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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 22.02.19 09:47
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 21831
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26.07.13 11:40
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11902 Postings, 4932 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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21805 Postings ausgeblendet.

16.02.19 21:11

41 Postings, 171 Tage Hein_BlödPostbank

letzte Meldung?
aus dem Geschäftsbericht 2017:
"Die    Postbank hat    uns    Anfang April 2017 mitgeteilt, dass sie   ihren Stimmrechtsanteil an der    Hypoport AG   von    zuletzt 4,99% auf    2,93% reduziert hat."

https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2018/03/...ort_AG_2017-1.pdf

 

17.02.19 23:26

499 Postings, 1305 Tage RisikoklasseSorry, finne11,

aber das geht ja nun überhaupt nicht !
Du kannst mich nicht der Verbreitung von Falschmeldungen bezichtiegen, wenn ich www.finanzen.net unter Angabe der Quelle zitiere.
Und dass dann ein Trittbrettfahrer noch nachtritt, auch das spricht aus meiner Sicht nicht für korrektes Verhalten.
So, vermutlich werde ich jetzt für mehrere Tage gesperrt, aber auf Beleidigungen reagiere ich traditionell leicht erbost.  
Angehängte Grafik:
2019-02-17_1718.png (verkleinert auf 77%) vergrößern
2019-02-17_1718.png

17.02.19 23:30

499 Postings, 1305 Tage RisikoklasseKlarstellung von www.finanzen.net

Und ich bitte dann auch noch um eine Klarstellung seitens www.finanzen.net und zwar hier im Forum. Aber dies ist wohl eine Selbstverständlichkeit, die keiner Erwähnung bedarf.  

18.02.19 08:45
2

3238 Postings, 3555 Tage AngelaF.Guten Morgen in die Runde

Ein schöner Tag bricht an. Viel zu schön, um ihn mit einem Gefühl zu beginnen, das anders als angenehm ist.  ;-)

@Risikoklasse

Kann es sein, dass es keine Bezichtigung war, und auch kein Nachtreten?

Dass es einfach nur ein Hinweis war, und eine Konkretisierung (der Aktionärsstruktur)?

Jeder hier im Board kennt dich und deine gut fundierten Beiträge. Keiner würde dir irgendetwas Unseriöses unterstellen.

Du hattest Infos eingestellt, die "anders als up to date" waren. Hej, no problem. Nobody is perfect. ;-)


Hier gibt es kein Nach"treten"... allenfalls ein Nach"legen". :-)

Kürzlich hat jemand der bisher gespendeten Summe von über 145k, 2k "nachgelegt" (Die Aktualisierung auf über 147k erfolgt in Kürze).

Ich werde in ein paar Tagen im "Dankbare Aktionäre spenden"-Thread etwas näher darauf eingehen, da dieser Spender - Frau Meinicke von DESWOS hat mir eine Mail gesendet -  neben der Spende, auch seine Sicht der Dinge weitergegeben hat. Eine schöne Sicht, der ich im DAs-Thread einen Raum geben möchte.

Allen einen schönen Start in die Woche.




 

18.02.19 12:04
2

1578 Postings, 558 Tage CoshaZu Gast bei einem Einhorn






p.s.
ob Postbank oder andere Infos, nie irgendwelchen Finanz/Börsenseiten in letzter Instanz vertrauen, die sind im Grunde alle nie wirklich aktuell.
Immer bei Hypoport im IR Bereich vergewissern.  

18.02.19 18:47
3

11902 Postings, 4932 Tage ScansoftDie Bewertung von smava wird

interessant. Wenn die tatsächlich für dieses schwache Geschäftsmodell ein KUV von 6-10 durchsetzen konnen, müsste sich der Kurs von Hypo nochmal verdoppeln, mindestens.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

18.02.19 20:50

159 Postings, 287 Tage Der_SchakalLöschung


Moderation
Moderator: jar
Zeitpunkt: 19.02.19 13:15
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

18.02.19 21:20

159 Postings, 287 Tage Der_SchakalOje...

im Nachbarthread hat jemand meinen Beitrag wohl aufgegriffen. Das war natürlich nicht meine Absicht.
Aber bei der bisherigen Wachstumsrate von Smava war ich doch etwas baff. Allerdings geht mir der exhibitionistische Schreihals aus der Fernsehwerbung mächtig auf den Sack. :)  

19.02.19 00:53

499 Postings, 1305 Tage RisikoklasseBitte an COSHA

„Immer bei Hypoport im IR Bereich vergewissern.“ Diesen guten Rat gabst Du mir hinsichtlich meiner angeblichen Falschmeldung hinsichtlich des >9%-Aktienanteils der Postbank.
Gerne würde ich mich vergewissern. Dürfte ich Dich, als einen meiner hochgeschätzten Autoren in diesem Forum, um den entsprechenden link bitten — danke!  

19.02.19 07:33
1

8777 Postings, 4797 Tage Hardstylister2Löschung


Moderation
Moderator: jar
Zeitpunkt: 19.02.19 13:16
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

19.02.19 10:34

1541 Postings, 6379 Tage staycoolDie SMava ist ja auch eine Fintech...

Flinte... :) Waere allerdings wirklich scheon wenn mal etwas SmavaScout Enthusiasmus wieder bei uns hier einkehren wuerde :)

 

19.02.19 12:17

1578 Postings, 558 Tage CoshaDa du es bist Risiko

würde ich das natürlich gerne machen, hätte Hein ein paar wenige Postings weiter oben nicht schon den entsprechenden Link geliefert....

Meinetwegen nochmal:
https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2018/03/...ort_AG_2017-1.pdf                                                 Seite 52


Ein bisschen albern wirkt das jetzt schon.
Letztlich hat dich auch nur jemand drauf hingewiesen das deine Info nicht stimmt und da muß man jetzt nicht so ein Bahei draus machen.

 

20.02.19 08:41
3

53 Postings, 2312 Tage TirolerBubFinconomy

Die Aufstockung des Anteils an Finconomy  ist nun auch in der Presse angekommen.

"Exklusiv: Das Berliner Ur-Fintech Hypoport (Börsenwert: 1,13 Mrd. Euro) hat den Anteil am Münchner Fintech-Inkubator Finconomy weitgehend unbemerkt auf 25,1% aufgestockt "

Quelle: http://finanz-szene.de/...ht-auf-beistand-fuer-n26-die-93-mrd-luecke/

Die Reportage zu Hypoport des Blogs kann ich übrigens sehr empfehlen: http://finanz-szene.de/...such-beim-berliner-wunder-fintech-hypoport/ (Ich glaube der Link wurde hier schonmal gepostet)  

20.02.19 09:40

1741 Postings, 7020 Tage Netfox@TirolerBub

Ich habe den Newsletter auch schon  länger abonniert. Kurz, prägnant und provokativ- gefällt mir. Bei dem Satz "(dankeschön übrigens an den Leser L. für den sachdienlichen Hinweis)" habe ich kurz gedacht- wer ist "Leser L.".... ;-) Aber auch egal.  Die Bezeichnung unseres Ur-Unicorn-Fintechs als "Hydraport" finde ich auch passend, wenn man sich das Netzwerk mal genauer vor Augen führt.;-)  

20.02.19 11:34
1

1578 Postings, 558 Tage CoshaDr. Klein blogt übers Mehrgenerationenwohnen

20.02.19 11:38
1

1578 Postings, 558 Tage CoshaValue AG

wird Deutschlands einziger Full-Service Dienstleister in der finanzwirtschaftlichen Immobilienbewertung.

https://www.hypservice.de/unternehmen/pressemitteilung/  

21.02.19 08:58

1203 Postings, 2397 Tage Armer Student86Moin,

habe gestern einen Bericht die N26-Bank gelesen, die rasant wächst aktuell.

Müssen wir uns da Gedanken machen, dass die uns demnächst gefährlich wird, wenn sie die Baufinanzierung und Versicherungsbranche entdeckt?


 

21.02.19 09:24

1578 Postings, 558 Tage CoshaWarum ?

Sie kommen doch meiner Meinung nach eher als ein möglicher künftiger Kunde in Frage der an EUROPACE angeschlossen wird, sollten sie ihren Kunden in dem Bereich Angebote machen wollen.
Wäre doch von Vorteil wenn die ihr Geschäftsmodell von der reinen Direktbank ausweiten.
Aktuell sind sie aber vielleicht erstmal weiter mit sich selbst beschäftigt, sie haben ja gerade ihren Robo Adviser gestoppt und überlegen wie es künftig im Bereich Investment laufen soll.  

21.02.19 09:58

1541 Postings, 6379 Tage staycoolN26 ist ein absolutes Raetsel.

Warum waechst das so.
Die haben und bieten NICHTS.

Die App kann jeder wenn er will.

Die Preise fuer Services sind teilweise deutlich teurer als bei einer normalen Bank.
Bieten NICHTmal eine Kreditkarte.

Mir ist diese Firma und Bewertung ein absolutes Raetsel.

An einen Datenraub oder Datenproblem moechte ich gar nicht erst denken.
Datenhandel wird sicher ein tolles Geschaeft fuer die...

Warum soll ich so einer Firma mein Geld geben?

Ganz ehrlich ich finde nicht ein einziges Argument warum jemand das sollte.  

21.02.19 10:18
1

1578 Postings, 558 Tage CoshaMobile & Jugend vielleicht

ich seh das bei meinen Kids, da kannst du reden wie du willst was den Aspekt Sicherheit betrifft, juckt die nicht wirklich.
Wer den ganzen Tag in sein Smarti kuckt, der findet an sowas vielleicht Gefallen,ich versteh es auch nicht wirklich was da so dolle sein soll.
Über die App bzw. den typ der sie entwickelt hat, die den Geldtransfer ins Ausland ermöglicht hatte ich  mal gelesen.
Da gibts eine Gemeinsamkeit mit Hypoport... als er über die Behäbigkeit der traditionellen Banken sprach.  

21.02.19 10:23
1

53 Postings, 2312 Tage TirolerBubN26

Achtung Offtopic (zumindest Großteils):

N26 ist einer der ersten Direktbanken, die den mobile-first Ansatz verfolgt. Zum Kerngeschäftsmodell gehört Kontoführung (mit z.B. Spaces), Kreditkarten und Payments) mit eindeutigem Fokus auf den Endkunden. Für alle anderen Produktgruppen setzt N26 auf Partnerschaften, die auf einer Plattform (App) dem Endkunden zur Verfügung gestellt werden. Hypoport stellt für B2B-Geschäftsbeziehungen eine Plattform bereit, N26 für B2C-Geschäftsbeziehungen. Auch für N26 Invest (Robo-Advisor) hat N26 ein externes Produkt (vaamo) in die eigene Plattform integriert. Daher sehe ich es wie Cosha, dass N26 keine Bedrohung für Hypoport darstellt sondern ggf. ein sehr interessanter Kunden werden kann, der die voll digitalisierten Prozesse der Hypoport Plattformen z. B. zu Ratenkrediten (analog zu Check24) in seine App integrieren kann.

@staycool: Ich hatte bei N26 bereits vor 2-3 Jahren ein Konto eröffnet und ich muss sagen, dass der Prozess schon sehr angenehm gestaltet wurde. Kontoeröffnung per Handy innerhalb von 10 Minuten und ohne Papier! Inzwischen gibts das auch bei anderen Banken, aber ich fand das damals schon sehr geil. Instant-Payments waren damals schon möglich. Ich kenne die aktuelle App nicht, aber die aktuellen Wachstumsraten sind schon sehr beeindruckend:

http://finanz-szene.de/...lich-sein-dass-n26-schon-23-mio-kunden-hat/  

21.02.19 10:31

1541 Postings, 6379 Tage staycool@tiroler

sie bieten keine Kreditkarte. Sondern taeuschen das nur vor indem sie den grossen Namen schwingen.
Es ist aber eine Debit Karte. Also nichts mehr oder weniger als EC Karte sozusagen.

Thats fuckin it.
Sonst gibt es da da nichts.

instant payments kann doch jeder...
Wie gesagt ich kann es wirklich bei aller Anstrengung nicht nachvollziehen.

 

22.02.19 09:47
2

2560 Postings, 4561 Tage allavistaInterview Slabke im Aktionär

Hats einer gelesen und mag berichten?

Exklusiv: Nach +567 % glaubt der Hypoport-Boss: Die Aktie steigt weiter!

Wir haben das damals noch unscheinbare und von Großinvestoren links liegen gelassene Fintech-Unternehmen Hypoport das erste mal 2015 getroffen. Schon damals zeigte sich CEO Ronald Slabke im Gespräch mit uns sehr selbstbewusst und überzeugt, dass aufgrund der operativen Erfolge der Fintech-Plattform Europace auch die Aktie extrem unterbewertet sei. Er hat geliefert - und wie. Seit Erstempfehlung im Hot Stock Report liegt das Papier mittlerweile 567 Prozent im Plus. Wir haben jetzt erneut bei ihm nachgefragt: Zeit für ihn, Gewinne mitzunehmen - oder hält er an seiner Position (+35% an Hypoport) fest? Die Antwort: Er möchte noch lange bei Hypoport wirken und ist sich sicher, "dass sich die Aktie auch die nächsten Jahre deutlich positiv entwickeln wird." Er habe nicht vor, Aktien zu veräußern.

Denn Plattformgeschäfte wie das der Depot-2030-Aktien Scout24, aber eben auch das von Hypoport sind weltweit gefragt. Es ist die führende Plattform für die Analyse und das Anbieten von Immobilienkrediten, die aufgrund ihrer Vorteile auch immer mehr Sparkassen nutzen. Ein Ende des Wachstums ist nicht abzusehen. Am 14. Januar meldete die B2BPlattform Europace, dass 2018 das Transaktionsvolumen um satte 20 Prozent auf 57,9 Milliarden Euro gesteigert wurde. Hypoport-CEO Slabke erklärt: Der Erfolg liege an den ?besten Preisen?, die Kunden durch die große Auswahl der Plattform erhalten würden. Diesen Verbrauchertrend will man auch in den nächsten Jahren mit ?hoher Dynamik nutzen?.
 

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