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Steinhoff International Holdings N.V.

Seite 5998 von 10024
neuester Beitrag: 31.05.20 23:24
eröffnet am: 20.12.17 22:16 von: Wagemutige. Anzahl Beiträge: 250585
neuester Beitrag: 31.05.20 23:24 von: EquityOne Leser gesamt: 31851801
davon Heute: 795
bewertet mit 252 Sternen

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13.01.19 07:44
1

415 Postings, 1251 Tage Juju18Die einfachste Erklärung

ist oft die beste Erklärung  

13.01.19 08:31
3

12314 Postings, 2787 Tage H731400Löschung


Moderation
Moderator: ame
Zeitpunkt: 13.01.19 20:41
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Unterstellung

 

 

13.01.19 09:22
2

1523 Postings, 838 Tage LazomanJooste

Der Jooste hat wahrscheinlich zu viel verraten an den Herrn Seifert und er hat diese Informationen ausgenutzt um SH in die Knie zu zwingen, was er auch geschafft hat.
Er hat jetzt Pocco hat weniger Konkurrenz baut aus, sein Plan hat funktioniert.
Jetzt will er noch Conforma.
Er ist der Übel meiner Meinung nach, der alles ausgelöst hat der Jooste hatte da nicht so unrecht, klar hat er gelogen.  

13.01.19 09:41
3

415 Postings, 1251 Tage Juju18Mit einfache Erklärung

Meinte ich nicht die Zurückhaltung in der Öffentlichkeit.
Wenn man sich eine Weile mit der Familie beschäftigt zeichnet sich ein Bild, das nicht gerade positive Charaktereigenschaften erkennen lässt.  Das ist nur meine unmassgebliche Meinung.  In meinem Bekanntenkreis hätte diese Famiie keinen Platz.

Einfache Erklärung:
Getroffener Hund beißt wild um sich.
Oder
Plötzlich macht Steinhoff beim ausräubern nicht mehr mit.

 

13.01.19 09:45
10

635 Postings, 3485 Tage ThisismylifeDisput

Nun bevor Kika an Benko ging hatte die Presse noch geschrieben das Kartellamt könnte über einen zusammenschluss von xxxl und kika ein Auge zudrücken um Arbeitsplätze zu retten.

Benko kam und macht nun Konkurenz.

Wenn STH strauchelt und Geld braucht und er früh alles torpedierte hatte er vielleicht auch gehofft er krallt sich dann billig die conforma.

Ein CVA in uk ist wie ein ch11 um Mietverträge schlechter Shops zu kündigen oder alte kamellen wie seine Forderungen von 1eu abzulehnen. So wie ich es verstanden habe hatte er eine schriftliche einigung (Memorandum) mit Jooste verfasst. Andreas sollte zu steinhoff gehen und dann noch die kreditsache. Da er nicht zu STH kam und die vereinbarten Gelder nicht kamen wurde das erhaltene Geld zurück gezahlt. Deswegen auch immer das wort "Kredit". Er pocht aber nun auf die Vereinbarung.

Was mir noch etwas unklar ist wie sich der Wert einer Firma beziffert welche man aus undurchsichtigen verschachtelungsgründen in neben holdings transferiert. Ist die briefkastenfirma 1mrd wert, weil eine conforma mit eingetragen ist? Reicht es zb 70.000 eu einzuzahlen als GmbH sicherheit und miteingetragener Gesellschafter Anteile zu fordern. Im Zuge des CVA ist diese briefkastenfirma nun weg bzw der Wert der eingetragen war wurde transferiert nach uk.

Diesen Gesellschafterstatus wurde ihm aberkannt wegen schlechtem Verhalten und ich denke er hat seine Einlage zurück bekommen  aber er will es nicht einsehen.

Nur so Gedanken...  

13.01.19 10:37
2

2572 Postings, 2656 Tage TATEDas CVA wird in spätestens 2Wochen

Weiterlaufen, Steinhoff wird sich nicht von dem kleinsten Fisch in der Kette aufhalten lassen.
 

13.01.19 10:53
1

2935 Postings, 894 Tage Manro123Ist Jackson noch da?

Hab leider das Abo nicht mehr, falls du noch Zugriff hast @Jackson könntest du den Artikel reinstellen?
Danke im voraus wenn du noch mitlist.
MfG Manro (Schöne Wochenendlektüre :) )
https://www.businesslive.co.za/bt/...d-steinhoff-tries-to-rise-again/  

13.01.19 10:54
2

2935 Postings, 894 Tage Manro123Ebenfalls sehr interresant

https://www.businesslive.co.za/bt/...-13-mr-jooste-youve-been-served/

Herr Jooste, Sie wurden bedient
Der ehemalige Steinhoff-Chefhoncho wurde zusammen mit mehreren Direktoren von einer Klage von Anlegern getroffen, die ihre Verluste wieder wettmachen wollten...

Abo leider :/ hab ich nicht mehr  

13.01.19 11:01

2617 Postings, 1132 Tage pajero3.2didGuten Morgen SH Gemeinde

mal wieder hier reinschaue..Bin im Moment sehr mit Gold und meinen gut laufenden Minen beschäftigt.

Die Familie Seifert die sich gegen die Restrukturierung als einzigster Gläubiger stemmt ist ja XXXLutz?

Lacht..ist das so gewollt???

Wie ist die Lag einzuschätzen..Danke!  

13.01.19 11:10
2

2321 Postings, 780 Tage TalismannGuten Morgen

Wie sagt man so schön?
Die Börse hasst nichts so sehr wie Unsicherheit!
Der Widerspruch von Seifert gegen die Restrukturierung ist pure Unsicherheit!
Insofern schätze ich persönlich die Lage als sehr kritisch ein, was den Kurs nach meiner Meinung weiter einbrechen lassen könnte!
Viel Glück!
Schönen Sonntag!
Talismann  

13.01.19 11:15

2935 Postings, 894 Tage Manro123XXXLutz

Tja fehlt Frankreich als nächstes Ziel für Seifert. Er möchte bestimmt Conforama haben und das mit allen Mitteln. Wird schwierig ich hoffe für Jooste das er nicht zuviel Anteile an Seifert gegeben hat. Man sollte den Gläubiger meiner Meinung nach rausschmeißen und die Gelder auftreiben für Herrn Seifert, wenn Jooste ein Deal mit Seifert hatte dies bezüglich. Aber woher sollen Sie diese Gelder nehmen? Die Frage haben sich bestimmt die Verantwortlichen auch gestellt. Herr Seifert wird uns noch viel Ärger machen, das steht jetzt schon fest. Hier mal eine Karte von Seiferts Imperium (Machterweiterung West/EU):  
Angehängte Grafik:
unbenannt.jpg (verkleinert auf 50%) vergrößern
unbenannt.jpg

13.01.19 11:28
3

17714 Postings, 4462 Tage Trash#149943

"Der Widerspruch von Seifert gegen die Restrukturierung ist pure Unsicherheit!"

Die Interpretation des aktuellen Umstands zeigt schon wieder mal, wie unwissend du bist. Es ist kein Widerspruch.

Egal, jetzt wissen wir durch dich ja, dass die Börse keine Unsicherheiten mag. Danke für den überaus wertvollen Tipp, du bereicherst das Forum weiterhin ungemein.

*Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten*
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13.01.19 11:28

12314 Postings, 2787 Tage H731400@Manro123 Danke sehr interessant !

Mr Jooste, you've been served
The former Steinhoff head honcho alongside several directors have been hit with a lawsuit from investors seeking to recoup their heavey losses
BL PREMIUM
13 JANUARY 2019 - 00:09 TJ STRYDOM

Deine Links, wer hat Zugriff ? Wenn die VEB den selben Weg nehmen würde.........??  

13.01.19 11:29
6

148 Postings, 872 Tage etf_likeMr Jooste you ve been served

Sunday Times13 Jan 2019By TJ STRYDOM

? Disgraced former CEO Markus Jooste is one of several Steinhoff International directors who have been served with papers as part of a multibillion-rand lawsuit against the battered retail group.

?This means they are officially aware of the proceedings against them,? said Zain Lundell, partner at LHL Attorneys, the South African firm involved.

Jooste, former CFO Ben la Grange, former chair Christo Wiese, his son Jacob and current chair Heather Sonn have all been served, Lundell said.

Shareholders had to stomach heavy losses as Steinhoff stock shed 90% of its value in the days after Jooste?s departure in December 2017 when the release of financial statements was put on hold due to ?accounting irregularities?. The stock has not recovered.

Law firms have pulled together some of the investors to claim nearly R200bn from Steinhoff, its subsidiaries, directors and auditors Deloitte SA for allegedly misinforming shareholders between June 2013 and December 2017.

But the bounty in Steinhoff, judging by filings in the past year involving previously undisclosed debts and inflated asset values, is worth much less than the amount claimed by shareholders.

But even if Steinhoff does not have the money, the directors ? or the insurance companies that sold them liability insurance ? might. And other entities such as Deloitte or PSG Capital or Commerzbank, among those listed as defendant companies by the law firms, could have deeper pockets than Steinhoff.

Allan Gray, Investec Asset Management and Old Mutual are among the investors supporting the process being driven by law firms BarentsKrans in the Netherlands, TILP in Germany and LHL in SA.

The rest of the individuals and institutions on the list are expected to be served in the next few weeks, said Lundell.

Thereafter, the case can be certified by the high court as a class action, which could happen by April or May, he said. Certification will also map out a timeline for the rest of the process, expected to drag on for years.

In the meantime, Steinhoff, which controls SA?s Pepkor, US-based Mattress Firm and the UK?s Poundland, among other retail interests, is intent on reassuring creditors it can continue operating.

Wiese, who controlled the conglomerate from 2015 until December 2017, is also claiming R59bn from Steinhoff. In the class action suits, however, he is not a claimant but a respondent.

Asked if he has been served, Wiese said: ?Ja, they have served all the directors as far as I know. There?s this class action or whatever, nothing new has developed there either.?

In October, the Dutch Investors? Association (VEB) agreed to put its class action proceedings against Steinhoff on hold until April this year to allow the company time to restructure its financial liabilities and finalise investigations and financial statements.

VEB sued Steinhoff in the Netherlands for financial statements, prospectuses and press releases, which, according to VEB, had been misleading. ? Additional reporting by Penelope Mashego

The bounty in Steinhoff is worth much less than the amount claimed

https://www.pressreader.com/south-africa/.../20190113/282376925738686  

13.01.19 11:42
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148 Postings, 872 Tage etf_likeBattle-scarred Steinhoff tries to rise again

Troubled retailer starts new year with a new CEO and a plan to restructure

Sunday Times13 Jan 2019By TJ STRYDOM strydomt@sundaytimes.co.za

Bed retailer Mattress Firm, Steinhoff?s first foray into the US when it bought the company for $3.8bn in 2016, went into voluntary bankruptcy.
? New year, new boss for Steinhoff International after an annus horribilis of shedding assets and herding creditors into deals to keep the battered retail conglomerate afloat.

Louis du Preez, the lawyer who took the reins as CEO last week, has at least two dates looming large on his calendar, one in February and one in April.

Mid-April has been set for the release of the group?s long-awaited financial results.

When the publication of Steinhoff?s financial results was first delayed early in December 2017 due to ?accounting irregularities?, long-time CEO Markus Jooste resigned and the company?s share price tumbled more than 90% in a week.

Getting auditors Deloitte to sign off those financial statements, along with the latest year?s numbers, will be a major milestone for Du Preez and Steinhoff, but there is little hope of a full recovery any time soon.

Filings since Jooste?s departure have revealed the group?s debt to be much larger than previously disclosed. The valuation of some assets, such as its European property portfolio, has also since been adjusted down to more realistic levels.

The result is a company worth much less than previously thought. Steinhoff now has a market capitalisation of around R7bn, putting it in the league of midcap stocks ? far from the blue chip it once was.

But before the financial results can be released, PwC needs to complete a forensic audit. The deadline for the release of PwC?s report had long been pegged as end of last year, but has since been pushed out to the end of next month.

?The extent of the wrongdoings in terms of monetary value is still an unknown. It is this that will guide the share price over the next few months. It is complete speculation at this point in time,? said Gryphon Asset Management portfolio manager Casparus Treurnicht.

Meanwhile, investigations into alleged malfeasance are under way in Germany, where Steinhoff is listed, the Netherlands, where it is incorporated, and SA, where it is headquartered.

After suffering such heavy losses, shareholders are lining up to sue. Several law firms are working together across jurisdictions to institute class-action lawsuits against Steinhoff, its directors and other institutions involved, claiming around R185bn in total.

Christo Wiese, the retail billionaire whose stake in Steinhoff dwindled to 6% from 23% in the wake of Jooste?s departure and whose visible wealth was halved by the collapse, is also suing. His family-controlled companies are claiming R59bn from Steinhoff.

Wiese sold the low-cost retailer Pepkor to Jooste and his team in 2014 in what was then a record R63bn deal, gaining control of Steinhoff in the process. Part of Wiese?s claim relates to the shares his family companies subscribed for in Steinhoff after the deal. The other part relates to a capital injection in 2016 when Steinhoff made its first foray into the US, buying bed retailer Mattress Firm for $3.8bn (R52.7bn).

After the Pepkor deal, Steinhoff went on an acquisition binge, lapping up not only Mattress Firm but also Poundland in the UK and Fantastic in Australia.

Late in 2017 Pepkor, along with some of Steinhoff?s other African retail assets, was listed as Steinhoff Africa Retail (Star) on the JSE.

But the cloud of accounting irregularities and uncertainty about the depth of the rot spooked investors, prompting Steinhoff to dispose of assets to stay afloat.

Steinhoff trimmed its stakes in Star and Kap Industrial Holdings, sold its shares in PSG Group, disposed of European retailer Kika-Leiner and settled a long-standing dispute with Austrian businessman Andreas Seifert over Poco.

Some of Steinhoff?s subsidiaries put some distance between themselves and head office. The Asia-Pacific business, which includes Fantastic, rebranded itself Greenlit Brands; Star renamed itself Pepkor; and Mattress Firm went into voluntary bankruptcy, emerging with Steinhoff?s stake diluted to 50.1%.

Nearly all of the group?s operating companies have renegotiated their financing.

?There is still a huge chunk of debt at group level. And the subsidiaries must pay generous dividends to the group holding company to survive. From the previous six-month results it seems like more disposals will be needed to service this debt,? said Treurnicht.

Du Preez has given himself some breathing space, having negotiated a voluntary arrangement with creditors that could give him and his team time to restructure the company. But the ride could be bumpy. A German company called LSW is challenging the arrangement with creditors, Steinhoff said on Friday.

There is still a huge chunk of debt at group level Casparus Treurnicht Gryphon Asset Management

https://www.pressreader.com/south-africa/.../20190113/282484299921086  

13.01.19 11:49
1

17714 Postings, 4462 Tage Trash#149947

Interessant. Wiese wurde also auch "served" und ist gar nicht Kläger...mal sehen ,was die Forensik so über ihn rausgewurschelt hat. Verweise da gerne wieder auf diesen Beitrag hier, von wegen "nix gewusst" und so. Wer`s glauibt...

http://www.transatlantic-journal.com/2017/11/...s-weiter-unter-druck/


Mir gefällt auch das:

" But even if Steinhoff does not have the money, the directors ? or the insurance companies that sold them liability insurance ? might. And other entities such as Deloitte or PSG Capital or Commerzbank, among those listed as defendant companies by the law firms, could have deeper pockets than Steinhoff."

Die ganzen obskuren Entitäten sowieso monetarisien, Coba fürs Prospekt belangen, die mit drin hängenden WPs zur Kasse bitten und Versicherungen der Directors  zahlen lassen...und die Directors  selbst schröpfen.

Besser als Watcher pauschales "Steinhoff zahlen lassen"...das trifft dann vorallem die Mitarbeiter, aber das ist dem ja offensichtlich wurst.

https://www.finance-magazin.de/banking-berater/...-steinhoff-2012721/
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13.01.19 11:53
3

3083 Postings, 730 Tage BobbyTHPosting von etf_like #149947 übersetzt

er entehrte ehemalige CEO Markus Jooste ist einer von mehreren Direktoren von Steinhoff International, denen im Rahmen einer Multimilliarden-Klage gegen den angeschlagenen Einzelhandelskonzern Unterlagen zugestellt wurden.

"Das bedeutet, dass sie offiziell über das Verfahren gegen sie informiert sind", sagte Zain Lundell, Partner bei LHL Attorneys, der beteiligten südafrikanischen Kanzlei.

Jooste, ehemaliger CFO Ben la Grange, ehemaliger Vorsitzender Christo Wiese, sein Sohn Jacob und die derzeitige Vorsitzende Heather Sonn wurden alle bedient, sagte Lundell.

Die Aktionäre mussten schwere Verluste hinnehmen, da die Steinhoff-Aktie in den Tagen nach der Abreise von Jooste im Dezember 2017, als die Freigabe des Jahresabschlusses wegen "Rechnungslegungsunregelmäßigkeiten" ausgesetzt wurde, 90% ihres Wertes verlor. Der Bestand hat sich nicht erholt.

Anwaltskanzleien haben einige der Investoren zusammengezogen, um von Steinhoff, seinen Tochtergesellschaften, Direktoren und Wirtschaftsprüfern Deloitte SA fast 200 Mrd. Euro für angeblich falsche Informationen an die Aktionäre zwischen Juni 2013 und Dezember 2017 zu verlangen.

Doch das Bounty in Steinhoff ist nach den Einreichungen im vergangenen Jahr mit bisher nicht offenbarten Schulden und aufgeblähten Vermögenswerten deutlich weniger wert als der von den Aktionären geforderte Betrag.

Aber selbst wenn Steinhoff nicht über das Geld verfügt, könnten es die Geschäftsführer - oder die Versicherungsgesellschaften, die ihnen eine Haftpflichtversicherung verkauft haben - tun. Und andere Unternehmen wie Deloitte oder PSG Capital oder die Commerzbank, die von den Anwaltskanzleien als beklagte Unternehmen geführt werden, könnten tiefere Anteile haben als Steinhoff.

Allan Gray, Investec Asset Management und Old Mutual gehören zu den Investoren, die den Prozess der Anwaltskanzleien BarentsKrans in den Niederlanden, TILP in Deutschland und LHL in SA unterstützen.

Der Rest der auf der Liste stehenden Personen und Institutionen wird voraussichtlich in den nächsten Wochen bedient, sagte Lundell.

Danach kann der Fall vom Obersten Gericht als Sammelklage bestätigt werden, was bis April oder Mai geschehen könnte, sagte er. Die Zertifizierung wird auch einen Zeitplan für den weiteren Verlauf des Prozesses festlegen, der sich voraussichtlich über Jahre erstrecken wird.

In der Zwischenzeit ist Steinhoff, das unter anderem die US-Matratzenfirma Pepkor und das britische Poundland kontrolliert, bestrebt, den Gläubigern ihre weitere Geschäftstätigkeit zu sichern.

Wiese, der den Mischkonzern von 2015 bis Dezember 2017 kontrollierte, fordert auch 9 Mrd Euro von Steinhoff. In den Sammelklagen ist er jedoch kein Kläger, sondern ein Beklagter.

Auf die Frage, ob ihm gedient wurde, sagte Wiese: "Ja, sie haben allen Direktoren gedient, soweit ich weiß. Es gibt diese Sammelklage oder was auch immer, da hat sich auch nichts Neues entwickelt."

Im Oktober hat sich der niederländische Investorenverband (VEB) bereit erklärt, sein Sammelklageverfahren gegen Steinhoff bis April dieses Jahres auszusetzen, um dem Unternehmen Zeit für die Restrukturierung seiner Finanzverbindlichkeiten sowie für den Abschluss von Untersuchungen und Abschlüssen zu geben.

Der VEB verklagt Steinhoff in den Niederlanden wegen irreführender Abschlüsse, Prospekte und Pressemitteilungen. - Zusätzliche Berichterstattung von Penelope Mashego

Das Bounty in Steinhoff ist viel weniger wert als der geforderte Betrag.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator  

13.01.19 12:00
3

3083 Postings, 730 Tage BobbyTHÜbersetzungsfehler in #149950

fast 200 Mrd. Euro sind 200bn Rand, glaube sind etwa 12 MRD Euro  

13.01.19 12:22
2

3860 Postings, 565 Tage Dirty JackIch kann aus den Artikeln

leider keine Neuigkeiten herauslesen, oder kann mir mal jemand auf die Beine helfen?  

13.01.19 12:26
2

3083 Postings, 730 Tage BobbyTH@Dirty Jack

Halt ein Update bezüglich früheren Direktoren und den Klagen gegen sie und Steinhoff. Schon mal interessant, für mich, darüber wieder etwas zu lesen.

Zumal die News aktuell vom 13.01.19 sind  

13.01.19 12:43
3

664 Postings, 821 Tage BullworkerAus der Deckung kommen

So langsam wird es wohl wirklich Zeit für SNH, aus der Deckung zu kommen!
Ich habe hier noch nie "gemotzt", wieso das so lange dauert mit PWC, aber wenn wir in diesem ersten
Jahresquartal bis Ende März immer noch nicht wissen sollten, wer da Steinhoff einen Streich gespielt hat, und ob es nun Joostes Skatrunde, Viceroy, Deloitte, Seifert, Ikea oder ein Konglomerat war, fliegt uns das Ding um die Ohren, wenn die Offenlegung des PWC-Berichts abermals verschoben werden sollte.

Auch wenn unklar ist, welche Teile des PWC-Berichts veröffentlicht werden müssen oder aber auszugsweise freiwillig können, ist es meiner Meinung nach dem Markt nicht mehr zuzumuten, eine nochmalige Verschiebung anzukündigen.
Es wurde ja bekannt gemacht, das die meisten "PWC-Arbeits-und-Ermittlungs-Gruppen" schon durch sind mit Ihren spezifischen Ermittlungs-Schwerpunkten, aber es fehlen offenbar noch letzte Puzzlestücke von einem oder mehrerer Teams.

to be continued


 

13.01.19 13:02
1

17714 Postings, 4462 Tage Trash#149954

Du darfst nicht vergessen, dass neben der Klarstellung der Bilanz auch rechtliche Bestrebungen Hintergrund dieser Prüfung sind. Hier muss grundlegend alles feststehen, was zu den Unregelmäßigkeiten geführt hat. Stell dir das bei dem Konstrukt, das Jooste sich da zusammengekauft hat und den unzähligen Entitäten , welche nicht auf dem Balanzsheet sind, mal nicht so easy vor.
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13.01.19 13:13
3

664 Postings, 821 Tage BullworkerTrash

von easy vorstellen war nie die Rede, und da darfst du auch nicht vergessen, dass Ende März  fast 16 Monate vorbei sind, und exakt 15 Monate seit der Bekanntgabe, dass PWC nun mit der Ermittlung beauftragt wurde.

Und ein hochbezahltes mehrköpfiges Ermittlerteam sollte schon deutlich effektiver arbeiten, als die Oldenburger Staatsanwaltschaft, die ja seit nunmehr 3,5 Jahren immer noch im Trüben stochert, mir sind jedenfalls keine neuen Erkenntnisse aus OL zu Ohren gekommen.


 

13.01.19 13:20
3

155 Postings, 911 Tage SiebenschlaeferZeiten und Erwartungen

Es wurde ja klar angekündigt, bis wann der Bericht fertig sein soll. Weiter wurde angekündigt, bis wann die Bilanzen, die auf dem Bericht bzw. Teilen desselben aufbauen, veröffentlicht werden sollen. Bedeutet konkret: Vor Ende Februar werden wir diesbezüglich überhaupt nichts erfahren, Ende April dann hoffentlich das meiste, und dazwischen nur eventuell Häppchen, wenn jemand Infos leakt oder der Bericht zu öffentlich wahrnehmbaren Reaktionen von Staatsanwaltschaften etc. führt.
Da im bisherigen Prozess vergleichsweise wenige Informationen durchgestochen wurden, und die Staatsanwaltschaften vor Tätigwerden ebenfalls den Bericht bzw. die ihnen vorliegenden Teile davon überprüfen müssen, rechne ich persönlich nicht mit wirklichen News vor Ende April.  

13.01.19 13:25
2

17714 Postings, 4462 Tage Trash#149956

Ich denke, wir haben beide Recht. Aber ich glaube nicht, dass hier absichtlich Information, die wir schon sehen dürften , zurückgehalten wird. Du weisst, wie langwierig solche Firmenprozesse leider sein können, wenn zig Personen involviert sind.

Dennoch: Es sollte mit dem jetzt gesetzten Limit mal dann gut sein. Wie sagst, da sitzen jetzt auch keine Praktikanten dran.
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