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co.don Aktie mit Kurspotential

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neuester Beitrag: 22.02.20 22:55
eröffnet am: 27.04.12 11:44 von: stan1971 Anzahl Beiträge: 3195
neuester Beitrag: 22.02.20 22:55 von: Stronzo1 Leser gesamt: 673408
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bewertet mit 4 Sternen

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23.01.20 20:57

22044 Postings, 4166 Tage HeronIrgendwann, kommt

auch wieder die 10.

Nur poste ich nicht wie eine Wetterfahne.

Hab hier noch nichts verbrannt (Kapital) dies überlass ich Dir.

Hab den Wert auf Watch, und es macht Freude, die Entwicklung zu verfolgen.  

23.01.20 22:06

1389 Postings, 938 Tage Stronzo110 in

1 bis 2 Jahren wenn es wirklich rund läuft.

Ich schliesse nicht aus, dass eine weitere KE um die Ecke ist, aber diesen Holperer müssen wir dann halt auch noch durchstehen.  

23.01.20 22:33

22044 Postings, 4166 Tage HeronUmzug

nach Leipzig im Oktober wird ja dann auch noch was kosten.  

24.01.20 15:00

22044 Postings, 4166 Tage HeronDas "einzigste", was hier

massiv steigt, sind die Co.don Foren!  

25.01.20 06:55

1389 Postings, 938 Tage Stronzo1Das "Einzigste"

ist ein Wort, das in der deutschen Sprache nicht vorkommt.  

25.01.20 13:44
1

57 Postings, 1704 Tage moneycantbuydas einzigste, was ich erkennen kann

das sind Fortschritte...

Heute habe ich in meiner Tageszeitung eine sehr prominente ganzseitige Werbeanzeige einer hiesigen Privatklinik der Orthopädie entdeckt. Natürlich ging es dabei vordererst um die orthopädischen Leistungen. Was mich allerdings erstaunt hat ist, dass ein Drittel der Anzeige genutzt wurde, um diese orthopädische Privatpraxis als "zertifiziertes Knorpelersatzzentrum" auszuweisen. Darin wurde das Verfahren von Co.don (mit Namensnennung) als sehr modernes Verfahren explizit erklärt und herausgestellt.

Das fand ich rundherum gut gemacht und die Tatsache gut, dass wir scheinbar inzwischen Fürsprecher haben und in der Anwendung sind.

Das nenn ich mal eine Entwicklung.

 

25.01.20 18:44

1073 Postings, 1115 Tage KalleZmoney

die Entscheider werden auch jünger und somit auch aufgeschlossener für den wesentlich schonenderen Knorpelersatz. Neue Methoden sind da immer willkommen. Ohne alle 5-10 Jahre neue Protese usw..
Das wird geschehen - unaufhaltsam.
Der Erfolg spricht für sich.

 

25.01.20 20:24

22044 Postings, 4166 Tage HeronDas Beste

es bedarf keiner OP mit gefährlicher Narkose.

Weil da sind auch schon viele nicht mehr aufgewacht.

Das Problem ist nur, das die Kliniken mit OP's sehr viel Geld verdienen.  

26.01.20 19:09

1389 Postings, 938 Tage Stronzo1Umzug

Der Umzug nach Leipzig, wie kann der aussehen ?

Die Fabrik in Teltow wird runtergefahren

Die Overheads gehen auf nahe Null

Die R/D bleibt

Die Kosten sinken dramatisch.

Wer / Was muß umziehen ? 5 Laptops ? Viel kann das aus meiner Sichtweise nicht sein  

26.01.20 20:18

281 Postings, 1082 Tage Superbulle88einsparung

Umzug wird kosten sparen. Leipzig als Standort in Bezug auf Logistik enormer Vorteil  

27.01.20 16:52

22044 Postings, 4166 Tage HeronLeipzig ist cool

Da rollen sogar die Flugzeuge über die Autobahnen.

Kurze Wege, kannste schnell mal bei Porsche bzw BMW vorbeischauen, wenn sie schnell Dein "Knorpel-Ersatz" züchten,

was wollt Ihr mehr.

Für eine neue Prothese (Zähne) mußte bis Budapest reisen, die Knie bekommste hier schnell repariert.  

27.01.20 19:02

184 Postings, 43 Tage Meli 2Heron 3058

Genau das ist noch der Pferdefuß der zu entfernen ist!
Die OP bzw. Implantate Lobi...  

27.01.20 20:19
1

22044 Postings, 4166 Tage HeronMeine Rede

Welcher Hochbezahlte OP Chirurg läßt sich seinen "Goldesel" in Rente schicken...

 

27.01.20 21:52
1

281 Postings, 1082 Tage Superbulle88künstlich

Knorpel anstelle künstlichem Gelenk ist um ein vielfaches besser. Sollte unser Gesundheitsminister hier mehr kosten erstatten als beim gelenk, dann würde sich die Meinung vieler Chirurgen sehr schnell ändern. Es wird im Ministerium zu viel schön geredet als gehandelt. Machen liebe Leute! Endlich mal auf die Gesundheit der Leute achten.  

28.01.20 19:24

184 Postings, 43 Tage Meli 2Superbulle88

Das Problem liegt nach wie vor in Deutschland (mit der vollständigen Übernahme der Kosten ,von den Krankenkassen her) Solange das nicht geklärt ist, wird Godon auch nicht den langfristigen Abwärtstrend verlassen.  

28.01.20 21:36

281 Postings, 1082 Tage Superbulle88meli2

Genau um das geht es. Es wird seitens der Politik zu viel geredet und Zeit vergeudet. Klare Ansage dass dieses Produkt top ist, innovativ, besser als Implantat, kostengünstiger etc. Und ab geht die Post. Wenn manager in der freien Wirtschaft so handeln, wie einige Politiker, dann wären schon viele Unternehmen nicht mehr existent  

29.01.20 08:33
1

1389 Postings, 938 Tage Stronzo1Deutschland ist der wichtigste Kernmarkt

Co.Don muss es als deutsches Unternehmen schaffen, sich stärker im eigenen Markt zu etablieren. Dr. Wegener war hier der Richtige, aber der ist ja (aus Altersgründen wie es geheißen hat) bei ? 10 bzw. ? 5 ausgestiegen. Ich glaube sein Ausstieg hing auch mit der Ernennung von J. zusammen.

Aus diesen Gründen muss Co.Don aber auch andere Europäische Märkte ausbauen:

Holland:  scheint ganz gut zu laufen.
Frankreich: Bauerfeind hat seit mehr als einem Jahr den Vertrieb über. Irgendetwas jemals wieder gehört ?
Großbritannien: floppt
Österreich: Nie wieder was gehört
Schweiz: Nie wieder was gehört
Italien (Neapel !): Nie wieder was gehört
Skandinavien: War da nicht etwas mit dieser Xintela?. ? (Megaflop)

T. hat eine große Aufgabe vor sich. Aber Potential sollte genug da sein. Ich hoffe er ist der Richtige. Im zweiten Halbjahr gab es ja kräftiges Wachstum.  

29.01.20 21:03

21 Postings, 158 Tage GemmingerTradegate

Nachbörslich 20 Cent höher.

Mal gespannt was da kommt ;)  

29.01.20 21:22

563 Postings, 3218 Tage Nenoderwohlitutja das habe ich auch gesehen

allein bei flatex 50 k aktien gehandelt bis 9 abends!... :-)
morgen 3 euro?  

29.01.20 21:40

22044 Postings, 4166 Tage HeronIn 3 Jahren

2stelliger Kurs, mit positiven Ergebnis`.

Break Event Point.

Ist realistisch, wenn ...

mitspielt.  

29.01.20 22:09
1

281 Postings, 1082 Tage Superbulle88kurs

Zweistellig hatten wir schon, ich denke dass kommt schneller als man denkt, ich erwarte höhere zweistellige Kurse langfristig wenn alles sauber läuft. Da geb ich mich mit 10 Euro nicht zufrieden.
USA kommt noch, hier muss sich auch noch ein Partner finden. Werkbank für andere etc  

30.01.20 07:52

1073 Postings, 1115 Tage KalleZklarer Turnaround

schön abgeprallt.
Nachrichten werden kommen.
Bauerfeind hat recht gehabt- zuzukaufen .......  

30.01.20 14:16
1

21 Postings, 158 Tage GemmingerFocus Money mit Empfehlung

Daher wohl auch die Umsätze.

Hier der Text:

Das Jahr hat bei Co.don holprig begonnen. Erst meldete das Unternehmen am 16. Januar den abrupten Abgang von CEO Ralf M. Jakobs, nur um ein paar Tage später mit der Ad-hoc-Mitteilung nachzulegen, man habe seine Umsatzziele für 2019 verfehlt. Kurz darauf senkte auch noch das Analysehaus Sphene Capital sein Kursziel von 8,60 Euro auf 5,20 Euro. Eigentlich müsste man von einem glatten Fehlstart sprechen. Eigentlich . . . Die Börse sah das anders. Statt den Abwärtstrend der vergangenen Jahre fortzusetzen und den Kurs noch weiter in den Keller zu treiben, reagierten die Anleger geradezu euphorisch. Binnen wenigen Tagen bugsierten sie die Co.don-Aktie um mehr als 30 Prozent nach oben. Der Grund: Parallel zu den mauen Jahreszahlen hat das Unternehmen verkündet, es habe nach zweijähriger Bauzeit grünes Licht erhalten, nun in seiner neuen Fabrik in Leipzig mit der Produktion zu starten. Ein wichtiger Meilenstein für die Firma, die sich auf Zelltherapien von Knorpeldefekten spezialisiert hat. Nun kann der Hersteller von Zell- und Gewebeimplantaten im industriellen Maßstab menschliche Zellprodukte produzieren. Mega-Kursziele. Bis zu 4500 Zellkulturen für Transplantationen kann Co.don in Leipzig pro Jahr anlegen. Die erteilte Herstellerlaubnis umfasst sowohl das eigene Produkt der Gesellschaft, Spherox, als auch die Zell produktion im Fremdauftrag. Das eröffnet die Chance, das lukrative Wachstumsgeschäft nun im großen Stil auszurollen. Und auch das gesenkte Kursziel von Sphene Capital kann der Biopharma-Wert gut verkraften. Analyst Peter Thilo Hasler traut dem Co.don-Papier nach wie vor eine Kursverdopplung zu, obwohl er seine Prognose deutlich eingedampft hat. Warburg Research sieht sogar Potenzial für knapp 300 Prozent Kursplus. Die Mega-Kursziele kommen nicht von ungefähr. Co.don hat mit seiner Technologie ein Produkt entwickelt, das Menschen mit Schäden am Kniegelenkknorpel Erleichterung verschafft. Anstatt den Patienten ein künstliches Kniegelenk einzusetzen, werden ihnen Zellen aus dem Knorpel entnommen. Diese Zellen vermehrt Co.don in seinem neuen Fertigungsstandort in Leipzig mithilfe
eines computergestützten, automatisierten Verfahrens, um Verunreinigungen der Zellkulturen zu vermeiden.
Sobald die Zellen aufgezüchtet sind, können diese dem Patienten retransplantiert werden. Die Methode wird in Deutschland derzeit in über 200 Kliniken angewandt und wurde bereits bei über 14 000 Patienten eingesetzt. Im Juli 2017 erhielt Co.don auch von der Europäischen Arzneimittelagentur EMA die Zulassung für Spherox. Nach Schätzungen des Unternehmens liegt das künftig mögliche Marktvolumen pro Jahr bei 20 000 Behandlungen in Deutschland. In der gesamten EU sollen in den kommenden Jahren sogar 115 000  Behandlungen pro Jahr möglich sein. Laut Warburg  Research dürfte sich der Umsatz von Co.don innerhalb von zwei Jahren fast verdoppeln. Bis zu 10 000 Euro. Die Preise pro Transplantat variieren jedoch stark. In Deutschland kostet ein Zelltransplantat aktuell zwischen 3500 und 3750 Euro. In den kommenden Jahren sieht Co.don starkes Preissteigerungspotenzial. Bis 2022 möchte das Unternehmen hierzulande 4500 Euro pro Stück erlösen. Laut Analyst Hasler stehen die Chancen dafür gut. In anderen EU-Ländern seien deutlich höhere Preise von bis zu 10 000 Euro üblich, sodass Co.don in Deutschland noch genügend Spielraum nach oben habe. Bis 2022 soll sich der Durchschnittspreis  daher bei mehr als 6000 Euro bewegen. Damit sei die Zelltransplantation aber immer noch günstiger als ein künstliches Kniegelenk. Deswegen hätten die Krankenkassen ein Interesse daran, die Methode verstärkt einzusetzen. Allerdings tritt die Zahl der Behandlungen in Deutschland nach einem starken Anstieg bis 2017 seit 2018 auf der Stelle. Erst ab diesem Jahr soll das Wachstum wieder Tempo aufnehmen. Ab 2022 könnten bereits die ersten Gewinne ausgewiesen werden. Dies gelingt jedoch nur dann, wenn die Expansion ins Ausland Früchte trägt.  

30.01.20 14:17

21 Postings, 158 Tage GemmingerUnd der Schluss

Die ausgebliebenen Erfolge ? insbesondere in Großbritannien ? waren der Hauptgrund für den starken Kursverfall, der nach 2017 eingesetzt hatte.

Aktie vor Turnaround:

Nach einer Rally ist der Kurs kontinuierlich gefallen. Nun hat das Papier seinen Boden gefunden und strebt seit  Bekanntgabe der neuen Produktionsstätte in Leipzig nach oben. Kursziel von Warburg Research: 9,00 Euro je Aktie  

30.01.20 20:46
2

184 Postings, 43 Tage Meli 2Naja 9 ?

Wohl eine Wunschvorstellung...?! Aber bis ca. 4? sollte das Papier schon laufen.
Ihr könnt mich später beim Wort nehmen.  

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