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Steinhoff International Holdings N.V.

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neuester Beitrag: 20.11.19 10:14
eröffnet am: 20.12.17 22:16 von: Wagemutige. Anzahl Beiträge: 215404
neuester Beitrag: 20.11.19 10:14 von: H731400 Leser gesamt: 25419935
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23.08.19 11:52

230 Postings, 339 Tage Regenzapfer80btw...

das Verfahren gegen Deloitte im Rahmen der Ahold-Affaire hat  bis 2018 ca. 12 Jahre gedauert....  

23.08.19 11:52

113 Postings, 615 Tage thebrain111Cool, 12 Mrd. beziehen sich auf andere Parteien...

Der von Visio zitierte Artikel ist ja interessant. Es steht hier:

"Fordert der Bilanzskandal die nächsten Opfer? Commerzbank, Standard Chartered, Deloitte und Rödl & Partner werden wegen Ihrer Rolle beim Steinhoff-Skandal von drei Kanzleien auf 12 Milliarden Euro Schadensersatz verklagt."

Also beziehen sich die 12 Milliarden nicht auf Steinhoff, sondern auf die Stakeholder, die mit Steinhoff zusammengearbeitet haben. Danke Visio, dass du uns darauf hingewiesen hast. Wie hoch ist denn nun die Summe, die Steinhoff selbst umgehängt wird und nicht den Geschäftspartnern?

https://www.finance-magazin.de/finanzabteilung/...beteiligte-2022521/  

23.08.19 11:52
1

3955 Postings, 628 Tage STElNHOFFVerfahren gegen Deloitte

interessiert mich nicht.  

23.08.19 11:54

2436 Postings, 5382 Tage manhamM.W. will man bei der Klage von TILP

84% vom jeweiligen Kaufkurs fordern.
Das halt ich für ein seltsames Konstrukt.
Zum Zeitpunkt des Crashes waren schließlich alle Aktien gleich viel Wert
(Unabhängig vom Einstiegswert). Könnte in Hinblick auf den entstandenen Schaden andererseits Sinn machen.
Dann würden Buchgewinne nicht berücksichtigt.
Die kolportiere Klagesumme dürfte in jedem Fall zu hoch sein.
Wenn Bloomberg jetzt mit den rd. 6 Mrd. hantiert, könnte das evtl. Eine Summe sein, die unter der Hand von Steinhoff selbst genannt wurde.
Abschließend steht doch noch nicht einmal fest, ob alle Altaktionäre klagen werden .
Beispiel Klaas.
In diesem Zusammenhang.
Wann verfristet es, überhaupt eine Klage einreichen zu können.
Im Dezember 2019, zum 1.1.2020 oder späterer Zeitpunkt ?  

23.08.19 11:56

3955 Postings, 628 Tage STElNHOFFthebrain

denke so 6 Mrd, davon 15% ergibt 900 Mio Abfindung, und basta!  

23.08.19 11:57

4954 Postings, 992 Tage USBDriverBei Ahold hatte Deloitte selber der Tat denunziert

Entsprechend hatte nicht Deloitte als ganzes Unternehmen, sondern vor allem Mitarbeitern die Schuld zugewiesen bekommen. Aus diesen Grund und der Selbstdenunzierung wurde Deloitte nicht verurteilt und man einigte sich auf eine entsprechende Summe, die von den MA - wie hier bei Jooste man es versucht - zurückforderte. Der Schaden bei Ahold aus dem Jahr 2003 war Minimal. Die Firma erholte sich davon recht schnell. Die Aktie fiel 2003 von ca 15 auf 3,80 und stieg gleich wieder auf 10. Heute steht Ahold auf 20,9.

Bei Steinhoff steht aber nicht Deloitte alleine da. Das betrifft auch Steinhoff selbst und es ist viel schwieriger Deloitte nachzuweisen, dass sie von den internen Email und Absprachen von Personen in Steinhoff wussten.  

23.08.19 11:59

3370 Postings, 5383 Tage 123456a@STEINHOFF

Den Typ einfach ausblenden.
Es ist wirklich so entspannend.  

23.08.19 12:02
5

2908 Postings, 371 Tage Dirty JackBeklagte - Steinhoffclassaction

Who are the Defendants?

Defendant Companies: Genesis International Holdings N.V. , Deloitte & Touche Group Service (Pty) Ltd, Standard Chartered Bank, Rodl & Partners, Steinhoff Secretarial Services (Pty) Ltd, Southern View Finance UK Limited, Campion Capital, Commerzbank Aktiengesellschaft , Commerzbank Aktiengesellschaft , Commerzbank Aktiengesellschaft , PSG Capital, Steinhoff International Holdings, Steinhoff International Holdings N.V.

Defendant directors: Alexandre Richard Nodale, Andries Benjamin La Grange, Angela Krüger-Steinhoff, Bruno Ewald Steinhoff, Cedric Schem, Christoffel Hendrik Wiese, Claas Edmund Daun, Daniël Maree Van Der Merwe, David Charles Brink, Deenadayalen Konar, Dirk Emil Ackerman, Franklin Abraham Sonn, Frans Johannes Geldenhuys, Frederik Johannes Nel, George Alan Evans , Gunner Goerge , Heather Joan Sonn, Hendrik Johan Karel Ferreira, Ian Michael Topping, Jacob Daniel Wiese, Jayendra Naidoo, Jean-Noel Pasquier, Joannes Nicolaas Stephanus Du Plessis, Johan Van Zyl, Johannes Fredericus Mouton, Johannes Henoch Neethling Van der Merwe, Johannes Lodewicus Coetzer, Johannes Van Der Merwe , Karel Johan Grove, Louis Jacobus Du Preez, Mariza Nel, Markus Johannes Jooste, Marthinus Theunis Lategan, Nadine Bird, Norbert Walter Steinhoff, Paul Denis, Julia Vanden Bosch, Phillip Jean Dieperink, Robert Harmzen, Rodney Howard Walker, Sieger Theodor Schmidt, Stefanes Francois Booysen, Stephanus Hilgard Müller, Stephanus Johannes Grobler, Thierry Louis Joseph Guibert, Yolanda Zoleka Cuba.

Wer fehlt noch?  

23.08.19 12:03
2

3955 Postings, 628 Tage STElNHOFFConforama

Die Bilanz fast im Gleichgewicht ??????? Da weiss ich ja nix davon, Kommunikation Steini ??

Quelle: www.ladepeche.fr/2019/08/23

übersetzt mit Google

Der Fall Conforama ist ein phänomenales finanzielles Missmanagement, das die Mitarbeiter bezahlen werden. " Die Europaabgeordnete Anne-Sophie Pelletier (LFI) und die Abgeordnete Ariège Michel Larive (LFI) waren gestern in Pamiers, um die Mitarbeiter des Conforama-Geschäfts zu unterstützen. Im Juli kündigte die Konzernleitung an, 2.000 Stellen abzubauen und 32 Filialen in Frankreich zu schließen.

"Es ist unsere Pflicht, sie zu unterstützen. Was wird aus ihnen? Es ist eine unvorstellbare soziale Gewalt ", sagt MdEP Anne-Sophie Pelletier.

Die beiden Gewählten forderten vor allem die südafrikanische Holdinggesellschaft Steinhoff, Inhaber des Zeichens, heraus. "Diese Entlassungen hängen mit Steinhoffs Problemen zusammen, die Aktivität nicht zu speichern. Vor ihrer Ankunft machte Conforama Gewinn. Tatsächlich verkauft Steinhoof sein Vermögen, um die Probleme des schlechten Schreibens zu lösen ", prangert Michel Larive an, der der Regierung im Juli eine schriftliche Frage zu diesem Thema stellte. Unter Berufung auf andere Beispiele verurteilten die beiden Abgeordneten "soziale Gewalt" und "Schurkenbosse". "Was wird die Regierung tun, um dieser Gewalt entgegenzuwirken? Im Moment gab es nur sehr wenige Strafverfolgungsmaßnahmen ", sagt Michel Larive.

Die beiden gewählten Vertreter trafen sich mit dem Regionaldirektor der Gruppe. Dann trafen sie mehrere Mitarbeiter.

Der Direktor gab ihnen keinen Hinweis auf die Zukunft des Pamiers-Geschäfts. Es könnte leider Teil der Liste sein, da das Schild die Wände nicht besitzt. Währenddessen befindet sich die Bilanz laut Quellen fast im Gleichgewicht.

Neben dem Abbau von 19 Arbeitsplätzen würde die Schließung dieses Geschäfts das Angebot für Ariégeois in diesem Bereich verarmen. Dies könnte die kommerzielle Flucht nach Toulouse weiter erschweren.

 

23.08.19 12:07

3955 Postings, 628 Tage STElNHOFFDirty

wirklich nur diese paar Leute, mehr nicht?  

23.08.19 12:08
5

1360 Postings, 644 Tage LazomanDealz

Die irische Rabattkette Dealz wird neue Filialen in Spanien und Polen eröffnen.

Das Unternehmen, das Schwesterunternehmen des britischen Unternehmens Poundland, ist auf über 100 Filialen angewachsen.

Dealz, das vor acht Jahren in Irland eingeführt wurde, hat auch Pläne angekündigt, bis 2020 weitere zehn Geschäfte in Irland zu eröffnen.

Dies wird eine Investition von 10 Mio. ? in die irische Wirtschaft bedeuten und könnte bis zu 250 Arbeitsplätze schaffen.

Geschäftsführer Barry Williams über die irische Expansion: "Wir haben Dealz in Irland fest etabliert, wodurch wir die Marke in andere europäische Länder bringen konnten.

"Aber wir werden unsere Wurzeln hier in der Republik nie vergessen - wir wollen jetzt auch hier mit 10 neuen Filialen im nächsten Geschäftsjahr für unsere Kunden weiter wachsen.

"Und während wir wachsen, werden wir auch versuchen, hier unsere Infrastruktur aufzubauen, um dieses Wachstum zu unterstützen."

Dealz eröffnete 2011 seine ersten Geschäfte in Blanchardstown und Portlaoise und verfügt nun über 66 Geschäfte im ganzen Land.

Die Dealz-Geschäfte lassen sich von Poundland inspirieren, passen es jedoch an die lokalen Märkte an.

Das Unternehmen sagt, Spanien und Polen seien zwei große und wachsende Märkte, "in denen Kunden derzeit von Value-Einzelhändlern unterversorgt werden".

Das Unternehmen ist im Besitz von Pepkor Europe, das auch über 850 Poundland-Filialen in Großbritannien und über 1.500 PEPCO-Filialen in 11 Ländern in Mittel- und Osteuropa betreibt.

https://www.newstalk.com/news/...nces-plans-shops-spain-poland-897084  

23.08.19 12:09

227 Postings, 358 Tage Mofo@ Visiomaxima

Die 12 Milliarden im Artikel richten sich ja gegen alle möglichen Beteiligten. Aber NICHT gegen Steinhoff.

Ich suche immer noch nach einer Quelle die mal zusammenfasst in welcher Höhe denn nun eigentlich Klagen gegen die Holding vorliegen.

... Klar ... Das ganze ist viel komplexer ... wenn Deloitte zahlen muss, dann könnten sie wieder evtl. Schadensersatz gegen Steinhoff fordern, da man arglistig getäuscht wurde.. etc ...  oder auch andersrum ...

Hier vertraue ich einfach mal den Experten ... Bei der Einpreisung der knappen Milliarde mit den Gläubigern wird man schon auch den ein oder anderen Fachmann nach einem belastbaren Erwartungswert gefragt haben...  

23.08.19 12:09

242 Postings, 355 Tage Ab dafür@Dachs

nicht Dein Ernst?  

23.08.19 12:11

4954 Postings, 992 Tage USBDriverBei Tilp handelt es sich um eine Prospektklage

Das habe ich euch schon vor dem Ganzen in der Öffentlichkeit 2008 erklärt. Aus der Nummer kann Steinhoff nicht raus. Falsche Angaben im Prospekt führen dazu, dass bis zum 10 Jahr nach der Ausstellung der Geschädigte den gezeichneten Betrag zurückfordern darf.
Das bedeutet bei Steinhoff, dass man die Aktie am Markt verkauft hat und die Differenz bis zum Zeichnungspreis einfordert. Genau dies sind die 84,99% die Tilp anspricht:
- Es wird festgestellt: Der Kursdifferenzschaden pro Steinhoff-Aktie (ISIN NL0011375019) beläuft sich für jeden Handelstag ab dem 07.12.2015 bis zum 05.12.2017 auf 84,99 Prozent des jeweiligen Erwerbspreises der Aktie.

Und hier der Beleg das es sich um eine Prospektklage handelt:
-Es wird festgestellt: Der Prospekt der Steinhoff International Holdings N.V. vom 19.11.2015 war falsch, weil er die Konzernabschlüsse 2013, 2014 und 2015 beinhaltete.

Nach dieser Klage können Anleger noch auf Entschädigung für nicht erwirtschaftete Profite stellen gegen den Verkäufer und nicht den Emittenten Steinhoff: Also auf die Summe einen Zinssatz von 6% in Einzelklagen, wobei man nachweisen muss, dass man (a) entsprechend von seiner Bank oder Berater falsch beraten wurde und (b) welchen Zinssatz das andere Objekt der Begierde erwirtschaftet hätte.

Bei  den Herr Wiese handelt es sich auch um eine Prospektklage.

Die VEB stellt Klagen wollte Klagen aufgrund des Kursverlustes und der Informationspflicht für die noch ausstehenden Aktionäre anderer Zeiträume umfassend stellen, die nicht in der Sammelklage von Tilp erfasst werden. Die sind aber nicht bestand, der genannten 6,3 Milliarden Euro Klagesumme die zu letzte gerne erwähnt wurde. Diese sind andere weitere Milliarden (6), welche dann die Summe auf 12 Milliarden ansteigen lassen könnten, wobei die Klagen gegen Tilp und Wiese sehr schlecht für Steinhoff stehen und Steinhoff da wohl zahlen muss. Bei der VEB Klage kann man von irgendwas zwischen 0 und 100% ausgehen, sowie Chancen das Steinhoff diese Klagen auch abwenden kann.
 

23.08.19 12:13

4268 Postings, 490 Tage VisiomaximaUser Mofo

glaubste etwa Deloitte hätte die Bilanz weitergemacht und hunderte Mio bekommen wenn  Steinhoff AG  gegen die Klagen ...aber niemals

Es gibt schon Aufstellungen der klagen oder einzeln Abrufen bei Gericht oder der Kanzlei , ich muss mal schauen wo ich die alle abgespeichert hatte  

23.08.19 12:16
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113 Postings, 615 Tage thebrain111@STEINHOFF

Das ist ja der Witz: In dem von Visio verlinkten Artikel steht doch Steinhoff selbst gar nicht als beklagte Partei. Dem Artikel zufolge beziehen sich die 12 Milliarden ausschließlich auf ANDERE Parteien und nicht Steinhoff. Und das fand ich auch so witzig an dem Beitrag von Visio, weil er damit ein Eigentor geschossen hat: Ständig gegen Steinhoff wettern und die Hoffnungslosigkeit der Situation darstellen, aber dann einen Artikel zitieren, der überhaupt nicht zur Situation passt.

@Mofo: Ja, das war ja auch meine Frage. Wie hoch sind denn nun die Klagen, die direkt gegen die Steinhoff Holding gerichtet sind und nicht gegen irgendwelche Geschäftspartner?  

23.08.19 12:17
1

2908 Postings, 371 Tage Dirty Jack@STElNHOFF

Die illustre Frankfurter Runde ist da nicht dabei.  

23.08.19 12:20
8

39 Postings, 112 Tage XyloWas bringen Buchgewinne?

Mich interessieren Themen wie Eigenkapital und die Restrukturierungsgewinne die es hier geben könnte nicht so wirklich. Auch das große Teile des Goodwills abgeschrieben wurden sehe ich als sehr positive. Goodwill bläht eine Bilanz auf und das Unternehmen zahlt für Gewinne Steuern die eigentlich gar nicht da sind. Was bringen einem Anleger solche Luftbuchungen in der Bilanz? Der reale Wert von Assets hat mit dem Goodwill eh nichts zu tun. Es ist doch sehr schön, dass dieser Mist aus den Bilanzen ausgebucht und als Verlustvortrag benutzt werden konnte...

Was bringen Steinhoff diese Restrukturierungsgewinne?

Das was für Steinhoff wichtig ist ist Cash. Und das bekommen sie durch Buchgewinne nicht dazu. Ganz im Gegenteil könnte sich dadurch der Verlustvortrag verringern und somit könnte das Steinhoff wirklich Geld kosten. Nur für private Kleinanleger sind solche Zahlen schön. Meiner Erfahrung nach zählt für die Vergabe von Krediten auch nicht das Eigenkapital, sondern die zukünftige Profitabilität und die Risiken. Steinhoffs großes Problem sind die Klagen. Diese werden meiner Meinung nach relative schnell gelöst. Steinhoff arbeitet ja immerhin seit Monaten an einer Lösung. Konnte aber nicht so richtig aktiv werden da die CVAs erst geklärt werden mussten um Mittel freizubekommen. Wenn Steinhoff dann einen positiven Businessplan vorstellen kann werden sie auch ihre Kredite niedrig verzinst bekommen und alles ist gut.  Selbst 12 MRD Zinsen bei sehr hohen 4 Prozent sind nur 480 MIllion Euro Zinsen im Jahr. Das kann man mit einem EBit von 800 Millionen stemmen.

Meiner Meinung nach sind andere Fragen viel interessanter als ein paar MRD Luftbuchungen die man vllt. bald wieder in die Bilanz aufnehmen kann. Banken bewerten alle Assets eh selber und vergeben wegen dieser Buchungen keine besseren Kredite:
1) An GT Globetrademarks wurden über 800 Millionen ? als Darlehn gegeben. Ist das ganze Geld weg?
Die Firma wird ja wieder von Steinhoff kontrolliert.
2) Wie viel Geld kann durch Klagen zurückgewonnen werden? Ich meine LDP hat da 300 Millionen alleine für einen Fall genannt.
3) Gibt es noch Zugeständnisse durch die Gläubiger? Auch wenn die IR mir geschrieben hat das im Rahmen des CVAs kein Haircut geplant ist, kann ich mir nicht vorstellen das die Gläubiger wirklich mit 100% Rückzahlungsquote + den PIK Zinsen davon kommen.
4) Wie teuer werden die Klagen?


Und am wichtigsten: Was versprecht ihr euch von Buchgewinnen in der Bilanz?
Für die Kreditvergabe ist das meiner Meinung nach komplett unwichtig.
Stellt euch doch mal die ganz leichte Frage: Würdet ihr einer Person die  ein wertvolles Haus hat aber einen negativen Cash-Flow hat 1000000 leihen? Oder doch lieber der Person ohne Eigenkapital aber mit einem gesichertem positiven Einkommen von ein paar tausend Euro im Monat?
Für Kredite zählt wie für Aktionäre die Zukunft nicht die Vergangenheit.  

23.08.19 12:21

4954 Postings, 992 Tage USBDriverAktueller Ausblick Schulden 21 vs. Vermögen 19

Wenn wir die Summe von Poundland oder Pekpor EU mit 4 Milliarden einfließen lassen, welche aus den Medien berichtet wurden, wären die Vermögenswerte nach Halbjahresbilanz 2019 auf 19 Milliarden.
Dagegen würde die Summe der Schulden und Schadensersatzansprüche für Wiese und Tilp sich auf 21 Milliarden belaufen.
Die Zinslast liegt bei den Anleihen nach CVA bei 850m pro Jahr und die Zinskosten für die Jahre die der Prozess in Anspruch nehmen könnte, würden auf 5% pro Jahr sich mit 300m belaufen. Das sind zusammen nur Zinskosten von 1150m pro Jahr.
Ausstehende zu zahlende Beträge sollten in der Bilanz unter ,,deferred interest (amount)" verbucht werden, da hier mal ein Zahlungsaufschub von 3 Jahren seitens der Gläubiger gewährt wurde gegen Sicherheiten.


Und nun warten wir auf die Hauptversammlung am 30.8..


Ein schönes Wochenende euch allen.
 

23.08.19 12:24
2

349 Postings, 644 Tage algomarin@Dirty Steinhoffclassaction

"Wer fehlt noch?"

---------------

Siegmar Theodor Schmidt wird als "Sieger Theodor Schmidt" dargestellt (der wird sich freuen :o)

Und Dirk Schreiber fehlt wundersamerweise....  

23.08.19 12:39

1231 Postings, 4332 Tage Tradernumberone@Sealchen,

VEB vertritt doch nur einen Teil der Klagenden, hier weiß man ja noch noch nicht einmal, wie groß die Gruppe ist, die sich VEB anvertraut haben. Hinzu kommen anhängige Verfahren in Frankfurt und Südafrika mit ganz anderen Vorstellungen zum Settlement & Zeitplan.

Eine Einigung mit VEB könnte doch höchstens die Richtung vorgeben. Der Rest könnte noch dauern.  

23.08.19 12:43

755 Postings, 369 Tage Herr_Rossi6 Mrd Schulden?

....Wieses Klage wird nicht mit einberechnet? 15% Abfindung, also 900 Mio Abfindung?
Oder doch 12 Mrd Klagesumme, aber SH betrifft diese eh Summe nicht?!
Hatte ich einen Schlaganfall und habe ich irgendwas in den letzten Tagen überlesen?!  

23.08.19 12:53
3

145 Postings, 97 Tage PershingJetzt wartet

doch mal alle mal ab bis zur HV, wir können uns auch noch 100 mal im Kreis drehen, die ganze Wahrheit kann uns am Ende doch nur SH liefern. ;)  

23.08.19 12:56
1

1072 Postings, 2645 Tage H.P.W.Klagen

sind wir uns doch ehrlich....viel gibt es für die Kläger von SH nicht zu holen...darum ja auch der Kurs. Und die Worte vom Management.  Wer ernsthaft glaubt, dass wir den Klägern 6-12 Mrd. ? überweisen....dem kann ich auch nicht helfen. Wär der erste Fall den ich kenne, wo die Klagesumme der Auszahlungssumme entspricht in Verbindung mit der tatsächlichen Lage der Firma.

Never ever!

Meine Meinung!

 

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