Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 27.09.21 02:54
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 137872
neuester Beitrag: 27.09.21 02:54 von: Zanoni1 Leser gesamt: 17570918
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23.07.21 15:54
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15711 Postings, 3139 Tage NikeJoeKomplettes Politiversagen

...und Versagen der Bürokratie (des tiefen Staates), anders kann man das eigentlich nicht bezeichnen. Warnungen wurden nicht ausgegeben (das hat hunderte Tote gekostet!), das Krisenmanagement sichtlich miserabel, das Wassermanagement im Staubecken sichtlich auch zu prüfen, weil man da vielleicht einen Energiespeicher nutzen wollten (falsche grüne Energiepolitik!).

Und da gibt es Politiker, die dann behaupten in Deutschland ist es der Klimakollaps (klar, die Politik wäscht sich in Unschuld!)... ist schon unglaublich welche Leute da in wichtige Positionen gehievt wurden. In einer Krise erkennt man erst die volle Inkompetenz. Aber das Ziel ist ja der tiefe Staat, weil dieser ist unfehlbar und nur dieser kann das Leben der Unmündigen optimal gestalten (so als gäbe es den weltweiten Einheitsmenschen ??)... zu Armut und Umweltzerstörung, denn ohne Wohlstand gibt es auch keinen Umweltschutz, siehe Dritte Welt Staaten!

 

23.07.21 15:56
2

7414 Postings, 5502 Tage VermeerJetzt warte ich noch, AntiLemming,

auf deine Erklärungen, warum wir wegen zunehmender Hitze und Dürre auch nichts tun müssen. Wahrscheinlich sind nur die Wälder nicht richtig gepflanzt, dass die dauernd abbrennen?  

23.07.21 16:00
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7414 Postings, 5502 Tage VermeerEs ist ja eigentlich interessant

wenn der Staudamm marode war und 10 Jahre nichts passiert ist.

AL: "Das hindert die Politiker (Schulze unten) freilich nicht, lauthals die Klimaveränderungen für die Flutwelle und die Schäden verantwortlich zu machen."
Die haben recht, meine ich.

Wenn man sich keinerlei Fehler mehr leisten kann, weil sonst alles weggespült wird, dann ist das schon eine bedrohlichere Situation als früher. Natürlich wird es Ingenieurs- und Aufsichtsfehler immer mal geben. Es hat sie früher genauso gegeben, wir dürfen das als Konstante ansetzen, und die Veränderungen in den Schadensereignissen aufs Klima buchen, das scheint zunächst richtig.  

23.07.21 16:12
2

10919 Postings, 1493 Tage Shlomo SilbersteinKlimaanpassung tut not

und wurde vernachlässigt.

Es gibt aber Politikerinnen, die der Meinung sind, mit brutaler CO2-Steuer in Deutschland waäre das nicht passiert.

Wer die wählt ist selbst schuld, wenn er mal wieder "von denen da oben" vera..t wird.  

23.07.21 16:30

5683 Postings, 6468 Tage sue.vi.........


Vaccine passports are a conspiracy against freedom
Turning Britain into a 'papers please' society is a slippery slope that ought to worry us all

https://www.telegraph.co.uk/news/2021/07/21/...iracy-against-freedom/  

23.07.21 16:34
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10919 Postings, 1493 Tage Shlomo SilbersteinGamma ist da

und da hilft auch keim Impfen mehr als Schutz vor C-Maßnahmen:

Nach dem Besuch eines mit Corona infizierten Mannes in einer Osnabrücker Diskothek am vergangenen Samstag könnten mehr als 400 Menschen aus der Stadt und dem Landkreis Osnabrück in Quarantäne geschickt werden. Das hänge davon ab, welche Virus-Variante der Disko-Besucher gehabt habe, sagte eine Stadtsprecherin. Bei der Delta-Variante seien die Geimpften und Genesenen von der Quarantäne ausgenommen, bei der ansteckenderen Gamma-Variante müssten auch sie in Quarantäne.

https://www.n-tv.de/panorama/...ek-in-Osnabrueck-article22701174.html

 

23.07.21 16:49

5683 Postings, 6468 Tage sue.vi"1370 Menschen per App registriert"

.......
.......Die Bestimmung des Virustyps sei vom Labor noch nicht abgeschlossen. .....


 

23.07.21 16:54
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4252 Postings, 2563 Tage ibriTatsache ist, dass der Deutsche Wetterdienst

der hierzulande die Daten über Extremwetterereignisse zusammenträgt und analysiert, keine Häufung solcher Fluten feststellen kann.
In seinem ?Nationalen Klimareport. Klima ? gestern, heute und in der Zukunft? schreibt er: ?Für den Sommer lassen sich derzeit mit den vorhandenen Beobachtungen und den bekannten Methoden keine Trends der Anzahl von Tagen mit hohen Niederschlagsmengen identifizieren. Hier dominiert eine kurz- und mittelfristige zyklische Variabilität.? Kein Trend.
Keine statistisch feststellbare Häufung von extremen Wettertagen im Sommer (im Winter gab es eine Zunahme, aber da seien die Niederschläge insgesamt erheblich geringer, schreibt der DWD).

https://www.dwd.de/DE/Home/home_node.html

An der Ahr sind offensichtlich historisch ca. 75 mehr oder weniger schwere Flutkatastrophen belegt, zu Zeiten vor und nach der behaupteten Menschen verursachten Klimaerwärmung, worauf der Bürgermeister des Örtchens Schuld die Bandeskunzlerin auch hinwies, als zu zu ihrem Klimastatement anhob.



 

23.07.21 18:45
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15711 Postings, 3139 Tage NikeJoeKlima ein Stellvertreter Krieg?

Es ist geradezu surreal, dass sich Regierungen auf völlig irrwitzige Ziele wie das Klima versteifen, die niemand beeinflussen kann und deren Entwicklung niemand kennen kann, statt die ECHTEN Probleme unserer Zeit (das IRRE Geldsystem) anzugehen.

Ein Stellvertreter-Krieg CO2 ist natürlich besser für die Elite (um die Menschen zu versklaven), als das eigene totale Versagen in der Geldpolitik zugeben zu müssen, wenn das Ganze crasht. Denn dann wären sie Geschichte, das wissen sie ganz genau. Deshalb muss immer wieder ein neues Angst-Narrativ erfunden werden. Auch die Religionen hatten immer mit Angst gearbeitet, um ihre absolutistische Wahrheits-Macht auszuweiten. Dann kam die Aufklärung. Doch es sieht so aus als würde diese jetzt rückgängig gemacht werden?

 

23.07.21 21:15
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5471 Postings, 4079 Tage Murmeltierchenkrankenhaus in FR

1. Krankenhaus in Frankreich geht in einen Streik wegen der obligatorischen Einführung des gesundheitspasses für eine Behandlung. Morgen ist überall Demo angesagt. Marcon hat einen Teil seiner Anordnungen jetzt schon zurückgenommen.

https://www.laminutedericardo.com/LMDR/urgent-hopital-en-greve/  

23.07.21 21:39
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5471 Postings, 4079 Tage Murmeltierchenspritzen bis die nadel glüht

+++ 14:55 Söder drängt auf Impfprogramm für Schüler - auch ohne Segen der STIKO +++
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder schlägt ein gemeinsames Impfprogramm der 16 Bundesländer für Schüler vor. Wenn man sich darauf einlasse, könne man auch über eine vorgezogene Ministerpräsidentenkonferenz kommende Woche reden, für die er offen sei, sagt der CSU-Chef. Er wisse, dass die Ständige Impfkommission (STIKO) skeptisch sei bei der Impfung von Jugendlichen ab zwölf Jahren. Man könne aber nicht warten, bis die STIKO ihre Meinung ändere. Die Impfquote müsse auf jeden Fall steigen.

die impfquote müsse auf  JEDEN FALL steigen - covid hin oder her,,,  

23.07.21 21:42
3

5471 Postings, 4079 Tage Murmeltierchenfür morgen sind

175 demontrationen in frankreich gegen die impfapartheit angesagt....  

23.07.21 22:31
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15711 Postings, 3139 Tage NikeJoePolitversagen auch in China Zhengzhou?

https://www.youtube.com/watch?v=JPqDjPRkH6Y

160k Menschen mussten nach einem Dammbruch evakuiert werden.

 

24.07.21 09:01
2

10919 Postings, 1493 Tage Shlomo SilbersteinDie Versicherungsbranche wird langsam gierig

und leckt sich das Mäulchen. Nach der Riester-Absahne die nächste Gelegenheit, ganz groß den Raibach zu machen. Eine Zwangsversicherung wäre geil, dann könnte man auch Leute wie mich (ohne jegliches Überschwemmungsrisiko) so richtig abzocken. Und das Beste: Die dürfen nicht mal Nein sagen.

Oder glaubt jemand, dieser Herr wäre ein Samariter, der Bedürftigen nur helfen will?
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Chef Versicherungskammer Bayern "Müssen mehr tun, damit sich Menschen versichern"
Nach den verheerenden Hochwassern sind die Aufräumarbeiten in vollem Gange. Ein Problem für Betroffene: Viele sind nicht auf derartige Schäden versichert. Frank Walthes, Vorstandsvorsitzender der Versicherungskammer Bayern, zieht im Interview mit ntv Lehren aus der Katastrophe.

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/...article22700913.html  

24.07.21 09:09
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10919 Postings, 1493 Tage Shlomo SilbersteinSpanien, IR, GR und NL (ab Dienstag) sind

rot und damit "Hochrisikogebiet" (Für wen sei mal dahingestellt)

Damit müssen auch Geimpfte Heimkehrer mindestens 5 Tage in Quarantäne. Hat ja was die "Freiheit" betrifft super geholfen, die Impfung. Das betrifft alle Flugreisenden besonders.

Wer wie ich mit dem Auto fährt kann versuchen sich über die grüne Grenze durchzumogeln, um Stichprobenkontrollen zu umgehen. Nach dem Urlaub werde ich aber natürlich gesetzestreu freiwillig in Quarantäne gehen ;-) Hab auch kein Interesse, meinen bekloppten Mitbürgern mehr als notwendig zu begegnen.  
Angehängte Grafik:
weekly-map_(benutzerdefiniert).png
weekly-map_(benutzerdefiniert).png

24.07.21 09:28
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20582 Postings, 5550 Tage Malko07Klar ist auch die Politik schuld welche

andauernd vom Klima faselt und einfachste Schutzmaßnahmen unter lässt. Und so kann sich  ein für unser Klima übliches Wetterereignis zur Katastrophe auswachsen. Beispiel Ahrtal. Ein Regentropfen der am oberen Ende des Ahrtals fällt hat um 1900 10 Tage bis zum Ende des Tales gebraucht, heute 8 Stunden. Man hat immer stärker entwässert und den Boden versiegelt und die Wälder in Holzplantagen gewandelt welche kaum noch Wasser speichern können. Und dann hat man weiter fleißig an die Bäche gebaut weil es so romantisch ist.

Die Lokalbehörde bereitete sich auf den großen Niederschlag an Hand des hundertjährigen Hochwassers vor (lächerlich wenn man die zwischenzeitlichen Änderungen an der Natur betrachtet) und die gewarnten Bürger nehmen die Warnungen nicht ernst. Um 1501 hat man nicht vom Klima gefaselt aber das jetzige Hochwasser war Kinderkacke gegen die damaligen Überschwemmungen im Donauraum. Damals gab es 10 Tage lang ununterbrochenen Starkregen. In Schärding kann man noch die Hochwassermarken an den Häusern bewundern. Reichten bis über den 2. Stock und damals hatte der Inn noch viel Platz. Heute würde das Hochwasser bis über den Dachfirst reichen.

In Trier hat der Bürgermeister relativ schnell mit seinen Spezialisten von der Feuerwehr festgestellt wo es seine Stadt treffen würde. Er hat dann bevor die Fluten kamen noch schnell ein Krankenhaus evakuieren gelassen (OP unterbrochen) und ist neben Lautsprecherdurchsagen in dem später getroffenen Stadtviertel selbst mit an die Haustüren klingeln gegangen um die Menschen zu warnen. Die haben ihn nur ungläubig angeschaut und den Kopf geschüttelt. Die Mosel ist doch so weit weg. Es ging aber nicht um die Mosel sondern um den kleinen Bach im Stadtviertel.

Im Alpenraum wird immer öfters in Gegenden gebaut von denen die Alten seit Jahrhunderten die Finger gelassen haben. Es wird schon gut gehen und der Ort muss ja erweitert werden. Inzwischen ist man an vielen Orten so weit dass diese neue Viertel in die Evaluierungspläne aufgenommen wurde.

Der Mensch lebt eben in einer Sicherheitsblase, geht bei Sturm in den Wald und bei Blitz und Donner spazieren. Ihm fehlt die Naturerfahrung und ist erschreckt wenn es dann zu solchen Erlebnissen kommt und meint mit CO2-Reduzierung in Deutschland solche Ereignisse verhindern zu können. Einfach nur bekloppt. Und das auf allen Ebenen bin inklusive dem angeblich unschuldigen Bürger.
 

24.07.21 09:35

20582 Postings, 5550 Tage Malko07Ich verstehe das anders

Was bedeutet die Einstufung zum Hochinzidenzgebiet für Urlauber?

Einreisende aus Hochinzidenzgebieten müssen sich online anmelden und an der Grenze einen negativen Coronatest vorweisen, alternativ den Nachweis der Impfung oder Genesung. Nach der Rückkehr ist eine zehntägige Quarantäne vorgeschrieben, die nach fünf Tagen mit einem negativen Test vorzeitig beendet werden kann. Auch hier sind Geimpfte und Genesene ausgenommen.

 

24.07.21 09:39

20582 Postings, 5550 Tage Malko07Geimpfte und Genesende

sind bei der Rückreise aus Hochinzidenzgebieten nur indirekt betroffen wenn sie ungeimpfte Kinder dabei haben. Letztere müssen nämlich in Quarantäne.
Die deutsche Regierung hat ganz Spanien und die Niederlande wegen hoher Corona-Infektionszahlen in der Pandemie zum Hochrisikogebiet erklärt. Das teilte das Robert-Koch-Institut am Freitag mit. Damit gilt für Einreisende oder Reiserückkehrer eine zehntägige Quarantänepflicht für alle, die nicht geimp ...
 

24.07.21 09:39
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55273 Postings, 4860 Tage Fillorkilldie Klimaveränderungen verantwortlich machen

Das sind doch zwei unterschiedliche Ebenen. Die eine beschreibt eine zunehmende Häufung von Extremwetterereignissen und die andere die administrativen, technischen und lebenspraktischen Reaktionsweisen in diesen Extremereignissen. Wenn man ein Pflegeheim in eine kritischen Zone hat und trotz einer Tage vorher angekündigten Flutkatastrophe dennoch mindestens 12 Bewohner elend ertrinken müssen,  dann sehen wir auf der zweiten Ebene ein vollständiges Organversagen vom Heimbetreiber bis zu allen möglichen Behörden im Verantwortungsbereich. Juristisch liess sich dieses Totalversagen sogar verlängern zur Tötung durch Unterlassen (§§ 222, 13 StGB). Das Wegducken hinter der Klima-Ebene sollte man den Verantwortlichen nicht durchgehen lassen !
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a la primera línea en pandemia

24.07.21 09:57
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3286 Postings, 4592 Tage ArmitageHochrisiko

Warum ist Schweden kein Hochrisikogebiet.
DIE haben doch alles falsch gemacht in Sachen Corona?  

24.07.21 10:07
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4252 Postings, 2563 Tage ibriStatt zu Heilen, versprach man das Unmögliche,

den Sieg über das Virus.
Statt sich auf unvermeidbare Unwetterfolgen einzustellen, versucht man das Klima zu regeln.
Deutschland hat ein massives Problem.
Es behauptet, im Einklang mit der Natur zu handeln, kann aber die Natur der Dinge nicht akzeptieren.
Es ist damit gewiss nicht allein auf der Welt ? aber es hält sich unbeirrbar für ein Vorbild.
Es lernt deshalb auch nicht dazu. Noch immer und immer wieder spricht die Kanzlerin von ?besorgniserregender Dynamik? und von ?exponentiellem Wachstum? und kaum jemand widerspricht ihr.
Die Regierenden haben in der Pandemie mit freundlicher Unterstützung der meisten Medien den Bürgern eine Angstneurose eingebläut. Das hat so gut funktioniert, dass sie das nun gerne wiederholen.

Von ?Klimaanpassungsmaßnahmen? schwadronieren Politiker wie Grünen-Fraktionschefin Göring-Eckardt. Nach dem Muster der Coronahysterie soll die Klimahysterie folgen. Glauben die amtlichen Versager doch, sich in beiden Fällen auf die unleugbare Weisheit der Wissenschaft berufen zu können.
Der Zerstörung des gesellschaftliche Lebens, der Bildung, der Kultur im Corona-Lockdown folgt nun die Selbstzerstörung der industriellen Basis Deutschlands.
Es empört, wenn einer wie Söder tönt, Deutschland müsse endlich heraus aus der ?Komfortzone?. Die Komfortzone ist längst vernichtet. Um Deutschlands Infrastruktur, um seine Sozialsysteme muss einem längst Angst und Bange sein.

Was für ein Glück, dass sich die ideologietrunkenen Grünen bislang selbst beschädigten und die personifizierte Unfähigkeit zur Kanzlerkandidatin ernannten. Aber dann kam der perfekte Sturm. Er verleiht den Grünen neuen Rückenwind.
Die Gefahr ist nicht vorbei, Laschet könnte nach der Wahl die regierende Marionette grüner Politik werden. Dann würde der Ausnahmezustand zum Dauermodus der deutschen Politik.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/...na-klima-the-perfect-storm/

 

24.07.21 10:45
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55273 Postings, 4860 Tage FillorkillDIE haben doch alles falsch gemacht in Sachen Coro

Nein, nicht alles. So wird in Schweden ganz anders als von seinen Fans in deutschen Dumm-Foren empfohlen zügig durchgeimpft und zwar ausschliesslich mit hochwertigen A-Impfstoffen auf RNA Basis. Und warum macht man das ? Weil man damit genau jene Pandemie unter Kontrolle bringen will, die der schwedenbegeisterte Flat Earther aus dem Dumm-Forum für eine 'Agenda' hält.  
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a la primera línea en pandemia

24.07.21 10:57
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20582 Postings, 5550 Tage Malko07#134344: Klima ist

das statistische Wetter der jeweils letzten 30 Jahre. Und bezüglich diesen stationären Tiefs über Mitteleuropa und den südlichen Rand der Alpen gibt es in den letzten 30 Jahren keine Häufung derartiger Ereignisse, nur der Berichte. Dass die Erderwärmung Folgen haben wird ist unbestritten. Ob es dabei primär nur um CO2 geht, darüber wird gestritten. Klar ist auch die Erwärmung bei uns. Im Regelfall sind die Sommer länger und die Winter kürzer.  Das wird allerdings nicht bei uns entschieden sondern eher auf der nördlichen Halbkugel. Und sollte es primär am CO2-Ausstoß liegen sind wir chancenlos. Wir sind mit ca. 2% beteiligt und weltweit steigt er laufend an. Heute hat sogar schon der Urwald am Amazonas eine negative CO2-Bilanz und sollte die Erwärmung der nördlichen Halbkugel so weiter gehen wir die Methanentweichung aus dem Permafrostboden ein vielfaches von dem ausmachen was die nördliche Erdkugel einsparen könnte. Aber das hat alles nichts mit diesem Wetterereignis zu tun. Das Wetter hält sich nun mal nicht an das statistische Mittel, hat es nie getan.  Und es gibt auch dazu keinen brauchbaren Beweis, nur propagandistische Behauptungen. Aufzeichnungen zu derartigen Ereignissen gibt es in mehr oder weniger guter Qualität für Europa seit dem 12. Jahrhundert. Und da gab es Phasen, vor der Industrialisierung. da waren sie häufiger. Es gibt immerhin auch Klimaforscher die behaupten derartige Ereignisse würden abnehmen da mit der Erwärmung die Temperaturunterschiede geringer würden. Es gibt eben Behauptungen in alle Richtungen und es sind und bleiben Behauptungen. Kein ernsthafter Klimaforscher behauptet  übrigens dass dieses Wetterereignis an der Erderwärmung hinge und nicht typisch für das europäische Klima wäre.
Tatsache ist jedoch dass wir seit über einem Jahrhundert unsere Umgebung immer gefährlicher gemacht haben. Wir haben durch unsere Tätigkeiten unsere Umwelt für massive Überschwemmungen fit gemacht. Das sollten wir primär korrigieren und Schutzmaßnahmen wegen der Klimaerwärmung treffen. Auch Hitzeperioden bringen Menschen in schlecht klimatisierten Gebäuden um.

Es liegt in den betroffenen Regionen manigfaltiges großes Versagen vor. Wäre in vielen anderen Regionen ähnlich gewesen. Wenn allerdings ein derartiges Ereignis eintrifft ist es für alles zu spät. Das geht zu schnell, dafür haben wir mit unseren Entwässerungs- und Versiegelungsmaßnahmen gesorgt. Dann will jeder nur noch seine Haut retten und nicht die eingesperrten Behinderten. Man hatte in dieser Gemeinde vorgesorgt und Container mit Sandsäcken und Sand aufgestellt. Wurde alles weggeschwemmt. Derartige Erreignisse sind eben nicht wie Hochwasser an Flüssen die man kommen sieht. Das Wasser steigt sehenden Auges und viele die noch etwas retten wollten kamen dabei um. Und auch Sirenen hätten nicht geholfen. Es hätte leicht erreichbare Schutzhäuser gebraucht wo jeder schon vorher trainiert hätte wie er schnell dahin kommt. Ich kenne keine Region in Deutschland wo es derartige Vorsorgemaßnahmen gibt. Würde es die geben hätte man auch nicht das Pflegeheim dort eingerichtet wo es war.

 

24.07.21 11:29
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55273 Postings, 4860 Tage Fillorkillist es für alles zu spät

In Trier ging es auch rasant mit dem Pegel. Verantwortliche haben die potentielle desaströse Konsequenz antizipiert, beherzt umgesetzt und Klinikum sowie Altenheim evakuiert: 0 Tote. Es war also möglich.  
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a la primera línea en pandemia

24.07.21 12:07

5683 Postings, 6468 Tage sue.vi10:45 zügig durchgeimpft .. "mit hochwertigen"

H I N W E I S
Aktuell :   Prüfungs-Status   !   der Impfstoffe


Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) erteilt den Covid-19 Impfstoffen von PFIZER-BIONTECH Prioritätsprüfungs-Status fuer eine Lizenz / Biologics License Application (BLA)
Als Zieldatum für eine Entscheidung der FDA ist Januar 2022 vorgesehen
 
https://cdn.pfizer.com/pfizercom/2021-07/...Media_Statement_FINAL.pdf
 

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Oskar

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Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
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