Die Klimaritter, eine antikapitalistische Revolte

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neuester Beitrag: 12.05.21 17:39
eröffnet am: 01.05.16 00:56 von: lumpensamm. Anzahl Beiträge: 3664
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12.04.21 13:44
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10571 Postings, 6193 Tage lumpensammlerAlles bekannt quiwwi

und das unterschreibe ich alles. Nur das Ergebnis ist und bleibt dasselbe. Dieses Virus ist statistisch nicht existent, wenn man es mit üblichen Grippewellen vergleicht. Es ist damit eben keine außergewöhnliche Gefahr für uns. Wir können es nur durch unsere Maßnahmen dazu machen. Nur die Panikfraktion will das partout nicht anerkennen und treibt jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf, statt nüchtern die Sache zu anaysieren. Dazu muss man auch gar nichts erforschen, das ist Mathe Grundschule plus öffentlich verfügbare Daten.

Erforschen muss man Abhilfen wie Medikamente und Behandlungsmethoden. Nachdenken muss man über Schutz der Gefährdeten und Bereitstellen ausreichender Behandlungskapazitäten. Denn das Problem der Überalterung und damit weiter steigender Sterbefälle sowie höherer Behandlungskapazitäten in den kommenden Jahren wächst weiter und zwar noch Jahrzehnte lang. Statt dieses Problem zu adressieren, verbreitet man Panik, sperrt Menschen sinnlos ein, zerstört Existenzen und Gesundheit und baut obendrein noch Behandlungskapazitäten ab. Auch eine Möglichkeit, dieser nationalen Notlage zu entkommen und die passt hervorragend ins Bild zu den Masken-, Schnelltest-, Schutzmaßnahmen-, Impfstofffiskos.

Geholfen ist mit dem ständigen Gekreische und dem Einsperren aller, keinem, im Gegenteil!
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Überall ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität

12.04.21 14:40

3861 Postings, 513 Tage qiwwi...oh ja.. das Großraumbüro lebt...

12.04.21 14:41

3861 Postings, 513 Tage qiwwihow bizarre...

heute tauchen plötzlich gleichzeitig User auf, die lange vermisst wurden...  

12.04.21 14:49

3861 Postings, 513 Tage qiwwi3501...Corona ist kein Problem der Überalterung,

man in Indien und Brasilien gut sehen kann...

Insofern sag ich nur: "Hätte, wäre, müßte, sollte, wenn und aber..." damit ist keinem geholfen.
TUN - darauf kommt es an.  

12.04.21 21:26
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2125 Postings, 5490 Tage hello_againÜberalterung

"Corona ist kein Problem der Überalterung"

Deshalb ist es notwendig in die Zahlen zu schauen, um den Blick für das Risiko zu behalten

- Die Case/Fatality ratio von Brasilien und Deutschland ist nahezu identisch. Allerding hat Deutschland fast 5 mal so viel getestet. Wäre die Case / Fatality ratio von Brasilien deutlich besser, wenn ähnlich viel getestet wird? Ich denke schon.

- Hier ein Link zur Entwicklung der Sterbefallzahlen in Brasilien. Kontinuierlicher Anstieg über die letzten 10 Jahre. 2020 zu 2019 minimaler Anstieg... https://www.indexmundi.com/g/g.aspx?c=br&v=26&l=de

- Die Case / Fatality ratio Indien zu Deutschland ist nur halb so viel, bei weniger als ein Drittel der Tests. Ich denke, die Case/ Fatality ratio in Indien wäre aufgrund der jüngeren Bevölkerung noch viel besser, bei einer ähnlichen Anzahl tests.

Zweiter Risikofaktor ist auch Übergewicht.  Da sind Brasilien und Deutschland mit 20% stark übergewichtigen gleich auf. Dass Übergewicht ein Risikofaktor für die Auswirkungen einer Infektion ist, ist seit dem Frühling 2020 bekannt. Innerhalb der letzten 12 Monate hätte sehr viel in der Vorbeugung getan werden können (und nebenbei viele andere Volkskrankheiten wie Verspannungen, Kopfschmerzen, Depressionen, Herz-Kreislauf,... mildern).


@qiwwi
Deinem Statement hätte ich bis Oktober 2020 deutlich zugestimmt. Mittlerweile sehe ich die Situation wegen vieler Gründe deutlich entspannter. Bei Großveranstaltungen verbieten, Masken im ÖPNV und reduzierten Sitzplätzen in Restaurants gehe ich noch mit.
Aber verbieten, am Rhein auf einer Bank zu sitzen oder abends zu zweit eine Runde spazieren zu gehen? Jogger ohne Maske mit einem Helikopter verfolgen?

Wer auf 0-covide-Tote gehen möchte, sollte auch vieles andere verbieten...  

12.04.21 21:54
1

138 Postings, 482 Tage Ende GeländeVerharmlosung und Verkennung qiwwi

Allein, dass ein Erreger unbekannt ist rechtfertigt noch keine umfassenden Schutzmaßnahmen. Und 'Pandemie' ist erst mal Definitionssache, was man daran sieht, dass die WHO schon bei der Schweinegrippe flugs die Definition geändert hat, um mangels voller Krankenhäuser doch noch eine Pandemie ausrufen zu können.

Ernst und peinlich war die Situation vor einem Jahr, als Außenminister Maas die Notreserve an FFP2-Masken großzügig den Chinesen spendete. Die Masken haben nämlich dort gefehlt, wo nahe an Patienten oder Pflegebedürftigen gearbeitet wurde. Dass nach den Bildern aus China und Italien große Verunsicherung herrschte kann man noch einigermaßen verstehen, trotzdem haben offenbar alte Hasen, wie Tegnell und Dr. Wodarg die Nerven behalten. Es hätte auch hier völlig gereicht, wenn die Regierung gute Information bereitgestellt und die Notfallreserven nicht verschenkt hätte. Die meisten Menschen verstehen das. Ich war im Sommer im Masken-freien Dänemark einschließlich Kopenhagen, und wie es aussieht, hat Dänemark Corona ganz gut überstanden. Wir haben uns in Kopenhagen in überfüllten Geschäften herumgetrieben. Gebot die Volksgesundheit in Dänemark etwas anderes, als in Deutschland?

Wenn die deutsche Regierung ernsthaft um die Volksgesundheit besorgt gewesen wäre, hätte sie ganz anders agiert. Sie kannte im Sommer schon die Risikogruppen, im Herbst gab es schon Schnelltests,  die Regierung hätte den Immunitätsstatus der Bevölkerung monitoren können, sie hätte schon sehr früh in Schulen Temperaturkontrollen einführen können, in der Erwartung, dass dies die Eltern dann schon im Vorfeld machen.

Stattdessen hat die Regierung sich darauf konzentriert, ja gut dazustehen.  

12.04.21 23:29
1

3861 Postings, 513 Tage qiwwiDänemark kann man gut mit Hessen vergleichen:

DK hat 5,8 mio Einwohner, Hessen 6,3 mio.
DK hat 239.000 Infizierte (Inzidenz 4,1 %). Hessen 234.000 (Inzidenz 3,7 %).  

Bei den Todesfällen ergibt sich eine auffällige Abweichung:  DK 2.444, Hessen 6.488.

Das ist eine Diskrepanz, die ich mir nicht erklären kann.  
DK müßte bei vergleichbarer Mortalität eigentlich 6.600 Tote verzeichnen...
 

13.04.21 08:44
1

2125 Postings, 5490 Tage hello_againDänemark Hessen

#3507
@qiwwi

"Das ist eine Diskrepanz, die ich mir nicht erklären kann.  
DK müßte bei vergleichbarer Mortalität eigentlich 6.600 Tote verzeichnen..."

Das würde ich bei einer ähnlichen Bevölkerungsverteilung ebenfalls erwarten.
Mögliche Gründe sehe ich hier:
Hessen ist ein wenig älter als Dänemark ( Anteil Ü65  an der Gesamtbevölkerung - DK 19,97% ; Hessen 20,78% ) und etwas fetter als Dänemark ( Anteil Fettleibigkeit DK 14,9 % (2015) und Hessen  20,5%)

Dänemark ist bei Tests pro Bevölkerung deutlich vor Deutschland (8mal so viele). Wahrscheinlich wurden in Hessen nicht alle Positiven erkannt...  

13.04.21 11:16
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3861 Postings, 513 Tage qiwwijo, wir Hessen sollten mehr Fisch essen...

am Alter liegt es eher nicht, ist ja nur minimal anders  

13.04.21 13:26

2125 Postings, 5490 Tage hello_againAlter Minimal anders

"am Alter liegt es eher nicht, "

Kommt darauf an, wie man "minimal" es sieht.
Dieser minimale Unterschied sind immerhin 50.000 Menschen mehr in der Risikogruppe Ü65.

Wir könnten jetzt auch noch auf die genaue Altersverteilung Ü70 oder die Verteilung des Infektionsgeschehens je nach Alteskohorte eingehen, aber das spare ich mir ;)

Bin wieder weg :)

 

13.04.21 13:40
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13.04.21 14:02
3

53311 Postings, 4723 Tage FillorkillDer qiwwi hat natürlich in allem recht

Man kann aber jetzt nicht jedesmal die Diskussion neu grundsteinlegen. Ich fasse daher nochmal zusammen: Der Mythos 'Evidenzbasierung' dient den sog Coronaskeptikern (mit Abitur) dazu, epidemiologischen Nihilismus mit wissenschaftlicher Maske zu predigen,  den sie IN DIESEM FALLfür angezeigt halten. Die vermeidbaren Versehrten und Toten sind für diese Gruppe einerseits statistisch nicht relevant, verkünden aber andererseits vom Vollzug eines lediglich in der Zeit vorverlegten Naturschicksals, das gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bekanntlich gerne als Referenz bemüht.

Die notwendige Ineffektivität wie Endlosigkeit eines Teillockdowns, der die Arbeit inklusive der mit ihr verbundenen Transfers (vollgestopfte Züge) grundsätzlich ausnimmt, dient ihnen als 'Beweis' dafür, dass Pandemieprävention überhaupt völlig absurd sei, was dann weil trotzdem versucht in der Verlängerung 'die Agenda' beweise. Die wiederum ein alter antisemitischer Kalauer ist,  bei dem die brunnenvergiftende Juden heute den Platz mit jenen getauscht haben, die mit der Erzählung von vergifteten Brunnen irgendwas bösartiges und industriefeindliches qua künstlicher Massenpanik durchsetzen wollten. 'Impfskeptiker' ist man als reaktionärer Naturromantiker natürlich auch noch, weil für den die Stärkung der eigenen Abwehrkräfte nur aus möglichst harten und ungefilterten Umgebungsvariablen hervorgehen kann. Jedenfalls wenn man die überlebt.

Das ist alles.  
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relativism is vulgar materialism, thought disturbs the business

13.04.21 14:36

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13.04.21 14:56
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53311 Postings, 4723 Tage Fillorkillder Vollständigkeit halber

Noch ein kurzer Nachtrag: Der Coronaskeptiker, insbesondere wie er hier in diesem Thread auftritt, ist der kongeniale Erbe und Nachlassverwalter der fundamentalistischen Grünen der 70'er / 80'er Jahre in reiner, kristalliner Form. Da ist wirklich alles 1:1 enthalten: Skepsis gegenüber Ratio schlechthin, die in Ablehnung wissenschaftlicher Prinzipien und Fragestellungen einmündet. Naturromantischer Glaube an alternative Heilmethoden zur Überwindung ernster Krankheiten und zur Stärkung des Immunsystems. Eine ausgeprägte Technikfeindschaft (Erneuerbare Energien, Elektromobilität), insbesondere aber gegenüber genetischen und epigenetischen Techniken ('Mutter Natur ins Handwerk pfuschen, das geht gar nicht').  Und natürlich der immerwährende Kampf gegen 'das System' und seine 'Agenda'.  Wenn mal ein Grüner von heute die ideologiegeschichtliche Herkunft seines Sprengels kennenlernen will, werde ich ihm Lumpis Thread empfehlen.  
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13.04.21 17:19

10571 Postings, 6193 Tage lumpensammlerSkepsis gegenüber Ratio

wirft der Fill denjenigen vor, die sie überhaupt erst bemühen. Natürlich auch wieder mit einem zutiefst unpassenden Vergleich. Denn den Grünen damals war die ratio genauso fremd wie heute. Daran hat sich nicht viel geändert. Zur Erinnerung:

Die NoCovidfraktion bekommt bis heute keine Vorhersage hin, die sich später auch mit der Realität deckt. Sie ignoriert schlichte Logik, die darin besteht, dass nach einem Lockdown vor einem Lockdown ist, solange man nicht das Land komplett von allem absperrt. Die Inseltheorie funktioniert nur in China und auch dort nur mit Abstrichen. Wir reden hier schließlich über Menschen, nicht über Murmeln, die man in eine Schachtel sperrt und Schluss ist's mit dem Gemurmel. Des weiteren ignoriert die NoCovidfraktion die simple Realität, dass Länder ohne diesen Kommunismusquatsch mit Soße genauso gut dastehen wie die Länder, die sich in dieser Ideolgiesoße suhlen. Last but no least ignoriert man, dass Covid überhaupt keine Gefahr dieser Dimension ist, die behauptet wird. Vor allem nicht, wenn man eben die Ratio bemüht und richtigerweise die Alterstruktur der Bevölkerung in die Berechnung mit einbezieht. Aber Rechnen zählt nicht zu den Stärken dieser Fraktion, deren wissenschaftliche Protagonistin noch nicht einmal elementarste Grundrechenarten beherrscht und schon an der simplen Inzidenz scheitert.

Sich dann hinzustellen und zu sagen, der Gegenseite mangele es an Ratio, wo man doch selber vor Gefühl, Heuchelei und Unvernunft nur so trieft, ist ein starkes Stück. Aber so sind sie, die Ideologen. Fehlen die Argumente, wird eben diffamiert, bis der Kessel kracht.
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13.04.21 19:16
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13.04.21 20:16

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13.04.21 20:25
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70461 Postings, 6863 Tage datschimaxi c. als Nachfolge von Max P. am kentern.

13.04.21 20:27
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53311 Postings, 4723 Tage Fillorkill'Der Thread gefällt mir'

Mir doch auch. Denn an dem, was die Maskenleugner, die Impfskeptiker, die Coronakritiker mit und ohne Abitur aus dem ideologischen Schatzkästlein an verstaubten 'antiautoritären' linksgrünen Verschwörungsfiguren der 70'er und 80'er inklusive Faschokeule wieder ausgebuddelt haben und nun - darin ganz postmodern - mit umgekehrten Vorzeichen einsetzen, wird sehr schön erkennbar, welchem Quark man selbst einst nachgehangen hat.

Aber man erkennt daran eben auch die Fortschritte, die man inzwischen gemacht hat. 30 Jahre Ideologiekritik haben doch ihre Spuren hinterlassen. Wenn man sich heute Bilder von Leugnerdemos hierzulande oder von Trump/Qanon drüben anschaut, sieht man eigentlich 'Woodstock' bis in die Frisuren, Tätowierungen und die sonstigen Maskeraden hinein. Sieht von oben bis unten aus wie ein Hippie, trägt aber ein Camp Auschwitz T-Shirt, was wohl irgendwie ein Protest gegen den 'Linksfaschismus' sein soll.  Postmoderne Aneignung unter Missachtung von Urheberrechten eben.  
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13.04.21 20:45
1

53311 Postings, 4723 Tage Fillorkillmal eine umfassende Interpretation wert

Hör mal, man kann doch nicht bei jedem Neueinstieg die ganze Diskussion wieder von vorn aufrollen. Relevant ist sowohl die Sterblichkeit wie die Häufigkeit schwerer Verläufe in den von der Viruserkrankung adressierten Risikogruppen und nicht deren Verteilung in Gesamtpopulationen. In die allgemeine Sterblichkeit gehen allerlei Faktoren ein, insbesondere auch der Lockdown des Privatsektors, der neben der administrativen Seite auch eine in Eigenregie betriebene hat. Einer Übersterblichkeit in den Risikogruppen steht so eine Untersterblichkeit in den Nichtrisikogruppen gegenüber. Ein weiterer Faktor ist das statistische Dunkelfeld, die Zahlen von heute und gestern geben nur durch notorischen Melderückstau geprägte grobe Schätzungen her, wobei die im Falle Schwedens bekanntlich besonders grob ausfällt.  
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13.04.21 21:02

18 Postings, 30 Tage maxi c.Löschung


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13.04.21 22:05
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138 Postings, 482 Tage Ende GeländeDänemark qiwwi

ich vergleiche mal nicht Hessen und Dänemark, sondern Deutschland und Dänemark, normiert auf eine Million Einwohner.
Sterblichkeit an/mit Corona:
in Deutschland: 950/1 Million, d.i. 0,095%, in Dänemark 420/1 Mio, d.i. 0,042%

Positiv getestete (also nicht notwendigerweise infiziert):
in D 41.200/1 Mio
in DK 36.400/1 Mio

Man kann sich nun wundern, warum die Sterblichkeit in DK deutlich niedriger ist, als in D. Aber ähnlich den Inzidenzzahlen, die beispielsweise von der Anzahl Tests abhängig sind, kann auch die Sterblichkeit von lokalen Faktoren abhängen, nämlich wie ein Totenschein ausgestellt wird, oder ob es Anreize im System gibt, Todesfälle Corona zuzuordnen.

Deshalb denke ich, dass letztlich die Gesamtsterberaten die beste Information liefern.
 

14.04.21 00:13
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10571 Postings, 6193 Tage lumpensammlerDiskussion von vorn aufrollen

Da stimme ich zu. Wäre mühselig und vor allem vergebene Mühe. Du wirst noch in 20 Jahren glauben, dass das ein ganz schlimmes Killervirus ist, dem Masken Einhalt gebieten können und der eine sozialistische Diktatur als Lösung braucht. Das beste Beispiel ist Schweden, denen du noch im Januar eine Explosion der Fallzahlen und ein wahres Massensterben vorausgesagt hattest. Und jetzt sind sie besser als D. How come? Ach ja, jetzt wären es wieder die Nachmeldungen, die in D nach deiner Erzählung gar nicht existieren, aber in Schweden noch Monate später den kompletten Infektionsverlauf auf den Kopf stellen würden. Kann man auch Realitätsverlust nennen.

Selbstverständlich ist es so, dass man ein so diffuses Bild, wie es die Gesundheitsbehörden zeichnen, nur durch die Gesamtsterblichkeit in der jeweiligen Altersgruppe auflösen kann. Und da ist es genauso, wie bei einer Grippe. Während der Hochsaison sterben die meisten, eben die Vulnerablen, die dem Sensenmann dann kurz nach der Saison fehlen, weshalb es direkt in die Untersterblichkeit geht. Da ist Covid überhaupt nicht anders. Ob jemand mit oder an Covid stirbt, sieht man nur an der Gesamtsterblichkeit und sonst nirgends.
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Überall ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität

14.04.21 00:14
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10571 Postings, 6193 Tage lumpensammlerDie vermeidbaren Versehrten und Toten

Bitte um Belege, wo und wie die vermeidbar gewesen wären.
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Überall ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität

14.04.21 00:17
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10571 Postings, 6193 Tage lumpensammlerUnd bitte lass das mit dem Antisemitismus

Das ist eine Beleidigung und eine Lüge, die du hier ständig wiederholst. Das lasse ich nicht auf mir sitzen.
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Überall ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität

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