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Unternehmen und ihre Nazi-Vergangenheit.

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neuester Beitrag: 21.09.09 16:12
eröffnet am: 05.10.07 08:38 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 8
neuester Beitrag: 21.09.09 16:12 von: Peddy1978 Leser gesamt: 2740
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05.10.07 08:38
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17100 Postings, 4873 Tage Peddy78Unternehmen und ihre Nazi-Vergangenheit.

News - 04.10.07 16:09
Unternehmen und ihre Nazi-Vergangenheit

Die NDR-Dokumentation über die Nazi-Verstrickung der Quandt-Familie hat die Debatte um die NS-Vergangenheit deutscher Unternehmen neu belebt. FTD-Online gibt einen Überblick.


Deutsche Unternehmen haben sich ihrer Verantwortung lange nicht gestellt: Erst unter dem Druck von US-Gerichten öffneten sie Ende der 80-er-Jahre ihre Archive, arbeiteten ihre eigene Geschichte auf und zahlten Zwangsarbeitern individuelle Entschädigungen. Seitdem zeigen die in großer Zahl erschienenen Unternehmensgeschichten: Widerstand gegen die Nationalsozialisten oder Verweigerung waren die Ausnahme - das Ausmaß der Verstrickung hingegen groß. FTD-Online zeigt, welche Unternehmen ihre wenig ruhmreiche Nazi-Vergangenheit von Historikern haben aufschreiben lassen und welche unfreiwillig von ihrer Vergangenheit während des Hitler-Regimes eingeholt wurden.



Die Quandt-Familie

Fünf Jahre Recherche stecken in dem Film "Das Schweigen der Familie Quandt", die Vorwürfe sind deutlich: Schon die private Geschichte der Familie legt eine enge Verbindung der Quandts mit den Nazis nahe. So ließ sich Magda Ritschel, die zweite Frau des Patriarchen Günther Quandt, nach acht Jahren Ehe im Jahr 1929 scheiden und heiratete zwei Jahre später Joseph Goebbels, den späteren Propagandaminister. Quandt habe diese Kontakte genutzt, um das Geschäft seiner kriegswichtigen Batteriefirma Afa auszubauen, so der Film. Die Afa habe in der Produktion KZ-Häftlinge eingesetzt. Dabei sei eine "Fluktuation" von 80 Häftlingen pro Monat eingeplant gewesen. Dies habe laut der Autorin nichts anderes bedeutet, als dass die Verantwortlichen damit rechneten, dass monatlich 80 Häftlinge sterben würden. Benjamin Ferencz, der für die Ankläger beim Kriegsverbrechertribunal in Nürnberg gearbeitet hat, sagt im Film, es sei ein Fehler gewesen, Günther Quandt als Mitläufer gehen zu lassen.

Die Familie Quandt selbst hat noch nicht entschieden, ob und wie sie auf den Film reagiert. Nur einer äußert sich in dem Film zu den Vorwürfen, Sven Quandt, ein Enkel Günther Quandts. Er weist jede Verantwortung zurück: "Wie kann ich dafür verantwortlich sein? Habe ich da gelebt? Nein."



Die IG Farben

Eine der ersten deutschen Firmen, die KZ-Häftlinge beschäftigte, war die IG Farben. Der 1925 gegründete Chemiekonzern baute in der Nähe des Konzentrationslagers Auschwitz ein Werk zur Herstellung von synthetischem Kautschuk - in dem im Dezember 1944 fast 4000 Häftlinge arbeiteten, wie der Historiker Manfred Pohl herausfand. Er sagt auch: Die Sterblichkeitsrate war enorm, in den Jahren 1943 bis 1945 seien von 35.000 Zwangsarbeitern 23.000 gestorben.

Im sogenannten IG-Farben-Prozess vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal wurden fünf der 23 Angeklagten wegen Sklavenarbeit verurteilt, sieben weitere wegen Plünderung. Sie mussten ihre Strafen jedoch nicht vollständig absitzen: Anfang der 50er Jahre wurden alle Industriellen aus der Haft entlassen.



Friedrich Flick

Schon in den Weimarer Jahren hatte Friedrich Flick ein Firmenimperium geschaffen, das den gebürtigen Siegerländer in eine Reihe mit den großen Industrieunternehmern Krupp, Stinnes und Thyssen rückte. Im Zweiten Weltkrieg stieg der Schwerindustrielle schließlich zu Hitlers wichtigstem Rüstungslieferanten auf. Tausende Sklavenarbeiter und Kriegsgefangene schufteten in Flicks Waffenschmieden, allein 1943 sollen es bis zu 40.000 gewesen sein. Ende 1947 wurde Flick in Nürnberg zu sieben Jahren Haft verurteilt, 1950 kam er frei. Flicks Wiederaufstieg begann: Bei seinem Tod 1972 zählte er wieder zu den reichsten Deutschen, er hielt Beteiligungen an mehreren Konzernen - darunter Daimler. Sein Sohn Karl Friedrich Flick verkaufte das Firmenkonglomerat Anfang der 80er Jahre an die Deutsche Bank.



Die Deutsche Bank

Eines der ersten deutschen Unternehmen, das die selbstkritische Aufarbeitung der eigenen Geschichte durch unabhängige Forscher ermöglichte, war die Deutsche Bank. Eine 1997 eigens eingesetzte Historikerkommission legte die Geschehnisse der Jahre 1933 bis 1945 offen: Führende Vertreter hatten sich demnach den Zielen des Regimes von Anfang an widerstandslos untergeordnet. Als der nationalsozialistische Staat 1938 begann, jüdische Vermögenswerte systematisch einzufrieren, waren auch die jüdischen Kunden der Deutschen Bank betroffen. Bis zum Kriegsende wurden nahezu alle Kontoguthaben und Depotwerte jüdischer Kunden an das Deutsche Reich abgeführt. Die Filiale Kattowitz und die Zweigstellen vergaben außerdem Kredite an Baufirmen, die in Auschwitz beim Bau des IG-Farben-Werks und des Konzentrationslagers tätig waren.



Volkswagen

Der Volkswagen-Konzern folgte dem Beispiel der Deutschen Bank und beauftragte den renommierten NS-Historiker Hans Mommsen, die Unternehmensgeschichte aufzuarbeiten. Die Ergebnisse sind in dem Buch "Das Volkswagenwerk und seine Arbeiter im Dritten Reich" erschienen. Demnach wurde das Volkswagenwerk während des Zweiten Weltkrieges auf die Produktion von Rüstungsgütern umgestellt. Dabei kamen - wie Volkswagen auch auf seiner offiziellen Homepage offen darlegt - rund 20.000 Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und später auch KZ-Häftlinge zum Einsatz.



Degussa

2003 holte die eigene Vergangenheit die Degussa mit aller Wucht ein: Da wurde publik, dass der Chemiekonzern den Betonverflüssiger und die Schutzbeschichtung für das Holocaust-Mahnmal liefert - ausgerechnet jenes Unternehmen, dessen Name aufs Engste mit Zyklon B verbunden ist, dem Gas, mit dem die Juden in Auschwitz getötet wurden. Die Degussa-Tochter Degesch hatte das Giftgas produziert.

Es war beileibe nicht die einzige Verstrickung der Degussa: In ihren Fabriken arbeiteten Zwangsarbeiter, in ihren Öfen wurde Raubgold geschmolzen, ihr Uran sollte die deutsche Atombombe ermöglichen.

Das Kuratorium der Mahnmal-Stiftung entschloss sich dennoch, das Denkmal unter Einschluss der RAG-Tochter (heute Evonik) weiterzubauen. Es hielt dem Konzern zugute, er sei in den Jahren zuvor offener als viele andere mit der eigenen Vergangenheit umgegangen. Tatsächlich hatte Degussa schon 1997 den renommierten Historiker Peter Hayes mit der Aufarbeitung der Firmengeschichte beauftragt.



Karstadt-Quelle

Dieses Frühjahr zahlte Arcandor, damals noch Karstadt-Quelle, 88 Mio. Euro an die Erben der Kaufhausdynastie Wertheim, und beendete damit einen jahrelangen Rechtsstreit. Die Wertheims, Eigentümer eines der größten deutschen Warenhauskonzerne, waren 1939 von den Nazis enteignet worden. In der Auseinandersetzung ging es um insgesamt 40 Grundstücke in Ostdeutschland und Berlin, die Schätzungen zufolge bis zu 500 Mio. Euro wert sind. Einige davon hatte die Jewish Claims Conference (JCC), die die Interessen der Holocaust-Überlebenden vertritt, in der Vergangenheit bereits zurückbekommen.



Zum Schluss drehte sich der Streit vor allem um das sogenannte Lenné-Dreieck am Potsdamer Platz in Berlin. Dort stehen heute neben dem Beisheim-Center die Luxushotels Ritz-Carlton und Marriott. Die Kaufhauskette Hertie hatte das frühere Wertheim-Grundstück nach der Wende für den symbolischen Wert von 1 DM vom Land Berlin erhalten. Nach der Übernahme von Hertie verkaufte Karstadt das Gelände für 146 Mio. Euro an den Metro-Gründer Otto Beisheim. In dieser Höhe forderten die Wertheim-Erben zuletzt Schadensersatz von KarstadtQuelle.

"Es war ein langer und schwerer Weg, zu diesem Ergebnis zu kommen", sagte JCC-Direktor Roman Haller im April. Ihm sei es am Ende um eine zügige Einigung gegangen: "Was nützt es, wenn die Holocaust-Überlebenden mehr Geld bekommen - aber erst in zehn Jahren, wenn die meisten nicht mehr leben?"


Von Britta Beeger und Heinz-Roger Dohms (Hamburg)





Quelle: Financial Times Deutschland

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05.10.07 08:52
5

6506 Postings, 6308 Tage Bankerslastmein Kreislauf ist morgens

im Eimer. Hab ich doch tatsächlich gelesen: "Unternehmen und ihre Stasi-Vergangenheit".

Einsperren, die ganze Quandt-Dynastie. Alle weg. Wegsperren.

 

05.10.07 08:54
2

17100 Postings, 4873 Tage Peddy78Quandt und die Zwangsarbeiter.

"Unternehmen und ihre Stasi-Vergangenheit",
vielleicht auch ein interessanter Thread,
falls es dazu was geben sollte.

Aber hier geht es nochmal um die Quandts.

News - 04.10.07 16:59
Quandt und die Zwangsarbeiter

Viele große Unternehmernamen haben mit dem Nazi-Regime kooperiert und paktiert - so auch die Unternehmerfamilie Quandt. In dieser Woche sorgte die ARD mit einer Programmänderung für Furore und zeigte die Sendung "Das Schweigen der Familie Quandt" - eine journalistische Dokumentation über die unheilvolle Verstrickung der Familie in Zwangsarbeit.



FRANKFURT. Normalerweise sorgen Fernsehfilme eher selten für Diskussionen: Der "Tatort" oder die Doku vom Sonntag taugt maximal noch bis zum Mittagessen am Montag als Gesprächsstoff. Doch was die ARD am vergangenen Sonntag gezeigt hat, erhitzt die Gemüter noch Tage später. Heftig wird in den Internetforen und Blogs diskutiert. Das ist kein Wunder, geht es doch um ein Thema, wie es sensibler nicht sein könnte: die Verstrickung der Unternehmerfamilie Quandt mit dem Nazi-Regime - einer Familie, die heute zu den reichsten in Deutschland gehört, die Großaktionär bei BMW ist und es bei Altana bis vor kurzem war.

"Das Schweigen der Familie Quandt" haben die Autoren Eric Friedler und Barbara Siebert ihr Werk genannt. Ungewöhnlich kurzfristig hatte die ARD die Sendung ins Programm gehoben, aus Sorge vor möglichen rechtlichen Schritten gegen das Werk, mutmaßen viele. Eine Entscheidung, die einige Kommentatoren in den Foren spürbar erzürnt hat: Das sei eine von den Medien gezielt eingesetzte "Nazikeule", gerichtet gegen eine Familie, die immerhin die deutsche Autoikone BMW vor der Pleite gerettet habe, klagen sie. Eine notwendige Aufarbeitung der Vergangenheit, befinden andere.

Schonungslos sollte er sein, so der Anspruch der Autoren an ihren Film. Und in der Tat ist die Kost schwer. Da berichten Zeitzeugen von den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Zwangsarbeiter in der Quandtschen Batteriefabrik Afa. Benjamin Ferencz, einer der Ankläger in den Nürnberger Prozessen, kommt zu Wort - findet, dass Firmenpatriach Günther Quandt ebenso vor Gericht gehört hätte wie viele andere Unternehmergrößen jener Zeit.

Ein eindrucksvoller Film, ein Höhepunkt journalistischer Dokumentation. Schnell macht sich Beklemmung breit. Beklemmung, weil man mal wieder daran erinnert wird, dass viele der heute noch klangvollen Unternehmernamen wie Flick oder Krupp so eng mit dem unheilvollen NS-Regime paktierten. Bedrückung aber auch, weil immer wenn das Thema NS-Vergangenheit hochkommt sich auch jene Frage stellt, wie weit die Verantwortung der nachfolgenden Generationen reicht.

Die Familie will im Fall der Quandts zunächst analysieren. "Erstmal müssen sich jetzt alle Familienmitglieder den Film anschauen", sagt ein Sprecher. Vorher sei ein abschließendes Urteil nicht möglich. Ob es ein solches geben wird, ob am Ende die Familienchronik neu bewertet und umgeschrieben wird, das weiß keiner. Fakt ist: Die enge Verbindung einzelner Familienmitglieder mit den Nazis ist keine neue Erkenntnis. Allerdings haben die Quandts bislang nicht in der ersten Reihe der Beschuldigten gestanden. Das waren andere, etwa Friedrich Flick oder Alfred Krupp. Der frühere Journalist und Buchautor Rüdiger Jungbluth hat in seinem Buch "Die Quandts" bereits im Jahr 2002 auf das unrühmliche Kapitel der Familiendynastie aufmerksam gemacht - eine der Grundlagen für den Film. Schon hier war deutlich zu lesen, dass Günther Quandt und seine Familie nicht sehr viel unbedeutender gewesen sein sollen als etwa Flick und Krupp.

Da ist vor allem der Lebenslauf von Magda Ritschel, der zweiten Frau von Günther Quandt. Nach achtjähriger Ehe lässt sie sich 1929 scheiden und heiratet Joseph Goebbels, den eiskalten Reichspropagandaminister. Die Interpretation dieses Ereignisses fällt unterschiedlich aus. Quandt habe diese Beziehung für seine wirtschaftlichen Interessen genutzt, sagen die einen. Der Familienpatriarch sei entsetzt gewesen über die Verbindung, behaupten die anderen.

Auch der Einsatz von Zwangsarbeitern im Afa-Werk, abgestellt aus dem KZ Neuengamme, gehört zum Bild. Eine mittlerweile auch von der Familie nicht mehr bestrittene Tatsache, Altana und BMW zählen zu den Gründungsmitgliedern des Entschädigungsfonds der Industrie. Doch trotz solcher Signale dürfte er für die Quandts dieses Mal schwer werden, eine ihrer ältesten Familientraditionen fortzusetzen: das Schweigen.



Quelle: Handelsblatt.com



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05.10.07 09:04

51327 Postings, 6725 Tage eckiSchwierige Geschichtliche Aufarbeitung.

Ich könnte mir jedenfalls vorstellen, dass falls einzelne Mitarbeiter oder gar ganze Firmen in der Zeit von 1930 bis 1939 nicht mit den Nazis kooperiert haben, dies in den folgenden Jahren sehr gründlich aus deren Archiven entfernt wurde, inclusive der handelnden widerspenstigen Personen.

Könnte auch ein Grund sein, warum Sand im Getriebe der Nazis sich so schwer finden lässt?

Aber nicht das jemand meint, ich will behaupten, da sei ein massenphänomen vertuscht worden. Ich denke nur, da gibts bestimmt auch einiges, was unter den Teppich gekehrt wurde.  

05.10.07 10:53
2

8541 Postings, 4953 Tage kleinlieschenergänzend zu den Quandts

10.10.07 17:41

17100 Postings, 4873 Tage Peddy78Mal am Rande zu Eva H.:

News - 10.10.07 14:39
Braune Solidarität mit Eva Herman

Nicht nur von den Katholiken erhält Eva Herman Unterstützung, sondern auch vom Frauenverband der NPD oder der DVU. Sie will zwar von ihren rechten Fans nichts wissen, doch distanzieren will sie sich auch nicht von ihren umstrittenen Äußerungen.


"Bravo Eva", gratulierte der Ring Nationaler Frauen im September der ehemaligen Tagesschau-Sprecherin für ihre "Standhaftigkeit gegenüber den Meinungs-Machern, zu ihrer Gradlinigkeit und ihrem Mut auf ihrem Mutter-Kreuzzug." Die Sprecherin der NPD-zugehörigen Frauen-Organisation bescheinigt Herman eine tiefe innere Überzeugung und lädt sie jederzeit zu einem inhaltlichen Gespräch ein.

Mit Beifall von rechten Gruppierungen will Eva Herman nichts zu tun haben. Sie beschwerte sich in der Presse über die "braune Keule", die über ihr geschwungen werde. Und ihr Anwalt schickte eine Unterlassungsklage an die "Deutsche Volksunion" (DVU), die am kommenden Samstag auf dem Hamburger Rathausmarkt eine Solidaritätskundgebung für die 48-Jährige organisieren wollte.



Johannes B. Kerner hatte Herman in seiner Sendung mehrfach gefragt, ob sie ihre in die Kritik geratenen Aussagen zu familiären Werten im Nationalsozialismus heute noch so wiederholen würde. Doch Herman wich aus und sagte: Wenn man nicht über deutsche Familienwerte der Nazis reden dürfe, könne man auch nicht über die Autobahnen sprechen, die damals gebaut wurden. Man könne über deutsche Geschichte nicht mehr reden, ohne sich zu gefährden, sagte sie im Verlauf der Sendung.

Die DVU-Kundgebung wird nicht stattfinden. Das Verwaltungsgericht bestätigte ein von der Innenbehörde verhängtes Versammlungsverbot. Doch nach einem alternativen Ort sucht der Hamburger Landesverband weiter.


Von Ulrike Linzer (Hamburg)





Quelle: Financial Times Deutschland

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28.01.09 11:05

17100 Postings, 4873 Tage Peddy78Kennt ihr noch andere?Für die Aufarbeitung

der industriellen Geschichte die nunmal leider zur Deutschen Geschichte gehört wie die Dunkle Vergangenheit von Deutschland.

Worauf ICH aber sicher NICHT stolz bin.

Aber zum "Thema" im weitesten Sinne:

Aktuell gibt es an den Kiosken ja wieder Nachdrucke von Zeitungen von damals was Höchstumstritten ist und wo sich in München glaube ich sogar die Gerichte mit befassen.

Wie denkt ihr darüber,
sollte man die alten Zeitungen "neu" auflegen?
Ist Deutschland aufgeklärt genug und Erwachsen genug damit Verantwortungsvoll umzugehen oder spielt man damit nur den Neonazis und ihrer Hetze in die Arme?
-----------
Peddy78 ist wieder da,
sachlich, objektiv, liberal, aber sicher nicht mehr so kritisch wie vorher.
Gegen Willkür,von Rechts wie von Links,
der 2. Bedrohung für Ariva...
Willkommen IM CLUB
Peddy78

21.09.09 16:12

2539 Postings, 3412 Tage Peddy1978Fast 2 Jahre später,Geschichte aufarbeiten

noch immer interessant, oder?
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"Neu",mit verbesserter Rezeptur,noch Pflegeleichter...
Nur wo Peddy(19)78 dran steht ist auch Peddy78 drin.
Nicht nur im Namen.

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