danke Rohstoffraketen .. einer der besten Börsenbriefe .... für mich :
Anscheinend hat der Ex-N-TV-Moderator Michael Mross in unserem Börsenbrief Rohstoffraketen und insbesondere in der von uns seit langem begleiteten Aktie Forsys Metals einen neuen „Lieblingsfeind“ gefunden. In seiner neuesten Kolumne wimmelt es wieder von Falschaussagen, wie wir es selten erlebt haben. Zudem wird er nun auch beleidigend.
Unseren Börsenbrief Rohstoffraketen bezeichnet er gleich eingangs als „Ein Zirkular, welches vornehmlich den ahnungslosen Kleinanleger adressiert“.
Herr Mross, wir stellen richtig: Sie beleidigen unsere Leser, die in der Realität nicht nur aus Kleinanlegern besteht (und zwar schon gar nicht „ahnungslos“), sondern auch aus den besten Adressen der Rohstoffinvestmentbranche und aus sehr vielen Banken, Versicherungen, Vermögensverwaltern usw.
Michael Mross schreibt weiter, dass sich Rohstoffraketen in letzter Zeit stark für Forsys macht, als wären wir der „Pressedienst des kanadischen Explorers“.
Ja sollen wir etwa zusehen, wie Journalisten, die keine Ahnung von Rohstoffen und insbesondere Exploration haben, gute Gesellschaften madig machen (unter welchen Hintergründen auch immer)?
Zudem schreiben Sie in beleidigender Art und Weise über uns: Die „Rohstoffraketen“ wären sowohl vom Titel als auch vom Inhalt „satireverdächtig“.
Dies ist eine ungeheuere Behauptung: Wir bezweifeln, dass Sie jemals auch nur eine unsere Ausgaben gelesen haben. Die aktuelle Ausgabe dürfen Sie sich derzeit kostenlos auf unserer Homepage herunterladen. Diese Aussage zeigt zudem, dass Sie sich noch NIE mit den wichtigen und fähigen Leuten in der Rohstoff- und Explorationsszene unterhalten haben! Unser Börsenbrief ist es nämlich, den sich sogar institutionelle Investoren aus Kanada inzwischen übersetzen lassen, um Informationen zu erhalten, die für Ihre Investitionsentscheidungen wichtig sind. Und nicht, weil der Inhalt „satiremäßig“ ist, sondern, weil wir nachhaltige Arbeit abliefern und tief in die Explorationsszene (wir behaupten einmal, wie kein anderer Börsenbrief in Europa) vernetzt sind.
Glauben Sie ernsthaft, Minenlegenden wie Ian McDonald oder Rob McEwen (sicher wissen Sie nicht einmal, wer diese Leute sind, bitte selber recherchieren!) sprechen mit einem „Satire-Börsenbrief“ und folgen unserer Einladung nach Frankfurt, um hier erstmals vor deutschem Publikum zu sprechen?
Zudem möchten wir klar stellen, dass wir keinen Cent von Forsys für Pressearbeit oder Empfehlungen erhalten haben. Die Ausgaben, die Forsys im letzten Jahr getätigt hat, sind unter anderem für Messebesuche oder die Arbeit der AXINO AG (Sven Olsen, Wolfgang Seybold) in Stuttgart zurückzuführen, welche im Jahr 2005/06 die IR-Arbeit für Forsys und die deutsche Homepage betrieben hatten.
Im Gegenteil: Wir investieren ganz normal über den Markt in diejenigen Aktien, die wir für gut halten und veröffentlichen dies gemäß § 34 WpHG auch in unseren Publikationen.
Herr Mross, wir hoffen, dass auch Sie ihre Investments immer offen legen. Und es ist natürlich richtig, dass wir (aus Überzeugung!) auch Forsys – Aktien besitzen und diese seit Kursen von 1,20 Euro auch dauerhaft halten und auf dem Weg nach oben weiter aufgestockt haben.
Der Gipfel der Frechheiten kommt jedoch in Ihrem heutigen Artikel bei der Auflistung der Informationen bezüglich der Ausgaben von Forsys zum Vorschein: Sie schreiben, dass Forsys kein Geld für Exploration im letzten Jahr ausgegeben hat.
Wie es der Zufall will, haben wir gestern den Jahresbericht 2006 und die Einladung zur Hauptversammlung erhalten.
Da steht auf Seite 25, dass Forsys im Jahr 2006 genau 3.304.659 CAD „Exploration Costs“ gehabt hat. Also 3,3 Millionen versus 0 ist ein kleiner Unterschied.
Oder was glauben Sie Herr Mross, wie hätte sonst ein unabhängiger Gutachter die knapp 50 Millionen Pfund Uran, die auf der Valencia-Lagerstätte als Ressource liegen, feststellen können?
Wie hätte eine unabhängige Geologenfirma in ihrer Machbarkeitsstudie 24 Millionen Pfund Uran als Reserven angeben können?
Nun kann es ja sein, dass im 9-Monats-Bereicht die Kosten für Exploration zum Beispiel bei anderen Ausgaben enthalten sind, oder?
Wir ersuchen Sie daher dringend, diese falschen Behauptungen von dieser Homepage zu nehmen.
Herr Mross, wie Sie es richtig schreiben: Forsys ist keine Star Energy, Star Gold oder Russoil und WIR Forsys-Aktionäre und auch die Gesellschaft können nichts dafür, dass ein anderer Börsenbrief diese Aktien empfohlen hat.
Und deshalb ist es genau richtig, was Sie heute schreiben: Sie möchten, dass der Anleger seine eigenen Schlüsse daraus zieht. Und diese Schlüsse können nur lauten: Im Explorationsbereich zählt nur Qualität! Wie man Qualität erkennt, entnehmen Sie unserer Ausgabe, die zum Download unter http://www.rohstoffraketen.de/pdf/rohstoff20070613.pdf bereit!
Wir glauben, dass unsere Leser so viel Beurteilungskraft haben, um genau die richtigen Schlüsse zu ziehen und eine Forsys sicher nicht in einen Topf mit den von Ihnen genannten OTC-Aktien werfen, die keine nachgewiesenen NI 43-101 konformen Ressourcen besitzen.
Dass Sie Magna nicht zum Kauf empfehlen (und inzwischen „sehr kritisch“ betrachten, ohne auf die kriminelle Historie einzugehen und zu hinterfragen, warum die Lizenzen in Namibia wegen falscher Aussagen, Insiderhandel etc. entzogen wurden) ist aller Ehren wert und zeigt, dass auch Sie lernfähig sind.
Wir empfehlen daher: Lieber Herr Mross, machen Sie es wie die Profis und nehmen Sie unser Angebot an! Abonnieren Sie unseren Börsenbrief – dann lernen Sie umso schneller, auf was Sie bei Investments in diesem hochspekulativen Sektor achten müssen!
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