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Burns on Track

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neuester Beitrag: 21.08.19 06:00
eröffnet am: 27.01.13 01:24 von: Monti Burns Anzahl Beiträge: 6438
neuester Beitrag: 21.08.19 06:00 von: Monti Burns Leser gesamt: 643997
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27.01.13 01:24
76

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsBurns on Track

Bisher habe ich meine Bilder im "Gartenthread", mit freundlicher
Genehmigung von "Gardenia", mitlaufen lassen.
Dort sind/waren sie thematisch, meiner Meinung nach, deplatziert.
Deshalb habe ich mich entschlossen einen separaten Bereich
hierfür einzurichten, in der Hoffnung, dass sich mit der Zeit eine kleine
aber feine Gemeinde finden wird, die meine optischen Dokumentationen
zu schätzen weiß. Sollte sich das, überprüfbar anhand der Klickraten, als
Trughoffnung erweisen, werde ich nach einer angemessenen
Testphase, den Thread wieder einstellen.

Als Radsportler und "Naturmensch" kann ich für regelmäßigen
Bild-Content sorgen, solange die Füße tragen. Die manchmal
launigen Kommentare sollten zu ertragen sein.

Ich "arbeite" mit einer Panasonic TZ 25 ReiseZoom, die bequem
in meine Trikottasche paßt und zur Stelle ist, wenn andere noch
ihr Equipment auspacken. Die Einbuße an Bildqualität, gegenüber
einer Spiegelreflexkamera, muss bei den Bildern berücksichtigt
werden, ferner auch der gelegentliche oder besser der ständige
Zeitdruck duch die langen Raddistanzen >200 km.  
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6412 Postings ausgeblendet.

01.07.19 02:29
3

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsSonntag, 30.06.2019, 236 km bei max. 34 Grad

Das Ganze auch noch in den Bergen, dort freilich nicht ganz so
heiß, wie bei uns im erweiterten Voralpenland, dafür aber
"Steil am Seil" mit Lois Auffihappa als Protagonisten, seines
Zeichens verhinderter Alpöi und beim eher untergeordneten
Portal für die reifere Bevölkerung (Ariva) als "Mr. Burns"
firmierend.

Im Bild bei Kilometer 130 etwa (bereits auf der Rückfahrt).
Bis zum höchsten Punkt (knapp 1.100 m) hat man von der
Basis am Berg einen Anstieg über etwa 15 Kilometer, meist
zwischen 2-5% und den letzten Kilometer, ausgehend von
der bildlichen Lokalität, bis max. 12%.

Übrigens sind die Kühe hier oben ziemlich raffiniert !
Eine lenkte mich ab, indem sie während der Aufnahme
so tat als wolle sie saufen, derweil die andere mein
Rad von Oben bis unten ableckte, sogar den Hinterreifen,
obwohl ich kaum mehr schwitze, dafür aber sehr schnell
friere, wie ich auch diesmal wieder in der Frühe feststellen
musste. Wenn das erste "Feuer" des Frühstücks verfrühstückt
ist, dann kommt das große Zittern. Haube, Handschuhe und
Cape kamen daraufhin zum Einsatz. Das ist ein echtes Problem
geworden, das ich noch nicht im Griff habe. Vermutlich muss
ich künftig ein Textil-Depot einrichten, was ich schon gelegentlich
tat, vor allem im Spätherbst. Dies auch im Sommer tun zu müssen,
daran hätte ich in früheren Zeiten nicht im Traum gedacht.

Bei nur noch 10% Fettanteil jedoch lacht man mit Solaris um die Wette,
verschwindet sie, dann hat man nix mehr zu lachen. Kein erzielter Vorteil
ohne einen Nachteil, den man sich einfängt, oder um es mit dem Volksmund
auszudrücken:  "No risk, no fun", was dies indirekt und in einem etwas anderen
Zusammenhang zum Ausdruck bringt.  
Angehängte Grafik:
p1280817.jpg
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07.07.19 03:10

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsFreitag, 05.07.2019, schlappe 280 Kilometer

in den Bergen absolviert, bei max. 30 Grad.

Gibt viel zu erzählen, da viel erlebt, denn auch bei mir
spricht der Volksmund:  "Wer eine Reise tut, der hat
am Ende von Tuten und Blasen jede Menge Ahnung",
oder so ähnlich"

Im Bild der selbsternannte "Moorkönig". Flora lächelt
mal wieder nur über diese grandiose Selbstüberschätzung
ihres eigenen Sohnes  (Pedicularis sceptrum-carolinum)

Anschließend (vielleicht) oder die Tage kommen noch ein
paar Fotos mehr und entsprechende Kommentare, denn
ich wurde von den Herren und Herrinnen der Naturkräfte
geprüft und habe überlebt, somit für ausreichend kräftig
befunden.  
Angehängte Grafik:
p1280841.jpg (verkleinert auf 61%) vergrößern
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09.07.19 04:55
1

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsNach einem turbulenten Tag, kommen wir,

also ICH, denn alle anderen zählen nicht, zum gemütlichen
Teil des Tages.  

Unter anderem ist mir heute eine Kurbel beim Antritt
abgebrochen. Beim Werken danach an meinen "Maschinen"
wählte ich aus gegebenem Anlass ausgerechnet eine
robuste Schraube nebst Mutter aus gehärtetem Material,
die ich mittels Eisensäge kürzen wollte, und die sich partout
nicht absägen ließ.  

"Wenn nichts mehr geht, wenn Gewindeschneider und
Eisensäge versagen, dann kommt mein Lieblingswerkzeug
ins Spiel:  Der Bolzenschneider !  Aber Vorsicht ! die Mutter
vorher draufschrauben und erst dann den Exekutor ansetzen,
denn mit dieser Mutter schneiden Sie schließlich ganz einfach
das Gewinde der verletzten Schraube.

Im Bild dagegen geht es weit weniger martialisch zu, eher idyllisch.
Zu sehen ist eine wirkliche Blumenwiese mit dem schon vorgestellten
Karlszepter, einer stark gefährdeten Pflanze aus der verlausten Familie.

Ungemein schwierig zu fotografieren, vor allem wenn man ein
Ganzheits-Fetischist ist, so wie ich einer bin. Das Teil kann nämlich
bis zu einem Meter hoch werden.

 
Angehängte Grafik:
p1280851.jpg (verkleinert auf 61%) vergrößern
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09.07.19 05:10

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsHier mit noch etwas mehr Abstand (Winkel)

Die Hitze war mit knapp 30 Grad für mich erträglich,
die Strahlungsintensität ist hier oben aber schon
beachtlich. Trotzdem ist es immer (noch) erstaunlich
für mich, wie unempfindlich ich diesbezüglich geworden
bin. Ich vergoss die ganzen 280 Kilometer kaum einen
Schweißtropfen, obwohl es in der Spitze  bis zu 300
Höhenmeter stieg und es auch sonst, entsprechend
der Bezeichnung  "Gebirge", kaum je flach dahin ging,
freilich sauste ich auch ungebremst (bis auf die 180 Grad
Kehre am Ettaler Berg) zu Tale, derweil Flora mir stets
ins Ohr flüsterte:  "Nicht so schnell !  gib mir eine Chance,
Dich zu beschützen !"  und schon richtete ich mich auf
und bremste mit dem Oberkörper vs. den zwischenzeitlich
stark böig aufkommenden Wind, und so fluchten auch
diesmal wieder Kolossos, Chronos und sein ätzender
Knecht, derweil Flora ....... (Sie wissen schon)  
Angehängte Grafik:
p1280858.jpg (verkleinert auf 79%) vergrößern
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09.07.19 05:39
2

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsDas Motiv hatten wir oben schon mal, hier

jedoch deutlich sonniger wirkend. Das hängt u.a. mit der gewählten
Blende zusammen. Je offener die Blende, desto grauer wird ein
wolkiger Himmel mit durchaus großen blauen Wolkenlücken.
Je kleiner die Blende, also je höher die Blendenzahl, desto
freundlicher und blauer wirkt das Bild.

Eigentlich hatte ich an diesem Tage ein völlig anderes Ziel.
Plötzlich hatte ich aber eine Eingebung, nur ein Gefühl, wie
so oft und ich habe da mittlerweile einen Verdacht. Zum Beispiel
fuhr ich vor einigen Wochen auf einem naturbelassenen Radweg
so dahin, als ich urplötzlich eben so eine Eingebung hatte und
aus einem leicht lethargischen Dahinradeln voll konzentriert
in die diesen Radweg begleitenden Auwald zu schauen begann.
"Aufpassen !" so wurde mir zugeflüstert, hier gibt es etwas zu
sehen, und keine 50 Meter weiter erblickte ich ein ganz kleines
Exemplar eines Frauenschuhs, das ich hier nicht vermutet hatte.
Möglicherweise die Erstblüte, nach über 10 bis 15 Jahren der
Vorbereitung, die der Frauenschuh bis dahin braucht.

Und so auch diesmal. Ich verwarf also mein Ziel und folgte
diesem Gefühl. Mit der Zeit war dann die neue Route im
Kopf fertig. Ein abseits gelegener Radweg, den ich schon
sehr lange befahren wollte und der sich als absoluter
Volltreffer herausstellte, das Karlszeptervorkommen,
das sich ideal in die neue Runde einfügte, selbstverstädlich
genau zum richtigen Blühzeitpunkt, eine buckelige 80jährige
mit einem E-Besen (Mykene, die Herrin über die Spezies Pilze)
die mich am Berg herausforderte. Letztere überholte ich
kurz vor dem langen Anstieg hinauf zum Karlszepter, als
just zu diesem Zeitpunkt ein böiger Wind einsetzte, hihihi
dröhnte es von Hinten und die zuvor locker Überholte schloss
mit ihrem E-Besen locker auf. Mister Burns jedoch befindet
sich in Bestform und so konnte ich bis zum letzten Teilstück
dieses Anstieges locker plaudernd mit ihr mithalten, derweil
ihr Gatte, oder was weiß ich, was das war, längst distanziert
war. Vor uns türmte sich nun der Schlussanstieg auf. Der
E-Besen sirrte verdächtig, während die dürren Haxen von
Mykene kaum Druck entfalten konnten; meine Chance !
Ich legte die korrekte Übersetzung auf (36:21) und hängte
sie ab. Sie war derob sehr beeindruckt von mir und meldete
dem "Kosmischen Rat" sicherlich:  

Geprüft und unser Mann für`s Grobe !  
Angehängte Grafik:
p1280847.jpg (verkleinert auf 79%) vergrößern
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14.07.19 04:11
2

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsWas für ein Hype um Lewandowsky !

Der Mann kassiert Millionen und ist Profisportler.
Da kann man wohl erwarten in Topform zu sein,
zumal wenn man nur halb so alt ist, wie der
Protagonist im Bild anbei.

Nicht das Abspecken (bis auf =<10% Fettanteil der Körpersubstanz
ist eine Kunst (eher relativ einfach bei entsprechender
Körperintelligenz), einzig das Halten dieses Zustandes
darf als solche bezeichnet werden.

Im Übrigen: Wer einen sogenannten Cheating-Day
braucht, wie von einem bekannten Motivationstrainer
sogar empfohlen wird, also eine Art Belohnungstag,
der gibt damit zu, dass alle anderen Tage wohl eher
eine Bestrafung darstellen, mithin der Verzicht von
schlechten Ess- und Bewegungsverhalten.
Ein Scheitern ist damit vorprogrammiert.

Richtig ist eine vollständige Integration im Alltagsleben,
so dass diese Änderungen des Lebensstils nicht (mehr) als
Belastung empfunden wird. Gelingt dies nicht, dann
ist das ein untrügliches Zeichen, dass man etwas falsch
gemacht hat und/oder keine hinreichende Motivation hat.
Die Folge ist der JoJo-Effekt, den ja wohl jeder kennt.  

Im Bild:  Ein Radsportler ! beim morgendlichen
Training, direkt nach dem Aufstehen. Im Schnitt
dauert diese Einheit ca. 45 Minuten, wobei zu
konstatieren ist, dass die Pausen zwischen den
Sätzen (Einheiten)  zum Anrichten des Frühstücks,
bis hin zum Zusammenlegen von der Wäsche des
vorangegangenen Waschtages zur Erholung der
betroffenen Muskulatur unterbrochen werden;
man nennt das Effizienz !

Die zierliche Flora ist nicht gerade begeistert
von meinem Äußeren, wie dies wohl die meisten
Hominidinnen auch nicht sein dürften, Mykene und
Solaris dagegen begrüßen meine Prepper-Ambitionen.
So bin ich doch Ihr, also deren Mann für´s Grobe.

Der "Tag" der Abrechnung (um 2050 bis max. 2100) rückt
stetig näher.  Kolossos, Chronos und vor allem Solaris
reiben sich schon die Hände, derweil Flora ganz
traurig dreinschaut. Ist Sie es doch, die vor allem
die Kollateralschäden zu tragen hat, derweil die
anderen Naturkräfte (incl. Doomstone) am Werke
sind und den punktuellen Irrtum vom links/liberal/progressiven,
Künstler/Erfinder aus der Community Floras  namens"Evo" Lution
auf recht herbe Art korrigieren.


 
Angehängte Grafik:
p1280871.jpg
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18.07.19 03:22
1

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsKein schöner Land ...... (240 km in den Bergen)

Im vierten ! Anlauf ("ToVisit) hat es nun gestern geklappt.

29.09.2016  negativ
26.06.2018  negativ (Blüten noch geschlossen)
16.08.2018  negativ ( ALLES verblüht 1,5 Monate später !)

Gentiana cruciata, ein Sohn Floras, der in den Bergen
m.E. selten anzutreffen ist, um so erstaunlicher, dass
in diesem Tal hier (Bild) gewiss mehr als 1.000 Stöcke
davon stehen. An anderer Stelle (ob Inntal) wird explizit
auf Vorkommen verwiesen, obwohl dort eher eine
geringe Anzahl steht. Dieses mM nach bewusst nicht
publizierte Vorkommen jedoch, konnte ich im Rahmen
einer Kombitour aus Radsport und Bergtour rein zufällig
finden (siehe oben 29.09.2016 negativ).

Motiv mit anderem Exemplar kommt die Tage noch,
schließlich hab ich ja was zu erzählen, denn wer eine
Reise tut, der hat von Tuten und ...... (Sie wissen schon)

 
Angehängte Grafik:
p1280888.jpg (verkleinert auf 88%) vergrößern
p1280888.jpg

18.07.19 04:06
2

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsVon den etwa 1.000 Stöcken blühten etwa

5% !!!, davon wiederum sind für Aufnahmen etwa 95%
ungeeignet. Somit kam ich in diesem Habitat nach knapp
130 km an (etwa 28 Grad bei brutaler Strahlungsintensität)
und suchte nach dieser (im Bild) Pflanze. Die zu "beackernde"
Fläche beträgt etwa 1,5 km².

Flora ist zufrieden, obwohl Solaris (dieses Biest) nun um die
Mittagszeit alles tut, um es dem Fotografen durch möglichst
schlechtem Licht und beständigem Wechsel von wolkig und
sonnig richtig schwer zu machen.

Ich habe natürlich obsiegt und meine Chefin ist, wie schon
geschrieben, sehr zufrieden mit mir. Kann also noch ein paar
Jahre weitermachen, so hoffe ich.

Im Hintergrund des Bildes lauerte Kolossos, um mich in den Abgrund
zu befördern, auch dieses Unterfangen misslang, und so
zog ich meine Runden, sauste mit max. 70 Sachen den letzten
Pass hinunter und begab mich, nachdem ich entschied keine
Verpflegung aufzunehmen, auf den langen Rückweg.  
Angehängte Grafik:
p1280895.jpg (verkleinert auf 56%) vergrößern
p1280895.jpg

19.07.19 03:29

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsTypisch Frau ?

..... und so beobachtete ich heute rein zufällig eine Frau im
"Besten Alter", wie sie an einer Tankstelle für ihr Rad´l
Luft tanken wollte.

Sie also versucht den Stutzen auf das Ventil aufzusetzen
und mit Feststell-Hebel zu fixieren. Sie vergaß dabei aber
die Ventil-Kappe abzuschrauben und wunderte sich zudem,
warum vom Automaten, bei dem Sie weder den gewünschten
Druck einstellte, noch die Ok-Taste drückte, sich kein Luftstrom
einstellte, der ihren schlaffen Schlauch mit einem erhöhten
Druck fahrfreundlicher gestaltet hätte.

Ich schritt daraufhin ein und gleichzeitig zur Tat. Schmiss den
Stutzen in die Ecke, schraubte den Ventilschutz ab, wies auf
den Automaten hin, der eh nur für Autoventile geeignet war,
derweil sie ein normales Fahrradventil im Schlauch hatte,
und begann mit meiner Hochleistungspumpe und entsprechenden
Armen (siehe einige Postings weiter oben) innerhalb kürzester Zeit
das Malheur zu beseitigen. Sie meinte währenddessen angesichts
meiner Vitalität: "Sie haben aber starke Arme", und schon war ich
am Vorderreifen zu Gange, der ebenfalls an der Luftdruck-Schwindsucht litt.

Eine Ost-Europäerin, die ich 1/2 Stunde später rauchend auf einer Parkbank
wieder erblickte und die mich beim Vorbeifahren nicht mehr erkannte.

Was soll´s,  jeden Tag eine gute Tat und Flora ist noch mehr zufrieden
mit mir, als Sie es ohnehin schon ist, derweil Kolossos, bekanntermaßen
der Herr über die Gravitation und große Massen, sich wieder über
alle Maßen wegen mir ärgerte. So will er mich nicht nur stets und überall
in die Tiefe befördern und zerschmettern, sondern auch einen Keil
zwischen Flora und mir treiben, was angesichts meines Gutmenschentums
und  "JedenTag eine gute Tat  -  Gesellschaftspolitik" nicht gerade leichter
wird, denn Flora sieht das mit Wohlwollen und gibt hoffentlich weiterhin
Ihr Bestes, mich noch lange vor Ihrem cholerischen Papa situativ zu warnen.

Im Bild:
Dieses Habitat wird mitnichten gepflegt und geschützt, ganz im Gegenteil.
Es ist eine Buckelwiese mit etwa 20-50 Jungrindern, die alles abweiden,
bis auf diese seltene Pflanze. Sie hat einen inhärenten Verbiss-Schutz
(Bitterstoffe), und so sorgen die Tiere dafür, dass diese relativ seltene
Pflanze nicht überwuchert wird und auch immer wieder völlig isoliert
auf einen dieser Buckel stehen bleibt, an dem man dann natürlich
gute Bilder erstellen kann. Vor einigen Jahren hatte ich einmal Gelegenheit
mit einem  Nabu-Mann über diese Pflanze zu sprechen und fragte, warum
gerade hier (Umgebung München) ein Vorkommen existiert. Er meinte darauf,
dass Pferdehaltung (aktuell oder in der Vergangenheit) dafür verantwortlich
sein könnte; eine steile These. Sie ist allerdings sehr kalkstet, was dem Eintrag
von Dung durch Pferde oder Kühe widerspricht. Im Habitat (Bild) ist es allerdings
so, als dass außerhalb dieser Weide kein einziges Exemplar zu finden ist ! Das
heißt ziemlich eindeutig, dass Weidevieh zumindest förderlich ist.

 
Angehängte Grafik:
09-07.jpg (verkleinert auf 60%) vergrößern
09-07.jpg

26.07.19 03:30

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsAls Mitglied des Kosmischen Rates genieße

ich selbstverständlich schon jetzt einen gewissen Bonus,
den ich ob der augenblicklichen Hitzewelle natürlich sehr
zu schätzen weiß. Und so absolvierte ich in den Bergen
hin und zurück eine Distanz von 322 Kilometern, ohne
von Madame (Solaris) besonders gequält worden zu
sein. Allerdings am Schlussanstieg auf knapp 1.300 m,
nachdem ich 160 Kilometer kein Trinkbedürfnis hatte,
keinen Tropfen Schweiß vergoss, ja da zeigte sie, also
die härteste Frau des Universums, gleichsam diejenige,
die einen guten Teil der Menschheit dahinraffen wird,
und zwar weit vor dem eigentlichen Termin, was eine
Harke ist. 12 % Steigung, zwei E-Biker, die ich distanzieren
wollte, leichter Rückenwind und mindestens 40 Grad
parallel zu einer prallbeschienenen Steilwand, die die
Straße begleitete, zudem kein schattenspendender Baum.

In der irrigen Gewissheit, dass da schon irgendwo ein
Wässerchen plätschern möge, wagte ich mich also in
die Höhen und ward beinahe, gleichsam Ikarus, in die
Dehydrierung abgestürzt, denn in der Trinkflasche befand
sich nur eine Art Sirup, den ich an geeigneter Stelle in den
Bergen dann stets zu verdünnisieren weiß, doch diesmal
kam alles anders, wie so oft.

Im Bild: Zwei Hooligans des TSV 1860 München, der eine
hackedicht, der andere im Agromodus:

 
Angehängte Grafik:
p1280927.jpg (verkleinert auf 71%) vergrößern
p1280927.jpg

26.07.19 03:37

10113 Postings, 3458 Tage Monti Burns.... und noch ein Bild von Gentiana Cruciata,

weil`s so schön war.

Bei diesen Wetterbedingungen wird übrigens nicht mehr
fotografiert. Beim nächsten Mal nehme ich die Kamera
erst gar nicht mehr mit. Im Herbst dann wieder; vielleicht.  
Angehängte Grafik:
p1280917.jpg (verkleinert auf 60%) vergrößern
p1280917.jpg

26.07.19 03:40

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsDie beiden nachfolgenden standen auch noch rum.

..... und weg sind sie und ich auch.  
Angehängte Grafik:
p1280779.jpg (verkleinert auf 74%) vergrößern
p1280779.jpg

26.07.19 03:41

10113 Postings, 3458 Tage Monti Burns....und das letzte

damit aufgeräumt ist.  
Angehängte Grafik:
23-06.jpg
23-06.jpg

31.07.19 06:42
1

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsFertig mit der Arbeit und immer noch Lust

auf einen Schabernack, und so warte ich heute noch mit
meinem  überragenden Talent zur präzisen Postulierung
von Bonmots hier auf und verkünde dem staunenden
und ganz sicher in großer Bewunderung der schriftstellerischen
Offenbarung teilhabenden Leserschaft Folgendes mit:

"Wenn Sie nirgends und bei niemanden landen können,
dann starten Sie wenigstens voll durch". Sie Flasche ! hätte
ich beinahe noch hinzugefügt.

Im (alten) Bild:  
Kein Witz, aber Sie sehen das Endprodukt aus der Verbrennung
von Wasserstoff, dessen "Asche".  Erstaunlich, was mein Nebenbuhler
bei Flora, vornamens  "Evo" aus dem ursprünglich nur aus Protonen
(also Wasserstoff) bestehenden  Urkosmos geschaffen hat, nämlich
ein Wesen, das sich seiner selbst bewusst ist und über diesen Ursprung
und Entwicklung bis in die Moderne philosophieren kann, na ja, fast alle.


 
Angehängte Grafik:
14-08.jpg (verkleinert auf 83%) vergrößern
14-08.jpg

02.08.19 07:20
1

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsDonnerstag 01.08.2019, 283 km

Eine lockere Auffahrt zu einer Alm mit anschließendem
Höhenweg, so war das geplant. Letzteres traf auch zu
(siehe Bild), ersteres wusste wer zu verhindern ? Richtig !

Erst eine ganz übel geflickte Teerstraße, danach Betonrinne,
und als der Chefcholeriker merkte, dass er mir mit damit
nicht beikommen kann, ließ er auch diese Adhäsionshilfe
weg, servierte Kies und für die Geländewägen nur noch in
den Kehren, die sich besonders steil gebärdeten (-20%),
etwas Beton. Solaris gab ihre Photonen um die Mittagszeit
auch noch kräftig hinzu und erhitzte die ohnehin schon
schwüle Gemengelage zusätzlich. Außerdem war ich mit
meinem Hybrid aus Rennrad und Trekkingbike unterwegs,
völlig falsche Übersetzung aufgelegt (max. 26:24) nebst
28 mm Mantel vorne und 32 mm hinten. Die Abfahrt,
ein inverses Himmelfahrtskommando, die ich natürlich
bravourös meisterte, allerdings mit sehr guten Felgenbremsen
und besondere Vorsicht bei den glatten, ableitenden, diagonal
in die Straße eingebauten Regenrinnen, die man bergauf jedes-
mal mit einem kräftigen Ruck aus den Armen auch noch über-
winden musste.

Die Bergwanderer, die meinem Treiben parallel gewahr
wurden, schauten zum Teil ziemlich entgeistert, um mir
dann auf der Hütte anerkennende Worte zu spenden,
zumal beim Blick auf meinen Kilometerzähler nebst
dem Startpunkt meines gestrigen Ausfluges und natürlich
den üblichen Kommentar:  "....und jetzt fahren sie doch
bestimmt wieder mit dem Zug heim ....."

Im Bild:
Epipactis atrorubens, die schon recht hohe Ansprüche
an den Fotografen stellt, ist sie doch vielblütig und meist
hoch gewachsen, zudem im lichten, warmen Mischwald
ohne besondere Hintergrundmotivation für mich, anzutreffen.

Ich wählte also einen Standort, bei dem der wirklich schöne
Wanderweg mit vereinzelten kleineren Wasserfällen und
stetem Schatten, bei wenig Gefälle/Steigung und an einem
vielbesuchten See endend, einbinden konnte.

Flora ward zufrieden und erteilte mir folgerichtig ein "Befriedigend".

Meinen Bewunderern und wirklich toleranten Wanderern, die mir
gestern nicht den Vogel zeigten, sondern anerkennende Worte
spendeten, nicht aber anfeuernde Floskeln, was Punktabzug bedeutet,
kann ich versprechen, dass das Exekutions-Komitee, bestehend aus
Solaris, Doomstone, natürlich Kolossos und dem Knecht von Chronos,
weil der Herr sich ebenso selbstverständlich niemals die Hände selbst
schmutzig macht,  am "End of Days", das mit besonderer Milde honorieren
wird, nämlich mit mehr Tempo beim Abgang.

Chronos hängt an allen komplexeren Strukturen dran wie eine Klette, nur die
Elemente aus dem Periodensystem sind tabu für ihn. Diese wurden von den
Urgroßmüttern von Solaris geschaffen und dürfen nicht einfach vernichtet
werden, oder auch nur altern, sich verschleißen, denn damit wäre die Existenz
aller, auch des kosmischen Rates obsolet. Wer nun aber der wahre Chef im
Kosmos ist, das hab ich immer noch nicht begriffen. Der Vater von Jesus ist
es jedenfalls nicht, denn der ist ja bekanntlich tot, gemeuchelt von der
Aufklärung.
 
Angehängte Grafik:
p1280941.jpg (verkleinert auf 57%) vergrößern
p1280941.jpg

03.08.19 02:52
2

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsDiese von mir ungeliebte Enzianart stand

auch im Menüplan am Donnerstag. Ungeliebt deshalb, weil
er für mich ein Weichei ist, ganz im Gegensatz zu Gentiana
nivalis, mein Liebling aus der Familie der Enziangewächse.
Der liebt es möglichst extrem, in allen Belangen, und somit
in klarer Opposition zum degenerierten Tal-/Moorbewohner.

Trotzdem ganz hübsch anzusehen, wie ich finde.  
Angehängte Grafik:
p1280955.jpg (verkleinert auf 68%) vergrößern
p1280955.jpg

03.08.19 02:57
1

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsOben im Bild Gentiana pneumonanthe und

hier der Extrembergsteiger und mein botanisches Vorbild.
Zusammen mit dem Felsenaurikel, Edelweiß und einigen
anderen Nonkonformisten bilden sie die Riege der Super-
Athleten aus dem Garten Floras. Derweil Flora über diese
Kinder gelegentlich nur den Kopf schüttelt, nichtsdestotrotz
dieselben auch liebt, wie alle ihre Kinder.
 
Angehängte Grafik:
43-07.jpg (verkleinert auf 62%) vergrößern
43-07.jpg

08.08.19 06:48
1

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsElektromagnetismus !

Dieses Bild dokumentiert die totale Abhängigkeit von Solaris,
gleichsam einer Leitung direkt von ihr (im Hintergrund) zu
uns lächerlichen Verbraucher-Wichten.

Jede Form der Stromproduktion steht direkt oder indirekt
mit unserem Mutterstern oder Vorgänger(in) in Zusammenhang.
Selbst die Wasserkraft und die Windenergie, denn beides,
funktioniert nur, wenn in der Troposphäre Temperatur- und
Druckdifferenzen erzeugt werden (Kreisläufe), zudem spendet
Solaris die Wärme, die notwendig ist, damit Wasser überhaupt
flüssig bleibt, was eine der Grundlagen für unser Dasein ist.
Spaltbares Uran wurde in Supernovae erzeugt, fossile Energie
via Photosynthese und Geschöpfen, die sich aus den Produkten
derselben ernährt haben .......

Letztere wurden im Boden milliardentonnenfach versenkt, derweil
der überaus schlaue  iSapiens dieselben wieder aktiviert und hofft,
es möge schon irgendwie gutgehen. Das wird es selbstverständlich
nicht, denn jede, hier sogar als selbstmörderisch zu bezeichnende
Aktion, fordert eine mindestens gleichwertige Reaktion förmlich heraus !

Was schert mich die Zukunft, ich lebe jetzt und nach mir die Sintflut.

Dummer, kleiner iSapiens ! Du gehst nirgendwo hin, du bleibst mit
deiner Substanz auf diesem Planeten (Energie geht nicht verloren,
sie wird lediglich dauernd transformiert du Dummerchen, in Physik
wohl nicht aufgepasst ?)

Geht man davon aus, dass ALLES Energie ist, dann sind das AUCH
alle möglichen Gedanken, Charaktereigenschaften usw., die sich
in immer neuen, sich niemals völlig gleichenden Körpern manifestieren.

Diese Körper entspringen aus einer globalen Biomasse, aus der man
entwächst und am Ende stets wieder zurückkehrt. Im Wesentlichen
besteht diese Masse aus  HONC  (Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff
und Sauerstoff). Aus diesen Elementen ist der menschliche Körper,
und nicht nur der, hauptsächlich aufgebaut.

Das "Sichselbstbewusstwerden" wird vermutlich überschätzt.
Sicher ! eine interessante, relativ neue Entwicklung des menschlichen
Interpretationsapparates, jedoch nur temporär. Nach dem Tode ist
es verschwunden und muss bei jedem Neugeborenen mühsam immer
wieder aufgebaut werden, abhängig vom sozialen Umfeld (Erziehung,
Bildung, sozialen Status, Genetik, ...... )

Die Einstellung: "Ich lebe jetzt !" ist somit eine vermutlich
reichlich kurzsichtige, oder auch mangelhaft weitsichtige.

Kurz gesagt:
"Das Leben" auf diesem Planeten ist als Ganzes zu betrachten.
Wer "jetzt lebt", also rücksichtslos gegenüber den Lebensgrundlagen,
der könnte eines Tages mit Bedingungen konfrontiert sein, die ihm
sehr unschöne Worte zu vergangenen Generationen entlocken.

Voll-Idioten dürfte dabei noch zu den harmlosesten gehören.

Die Ironie dabei ist, dass dieser fiktive verbale Berserker ein
Teil des Ganzen ist, zu seiner Zeit lebt, aber nicht glauben mag,
dass er substanziell und ideell nicht nur Opfer, sondern auch
Täter ist/war; eben als Teil des Ganzen zu früheren Zeiten.  
Angehängte Grafik:
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10.08.19 07:33

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsFreitag, 09.08.2019, 307 Kilometer

Auch dieser Tag war geprägt von vielfältigsten Erlebnissen,
Kontakten mit Mensch, Tier und vor allem mit Flora.

Zum Beispiel ein längeres Gespräch mit einem Feldwebel (Spieß)
der noch vor Kurzem in Afghanistan Dienst tat und aus dem
Nähkästchen plauderte, und dies alles oberhalb vom Schloss
Linderhof, das ich u.a. auch passierte, dort aber nicht verweilte,
weil es mich ob der gruseligen Touris grauste.

Stattdessen ein Stelldichein mit Swertia perennis (Rote Liste 2-,
was "Stark gefährdet" bedeutet). Dieselbe liebt einen "Nassen Fuß",
was bei mir, während der Aufnahmen, für einen nassen Po sorgte.
Bei Temp. an oder über 30 Grad allerdings verschmerzbar.

Kommt die nächsten Tag in diversen Var. nocht öfter, da es das
einzig geplante Motiv dieses Tages war, ansonsten nur Power auf
die Pedale, meist bergauf.

Einer fast unheimliche Strahlungsintensität ward ich ausgesetzt,
Fräulein Swertia P. reagiert darauf mittels ihrer stahlblauen
Kronblätter mit harter Reflexion, was kein optimales Bild
erlaubte. Bin ich aber bei dieser Enzianart schon gewohnt.

Eine weiche, kontrastarme Aufnahme ist mir von ihr noch
nie gelungen. Flora ist trotzdem, vor allem wegen meines
nassen Hintern, was offensichtlich von vollem Einsatz kündet,
durchaus zufrieden und vergab, wie üblich folgerichtig, ein
für mich akzeptables  "Zufriedenstellend", vor allem weil ich
aufgrund meiner Erfahrung sofort den einzig richtigen NEUEN
Standort, nebst eben den seltenen Exemplaren fand.

Im Hintergrund der symbolisch mahnende Finger von Kolossos,
Herr über die Gravitation und den mit ihr wechselwirkenden
(großen) Massen. Er ist es nicht direkt selbst, jedoch hat er eine
Frau, mit der sich iSapiens angelegt hat, und immer spürbarer
den Zorn derselben erfährt. Atemberaubend in Anbetracht der
sonst üblichen geohistorisch langen Zeiträume, in der sich
klimatische Änderungen vollziehen, atemberaubend und extrem
beängstigend. Ich kann mich nur wiederholen, immer und immer
wieder:  Ich denke nicht, dass sich die Menschheit in der großen
Masse wirklich der Gefahr bewusst ist, der Sie ausgesetzt ist.

Ein klares Indiz dafür, wie geistig limitiert diese Masse ist !
Inkompetenz und Unfähigkeit erlebe ich tagtäglich, insofern
keine Überraschung. Mein heutiger Gesprächspartner konnte
dies aber mit einer ganzen Reihe von wahrlich eindrucksvollen
Beispielen noch deutlicher untermauern, als ich es mit meinen
im Vergleich dazu eher bescheidenen Kontakten vermochte.
 
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13.08.19 01:43

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsSchlichte Gemüter sprechen bei diesem Bild

von einem schlechten, das total unscharf wäre.

Ich aber sage Euch:
"Ihr habet keine Ahnung vom Metier, und deshalb Klappe halten"

Das ist ein Sumpfstern, und dort hat es bekanntermaßen oft Nebel
(wegen der hohen Luftfeuchte). Kein Wunder also, dass das Bild
etwas unscharf wirkt.



 
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13.08.19 02:03

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsHier habe ich mehr Distanz gewagt, nachdem

sich der Moornebel verzogen hatte und schaltete die Blendenzahl
hoch, so dass auch tiefere Schichten des Motives klarer erkennbar
werden, nämlich auch der mahnende, felsige Finger von Kolossos.

Alleine der Begriff "Sumpfstern" ist eine Anmaßung, nicht von der
Pflanze, denn die kann ja nichts für den Namen, sondern, wie üblich,
von iSapiens. Eine weitere Provokation von Solaris, wie mir von Flora
übermittelt worden ist, die sie erzürnt und dafür gesorgt hat, als dass
wir nur ein Klima-Kabinett haben, allen voran natürlich in Personal-
Union die Kanzlerin der Automobilindustrie, die gleichzeitig in einem
noch nie dagewesenen Kraftakt Fluch(t)Ursachen beseitigt, das Klima
in Ordnung bringt (fragt sich, ob Sie die Begrifflichkeit überhaupt
verstanden hat) und den Augiasstall bei VW, Audi und Co auch gleich
ausmistet.

Die mächtigste Frau des Planeten eben, Herakles ebenbürtig und
somit eingehend in die Geschichte als Merkules.

 
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14.08.19 04:32

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsNächster Auftrag von Flora ist dieser

wunderschöne Geselle, den ich mal als männlich einstufe
und dementsprechend etikettiere, nämlich als

Den(r)  Schwalbenwurz-Enzian  (Gentiana asclepiadea)

Ein teils mächtiges Machwerk von Flora, manchmal derart
staudig groß, als dass er droht abzubrechen, mindestens,
so wie im Bild aber, unter der Last seiner Blüten, Stängel
und Laubblätter fast bis auf den Boden darnieder zu liegen.

"Schauen irgendwie alle gleich aus", so erschallt es sicher
aus dem Munde des Einen oder Anderen. Denen sei gesagt:

Für medial saturierte, denaturierte Dumpfbacken schon !


 

14.08.19 04:35

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsDagegen ist der Naturbursche medial scheinbar

nicht auf der Höhe der Zeit und reicht das Bild, obwohl er sich sicher ist,
es dem obigen Posting angehängt zu haben,  hiermit nach.  
Angehängte Grafik:
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21.08.19 05:51

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsSonntag 18.08.2019, 297 km

Bisher die härteste Einheit des Jahres.

Inntal (ca. 450 m, im Bild Mittelgrund) zunächst im
Zeitfahrmodus hinter Rennrädern her, dann Schlussanstieg
über 7 Kilometer (mit max. 18% Steigung) auf eine knapp
unter dem Gipfel liegende Alm (1.400 m Seehöhe), danach zurück
und noch eine kleine Bergwanderung (im Bild: ca. 1.250 m)

Die 7 Kilometer rein südseitig bei einer abartigen Strahlungsintensität.
Durch die Regenfälle Tage zuvor ward die Luft relativ rein, keine Wolke
am Himmel, die die Infrarot- und UV-Strahlung gemildert hätte und
sofort Temperaturen an oder über 30 Grad.

In den Kehren, zwischen Beton am Hang und Asphalt unter den Lauf-
rädern, da tobte Solaris besonders drastisch und quälte mich, ich aber
obsiegte natürlich, dank der Energie von Floras Kindern, gewonnen aus
der Energie eben von diesem leuchtenden Luder, die mir Kraft und Ausdauer
spendeten, zudem der Goodwill von der Mama selbst, die, so wie mir gelegentlich
schien, immer mal wieder eine kühle Brise zukommen ließ, vor allem während der
Wald-Passagen.

Niemand, außer mir, ist um diese Tageszeit mit reiner Muskelkraft an diesem
Berg zugange gewesen, jeder (ausnahmslos) war mit Strom oder Benzin gedopt.
Die allermeisten davon jünger als ich. Teils fassungslos lauschten dieselben, auf
Nachfragen, meinen Ausführungen, als ich, wie diesmal, auf dem kleinen Gipfel (Bild)
mit meinem Hybrid auf dem Buckel oder schiebend ankam (Kilometer 160 etwa).

Die Rückfahrt gestaltete sich nicht weniger anstrengend. Die Attacken bei der
Anfahrt mit den Rennrad-Fahrern und der brutale Schlussanstieg hinterließen
ab Kilometer 200 einen bleibenden Eindruck. Aber auch hier retteten mich die
Früchte von Floras Kindern (Mirabellen und Birnen), den die übliche Verpflegungs-
stelle bei Touren in diesem Gebiet ist am Sonntag geschlossen.

Erwähnenswert wäre noch die lockere Schraube vom kleinsten Kettenblatt.
Ein Indiz, wie heftig der Herr der Gravitation am Getriebe zerrte. Am Sonntag
ist natürlich auch jegliche Werkstatt geschlossen, darum ist es immer ein
Risiko für einen Einzelgänger, an diesem Wochentag derartige Touren zu
unternehmen. Den 5er Innensechskant hab ich aber natürlich immer an Bord,
sowie diverse andere Werkzeuge, Schlauch und Flickzeug, so wie es sich für
einen umsichtigen Radsportler gehört, und somit war dieses kleine Malheur
innerhalb von wenigen Minuten korrigiert.  
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21.08.19 06:00

10113 Postings, 3458 Tage Monti BurnsNoch ein kleiner Nachschlag für Ausgeschlafene.

Wer das sofort erfasst, der ist ein Überflieger.
Alle unter 10 Sekunden wissen, wo man am Rad den Schnellspanner findet.
Alle über eine Minute sollten sich erst einmal einen Kaffee genehmigen.
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Wer stets negertiv denkt und spricht, der ist ein Rassist !
Copyright:  Myself  "Bavarian Bulldog"
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