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Wirecard - beste Aktie 2014 - 2025

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neuester Beitrag: 28.02.20 07:34
eröffnet am: 21.03.14 18:17 von: Byblos Anzahl Beiträge: 98708
neuester Beitrag: 28.02.20 07:34 von: aktienmädel Leser gesamt: 16611515
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18.01.20 10:21
5
an dem Post von Bluesky ist leider vieles nicht richtig. Auch von einem freefloat von 42% zu sprechen, ist schlichtweg falsch. Das einzige in nahezu festen Händen ist MBs Anteil, die Amis können auch schnell werfen. Also freefloat 92.5 ca und nicht weniger. In meine Augen sind die Papiere in den Händen von GS und co nicht sicherer als bei Michels Rentendepot aus Buxtehude. Daher 92.5 freefloat  

18.01.20 10:26
3

85 Postings, 79 Tage Bluesky0815@ Max0512

am 09.01. war 3% Schwellenberührung und SocGen hat jetzt 5,39%.
Desweiteren kaufst du keinen Optionen sondern Shares und und setzt Optionen als Finanzinstrumente darauf. Sonst kannst du nicht als Emittent oder Stillhalter fungieren.

@Heirschnukke
Auch Puts können lt WpHG Stimmrechte enthalten, siehe Auszug unten.

Berücksichtigen bezieht sich auf die Stimmrechte.

Abs. 1 Nr. 2 WpHG.
Put-Optionen mit Barausgleich
Put-Optionen mit Barausgleich sind beim Stillhalter nach § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG zu berücksichtigen. Mit dem Abschluss von Put-Optionen kann der Stillhalter die Gegenpartei in die Lage versetzen, eine Position in der betreffenden Aktie aufzubauen, auf die der Stillhalter später dann zugreifen kann.



 

18.01.20 10:32
4

85 Postings, 79 Tage Bluesky0815@Karrusselld

fast richtig, wenn die Amis werfen dann müssen aber die verliehen Aktien vorher von den LV zurückgekauft werden. Somit können Sie nur Werfen wenn die LV Covern damit verdienen die Investmanrbänker zusätzlich Geld.
Da dies unwahrscheinlich ist, da sie Zinsen erhalten kannst du auch diese Shares vom Freefloat abziehen.  

18.01.20 10:59
1

273 Postings, 4242 Tage VolkswirtDer Aktionär : Darum setze ich auf die Aktie

Der Wind dreht sich weiter beim Aktionär.

Hätten Sie ja mal beim UP mehr in diese Richtung schreiben sollen.

Hinterher ist man immer schlauer .

https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...0195112.html?feed=ariva

" In meinem privaten Depot ist Wirecard die größte Position. Ich habe also "skin in the game" ? wenn auch nicht ganz so viel wie der Vorstandsvorsitzende Dr. Markus Braun, der sieben Prozent der Wirecard-Anteile hält. "

" Nun sind es wieder vor allem McCrum und andere Briten, die gegen Wirecard schreiben und wetten. Und wieder bestehen die Vorwürfe vor allem aus Unterstellungen." -> Plötzlich kein Konjunktiv mehr  

18.01.20 10:59
3

537 Postings, 385 Tage heizschnukke@ Bluesky

Das schreibe ich ja auch: die Puts sind meldepflichtig, weil SocGen als Stillhalter diese verkauft hat. Im Gegenzug Kauf Calls und entsprechend ebenfalls meldepflichtig.  

18.01.20 11:01
Amis haben zs über 40% und "nur" 22% sind leerverkauft. Also können auch sehr viele Anteile einfach so geworfen werden
 

18.01.20 11:02
2

1503 Postings, 274 Tage Draghi1969Börsewissen

Fragen und AntwortenLeerverkäufer: Engel oder Teufel der Börse?

von Angela Göpfert

Stand: 12.05.2013, 08:49 Uhr

Es gibt Vorurteile gegen "Short Seller". Doch sind Personen, die Wertpapiere verkaufen, die ihnen nicht gehören, wirklich so böse? boerse.ARD.de beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema Leerverkäufe.

Wie funktionieren Leerverkäufe?


Bei Leerverkäufen wetten "Investoren" auf fallende Kurse von Wertpapieren. Sie verkaufen zum Beispiel Aktien, die sie sich etwa bei Fonds ausgeliehen haben. Das Kalkül dahinter: Sinkt der Kurs, können sie die Titel später zu einem niedrigeren Preis zurückkaufen und dem eigentlichen Besitzer zurückgeben. Den Differenzbetrag zwischen Verkaufs- und späterem Rückkaufkurs streichen sie als Gewinn ein. Die Fonds machen dieses Spiel mit, weil sie die Aktie langfristig im Bestand halten wollen. Als Entschädigung für die Ausleihe erhalten sie vom Leerverkäufer eine Gebühr.

Was sind "gedeckte" Leerverkäufe?

Bei "gedeckten" Leerverkäufen leihen sich Marktteilnehmer die zu verkaufenden Papiere für eine gewisse Frist beim Besitzer aus, um sie am Markt zu verkaufen.

Und was sind dann "ungedeckte" Leerverkäufe?

Bei "ungedeckten" beziehungsweise "nackten" Leerverkäufen haben sich die Investoren noch nicht einmal die Papiere geliehen. Im Extremfall könnte ein pessimistischer Anleger eine große Menge Aktien eines Unternehmens auf den Markt werfen, die es im Grunde genommen gar nicht gibt. Durch das große Angebot erzeugt er massiven Druck auf die Kurse, weil der Markt die Aktien nicht sofort "verdauen" kann. Diese Geschäfte können die Kursausschläge bei dem Basiswert drastisch beschleunigen - auch nach oben. Denn sobald der Anleger die Aktien wieder zurückkaufen möchte, um den Leerverkauf zu beenden, treibt er den Kurs ungewollt in die Höhe. Solche Deals sind möglich, weil eine Lieferpflicht für die Papiere meist erst nach Tagen besteht. In Deutschland sind ungedeckte Leerverkäufe jedoch verboten.

Welche Papiere können eigentlich leerverkauft werden?

Bei Leerverkäufen denken die meisten Privatanleger wahrscheinlich zuerst an Aktien. Doch auch Währungen und Staatsanleihen können leerverkauft werden.

Wer macht denn so was?

Leerverkäufer im großen Stil sind in aller Regel Hedgefonds. Diese Art von Investoren verdient ihr Geld, indem sie auf Kursbewegungen wettet. In welcher Art oder in welcher Richtung, ist Hedgefonds dabei völlig egal.

Können Leerverkäufer tatsächlich den Markt beeinflussen?

Hier gehen die Meinungen der Experten auseinander. Während die einen den Einfluss von Leerverkäufern auf die Kurse der betroffenen Aktien, Staatsanleihen oder Währungen komplett ausschließen, weisen andere auf Folgendes hin: Leerverkäufer machen nur dann einen Gewinn, wenn der Kursverfall der Papiere, auf den sie ja wetten, auch tatsächlich eintritt. Sie werden daher alles tun, um die Kursentwicklung in die von ihnen gewünschte Richtung zu lenken, etwa indem sie gezielt negative Informationen streuen. Zuweilen wird Leerverkäufern die gezielte Streuung von Falschinformationen vorgeworfen, mit denen sie die betreffenden Kurse drücken wollen, ein Vorwurf, der sicher öfter erhoben wird, als er zutreffend ist.

Wie wichtig sind Shorties für die Finanzmärkte?

Tatsächlich weisen zahlreiche wissenschaftliche Studien zu dem Thema darauf hin, dass Leerverkäufer ein wichtiges Korrektiv sind, um Kursexzesse nach oben abzuschwächen. Wie Märkte funktionieren, wenn es keine Leerverkäufer gibt, zeigt das Beispiel Immobilienmarkt: Hier sind Spekulationsblasen viel verbreiteter, die größten Börsen- und Wirtschaftskrisen hatten meist hier ihren Ursprung. Shorties sind in dieser Lesart die wahren Finanzaufseher der Märkte. Zumal Leerverkäufer nicht auf Dauer gegen ein gesundes Papier oder gegen einen gesunden Staat spekulieren können. Ihre Rechnung geht nur dann auf, wenn dort wirklich etwas im Argen liegt.

 

18.01.20 11:08
15

602 Postings, 1295 Tage StrohimKoppShock and Awe ...

... diese Politik wird noch eine ganze weile bei wirecard u beobachten sein.

nachdem es die ersten 4 tage der Woche praktisch automatisch bzw. mit Garantie aufwärts ging im Kurs, musste die glückselige Euphorie gebrochen werden. Deshalb wurden am Freitag früh kurzzeitig mehrere hunderttausend Aktien verkauft.

Die Rechnung geht indes nur dann auf, wenn sie ch davon viele verunsichern lassen und ihre Aktien vorzeitig bzw. zu einem niedrigeren Kurs verkaufen (müssen).

Dem entgegen stehen solche Spekulanten, die genau auf solche Kursrücksetzer warten. Das werden offensichtlich immer mehr, denn der Kursrücksetzer wurde sehr schnell wieder aufgeholt. Man darf dabei allerdings nicht davon ausgehen, das die LVs dabei zuschauen. Ein erheblicher Teil der verkauften Aktien wird .a. kurze Zeit später auch wieder zurückgekauft.
Primäres ziel solcher Aktionen ist es, denn Trend und damit die blinde Euphorie zu brechen.

Ob die SG übrigens erst Anfang Januar damit begonnen hat, Positionen in Wirecard aufzubauen, daran habe ich meine Zweifel angesichts der sehr dezidierten Stimmrechtsmeldung.

Doch egal: Diese Investmentbanken wissen ziemlich genau, dass sie gerade ein kariertes Maiglöckchen erworben haben, sollten Wirecard durch KPMG vollständig entlastet werden. Das gibt auch den Kleinaktionären die Sicherheit, dass sie bei einem Übernahmeversuch nicht einfach über den Tisch gezogen werden.

Und sollten die Zahlen von S3 bezüglich der Leerverkaufsquote stimmen, dann halte ich den Konkurs einzelner Hedgefonds fast schon für wahrscheinlicher als einen Short-Squeeze. Denn das ist ja kaum mehr zu schaffen, Aktien in diesen Stückzahlen - gschätz werden rund 20 Mio Aktien - überhaupt noch aufzutreiben

Die Geschädigten wären die Aktienverleiher und/oder die Kreditgeber der Hedgefond, wenn diese nicht mehr liefern bzw. leisten können.

Für Wirecard könnte daraus ein Reputationsschaden entstehen, denn die Gesellschaft wäre ohne eigenes zutun plötzlich in aller Munde.

Aus meiner Sicht besteht hier nicht nur Anlass zur Freude. Deswegen aber Mitleid haben? Das wäre nach dem Theater hier wahrlich absurd. Mitleid kriegen die von mir nicht mal für geschenkt!  

18.01.20 11:14
2

1503 Postings, 274 Tage Draghi1969@ Volkswirt

Wir werden um jeden Preis alles daran setzen, dass Mc Crum und seine FREUNDE / ( bei einigen gab
es bereits schon Haftbefehl) finanziell ruiniert werden. Koste was es wolle!  

18.01.20 11:21

85 Postings, 79 Tage Bluesky0815@ Karrussell

18.01.20 11:22
2

85 Postings, 79 Tage Bluesky0815@ Karrussell

,,,,d.Karusselld.s.: Naja  11:01 #85931  
Amis haben zs über 40% und "nur" 22% sind leerverkauft. Also können auch sehr viele Anteile einfach so geworfen werden,,,,.

Die Amis haben aber auch weiter Finanzinstrumente wie Call und Puts mit unterschiedlichen Laufzeiten im Angebot auch diese können nicht so einfach geworfen werden. Wenn du das alles zusammen zählst bist du fast dei den 40%.
 

18.01.20 11:27
1

867 Postings, 7226 Tage LogoDer Aktionär: Wende+Enttäuschung

wie kann man nur fundamental (wenn's quasi keine Risiken mehr gibt da scheinbar erfundene und aufgewärmte Stories) auf 160? kommen?

Da bin ich enttäuscht:
Als wir vor knapp 1,5 Jahren Höchstkurse hatten, hätte man dies vielleicht als fundamentalen Wert ansetzen können.
Aber jetzt, 1,5 Jahre und zahlreiche Kooperationen später, sehe ich den fundamentalen Wert eher bei 200 bis 250?
oder bei den Höchstkursen waren die fundamental erst ca 120? wert - glaube ich aber nicht.
Und wenn sich WDI noch 5-6 Jahre nach eigenem Plan entwickelt, dann dürften wir über diese "fundamentalen" Wert-Ansätze alle nur noch schmunzeln  

18.01.20 11:32
1

273 Postings, 4242 Tage VolkswirtZukunft ohne Bargeld? Vielen Deutschen

macht das keine Angst !

" Nur Bares ist Wahres? Weit gefehlt. t-online.de liegen Zahlen einer exklusiven Umfrage vor, die zeigen: Viele Menschen in Deutschland malen sich die Zukunft anders aus.

Jeder dritte Verbraucher in Deutschland kann sich ein Leben ohne Bargeld vorstellen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Instituts Innofact im Auftrag des Vergleichportals Verivox hervor. Die Zahlen liegen t-online.de exklusiv vor. "

https://www.t-online.de/finanzen/geldanlage/...argeld-verzichten.html

The sky is not the Limit   :-)  

18.01.20 11:34
39

555 Postings, 1613 Tage KostoLeninLV-Nettopositionen

Vielfach wurde hier im Forum angezweifelt, dass Ihor oder boorows genau wissen können wie hoch die LV-Quote wirklich ist. Wie wir alle wissen, ist die im BA angezeigt Quote von Inhabern mit Positionen größer als 0,5% nur bei um die 4%

Ich habe mir heute die Mühe gemacht, und von allen Stimmrechtsmitteilungen der großen 5, (Bank of Amerika, Societé General, Morgan Stanly, Black Rock und Goldmann Sachs), die jeweils letzte und damit aktuell gültige rausgesucht, und alle Rückübertragungsansprüche aus Wertpapierleihe nach §38 WpHG rausgesucht.

Das ist wichtig, da in §38 WpHG klar drin steht, dass es sich ausschließlich um echte Aktien handelt.

https://dejure.org/gesetze/WpHG/38.html

Bei Rückgabe an den Verleiher ist dies meldepflichtig

Bank of Amerika
3 103 596
Societé General
1 040 145
Morgan Stanley
4 803 064
Blackrock
2 989 955
Goldmann Sachs
6 062 976
Gesamt
17 999 736

Das bedeutet, dass allein die 5 gGroßen 18 Mio Aktien verliehen haben. Da es mit Sicherheit noch viele andere Fonds und Banken gibt die verleihen, ist die Zahl von ca 22 Mio Aktien absolut plausibel.

 

18.01.20 11:40
3

127 Postings, 42 Tage VielGesehen@LOGO

Dieses Unternehmen hat mehr potenzial als der Rest von DAX, das wissen (fast) alle.
Der 200 EUR Bereich wird noch im Q1/2020 kommen, 300 EUR Bereich im Q2/2020, so ist meine sehr skeptische Fundamentalanalyse.
Hier  wurde gestern viel von "daily trading" als beste Alternative gesprochen, ich denke das sind LV-User Manipulationsaussagen. Viele haben dadurch gestern auch verkauft...
Einfach mehrere Wochen halten, der Aktie Ruhe geben, es kommt von alleine, aber bitte kein "daily trading"....  

18.01.20 11:50
1

867 Postings, 7226 Tage Logo@VielGesehen

Wenn WDI sich gem Plan entwickelt und 2026 dann bei ca 500? steht, werde ich mehr als zufrieden sein. Da brauche ich nicht schon einen Kurs von 300? in wenigen Monaten.

Und hoffentlich gibt's auch keine Übernahme - denn wenn's operativ weiter läuft will ich das Papier auch in 10 Jahren noch mein eigen nennen.
Danke  

18.01.20 12:01
6

602 Postings, 1295 Tage StrohimKoppLV Netto-Position

Die Rechnung von KostoLenin mag richtig sein. Informativ ist sie in jedem Fall.

Allerdings ist sie nicht stichtagsbezogen. Bei manchen Verleihern liegt die Meldung auch schon etwas länger zurück  Die Meldepflichten gelten m.E. auch nicht für jede zurück gegebene Aktie.

Darüber hinaus haben die LVs sicher auch noch eigene Handelsbestände, die sie nach Belieben hoch oder runter fahren können.

Wenn die LVs sich entschließen, freitags um 09:40 Uhr 400.000 Aktien binnen 10 Minuten zu verkaufen, dann fragen die doch nicht 10 Minuten vorher bei GS und der BofA nach, ob die ihnen mal schnell Aktien in dieser Größenordnung leihen können. Wer das glaubt, der ist m.E. etwas blauäugig.

Operativ läuft das sicherlich etwas anders ab. Deshalb betrachte ich die von Ihor gemeldeten Zahlen zunehmend mit mehr Skepsis.

Deswegen sage ich aber nicht, dass sie falsch sind !!!!

Möglich sind sie. Und wenn sie absolut richtig sind, dann laufen wir auf einen veritablen Sturm zu. Mag Tesla für den amerikanischen Markt verkraftbar gewesen sein. Bei VW hat sich der deutsche Markt ordentlich verhoben. So wird und muss es dann bei Wirecard wohl auch kommen.    

Oha.  

18.01.20 12:13
Vom langjährigen Durchschnitts kgv her passt im Moment 160 als gerechtfertigt. Eoy 2020 dann evtl schon über 200 Euro. Kommt immer auf den Zeitpunkt an  

18.01.20 12:16
13

85 Postings, 79 Tage Bluesky0815@Strohimkopp

Leerverkäufe laufen über ein Margin konto das auch als Sicherheit für den Verleiher dient.
Hier liegen auch die Dollars at Risk vom Leiher. Sollte die Sicherheit wegen Kursanstieg nicht mehr ausreichen gibt es einen MarginCall an den Leiher das Konto auszugleichen oder die Position glattzustellen.
LV können geliehene Shares nicht bunkern sondern werden direkt dem Markt zugeführt, das gleiche passiert beim covern diese werden direkt dem Verleiher zurückgegeben.
Um der Stimmrechtsproblematik bei Leerverkauften Aktien Rechnung zutragen sind in der EU auch die ungedeckten Leerverkäufe verboten.  

18.01.20 12:32
6

555 Postings, 1613 Tage KostoLeninMeldepflichten

Die Frist für meldepflichtige Verschiebungen beträgt 4 Handelstage, §33 WpHG

https://dejure.org/gesetze/WpHG/33.html

Aktien die direkt gehalten werden, müssen nach §34 WpHG gemeldet und im Formular eingetragen sein.

https://dejure.org/gesetze/WpHG/34.html

Rückübertragungsansprüche verliehener Aktien müssen als Stimmrechtsmitteilung nach §38 WpHG gemeldet und im Formular eingetragen werden

https://dejure.org/gesetze/WpHG/38.html

Wenn Aktien verliehen oder zurückgegeben werden entsteht jeweils eine neue Meldepflicht, da dann die Meldepflicht eines anderen Paragraphen greift.

Da die Frist für die Meldepflicht jeweils 4 Handelstage beträgt, kannst du @Strohimkopf davon ausgehen, dass die Zahlen sehr nah an der realen Situation liegen.


 

18.01.20 12:45
2

602 Postings, 1295 Tage StrohimKoppMeldepflichten gem. WPHG

Das Forum ist sicherlich nicht geeignet, juristische Debatten zu führen.

Ich glaube es jedoch schlichtweg nicht, dass JEDE Veränderung bei den verliehenen oder zurückgegebenen Aktien eine Meldepflicht auslöst.

Denn das würde ja im Umkehrschluss bedeuten, dass alle, die über verliehene Aktien berichtet haben, diese Positionen seither nicht um eine einzige aktie verändert haben. Oder nur an den Tagen verändert haben, über die sie gerade auch berichten.

Da könnt ihr viel erzählen, aber das nehme ich Euch einfach nicht ab. Vielleicht müsst ihr dann noch einmal den Begriff und die Grenzen für die Meldepflicht genauer recherchieren.

Aber, wie gesagt: das Forum ist für diese Debatte eigentlich ungeeignet. Deshalb sollten wir sie hier beenden. Nehmt es einfach in, dass es einen einzigen teilnehmer hier gibt, der Eure Ausführungen nicht glaubt.

Das heisst nicht, dass sie richtig oder falsch sind!  

18.01.20 12:52
3

85 Postings, 79 Tage Bluesky0815@Strohimkopp

Meldepflicht zieht  ja nur wenn die Schwellen (3%; 5 % etc.) berührt werden.  

18.01.20 12:55
1

555 Postings, 1613 Tage KostoLeninSorry...

@Strohimkopff, ich vergesse immer dass hier sehr viele unterwegs sind die wirklich ziemlich wenig Ahnung von Börse haben, und lasse dann Text weg der eigentlich selbstverständlich sein sollte.

Ich glaube es jedoch schlichtweg nicht, dass JEDE Veränderung bei den verliehenen oder zurückgegebenen Aktien eine Meldepflicht auslöst.

Meldepflichtig sind alle die Gesamtshortpositionen über 0,5 % der Mk haben, und bei diesen ist jede Verschiebung meldepflichtig.

Das bedeutet eben nicht, dass jede Veränderung bei verliehenen Aktien meldepflichtig ist, da viele ja unter den 0,5 % Gesamtshortpositionen liegen, logisch?

 

18.01.20 13:01
4

95 Postings, 65 Tage AktientangoSchwarmintelligenz

Erst einmal bin ich heute morgen positiv überrascht über das Diskussionslevel im Forum: Argumente, Fakten und Analysen werden ergänzt, hinterfragt und das ist genau das, was ich mir im Forum erhoffe. Schlussfolgerungen daraus muss ja jeder für sich selbst ziehen. Also Merci beaucoup!

Jetzt mal eine Frage zum Covern der LV: muss das alles im Börsenhandel passieren oder gibt es da auch so etwas wie Direkthandel außerhalb der Börse?
Anlass der Frage ist die Vermutung von StrohimKopp im Beitrag "Shock and Awe" über den potentiellen Konkurs einzelner Hedgefonds. An einem Konkurs dürften doch auch die großen Investmentbanken kein bzw. wenn überhaupt nur begrenztes Interesse haben. Oder decken die hinterlegten Sicherheiten beim Leihen der LV auch die Konkursrisiken ab?

Ansonsten freue ich mich über die weitere Entwicklung unseres karierten Maiglöckchens (super Bezeichnung von StrohimKopp) :)
 

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