Vodafone, Bertelsmann und Lycos Europe

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neuester Beitrag: 27.02.07 14:06
eröffnet am: 06.11.06 19:27 von: Lemming711 Anzahl Beiträge: 36
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01.12.06 16:08
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9173 Postings, 5732 Tage Lemming711EU genehmigt Joint Venture

Freitag, 1. Dezember 2006 14:47 | Unternehmen EU
Die EU-Kommission hat das geplante Joint Venture zwischen dem deutschen Vodafone -Ableger Vodafone D2 und der Bertelsmann-Tochter Arvato mobile genehmigt.

EU genehmigt Joint Venture von Vodafone und Bertelsmann

 

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 Vodafone: Chef Arun Sarin.
 

Dies teilte die Behörde am Freitag in Brüssel mit. Das gemeinsame Unternehmen soll Inhalte für Mobilfunk und einen Download-Service anbieten. Dazu kaufen die Unternehmen des Joint Ventures Anteile an dem Unternehmen Moconta, das Kundenbindungsprogramme für Mobilfunkkunden entwickelt und vermarktet. Moconta soll dem Joint Venture ebenfalls beitreten.

Handy-Verträge über Bertelsmann-Netzwerk verkaufen
Im Juli hatte dpa-AFX aus Branchenkreisen erfahren, dass Vodafone Handy-Verträge über das Bertelsmann-Netzwerk verkaufen will. Neben dem Verkauf über die Buchclubs von Bertelsmann solle die Kooperation auch einen Vertrieb über RTL umfassen, hiess es damals. (awp/mc/ab)

 

01.12.06 18:17
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9173 Postings, 5732 Tage Lemming711Mobiler Online Entertainer

Ab sofort ist der Lycos Chat, mit rund fünf Millionen Nutzern der größte und aktivste Internet-Chat Europas, ebenfalls im neuen Vodafone live! Web Portal integriert. Mit dem erweiterten Angebot baut Lycos Europe die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Telekommunikationsanbieter Vodafone auch auf Portalbasis aus: Bisher waren die Community-Dienste Lycos Chat sowie die Dating-Plattform Love@Lycos bereits über das mobile Vodafone Online-Portal abrufbar.


http://www.laut.de/kleinlaut/mobil.htmnatürlich nicht zu vergessen! Zwinkern

aufmerksam Und apple Werbung ist immer dabei!
aufmerksam

 

04.12.06 14:42

9173 Postings, 5732 Tage Lemming711Kooperation mit T - Online

Nicht zu vergessen! ariva.de

01.02.2006 - 11:42 Uhr

LYCOS Europe und T-Online unterzeichnen Chat-Kooperation


04.12.2006 - 13:54

T-Mobile Deutschland bringt mobile "Internetmaschine" Sidekick 3 an den Start

Moderne EDGE-Technik sorgt für hohes Tempo beim Surfen von unterwegs

T-Mobile Sidekick
T-Mobile Sidekick

Bonn, 04.12.06-13:54 ? Die Freunde sind stets dabei: Mit dem smarten Sidekick 3 bietet T-Mobile Deutschland ab sofort allen, die unterwegs online in Verbindung bleiben wollen, ein vielseitiges, kompaktes Kommunikations- und Internettalent. Mit web'n'walk im Internet surfen, mobil E-Mailen oder Chatten und dabei die Lieblingsmusik hören - der Sidekick 3 macht dem mobilen Internet in Breitband-Qualität Beine. Denn zu den Highlights des neuen web'n'walk-Handys gehört neben einem integrierten MP3-Player und einer 1,3 Megapixel-Kamera moderne Mobilfunktechnik für schnelle Internetanwendungen. Damit "Sidekicker" ständig im Netz bleiben können, bietet T-Mobile eine spezielle Datenoption mit einem umfangreichen Inklusivvolumen von 30 MB für praktisch unbegrenztes Internetvergnügen.

Der Sidekick 3 ist die neueste Version der schon fast legendären "Internetmaschine" T-Mobile Sidekick, die von Danger Inc. entwickelt wurde. Neu an Bord des Sidekick 3 ist unter anderem die EDGE-Technik (EDGE, Enhanced Data Rates for GSM Evolution). Sie beschleunigt mobile Internetanwendungen auf die bis zu vierfache ISDN-Geschwindigkeit und steht in weiten Teilen des T-Mobile Netzes schon zur Verfügung. Hinzu kommt ein verbesserter, leistungsstarker Internetbrowser für schnellere Downloads und eine optimierte Anzeige. Eine andere Sidekick-Neuheit ist Bluetooth; über die Funktechnik lässt sich beispielsweise ein Headset kabelfrei anschließen. Weitere neue Features sind der Trackball, der ein müheloses Navigieren mit einer Hand ermöglicht, der austauschbare Akku und das Einschubfach für eine miniSD-Karte.

Nach wie vor ist der Sidekick ein vollwertiges Handy mit vielen Telefonfunktionen. Im Vergleich zum Sidekick II ist der T-Mobile Sidekick 3 deutlich schlanker und insgesamt etwa 20 Prozent kleiner. Markenzeichen des Sidekicks 3 wie seiner Vorgänger sind nicht nur das stylische Design, die QWERTZ-Volltastatur und das große Farbdisplay mit dem raffinierten "Flip"-Öffnungsmechanismus. Hinzu kommt ein eigener E-Mail Push-Service. Er liefert neue E-Mails direkt und nahezu verzögerungslos auf den Sidekick, ein manueller Abruf entfällt. Auch Fans von Instant Messaging kommen auf ihre Kosten und können über den Service von AOL kommunizieren.

Als weiteren Clou gibt es für alle Sidekick-Nutzer eine persönliche Webseite, auf der die Ergebnisse nahezu aller Aktivitäten mit dem Sidekick automatisiert gespeichert werden. Die Seite lässt sich von jedem PC mit Internetanbindung aus anklicken, um zum Beispiel Bilder, Kontaktadressen und E-Mails aufzurufen.

Der T-Mobile Sidekick 3 ist ab sofort bei T-Mobile Deutschland erhältlich und kostet 79,95 Euro in Verbindung mit einem 24 Monate Laufzeitvertrag im Tarif Relax 100 und der Option Sidekick Data für 15 Euro monatlich.


Portal für den deutschen Telekommunikationsmarkt

 

04.12.06 14:55

531 Postings, 5717 Tage scampOnline Dienste

Hallo geschätzte User

Zu diesem Thema erlaube ich mir hier auch noch eine Ergänzung zu posten.

Schaut euch mal die yodoba AG, Zürich an.

www.yodoba.com

Die Firma ist ebenfalls Partner von T-Mobile und stark im Music-Download Bereich.
Meiner Meinung nach ist die Firma sehr Zukunftsträchtig!

Falls jemand Interesse hat, kann ich gerne weitere Infos senden.

Grüsse
scamp  

04.12.06 18:46

9173 Postings, 5732 Tage Lemming711User Zahl steigt an!

ÖFTER MAL NACHZÄHLEN JUNGENS! Zwinkern

DAS WERDEN JA MEHR!

IMMER MEHR!

JEDEN TAG!


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Mitgliedschaften

Um diese kostenlos verfügbaren Funktionen noch erweitern zu können, wurde den Chattern die Möglichkeit eingeräumt, sogenannte "Premium- Mitgliedschaften" zu erwerben.


Zu den Premiumfunktionen gehören je nach Paket (Silber, Gold oder Diamant) u. a. frei erstellbare Handlungen, eine eigene dauerhafte und individuell gestaltbare Kabine, Platz für wesentlich mehr Bilder im FotoAlbum sowie eine vergrößerte Freundeliste.

Es gibt 3 verschiedene Mitgliedschaften,

die bei einer 12- monatigen Mitgliedschaft

zwischen 14,90 ? und 49,00 ? im Jahr kosten.
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Der Umsatz des WBC setzt sich zu großen Teilen aus Werbung im Chat und Profil

sowie aus den Einnahmen der Premiumpakete zusammen.
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05.12.06 11:01

9173 Postings, 5732 Tage Lemming711Die Zukunft steht vor der Tür

Das Handy wird zum Multimedia-Center


Köln (ots) - · "Mobiler Fernseher": Nachfrage nach Kurzbeiträgen
hoch
· Interaktion über verschiedene Kanäle stark im Kommen
· Moderne Informationsgesellschaft erreicht nächste Stufe

5. Dezember 2006 - Das Handy wird sich schon in naher Zukunft
immer mehr zu einem Multimedia-Center für den Nutzer verändern.
Eine
Umfrage des eco Verbandes der deutschen Internetwirtschaft unter
sechzig Experten aus den Bereichen Telekommunikation, IT und
Fernsehen ergab, dass die Mobiltelefone immer mehr Funktionen im
Zusammenhang mit dem Medienkonsum übernehmen werden. Immerhin gehen
15 Prozent der Fachleute davon aus, dass das Handy in Zukunft
"häufig" die Rolle des Fernsehers für unterwegs übernehmen wird,
weitere 69 Prozent, dass dies zumindest "gelegentlich" der Fall sein
wird. Was die Inhalte betrifft, spielen erwartungsgemäß Nachrichten
die Hauptrolle. "Die Umfrage hat ergeben, dass der Kunde die kleinen
"Appetithäppchen" wünscht. So gut wie alle Verbraucher würden
Informationen über das Tagesgeschehen und das Wetter auf ihrem Handy
abrufen. Knapp achtzig Prozent werden diese Inhalte sogar ´häufig´
nutzen", so Dr. Bettina Horster, Vorstand der Vivai AG und Leiterin
des Arbeitskreises M-Commerce bei eco.

An zweiter Stelle in der Gunst der Medienkonsumenten wird die
Berichterstattung über Sportereignisse - vor allem im Bereich Fußball
- stehen. Knapp die Hälfte der Befragten geht davon aus, dass solche
Inhalte "häufig" abgerufen werden, weitere 44 Prozent denken an die
"gelegentliche" Nutzung. "Sicher wird sich niemand ein komplettes
Fußballspiel auf dem kleinen Bildschirm eines Handys ansehen. Aber
für eine kurze Zusammenfassung beispielsweise der Samstagsspiele der
Fußball-Bundesliga oder den Europacupspielen unter der Woche besteht
eine große Nachfrage", sagt Dr. Bettina Horster. Auch Musikvideos
sind im Trend: Mehr als neunzig Prozent der Experten rechnen hier mit
einer entweder "häufigen" oder "gelegentlichen" Inanspruchnahme. Kaum
eine Rolle spielen werden Spielfilme und Serien sowie
Dokumentationen. "Wir stellen fest, dass es immer die Formate mit
einer kurzen Zeitdauer sind, die offensichtlich sehr gut für das
Handy geeignet sind. Längere Beiträge werden dagegen weiterhin in den
klassischen Medien wie Fernsehen und Internet verfolgt."

Schon heute wird das Handy von vielen regelmäßig zum Download von
Inhalten aus dem Netz genutzt. Dieses Verhalten wird sich laut der
Studie künftig kaum ändern, 77 Prozent der Fachleute erwarten
weiterhin ein entsprechend "häufiges" beziehungsweise
"gelegentliches" Herunterladen. Im Kommen ist die Weitergabe von
Content an andere Personen, sicher auch eine Folge daraus, dass die
Handys heutzutage standardmäßig über die Bluetooth-Technologie
verfügen. Mehr als drei Viertel rechnen damit, dass diese Form der
Nutzung stark zunehmen wird. Eine echte Neuerung ist die sofortige
Interaktion über verschiedene Kanäle. Im Internet und Fernsehen
werden beispielsweise vermehrt Wetten angeboten. Künftig wird der
Nutzer regelmäßig die Möglichkeit haben, mit seinem Mobiltelefon sein
Glück zu versuchen. Auch die Teilnahme an Quizsendungen via Handy
eröffnet laut Ansicht der Experten ein ganz neues Marktpotenzial.

"Die Umfrageergebnisse zeigen, dass das moderne
Informationszeitalter aufgrund der neuen Funktionen des Handys die
nächste Stufe erreicht hat: Web 2.0 ist auch auf dem Handy
angekommen.
Dadurch wird unsere Mediengesellschaft nachhaltig
verändert. Die Menschen haben zu jeder Zeit und an jedem Ort Zugriff
auf aktuelle Geschehnisse oder aber wie die U-Bahnanschläge in London
zeigten, ist jeder auch ein potentieller Anbieter von Bildern. Auf
diese Weise wird sich der Austausch von Informationen und die
Kommunikation über verschiedene Kanäle noch einmal nachhaltig
beschleunigen", so das Fazit von Dr. Bettina Horster.

eco (www.eco.de) ist seit über zehn Jahren der Verband der
Internetwirtschaft in Deutschland. Die mehr als 300
Mitgliedsunternehmen beschäftigen über 200.000 Mitarbeiter und
erwirtschaften einen Umsatz von ca. 40 Mrd Euro jährlich. Im
eco-Verband sind die rund 130 Backbones des deutschen Internet
vertreten. Verbandsziel ist es, die kommerzielle Nutzung des Internet
voranzutreiben, um die Position Deutschlands in der Internet-Ökonomie
und damit den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken. Der
eco-Verband versteht sich als Interessenvertretung der deutschen
Internetwirtschaft gegenüber der Politik, in Gesetzgebungsverfahren
und in internationalen Gremien.

Weitere Informationen: eco Verband der deutschen
Internetwirtschaft e.V., Lichtstr. 43h, 50825 Köln, Tel.:
0221/700048-0, E-Mail: info@eco.de, Web: www.eco.de

PR-Agentur: Team Andreas Dripke, Tel.: 0611/97315-0, E-Mail:
team@dripke.de

Originaltext: eco - Vb d. dt. Internetwirtschaft e.V.
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=6699
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_6699.rss2

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Autor: news aktuell
© news aktuell
 

27.02.07 11:34

9173 Postings, 5732 Tage Lemming711No Problem

Brigitte und Lycos sagen "No Problem"

Der Portalanbieter Lycos Europe bindet jetzt erstmals seine Frage-und-Antwort-Community Lycos IQ in ein fremdes Netzwerk ein. Erster Kooperationspartner ist Brigitte.de. Der Online-Ableger der 14-täglichen Frauenzeitschrift aus dem Haus Gruner + Jahr hat die Ratgeber-Community als White-Label-Version "Brigitte no problem" eingeführt. Geboten werden soll eine neue Suchmaschine im Internet, die auf einem "sozialen Netzwerk basiert". Unter www.brigitte.de/noproblem können Userinnen ab sofort "jede Art von Fragen stellen". Die Antworten werden von den Community-Userinnen selbst gegeben. Das Ganze soll als eine Art virtuelle Nachbarschaft funktionieren. Allerdings müssen sich die Userinnen vorher registrieren lassen. Das Angebot soll später, unter anderem Namen, auf die gesamten Online-Portale des Verlages, beispielsweise Eltern.de und PM-Magazin.de ausgebaut werden.

[ veröffentlicht gestern, 14:44 Uhr - sz/kb ]


Quelle http://www.wuv.de/news/digbusiness/meldungen/2007/02/55771/index.php  

27.02.07 11:43

9173 Postings, 5732 Tage Lemming711Joint Venture mit Vodafone

27.02.2007
  

BERTELSMANN


Joint Venture mit Vodafone


Von Ursula Schwarzer


Als designierter Bertelsmann-Vorsteher legt Hartmut Ostrowski schon jetzt die künftige Richtung des Konzerns fest. Der derzeitige Chef der Bertelsmann-Tochter Arvato will die Telekommunikationsaktivitäten des Unternehmens stärken. Dabei helfen soll eine Kooperation mit Vodafone.


Hamburg - Beim jährlichen Managementtreffen Mitte Januar in Berlin erging sich Hartmut Ostrowski bevorzugt in Andeutungen. Das Unternehmen sei gut gerüstet, "alle Herausforderungen des digitalen Zeitalters zu meistern, ob Internet, Mobilfunk oder was auch immer die Zukunft bringen wird", orakelte der designierte Bertelsmann-Chef.

Was Ostrowski seinen rund 600 Kollegen nicht verriet: Der 49-Jährige versucht gerade, die bislang überschaubaren Telekommunikationsaktivitäten des Medienkonzerns zu stärken. Eine Woche nach dem Event in der Hauptstadt besiegelte die Bertelsmann-Dienstleistungstochter Arvato, der Ostrowski derzeit noch vorsteht, ein Joint Venture mit Vodafone . "Moconta" heißt die neue Firma.

Ihr Geschäftsmodell basiert auf Mobiltelefonen, die auf eine bestimmte Zielgruppe zugeschnitten sind ? etwa auf Kinder, Jugendliche oder Frauen. Allerdings vertreibt Moconta die Handys nicht selbst, sondern sucht sich jeweils einen Partner, der über eine bekannte Marke, interessante Inhalte und eine homogene Kundschaft verfügt.

So ein Partner könnte nach den Gedankenspielen der Moconta-Macher zum Beispiel die Frauenzeitschrift "Brigitte" sein. Auf modisch gestylten Handys würde dann der "Brigitte"-Schriftzug prangen. Die Nutzerinnen hätten über ihr Telefon direkten Zugang zu Brigitte-Schönheitstipps und -Kochrezepten, sie könnten sich Hörbücher herunterladen, die nach dem Geschmack der "Brigitte"-Leserinnen ausgewählt werden und in einem Shopfinder nach Adressen angesagter Boutiquen suchen.

Ob sich tatsächlich ein größeres Publikum für solche Angebote interessiert, wird sich zeigen. Die Moconta-Geschäftsführer Martina Effmert (43) und Ralf Mackes (38) stehen jedenfalls bereits mit einem Partner in engen Verhandlungen: Der Bertelsmann-eigene Fernsehkanal Super RTL soll ab Juni ein Kinderhandy mit seinem Logo und seinen Inhalten anbieten.

Im neuen Verbund spielt Vodafone  eher eine Nebenrolle; der Telekommunikationsspezialist bringt lediglich sein Netz ein. Bertelsmann hingegen nutzt eine ganze Palette von Dienstleistungen, die bereits im Unternehmen vorhanden sind: Callcenter und Abrechnungssysteme, Direktmarketing und Logistik ? schließlich werden 80 Prozent aller in Deutschland verkauften Handys von Arvato ausgeliefert.

Obendrein eignet sich das Joint Venture als zusätzlicher Vertriebskanal für die Medientöchter des Konzerns. Die Zeitschriften und Zeitungen von Gruner + Jahr könnten ihre Texte und Bilder über die künftigen Handys ebenso vermarkten wie Random House seine Bücher oder Sony BMG seine Musik.

Kein Wunder also, dass Moconta in Gütersloh angesiedelt ist. In der ostwestfälischen Provinz lassen sich zwar nur schwer geeignete Mitarbeiter finden (die Zahl der Moconta-Belegschaft soll von jetzt 20 auf 50 steigen) und kaum Kunden akquirieren. Dafür aber behält Ostrowski sein jüngstes Baby immer fest im Blick.

Quelle
http://www.manager-magazin.de  

27.02.07 11:50

9173 Postings, 5732 Tage Lemming711Komentar

von thatsivanhoe  auf WO  

Na endlich:

Brigitte <= Gruner&Jahr <= Bertelsmann
=> Lycos

Wenn Bertelsmann Lycos richtig massiv über viele verschiedene Kanäle/Medien unterstützte, würde Lycos massiv an Bekantheit und vor allem Verbreitung gewinnen.

Halte die Bekanntgabe heute für einen großen Schritt in diese Richtung!

IVO
 

27.02.07 12:06

9173 Postings, 5732 Tage Lemming711Auch interessant

oder?  ariva.de

 

kassemachen1 auf WO:

für die ersten 50.000 user bei lycosIQ hat cm 1 jahr gebraucht (war am 19.2.2007 soweit). für die nächsten 6.000 hat er nur noch 8 Tage gebraucht. Marketingkosten: keine. so läuft guerilla-marketing CoolZwinkern

 

27.02.07 14:06

9173 Postings, 5732 Tage Lemming711Wird ja


schon ganz gut angenommen! ariva.de ariva.de

Grade am Start und schon  11970 Fragen  aufmerksamaufmerksamaufmerksam

http://no-problem.brigitte.de/...KsbudgBocSKMpwpL7Lb00-HAc1gj2b7THDTg

 

Seite: 1 |
 
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Oskar

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