KGV 3,6 - Lang&Schwarz ab heute handelbar

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neuester Beitrag: 21.09.21 11:38
eröffnet am: 28.09.06 09:38 von: Triade Anzahl Beiträge: 8427
neuester Beitrag: 21.09.21 11:38 von: Nicolas95 Leser gesamt: 1775674
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02.06.21 09:54

2333 Postings, 4592 Tage niovsschon komisch

die Zahlen sind dann einfach wieder verpufft, obwohl ja momentan mit dem naechsten Reddit Hype AMC wieder ordentlich Volumen reinkommt.

Der Markt ist momentan einfach komisch  

02.06.21 10:06

1150 Postings, 5233 Tage CullarioQ2

Kurze Frage an die LS Experten, hier wurde ja insbesondere der Ausblick gelobt, aber folgender Satz mag vielleicht den ein oder anderen eher zur Zurückhaltung animieren: " Auch wenn das zweite Quartal 2021 bislang nicht an die außerordentlichen Erfolge des ersten Quartals 2021 anknüpfen kann..."
Wie seht ihr das?  

02.06.21 10:20
1

Das ist saisonal bedingt und ganz normal. Q2 wird im Vergleich zu Q1 ungefähr 1/3 schlechter sein. Aber im Vergleich zu Q2 2020 wahrscheinlich 2-3 mal so viel. Der Gewinn pro Aktie wird wohl bei  6 Euro liegen. Wenn es dann im Q3 wieder 6 € sind und in Q4 wieder 9 €, dann haben wir 30 € pro Aktie in 2021. Das wäre dann ein KGV von 4, bei gleichzeitigem Wachstum. Dazu der Split und eine ordentliche Dividende. Das sollte einen gewissen Risiko-Puffer für die Aktie bieten.

 

02.06.21 10:56

2432 Postings, 1686 Tage AktienvogelEs

nervt halt. Ich werde jetzt auch erstmal deutlich reduzieren. Habe einfach ganz viel Geld liegen lassen in den letzten Monaten. Wir sind hier alle verliebt in unsere LuS , aber das bringt uns halt mal gar nichts. Ist mir langsam auch egal was die Gründe sind. Fakt ist, die aktuelle Seitwärtsbewegungen in einem wahnsinnig bullishen Markt ist einfach nur ärgerlich  

02.06.21 11:02
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548 Postings, 1120 Tage Hermann08Ich kann die verstehen

Die LuS-Anleger sind keine homogene Gemeinschaft. Unter den Anlegern gibt es KGV-Fetischisten, Stockpickers, Value- oder Growth-Investoren, daytrader und vola-junkies, aber auch alte reiche Opas und Omas, die schon seit Jahren LuS im Portfolio haben.

Nach dem neuesten Geschäftsbericht ist klar, dass LuS prosperiert und das nächste wichtige Datum die HV mit der Ausschüttung und dem Aktiensplit sein wird.

Bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein hinunter und neue, auch sehr gute Nachrichten werden den Kurs wohl nicht sonderlich treiben.

Ich rechne daher mit einer Seitwärtsbewegung, mit leichter Tendenz nach oben.

Das ist aber langweilig für vola-junkies und daytrader. Wenn dann eine Aktie wie AMC an einem Tag um 21% steigt, dann wollen die ihr Geld dort anlegen.

Ich kann das verstehen!

Die kommen aber wieder zurück, wenn dort die Musik nicht mehr spielt. Das werden auch die Leute sein, die den LuS-Kurs über 200 heben, wenn vola und momentum stimmen. Das sind gute, nützliche Leute.




 

02.06.21 11:25

2439 Postings, 1584 Tage HamBurch...alles Psychologie -

Ungeduld bedeutet, dass wir uns schwer damit tun, zu warten. Wir wollen unsere Wünsche und Vorstellungen schnell und unmittelbar erfüllt bekommen.  

02.06.21 13:31
7

5629 Postings, 5197 Tage Obelisk"LuS Aktionäre

sind keine homogene Gemeinschaft."

So ist es. Ein bunter Haufen. Und was häufig unterschätzt wird, ist die Psychologie. Was nützt die beste Aktie, die innerhalb von 3 Jahren 1000 % hinlegt, wenn die meisten Kleinanleger nicht die Nerven haben, diesen Weg komplett zu gehen. Die meisten werden irgendwann abgehängt. Kursrücksetzer, Gewinnmitnahme, Stopploss, auf Kredit gezockt, vermeintlich bessere Aktie gefunden, Nerven verloren etc. Gründe für einen Verkauf findet man immer. Das Entscheidende für dauerhaften Erfolg an der Börse ist neben der Aktienauswahl die STRATEGIE. Und die muss zum Nervenkostüm passen. Mein Finger juckt nicht egal ob LuS jetzt 5 % steigt oder fällt. Es spielt nicht wirklich eine Rolle. Aber für diese Gelassenheit braucht es viel Erfahrung. So lange ich der Meinung bin, dass die Aktie mittelfristig deutlich höher steht, weil das Potential da ist, mache ich gar nichts. Handlungsbedarf sehe ich erst, wenn ich merke, dass ich falsch liege oder die Aktie hoch bewertet ist. Das gilt für alle meine Investments. Der Erfolg gibt mir bisher recht. Meine tatsächliche private Performance der letzten 10 Jahre würden mir vermutlich die meisten gar nicht glauben. Also Leute, arbeitet an euch. Analysiert eure Fehler. Erarbeitet  eine für euch passende Strategie. Ansonsten frißt euch der Markt oder ihr werdet ewig dem Markt hinterherlaufen und underperformen.
Wer 50 Trades im Jahr macht mit einem 10.000 ? Depot der hat keine Strategie und versucht es mit der Brechstange. Solche Leute werden von der Börse irgendwann ausgespukt.

Viel Erfolg allen.  

02.06.21 14:23
5

4181 Postings, 4278 Tage JulietteÜbrigens sind die Kennzahlen

bezüglich des EPS im 4. Quartal 2020 und des daraus folgenden Ganzjahres-EPS 2020 und somit auch die KGV-Kennzahl hier bei ariva und auch bei w:o falsch angegeben. Da hat man mal kurz die 4,42 Euro Gewinn pro Aktie im Q4 als Verlust abgezogen und gibt 3,35 Euro statt 12 Euro EPS an.

Ich habe bereits ariva diesbezüglich kontaktiert. Die haben wiederum ihren Datenzulieferer "Finance Base" informiert. Mal gucken, wie schnell das korrigiert wird.
 

02.06.21 15:04
1

116 Postings, 708 Tage DerGepard@juliette

Bin mir nicht sicher, ob das "falsch" ist. Man hat nämlich fast den gesamten Gewinn in den Fonds für Bankrisiken gesteckt und sich so arm gerechnet. Kann sein, dass laut Kennzahlen deshalb der ausgewiesene Gewinn so niedrig ist.  

02.06.21 15:08

116 Postings, 708 Tage DerGepardUnd...

Im Nachbarforum geht grade die Post ab und es wird diskutiert, ob sich TR für 50 Millionen Euro nicht einfach ne eigene Handelsplattform bastelt und L&S in die Hölle schickt ... Scheinbar sind da Insiderinfos durchgesickert. Erklärt den Kursverlauf... (ohne dass es stimmen muss ;)
 

02.06.21 15:24
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4258 Postings, 1500 Tage CoshaGut

das kann ja alles sein, ich kenne die Leute nicht.
Wenn ich allerdings als StartUp gerade angefangen hab zu zünden und sammel weiteres Geld für eine geplante Expansion in mehrere Länder ein, dann weiß ich nicht, ob es eine kluge Entscheidung wäre quasi obendrauf auch noch eine eigene technische Plattform mit allem was dazu gehört zu basteln und meine bisher sehr gut funktionierende Struktur über Bord zu werfen.
Eine sehr gute App zu entwickeln ist nicht das Gleiche, was L&S in Summe bietet.

So konzentriere ich mich als TR auf das, was ich kann und bezahle meine Gebühr, bekomme Technik und Service in bekannter Qualität bereitgestellt.

Wenn das Gerücht für den Kursabschlag verantwortlich sein sollte, zeigt es, wie abhängig L&S in der Wahrnehmung vieler Marktteilnehmer von TR ist.
Insgesamt ist es wohl das Kernproblem, das der Markt L&S zum einen eher als klassischen Broker einschätzt und wohl auch in Puncto Nachhaltigkeit des Erfolgs, L&S noch immer nicht über den Weg traut.
Das wird also nur der Faktor Zeit und der kontinuierliche Nachweis guter operativer Ergebnisse lösen können.  

02.06.21 15:26

4181 Postings, 4278 Tage Juliette@DerGepard

Das EPS wird gängigerweise aber ohne die Rückstellung für den Fonds für allgemeine Bankrisiken angegeben und selbst unter Berücksichtigung dessen wären es noch 9,82 Euro EPS und nicht wie bei wallstreet-online und ariva angegeben 3,35 Gesamt-EPS für 2020.

"...Das Konzernergebnis je Aktie für das vierte Quartal 2020 beträgt ohne Berücksichtigung der Dotierung des Fonds für allgemeine Bankrisiken EUR 4,42 (Vorjahr: EUR 0,38). Das Konzernergebnis je Aktie beträgt damit für das Geschäftsjahr 2020 ohne Berücksichtigung der Dotierung des Fonds für allgemeine Bankrisiken EUR 12,00 (Vorjahr: EUR 0,23). Unter Berücksichtigung der Dotierung des Fonds für allgemeine Bankrisiken beträgt das Konzernergebnis je Aktie für das vierte Quartal 2020 EUR 2,24 und für das Geschäftsjahr 2020 EUR 9,82...."

https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/...geschichte/?newsID=1423380

 

02.06.21 15:28

Clubmitglied, 1943 Postings, 2920 Tage seitzmannSentiment- Betrachtung

Anleger, die fest davon überzeugt sind, dass die Aktie steigen wird, haben ihr Geld bereits in den Aktienmarkt investiert.

Obwohl sie sehr positiv gestimmt sind ("Bullishes Sentiment"), können sie - aufgrund ihres Liquiditätsmangels (sie haben ja bereits gekauft) - nicht mehr als Käufer auftreten. Sie fallen somit als nachfragende Kraft für die Aktie aus. Sobald es allen Marktteilnehmern so geht, sind keine Nachfrager mehr da und das geringste Angebot bringt die Kurse zum Fallen. Wenn umgekehrt alle Investoren lautstark verkünden, dass die Kurse fallen werden ("Bearishes Sentiment"), haben sie ihre Aktienbestände bereits verkauft, denn sie glauben ja daran, dass sie in den Markt bald billiger wieder einsteigen können.

Sobald aber die Mehrheit der Marktteilnehmer liquide ist und keine Aktien zum Verkauf mehr besitzt, gibt es keine Anbieter mehr und die geringste Nachfrage verursacht einen Kursanstieg. Die Sentiment-Analyse kann man deshalb als eine Form der "Massenpsychologie-Analyse" bezeichnen, bei der versucht wird, die allgemeine Börsenstimmung durch Sentiment-Indikatoren zu visualisieren, um dann - in auftretenden Extrembereichen - in die entgegengesetzte Richtung zu handeln.
 

02.06.21 15:32

1630 Postings, 4193 Tage Thebat-FanTja


TR hat viele neue Leute eingestellt, die meinen alles besser zu können. Hoffentlich erleben die keine Bruchlandung.
 

02.06.21 15:54
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116 Postings, 708 Tage DerGepard@juliette

ja ja. das ist das aus der Adhoc. Aber ich meine eben den Geschäftsbericht, der dann als Grundlage dient. und da steht auf Seite 28 eben folgendes: ca. 27 Mio gehen in den Fonds für Bankrisiken.
von deinen 12 ? pro Aktie (12? x 3,146 Mio =  37,7 Mio) Bleiben dann eben nur noch 10,7 Mio übrig.  und diese ca. 10,7 Mio / 3,146 Mio Aktien sind dann eben 3,4 ? pro aktie gewinn.... ist Jacke wie Hose, weil ja eh die nächsten 5 Jahre in diesen Fonds eingezahlt werden muss und es eher zeigt, dass sich L&S auf die Expansion vorbereitet....
Vielleicht irre ich mich aber auch und die Daten wurden einfach Käse übertragen, darfst da gerne zu Stellung nehmen. Gruß  
Angehängte Grafik:
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02.06.21 15:56

116 Postings, 708 Tage DerGepard...

Ich denke L&S rechnet sich arm, damit sie nicht so leicht übernommen werden können, weil niemandem direkt auffällt wie günstig die Aktie ist, aber vielleicht ist es auch ne Verschwörungstheorie von mir.  

02.06.21 16:01
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116 Postings, 708 Tage DerGepard@juliette

Hier ist es nochmal klarer, wenn ich irre gerne drauf hinweisen:  
Angehängte Grafik:
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02.06.21 16:04
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190 Postings, 2035 Tage kursmalerAlphatiere lenken den Kurs

Man merkt halt wie die Kursbewegungen bei L&S von Börsenbriefen oder deutschen "Star"-Investoren ausgelöst werden und wie viele Privatanleger hier mit großen Gewichtungen drin sind. Einer steigt ein und der Kurs geht hoch, der andere geht raus und der Kurs runter, und immer wird es in den Foren gepostet und hoch und runtergeredet.

Auf solche Gerüchte gebe ich erst einmal gar nichts. Kann mich noch gut daran erinnern was für Gerüchte und Unwahrheiten im anderen Forum gepostet wurden von Problemen während GME dass sich L&S verkalkuliert hätte bis zum Bankberater der auf angebliche Unstimmigkeiten hinwies. Wenn es nach solchen Gerüchten geht hätte ich schon längst alles verkaufen müssen. Dass jetzt ein Börsenbriefherausgeber noch Gerüchte rausgibt hat gerade noch gefehlt.  

02.06.21 16:06
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737 Postings, 846 Tage thetom200Bin vor 3 Monaten hier eingestiegen

das hätte ich mal lieber gelassen.
An Kursanstiegen kann mach sich nur ein paar Tage freun das geht dopplet abwärts.  

02.06.21 16:39
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4181 Postings, 4278 Tage JulietteDanke DerGepard

Den GB 2020 bin ich jetzt auch mal komplett durchgegangen. Das war mir vorher so nicht bewußt.
Das EPS für 2020 wird im Geschäftsbericht dann auch an keiner Stelle mehr erwähnt.
Kommunikativ finde ich das seitens Lang & Schwarz eher schlampig, erst die  AdHoc mit den EPS-Zahlen rauszuhauen und dann ein paar Wochen später im GB nicht explizit auf die Änderung hinzuweisen.

Aber, wie du sagst, der Gewinn ist ja nicht weg, sondern nur anders bilanziert  

02.06.21 16:44
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116 Postings, 708 Tage DerGepard@juliette

kein Problem. Genau das ist das Ding. Das Geld ist nicht weg, es ist nur woanders ;-) in Form von Eigenkapital statt Cash eben in dem Fonds... senkst dadurch aufgrund der Art der Bilanzierung aber eben den Gewinn. Ich finde es auch recht dämlich... warum wird erst in der Adhoc das eine berichtet - Gebühren für den Fonds nach §xy und dann packt man da noch drauf ohne das zu erklären?!naja...egal...wollte ja nur deine Frage bezügl. der Kennzahlen beantworten bzw. aufklären wo das herkommt. Bin gespannt, ob das noch geändert wird.  

02.06.21 17:02
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144 Postings, 1793 Tage klopsbankfonds

halbwegs erfahrene Anleger wissen die Gewinnverwendung für den (unternehmenseigenen!) Bankenfonds einzuordnen und erkennen, dass das eine bloße Umbuchung von der linken in die rechte Tasche desselben Unternehmens ist. Konkrete Verpflichtungen gegenüber Dritten existieren diesbezüglich gar nicht. Diese Gewinnminderung, die tatsächlich keine ist, kann man bei der Berechnung des KGV also ausblenden. (Genau aus diesem Grund bleibt diese Gewinnverwendung steuerlich auch unberücksichtigt)
Unerfahrene/unkundige Privatanleger, die den wesentlichen Teil der LuS-Aktionäre ausmachen, erkennen das leider nicht. So ist das (nach wie vor) abstrus niedrige KGV vielen schlichtweg nicht bewusst.  

02.06.21 20:28
1

514 Postings, 2143 Tage schrmp1978...

Ausgerechnet an einem Tag an dem AMC allein ca  65 Mio Handelsumsatz hat fällt die Aktie 4+x% ...  

02.06.21 22:31
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524 Postings, 4399 Tage urlauber26Wg. Bilanzausweis und sonst so

Der Bankenfonds hat zwar Eigenkapitalcharakter, die Bildung erfolgt aber in der Tat zu Lasten des Ergebnisses. Handelsrechtlich sieht das im GB daher in der Tat blöd aus, wenn "richtigerweise" für 2020 nur ein Konzernüberschuss von 10,5 Mio. EUR für 3,146 Mio. Aktien ausgewiesen wird = EpS von 3,35 EUR.

Dass das irreführend ist und nicht der "Wahrheit" entspricht wissen WIR, die sich die Zahlen näher anschauen, aber offenbar nicht der Markt oder die Leute, die nur kurz auf die Kennzahlen schauen.  

Man kann die Rechnung auch mal andersherum machen, z.B. von der steuerlichen Seite. Wer etwas genauer schaut, dem sollte im GB auffallen, dass für einen Konzernüberschuss von EUR 10,5 Mio. Steuern in Höhe von 17,3 Mio. EUR !!! gezahlt werden. Und diese 17,3 Mio. entfallen lt. GB fast ausschließlich auf das Jahr 2020 (was natürlich daran liegt, dass der Bankenfonds steuerlich (weil Eigenkapital) irrelevant ist).

Bei Steuern in 2020 von 17,3 Mio. EUR muss LuS bei einem Steuersatz von 31,225% einen steuerlichen Gewinn von etwa 55,4 Mio. gemacht haben, was wiederum einem (steuerlichen) "EpS" von 17,61 EUR entspricht.

So eine Zahl errechnet natürlich niemand und ist für alle (außer dem Finanzamt vielleicht) Quatsch, aber es soll nur aufzeigen, dass man Kennzahlen nicht immer trauen kann. LuS hat sich in 2020 durch die Einstellung in dern Bankenfonds offensichtlich arm gerechnet (wobei man wohl zugeben muss, dass diese Gelder vermutlich wegen des Wachstums auf Dauer ausschüttungsgesperrt sind - was aber wg. der zukünftigen Gewinne egal sein wird).  

Und jetzt?
Dass der Spaß genau so (und noch besser!) weitergeht sieht man doch an den Daten von Q1/21 und den Aussagen "läuft bei uns" usw. Was braucht es denn noch???  
Stattdessen wird lamentiert, anstatt das als Chance begreifen (und seine Rente !!! sicher zu machen).
Das Jammern könnte ich nur verstehen bei Leuten die traden und ihr Geld in LuS deshalb als "gebunden" betrachten und heute lieber den ganzen Tag AMC gehandelt hätten. Aber mit denen vergleiche ich mich nicht.  

03.06.21 10:11
4

144 Postings, 1793 Tage klopsEPS-Ermittlung mit Bankenfonds

Im Nachbarforum bei W:O hat User DAX7003 freundlicherweise mal auf die Fundstelle im Geschäftsbericht von Tradegate hingewiesen. Dort heißt es auf S. 40:

"Aus der Ergebnisentwicklung lassen sich die folgenden Kennzahlen ableiten:
--> Ergebnis je Aktie (EpS) definiert als Quotient des Jahresüberschusses zuzüglich der Zuweisung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken und der Anzahl der Aktien am Bilanzstichtag."

Im Geschäftsbericht von LuS steht das so ausdrücklich leider nicht drin, aber die Thematik ist ja exakt dieselbe wie bei Tradegate.  

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Oskar

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Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
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