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Aurelius

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neuester Beitrag: 12.07.20 18:50
eröffnet am: 18.09.06 20:23 von: dagoduck Anzahl Beiträge: 16191
neuester Beitrag: 12.07.20 18:50 von: Sukraman Leser gesamt: 4658343
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bewertet mit 32 Sternen

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18.09.06 20:23
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540 Postings, 7171 Tage dagoduckAurelius

hat schon ne gute performance hingelegt  
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16165 Postings ausgeblendet.

10.07.20 23:49

4594 Postings, 5118 Tage albinoLöschung


Moderation
Moderator: JDWO
Zeitpunkt: 12.07.20 19:36
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß

 

 

11.07.20 10:32
1

2836 Postings, 1573 Tage zwetschgenquetsche.Gründe für Kursverlauf - Contra Albino-Unsinn

Auch der obige Post von dir, albino, ist inhaltlich totaler Unsinn und zeugt davon, dass es dir nicht um Argumente geht.

1) Nicht alle Aktien (auch nicht "quasi alle") Aktien haben sich von dem "Corona-Fake" erholt.
2) Du musst Aurelius schon mit seinen Peers vergleichen, also mit Beteiligungsunternehmen.
3) Ob z.B. Rocket, mic, Mutares, Deutsche Bet. AG ... deren Kurse haben sich auch nicht sonderlich erholt.
4) Einige davon haben eine Dividende bezahlt, weswegen der Kurs dort anstieg. Aurelius nicht. Und das kann man Aurelius nicht vorwerfen, denn ob z.B. Mutares sich einen Gefallen damit tat, Dividende auszuschütten, statt das Geld für Neuerwerbe und Investments ins Portfolio zu stecken, wird sich zeigen. Auch muss Mutares keine 100 Mio. Euro Wandelanleihe dieses Jahr bezahlen!
5) Beteiligungsunternehmen sind schwer einzuschätzen, da ihr "Produkt" ein Portfolio mit unterschiedlichen Firmen, Branchen, Ländern etc. ist. Autobauer, Chemieproduzenten und andere "One trick Ponys" sind leichter einzuschätzen.
6) Lufthansa wurde "gerettet", auch die Autobauer "unterstützt" und überhaupt wurden in Deutschland viele Rettungsprogramme o.Ä. aufgelegt. Das macht es leichter, die Situation für deutsche Unternehmen einzuschätzen. Nur Beteiligungsunternehmen mit einem internationalen Portfolio profitieren davon eher wenig, denn für sie ist es auch wichtig, wie z.B. in UK gerettet wird.
7) Bei Beteiligungsunternehmen ist der NAV wichtig und der wird erstmal weiter sinken. Gewinne und Umsätze hingegen lassen sich leichter einschätzen und vorwegnehmen. Wenn man seit Wochen weiß, dass der Tourismus durch Lockerungen etwas wiederbelebt wird, ziehen Werte wieder an
8) Aurelius ist ein Nebenwert. Und gerade Nebenwerte, wenn sie nicht gerade einen Run haben wie nun z.B. Endor, sind weniger sichtbar und werden wenig gehandelt.
9) Aurelius ist auch in keinem Index, es fehlen z.B. ETFs oder der Sog des Index.

10) Und all solche Gründe werden in diesem Forum schon länger erläutert. Du ignoriertest sie. Du bist auch von selbst nicht drauf gekommen. Dir, albino, geht es also nicht darum, den Kurs von Aurelius zu ergründen, sondern einfach schlecht zu machen. Und dies geht nur mit viel Faktenignoranz und dem Unwillen zur Reflektion.

 

11.07.20 10:40
2

2836 Postings, 1573 Tage zwetschgenquetsche.Und weiter mit dem Albino-Unsinn

Was du zwei Posts weiter oben schriebst (https://www.ariva.de/forum/aurelius-269309?page=646#jumppos16167) enthält weitere Fehler und Falschbehauptungen:

Corona ist kein Fake. Diese Aussage von dir verdeutlicht erneut, wie empfänglich du für die simpelsten und verschwörerischsten Theorien bist. Damit hast du dich selbstentlarvt.

Und wie kommst du zu der Aussage "Bei Aurelius wird zu wenig investiert"?
Diese Aussage lässt sich doch noch gar nicht ziehen.

Warte doch mal die HJ-Zahlen ab, man wird sicherlich um die 20-30 Mio. Euro ins Portfolio gesteckt haben (also in q2). Denn es wird jedes Jahr so um die 100m Euro an Restrukturierungsgelder aufgewendet. DieseWüsstest du, wenn du dich mit Aurelius beschäftigen würdest. Und wenn Aurelius wenig investieren würde, dann müsste das Portfolio ziemlich darben und schon längst komplett insolvent sein. Das Gegenteil ist der Fall. Und das Aurelius noch keine Neuerwerbe verkündet ist doch völlig logisch. So ein Kaufprozess mit Due Diligence, Verhandlungen, Nachverhandlungen, etc. dauert mehrere Monate. Man merkt deine völlige Unwissenheit bezüglich des Beteiligungsmarktes. Frag mal bei Aurelius nach, wie momentan der Dealflow aussieht. Ich wette, dass das dortige M&A-Team verdammt viel zu tun hat und noch mehr zutun bekommt, weil Aurelius noch mehr Firmen angeboten bekommt, als zuvor.

 

11.07.20 10:48
1

193 Postings, 72 Tage DaxHHNachtrag.

Sicherlich ist das zum Teil auch die Gier nach eine hohen Dividende die hier Unmut auslöst. Vieles was nicht so gut läuft oder was man kritischer sehen könnte blendet man aus solange es läuft. Nun sind wir an einem Punkt angekommen wo einfach Veränderungen notwendig sind. Ich für meinen Teil habe nicht Mal hohe Ansprüche ein Aktienkurs von 25-30? und eine Dividende von 1? würden mir reichen um mit der Aktie glücklich zu sein. Zum Thema Managergehälter und Dividende scheinen die in den letzten Jahren zu hoch gewesen zu sein sonst bräuchte man keine Wandelanleihe. Nach vielen erfolgreichen Jahren ist der Gewinn in alle Richtungen verschwunden und Aurelius scheint ausgezehrt.

Jetzt könnte man vom Management Maßnahmen ergreifen um z.B. den Aktienkurs zu stützen. Damit meine ich kein ARP das halte ich für sinnlos.

Meiner einfache Denke nach könnte das Management z.B. von sagen wir Mal 25% der Bonuszahlungen von 2019 die Aktien aus dem ARP für 30-35 Euro kaufen um den Aktionären  etwas wiederzugeben. Wie auch immer man sowas rechtlich regelt. Die Aktien wären dann sagen wir Mal 3 Jahre nicht berechtigt eine Dividende zu erhalten.


Oder man verzichtet 2-3 Jahre auf die Dividende seiner Anteile zum Wohle der Aktionäre.

 

11.07.20 11:24
1

4594 Postings, 5118 Tage albino@zwetschenkuchen : Zurück zu den Fakten

...bzw. nackten Zahlen:

DAX vor Corona 13000 - DAX aktuell 12700 =  minus 2 %

DOW vor Corona 28000  - DOW aktuell 26000 = minus 7 %

Mutares vor Corona 12 Euro - Mutares aktuell 10 Euro = minus 16 %

Rocket vor Corona 22 Euro - Rocket aktuell 20 Euro = minus 9 %

Aurelius vor Corona 35 Euro - Aurelius aktuell 14 Euro = minus 60 (!) %

Du kannst weiterhin alles schönreden und schönschreiben.....aber die nackten Zahlen erschlagen dein komplettes Argumentationskonstrukt.

Der Kurs lügt nicht.

 

11.07.20 11:29
4

39 Postings, 28 Tage AlterindianerAlbino nervt

11.07.20 11:49
1

6407 Postings, 3257 Tage kieslyDie hohe Dividende

bei Aurelius hat Klientel mit hohen Erwartungen angezogen. Wobei dies meist Anleger mit einer Konservativen Haltung sind. Und diese lassen sich schnell von Corona-Wirtschaftskrise und Dividendenstreichung in die Flucht schlagen. Die Durststrecke, was Zwetschge als Seitwärtsphase beschreibt, ist für den ?modernen Anleger? welcher Aussichten auf schnelle bei innovativen Unternehmen erwartet obendrein unattraktiv. Letztendlich  kann man die derzeitige Kurssituation für die Anleger, mit der Marktsituation für das Management vergleichen. Sie ermöglicht attraktive Zukaufmöglichkeiten!
Ich hoffe, dass über die Q-Zahlen genauso intensiv diskutiert wird, wie über die Gehaltszahlungen des Unternehmens.
Bei allen Aktienkäufen ist ein Mindestmaß von Vertrauen in die Unternehmensleitung notwendig. Wer das gestöhrt sieht, oder nicht aufbringen kann sollte sich von einem Investment fern halten. Aber darüber zu jammern macht keinerlei Sinn! Als WDI-Geschädigter ist einem dies wohl gewiss! Einen Vergleich zwischen Aurelius und WDI ziehen zu wollen halte ich für Unsinn.
Hoffen wir, dass die Welt für uns und Aurelius in 3 bis 5 Jahren eine bessere ist!  

11.07.20 11:51

6407 Postings, 3257 Tage kiesly?schnelle Gewinne? bei innovativen

11.07.20 13:13

2836 Postings, 1573 Tage zwetschgenquetsche.Albino du willst es nicht verstehen

Mutares stand bei unter 10 Euro wegen Corona und verkündete dann 1 Euro Dividende (trotz Corona und trotz Financials und einem Portfolio, die eher zur Vorsicht raten). Natürlich stieg dann der Kurs massiv an. Seitdem verläuft er flach/seitwärts.
Und ohne die fragwürdige/zukunftsschädigende Dividenzahlung von Mutares wären den Kurs weiterhin im Keller.

Auch bei Rocket müsstest du herumstänkern.
Denn schließlich sei es doch nun sehr attraktiv bei Firmen einzusteigen, gerade weil Rocket doch auch viel Cash hat. Aber deren Kurs bleibt ebenfalls ein Trauerspiel.

Es ist ein Schande für dich, dass du immer alles ohne den entsprechend nötigen Kontext wiedergibst, auf Gegenargumente nicht eingehst, völlig lernresistent bist, kein Interesse an einem sachlichen und neutralen Austausch hast.

 

11.07.20 13:15

2836 Postings, 1573 Tage zwetschgenquetsche.Kiesly, die Q/HJ-Zahlen werden nicht so besprochen

wie die Nebensächlichkeiten. Denn dies erfordert zu viel Wissen bei den meisten Usern hier.

Es ist doch ein Armutszeugnis, dass sich außer mir keiner die Mühe machte, den MEZ-Exit näher zu recherchieren. Siehe Nachbarthread.

 

11.07.20 13:49

130 Postings, 58 Tage Don GiovanniZwetschgenq

so wie du hier um Aurelius kämpfst und verdeidigst  echt bewundernswert...
Vermute  das du hier richtig dick investiert bist ..
Eine Frage wo siehst du den die Aktie als fair bewertet?
 

11.07.20 13:55
3

72 Postings, 2089 Tage SchrotthändlerhundDie Gründe für den Kursverfall

... sind hier gut erklärt. Es gibt keinen guten Grund mehr Aurelius schön zu reden:

München (www.aktiencheck.de) - AURELIUS-Aktienanalyse von "AnlegerPlus News":

Trotz des großen Klärungsbedarfs der Aktionäre kürzte, bündelte und sortierte das AURELIUS (ISIN: DE000A0JK2A8, WKN: A0JK2A, Ticker-Symbol: AR4)-Management die zur diesjährigen Hauptversammlung - die aufgrund der Corona-Pandemie virtuell stattfand - eingereichten Fragen so stark aus, dass deren Beantwortung nach nicht einmal 45 Minuten wieder beendet war, wie Paul Petzelberger von der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. innerhalb des Online-Magazins "AnlegerPlus News" berichtet.

Zurück seien vermutlich enttäuschte Aktionäre geblieben. Der Vorstand und Aufsichtsrat dürften die vorgebrachten Zweifel an der Unternehmensführung wieder einmal nicht beseitigt haben.

Im Jahr 2006 hätten die beiden ehemaligen McKinsey-Berater Dr. Dirk Markus und Gert Purkert AURELIUS mit einem Startkapital von 500.000 Euro gegründet. Ziel sei es damals gewesen, und sei es noch heute, Firmen in Sondersituationen zu kaufen, zu sanieren und anschließend wieder mit Gewinn weiterzureichen. Nur wenige Monate nach Gründung hätten die beiden AURELIUS-Vorstände bereits den Schritt an die Börse gewagt. Was danach gefolgt sei, sei eine Erfolgsgeschichte par excellence gewesen. Die Marktkapitalisierung sei bis zum Jahr 2017 auf über 2 Mrd. Euro angestiegen.

Doch 2017 habe sich der Wind an der Börse gedreht. Aus dem Rücken- sei Gegen-wind geworden. Seit dem Hoch im Februar 2017 bei 67 Euro sei die im Freiverkehrssegment m:access der Börse München gelistete Aktie bis Anfang Juli 2020 auf unter 14 Euro gefallen. Das entspreche einem Minus von rund 80%. Zum Vergleich: Der SDAX habe es im selben Zeitraum auf ein Plus von rund 20% gebracht. Und das habe nach Ansicht der SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. auch gute Gründe. Bereits im Jahr 2017 hätten die Anlegerschützer kritisiert, dass der mittlerweile milliardenschwere Private-Equity-Spezialist immer noch in den Strukturen eines Small Caps geführt werde, nach Meinung der SdK sogar noch desaströser als zu Beginn seiner Börsengeschichte. Damals hätten Markus und Purkert offenbar noch das Geld der Aktionäre benötigt und zumindest ansatzweise die Prinzipien einer guten Corporate Governance gewahrt. Doch, so der Eindruck der SdK, nicht mehr im Laufe des letzten Jahrzehnts.

Und noch ein anderer Umstand stoße den Anlegerschützern sauer auf. Während die Aktionäre die oben erwähnte negative Performance verkraften und zudem für das Geschäftsjahr 2019 vollständig auf eine Dividende hätten verzichten müssen, habe sich der AURELIUS-Vorstand von der Gesellschaft für die Jahre 2017, 2018 und 2019 ein unfassbar hohes Gehalt von insgesamt über 193 Mio. Euro auszahlen lassen.

Um die Einschätzung "unfassbar hoch" besser einordnen zu können, würden sich die Experten folgenden Vergleich erlauben: Die DAX-Vorstände des Versicherungsriesen Münchener Rück, des Medizin- und Gesundheitskonzerns Fresenius und des Konsumgüterkonzerns Henkel hätten im Zeitraum 2017 bis 2019 alle zusammen gerade einmal rund 166 Mio. Euro verdient. CEO Dr. Dirk Markus habe auf der Hauptversammlung gekontert, dass die Höhe der Vergütung gerechtfertigt sei und für das Halten der Mitarbeiter gar unerlässlich.

Für die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. sei diese Begründung alles andere als stichhaltig. Die Aktionärsschützer würden die Gründe für den "Gehaltsexzess" in einem ganz anderen Umstand begründet sehen. Zu Beginn der Börsennotierung hätten die Gründer Markus und Purkert zusammen noch einen signifikanten Anteilsbesitz zwischen 40 und 45% an AURELIUS gehalten. Ab 2012 habe sich dies geändert. Jahr für Jahr hätten die beiden Vorstände ihre Anteile verkauft. Die letzte Wasserstandsmeldung sei 2017 bei etwa 15% Anteilsbesitz erfolgt. Parallel zur Reduktion des Anteilsbesitzes sei die variable Vergütung der Vorstandsmitglieder explodiert.

Man könnte dies zusammenfassend als "Moral Hazard", also Fehlanreize bezeichnen: Die Interessen von Management und Aktionären hätten sich durch den beschriebenen Sachverhalt Jahr für Jahr mehr auseinander entwickelt und würden sich in den letzten drei Jahren scheinbar vollständig entkoppeln. Dies zeige recht deutlich die gegenläufige Entwicklung von Aktienkurs und Gehaltszahlungen.

Gehaltsauswüchsen einen Riegel vorzuschieben sei Aufgabe des Kontrollorgans Aufsichtsrat. Da treffe es sich für den Vorstand vermutlich gut, dass in dem sechsköpfigen Gremium Schwager, Schwägerin und der persönlich angestellte Steuerberater von CEO Markus sitzen würden. Eine angemessene Kontrolle sehe sicherlich anders aus. Und dem nicht genug, nach Auskunft auf der Hauptversammlung sei der Vorstandsvorsitzende persönlich bei jeder Aufsichtsratssitzung mit anwesend - auch wenn es um die Festsetzung der eigenen Vergütung gehe. Ein erweitertes Familientreffen, um sich und den Vorstandkompagnons ein fürstliches Gehalt auszahlen zu lassen - für die einen das Paradies, für die anderen ein Albtraum.

Seit Jahren wirke die SdK auf ein einvernehmliches Einlenken der Verwaltung hin. Beispielsweise durch den Vorschlag, einen Vergütungsausschuss einzurichten, der ausschließlich mit unabhängigen Aufsichtsratsmitgliedern besetzt sei. Wahrlich kein Vorschlag, der viel Mühe bereiten sollte. Eine andere Option wäre die Hinzunahme eines externen Vergütungsexperten, wie es auch der Deutsche Corporate Governance Kodex empfehle. Doch das Management wiegle stets ab und habe für die diesjährige Wahl des Gesellschafterausschusses - in der Rechtsform der KGaA wirke dieser bei der Führung der Gesellschaft mit - u. a. erneut die Schwägerin des CEO vorgeschlagen.

Fakt sei: Operativ schaffe es der Vorstand Jahr für Jahr, erfolgreiche Deals zu initiieren. Nach Zahlung des Vorstandsgehaltes komme davon bei den Aktionären jedoch immer weniger an. Das Vertrauen des Marktes schmelze deswegen offenbar dahin. Die Börse bewerte das Unternehmen nur noch mit einem immensen Abschlag zum NAV; aktuell notiere die Aktie nahe der liquiden Mittel. Mit Kontrollorganen, besetzt nach dem Motto "family and friends", werde sich an dieser Konstellation vermutlich auch dauerhaft nicht viel ändern. Doch es gebe einen Hoffnungsschimmer. Nächstes Jahr stünden beim Aufsichtsrat Neuwahlen an. Der Streubesitz sei groß und wenn er sich bei der Abstimmung entsprechend engagiere, schiebe er der Vetternwirtschaft hoffentlich bald einen Riegel vor. (Ausgabe 7/2020)
 

11.07.20 14:20
1

4830 Postings, 4759 Tage Obelisk@16178

volle Zustimmung zum sehr kritischen SDK Bericht. Auch ich habe der SDK einen diesbezüglichen Brief mit der Bitte um Teilnahme an der HV kommen lassen, weil ich vernunftbegabter Weise keine Aktien von der DR. Markus AG mehr halte.

Dass Zwetschenquetscher hier überhaupt noch schreibt, wundert mich. Seinem Profil nach war er nur in wirecard und aurelius investiert...................

Viel Erfolg allen!  

11.07.20 15:48
1

4594 Postings, 5118 Tage albino@schrotthändle Was Du gepostet hast....

....ist die krude Realität...aber für den zwetschgenverschlucker wohl "Fake News"

Ich versuche dem zwetschgenkuchen und seinen Jüngern  die miserable Performance von Aurelius mal in römischen Zahlen zu erläutern:

DAX 2020   Minus II %

DOW 2020  Minus VII %

Aurelius 2020   Minus  LX %

I = 1   V = 5  L = 50   X = 10

Ich könnte mir die Mühe machen die Zahlen auch auf chinesisch oder polnisch zu übersetzen.  

11.07.20 16:02

4033 Postings, 7185 Tage Nobody IIHat denn jemand an der HV teilgenommen?

Ein paar Infos würden mich schon interessieren. Was hat das Management gesagt, Ausblick usw.  
-----------
Gruß
Nobody II

11.07.20 16:48
3

286 Postings, 581 Tage robert980Albino

So langsam wirds echt kindig.ich glaube jeder hat deine meinung gehört und verstanden. Belasse es dabei. Bitte.  

11.07.20 16:48

286 Postings, 581 Tage robert980Kindisch natürlich ;)

12.07.20 09:55

249 Postings, 801 Tage Allichaurelius

Ich war in der Vergangenheit öfter in Aurelius investiert, aktuell nicht... Hatte Aurelius auch die letzten Wochen nicht mehr so auf dem Schirm, daher beginne ich wieder mich aktuell zu halten, da mir das Unternehmen schon gefällt....

Ich gebe Zwetschge in vielen Punkten recht, in Bezug auf geschäftsmodell, kursverhalten, etc... Klar ist auch dass PE Unternehmen in Rezessionen besonders leiden aber genau in dieser Zeit die Grundstein für die Zukunft legen können (günstige Käufe, etc.) daher ist die Streichung der divi absolut richtig und sollte langfristige Investoren auch etwas "freuen" um künftig noch besser aufgestellt sein zu können...

Auf Grund der Zahlen und Vergangenheit ein klarer Kauf... Was mich aktuell abhält.. Viele bzw. Zu viele "Kleinigkeiten"...

.) vergütungsmodell der vorstände
.) Reduktion Aktien bestand der vorstände
.) Freunde und Familie in kontrollfunktionen
.)intransparenz (auch wenn ich das grundsätzlich im PE Bereich nachvollziehen kann und teilweise gut finde, ist es schwer wenn kontrollorgane aus dem familienbereich kommen)

Ich bin leider etwas sensibel derzeit auf diese Thematik, da ich in steinhoff und wirecard investiert war bzw war... Daher habe ich hier besondere Vorsicht was das Gesamtbild angeht... Rein von Bilanz etc. Würde ich sofort kaufen, leider muss man sagen dass Bilanzen nicht alles sind und die restlichen Sachen müssen auch berücksichtigt werden... Musste ich schmerzlich lernen...

Ich werde aber weiterhin Aurelius beobachten, da das Unternehmen interessant ist und sich vielleicht die negativen Punkte ändern und ich dann einsteige...
 

12.07.20 14:58

4594 Postings, 5118 Tage albinoIm Nachbarforum wird man gesperrt....

....wenn man unbequeme Fakten veröffentlicht.

Ca. 200 Millionen an Vergütungen des Vorstands in 3 Jahren bei jetzt einer Marktkapitalisierung von nur 400 Millionen.
Im Aufsichtsrat herrscht offensichtlich der Klüngel und der Vorstand hat demzufolge Narrenfreiheit.
Er wird Seitens des Vorstand so gut wie keine Leistung erbracht....aber man kassiert jährlich fette Boni.
Ist wie bei den Banken.  Permanent schlechte Ergebnisse, aber die Boni fliessen immer.

Im Nachbarforum können sich die naiven Aurelius-Fettischisten gerne alles weiterhin schönmalen.

Der Kurs lügt nicht.  

12.07.20 15:22

39 Postings, 28 Tage AlterindianerAlbino wie oft

Albino wie oft die gleiche Aneignung posten? Warum welche Intension ist vorhanden?
Wir haben kapiert welche Meinung Sie haben

Nun ist mal gut!
Und bitte Bein Copy Paste !
Es reicht !

 

12.07.20 15:25

2836 Postings, 1573 Tage zwetschgenquetsche.Albino ist gesperrt weil er Fakten ignoriert

Jedem ist der Kursverfall ersichtlich und auf den zurückliegenden Seiten dieses und des Nachbar-Threads werden die zahlreichen Gründe dafür genannt und erörtert.

Erörtern ist nicht schönreden!

Da Albino, wie bekannt, an keiner sachlichen Diskussion interessiert ist, sondern zwischen Bashing und Pöbelei schwankt, wurde er im Nachbarthread gesperrt und kann sich hier mit seinen Verschwörungstheorien austoben.  

12.07.20 16:07

799 Postings, 4533 Tage oranje2008Albino nervt nur...

...kann den nicht mal einer komplett sperren? Das ist kein User, sondern eine Zumutung, ein Troll!  

12.07.20 16:57
2

130 Postings, 58 Tage Don GiovanniZwetschschgenq

du zerlegst zwar den Laden in allen Einzelteilen und begründest wieso und warum....
kannst du auch sagen wie realistisch du den Kursverlauf mittelfristig siehst...?
Hab deine Wirecard Beiträge gerne gelesen ...
musste aber auch dort feststellen das kritische Stimmen nicht erwünscht waren...
Albino hat den Kursverlauf kritisch gesehen, ja Charttechnich sieht es ja wirklich nicht berauschend aus...leider hat der Kurs meistens auch recht...
Angenommen der Dax hat oben bei 13000 erstmal fertig...vielleicht noch ein leichtes überschiessen und korrigiert dann...
Glaubst du etwa Aurelius geht dann den verkehrten Weg?

 

12.07.20 17:48

799 Postings, 4533 Tage oranje2008Don Giovanni

Ich bin zwar nicht Zwetschge, aber sitze auch im Wirecard-Boot. Ein grundsätzlichen Problem ist Systemversagen. Hier ist der wesentliche Unterschied zw. Aurelius und WDI. Bei WDI reichte Systemversagen bei einem Punkt (der Prüfung). Es gab sogar darüber hinaus weiteres Systemversagen: Prüfung, Aufsichtsrat, Bafin, Staatsanwaltschaft. Das ist ärgerlich, aber glücklicherweise kein Alltag.

Bei Aurelius müsste für eine ähnliche Katastrophe aber gleich mehrfaches Systemversagen auf zig Ebenen erfolgen, eben aufgrund der zahlreichen Portfoliounternehmen, der damit verbundenen Einzelabschlüsses, der verschiedenen Behörden (neben Aufsichtsbehörden, u.a. deutsche und britische Steuerbehörden, etc).

Last, but not least: Jegliche Vergleiche von Aurelius mit dem Dax sind illusorisch. Es gibt kaum eine systematische Korrelation.  

12.07.20 18:50
3

117 Postings, 22 Tage SukramanIch

sehe das anders. Das Management bedient sich. Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn für die Aktionäre ebenso viel abfällt. Das ist hier nicht der Fall. Macht euch nicht zuviele Hoffnungen. Hätte das Management 50 Prozent  der Aktien, dann hätte ich keine Sorgen.
Habe das zu oft erlebt. Generell bedienen sich die Vorstände von Aktienunternehmen viel zu sehr. Qualität ist oft nicht vorhanden. Wer es auf die Posten schafft, hat ausgesorgt.
In die hehren Absichten der Manager glaube ich schon lange nicht mehr. Generell wohlgemerkt.
Die merken schon wie sich der Wind dreht. Normalerweise müßten die Nachkaufen. Die glauben selbst nicht an den Erfolg. Ich erinnere an Kali und Salz. Ein Übernahmeangebot in astronomischer Höhe wurde abgelehnt, weil der Konzern mehr als 50 Euro wert sein soll. Dümpelt so unter zehn vor sich her.
Die Vorstände kassieren weiter fürstliche Gehälter. Für mich müssten die zur Verantwortung gezogen werden. In Deutschland bekommt so einer noch das Bundesverdienstkreuz. In Deutschland müßte mal aufgetäumt werden.  

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