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Der USA Bären-Thread

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neuester Beitrag: 20.01.20 17:36
eröffnet am: 20.02.07 18:45 von: Anti Lemmin. Anzahl Beiträge: 139043
neuester Beitrag: 20.01.20 17:36 von: wawidu Leser gesamt: 15976591
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20.02.07 18:45
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58911 Postings, 5738 Tage Anti LemmingDer USA Bären-Thread

Dies ist ein Thread für mittelfristig orientierte Bären (keine Daytrader), die im Laufe dieses Jahres mit einem stärkeren Rückgang der US-Indizes rechnen - u. a. auf Grund folgender Fundamental-Faktoren:





1.  Zunehmende Probleme im US-Housing-Markt wegen Überkapazitäten, fallender Preise,
    rückläufiger Verkaufszahlen und fauler Hypotheken, vor allem im Subprime-Sektor

2.  Auf Grund dessen mögliche Banken-, Junkbond- und/oder Hedgefonds-Krise
    (HSBC warnte bereits)

3.  Überschuldung der USA im Inland (negative Sparquote, Haushaltsdefizit)
    und im Ausland (Handelsdefizit)

4.  Möglicher weiterer Wertverlust des Dollars zum Euro (zurzeit bereits über 1,30)

5.  Anziehende Inflation wegen Überschuldung und unkontrollierten Geldmengenwachstums

6.  Weitere Zinserhöhungen der Fed zur Inflationsbekämpfung

7.  Rückgang des US-Konsumentenvertrauens und weniger Konsum wegen der
    Liquiditätsrückgänge und drückender Housing-Schulden

8.  Rückabwicklung von Yen-Carry-Trades, weil Japan die Zinsen erhöht
    -> Ende der "globalen Hyperliquidität"

9.  Probleme im Irak, wachsende Kriegsgefahr in Iran/Nahost, Ölpreis-Anstieg

10. Terrorgefahr

11. Überbewertung der US-Aktien (das DOW-JONES KGV für 2006 liegt bei 24,25,
    das des SP-500 bei 19)

12. Aktien-Hausse der letzten vier Jahre verlief ohne nennenswerte Korrekturen
    (untypisch)





Dieser Thread soll meinen inzwischen leider teilweise gelöschten Doomsday-Bären-Thread ersetzen. Außerdem möchte ich in diesem Eingangsposting deutlich machen, dass der Fokus auf USA liegt (der DAX spielt nur am Rande eine Rolle, da die wirtschaftliche Lage hier zu Lande besser ist).

Ich wünsch mir in diesem Thread eine faire, offene und vor allem sachliche Diskussion, möglichst wenig persönliche Querelen, Beleidigungen und sinnlose Hahnenkämpfe. Wer notorisch stört und Unfrieden stiftet oder rassistische Sprüche ablässt, kommt auf die Ignore-Liste (was weitere Postings hier verhindert).
 
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139017 Postings ausgeblendet.

19.01.20 17:30

58911 Postings, 5738 Tage Anti LemmingZum Vergleich: Rohstoff-Index GNX in 2008

Damals lag das Top bei 900. Bezogen darauf stellt der aktuell Stand von 426 (Chart im letzten Posting, # 018) mehr als eine Halbierung dar.

GNX zeigte in 2008 ebenfalls den klassischen "Kirchturm-Chart" (vgl. # 012)

Fazit: Eine Rohstoffblase gab es damals, heute hingegen nicht.

Wohl aber gibt es aktuell die immense Fed-Blähung am Aktienmarkt. Und ich rechne damit, dass diese sich ähnlich (in Tränen] auflösen wird wie GNX in 2008.  
Angehängte Grafik:
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19.01.20 18:10

58911 Postings, 5738 Tage Anti LemmingFed treibt die Märkte (Repos im SP-500 Chart)

 
Angehängte Grafik:
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19.01.20 18:13
1

58911 Postings, 5738 Tage Anti LemmingApple-Aktie: RSI bei 90

Wenn das keine Fahnenstange ist...  
Angehängte Grafik:
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19.01.20 18:17
1

58911 Postings, 5738 Tage Anti LemmingPut-Call-Verhältnis auf Langzeittief

In diesen "Tiefen" gab es historisch oft eine radikale Trendwende im PCR.

Aktuell haben wir den tiefsten Stand seit 2014.

Es gibt fast nur noch Call-Käufer, kaum Put-Käufer. Wenn zu viele Leute auf einer Seite des Boots stehen, steigt die Gefahr des Kenterns.  
Angehängte Grafik:
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19.01.20 18:18

58911 Postings, 5738 Tage Anti LemmingNiedrige Intraday-Vola

deutet auf versteckte Distribution hin.  
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19.01.20 18:20

58911 Postings, 5738 Tage Anti LemmingNasdaq-100 ist Freitag am oberen Trendkanal

angestoßen.  
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19.01.20 18:23
1

58911 Postings, 5738 Tage Anti LemmingSo, nun kein kein Historiker mehr behaupten,

der USA Bärenthread hätte am Top nicht gewarnt ;-)

Offen ist nur noch, ob es wirklich schon "das Top" ist.  

19.01.20 19:37
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7350 Postings, 5385 Tage PendulumTrump steuert Börsen via Twitter

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19.01.20 21:46

58911 Postings, 5738 Tage Anti LemmingKorrektur zu # 018

Die Repo-Aktionen sind faktisch daher wieder mal ein Großbanken-Bailout.

 

19.01.20 21:56

1963 Postings, 626 Tage walter.euckenfalken, tauben und ne eule

obwohl jetzt das wef in davos ansteht erwarte ich eigentlich ne baldige ankündigung von lagarde, welche sich ja ganz unbescheiden als weder falke noch taube sondern eule (die schlaue) tituliert hat. ich denke, sie wird das inflationsziel der ezb von 2% aufgeben in der hoffnung, so wenigstens etwas mehr spielraum für eine notenbankpolotik zu bekommen, welche nicht ausschliesslich reagieren muss auf marktprtobleme sondern vielleicht auch mal von sich aus agieren kann/darf.

so, und jetzt muss ich ans wef, melde mich danach wieder.
(kleiner scherz, muss man hier ja erwähnen, sonst meint noch einer ich sei ein vip...)  

19.01.20 22:08
6

58911 Postings, 5738 Tage Anti LemmingWeitere Details zu # 018

(habe das Posting in Eile verfasst und musste es kurz halten).

Zerohedge schreibt, dass die vier größten amerikanischen Banken die Liquidität für den Repo-Markt bereitststellen. Bis 2017 waren sie noch Liquiditätsnehmer.
Die Großbanken sind daher die "supply side" am Repo-Markt.

Auf der anderen Seite des Repo-Marktes ("demand side") stehen die Hedgefonds (die drei genannten großen und viele andere). Sie betreiben in letzter Zeit gehäuft Zinsarbitragegeschäfte, die wenig Rendite bringen und daher hohe Hebel erfordern. Typischerweise sind sie laut BIS long in US-Staatsanleihen und short auf Zinsfutures, was geringe Arbitragegewinne bringt (ähnliche Deals hatte 1998 auch LTCM am Laufen).

Diese Trades bringen es laut Zerohedge mit sich, dass bei Schieflagen die Clearing-Stellen der Großbanken Liquiditätsprobleme bekommen. Die spekulativen Schieflagen der Hegefonds baden somit die Großbanken aus. Sie können dadurch sogar im Extremfall selber insolvent werden. Daher ist der Repo-Bailout, den die Fed seit Sept. betreibt, nur indirekt ein Hedgefonds-Bailout. Faktisch stellt er - wieder mal - einen Großbanken-Bailout dar.

Um die Fed auf den Plan zu rufen, hat JPM dem Repomarkt im September 100 Milliarden Dollar entzogen. So entstand ein Liquiditätsengpass am Repomarkt, den die die Fed auffüllen musste. JPM scheint diese Notlage wohlkalkuliert geplant zu haben. Die Bänker wussten, dass ihr Kapitalentzug die Fed zu neuem QE zwang, das bis heute läuft. Aus diesem Grund ist JPM im Eigenhandel zugleich massiv long Aktien gegangen. Das Rekordergebnis, das JPM vor einigen Tagen präsentierte, resultiert vor allem aus diesem Eigenhandel.

JPM agierte somit nach dem Soros-Prinzip: Vertraue keiner Krise, die du nicht selber erzeugt hast. ;-)

Um auch die Demand-Seite auszubailen, erwägt die Fed (laut WSJ), in Schieflagen geratenen Hedgefonds künftig direkt Geld zukommen lassen, teils auch über die Clearingstellen. Hedgefonds erhalten dadurch einen zusätzlichen "Fed-Put" für ihre riskanten Geschäfte. Da HFs oft mit Derivaten handeln, führt dies zu weiteren Marktverzerrungen.

ZH (link oben):

And since things are getting a bit fuzzy, let's summarize here is what we know:

- The repo crisis was the result of a liquidity shortfall at the "Top 4" banks, precipitated by JPMorgan's drain of over $100BN in repo market liquidity (a wise move, which eventually forced the Fed to launch QE4, and helped JPM report its most profitable year on record)

- The Fed addressed the "supply side" of the Sept repo crisis by injecting over $400BN in liquidity to replenish bank reserve levels, first via repo and then via T-Bill POMO, i.e., QE4.

- The Fed has yet to address the "demand side" of the Sept repo crisis, namely the market transmission mechanism which is intermediated by hedge funds. And it is here that, as the WSJ reported, the Fed is currently contemplating providing liquidity directly to hedge funds to prevent a systemic collapse during the next repo crisis, whenever it may strike.  

19.01.20 22:23

58911 Postings, 5738 Tage Anti Lemming# 029 liefert die Erklärung für die Sept.-Krise

am Repomarkt. Das hätte ich besser gleich als Titel über das Posting schreiben sollen.  

20.01.20 07:27

552 Postings, 327 Tage ErgebnisGuten Morgen liebe Bären ;O)


Ja, so eine kleine Korrektur im Index, aber ..

2020 erscheint mir so solide im Aufwärtstrend, zumindest bis Mai 2020  ;0)
nmM  :)

??

Eine kleine Auswahl an Short ETFs und  Bear ETFs
41 Best Inverse ETFs (Short ETFs / Bear ETFs)
https://www.stocktrader.com/inverse-short-etfs-bearish-etf-funds/


Duplizität der Ereignisse: 2000-2009 : Sep18-Jan20
ariva.de  

20.01.20 09:37
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7350 Postings, 5385 Tage PendulumImmer an den Terminator denken

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Deutschland schafft sich selbst ab.
Traurig aber wahr.
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20.01.20 10:32
1

58911 Postings, 5738 Tage Anti LemmingAnalyst Newton: Lage sehr ähnlich wie Jan. 2018

https://www.marketwatch.com/story/...echnical-analyst-says-2020-01-17

Stock market investors could be setting themselves up for a nasty fall. That?s according to Mark Newton, a popular independent market technician, in a Friday note to clients.

?US stocks have moved up at a clip that?s eerily reminiscent of January 2018,? he wrote. ?No news really matters to shake markets, and bad economic news or earnings, not to mention geopolitical threats matter for a few hours only before the relentless rally continues unabated,? he wrote.

The S&P 500 index fell more than 10% between Jan. 26 of 2018 and Feb. 9 of that year, after rallying more than 27% between the start of 2017 and the Jan. 2018 top.

?Make no mistake, this market move is NOT normal, and is NOT something which should be able to continue technically into and through February without a major hiccup,? he added.

He pointed to spreads between high yield corporate bonds and investment grade corporate bonds as one signal that could be predicting a near-term downturn. ?High yield has started to trail off a little,?...

Newton said he is also concerned with measures of market sentiment, including the American Association of Indivdual Investors Sentiment Survey, Bank of America?s monthly survey of institutional investors and the monthly CBOE put-to-call ratio....
 

20.01.20 11:10
1

58911 Postings, 5738 Tage Anti LemmingBei Netflix, die morgen Zahlen

liefern, ist die Fahnenstange bereits "angebrochen". Es gibt zuviel neue Streaming-Konkurrenz, u. a. von Disney.

 
Angehängte Grafik:
__ptuifugcz.gif (verkleinert auf 88%) vergrößern
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20.01.20 13:08

7350 Postings, 5385 Tage PendulumKatastrophen-Hausse

https://www.mmnews.de/wirtschaft/137360-kommt-die-katastrohen-hausse
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20.01.20 13:42

58911 Postings, 5738 Tage Anti LemmingCrack up Boom? Eher nicht

Ein Crack-up-Boom folgt meist einer Hyperinflation oder einer galoppierenden Inflation. Davon ist in den G7-Staaten nichts zu sehen. Die Notenbanken kämpfen sogar gegen deflationäre Tendenzen.

D. h. ohne QE und/oder mit höheren Leitzinsen gäbe es einen saftigen Bärenmarkt. Der Druck geht eher dahin, dass bei "Nichtstun" der Zentralbanken alles absackt.
 

20.01.20 15:18
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58911 Postings, 5738 Tage Anti LemmingMit Repo-Geschäften einhergehende Gefahren

1. Was sind Repos?

Eine Rückkaufvereinbarung oder Repo (Abkürzung von "repurchase operation") ist eine Finanztransaktion, die den gleichzeitigen Verkauf und späteren Rückkauf eines Gutes (in der Regel eines Wertpapieres) kombiniert. Die Rückkaufvereinbarung ist ein kurzfristiges Finanzierungsinstrument mit einer Laufzeit von im Allgemeinen zwischen einem Tag (dann auch als Übernacht-Repo, englisch overnight repo, bezeichnet) und einem Jahr.

Zu den Beweggründen für Repo-Geschäfte gehören die Beschaffung kurzfristiger Liquidität, besicherte Geldanlage, günstige Kreditzinsen und Zinsspekulation.

Beim späteren Rückkauf der Anleihen bzw. Wertpapiere durch den Verkäufer erhält der Käufer die Zinsen (Reposatz) für den von ihm gewährten Kredit. Die Stückzinsen aus der Anleihe stehen dem Verkäufer zu. (Grafik unten).

Damit kann der Reposatz als Preis für die Liquiditätsbereitstellung verstanden werden.

2. Gefahren aus Repo-Geschäften

Bereits die 2008-Bankenkrise war eine Art Repo-Krise. Das ist die moderne Version eines Bank-Runs. 2008 liefen aber nur ausnahmsweise Kunden zur Bank. Das Hauptproblem war, dass die Banken sich selbst wechselseitig nicht mehr vertrauten. Keine Bank war mehr bereit, mit einer anderen  Repo-Geschäfte abzuwickeln. Dabei spielte auch die Angst eine Rolle, dass die bei einem Repo-Verkauf den Besitzer wechselnden Papiere am Ende der Laufzeit, wenn die Papiere zurückgenommen werden müssen, viel weniger Geld wert sei könnten.

Aus der Repo-Krise erwuchsen Liquiditätsengpässe, weil die Banken ein Großteil ihres kurzfristiges Geldbedarfs (Verbindlichkeiten) mit Repos (re-)finanzieren. Auch heute werden dazu zu 52 % Repos genutzt.

Dieser Zeit-Artikel aus dem Jahr 2014 beschreibt die Gefahren aus Repo-Geschäften im Detail:
https://www.zeit.de/2014/39/finanzkrise-kapitalmarkt-banken/seite-2

...Die Gefahr durch Repo ist bis heute nicht gebannt. Täglich wechseln auf dem wichtigsten Repo-Markt, wo sich unter anderen Goldman Sachs, Citigroup und Deutsche Bank einen großen Teil ihrer Finanzierung besorgen, rund 1,8 Billionen Dollar den Besitzer. Das entspricht dem Bruttoinlandsprodukt von Indien. Nach wie vor laufen 52 Prozent der Bankverbindlichkeiten über Repo ? vor der Krise waren es 59 Prozent.

Was selbst an der Wall Street kaum bekannt ist: Garantiert wird all das von nur zwei amerikanischen Banken ? JPMorgan Chase und der Bank of New York Mellon. [A.L.: Inzwischen sind es vier Großbanken, siehe # 014] Nur sie sind für die Abwicklung der Repo-Geschäfte zuständig, bei ihnen liegen die verpfändeten Wertpapiere im Depot. Wenn eine Bank einem Geldmarktfonds diese Papiere als Sicherheit überlässt, werden sie vom Konto der Bank auf das Konto des Geldmarktfonds umgebucht ? bis der Kredit beglichen wird und die Papiere den umgekehrten Weg gehen. Normalerweise reine Routine.

Es sei denn, eine Bank ist angeschlagen und findet keinen Partner mehr für ihr Geschäft. Dann werden de facto JPMorgan oder New York Mellon zum Finanzier. Sie haben die Wertpapiere im Depot und stehen als Gläubiger da. In einer Krise kann genau das eine Abwicklungsbank zusammenbrechen lassen. Sie geben Instituten Kredit, die keinen anderen Partner finden ? und haben nur hinterlegte Wertpapiere, deren Kurse gerade nach unten krachen. [A.L. Auch US-Staatsanleihen können sich stark im Kurs bewegen. JPM und Co. wären im Sept. 2019 womöglich die Sündenböcke für die Hegefonds-Zinsarbitrage-Trades geworden - wenn die Fed nicht eingesprungen wäre.] Aus dieser Falle kommen [die Großbanken] dann nicht mehr raus.

[Auch im] März 2008, also ein halbes Jahr vor Lehman, stand die Investmentbank Bear Stearns vor dem Aus. Wegen anhaltender Gerüchte über Hypothekenausfälle und Liquiditätsengpässe fand sie keinen Partner mehr: Kein Fonds wollte mehr mit ihr zu tun haben. Die Abwicklungsbanken drohten bei einem Aus von Bear Stearns auf den Sicherheiten sitzen zu bleiben. Bis heute schaudert es Wall-Street-Experten bei dieser Aussicht. Im letzten Augenblick griff die amerikanische Notenbank ein und organisierte den Notverkauf von Bear Stearns.

Heute gibt es neue Regeln. Vor allem ist die Zeitspanne, während der die Abwicklungsbanken die verpfändeten Wertpapiere halten, drastisch verkürzt worden. Doch damit ist das Risiko keineswegs beseitigt....  
Angehängte Grafik:
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20.01.20 15:30
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7350 Postings, 5385 Tage PendulumApple mehr wert als Australischer Markt ?

https://www.ccn.com/...t-to-dwarf-the-entire-australian-stock-market/
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Deutschland schafft sich selbst ab.
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20.01.20 15:38
2

58911 Postings, 5738 Tage Anti LemmingHier noch der Chart zu # 038

Türkis = australische Aktienmarkt (alle Werte)

Gelb
= Apple

 
Angehängte Grafik:
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20.01.20 16:59
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58911 Postings, 5738 Tage Anti LemmingFed hat Bilanzabbau nun annuliert

Grund sind die Repo-Aktionen seit September 2019.

Chart der Fed-Bilanz:
 
Angehängte Grafik:
178756e5a37b3d2e43a70f123d68d989.png (verkleinert auf 58%) vergrößern
178756e5a37b3d2e43a70f123d68d989.png

20.01.20 17:15

58911 Postings, 5738 Tage Anti LemmingLangzeit-Chart der Fed-Bilanz

Auffallend ist die Steilheit des Wiederanstiegs.  
Angehängte Grafik:
fed_balance_sheet_12.jpg (verkleinert auf 45%) vergrößern
fed_balance_sheet_12.jpg

20.01.20 17:28

58911 Postings, 5738 Tage Anti LemmingKommentar zu # 040

"Annuliert" gilt allein für das Jahr 2019.  

20.01.20 17:36
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12279 Postings, 4562 Tage wawiduMarktkapitalisierung Apple vs. US Geschäftsbanken

Die Marktkapitalisierung aller Geschäftsbanken lag in Q3/19 laut FRED bei knapp 2000 Mrd. $. Die der "Big Five" beziffert sich aktuell auf rund 1200 Mrd. $ (Quelle: Wikipedia).  

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