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Der USA Bären-Thread

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neuester Beitrag: 05.12.19 11:00
eröffnet am: 20.02.07 18:45 von: Anti Lemmin. Anzahl Beiträge: 138681
neuester Beitrag: 05.12.19 11:00 von: gigimail Leser gesamt: 15862576
davon Heute: 2883
bewertet mit 450 Sternen

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20.02.07 18:45
450

58044 Postings, 5692 Tage Anti LemmingDer USA Bären-Thread

Dies ist ein Thread für mittelfristig orientierte Bären (keine Daytrader), die im Laufe dieses Jahres mit einem stärkeren Rückgang der US-Indizes rechnen - u. a. auf Grund folgender Fundamental-Faktoren:





1.  Zunehmende Probleme im US-Housing-Markt wegen Überkapazitäten, fallender Preise,
    rückläufiger Verkaufszahlen und fauler Hypotheken, vor allem im Subprime-Sektor

2.  Auf Grund dessen mögliche Banken-, Junkbond- und/oder Hedgefonds-Krise
    (HSBC warnte bereits)

3.  Überschuldung der USA im Inland (negative Sparquote, Haushaltsdefizit)
    und im Ausland (Handelsdefizit)

4.  Möglicher weiterer Wertverlust des Dollars zum Euro (zurzeit bereits über 1,30)

5.  Anziehende Inflation wegen Überschuldung und unkontrollierten Geldmengenwachstums

6.  Weitere Zinserhöhungen der Fed zur Inflationsbekämpfung

7.  Rückgang des US-Konsumentenvertrauens und weniger Konsum wegen der
    Liquiditätsrückgänge und drückender Housing-Schulden

8.  Rückabwicklung von Yen-Carry-Trades, weil Japan die Zinsen erhöht
    -> Ende der "globalen Hyperliquidität"

9.  Probleme im Irak, wachsende Kriegsgefahr in Iran/Nahost, Ölpreis-Anstieg

10. Terrorgefahr

11. Überbewertung der US-Aktien (das DOW-JONES KGV für 2006 liegt bei 24,25,
    das des SP-500 bei 19)

12. Aktien-Hausse der letzten vier Jahre verlief ohne nennenswerte Korrekturen
    (untypisch)





Dieser Thread soll meinen inzwischen leider teilweise gelöschten Doomsday-Bären-Thread ersetzen. Außerdem möchte ich in diesem Eingangsposting deutlich machen, dass der Fokus auf USA liegt (der DAX spielt nur am Rande eine Rolle, da die wirtschaftliche Lage hier zu Lande besser ist).

Ich wünsch mir in diesem Thread eine faire, offene und vor allem sachliche Diskussion, möglichst wenig persönliche Querelen, Beleidigungen und sinnlose Hahnenkämpfe. Wer notorisch stört und Unfrieden stiftet oder rassistische Sprüche ablässt, kommt auf die Ignore-Liste (was weitere Postings hier verhindert).
 
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138655 Postings ausgeblendet.

01.12.19 19:39
1

376 Postings, 534 Tage birkensaft#654, danke für die Lorbeeren,

ich tu einfach mal so, als sei es Absicht gewesen...  

01.12.19 20:32

1730 Postings, 580 Tage walter.eucken@alfons

also bei borjans ist immer noch die anzeige wegen anstiftung, organisation und teilnahme an diebstahl und hehlerei mit bankdaten am laufen in der schweiz.

nicht jede gute absicht heiligt die mittel, auch bei borjans nicht. und den wählt man zum co-präsidenten?  

01.12.19 20:41
3

7297 Postings, 5339 Tage PendulumTrump verspricht zeitnah Dow 30000

........... und für den Fall seiner Wiederwahl mittelfristig Dow 40000

Was bitte soll also dieser ganze Thread ?
-----------
Deutschland schafft sich selbst ab.
Traurig aber wahr.

01.12.19 21:18

530 Postings, 2702 Tage Rondo9040000 im dow

Wenn das eintrifft ist das Geld so entwertet dass es scheiß egal ist, weil das Geld dann keinen wert mehr hat.
Da müssten sie nochmal ca 10-15 Billionen erschaffen um dieses Niveau zu erreichen .  

01.12.19 21:29

12530 Postings, 4547 Tage Romeo237Der Thread ist albern da

DOW bald 100 000  

02.12.19 06:26

420 Postings, 281 Tage Ergebniszu den "Kommentaren" #659 (Ironie) + zu #661 (Iron


Der USA Bären-Thread startete am  20.02.07 18:45 #1

Anti Lemming schreibt:
"Dies ist ein Thread für mittelfristig orientierte Bären (keine Daytrader), die im Laufe dieses Jahres mit einem stärkeren Rückgang der US-Indizes rechnen - u. a. auf Grund folgender Fundamental-Faktoren:"

"Ich wünsch mir in diesem Thread eine faire, offene und vor allem sachliche Diskussion"
Zitatende

In den Folgejahren nach 2007 boten Korrekturen in den Indizes hervorragende Einstiegschancen in Aktien.

 

02.12.19 08:27

17239 Postings, 2195 Tage Galearisdas Geld hat jetzt scho kan Wert mehr

bzw hatte  noch nie einen, ausser zu Zeit`n  des Goldstandards.  

02.12.19 08:42

1850 Postings, 3591 Tage ZeitungsleserIm Netz aufgegriffen

Das Hindenburg-Omen würde tendenziell gegen eine weitere Jahresendrallye sprechen (Quelle: Optionsuniversum)

Das US-Konsumentenvertrauen hätte sich eingetrübt;

Von Homm kommt folgende Überlegung. 75 Prozent aller Quants orientieren sich an der Weltgeldmenge (Global Liquidity M1). Da Quantitative tightening verschoben wurde, war es blödsinnig dagegen zu wettern. Allerdings befänden wir uns nun in einer Übertreibungsphase - eine Fortsetzung sei daher unwahrscheinlich (Er zeigt in einer Grafik die Weltgeldmenge in Relation zum S&P 500).  

Private US-Kredite auf neuem Allzeithoch 14 Billionen Euro (109 Mio. Autokredite, davon zahlreiche subprimes - 1,5 Billionen USD; von den 47 Mio. Studentenkredite (1,4 Billionen USD) werden 5,2 % oder Mio. Verträge (finde die Quelle nicht mehr) nicht mehr fristgerecht bedient.

 

02.12.19 10:16
4

58044 Postings, 5692 Tage Anti LemmingReichlich bullischer Spam heute morgen

Ich danke herzlich für diese Kontraindikation.

Die Frage "Was soll dieser Thread?" ist berechtigt. Die Kurse steigen mit einigen kurzen Unterbrechungen seit März 2009. Aktienmärkte taten, was man gewöhnlich von ihnen erwartet bzw. "verlangt" - sie stiegen.

Andererseits hatte und hat dieser Thread in den 12 Jahren seines Bestehens, in die auch die Finanzkrise 2008/2009 fiel, oft über 2000 Zugriffe pro Tag. Ich nehme an, dass etliche dieser Klicks von Stammlesern kommen, die den Inhalten auf wie auch immer geartete Weise etwas abgewinnen können. Viele davon dürften gar nicht auf fallende Kurse setzen wollen - der bärische Horizont gemäß Eingangsposting war ja sowieso urspünglich auf die Subprime-Finanzkrise begrenzt (Zitat: "mittelfristig orientiert") -,   sondern hatten und haben ein Grundinteresse an den sich ab 2008 auftuenden Rissen im Finanzsystem, die sich u. a. in obskuren Aktionen der weltweiten Notenbanken bemerkbar machen. Dazu zählen Seltsamkeiten wie die endlos weiter verlängerten Nullzinsen, die ursprünglich als reine Krisenmaßnahme gedacht waren - und nun sogar dauerhafte Negativzinsen, die es in 5000 Jahren Finanzwirtschaft zuvor noch nie gegeben hat.

Die Gegenfrage lautet daher: Ist immer noch Krise, oder was geht in der Zentralbanken-Ära überhaupt genau ab? Und dass dies - anders als der "mittelfristige" bärische Ansatz aus 2007 - auch heute noch brennend aktuell ist, sollte den kritischen "Warnern" zu Denken geben.

Die bullische Erwartung, dass die Finanzkrise in einem hyperinflationären Meltup am Aktienmarkt (im Zimbabwe-Stil) endet, ist mMn nicht in trockenen Tüchern, gerade weil immer mehr "bullische Krisenprofiteure" damit hausieren gehen.
 

02.12.19 10:23

58044 Postings, 5692 Tage Anti Lemming# 660

ist typisch für die immer häufiger verbreitete These vom "hyperinflationären Meltup", die ich im letzen Absatz von # 665 angesprochen habe.

Je mehr Leute von etwas überzeugt sind, desto geringer wird die Eintrittswahrscheinlichkeit ;-)  

02.12.19 12:07
1

376 Postings, 534 Tage birkensaft#666

Ja, das ist die große Frage. Geht es abwärts oder explodiert es? In so einem Falle wäre es konträr von einem Seitwärtsmarkt auszugehen ;-)
Aber die Bedingungen für einen Run nach oben sind sicher nicht schlecht: Jetzt vor Weihnachten, wenn die Leute im Warmen drinnen hocken und sich Gedanken machen, wie man bei all den Negativzinsen sinnvoll sein Weihnachtsgeld anlegen kann, lassen sich bestimmt noch einmal viele Leute in den Markt locken, erst recht wenn die Gazetten die Werbetrommel rühren und von der Altersvorsorge mit ETFs schwärmen. Dazu ist das Szenario dem 1999 nicht so unähnlich: Europa befindet sich im Grunde schon in der Rezession, man darf Bedenken zur Entwicklung des Euros haben, gleichzeitig ist die US-Wirtschaft bislang noch überraschend robust. Das könnte zur Flucht in den Dollar und in US-Anlagen führen. Dazu locken Larry Fink und Konsorten mit einem angekündigten Meltup (von dem natürlich alle profitieren wollen, in dem sie rechtzeitig aussteigen), das könnte zur selbsterfüllenden Prophezeiung werden, mit Euphorie über die Klippe.
2008 war die Konstellation umgekehrt: Die USA hat durch die Subprime-Krise den Rest der Welt mit heruntergerissen, einen Anreiz in den Dollar zu flüchten gab es im Vorfeld nicht wirklich.
Was gegen einen Meltup spricht ist für mich, dass es im Grunde in ganz verschiedenen Regionen der Welt bereits eine sehr ausgeprägte Blase gibt: Immobilien.

Aber(!): Vielleicht stimmt das hier alles aber auch nicht und es gibt gar keine Blasen, sondern die eigentlichen Blasen sind die Währungen. Alle wollen Bonds, dafür werden sogar Negativzinsen in Kauf genommen. Wenn man Bonds hält ist man jedoch effektiv long in der Nominalwährung des Bonds. Da es sich dabei auch viel um Staatsanleihen handelt, gehen die Länder im Grunde short in ihrer eigenen Währung. Entweder sie schaffen es, das geliehene Geld zu investieren und es zurück zu erwirtschaften, um es zurückzahlen zu können (gutes Szenario für den Gläubiger, da die Währung nicht verwässert wird), oder sie investieren es sinnlos und verkonsumieren es und dann kommt zur Not die Notenbank und druckt neues Geld, um die Rückzahlung zu ermöglichen (schlechtes Szenario für den Gläubiger, da die Währung verwässert wird). Wenn also irgendwann der Punkt kommt, an dem in den verschuldeten Ländern die Einkünfte einbrechen (z.B. in einer gravierenden Krise), würde ich nicht gerne Gläubiger sein, weil klar ist, wie die Schulden zurückgezahlt werden. Dann könnte ich womöglich froh sein, das Geld nicht verliehen zu haben sondern überteuert eine Immobilie gekauft zu haben.

Fazit: Nichts genaues weiß man nicht, alle Szenarien scheinen denkbar.  

02.12.19 18:26

296 Postings, 4083 Tage Alfons1982walter.eucken

Da gebe ich Ihnen recht. Der Mann ist dann für sowas nicht zu gebrauchen, da wir aber in Deutschland leben, kann Er noch Karriere machen. Ich sage nur Kohl und  Schäuble. In Deutschland muss man mittlerweile nur die richtigen Leute gut kennen, oder aus dem richtigen Elternhaus stammen und schon kann man in Wirtschaft und Politik aufsteigen. Die Inkompetenz steigt halt dadurch massiv an. Ansonsten wusste ich über den Mann eigentlich nichts.  

02.12.19 18:36

296 Postings, 4083 Tage Alfons1982Anti Lemming

Ihr vorletzter Beitrag ist sehr interessant. Ein Analyst hatte letztens gemeint, das die Krise seit 2008 immer noch da ist und sich nicht viel zum besseren gewandelt hat. Die Aktienmärkte vor allem in den USA und Europa wurden nur durch viel billiges Geld der Notenbanken am Leben gehalten und die Probleme wurden nach hinten verschoben. So ungefähr wenn ich Dreck nicht entsorge, sondern nur verstecke und irgendwann dann alles zum Vorschein kommt. Aber man muss sagen dass es die Notenbanken gut hinbekommen haben mit der Manipulation. Das sieht man ja an den Kursen aktuell und keiner weiß wann der Wahnsinn aufhören wird.  

03.12.19 11:25
4

58044 Postings, 5692 Tage Anti LemmingBritische Einzelhandelsumsätze brechen ein

 
Angehängte Grafik:
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03.12.19 11:59
2

12252 Postings, 4516 Tage wawiduHome Depot

ist seit 2009 einer der Outperformer unter den Einzelhandelswerten (Baumarkt-Kette) (plus 1500 %). Dieser DOW-Wert zeigt aktuell jedoch deutliche technische Schwäche.

https://www.google.com/...CgUQ1QIoBnoECBQQBw&biw=1366&bih=625  
Angehängte Grafik:
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03.12.19 13:49

1336 Postings, 1151 Tage KatzenpiratChina Deal erst nach den Wahlen?

Käme nicht überraschend... US Futures leicht im Minus. Schauen, ob das heute noch Wirkung zeigt an der WS. Habe meine Shortposition auf SP 500 erhöht - bei engem SL.
 

03.12.19 15:23
2

58044 Postings, 5692 Tage Anti LemmingAnstieg seit Mitte November in 2 Tagen abverkauft

 
Angehängte Grafik:
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03.12.19 15:34
3

58044 Postings, 5692 Tage Anti LemmingISM verharrt auf Rezessionsniveau

Die Zahlen sind von gestern.

https://www.marketwatch.com/story/...her-in-november---ism-2019-12-02

The key new orders index dipped to 47.2 from 49.1 in October. Orders haven?t been below this level since April 2009. Inventories dropped to a 42-month low. Employment dipped to 46.3.

------------------

Die rote Linie (von mir eingefügt) markiert die Schwelle zwischen Expansion/Wachstum und Kontraktion/Rezession. Die Wende kam bereits Anfang Juli.  
Angehängte Grafik:
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03.12.19 15:36

58044 Postings, 5692 Tage Anti LemmingBemerkenswert ist der Satz

"Die Auftragseingänge waren auf dem niedrigsten Stand seit April 2009"

(von mir übersetzt - aus # 674)  

03.12.19 15:57
1

58044 Postings, 5692 Tage Anti LemmingUrsachen

Es liegt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit [für W. Eucken: Mit an Unsicherheit grenzender Unwahrscheinlichkeit ;-)] an Trumps Strafsteuer-Punk. In einem solchen chaotischen Hin und Her kann kein Unternehmer noch vernünftig Risiken abschätzen, also unterbleiben die Investitionen - und entsprechend sinken auch die Auftragseingänge (# 675).  

03.12.19 16:09
2

1336 Postings, 1151 Tage KatzenpiratDiese Weihnachtsrally

vermiest sich The Trump gleich selbst... (zumindest bis jetzt)  
Angehängte Grafik:
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04.12.19 21:12
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58044 Postings, 5692 Tage Anti LemmingWall Street ist noch nicht fertig mit den Boni

und kümmert sich bis dahin einen Dreck um gestrauchelte Weihnachtsmänner. Nur positive News von Trump ("Es gibt einen neuen Deal") werden bis zum Fest noch berücksichtigt.

Das Kursziel für die Boni-Ausschüttung hab ich in grau/gelb markiert ;-)

 
Angehängte Grafik:
hc_2531.jpg (verkleinert auf 53%) vergrößern
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05.12.19 09:39

12252 Postings, 4516 Tage wawiduzu # 8679

Gestern bewegten sich besonders die Banken in diese Richtung (JPM + GS an der Spitze der DOW-Werte).  
Angehängte Grafik:
_bkx_15j.png (verkleinert auf 60%) vergrößern
_bkx_15j.png

05.12.19 11:00
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80 Postings, 4686 Tage gigimailLamento

Das Jahr 2019 wird definitiv in die Geschichtsbücher eingehen. Nie zuvor wurde die realwirtschaftliche Entwicklung an den Aktienbörsen rund um den Globus in derart dreister und zynischer Manier verlacht wie in diesem Jahr.

Selbst ein herber Abverkauf von 10-15% bis Jahresende würde an diesem Fakt nur wenig ändern. Dann hätten wir lediglich wieder das Level der 1999-2000 Exzesse erreicht. Allerdings ahnte vor 20 Jahren auch keiner irgend etwas vom Ausmaß, den der bedingungslose Glaube in die Allmacht der Notenbanken erreichen würde. Dieser hat nichts mehr mit gesundem Menschenverstand zu tun sondern vielmehr mit religiösem Fanatismus. Wobei religiöse Fanatiker vermutlich vehement in Abrede stellen dürften, dass zwischen beiden Dingen ein Widerspruch besteht.

Selbstverständlich hat alles im Leben Konsequenzen. Und auch die permanente Pervertierung jedweder vernünftigen Preisfindung an den Börsen hat ihren Preis. Doch dieser wird ausgeblendet bis die Rechnung präsentiert wird. Und dann wird wohl unterstellt, dass die Kosten in guter neoliberaler Tradition sozialisiert werden, sprich: die Party von denjenigen bezahlt wird, die am wenigsten davon profitierten so sie nicht sogar darunter gelitten haben. Und deshalb ist alles so wie es ist. und es bleibt so - bis es sich ändert.

Tages-Trading-Chancen am Donnerstag den 05.12.2019 | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/...-donnerstag-05-12-2019  

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