Der Goodwill orientiert sich immer an irgendwelchen Gewinn/Cashflow-Prognosen, ist aber trotzdem ein imaginärer Wert. Der Goodwill als solcher generiert aber keine Cashflows. Wenn die dann kommen, haben sie entsprechende Aussagen auf den Ertragswert, aber man bewertet dann nicht nochmal doppelt die Substanz.
Der Goodwill ist nichts anderes als ein imaginärer Firmenwert, dem man auf die aktuelle Substanz hinsichtlich möglicher Zukunftserträge jetzt bereits beim Kauf gezahlt hat, in diesem Fall von Vita 34. Mit echter Substanz hat das nichts zu tun. Es heißt ja nicht ohne Grund "guter Wille", den man beim Erwerb dem Alteigentümer zahlt, weil der auf Gewinne/Cashflows der fernen Zukunft verzichtet.