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PAION Eine Fledermaus lernt wieder fliegen

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neuester Beitrag: 18.10.19 19:51
eröffnet am: 30.07.08 06:10 von: gurke24448 Anzahl Beiträge: 46812
neuester Beitrag: 18.10.19 19:51 von: ROI100 Leser gesamt: 8215198
davon Heute: 129
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30.07.08 06:10
87

1813 Postings, 5671 Tage gurke24448PAION Eine Fledermaus lernt wieder fliegen



PAION ist im Augenblick mit ca. 32 Millionen ? bewertet. Ende März waren noch gut 50 Millionen ? in der PAION Kasse. PAION hat die Kosten für die weitere Entwicklung auf ein Minimum reduziert, so daß in etwa mit jährliche Kosten in Höhe von 10 Millionen ? oder knapp darüber zu rechnen ist. Also erhalte ich die gesamte Pipeline und zwei Jahre Entwicklungszeit für umsonst. Lizenzzahlungen an PAION sind noch gar nicht mit eingerechnet.
Ich würde mich freuen, wenn sich einige Mitstreiter finden und über Paion und die Pipeline zu diskutieren.

Grüße
Gurke

Das werde ich mir 2 Jahre in Ruhe anschauen, was PAION aus dieser Pipeline macht. Bin sehr gespannt drauf.

 
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46786 Postings ausgeblendet.

10.10.19 18:28

2777 Postings, 3693 Tage JoeUpFehler kann jeder machen und eigentlich bin ich

da nicht so kleinlich!
Aber da Paion nicht sehr freundlich mit meinen Interessen umgeht, bin ich jetzt kleinlich!
Paion hat eine falsche Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG  
vom 30.9.2019 herausgegeben. Sie haben 3.000 Stimmrechte mehr gemeldet aus ausgegeben wurden.
Im Kopfrechnen bin ich noch einigermaßen fit, habe die Summen vom August und Sept. 2019
überschlagen und Fehler entdeckt.
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“Haß gleicht einer Krankheit, wo man vorne herausgibt,
was eigentlich hinten weg sollte"  Goethe

10.10.19 19:54
1

2454 Postings, 3462 Tage elbaradoLöschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 16.10.19 13:55
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Provokation

 

 

11.10.19 20:31
3

5282 Postings, 2550 Tage derbestezockerLeute ich

bin hier auch fett investiert, aber sehr enttäuscht vom Kursverlauf, deshalb bin parallel noch in Evotec und Wirecard ansonsten hätte ich die ganzen Jahre nichts verdient.
 

11.10.19 21:31
3

935 Postings, 1431 Tage MinusrenditeDann bist du wohl nicht

derbestezocker.  

12.10.19 18:46

1978 Postings, 1054 Tage Renegade 71elba

die einzigen die hier lachen das sind wir ,aber leider nur über dich,und nicht weil du so intelligent bist.leider.  

14.10.19 20:59

5282 Postings, 2550 Tage derbestezockerMacht doch mal

Druck auf der nächsten Hauptversammlung gegen den schlechten Kursverlauf, geht da mal hin und macht mal Randale, bin gespannt was da dann abgeht.  

14.10.19 21:53
2

16 Postings, 1085 Tage wellenreiter91Moin zusammen

Das der Sarkasmus eng verwandt ist mit der Enttäuschung wissen wir schon, erleben es aber hier sehr anschaulich. Die meisetn von Euch denken, Remimazolam sei Paion, aber das ist falsch. Ihr habt Aktien von Paion, aber nicht von Remimazolam. Es ist sicher eine gutes Anästhetikum bzw. Narkotikum, aber natürlich nicht das einzige auf der Welt. Flavirufa hat mehrfach die positiven Fakten dargestellt. Nun sage ich Euch - und das wisst Ihr alle auch -, dass nicht die Substanz, sondern die Vermarktung Geld in die Kasse spült. Und da wird es erhebliche Probleme geben. Paion kann das Produkt nicht selbst vermarkten und hat sich deshalb Lizenznehmer gesucht.  Das ist sicher der richtige Schritt für so ein kleines Unternehmen. Wenn die Zulassungen kommen sollten, wird Paion auch daran verdienen-wieviel das in Summe ist,  weiß keiner der Kleinanleger. Der Aktienkurs spiegelt das aktuell nicht wieder. Warum nicht ?? ...das allein ist die spannende Frage, die aktuell keiner von Euch beantworten kann außer dem Management. Und an diese Leute kommt Ihr nicht ran. Die werden auch auf der nächsten JHV keine schlüssige Erklärung für Kleinanleger abgeben. Das größte Problem wird sein, die Substanz im Markt gegen die Konkurrenz zu etablieren, und das zu einem konkurrenzfähigen Preis.  Wenn ich ein Auto konstruiere und das vom KBA zugelassen wird, habe ich nur Kosten gehabt und noch nichts verdient. Allein der Markt wirds richten. Und die Konkurrenz schläft sicher nicht.  In Deutschland müsste Remi erstmal durch den GBA (Gemeinsamer Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen) Wenn Remi dann als sogenanntes "Me too" -Präparat angesehen werden sollte (also ein Medikament ohne wirkliche Innovation) , werden die Krankenkassen in Deutschland die Kosten der Anwendung nicht einmal bezahlen. Solche Präparate/Medikamente verschwinden dann sang- und klanglos vom deutschen Markt.  Seid Euch immer wieder darüber im Klaren, dass Paion ein Hochrisiko-Investment ist. Und macht Euch nicht die Welt "widde, widde, wie sie Euch gefällt ".    
 

14.10.19 22:22
1

2777 Postings, 3693 Tage JoeUpderbestezock

wie kommt es, daß Du andere aufforderst, das zu tun aber selbst nicht hingehst!
Die Fragen wurden gestellt und die Antworten sind immer die gleichen über die Jahre
"wir haben keinen Einfluß auf den Kurs" "Brexit" "Marktschwäche" !
Auf die Idee einer besseren Unternehmenskommunikation sind sie bisher - leider -
nicht gekommen. Da wird mal ein Video mit Söhngen gemacht, ein Artikel in einer
Zeitung und - dann erlahmt die Energie. Keine Ideen! Dabei macht flavirufa doch bereits
die Arbeit für Herrn Penner.  Hier im Board und anderen Boards werden dauernd irgend-
welche Fragen aufgeworfen, die aufgenommen und in einem regelmäßigen Blog, Brief oder
was es so gibt, beantwortet werden könnten. Flavirufa findet dauernd Artikel, die die
Qualität von Remimazolam unterstreichen.
Aber wahrscheinlich halten die bei Paion die Aktionäre für zu doof für so etwas.
Aber, derbestzock, dann sehen wir uns auf der nächsten HV, ne?
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“Haß gleicht einer Krankheit, wo man vorne herausgibt,
was eigentlich hinten weg sollte"  Goethe

15.10.19 08:00
1

1487 Postings, 1269 Tage Hulkster@Joeup


Genau wie Du schreibst, eine tolle Idee wäre eine bessere Kommunikation des Vicepresidenten, seines Zeichens Chef der IR!! Dem Typen habe ich da. 5 mal geschrieben, mit diversen Fragen.
Antwort kam immer schnell ( eine IR die teils innerhalb von 5 Minuten antwortet sagt uns was ?? ),
stets mit dem selben Gesabbere "das man sich bei relevanten News melden würde" und man ja der
Fairness halber das so machen müsse..........

Warum sollten die was ändern, die fetten Gehälter kommen Dank uns immer pünktlich.
Also warum das System der Ausbeutung ändern? Ich denke sogar das der Geldabfluss sich verstärken wird, da der Söhngen bestimmt den Neuen Vorsitzenden unterstützen wird. Dazu bekommt er bestimmt  einen fetten Beratervertrag.

Was kam denn von Paion ( nicht von den Lizenznehmern ) in diesem Jahr an News, was nicht nur Blabla war?
Man hätte im Frühjahr mit dem Zulassungskommision ja so ein tolles Pre-Meeting bzgl. der Zulassung auf Basis der Cosmodaten, Das wolle man jetzt in Angriff nehmen. ! 5 Monate später haben wir was?NICHTS!!
Wohlgemerkt, die Daten lagen und liegen komplett vor. Man müsste halt mal.........








 

15.10.19 09:55

Clubmitglied, 244 Postings, 970 Tage klbuerglendie Kommentare sind ja alle anonym

Warum könnten die so interessanten Kommentare nicht auch von einem Mitarbeiter von Paion kommen?
Sie sind es ja die die Vorteile des Produktes herausfinden/hervorheben sollen/müssen.
Denn ohne positive Argumente kann kein Produkt in/den Markt weder einsteigen noch erobern.  

16.10.19 14:57

1487 Postings, 1269 Tage HulksterGolf statt Meldung


Tja, so ist das!!
Der eine CEO geht und ein Neuer tritt an seine Stelle.
Das wäre jeder anderen Firma mindestens eine Meldung wert, nicht so Paion.
Dort scheint man so auf dem hohen Ross zu sitzen, das einem die Altaktionäre am Allerwertesten
vorbei zu gehen.
Oder muss der Penner das Wetter ausnutzen und dem Neuen CEO die besten Golfplätze in der Region
vorzustellen? Als Exsportlehrer sollte er als Caddy ja geeignet sein.
Naja, evtl. kommt ja am Donnerstag was, da sollte das Wetter schlecht sein, da könnte man sich mal
im Büro nützlich machen............


 

16.10.19 15:46

1487 Postings, 1269 Tage HulksterPenner

habe dem Vicepresident mal ne laaange Mail geschrieben mit viiielen Fragen.

Antwort kam............




Bin halt nicht sein Lieblingsschüler.crywink



 

17.10.19 18:57

2454 Postings, 3462 Tage elbarado1 Monat über geplanten Termin

Mittlerweile ist paion 1 Monat über geplanten Termin mit der Zulassung. Es gibt scheinbar Probleme bei der Zulassung.  Der Kurs zeigt wo es hingeht.
Denke bald unter 1 Euro.

Pure Genugtuung für mich.

Im übrigen bitte denkt an eure Tippabgabe.

 

17.10.19 19:35

1978 Postings, 1054 Tage Renegade 71elba

und du denk an meinen Grillabend  

17.10.19 20:11

935 Postings, 1431 Tage MinusrenditeHier mein Tipp:

Augsburg : Bayern: 0:6

Okay, ambitioniert.  

17.10.19 21:27

1487 Postings, 1269 Tage Hulkster@renegade


Der würde dort nie auftauchen, die Eier hat der nicht!!!!

Prost  

18.10.19 02:33
6

46 Postings, 112 Tage Micha108@elba

von deinen geistigen und riefen Fähigkeiten hast du uns ja schon überzeugt!
Das du einen Kalender nicht lesen kannst unterstricht das noch dazu... ;)

Warum und wozu Genugtuung???
Wenn Dummheit weh tun würde... Du würdest um Zulassung von Remi betteln, nur um bis ans ende deiner Tage sediert zu werden . :)))

Meinen Rat, nur an dich, und bitte, dass sollte kein anderer machen:
Investier noch dein ganzes Vermögen in Put-Scheine. die 4,83? sind da bestimmt gut angelegt  

18.10.19 11:22

1487 Postings, 1269 Tage HulksterPhantasien


Im Nachbarthread behauptet einer das die erste Zulassung am 19.11. kommen soll.
So was ist sehr unseriös , zeigt aber wie verzweifelt manche inzwischen sind.



 

18.10.19 11:47
2

2777 Postings, 3693 Tage JoeUpwenn Ihr auf der Hauptstr. Eures Wohnortes

einen Spinner irgendwelche Verschwörungstheorien, Weltuntergangsszenarien oder sonstige
abstrusen Gedanken von sich geben hört, bleibt Ihr dann stehen und hört zu - oder versucht
gar mit ihm darüber zu diskutieren, obwohl Ihr wißt, daß es sinnlos ist? Ne, macht Ihr nicht!
WARUM macht Ihr das hier! Auf der Hauptstr. macht Ihr einen Bogen, hier habt Ihr ignore!
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“Haß gleicht einer Krankheit, wo man vorne herausgibt,
was eigentlich hinten weg sollte"  Goethe

18.10.19 14:36
1

693 Postings, 2167 Tage sam 55Hulkster

Alias Radieschen gti auf wo,

16.11.2018, 11:00 -

Paions neues Narkosemittel Remimazolam ist in China einen Schritt näher an der möglichen Marktzulassung. Die National Medical Products Administration, NMPA, in China hat den Zulassungsantrag für den Einsatz des Wirkstoffs in der Kurzsedierung angenommen. Beantragt hatte diese Paions chinesischer Remimazolam-Lizenznehmer Yichang Humanwell. Das Aachener Unternehmen erhält als Folge der Behördenentscheidung eine Meilensteinzahlung in Höhe von 0,5 Millionen Euro. Eine Zulassung von Remimazolam in China steht damit vor der finalen Entscheidung.( Zulassung dauert ca.12 Monate )

Hört das mal auf mit deiner Hetze... wen interessieren hier dann 3 Tage wenn remimazolam dann heuer früher genehmigt wird ..... wie verzweifelt und frustriert mußt du erst sein Tag ein Tag aus wie hier und in der nachbarschaft die Leute aufzureiben .... mach mal ne Pause alter !
4investors-News: Paions neues Narkosemittel Remimazolam ist in China einen Schritt näher an der möglichen Marktzulassung. Die National Medical  ...
 

18.10.19 18:09

2454 Postings, 3462 Tage elbaradoZulassung

Dauert ab Antrag 10 Monat.  Es gibt Probleme  

18.10.19 18:20

514 Postings, 1563 Tage ahwas@elbarado

Ach Elba, was soll das? ................hast du dafür eine Quelle?  

18.10.19 19:25

180 Postings, 313 Tage flavirufaahwas

Hinweise auf Probleme?  Darauf warte ich hier seit fast einem Jahr vergebens, wer sich von solchen Beiträgen beeindrucken lässt, der ist macht hier grundsätzlich etwas falsch.

Propofol

Dosage Form: injection, emulsion
Medically reviewed by Drugs.com. Last updated on Apr 1, 2018.
https://www.drugs.com/pro/propofol.html


Kontraindikationen:
Propofol Injectable Emulsion ist kontraindiziert bei Patienten mit einer bekannten Überempfindlichkeit gegen Propofol oder eine der Komponenten der Propofol Injectable Emulsion.
Propofol Injectable Emulsion ist kontraindiziert bei Patienten mit Allergien gegen Eier, Eiprodukte, Sojabohnen oder Sojaprodukte

Warnhinweise:
Die Verwendung von Propofol Injectable Emulsion ist sowohl mit tödlichen als auch mit lebensbedrohlichen anaphylaktischen und anaphylaktischen Reaktionen verbunden.
Für die Vollnarkose oder die Sedierung mit kontrollierter Pflege (MAC) sollte die Propofol Injectable Emulsion nur von Personen verabreicht werden, die in der Vollnarkose ausgebildet sind und nicht an der Durchführung des chirurgischen/diagnostischen Verfahrens beteiligt sind. Sedierte Patienten sollten kontinuierlich überwacht werden, und Einrichtungen zur Aufrechterhaltung eines patentierten Atemwegs, zur künstlichen Beatmung, zur Verabreichung von zusätzlichem Sauerstoff und zur Durchführung einer kardiovaskulären Reanimation müssen sofort verfügbar sein. Die Patienten sollten kontinuierlich auf frühzeitige Anzeichen von Hypotonie, Apnoe, Atemwegsobstruktion und/oder Sauerstoffentsättigung überwacht werden. Diese kardiorespiratorischen Effekte treten eher nach einer schnellen Bolusverabreichung auf, insbesondere bei älteren, geschwächten oder ASA-PS III oder IV-Patienten.
Für die Sedierung intubierter, mechanisch beatmeter Patienten auf der Intensivstation (ICU) sollte die Propofol Injectable Emulsion nur von Personen verabreicht werden, die für die Behandlung kritisch kranker Patienten qualifiziert und in kardiovaskulärer Reanimation und Atemwegsmanagement ausgebildet sind.
Die Verwendung von Infusionen mit injizierbarer Propofol-Emulsion für die Sedierung auf der Intensivstation sowohl für Erwachsene als auch für Kinder wurde mit einer Konstellation von metabolischen Störungen und Störungen des Organsystems in Verbindung gebracht, die als Propofol-Infusionssyndrom bezeichnet werden und zum Tod geführt haben. Das Syndrom ist gekennzeichnet durch schwere metabolische Azidose, Hyperkaliämie, Lipämie, Rhabdomyolyse, Hepatomegalie, Nierenversagen, EKG-Veränderungen* und/oder Herzversagen. Die folgenden Faktoren scheinen Hauptrisikofaktoren für die Entwicklung dieser Ereignisse zu sein: verminderte Sauerstoffzufuhr zu Geweben; schwere neurologische Verletzungen und/oder Sepsis; hohe Dosierungen eines oder mehrerer der folgenden pharmakologischen Wirkstoffe: Vasokonstriktoren, Steroide, Inotrope und/oder verlängerte, hochdosierte Infusionen von Propofol (mehr als 5 mg/kg/h für mehr als 48h). Das Syndrom wurde auch nach hochdosierten, kurzfristigen Infusionen während der chirurgischen Anästhesie berichtet. Im Rahmen eines anhaltenden Sedierungsbedarfs, eines steigenden Propofoldosisbedarfs zur Aufrechterhaltung eines konstanten Sedierungsniveaus oder des Auftretens einer metabolischen Azidose während der Verabreichung einer Propofol-Infusion sollte die Verwendung alternativer Sedierungsmittel in Betracht gezogen werden.
*Bewertung des ST-Segments (ähnlich wie bei EKG-Veränderungen des Bruganda-Syndroms).
Ein abrupter Abbruch der Propofol Injectable Emulsion vor der Entwöhnung oder zur täglichen Beurteilung des Sedierungsniveaus sollte vermieden werden. Dies kann zu einem schnellen Erwachen mit damit verbundener Angst, Unruhe und Widerstand gegen mechanische Beatmung führen. Infusionen von Propofol Injectable Emulsion sollten so eingestellt werden, dass ein leichter Sedierungsgrad durch den Entwöhnungsprozess oder die Bewertung des Sedierungsgrades erhalten bleibt (siehe VORSICHT).
Propofol Injectable Emulsion sollte nicht über den esame IV-Katheter mit Blut oder Plasma coadministriert werden, da die Kompatibilität nicht hergestellt wurde. In vitro-Tests haben gezeigt, dass Aggregate der kugelförmigen Komponente des Emulsionsvehikels mit Blut/Plasma/Serum von Menschen und Tieren entstanden sind. Die klinische Bedeutung dieser Befunde ist nicht bekannt.
Es gibt Berichte, in denen die Nichtverwendung aseptischer Techniken beim Umgang mit Propofol Injectable Emulsion mit mikrobieller Kontamination des Produkts und mit Fieber, Infektion, Sepsis, anderen lebensbedrohlichen Krankheiten und Tod verbunden war. Nicht verwenden, wenn der Verdacht auf Kontamination besteht. Entsorgen Sie unbenutzte Arzneimittel wie vorgeschrieben innerhalb der vorgeschriebenen Fristen (siehe DOSAGE AND ADMINISTRATION, HANDLING PROCEDURES).
Es gab Berichte in der Literatur und anderen öffentlichen Quellen über die Übertragung von blutübertragenen Krankheitserregern (wie Hepatitis B, Hepatitis C und HIV) aus unsicheren Injektionspraktiken und die Verwendung von Propofol-Fläschchen, die für den einmaligen Gebrauch bei mehreren Personen bestimmt sind. Propofol Injectable Emulsion Fläschchen darf niemals mehr als einmal zugänglich sein oder bei mehr als einer Person verwendet werden.
Pädiatrische Neurotoxizität
Veröffentlichte Tierversuche zeigen, dass die Verabreichung von Anästhesie- und Sedierungsmitteln, die NMDA-Rezeptoren blockieren und/oder die GABA-Aktivität potenzieren, die neuronale Apoptose im sich entwickelnden Gehirn erhöht und bei einer Anwendung von mehr als 3 Stunden zu langfristigen kognitiven Defiziten führt. Die klinische Bedeutung dieser Ergebnisse ist nicht klar. Basierend auf den verfügbaren Daten wird jedoch angenommen, dass das Fenster der Anfälligkeit für diese Veränderungen mit der Exposition im dritten Schwangerschaftsdrittel durch die ersten Monate des Lebens korreliert, sich aber bis zu einem Alter von etwa drei Jahren beim Menschen erstrecken kann (siehe PRÄKTIONEN, PRÄNGNANZ, PEDIATRISCHE VERWENDUNG; TIERISCHE TOXIKOLOGIE UND/ODER PHARMAKOLOGIE).
Einige veröffentlichte Studien an Kindern deuten darauf hin, dass ähnliche Defizite nach wiederholter oder längerer Exposition gegenüber Anästhetika zu Beginn des Lebens auftreten können und zu negativen kognitiven oder verhaltensbedingten Auswirkungen führen können. Diese Studien haben erhebliche Einschränkungen, und es ist nicht klar, ob die beobachteten Effekte auf die Verabreichung von Anästhesie-/Sedierungsmitteln oder andere Faktoren wie die Operation oder die Grunderkrankung zurückzuführen sind.
Anästhesie- und Beruhigungsmittel sind ein notwendiger Teil der Betreuung von Kindern, die eine Operation, andere Verfahren oder Tests benötigen, die nicht verzögert werden können, und es hat sich gezeigt, dass keine bestimmten Medikamente sicherer sind als andere. Bei Entscheidungen über den Zeitpunkt von Wahlverfahren, die eine Anästhesie erfordern, sollten die Vorteile des Verfahrens im Verhältnis zu den potenziellen Risiken berücksichtigt werden.

Vorsichtsmaßnahmen
Allgemeines
Erwachsene und pädiatrische Patienten
Eine niedrigere Induktionsdosis und eine langsamere Aufrechterhaltung der Verabreichung sollten bei älteren, geschwächten oder ASA-PS III- oder IV-Patienten verwendet werden (siehe DOSAGE AND ADMINISTRATION). Die Patienten sollten kontinuierlich auf frühzeitige Anzeichen von Hypotonie und/oder Bradykardie überwacht werden. Apnoen, die eine Beatmungsunterstützung erfordern, treten häufig während der Induktion auf und können länger als 60 Sekunden andauern. Die Verwendung von Propofol Injectable Emulsion erfordert Vorsicht bei der Verabreichung an Patienten mit Fettstoffwechselstörungen wie primärer Hyperlipoproteinämie, diabetischer Hyperlipämie und Pankreatitis.
Wenn Propofol Injectable Emulsion an einen epileptischen Patienten verabreicht wird, besteht die Gefahr eines Anfalls während der Genesungsphase.
Es sollte darauf geachtet werden, dass die Schmerzen bei der Verabreichung von Propofol Injectable Emulsion minimiert werden. Durch die Verwendung der größeren Venen des Unterarms oder der antecubitalen Fossa können vorübergehende lokale Schmerzen minimiert werden. Schmerzen bei der intravenösen Injektion traten häufig bei pädiatrischen Patienten auf (45%), wenn eine kleine Handader ohne Lidocain-Vorbehandlung genutzt wurde. Bei der Vorbehandlung mit Lidocain oder bei Verwendung von antecubitalen Venen waren die Schmerzen minimal (Inzidenz weniger als 10%) und gut verträglich. Es gibt Berichte in der Literatur, die darauf hindeuten, dass die Zugabe von Lidocain zu Propofol Injectable Emulsion in Mengen von mehr als 20 mg Lidocain/200 mg Propofol Injectable Emulsion zu einer Instabilität der Emulsion führt, die mit einem Anstieg der Globuligrößen im Laufe der Zeit und (in Rattenstudien) einer Verringerung der anästhetischen Wirksamkeit verbunden ist. Daher wird empfohlen, Lidocain vor der Verabreichung von Propofol Injectable Emulsion zu verabreichen oder es unmittelbar vor der Verabreichung in die Propofol Injectable Emulsion zu geben und zwar in Mengen, die 20 mg Lidocain/200 mg Propofol nicht überschreiten.
Venöse Folgeschäden, d.h. Phlebitis oder Thrombose, wurden selten gemeldet (weniger als 1%). In zwei klinischen Studien mit speziellen Venenkathetern, keine Fälle von venösen Folgeerscheinungen, beobachteten wir bis zu 14 Tage nach der Induktion.


Sehr selten kann die Verwendung von Propofol Injectable Emulsion mit der Entwicklung einer Periode der postoperativen Bewusstlosigkeit verbunden sein, die mit einer Zunahme des Muskeltonus einhergehen kann. Dem kann eine kurze Wachphase vorausgehen oder auch nicht. Die Erholung erfolgt spontan.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator


Pharmacodynamics of remimazolam after continuous infusion in volunteers.
Ihmsen H.1, Eisenried A.1, Lerch M.1, Fechner J.1, Jeleazcov C.1, Schüttler J.1 1University Hospital Erlangen - Erlangen (Germany)
https://euroanaesthesia2019.org/uploads/2019/06/2019_abstractbook.pdf
Seite 24

Hintergrund und Ziel der Studie: Remimazolam (CNS7056) ist ein neues ultrakurz wirkendes Benzodiazepin zur intravenösen Sedierung und Anästhesie (1,2). Ziel dieser Studie war es, die Pharmakodynamik nach kontinuierlicher Infusion zu untersuchen. Materialien und Methoden: Nach ERB-Zulassung und schriftlicher Zustimmung erhielten 20 gesunde männliche Freiwillige (20-38 Jahre) Remimazolam als kontinuierliche iv. Infusion von 5 mg/min für 5 min, 3 mg/min für die nächsten 15 min und 1 mg/min für weitere 15 min. Remimazolam-Plasma-Konzentrationen wurden aus arteriellen Blutproben bestimmt. Die Sedierung wurde durch die Bewertung der Wachsamkeit und Sedierungsskala (MOAA/S) des modifizierten Beobachters mit 6 Stufen von 0 (keine Reaktion auf schmerzhaften Trapezquetsch) bis 5 (Alarm) bewertet und mit Hilfe eines sigmoiden Wahrscheinlichkeitsmodells mit Wirkungsbereich modelliert. Der EEG-Effekt wurde mit dem Narcotrend®-Index (NCT) bewertet und mit sigmoiden Emax-Modellen mit Effektflächenkompartiment modelliert. Darüber hinaus wurden hämodynamische, das QT-Intervall des EKG und Nebenwirkungen untersucht. Ergebnisse und Diskussion: Der Bewusstseinsverlust trat 4,6±1,1 min nach dem Start auf, die volle Wachsamkeit wurde 19,4±6,7 min nach Beendigung der Infusion wiederhergestellt. Der MOAA/S-Wert blieb während der Remimazolam-Infusion zwischen 0 und 2. Die EC50 für ein MOAAS/ score?1 betrug 695±239 ng/ml. Die Equilibrierungshalbzeit zwischen Mittel- und Effektraum betrug 2,7±0,6 min. Die simulierte Zeit für eine 50%ige Abnahme der Remimazolam-Effekt-Standortkonzentration (kontextsensitive Halbzeit) nach einer Infusion von 4 h betrug 12,1±1,8 min. Der NCT sank innerhalb der ersten 15 Minuten von 96±4 auf 75±7 und erreichte kurz nach Ende der Infusion ein Minimum von 51±15. Dieses Verhalten könnte durch ein erweitertes Modell mit zwei Sigmoid-Begriffen und zwei Effekt-Stellenkonzentrationen mit Äquilibrierungshalbwertszeiten von 2,5±1,8 und 36,5±14,5 min modelliert werden, bzw. der mittlere arterielle Blutdruck sank um 24±6%, die Herzfrequenz stieg um 28±15%. Die Probanden atmeten spontan weiter. Das QT-Intervall wurde um 3,7 ms leicht verlängert (90% CI: 1,2-8,5 ms).

Die Hauptnebenwirkung waren unwillkürliche Muskelbewegungen.

Fazit: Remimazolam zeigte einen schnellen Beginn, eine schnelle Erholung, moderate hämodynamische Effekte und keine klinisch signifikante Verlängerung des QT-Interviews.  

18.10.19 19:45

3737 Postings, 1479 Tage ROI100Fakt ist der Söhngen hat uns Altaktionären

mehrfach vollgeschwätzt, dass der Kurs bald ganz anders aussehen wird. LETZTMALIG hat er das öffentlich in einem Interview vor ca. 1 Jahr gesagt. Im Ergebnis heißt das, dass er es nicht geschafft hat und wieder einmal leere Aussage hinterlassen hat. An seinen Aussagen wird man immer gemessen und ein jeder weiss, dass dies ausgehend vom Zeitpunkt der Aussage, die Zukunft immer zeigen wird. Denn die Zeit bleibt nciht stehen. Und beim Herrn Söhngen hat die damalige Zukunft und jetzige Gegenwart gezeigt, dass er ein Schwätzer ist. Wenn einer den grottenschlechten Wert (Kurs) zu verantworten hat, dann ist es das grottenschlechte Paion-Management. Schlechter hätte man bei einem guten Produkt nicht vorgehen können.  

18.10.19 19:51
1

3737 Postings, 1479 Tage ROI100Die Krone von allem waren die letzen beiden

Finanzierungsrunden. Wobei die erste, die zweite ja in der Folge mit sich gezogen hat. So ein Management muss man eigentlich aus dem Unternehmen jagen - ist ja zumindest bei einem geschehen. Der Rest sollte ganz schnell folgen, bevor die dem seinen Weg weitergehen. Auch muss man hier mal das Aufsichtsorgan des Unternehmens in die Pflicht nehmen. "Ja schlaft ihr denn alle oder schaukelt ihr euch nur die Eier"? Wenn ihr keine Ahnung habt euren Posten wahrzunehmen, dann geht mit Gott aber geht.  

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