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Gazprom 903276

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neuester Beitrag: 30.05.20 17:07
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 49849
neuester Beitrag: 30.05.20 17:07 von: Jenaer Leser gesamt: 10160037
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bewertet mit 112 Sternen

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09.12.07 12:08
112

981 Postings, 5081 Tage a.z.Gazprom 903276

hat einen Thread verdient, der nicht nur "schlachten" oder den Wert "forever" hochjubeln will.
Der Chart (hier im Jahresüberblick) erscheint mir im Moment bemerkenswert:
mit Phantasie ist eine Formation ähnlich S-K-S zu erkennen, und das Hoch vom Januar (37,- ?) wurde signifikant genommen. Die Indikatoren (TrendFOLGE!) sehen natürlich gut aus. Die Bollinger sind weit offen.
Das alles zusammen sollte ein weiteres Aufwärtspotential indizieren - vielleicht nach einer kleinen Erholung auf dem derzeitigen Niveau.

Ich bin mit einem Hebelprodukt investiert und würdemich über weitere Meinungen und Fakten freuen.

Na sdrowje!
-----------
Gruss - az
Angehängte Grafik:
gaz.png (verkleinert auf 60%) vergrößern
gaz.png
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49823 Postings ausgeblendet.

28.05.20 12:06

10 Postings, 175 Tage RolgerDie Fortuna

hat sich auch seit Monaten mal wieder bewegt. Sie hat jetzt den Platz von der Akademik Cherskiy eingenommen. Möglicherweise wird die jetzt auch flott gemacht.  

28.05.20 13:40

180 Postings, 350 Tage Frischling77US Sanktionen

Wie bewertet Ihr die Situation?, Geht Ihr davon aus das noch  Sanktionen von den USA platziert werden? Ich denke mal da wir noch was kommen um Gazprom in die Suppe zu spucken ob dies nachhaltig ist glaube ich nicht.  

28.05.20 14:07
2

165 Postings, 899 Tage Double-Check@Frischling77, US Sanktionen

Versuchen wird man es auf jeden Fall noch. Das strategische und wirtschaftliche Interesse ist zu groß.
Möglich wäre es Druck auszuüben
- auf Dänemark, damit dies neue Auflagen erlässt,
- auf kleine, aber auf unverzichtbares spezialisierte Firmen,
- durch die Explosion von WKII Hinterlassenschaften (Mienen, etc.) bzw. deren Vortäuschung,
- auf unsere rückgradlose Regierung.  

28.05.20 18:25
1

261 Postings, 640 Tage DocMaxiFritzNur noch 38,1%, dann Amur fertig

PressezentrumMitteilungen und Termine
Projekt zum Bau des Gasverarbeitungswerkes Amur zu 61,9 Prozent umgesetzt
PRESSEMITTEILUNG
28. Mai 2020, 13:55 Uhr
Gasverarbeitungswerk AmurVorstandÖstliches GasprogrammIR-Mitteilungen
Probeläufe der ersten beiden technologischen Linien werden vorgenommen.
Navigation für Lieferungen von Großausrüstung startete.
Der Vorstand der PAO Gazprom nahm Informationen über den Stand des Projektes zum Bau des Gasverarbeitungswerkes Amur zur Kenntnis. Es gehört zu den größten Infrastrukturprojekten des Konzerns im russischen Fernen Osten. In diesem Betrieb soll Mehrkomponentengas aus den Gasförderungszentren Jakutien und Irkutsk, das durch die Gaspipeline Power of Siberia zugeleitet wird, verarbeitet werden. Die bei der Verarbeitung extrahierten hochwertigen Komponenten werden Betrieben der Gaschemie und anderer Industriebranchen als Rohstoff dienen.

In der Sitzung wurde festgestellt, dass dieses Projekt zu 61,9 Prozent umgesetzt worden ist. Für die erste und zweite technologische Linie, die im Jahr 2021 in Betrieb genommen werden, wurde die Montage von Grundausrüstung abgeschlossen. Technologische Pipelines werden montiert und wärmegedämmt, Probeläufe werden vorgenommen. An der dritten technologischen Linie werden technologische Pipelines montiert. An der vierten Linie wird die Montage von Metallkonstruktionen und Fundamenten für die Installation von Großausrüstung abgeschlossen. An der fünften und sechsten Linie werden die Fundamente gegossen sowie technologische Rampen und Metallkonstruktionen montiert. Auf der Baustelle sind mehr als 28.000 Arbeiter und Ingenieure beschäftigt.

Die Navigation für Lieferungen von Großausrüstung auf dem See- und Flussweg ist gestartet. In diesem Jahr wird die Anlegestelle des Gasverarbeitungswerkes 43 Ausrüstungseinheiten mit einem Gesamtgewicht von 7.700 Tonnen aufnehmen.

Die Errichtung des Wärmekraftwerkes Swobodny mit einer Leistung von 160 Megawatt wird fortgeführt. Es soll den Betrieb mit Wärme und Strom versorgen. Das Hauptgebäude des Kraftwerkes ist fertiggestellt, die Montage der Dampfkessel ist abgeschlossen. Arbeiten an Dampfturbinen und Hilfsausrüstung sind im Gange.

Zu einem Element des Systems für Lieferungen von Marktprodukten aus dem Gasverarbeitungswerk Amur wird das Logistikzentrum für die Abfertigung von Helium-Containern in der Umgebung von Wladiwostok. Es wird zum weltweit größten Hub für die Abfertigung von isothermischen Containern für Lieferungen von flüssigem Helium auf den Weltmarkt. Geplant ist, dass die Durchsatzleistung des Logistikzentrums es ermöglichen wird, über 4.500 technologische Arbeitsgänge mit Containern jährlich abzuwickeln. Derzeit wird die Errichtung seiner Produktionsbauten abgeschlossen, es laufen Vorbereitungen auf die Montage der technologischen Grundausrüstung.

Festgestellt wurde auch, dass im März dieses Jahres mit dem Einsatz von Geldern, die Ende 2019 zu Konditionen der Projektfinanzierung für den Bau des Gasverarbeitungswerkes akquiriert worden sind, begonnen wurde. Die Projektfinanzierung (11,4 Milliarden Euro) kennt von ihrem Umfang her nicht ihresgleichen in der Gazprom-Geschichte und ist zu der größten Anleihe seit mehreren Jahren auf dem europäischen Anleihenmarkt geworden. Die Gelder werden von 22 europäischen, asiatischen und russischen Banken zur Verfügung gestellt.

Hintergrundinformation
Das Gasverarbeitungswerk Amur wird in der Umgebung der Stadt Swobodny im Verwaltungsgebiet Amur gebaut. Die geplante Kapazität des Betriebes wird 42 Milliarden Kubikmeter Gas jährlich betragen. Das Gasverarbeitungswerk wird weltgrößte Kapazitäten für Heliumproduktion einschließen – bis zu 60 Millionen Kubikmetern jährlich.

Der Betrieb wird aus sechs technologischen Linien bestehen. Die Inbetriebnahme der ersten beiden Linien ist für 2021 geplant. Die weiteren technologischen Linien werden kontinuierlich bis Ende 2024 in Betrieb genommen. Somit soll der Betrieb 2025 seine volle geplante Kapazität erreichen.

Zu Marktprodukten des Gasverarbeitungswerkes Amur werden neben Erdgas und Helium noch Ethan, Propan, Butan und Pentan-Hexan-Fraktion gehören.

Investor und Auftraggeber des Bauprojektes ist die Gazprom Pererabotka Blagoveshchensk (gehört der Gazprom-Gruppe an). Das Baumanagement hat der Hauptunternehmer NIPIGAZ, der der SIBUR-Gruppe angehört, übernommen.



Verwaltung für Information der Gazprom

 

28.05.20 23:13
1

42065 Postings, 2196 Tage Lucky79#49827 dann wars halt eine alte Mine...

die da bei den Arbeiten explodiert ist...  ;-)

Zutrauen tue ich den Amis derzeit so einiges...!

Umso weniger trau ich unserer Regierung was zu... leider...  :-/  

29.05.20 08:16

42065 Postings, 2196 Tage Lucky79Die 5 wird zur magischen Grenze...!

29.05.20 08:37
2

6209 Postings, 1184 Tage USBDriverIch habe gestern einen russischen Artikel

gelesen, in dem behauptet wird, dass Gazprom Probleme mit den Lieferungen nach China bekommen könnte.
Zum Artikel kommt ihr über diesen Link: https://lenta.ru/articles/2020/05/28/the_power_of_lies

Zum Inhalt des Artikels:

Ähnlich wie im VW-Dieselskandal sollen Ingenieure bewusst falsche Daten an die Zentrale geliefert haben, die aus der Expertise und Brunnenbohrung von den beiden neuen Gasfeldern sein sollen.

Durch die Sanktionen 2014 musste Russland von ausländischen Spezialfirmen auf inländische Umstellen und diese Firma wollte Gazprom eigentlich kaufen. Der Inhaber soll Geld für die Expertisen der Gasfelder genommen haben und falsche Daten an Gazprom geliefert haben. Durch einen Teilserwerb der Firma hat Gazprom dadurch an sich selber falsche Daten geliefert.

Man soll falsche Maßnahmen bei Bohrungen eingesetzt haben und einige Brunnen sollen trocken sein, sowie das eingeführte Gemisch soll im Feld Adern verstopft haben.
Eine Reparatur sei sehr teuer. Beweisen ist aber noch nichts. Die Zeitung geht lediglich von einer Vermutung aus. Angeblich soll das Gasfeld noch nicht über alle geplanten Bohrlöcher verfügen und somit sei die aktuelle Ausbeute der Felder niedriger, als erwartet wurde.

Angeblich soll Gazprom nun aus reinen Sicherheitsbedenken noch ein Gasfeld als Reserve an die Leitung anschließen, damit die Lieferungen auch garantiert sein können.
Es gibt auch die Möglichkeit das Yamalfeld mit anzuschließen.

In der Gegenwart: ?Russland zieht China näher ??Bindungen ??in der Weltraumforschung und Energie?
 

29.05.20 09:07
1

42065 Postings, 2196 Tage Lucky79#49831 da werden wir Europäer dann den

Kürzeren ziehen...

China dürfte auch Aufgrund des verlässlichen Geschäftsgebarens
weiterhin bei den Russen höher im Kurs stehen...

Europa hat sich ja mit ideologisch durch die USA beeinflussten Handlungen,
mehr oder weniger von seiner schlechtesten Seite gezeigt.

Könnte sich Gazprom ganz aus Europa zurückziehen...?

Evtl. ja... dann würden die uns mächtig kochen.

LNG Gas ist natürlich fast doppelt so teuer...
jedoch hatte Europa bisher SEHR GUTE Gaspreise.  

29.05.20 09:35
1

6209 Postings, 1184 Tage USBDriverJa Lucky richtig, deswegen will Gazprom auch

die westlichen Gasfelder mit China verbinden.

Die Preise würden in der EU stark steigen. Warum soll man hier noch mehr billig verkaufen, wenn die Zicken in der EU.

Am Ende verdient Gasprom eh mehr bei den zu erwartenden höheren Preisen.  

29.05.20 11:27
1

251 Postings, 4084 Tage Marslwas seht ihr eigtl. als treiber bei Gazprom...

Das Erdgas kann es ja primär nicht sein.
Laut div. Instituten ist das Ergas teilweise schädlicher aufgrund des entstehenden Methans und dies noch schlecht für die Co2 Bilanz sei.
Spekuliert ihr auf die Wasserstoffzukunft?
ODer was überzeugt euch so an Gazprom?

Das ist eine ehrliche Frage und hat kein Hintergedanken oder sonstiges. Hatte mich dort vir kurzem erst reingelassen auch wegen der Nord Stream 2 Problematik.  

29.05.20 12:30
1

6209 Postings, 1184 Tage USBDriver@Marsl vor allem Speziagase und Strom

Gazprom wird immer mehr zum Stromerzeuger und Spezialgase werden mit dem Werk in Armur über 25% des Geschäfts ausmachen.
Flüssiges Helium ist sehr teuer.

Aus Erdgas wird der Zukunft den Werkstoff Karbon ermöglichen. Entsteht als Abfallprodukt bei der Wasserstoffherstellung aus Erdgas.  

29.05.20 13:32
1

1165 Postings, 2307 Tage sensigo2UPS

solche Meldungen kann man zur Zeit bei vielen Unternähmen weltweit lesen.
Ich stufe das mal unter der Rubrik Kursdrückerei ein.
s2  

30.05.20 06:44
2

636 Postings, 3284 Tage nimm2nimm4Sanktionen

https://www.nzz.ch/wirtschaft/...ipeline-nord-stream-2-vor-ld.1558963

USA lässt nichts unversucht. Hier geht es um sehr viel Kohle auf Jahrzehnte  

30.05.20 08:01

3842 Postings, 7235 Tage BiomediWarum brauchen Amis in D kein Visum?

30.05.20 09:07

129 Postings, 556 Tage donleutWeil du als Deutscher in den USA am Visa Waiver

Weil du als Deutscher in den USA am Visa Waiver Program teilnehmen kannst und zunindest für Urlaubsreisen und Businessreisen bis 90 Tage kein Visum brauchst.  

30.05.20 10:06

6209 Postings, 1184 Tage USBDriver@Biomedi Als Deutscher brauchst du auch kein

Visum für die USA.
Wenn du in den USA bist, brauchst du nur Wurzeln zu frühern Siedlern deiner Familie in den USA nachzuweisen.

Wenn du das aber nicht kannst, musst du nur nochweisen können, dass du Niemanden den Arbeitsplatz streitig machen wirst und dich selber finanzieren kannst.

Das gleiche gilt für Amis bei uns.  

30.05.20 11:55
1

97 Postings, 4085 Tage foxhunterZum NZZ Artikel von 49837

Schiffe die am Bau beteiligt sind dürfen die USA nicht  anlaufen. Das wird die A .Ch. und die Fortuna sowie
weitere Hilfsschiffe nicht tangieren.

Allerdings: Vermögenswerte in den USA von BETEILIGTEN sollen eingefroren werden!

Das lässt Interpretationsspielraum. Als Aktionär von GP bin ich auch Beteiligter oder bezieht sich das
auf die Beteiligten an den Schiffen. Kann mir nicht vorstellen das die Amis die beiden Schiffe mit
Einfahrverbot belegen, da dies nichts bringen würde. Also was hecken die aus?  

30.05.20 12:56

7613 Postings, 1345 Tage raider7Gazprom hat sich diese Sanktionen selber gemacht

indem es einen neuen Gasvertrag mit der Ukraine unterschrieben hat,, 5 stunden nach unterschrift kamen dann die ersten neuen NS2 Sanktionen damals im Dez.

Gazprom muss nun diesen Vertrag einhalten und Gas durch die Ukraine liefern

2020 werden es 65 Mrd m3 Gas sein+++++ und dann 4 X 40 Mrd m3 Gas die Gazprom liefern muss,,, falls nicht geht es vors West-Gericht

link zu Gaslieferungen

https://www.gazprom.com/investors/disclosure/remit/

Das gleiche wird nun mit der Polenpipline passieren,,, Gazprom wird weiter Europa mit Gas überschwemmen um den eigenen Gaspreis zu drücken.!?

Das frühjahr ist noch nicht vorbei und EU-Gasreserven sind schon voll.!?

Was soll Gazprom denn noch im Sommer liefern.!? nix nix nix

Deshalb Gaspreise weiter fallen werden.!?

Gazprom müsste sofort seine Spitze auswechseln und Gaslierungen sofort aussetzen nach EU um diese Riesengasreserven abzubauen,, um dann mit festen eigenen Gaspreisen wieder zu starten.

Falls es aber so weiter geht wie bisher wird Gazprom von gross auf kleine zurechtgestutzt werden.!?



 

30.05.20 14:09

6209 Postings, 1184 Tage USBDriver@foxhunter shell und engy sind auch beteiligt

Ich glaube nicht, dass die Aktionäre und Firmenbeteiligungen gemeint sind, sondern die Arbeiter vor Ort und die Firmenleitung von NS2.

Außerdem muss das erst einmal durch. Noch ist es nur Gerede.  

30.05.20 14:11

6209 Postings, 1184 Tage USBDriver@raider Gaspreise steigen langsam

Und das weil viele Förderer pleite sind.  

30.05.20 14:28

6209 Postings, 1184 Tage USBDriverUnd die Verflüssigung ist teurer als die Produktio

Deshalb ist Gas aus einer Pipeline immer überlegen.

Beispiel: USA Rockefeller Pipeline vs. Eisenbahn.

Wer hatte gewonnen? Rockefeller  

30.05.20 16:19
1

1330 Postings, 270 Tage BioTradeGazprom

Die USA / Erlkönig

Und bist du nicht willig, so brauch' ich Gewalt.


USA bereiten Sanktionen gegen die Gaspipeline Nordstream 2 vor. "Zwei Senatoren würden kommende Woche Strafmaßnahmen gegen den Bau der Gaspipeline in der Ostssee zwischen Russland und Deutschland einbringen", so eine mit dem Vorgang vertraute Person gegenüber Reuters. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

Auch so ein Witz.  Die USA haben überall ihre Militärbasen.

USA fürchten den Aufbau eines permamenten russischen Stützpunktes in Libyen." Falls sich die russische Armee festsetzen und Langstreckenraketen dorthin verlegen sollte, würde dies die Lage für Europa und die Nato grundsätzlich verändern", so der für Afrika zuständige General Gregory Hadfield. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com  

30.05.20 16:39

3842 Postings, 7235 Tage Biomedi#donleut...kostet ordentlich Kohle

30.05.20 16:41

3842 Postings, 7235 Tage BiomediUSA ist out

30.05.20 17:07

10 Postings, 5 Tage Jenaer??USA

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