Potential ohne ENDE?

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neuester Beitrag: 14.06.21 03:37
eröffnet am: 11.03.09 10:23 von: ogilse Anzahl Beiträge: 40722
neuester Beitrag: 14.06.21 03:37 von: oldwatcher Leser gesamt: 6281998
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17.02.21 22:57

2229 Postings, 3638 Tage oldwatcherdon56

was verstehst Du unter "groß investiert"?  

17.02.21 23:03
1

10169 Postings, 1388 Tage Shlomo SilbersteinDer gute AL hat mich gestern auch breitgeschlagen

bin nun mit mit ner Zockerposi in FNMAS. Der Zock gefällt mir schon, nur muss man damit rechnen dass es lange dauert. Mein Vertrauen in Gerichte ist eher gering, als Investor hat man gegen den Staat meist schlechte Karten. Daher verbieten sich signifikante Investitionen die irgendwann wehtun, MM  

17.02.21 23:06

62 Postings, 750 Tage don56oldwatcher

Ich bin nicht groß drin (für meine Verhältnisse)
Könnte sich aber ändern. Muss mich mal richtig einlesen  

17.02.21 23:17
2

10169 Postings, 1388 Tage Shlomo SilbersteinSchön ist auf jedenfall

es ist eine good old speculation. Also nix mit Bitcoin oder Wasserstoff oder so einen Hype. Mal was anderes, old school.  

17.02.21 23:51
1

68356 Postings, 6248 Tage Anti Lemming# 024

"...auch wenn dann noch ziemlich viel Kapital benötigt wird."

Das erfordert tatsächlich keinen Cent Kapital. 310 Mrd. hat sich die US-Regierung ja bereits seit 2013 über den NWS gegriffen.

190 Mrd. SPS-Kredit hatte die Regierung 2008 ff. vorgeschossen.

Folglich gibt es 120 Mrd. Überzahlung seitens FnF.

Theoretisch müsste der Staat diesen Betrag den Zwillingen erstatten. Da der Staat das Geld aber längst anderweitig ausgeben hat und für die Rückzahlung der 120 Mrd. nicht den Corona-strapazierten Haushalt belasten will, erfolgt die Rückgabe (sozusagen "auf Raten") über die 120 Mrd. Steuergutschrift.

Dass beim SPS-Streichung und Steuergutschrift nicht wirklich Geld fließt, ist ja gerade die Crux. Das magere EK der FnF von zurzeit 45 Mrd. würde dann nicht erhöht. Erhöht würde es nur, wenn FnF die 120 Mrd. vom Staat in Cash erhielten und der Betrag dann dem Eigenkapital zugeschlagen würde.

Unter diesen idealen Bedingungen hätten FnF dann 165 Mrd. Eigenkapital (reicht dicke, wenn man Calabrias Basel-3-Übertreibung ignoriert). Die Warrants könnte die Regierung ebenfalls streichen, weil sie ja nur eine Sicherheitsleistung für den Fall einer Totalpleite waren.

Und dann könnten - theoretisch - auch die OTC-Aktien einfach wieder in normale Aktien umgewandelt werden, sie würden auf 150 Dollar steigen, und alle hier im Forum wären glücklich.

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Die Welt ist aber nicht gerecht, in Ami-Land schon gar nicht. Die US-Regierung will vor allem viel für sich selbst rausholen. Sie würde behaupten, dass obige Lösung ein "Bailout" für die FnF-Aktionäre wäre. Das Wort Bailout wäre dabei natürlich eine Lüge, denn die behauptete Notlage gab es 2008 ja gar nicht. Sie wurde zur Zockerbanken-Rettung "hinkonstruiert". Aber die Regierung hält eisern an ihrer Behauptung der damaligen "Rettung" fest. Gegen diese Lüge klagt auch niemand bei Scotus. Und wenn eine Lüge nur oft genug wiederholt wird, gilt sie irgendwann als Wahrheit. Vor allem in Trump-Amerika.

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In der Realität dürfte es daher weniger vorteilhaft laufen. Ich hatte alternative Szenarien ja bereits in meinen letzten Postings genannt und brauche sie jetzt nicht noch einmal wiederholen.

Bei einer Steuergutschrift der Überzahlung würde das benötigte EK fehlen, und die von Calabria am 14.1.21 genannte Kapitalerhöhung (KE) müsste durchgeführt werden. Wenn 2 x 70 Mrd. = 140 Mrd. von außen reingeholt werden müssten, würden die Altaktionäre, deren Aktien ja nur 4 Mrd. MK haben, wegen entsprechender Verwässerung nur zu einem kleinen Teil an den "befreiten" FnF beteiligt. Es würde auch nicht zugelassen, dass die Altaktien vor der KE stark im Kurs steigen, weil dann keiner Außenstehender mehr die KE zeichnen würde (Firma wäre dann "schon unter den Altaktionären verteilt".)

FAZIT: Eine gerechte Lösung, die das Unrecht von 2008 rückabwickelt, wäre theoretisch möglich. Politiker haben aber kein wirkliches Interesse an Gerechtigkeit, sondern wollen aus ihren liebgewordenen Melkkühen FnF auch zum krönenden "Abschluss"noch so viel Geld wie möglich für sich rausziehen.  

18.02.21 09:08
1

68356 Postings, 6248 Tage Anti LemmingHypo-Anträge in USA: Schwarze benachteiligt

In USA werden die Hypotheken-Anträge von Schwarzen doppelt so oft abgelehnt wie der von Weißen. (Artikel unten)

Auch deshalb haben die Demokraten ein Interesse an funktionierenden GSE, die dafür sorgen, dass Hypotheken auch für die weniger wohlhabenden Amis erschwinglich sind und mit 30 Jahren Laufzeit vergeben werden können.

"Funktionierend" bedeutet, dass Calabria die GSE nicht mehr künstlich ausbremst (u. a. Obergrenzen für Kreditvolumen) und sie (via KE) auf eigene Füße gestellt werden. Dann können die Zwillinge ihr Geschäft ohne Kontrolle und Auflagen dieses GSE-Hassers ausweiten.

Dass eine KE konkret ansteht, ist daran zu erkennen, dass Fannie und Freddie jeweils eine Investmentbank für die Durchführung "ausgeguckt" haben, nämlich J. P. Morgan und Morgan Stanley.

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Black Americans are rejected for mortgages at more than twice the rate of white applicants

https://www.marketwatch.com/story/...-of-white-applicants-11613607441
 

18.02.21 10:29
3

172 Postings, 2760 Tage Helmut DietrichHallo AL

Bei einer KE liegen die neuen Kurse irgendwo unterhalb von 5 Dollar.  Beide Firmen sind und bleiben hochprofitabel.

Meine Fragen:

*Wie könnte sich der Kurs innerhalb von 2 Jahren entwickeln?

*Wie sieht es mit der Dividende aus;  wie hoch könnte die ausfallen?

Vielen Dank wie immer.  

18.02.21 11:28
1

4142 Postings, 2219 Tage s1893Don56

Willkommen.

SCOTUS musst Du Dich in der Tat einlesen. Den ganzen f&f Fall hier zu wiederholen wäre auch schwierig.

Jedenfalls nur so viel, SCOTUS ist ja das höchste Gericht und dieser f&f Fall wird aufgrund der Collins Klage zum erstenmal dort verhandelt. Du musst also schauen was die Collins Klage beinhaltet.

Das SCOTUS die Klage überhaupt angenommen hat nach unserem Sieg beim 5th Circuit "en banc" war schon ein Erfolg. D.h. es gab schon mal ein Gericht wo Collins und somit uns Aktionäre  im Prinzip Recht gegeben mit 9:7 stimmen. Leider war das oder ist das dann nicht rechtskräftig geworden. Und somit weiter ans SCOTUS gewandert.

Beispiel Artikel:
https://www.consumerfinancemonitor.com/2019/09/09/...d-circuit-split/

Wenn SCOTUS nun anders urteilen sollte wäre das schon eher ein Skandal. Aber Recht haben und Recht bekommen weißt ja. Es geht hier um sehr, sehr viel. Und ehrlich gesagt war vieles die letzten 13 Jahre was der Staat hier abgezogen hat schlicht weg nicht legal - meine persönliche Meinung aber über Teile urteilt jetzt SCOTUS.

Schwer das alles hier zu beschreiben mit drei Sätze. SCOTUS ist schon am arbeiten. Verhandlung wenn man es so nennen mag war Anfang Dezember 2020. Das Urteil wird im Mai oder Juni erwartet.

Theoretisch kann es auch heute oder schon morgen kommen. Das wäre aber eher ein Turbo Urteil....




Nur meine persönliche Meinung und keine Empfehlung zu handeln.
 

18.02.21 11:43
3

68356 Postings, 6248 Tage Anti Lemming# 032 - Was sind "neue Kurse"?

Neue Kurse dürften die Kurse junger Aktien sein, die im Zuge der Kapitalerhöhung (KE) herausgegeben werden. Alte Aktien wird es mMn nach der KE nicht mehr geben.

In D. ist eine KE normalerweise eine Ausweitung der Zahl umlaufender Aktien. TUI z. B. ist in Schwierigkeiten (wegen Covid) und hat gerade zur Rekapitalisierung neue Aktien rausgegeben, die den Kurs der alten verwässern. Die alten Aktien bleiben aber erhalten. Die Halter haben zusätzlich Bezugsrechte für die neuen Aktien bekommen.

FnF ist erstens in USA (Bezugsrechte habe ich da noch nie erlebt) und zweitens kommt als Besonderheit der OTC-Handel hinzu. OTC werden normalerweise Aktien gehandelt, die nach Chapter-11-Pleite ein Delisting erfuhren. Bei FnF kam das Delisting an der NYSE, weil der Kurs unter 1 Dollar gefallen war und auf einen rettenden Reverse Split verzichtet wurde.

Ein Mal OTC heißt aber meistens IMMER OTC. Es kommt praktisch nie vor, dass OTC-Aktien wieder in normale Aktien zurückverwandelt werden.

Bei Chapter-11-Pleiten werden OTC-Aktien fast immer wertlos, so auch z. B. bei GM.

Bei FnF ist die Lage subtiler, weil die Zwillinge technisch nicht pleite sind, sondern nur unterkapitalisiert. Würde die US-Regierung allzu rücksichtlos mit den Altaktionären umgehen, drohten ihr auch von den  Stammaktionären (Common-stock-Haltern) Klagen. Bislang klagen nur JPS-Aktionäre (Collins).

Faktisch wurden sämtliche Altaktionäre vom Staat betrogen und bestohlen. Das weiß auch die Regierung. Sie stellt sich aber stur auf den Standpunkt, die damalige "Rettung" sei einer realen Notlage entsprungen. Dabei sattelt sie psychologisch auf den OTC-Makel auf.

Zur Lösung dürfte die Regierung einen Kompromiss anbieten, der so ausfällt, dass Klagen von den Stammaktionären "gerade eben noch" vermieden werden.

Das dürfte nach meiner Einschätzung der Fall sein, wenn die alten Stammaktionäre, bezogen auf den heutigen Kurs und Ticker, etwa 5 bis 7 Dollar pro Altaktie erhalten. Die JPS könnten für sich mehr rausholen, weil sie es ja immerhin schon bis Scotus geschafft haben.

Wie das börsentechnisch abläuft, lässt sich kaum vorhersagen. Den Stammaktionären könnten angeboten werden, dass sie für eine bestimmte Anzahl Altaktien jeweils eine neue zum Vorzugspreis zeichnen können. Oder die Altaktien werden "einfach so" nach einem Schlüssel in neue umgetauscht, ohne dass die Altaktionäre selber zur Kasse gebeten werden. Auch die JPS könnten in junge Aktien "geswapt" werden, allerdings mit anderem Umtauschschlüssel.

Die KE soll 140 Mrd. einbringen. Der Börsenwert von FnF nach der Rekapitalisierung könnte bei 200 Mrd. liegen (womöglich gibt es auch nur EINE neue GSE, die dann z. B. Frannie heißt).

Würden die Altaktionäre z. B. umgerechnet 7 Dollar erhalten, wären sie an der neuen MK mit 15 Mrd. beteiligt (Jetzige MK = 4 Mrd. beim Kurs von 1,90 $; daraus errechnet sich für 7 $ eine MK von knapp 15 Mrd.), und 185  Mrd. entfiele auf die, die jetzt die neue KE zeichnen.

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Zur Dividende: Ich könnte mir vorstellen, dass die neuen Aktien mindestens 3 % Dividende bringen werden. Der Staat sucht bei den GSE eine "Utility"-Lösung. Die GSE sollen - in einer Funktion ähnlich der eines Energieversorger (engl. Utility) - den Markt verlässlich mit billigen Hypotheken versorgen. Und zwar so, dass der Staat "fein raus" ist, falls es erneut kracht im US-Hausmarkt (z. B. wegen Covid-Zwangsverkäufen nach Ende der Moratorien).

Dazu braucht der Staat 1) einen hohen Kapitalpuffer bei den GSE (je mehr Substanz da ist, desto später muss er erneut ausbailen) und er muss 2) den neuen Aktionären, die ja dieses Verlustrisiko tragen, zumindest eine attraktive Rendite (in Gestalt einer Dividende) bieten. Da eine Utility kein allzu großes Wachstumspotenzial hat, muss eine hohe Dividende geboten werden, die eine Mischung aus Köder und "Entschädigung" für später mögliche Verluste darstellt.
 

18.02.21 11:57
2

68356 Postings, 6248 Tage Anti Lemming2. Frage von Helmut - Kursentwicklung

Ich glaube, dass die neue Aktien kein allzu großes Anstiegspotenzial haben werden, sie könnten im Kurs vielleicht um 5 % pro Jahr zulegen.

Attraktiv werden sie vermutlich vor allem durch eine relativ hohe Dividenden-Rendite.

Auch hier bieten sich tatsächliche Utilities (Energieversorger) als Vergleich an. Deren Aktien sind oft ähnlich wie Anleihen/Bonds. Relativ niedrige Risiken (Strom braucht man immer), dafür kaum Kurs-Anstiege, weil es wenig organisches Wachstum gibt, aber zur Entschädigung eine ansehnliche Zins- bzw. Div-Rendite.
 

18.02.21 13:01
5

438 Postings, 1565 Tage DihotokoAuch ...

18.02.21 13:02
1

438 Postings, 1565 Tage Dihotoko...

18.02.21 15:11
4

4142 Postings, 2219 Tage s1893Dihotoko

Tim Pagliara ist historisch gesehen ein absoluter Insider. Wenn Pagliara sich Commons kauft heisst das für mich und mein Invest sehr, sehr viel :-)



Nur meine persönliche Meinung und keine Empfehlung zu handeln.  

18.02.21 16:27

2229 Postings, 3638 Tage oldwatcherS1893

Wieder mal ganz gute Nachrichten.
Den Kurs scheint es aber nicht zu interessieren.
.....ist aber nichts Neues.  

18.02.21 16:53
1

68356 Postings, 6248 Tage Anti Lemming# 36, # 38

Tim Pagliara hat dem Link in # 036 zufolge die Junior Preferred Shares (JPS) gekauft, nicht die Commons.

Bei Capwealth Advisers ist FNMAS die drittgrößte Portfolio-Position
(4 Millionen Stücke, Wert 34,4 Mill. Dollar) nach Microsoft und Apple.  
Angehängte Grafik:
hc_3823.jpg
hc_3823.jpg

18.02.21 17:11
1

68356 Postings, 6248 Tage Anti LemmingTop-Werte bei Capwealth

Addiert man die Portfolio-Werte für FNMAS und FNMAT, sind die JPS bei Tim Pagliara mit 60 Mill. $ sogar die größte Position, noch vor Apple (43 Mill.) und Microsoft (36 Mill.).

 
Angehängte Grafik:
hc_3825.jpg (verkleinert auf 56%) vergrößern
hc_3825.jpg

18.02.21 17:18
1

68356 Postings, 6248 Tage Anti LemmingPagliara hält auch die Common Stocks,

allerdings in viel kleinerer Position (4,3 Mill. $ in FNMA, 1,3 Mill. $ in FMCC).  

18.02.21 17:40

2229 Postings, 3638 Tage oldwatcherAnti lemming ...42

So wenig hätte ich auch gern.  

18.02.21 17:44
1

438 Postings, 1565 Tage DihotokoAnti Lemming...

Schön , das du dir doch die ganze F13 Liste angeschaut hast. 👍😉  

18.02.21 17:45

438 Postings, 1565 Tage DihotokoÄaah

18.02.21 18:20

68356 Postings, 6248 Tage Anti Lemming# 43 - Ist ja nicht sein Geld...

18.02.21 18:41

68356 Postings, 6248 Tage Anti LemmingWer fremder Leute Geld in so konzentrierter

Form (JPS sind klar übergewichtet, darunter auch viele von Freddie Mac) anlegt, der muss sich seiner Sache allerdings ziemlich sicher sein. Ginge das in die Hose, wäre Pagliara als Vermögensverwalter weg vom Fenster.  

18.02.21 19:02
1

438 Postings, 1565 Tage DihotokoOT...

Einer hat es dieses Jahr schon geschafft, Hedgefonds Greylock ...  

18.02.21 19:23
1

68356 Postings, 6248 Tage Anti LemmingGreylock ging am 1. Feb. in Chapter-11-Pleite

Der Hedgefonds Greylock hatte u. a. auf runtergeprügelte Staatsanleihen gesetzt (z. B. von Argentinien, Ecuador und Venezuela). Dabei hat er sich verzockt. Man denke nur an die Hyperinflation in Venezuela.

JPS von FnF zählen ebenfalls zu "distressed bonds", weil sie zurzeit bei 20 % des Par-Wertes (meist 25 Dollar) notieren (Details unten).

Wenn eine Staatsanleihe bei nur 20 % des Nominalwertes notiert, ist das ein ziemlich sicheres Zeichen, dass der Staat kurz vor der Staatspleite steht. So war es z. B. 2010 ff. mit griechischen Staatsanleihen. Erst als Draghi/EZB 2012 die Aufkauf-"Bazooka" anschmiss, erholten sich die Griechenanleihen wieder. Einige stiegen wieder bis zum Nennwert, bei anderen gab es einen "Haircut", d.h. sie wurden z. b. zu 50 % des Nominalwertes eingelöst (bei Endfälligkeit).

Dass JPS so tief notieren, liegt allerdings nicht daran, dass Fannie und Freddie pleitegefährdet wären (sie verdienen 20 Mrd. pro Jahr, und ihre MBS haben ein Kredit-Rating, dass nur knapp unter dem von US-Staatsanleihen liegt). Es liegt vielmehr am juristischen Risiko - und an der Erwartung, dass die JPS-Halter von der US-Regierung über's Ohr gehauen werden. Das gilt ebenso (und sogar mehr, wegen Verwässerungsgefahr) für die Common Stocks.

Rein fundamental sind die JPS allerdings keine "distressed bonds". Eben weil die Firmen relativ solide und profitabel sind. Der Wackelkandidat ist vielmehr die US-Regierung, die im Umgang mit Investoren teils einer Bananenrepublik ähnelt.

Wären die JPS faktisch "distressed bonds", hätte Paglaria bei Capwealth sie nicht derart übergewichtet.

https://www.bloomberg.com/news/articles/...for-bankrupcty-in-new-york

The fund struggled last year as emerging market bond prices cratered at the start of the pandemic. Creditors took haircuts in Ecuador and Argentina, and Venezuelan and Lebanese sovereign bonds also slipped as the countries have yet to resolve their defaults.

Greylock filed for Chapter 11 protection under the Subchapter V provision, which was introduced last year to make the bankruptcy process cheaper and easier for small companies.  

18.02.21 19:54

68356 Postings, 6248 Tage Anti LemmingCapwealth 13F

Am stärksten hat Paglaria übrigens beim Common Stock von Freddie Mac zugekauft (FMCC). Diese Position hat er verdoppelt.  

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Oskar

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Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
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