JETZT aber (Royal Dutch) S(c)H(n)ELL.

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neuester Beitrag: 07.03.21 22:52
eröffnet am: 31.01.08 12:15 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 7290
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31.01.08 12:15
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17100 Postings, 5713 Tage Peddy78JETZT aber (Royal Dutch) S(c)H(n)ELL.

News - 31.01.08 12:03
Shell verbucht Rekordgewinn

Der Ölgigant Royal Dutch Shell hat im vergangenen Jahr kräftig von den hohen Rohölpreisen profitiert. Shell verbuchte allein im vergangenen Quartal einen Gewinn von mehr als 8 Milliarden Dollar. Da die Benzinpreise gleichzeit ständig gestiegen sind, steht der Ölriese jetzt wegen seiner enormen Gewinne in der Kritik.



HB DEN HAAG. Das niederländisch-britische Unternehmen Royal Dutch Shell steigerte den Überschuss im Vergleich zum Vorjahresquartal um 60 Prozent auf 8,5 Milliarden Dollar (5,9 Milliarden Euro). "Das ist angesichts sinkender Raffinerie-Margen und steigender Kosten ein zufriedenstellendes Ergebnis", sagte Finanzchef Peter Voser am Donnerstag bei der Vorlage der Zahlen. Damit schließt der Konzern das gesamte Jahr 2007 mit einem Überschuss von 31,3 Milliarden Dollar ab.

Vorstandschef Jeroen van der Veer wies Kritik an derartigen Gewinnen bei gleichzeitig steigenden Benzinpreisen zurück. Shell verdiene vor allem bei der Förderung und nicht an den Zapfsäulen, wo auch hohe Steuern abgezweigt würden, betonte er. Außerdem investiere sein Unternehmen allein in diesem Jahr rund 33,3 Milliarden Dollar unter anderem in neue Technologie.

Die Öl- und Gasproduktion ging im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück. Im Durchschnitt produzierte Shell im vergangenen Jahr täglich umgerechnet 3,44 Millionen Barrel Öl (1 Barrel = 159 Liter), 2006 waren es 3,65 Millionen Barrel. Finanzvorstand Voser sagte für 2008 einen weiteren leichten Rückgang voraus.

Bemerkbar machen sich vor allem Sicherheitsprobleme im Niger-Delta, die Shell dort an der Ölförderung hindern. Im Gegensatz zu früheren Jahren will Shell die wichtige Angabe über seine Ölreserven erst im März bei der Vorlage des Jahresberichts geben. Dies sei eine Anpassung an die Praxis der anderen Ölkonzerne, sagte van der Veer. Shell zahlt seinen Aktionären für das vierte Quartal eine Dividende von 0,36 Dollar, damit ergibt sich eine Jahresdividende von 1,44 Dollar je Anteil. Für das erste Quartal 2008 kündigte Voser eine Dividende von 0,40 Dollar an.





Quelle: Handelsblatt.com



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05.03.21 14:50
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195 Postings, 4765 Tage chuchoAlter shell hase

Was soll ich denn sagen. Mein Einstandskurs liegt bei 25 Euro (und zwar sehr sehr viele). Hoffe aber noch den glücklichsten Moment im Leben eines Aktionärs zu erleben, nämlich wenn er seinen Einstandskurs wieder sieht. Dachte damals nach dem Verkauf einer Eigentumswohnung besonders schlau zu sein und das Geld (Gesplittet zwischen Shell und Bp) in solide Dividenden Titel zu investieren. Damalige Dividenden rendite War knapp 7%. ZU VERSTEUERN NUR MIT 25% und nicht wie bei der Miete mit dem vollen Einkommenssteuersatz. Kein Mieter mehr der abends anrief und meinte der Wasserhahn tropft. Mein Gott dachte ich, ich bin so schlau. Ging ein paar Jahre gut. Divi kam immer pünktlich. Ja und dann kam Corona und ich lag mit ein paar hunderttausend hinten. Jetzt War ich der dumme und hoffe meinen Einstandskurs wieder zu sehen. Wahrscheinlich geht's einigen in diesem Forum genauso nur willst keiner gerne zugeben. In den angelsächischenken Foren ist man da offener und von daher weiss ich, dass es vielen so ergangen ist. Also sicher ist an der Börse gar nichts. Auch wenn es vorher 70 Jahre eine gute Dividende gegeben hat.hoffe nun , dass die Dividenken wieder steigen und sich die Aktie wieder meinen Einstandskurs ein nähert bevor ich tot bin.


 

05.03.21 14:58

10 Postings, 622 Tage Madien43Alles klar

Ist mir selbst erst später aufgefallen .  

05.03.21 15:29

136 Postings, 1329 Tage daflohhhUnd Shell

Ist und bleibt interessant und ich denke alles unter 20? ist und bleibt ein guter Preis.  

05.03.21 15:51
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376 Postings, 879 Tage Perca@daflohhh

Natürlich zählt der Preis, das habe ich ja gesagt. Aber nur beim Kaufzeitpunkt! (Und später beim Verkauf) Was hast du bei der Bewertung der Aktie HEUTE davon, das der Preis VOR EINEM HALBEN JAHR tiefer war? Kannst du die Zeit zurückdrehen und so heute zum Preis von vor einem halben Jahr kaufen? Ist die einzelne Aktie, die du vor einem halben Jahr gekauft hast, mehr wert als die einzelne Aktie, die du heute kaufst?
In deinem Beispiel führst du es ja doch sogar selbst auf, die vergleichst die Kurse zum Kaufzeitpunkt und zeigst so auf, dass zum Kaufzeitpunkt mit dem gleichen Einsatz eine unterschiedliche Anzahl Aktien gekauft werden können. Was aber vor x Monaten war ist vorbei. Abgeschlossen. Unwiederbringlich. Eine heute getätigte Investition ist nicht von einem Preis von vor x Monaten abhängig.
Wenn du deine 500 Aktien für 5.000 Euro gekauft hast ist das super. Sie sind jetzt 9.140 Euro wert. Wenn jemand für 17 Euro 500 Aktien gekauft hat (für 8.500 Euro) sind diese heute 9.140 Euro wert. Ist eines der beiden Aktiendepots heute mehr wert als das andere? Nein. Ist es für eines der beiden Aktiendepots relevant, dass der Kurs der Shell-Aktie Typ A mal bei 9,86 Euro stand? Nein. Ist es für eines der beiden Aktiendepots relevant, wie der Kurs vor 3 Monaten war? Auch nicht. Der einzige Unterschied zwischen den beiden Depots ist der Preis ZUM ZEITPUNKT DES KAUFS der Aktie. Was vor oder nach dem Kauf geschehen ist, ist zum heutigen Stand vollkommen unerheblich. Man investiert immer für die Zukunft, nie für die Vergangenheit. Und diese lässt sich nicht ändern.  

05.03.21 16:25
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136 Postings, 1329 Tage daflohhhNaja

Egal wie man es dreht.
Am Ende bezahlt man mehr wenn man teurer kauft ;) oder bekommt eben weniger fürs gleiche Geld außer man hat unbegrenzte Mittel.
Und wenn du wie oben eben beschrieben Aktien kaufst ist das schon ok. Ich guck immer Bündel zu 2k? zu kaufen.
Ich habe es ähnlich gemacht im Frühjahr. Vieles was für 50% im Angebot war habe ich eben mit der Hälfte des Geldes gekauft, dass ich sonst als Tranche nehme.  So ist mein Depot jetzt wieder ganz gut in Balance.
Aber natürlich sollte man sich nicht nur an vergangenen Preisen aufhängen wenn man es verpasst hat zu kaufen oder eben keine Mittel hatte.  

05.03.21 16:27
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3 Postings, 1036 Tage kilimanjaro8Psychologie und Investment

Hallo Chucho, endlich mal jemand, der auch ehrlich über seine Verluste (Buchverluste) schreibt. Ich empfehle allen Aktionären, mal das Buch von dem Nobelpreisträger Daniel Kahnemann "Schnelles Denken, langsames Denken" zu lesen. Nach der Lektüre kennt man so ziemlich jeden psychologischen Fallstrick. Zur Shell will ich Dir aber Mut machen. Die Ölnachfrage wird wieder anziehen und über eine Dekade wurde sehr wenig in neue Exploration investiert. Kommt Zeit, kommt Dividende...

 

05.03.21 16:50

47 Postings, 2026 Tage phönix555#Chucho- Geduld

Das wird bald noch mehr anziehen mit Shell u. Co

Mit der fortschreitenden Impferei ist die Corona-Krise bald auch vorbei.  

05.03.21 20:03

22 Postings, 365 Tage Dividendenjäger1994Noch stehen bei mir - 8%

Von anfangs -55-60% habe bei 11-13 Euro einige Aktien zu gekauft. Bin gespannt wo es noch hingeht. Aufjedenfall eine Lektion an der Börse die ich so schnell nicht vergessen werde.  

06.03.21 00:26

52 Postings, 415 Tage XesinuRespekt

Da bist Du ja quasi ein Ankerinvestor. Der Rest wird bestimmt auch noch....  

06.03.21 07:58
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5888 Postings, 3805 Tage Italymaster#7266

wohl einer der besten Kommentare abseits von RDS seit sehr langer Zeit. Mich hat es ebenfalls ähnlich erwischt mit ähnlichen Titeln. RDS braucht die 28 EUR , damit ich da wieder im grünen Bereich stehe - BP muss die 6 EUR sehen, damit sich der Ausstieg lohnt.

Mich hat es direkt erwischt, hatte auch kein Kapital mehr um bei 10 EUR aufzustocken bzw. hätte ich es mich auch nicht mehr getraut.

Am schwersten trifft mich aber die massiv gekürzte Dividende , die ja einiges vom Kursverlust kompensieren hätte können. Es wird wohl Jahre dauern, bis ich hier wieder einen Erfolg verzeichnen kann  

06.03.21 08:42
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224 Postings, 2321 Tage BudFoxxxÖlpreis

Bei fast 70$...da müsste auch Shell mittlerweile fürstlich verdienen.

Hat da jemand ein paar Zahlen? Ab welchem Ölpreis arbeitet Shell profitabel,ab welchem Preis war zu früheren Zeiten die alte DIV refinanziert? Und wo müssten wir bei 70$ liegen?

Der Ölpreis wird jetzt ja vermutlich wirklich in die Mitte 70$ gehen...unglaublich,aber die Goldmänner haben es diesmal richtig prognostiziert:-)  

06.03.21 09:03

440 Postings, 361 Tage Loonijahab Ölpreis

Von 46$ im Kopf. Sicher werden die Opec Länder den Preis weiter pushen um die Verluste wieder einzufahren. Die sitzen ja am Hebel  

06.03.21 12:16

9 Postings, 2 Tage Strathan x@italymaster

Mal ehrlich: wer am Tiefststand Öl, ob BP, RDS oder egal was gekauft hat..... der hatte entweder nen Sparplan oder war noch nicht investiert....  

06.03.21 13:42

487 Postings, 1581 Tage Sylar88....

Ich war in bp Shell und Gazprom bereits vor dem crash investiert und habe am Weg nach unten nachgekauft um meinen Schnitt weiter zu verringern. Derzeit bin ich bei allen drei im Plus. Also es gibt genug Investoren die am Weg nach unten gekauft haben und es gab auch keinen Grund der dagegen gesprochen hat. Außer das es vlt kurzfristig nicht gleich wieder nach oben geht.  

06.03.21 13:45
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487 Postings, 1581 Tage Sylar88....

Auf lange Sicht solange man die Aktien hat und die Dividende ausbezahlt bekommt bzw. sich bei BP für die Aktien entscheidet alternativ, kann man (auf 5 Jahressicht) meiner Ansicht nach nicht negativ aussteigen. BP macht zudem sehr viele Investitionen für die Zukunft. Sehe da kein Problem. Long and strong. Egal ob der Schnitt bei 6 oder höher ist.  

06.03.21 17:49
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8 Postings, 40 Tage Buyandsleep...

Hallo zusammen,
was ich immer nicht verstehe, dass einige von Euch so große Buchverluste mit einer einzigen Aktie machen. Eine Position sollte nicht mehr wie 5% im Depot ausmachen, Auch erscheint es mir nicht sinnvoll, in Shell, BP und Gazprom zu investieren (Klumpenrisiko).
Ich habe auch Shell -Aktien (2020 zu früh bei 20 EUR gekauft, bei 12 nachgekauft, jetzt beginnend im Plus), aber auch ein (/zugegeben unwahrscheinlicher) Totalverslust würde mich nicht ruinieren.  

06.03.21 19:54

110 Postings, 365 Tage UltimaIXDa kann es viele Gründe

für geben.

Ich startete auch 2 Monate vor Absturz an der Börse!
Habe im Absturz immer wieder nachgekauft, weil ich immer glaubte, jetzt muss der Boden erreicht sein.
Zum Schluss hatte mein Depot 68% Shell.
Durch hohe Gewinne bei Pro7 und Macys u.a. habe ich mehrmals Verlustverkäufe (Shell zu 18,50 - 20,50 ?) gemacht,
um Steuern in die Zukunft zu verlagern und die Liquidität zu erhöhen.

Mein Plan war aber ursprünglich folgender.
Value mit Abschlag kaufen, viel zu hoch gewichten und dann später, wenn ein Rebound erfolgt, ca. die Hälfte bis 2/3 verkaufen und
damit den EK verbilligen und die Dividendenrendite hoch zu pushen.
Die Wartezeit versüßt bis dahin die Dividende.
Mein Ziel ist 20% Dividendenrendite, dass ist keineswegs unrealistisch!

Jetzt muss Shell nur noch bei 25? die Dividendenrendite auf mind. 5% setzen, dann hätte es geklappt, wenn ich die Hälfte dann verkaufe.
Insgeheim hoffe ich aber auf die 35? !.
Zur Zeit habe ich nur noch 38% zum EK 12,xx.
 

06.03.21 20:20

119 Postings, 238 Tage Namor1@ultimax

Du meintest sicher Ziel 10% Rendite.

Wenn du zwei Monate vor Crash bei Shell rein bist und im Crash regelmäßig verbillgt hast, hast du bis Oktober, fast ein halbes Jahr, ins fallende Messer gegriffen. Jetzt mit einem Einkauf von 12,xx dazustehen mit einer hohen Position ist ja fast ein Wunder, da braucht man Nerven und steigende Einsätze.

Wie du zukünftig durch Verkäufe nach Kurssteigerung den EK verbilligst, habe ich nicht verstanden.

 

06.03.21 20:38

8 Postings, 40 Tage Buyandsleep@ultimax

Ich wünsche dir Glück bei deiner Strategie. Es wäre mir viel zu riskant, Shell im Depot so hoch zu gewichten.
Es ist völlig ungewiß, wie sich der Ölpreis entwickelt.
Ich finde, ein gut diversifiziertes Depot ist ein absolutes Muss.
Zu den Dividenden: Es gibt doch so viele Beispiele dafür, dass die Dividenden nicht so sicher sind , wie es scheint, gerade wenn die Dividendenrendite so hoch ist (GE, Freenet 2020, Glaxo Smith Kline ab 2022....)  

07.03.21 09:23

5 Postings, 54 Tage Quanten@chucho

Mal jemand, der ehrlich ist. Ich habe meine Eigentumswohnung auch vor ein paar Jahren verkauft, weil mich der Ärger mit den Mietern genervt hat. Man kann eben nicht alles haben.:-)
In Shell A bin ich wegen der für mich überzeugenden Umstiegsperspektive und der damals schönen Dividende vor etwa 2 Jahren bei 28 Euro eingestiegen und habe seitdem bei fallenden Kursen immer mal wieder zugekauft, bis der Corona-Absturz kam.
Zum Glück hatte ich die Nerven, ziemlich unten nochmal ordentlich nachzulegen, so dass ich heute einen EK von knapp 17 Euro habe. Allerdings bezahle ich das mit einem ziemlichen  Klumpenrisiko in meinem Depot. Trotzdem halte ich meine Aktien nun erst mal bis mindestens 20 Euro. Dann werde  ich schrittweise reduzieren auf max. 10 % des  Depotwertes.
Shell ist ein sehr interessanter Wert, aber das Risiko ist in den letzten Jahren infolge des Klimawandels doch deutlich angestiegen. Einfach liegen lassen und die Dividende kassieren geht nicht mehr.  

07.03.21 11:45

22 Postings, 365 Tage Dividendenjäger1994Ist auch mein Plan

Einstandskurs war 25 Euro dann kam der Crash. Habe immer wieder nachgekauftvund konnte meinen EK Preis Mitteln auf circa 20 Euro. Aber bin mit 60k Euro in shell ich wollte die Position nie so aufblähen. Habe den selben Plan wie du wenn es möglich wird werde ich um einiges reduzieren.  

07.03.21 13:19

110 Postings, 365 Tage UltimaIX@Namor1

Puh ich wollte das jetzt nicht in aller Tiefe ausführen.
Ich versuche es, aber kurz wird das nicht :)

Ich habe mir vor meinem ersten Aktieninvest (Shell A März2020) ein Excel Kalkulationsprogramm gebastelt..
Stück , Kaufkurs , Kaufpreis , Steuer Minus / Steuer Plus (WashSale), Netto-Dividenden, Gebühren und Dividendenrendite .

ShellA gekauft von 20,50 ? bis runter zu 9,942 ? Insgesamt 25x nachgekauft.
Durch hohe Gewinne besonders bei Pro7 und Macys habe ich WashSale gemacht und ShellA verkauft.
Jetzt hilft das FiFo Prinzip! 20,50 ?  bis runter zu 14,50 ? mit Verlust und (weniger) Gewinn verkauft, jedoch mit Gewinnen verrechnet = 0 (also Neutral)
Mein jetzt gehaltener höchster Kaufpreis ist 14,50 ?
.
Im Moment sind das konkret 10.080 ShellA zu einem Kaufpreis (inkl. Gebühren) von 125.332 ? = 12,43 ?

Annahme: Wenn Shell bei 25 ? 5% Div. zahlt (= 1,25 ? alles mal ohne Steuer) was realistisch ist,
dann habe ich bei Verkauf der Hälfte folgende Rechnung:
Stück: 10.080 - 5.040 = 5.040
Verkaufspreis: 5.040 x 25 ? = 126.000 ?
Nebenrechnung Steuer: 25 ?-12,43 ?=12,57? x 5.040 Stück = 63.352,80 ? Gewinn x 26,375% = 16.709,30 ? Steuern
Nettoverkaufspreis: 126.000 ? - 16.709,30 ? = 109.290,70 ?

Geld 125.332 ? -  109.290,70 ?  = 16.041,30 ? Restinvestition
16.041,30 ? / 5.040 = 3,18  mein persönliche Preis (EK???)
Dividendenrendite 1,25x100/3,18 = 39,31%

Ich hoffe ich habe keine Fehler gemacht bei der Berechnung und alles berücksichtigt.
Bzw. so darf/kann man das rechnen, bin hier auch nur Anfänger und habe mir das so selber
ausgerechnet.





Ich hoffe das ich da nichts übersehen habe.




 

07.03.21 13:54

119 Postings, 238 Tage Namor1Rechnen kann man für sich alles

Denke nicht, dass deine Rechnung hilfreich ist, motivierend sicher. Am einfachsten sieht man das Problem, wenn du nicht 50% verkaufst, sondern 90%. Dann wäre deine Investition kleiner Null, also Minus, genauso dein EK. Mit Minus kann man aber keine Rendite errechnen, bzw geht die sofort gegen Unendlich. Aus nix einen Euro zu machen ist Zauberei, oder Unendlichkeit.

Ich denke du solltest zwischen Dividendengewinne und Verkaufserlöse unterscheiden. Bei deiner Rechnung wäre es besser möglichst viel zu verkaufen und die Rendite in Prozent zu maximieren. Ich hingegen denke, es wäre das beste die Position voll zu behalten und dadurch den Eurobetrag zu maximieren. Ich habe es schon öfter geschrieben, in Corona Dividendenvalue billig kaufen und lange Zeit überproportional Rendite im % kassieren. REITs wären ideal gewesen, bin aber erst kurz dabei und die hatte ich erst nicht am Schirm, dann waren sie mir suspekt, vor allem wegen der Steuer in Österreich, ein paar habe ich jetzt.

Aber trotzdem Glückwunsch, dein Handeln war sehr mutig, und hat sich ausgezahlt. Ich kenn das, am Boden kaufen sieht rückblickend einfach aus. In der Situation hat es meist Gründe, warum der Wert tief steht und man kauft nicht oder zaghaft.  

07.03.21 20:26

35 Postings, 285 Tage kauserGebühren bei unterschiedlichen Brokern

Ich war neulich ziemlich überrascht, wie sehr doch die Gebühren auseinander gehen können. Bei comdirect wurde mir für einen Kauf oder Verkauf von Shell-Aktien bisher 3,90 Euro in Rechnung gestellt (nach 1 Jahr sogar 9,90 Euro) plus zusätzlich 2,90 Euro Clearstream-Gebühren.

Bei einem der Neo-Broker (welchen ich nutze, erwähne ich hier mal nicht, damit das nicht als Schleichwerbung rüberkommt) zahle ich dagegen nur 1 Euro. Und auch keine Clearstream-Gebühr. Dass die "Grundgebühr" für den Trade an sich bei den Neo-Brokern günstiger ist, war mir vorher schon bewusst. Ich fand die klassischen Broker dann bisher dennoch ganz angenehm, da man dort halt auch etwas mehr Service hat und i.d.R. auch mehr Handelsplätze.

Ich muss aber sagen, ich bin etwas überrascht, dass diese Clearstream-Gebühr bei dem Neo-Broker nicht anfällt. Ich dachte eigtl., das wäre eine externe Gebühr, die für alle Broker anfallen würde. Scheinbar lag ich in der Annahme falsch!?  

07.03.21 22:52
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13046 Postings, 7675 Tage Timchen@kauser

du solltest mal die Vertragsbedingungen bei deinem Neo-Broker mal genau
durchlesen.
Das ist oft nicht nur ein Serviceproblem.
Es gibt kein Freibier an der Börse.
Da gibt es so Fragen wie Wertpapierleihe, Verkauf von Daten,
Verfügbarkeit des Neo-Brokers,
Handelsplattformen, die von Hochgeschwindigkeitsbrokern wie Citadel betrieben werden
usw.
Kostenlos kann sehr teuer werden.
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Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.

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Oskar

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