Vonovia Aktie

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neuester Beitrag: 12.04.24 17:23
eröffnet am: 05.01.16 13:56 von: Nibiru Anzahl Beiträge: 8052
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16.02.24 19:57
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2371 Postings, 6557 Tage hello_againProbleme

@allesodernichts1

einmal komplett ausholen, von DDR, Asylbewerber und deren Integration, ländliche Gegenden, Subventionen der Steuerzahler bis Buchwertenteignung,... alles in einen Topf werfen und dann alles als "Genau das war mein Punkt" bezeichnen.

Da gibt es von mir nur ein goßes LOL.  Diskutieren ergbit da keinen Sinn. Da gehe ich wieder in andere Kreise zurück.

Bis dahin!  

16.02.24 20:52
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136 Postings, 3726 Tage allesodernichts1Argumente

Typen wie Du gehen einer sachlichen Diskussion stets aus dem Weg. Stattdessen konzentriert Ihr Euch auf Rechtschreibung, und träumt von der großen Umverteilung  

17.02.24 12:10

6 Postings, 61 Tage FlyingdaddyRechtschreibung

Rechtschreibung erlaubt einen Rückschluss auf die Bildung.  

17.02.24 12:51

136 Postings, 3726 Tage allesodernichts1Bildung

Bildung ist oft Einbildung.  Die einen gehen ewig zur Schule,  werden indoktriniert  manipuliert und lernen Dinge die kein Mensch braucht.  Andere gehen früh in die Lehre, und machen praktische Erfahrungen.  Ich konnte in meiner Ausbildung sehen wie Politiker ticken, und wie Subventionen an Parteifreunde gehen.  Aber auch wie fleißig Osteuropäer arbeiten, und das Sachwerte oft wertvollenr sind als Geld. Die Polen haben dann oft banale Dinge wie Sicherheitsgurte vom Schrottplatz mit zurück genommen. Die Nachfrage für solche alltäglichen Dinge war inbden 80igern in Osteuropa enorm.
Damit sind wir wieder bei Angebot und Nachfrage. Das Angebot an billigen einfachen Wohnungen in den Ballungszentren ist enorm.  Deshalb kaufe ich seit einiger Zeit Aktien von Vonovia.
Logisches Denken, gesunder Menschenverstand sind Eigenschaften die man außerhalb der Schule besser lernen kann. Beispielsweise der einfache leicht nachvollziehbare Zusammenhang zwischen Zuwanderung über Asyl , in Städte wie Berlin.  Für mich als Vonovia Aktionär ist das top. Das treibt die Mieten. Wären Politiker und Pseudointellektuelle nicht dermaßen indoktriniert, dann würden die den Zusammenhang erkennen, und handeln. Auf dem Land,  speziell auch in der Landwirtschaft kann man perfekt integrieren  Wohnen und hat Arbeit die oft besser zur Qualifizierung passt.
Ich denke wir sollten dieses Thema jetzt beenden,  sonst verlieren wir den Bezug zum Thema Vonovia. Ich lasse Dir das letzte Wort,  werde darauf aber nicht mehr eingehen.  

19.02.24 08:49

136 Postings, 3726 Tage allesodernichts1Zinsen

Ich persönlich bin ja der Meinung das das jetzige Zinsniveau perfekt für Vonovia ist, da es den Neu begrenzt und damit die Nachfrage nach Mietwohnungen immer weiter steigt.
Aber für diejenigen die auf baldige Zinssenkungen hoffen:

"Die Misskommunikaiton der EZB-Mitglieder nimmt kein Ende. Während das eine Lager bestehend aus EZB-Präsidentin Lagarde und den Ratsmitgliedern Nagel und Schnabel vor einer verfrühten Senkung der Zinsen warnen, pocht eine andere Gruppe auf eine schnelle Zinswende. Dazu gehören vor allem die Südländer, wie das italienische Ratsmitglied Penetta und Maltas EZB-Rat Scicluna. Maltas Notenbankchef sagte, dass die Europäische Zentralbank anerkennen sollte, dass die Inflation zurückgeht und bereits im März eine Senkung der Zinsen in Betracht zieht..."

https://finanzmarktwelt.de/...fen-maerz-zinssenkung-ins-spiel-301289/  

19.02.24 14:07
1

2014 Postings, 2265 Tage seeblitz1Monday,Monday

Sehr interessantes von Lynxbroker:

US-Indizes: Droht Anlegern schon bald die große Wahljahr-Korrektur? | LYNX Börsenblick

service@boersenblick.lynxbroker.de.

Fazit: nach sollchen Rallye ist eine SOLIDE "Korrektur" nicht zu bestreiten..
Ready? GO !!!
L.Gr ausm Norden
seeblitz1  

21.02.24 10:19
3

20136 Postings, 984 Tage Highländer49Vonovia

Die Lage am Immobilienmarkt verbessert sich nicht. Dies zeigt sich unter anderem in der Korrektur der Vonovia-Aktie seit Jahresanfang. Doch ist die Schieflage, die aktuell in Deutschland herrscht, ein langfristiger Kurstreiber?
https://www.finanznachrichten.de/...nnte-ein-kurstreiber-sein-486.htm  

21.02.24 11:14
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136 Postings, 3726 Tage allesodernichts1Highländer

Highländer,

du pastest den einzigen Satz in den Vonovia Thread, der von jemanden der sich nicht tiefer mit der Situation beschäftigt hat, als negativ interpretiert werden könnte.
"Die Lage am Immobilienmarkt verbessert sich nicht. Dies zeigt sich unter anderem in der Korrektur der Vonovia-Aktie seit Jahresanfang."

Wenn Du diese Analyse komplett durchliest dann ist die eindeutig positiv. Leider wird oft die Lage der Entwickler, Bauunternehmen und der Vermieter vermischt. Ich denke man kann sagen wenn es den ersten beiden schlecht geht, dann geht es den Vermietern umso besser. Klar macht VNA auch ein wenig Development, allerdings mit eigenen Handwerkern und auf eigenen Flächen. Wenn die EZB nicht schnell reagiert, dann werden die Bauunternehmen und Developer ernsthafte Probleme bekommen. Aber auch die Südländer Europas.
Könnte mir gut vorstellen das die EZB nicht erst im Juni senkt, sondern eher.  

21.02.24 13:35

136 Postings, 3726 Tage allesodernichts1Sentiment

Das Sentiment in den Boards ist negativ.  Das sieht man auch hier.  Kaum Beiträge,  und wenn dann meist negativ, neutral oder abwartend berichtet.
Eigentlich ist das Sentiment perfekt, denn viel schlechter kann es nicht werden.  Was Vonovia braucht ist ein Signal.  Das könnte durch vonovia selbst erfolgen,  oder von außen durch die EZB.
Im März kommen die Q4 Zahlen. Habt Ihr da konkrete Vorstellungen bzgl. LTV, Abschreibungen und vor allem den Ausblick?  

21.02.24 15:31
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1229 Postings, 3348 Tage jake001Erwartung

Ich erwarte, dass noch einmal abgeschrieben wird, vlt so ca. 5%. Ich glaub bei TAG ging das schon durch die Presse. Aber das sind Buchwert-Verluste, die uns glaub jetzt nicht mehr besonders schrecken, wo der Aktienwert noch immer weit unter Buchwert liegt. Spannend wäre, ob man an den höheren Mieten bereits verdienen konnte. 3% p.a. über die nächsten 5 Jahre war durchaus mal kommuniziert worden und die Presse hat sich daran angesichts 8% Inflation damals nicht aufgehangen und die VNA enteignen wollen.
Und zuletzte wäre spannend, ob man bei der Divi bleibt. Was an Divi nicht ausgeschüttet wird, bleibt in der Bilanz. Eine minimale Erhöhung gegenüber Vorjahr wäre imho fast der Freifahrtschein für 5% Kursfantasie an einem Tag.  

21.02.24 18:41
1
jake, das sehe ich genauso, mir reicht eine kleine Erhöhung der Dividende, 1 Euro bis 1,2 Euro. So das noch ordentlich Phantasie für die nächsten Jahre bleibt. Vonovia prognostizierte im November ein FFO von 2,15 Euro  bis 2,39 Euro/Aktie an . Eigentlich wollen die 70% davon ausschütten. Also befürchte ich das die uns beiden da enttäuschen werden und die Dividende bei 1,4 Euro liegt.
Ich denke das VNA in dieser Krise bewiesen hat, das die Buchwerte in der Nähe der realen Werte liegt. Der Beweis waren ja die Verkäufe.
Natürlich haben die zu erwartenden Abschreibungen auch einen Effekt auf das LTV. Vermutlich wird es sich leicht verschlechtert haben. Im Moment liegt es bei 45,9%.
Hier ist der Link zum Webcast vom Q3.

https://www.webcast-eqs.com/vonovia-2023-9m  

21.02.24 23:24
1

2371 Postings, 6557 Tage hello_againVeranstaltung VonoviaVerstehen - Konferenz Berlin

Hier ein Veranstaltungstipp zu Vonovia für Menschen, die in und um Berlin wohnen oder auch gerne mal hinwollen.

Vonovia SE - Verstehen und Widerstehen, Konferenz und Workshop: 22.+23. März
Anmeldung und Informationen: https://www.mieterbund-nrw.de/vonovia-konferenz-berlin

Text dazu:
Auf unserer diesjährigen Konferenz in Berlin wollen wir uns austauschen, vernetzen und um gemeinsame Aktionen gegen den Wohnungskonzern Vonovia planen. Dafür müssen wir verstehen, wie der Konzern funktioniert: vom Geschäftsmodell über den Finanzmarkt bis hin zu den vielfältigen Verflechtungen des Konzerns als Anteilseigner und in Tochtergesellschaften.

Los geht’s am Freitag, den 22. März, mit einer Podiumsdiskussion zum aktuellen Konflikt mit den Mieterinnen. Die Heizkostenabrechnungen für das Abrechnungsjahr 2022 sind für viele Mieterinnen nicht zu leisten. Die Problematik hinter den exorbitanten Kostensteigerungen wird von Expertinnen vorgetragen, anschließend wollen wir gemeinsam mit Juristinnen, Verbraucherschützerinnen und Finanzexpertinnen diskutieren, welche mietrechtlichen und gesetzlichen Anpassungen nötig sind, um Mieterinnen transparent zu informieren und zu schützen.

Am Samstag treffen wir uns in insgesamt drei Workshop-Phasen mit den Mitgliedern des VoNo!via Mietenbündnisses, Vertreterinnen der Plattform kritischer Aktionäre sowie weiteren Expertinnen, um konkrete nächste Schritte unseres Widerstands zu diskutieren.
Dabei bewegen uns folgende Fragen:

- Was sagt uns der Geschäftsbericht der Vonovia SE?
- Welchen Einfluss haben Finanzmärkte und Zinswende auf den Konzern?
- Welche Auswirkungen werden die Mieterinnen zu spüren bekommen?
- Wie organisieren wir unsere Nachbarschaft und vertreten wirksam unsere Interessen als Gemeinschaft?

Die Konferenz wird veranstaltet vom Berliner Mieterverein, dem Deutschen Mieterbund, der Plattform kritischer Immobilienaktionärinnen und dem Mieterinnenbündnis VoNO!via & Co, in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Mieterinnen4future (Soziale Wärmewende jetzt!).

P.S.1
Vielleicht sehen wir uns ja da und können Argumente austauschen

P.S.2
@allesodernichts1
Warum sollte ich die Rechtschreibung hier im Forum verbessern?
Im Urteil  1 BvR 1640/97 hat das BVerfG bekräftigt  "Die Sprache gehört dem Volk".  

21.02.24 23:29
1

2371 Postings, 6557 Tage hello_againProgramm und Workshopdetails - Vonovia Konferenz

https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/...hen-und-widerstehen
22.+23. März Berlin

Hier sind Programm und Workshopdetails zu finden. Spannend finde ich u.a.

Die stotternde Mieterhöhungsmaschine
Das Geschäftsmodell und die aktuelle Situation der Vonovia: Konsequenzen und Herausforderungen für MieterInnen und Wohnungspolitik

Über 10 Jahre lang haben die MieterInnen den AktionärInnen von Vonovia & Co. steigende Dividenden finanziert.  Jetzt müssen sie die Schulden abzahlen, die die Konzerne in dieser Zeit für die Aufkäufe anderer Wohnungsunternehmen machten. Dafür sollen die Mieten noch mehr erhöht und viele Wohnungen verkauft werden. Bauerneuerungen und Service werden noch weiter heruntergefahren.

Aber geht dieser "Rettungsplan" trotz Zinswende und sinkender Immobilienpreise auf?
Bestehen Chancen für eine Rückgewinnung gesellschaftlicher Kontrolle?
Oder werden wieder einmal nur die Kosten vergesellschaftet?
Welchen Einfluss haben die Finanzmärkte auf die börsennotierten Wohnungsunternehmen?
Welche Herausforderungen stellen sich für Konzernkritik, Mieterorganisationen und Wohnungspolitik?

Impulse von Philipp Leserer und Knut Unger, Plattform kritischer Immobilienaktionär*innen sowie Uwe Zoellner, Finanzwende-Recherche  

22.02.24 08:04

1229 Postings, 3348 Tage jake001Das ist wirklich spannend

Es ist nämlich schon so, dass VNA wie andere Vermieter Mieterhöhungsbegehren nutzen. Gern auch mit Hinweis auf wohnwert-steigernde Faktoren, die nie geprüft wurden, nur unterstellt werden. Da gestehe ich VNA zu, dass es sich hier um Einzelfälle handelt oder die entsprechende Abteilung von einer Einheit einer Liegenschaft auf alle Einheiten schliesst. Geschenkt. Dass sich die Mieter dagegen wehren ist deren gutes Recht.
Andernfalls kann man die Polemik und Bauernfängerei verschiedener Initiativen,  vlt. etwas abschwächen, wenn man wirklich mal fachlich fundierte Vorträge dazu bekommt.
Wie objektiv Vorträge sind, wäre noch zu hinterfragen, denn wenn ich etwas schreibe oder vortrage, wofür ich Geld bekomme, erzähle ich eine Geschichte, die den Zuhörern schmeckt. Im besten Fall werden dort die Fakten noch 1:1 widergegeben. Aber die Rückschlüsse müssen in die Geschichte passen, leider.  

22.02.24 08:17
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136 Postings, 3726 Tage allesodernichts1Die Genossen

Die hochkarätigen Experten Philipp Leserer und Knut Unger, können ja eine Genossenschaft gründen und Geld einsammeln.  Dann bauen die richtig tolle Wohnungen, in guter Lage und vermieten für einen Preis der unter dem Preis von Vonovia liegt.
Die Genossen bekommen dann keine Ausschüttung, Dividende sondern ein freundlichers Lächeln ihrer Mieter. Die Verluste werden natürlich selbstlos von den Genossen ausgeglichen.  Finde ich too das ihr dabei seid. Vielleicht solltet Ihr Genies hier in Ariva gleich einen eigenen Thread eröffnen. Den Namen hätte ich schon "Die Samariter ".
Denke das Ihr nach kurzer Zeit geheilt seid. Vielleicht unterstützt Euch ja "Die Linke "  

22.02.24 09:08
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504 Postings, 3456 Tage Lenovo@allesodernichts

Hi Ariva,

Du schreibst das so als wäre das ein völlig abwegiges Modell.

Dir ist aber schon klar, dass es diese Wohngenossenschaften wirklich gibt?
In der Regel mit attraktiven Vorteilen für Mieter u.a. auch günstiger auf die Dauer.

Gruß  

22.02.24 11:00
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9 Postings, 149 Tage Ferrari-Harry@allesodernicht

Ich stimme dir voll und ganz zu.

Laufend diese Neiddebatten, Wirtschaft funktioniert nun mal so, dass Geld verdient werden muss.
Wer die Mieten nicht zahlen kann oder will, soll aufs Land gehen, da wohne ich auch.

Für manche ist jammern der Lebensinhalt....und ja ich bin hier Aktionär und erwarte Mieterhöhungen.

Liebe Grüße
Vonovia-Aktionär  

22.02.24 11:00
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9 Postings, 149 Tage Ferrari-Harry@allesodernicht

Ich stimme dir voll und ganz zu.

Laufend diese Neiddebatten, Wirtschaft funktioniert nun mal so, dass Geld verdient werden muss.
Wer die Mieten nicht zahlen kann oder will, soll aufs Land gehen, da wohne ich auch.

Für manche ist jammern der Lebensinhalt....und ja ich bin hier Aktionär und erwarte Mieterhöhungen.

Liebe Grüße
Vonovia-Aktionär  

22.02.24 11:05
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642 Postings, 59 Tage Maverick01Billiger vermieten

als der Markt... jo mach mal

Dem Finanzamt ist das egal, die rechnen bei den Steuern mit dem Marktpreis.  : P  

22.02.24 12:19

6 Postings, 61 Tage Flyingdaddy@ hallo_again

Kann es sein, dass Sie sich irgendwie im Forum geirrt haben?

Aber wenn Sie nun schon mal hier sind, würde ich Ihnen sehr gerne Kuba ans Herz legen.

Ach so, wenn ich näher darüber nachdenke würden Sie dort mit Ihren Ideen wohl nur auf Verwunderung stoßen. In Kuba gibt es ja keinen Grund mehr zu kämpfen, Wohnen ist dort ja bereits zur Gänze "vergesellschaftet" und die Zufriedenheit der Menschen geradezu überbordernd.

Auch in der DDR war Wohnen vollständig "vergesellschaftet". Diesen geradezu paradiesischen Zustand wieder herzustellen, dafür zu kämpfen lohnt sich allemal.

Soviel mir bekannt ist hört man auch aus Nordkorea keinerlei Beschwerden über Missstände im Wohnbereich oder gar zu hohe Mieten. Vielmehr ist die Freude der Mensch in diesem Sozialstaat über die allgegenwärtige "Vergesellschaftung" exzessiv und euphorischen.

Also kämpfen Sie dafür. Wie man sieht, lohnt es sich!

Aber hier sind Menschen die einen Teil ihres Geld in einen Wohnungskonzern investiert haben und damit Mietern Wohnraum anbieten. Es steht jedem frei dieses Angebot in Anspruch zu nehmen. Es ist aber auch das legitime Recht der Investoren für dieses Investment eine adäquate Rendite zu beanspruchen. Wir tragen dafür, wie man an der aktuellen Lage unschwer erkennen kann, auch ein erhebliches Risiko.

Ist diese Rendite nicht mehr zu erwirtschaften, ist es das ebenso legitime Recht und darüber hinaus ein Gebot der Vernunft, sich aus diesem Investment zurückzuziehen.

Ob das dann mehr und vor allem leistbaren Wohnraum schafft bezweifle ich stark!
Ach ja, in den oben genannten "Volksrepubliken" klappt es ja hervorragend.
Na dann mal zu!


 

22.02.24 12:44

136 Postings, 3726 Tage allesodernichts1Löschung


Moderation
Zeitpunkt: 28.02.24 11:39
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Fehlender Mehrwert für andere Forenteilnehmer

 

 

22.02.24 14:49
1

1229 Postings, 3348 Tage jake001@#7824

Tagesaktueller Beitrag. Danke fürs Teilen. Schon der Wahnsinn. Natürlich ist der prozentuale Anstieg noch nicht besonders aussagefähig, wenn man den Basiswert nicht kennt. Für 200 kalt würde ich 15% akzeptieren, für 600 fiels mir schwerer. Frage wäre hier, ob es nur ein Mieterhöhungsbegehren ist, dem man auch widersprechen kann, was sich aber bestimmt 90% der Mieter aus Unwissenheit nicht trauen (Hatte ich auch schon als Mieter in meinem Wohnhaus.) Klingt aber nicht so.  

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