Steinhoff International Holdings N.V.

Seite 11963 von 12191
neuester Beitrag: 13.04.21 17:37
eröffnet am: 20.12.17 22:16 von: Wagemutige. Anzahl Beiträge: 304767
neuester Beitrag: 13.04.21 17:37 von: Antifuture Leser gesamt: 45654132
davon Heute: 38709
bewertet mit 286 Sternen

Seite: 1 | ... | 11961 | 11962 |
| 11964 | 11965 | ... | 12191   

24.02.21 22:48
2

2628 Postings, 2006 Tage Viking@Paxi

Danke. Da SNH an den Gerichten in SA bisher sehr gut weggekommen ist, gehe ich davon aus, dass auch Hamilton auf die Mütze bekommt.

Man könnte sogar spekulieren, dass Hamilton zeitnah den Antrag zurück zieht. Dann knallts aber richtig beim Kurs.

Seitenlinie ist bei diesem Krimi nur was für Warmduscher.
 

24.02.21 22:55
13

327 Postings, 1203 Tage himself81Bei Unsicherheit

kann ich nur empfehlen, die letzten SENS ganz genau zu lesen. SNH hat sich vor Start des s155 nochmal Rat beim Gericht eingeholt. In Konsequenz wird der Antrag von Hamilton entschieden abgestritten. So wie es verstehe vertritt Hamilton mehrere Parteien, welche teils MPC und teils contractual claims vertreten. Da SNH die Parteien schon einzeln adressiert hat, dürfte das nicht ein Problem werden. Es ist klar, dass Vertragspartner eine höhere Entschädigung erwarten dürfen, als Shareholder, die "nur" im Markt gekauft haben. Die Vertreter von Hamilton selbst wollen halt noch mit Kuchen entlohnt werden.... da findet sich etwas!

Bei Conservatorium hatte ich ebenfalls die Unterschiede zwischen Conserve und Wiese hervorgehoben, die man ausnutzen könnte und wenige Stunden später wurde die Einigung vermeldet.

Zwischen den Zeilen steht auch, dass noch andere um die letzten Euros streiten und wie hier mancher schon angemerkt hat, dass SNH noch mit weiteren Parteien bzgl. "Beiträgen" diskutiert.

So wie ich SNH kenne, wird das auch in einer der nächsten SENS nochmal detailliert werden, was das genau bedeutet. Denn das riecht förmlich nach einer weiteren Ankündigung.

Erstmal ist aber ein Hearing für den 16. März bzgl. Causa Hamilton geplant.  

24.02.21 23:01
5

611 Postings, 381 Tage eintausendprozentGanz ehrlich Dirty,

lass Dich doch bitte nicht von Usern wie Nexx222 ans Bein pinkeln.

Weder inhaltlich noch intellektuell können Dir diese Schreiberlinge das Wasser reichen. Ohne deine fundierte Analyse und von wenigen anderen Usern könnte man diesen Thread getrost zu machen.

Allen Longis wünsche ich weiterhin viel Erfolg; es ist kein Selbstgänger-Investment. Verliebt euch nicht in diese Aktie & immer schön mitdenken.  

24.02.21 23:02
16

507 Postings, 3806 Tage aboutbackIch staune

" Und zu Dörty...Die Texte lese ich schon seit fast 3 Jahren nicht mehr. Wie Nexx richtig erkannt hat, ist Dirty nicht der Freund des kleinen Anlegers, sondern ein ewig kritischer Theorist..."

Das nenne ich mal fähig, der Gute kann über etwas urteilen was er nicht liest.

Bei Dirty habe ich irgendwie das Gefühl er schreibt nur von etwas was er auch gelesen hat.

Und bei edr Aussage, dass er nicht der der Freund des kleinen Anlegers sei, sondern ewig kritischer Theorist zieht es mir endgültig die Zehennägel hoch.

Lieber Verfasser dieser Zeilen diese Rhethorik würde ich aus politschen Lagern vergangener Zeiten, oder Religionsgemeinschaften erwarten, niemals von einem Mitaktionär der auf der Suche nach Informationen ist um sein Invest bewerten zu können.




 

24.02.21 23:09
22

4931 Postings, 881 Tage Dirty Jack@ aboutback

Ob hier wirklich alles Aktionäre sind, die Informationen suchen und auch teilen, wage ich zu bezweifeln.
Manche lesen sich wie Einpeitscher aus der Mao-Szene oder auch wie rostige Gewindehälse.
Damit muss man mittlerweile überall leben.
Lässt sich nicht ändern.  

24.02.21 23:11
7

391 Postings, 868 Tage Mofo@ Paxi

Also in der Zusammenfassung heisst das, dass wenn Hamilton seinen Prozess/Anhörung verliert, dann sind sie eh raus und können das GS ablehnen wie sie wollen, und keinen interessiert das dann mehr?

Oder können Sie an anderer Stelle oder in einer anderen Klasse noch Ärger machen, die wir bereits kennen?

Vor dem Hintergrund ist das Säbelrasseln ja nur logisch ... Ziel ist ja dann eine "einvernehmliche Lösung" mit dem Ergebnis, dass man den Termin kurz vor Beginn doch wieder absagt. Im Grunde geht es dann jetzt nur um das Preisschild für den Verzicht unter Berücksichtigung der theoretischen Erfolgssausichten. Klar dass die jetzt alles in die Waagschale legen was geht.  (Also eine Analogie vom Conservatorium Fall)

Die Erfolgsaussichten können ja nicht all zu hoch sein, andernfalls hätte Steinhoff sie ja gleich mit ins Boot geholt, wie so viele andere auch?


Hab den Kontext richtig erfasst? Es ist leider nicht sehr einfach in 10000 Seiten Forum die immer die richtigen Puzzleteile zusammenzufügen .-)

 

24.02.21 23:18
10

4931 Postings, 881 Tage Dirty JackZu Hamilton

"Hamilton gegen Steinhoff N.V. und SIHPL
- Hamilton klagt vor dem Bezirksgericht Amsterdam auf Feststellung und Schadensersatz mit der Behauptung, dass Steinhoff N.V. und SIHPL zusammen mit den anderen genannten Parteien angeblich ihre Finanzlage falsch dargestellt und dadurch den betroffenen Aktionären Schaden zugefügt hätten. Steinhoff reichte im März 2020 eine Vorlage mit vorläufigen Anträgen und zum anwendbaren Recht ein. Am 26. Juni 2020 leitete Hamilton ein separates Verfahren vor dem Western Cape High Court ein und forderte Schadensersatz in Höhe von 14 Mrd. R zuzüglich Zinsen. Im Dezember 2020 leitete Hamilton zusammen mit 73 Einzelpersonen ein zusätzliches Klageverfahren in Südafrika ein und forderte Schadensersatz in Höhe von R2,2 Mrd. plus Zinsen. Hamilton hat in ähnlicher Weise zusätzliche Parteien zu seiner niederländischen Klage hinzugefügt.
- Am 23. November 2020 leiteten die Hamilton-Parteien ein Antragsverfahren beim Western Cape High Court ein, um die Feststellung zu erwirken, dass (i) weder die im Vergleichsvorschlag definierten Klassen "Contractual Claimants" noch "Market Purchase Claimants" für die Zwecke des in Bezug auf SIHPL vorgesehenen Kompromisses mit den Gläubigern im Sinne von Section 155 des Companies Act eine Klasse darstellen; und (ii) ein angenommener Kompromiss im Sinne von Section 155 des Companies Act zu den vorgeschlagenen Bedingungen nicht von einem Gericht sanktioniert werden kann.

SIHL 2020

Da geht es auch um diese Klassenzugehörigkeit.
Aber vor Gericht und auf ....  

24.02.21 23:18
1

327 Postings, 1203 Tage himself81Mofo

Sehe ich als valide Zusammenfassung.

Im Kontext eines s155 kann jede Partei Einwände vorbringen. Hamilton ist momentan gar nicht im s155 erfasst.  

24.02.21 23:29

2628 Postings, 2006 Tage VikingHmm

Dann ist doch s155 der letzte Strohhalm, an den sich Hamilton klammert. Und das mit 73 Einzelpersonen als Mandanten. Vor einem SA-Gericht, welches bereits im Sommer feststellte, dass SNH nicht die richtige Adresse für Klagen sei, sondern Deloitte und ehem. SNH-Management.

Hamilton hat doch sehr schlechte Karten an diesem Pokertisch.
 

24.02.21 23:33

671 Postings, 960 Tage FannyLol

Jetzt beginnt die Schlacht zwischen den "profis" die Nerven liegen also tatsächlich blank.

Ich warte weiter ab und trinke Tee;)

PS ich hab wirklich hohen Respekt vor Leuten wie dirty und Co. Sind alle lang dabei und in der Materie tief drinnen. Also nicht falsch verstehen.  

24.02.21 23:43

6352 Postings, 2216 Tage Taylor1Ruhe alle Profis haben recht

und sind uns sehr nützlich,mit Fakten und meinungen!.
 

24.02.21 23:45
1

6352 Postings, 2216 Tage Taylor1es ist so besser gegenseitig

einem Sachlichen diskusion zu abgeben von allem!.Danke weiter so,Dirty Nexx Mofo,himself,alle  

24.02.21 23:45
13

327 Postings, 1203 Tage himself81Zu Trevo

Trevo ist als MPC eingestuft und hat einen Claim über 120-130 Mio. ? (je nach Wechselkurs).

Quellen:
https://www.steinhoffinternational.com/downloads/...PORT-2019_web.pdf
https://www.steinhoffinternational.com/downloads/...d%20annexures.pdf

Interessant ist aber Folgendes:
"Als vollständige und endgültige Beilegung aller Ansprüche von Trevo und seinen verbundenen Unternehmen gegen die Steinhoff-Gruppe wird der Trevo-Anspruch als Teil der globalen Vergleichsbedingungen beigelegt und die Entschädigung, die im Rahmen des vorgeschlagenen Umsetzungsprozesses in Bezug auf den Trevo-Anspruch verfügbar ist, wird aus anderen Quellen als SIHPL finanziert."

Der genaue Wert wurde von SNH nicht beziffert.
Quelle:
https://www.steinhoffinternational.com/downloads/...ctober%202020.pdf

Hier haben wir schon eine der besagten, dritten Parteien...  

24.02.21 23:53
2

327 Postings, 1203 Tage himself81Zu Trevo und Hamilton

Trevo Capital Ltd (?Trevo?) has brought an application in the Western Cape High Court,
seeking to intervene, as a respondent, in Hamilton's declaratory application, on the basis that

it has a direct and substantial interest in the outcome of Hamilton's declaratory application.
Trevo's application is supported by BVI, and the Cronje claimants. SIHPL has opposed the
intervention application, but no further papers have yet been filed, and no date has been set
for the hearing of Trevo's intervention application.

Hamilton and Trevo hold alleged claims that, by the terms of SIHPL?s S155 Scheme proposal,
will be treated as MPCs. The BVI and the Cronje claimants hold alleged claims that, by the
terms of SIHPL?s S155 Scheme Proposal, will be treated as contractual claims.

Quelle:
https://irhosted.profiledata.co.za/steinhoff/...sPopUp.aspx?id=377851

 

25.02.21 00:16

507 Postings, 3806 Tage aboutbackZeitschinden versus Freikauf

Nachfolgend ein Auszug aus den Erläuterungen zum Settlementprozedere das SH am  16.02.2021 veröffentlicht hat. (Ich habe es zusammengekürzt wie ich meine, dass sich der Kern schneller herauslesen lässt.)

Vorab meine Auswertung.

Ich denke Mofo liegt  liegt bei der Einschätzung  der Hamilton-Klage (Klasseneinteilung) bei der sich Trevo eingeklinkt hat richtig, es geht ums Zeitschinden fürs Preisschild.

Spannender finde ich die Trevo-Klage. Denn die wäre ein ganz dickes Brett. DAs zielt m.M. auf das nachträgliche Zerschiessen des CVAs.

Selbst, wenn sie nur eine erhebliche zeitliche Verzögerung rauschinden könnten, es geht um die 4%-Anleihe 14/21. Die wäre dann dieses Jahr fällig.

Vielleicht kann uns mal jemand den §45 des South African Companies Act erhellen.

Persönlich möchte ich die Fälle in Unkenntnis des SACA also  immo nicht überbewerten, da ich davon ausgehe, dass die SH-Führungsmannschaft das auf dem Radar hatte, aber die Beute zu verteilen bevor der Bär erlegt ist, ist auch nicht meins.

"Update on Hamilton Application.......14 January 2021, Hamilton B.V. and Hamilton 2 B.V......., seeking an order declaring that claimants who are envisaged to fall within both the contractual class and the MPC class in terms of a S155 Scheme proposal, fail to constitute a 'class' within the meaning of the South African Companies Act. SIHPL has opposed ..... filed answering papers. Hamilton .....replying papers, but has indicated that it wishes to file supplementary papers. No date has been set ........ Trevo Capital Ltd (?Trevo?) .......seeking to intervene, as a respondent, in Hamilton's declaratory application,......... Trevo's application is supported by BVI, and the Cronje claimants. SIHPL has opposed ....... but no further papers have yet been filed, and no date has been set for the hearing of Trevo's intervention application. Hamilton and Trevo hold alleged claims .......will be treated as MPCs. The BVI and the Cronje claimants hold alleged claims that, b...... will be treated as contractual claims.

Trevo Application Separately,..... declaring that (a) a guarantee provided by SIHPL on 30 January 2014, in respect of a convertible bond issued by Steinhoff Finance Holding GmbH (a member of the Steinhoff Group), and which was subsequently amended or replaced on 12 August 2019 by the SIHPL contingent payment undertaking ("SIHPL CPU") b......, is void in terms of section 45 of the South African Companies Act, (b) both the SIHPL board's resolution authorising the conclusion of the guarantee, and the SIHPL board's resolution authorising the conclusion of the SIHPL CPU, are void,........... Trevo seeks a hearing date of 16 March 2021 for the hearing of its declaratory application / interdict, but this date has not yet been confirmed by the Court. SIHPL strongly disputes ..."

 

25.02.21 01:45
1

1158 Postings, 1223 Tage BaerStierPanther@Dirty..

als du deine Hoffnung verloren hast, habe ich nachgekauft und das massiv...irgendwas mit 0,03..ka...ist auch nicht wichtig....mach einfach weiter wie bisher ;)  

25.02.21 04:30
7

1474 Postings, 353 Tage Squideye@ aboutback: 00:16 Section 45 Of The Companies Act

02. Dezember 2019

Die Analyse des Verbots der finanziellen Unterstützung und die Auswirkungen der vorgeschlagenen Änderung von Abschnitt 45 des Companies Act

Hintergrund
Der Companies Act, Nr. 71 von 2008 trat am 1. Mai 2011 in Kraft (der Companies Act). Die Companies Amendment Bill wurde am 21. September 2018 zur Stellungnahme veröffentlicht (die Bill).  Zu den im Gesetzentwurf vorgeschlagenen Änderungen gehört auch eine Änderung des Verbots der finanziellen Unterstützung, die unserer Meinung nach für viele Unternehmen eine willkommene Erleichterung darstellen wird. Im Folgenden gehen wir auf die aktuelle Regelung und die im Gesetzentwurf vorgeschlagenen Änderungen ein.

Das derzeitige Verbot der finanziellen Unterstützung
Abschnitt 45 des Companies Act definiert finanzielle Unterstützung erschöpfend, bezieht sich aber auf das Verleihen von Geld, die Bürgschaft für einen Kredit oder eine andere Verpflichtung und die Sicherung von Schulden oder Verpflichtungen. Finanzielle Unterstützung gilt nicht für das Verleihen von Geld im normalen Geschäftsverlauf, wenn das Hauptgeschäft des Unternehmens darin besteht, Geld zu verleihen, und schließt auch bestimmte zurechenbare Vorschüsse aus.

Der Companies Act befasst sich mit der Bereitstellung von direkter oder indirekter finanzieller Unterstützung durch ein Unternehmen an die folgenden Parteien:

*** ein Direktor oder vorgeschriebener leitender Angestellter des Unternehmens oder eines verwandten oder miteinander verbundenen Unternehmens;
*** ein verbundenes oder zwischenverbundenes Unternehmen oder eine Gesellschaft;
*** ein Mitglied einer verbundenen oder verflochtenen Gesellschaft; oder
*** eine Person, die mit einem solchen Unternehmen, einer solchen Körperschaft, einem Direktor oder einer vorgeschriebenen Führungskraft verbunden ist.

Eine solche finanzielle Unterstützung darf nur gewährt werden, wenn sie nicht gegen die Gründungsurkunde einer Gesellschaft verstößt und:

*** die Gewährung der finanziellen Unterstützung erfolgt gemäß einem qualifizierten Belegschaftsaktienprogramm nach dem Companies Act ODER einem Sonderbeschluss der Aktionäre, der innerhalb der letzten zwei Jahre gefasst wurde und eine solche Unterstützung entweder für den spezifischen Empfänger oder allgemein für eine Kategorie von potenziellen Empfängern genehmigt;
*** der Vorstand des Unternehmens ist davon überzeugt, dass das Unternehmen unmittelbar nach Gewährung der finanziellen Unterstützung den Solvenz- und Liquiditätstest erfüllen würde und dass die Bedingungen der finanziellen Unterstützung für das Unternehmen fair und angemessen sind.

Wenn der Vorstand eines Unternehmens einen Beschluss fasst, auf dessen Grundlage finanzielle Unterstützung gewährt wird, ist er verpflichtet, die Aktionäre und jede repräsentative Gewerkschaft innerhalb von 10 Werktagen schriftlich darüber zu informieren:

*** 10 Geschäftstagen, wenn der Gesamtwert der Unterstützung zusammen mit früheren Unterstützungen im selben Geschäftsjahr 0,1 % des Nettovermögens des Unternehmens übersteigt; oder
*** 30 Geschäftstage nach dem Ende des betreffenden Geschäftsjahres.
Was stellt finanzielle Unterstützung dar?
Wie bereits erwähnt, enthält der Companies Act keine erschöpfende Definition dessen, was eine finanzielle Unterstützung darstellen könnte. Dies könnte eine Vielzahl von Transaktionen umfassen, und es wird für ein Unternehmen wichtig sein, eine Rechtsmeinung darüber einzuholen, ob eine geplante Handlung unter die Definition der finanziellen Unterstützung fällt. Im Großen und Ganzen werden die folgenden Transaktionen wahrscheinlich als finanzielle Unterstützung angesehen:

*** die Gewährung langfristiger Darlehen;
*** konzerninterne Konten;
*** Cash-Management- oder Verrechnungskonten, die für eine Gruppe eingerichtet werden;
*** Transaktionen mit verbundenen Parteien, die unangemessen oder unfair sind, z. B. übermäßige Kreditbedingungen;
*** Nachrangigkeitsvereinbarungen;
*** Bereitstellung einer Garantie oder Bürgschaft für die Schulden einer anderen Partei;
*** Verpfändung eines Vermögenswerts als Sicherheit oder für die Schulden einer anderen Partei;
*** Begleichung einer Verbindlichkeit im Namen einer anderen Partei und deren spätere Rückforderung;
*** Tausch von Vermögenswerten, wobei der Tausch nicht gleichzeitig stattfindet; oder
*** Firmenkreditkarten an Geschäftsführer, die die Karten für persönliche Ausgaben nutzen, auch wenn diese zurückgezahlt werden.

Die vorgeschlagene Änderung
Der Gesetzentwurf schlägt die Änderung von Abschnitt 45 vor, indem das Erfordernis der Zustimmung der Aktionäre gestrichen wird, wenn eine Holdinggesellschaft ihrer eigenen Tochtergesellschaft finanzielle Unterstützung gewährt. Dies würde die Belastung für ein Unternehmen und seine Aktionäre für eine der am häufigsten vorkommenden Formen der finanziellen Unterstützung verringern. Finanzielle Unterstützung, die von einer Tochtergesellschaft einer anderen Tochtergesellschaft oder ihrer Muttergesellschaft gewährt wird, erfordert jedoch weiterhin einen Sonderbeschluss der Aktionäre.

Die Änderung zielt darauf ab, das Verbot der finanziellen Unterstützung mit der besten internationalen Praxis im Gesellschaftsrecht in Einklang zu bringen und die regulatorische Belastung der Aktionäre durch die Beseitigung unnötiger Unternehmensmaßnahmen zu verringern. Sie ändert Abschnitt 45 in einer Weise, die das Verbot der finanziellen Unterstützung sicherlich direkter mit der ursprünglichen Absicht des Companies Act, die Effizienz des Unternehmens zu fördern, in Einklang bringt. Es gibt einige, die argumentieren, dass, wenn eine Entscheidung, einer Tochtergesellschaft finanzielle Unterstützung zu gewähren, wesentlich ist, den Aktionären immer noch die Möglichkeit gegeben werden sollte, darüber abzustimmen. Wenn jedoch genügend Aktionäre einer Gesellschaft der Meinung sind, dass ihnen eine solche Abstimmung gewährt werden sollte, besteht immer die Möglichkeit, eine solche Anforderung in den Gesellschaftsvertrag aufzunehmen. Insgesamt sind wir der Meinung, dass diese Änderung als eine der bedeutendsten und hilfreichsten vorgeschlagenen Änderungen des Companies Act positiv zu bewerten ist und für viele Unternehmen eine willkommene Erleichterung darstellen wird, sobald sie in Kraft getreten ist.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

 

25.02.21 08:20
2

182 Postings, 113 Tage SuperRocket 123Löschung


Moderation
Zeitpunkt: 25.02.21 09:21
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Provokation

 

 

25.02.21 08:21
2

551 Postings, 692 Tage MühlsteinHier scheint bei manchem der Eindruck

zu entstehen, dass ein Verzögern von Verhandlungen oder eine erste Niederlage vor Gericht direkt zu einem Aktienkurs null Cent führt. Das ist natürlich totaler Quatsch. Dann wird so etwas halt über 10-15 Jahre mit allen Tricks in die Länge gezogen und währenddessen Geld verdient. Bayer/Monsanto hat Tote und Schwerkranke hinterlassen. Hier geht es nur um Befindlichkeiten und Cash, mehr nicht. Und auch die Kläger haben nur ihre Lebenszeit zum Geldausgeben und so richtig jung ist da wohl niemand mehr. Klar wäre es schön ein perfektes Unternehmen zu einem Kurs von 4Cent kaufen zu können. So etwas gibts aber nicht. Ich bin ehrlich gesagt ziemlich froh, dass ich vor kurzem noch etwas Kapital hier rein legen konnte (ca 10Cent) da das Risiko Chancenverhältnis sich seit ca. einem Jahr permanent erheblich verbessert. Selbst bei einem Test der 7Cent führt doch jede kleine dgap zur 10 zurück. Wenn sich nun ein Ankeraktionär findet oder oder, sind wir innerhalb kürzester Zeit bei 50 Cent. Der Kurs reagiert ja extremst sensibel. Also locker bleiben. Ps. bis 20 Cent kaufe ich nach solange Cash vorhanden. Verteuern ist relativ, wenn die Divi "demnächst" stimmt.  

25.02.21 08:29
1

2876 Postings, 1425 Tage gewinnnichtverlustVerkauf Birkenstock amerikanischer Investor

Für 700 Millionen Euro Umsatz und ca. 4300 Mitarbeiter werden 4 Milliarden Euro von einem amerikanischen Investor geboten.

Wenn wir das auf den Umsatz oder die Mitarbeiter bei Pepco umrechnen, dann muss bei Pepco aber wesentlich mehr bei einem IPO möglich sein.

https://www.derstandard.at/story/2000124462878/...irkenstock-sandalen  

25.02.21 08:35
1

551 Postings, 692 Tage MühlsteinNein, mein letztes Hemd musste

ich zum Traden noch nicht ausziehen...  

25.02.21 08:37
2

4588 Postings, 1074 Tage walter.euckenmit schmackes

kursprognose von heute:
am vortag zur zahlenverkündung wird der aktienkurs von steinhoff heute mit schmackes hochgehen. erst ein schüchternes steigen am morgen und dann ein starkes am abend - ein kurscrescendo, von piano zum fortissimo....  

25.02.21 08:43
3

6352 Postings, 2216 Tage Taylor1biss dahin kommt vielleicht noch

SteiniCoins..  

25.02.21 08:47
1

6645 Postings, 1046 Tage BobbyTHHoffentlich stellt Steinhoff

dich für die Öffentlichkeitsarbeit ein.  

25.02.21 08:51
2

147 Postings, 257 Tage SteinmätzchenIch versteh hier nix mehr, sorry

Dirty schrieb :

?Houston, we have a Problem?
S. 9/10 im SIHPL Proposal
Eine Klasse kann alles kaputt machen:
? Zur Vermeidung von Zweifeln wird festgehalten, dass, vorbehaltlich der übrigen Bestimmungen dieses Vorschlags (einschließlich der aufschiebenden Bedingungen):
wenn dieser Vorschlag von der erforderlichen Mehrheit einer bestimmten Klasse von Scheme-Gläubigern unterstützt wird, er für alle Mitglieder dieser Klasse von Scheme-Gläubigern verbindlich ist, unabhängig davon, ob bestimmte Mitglieder dieser Klasse von Scheme-Gläubigern diesen Vorschlag nicht unterstützt haben oder nicht; und
damit dieser Vorschlag wirksam wird, muss der Vorschlag von der erforderlichen Mehrheit aller drei Klassen von Scheme-Gläubigern unterstützt werden. Sollte also eine der Klassen von Scheme-Gläubigern dem Vorschlag nicht zustimmen, wird der Vorschlag nicht wirksam,
wird er scheitern. Das Ergebnis eines solchen Scheiterns ist, dass es wahrscheinlich keine andere Alternative gibt, als dass SIHPL in ein Insolvenzverfahren übergeht.
1.28 Dieser Vorschlag wird wirksam, wenn und ab dem Datum, an dem die letzte der in Klausel 37 dieses Vorschlags enthaltenen aufschiebenden Bedingungen erfüllt ist (das "Datum des Inkrafttretens des Vorschlags"). Danach wird SIHPL diesen Vorschlag in Kraft setzen, indem sie seine Bestimmungen umsetzt und für die Umsetzung sorgt und seine Bedingungen erfüllt, und zwar in Übereinstimmung mit den in diesem Vorschlag dargelegten Zeitplänen und Verfahren.?  

Bisher dachte ich, mit der Conserve wäre der letzte nennenswerte Widerstand auf Seiten der GLÄUBIGER weg und deren Zustimmung für das SoP und das holländische Verfahren am 30.6. vorhanden. Und ich dachte, beim eigentlichen SoP in SA geht es um die KLÄGER, die insgesamt zu 75 % zustimmen müssen  ?! Außerdem las ich hier, der Kläger Hamilton sei überhaupt kein Bestandteil des SoP, müsse über das Hearing am 16.3. durch ein Gericht in SA  überhaupt erst einmal versuchen in das SoP reinzukommen, was lt. bisheriger Rechtsprechung pro Steinhoff in SA eher sehr unwahrscheinlich für Hamilton erscheint.

Kurzfassung  meines Unverständnis : Was haben die Gläubiger mit dem Kläger Hamilton zu tun ? Oder ist " Scheme-Gläubiger " nur eine andere Bezeichnung für eine Gruppe von KLÄGERN ? Oder ist Hamilton gar kein Kläger, sondern die neue Conserve ?

Verwirrte Grüße. P.S : Falls ich Sondermüll geschrieben habe, einfach ignorieren.  

Seite: 1 | ... | 11961 | 11962 |
| 11964 | 11965 | ... | 12191   
   Antwort einfügen - nach oben

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln