SolarWorld baut Solarwaferproduktion aus

Seite 4 von 4
neuester Beitrag: 12.10.06 22:18
eröffnet am: 13.07.06 14:19 von: Goldinvestor Anzahl Beiträge: 90
neuester Beitrag: 12.10.06 22:18 von: Leraunt Leser gesamt: 23624
davon Heute: 1
bewertet mit 4 Sternen

Seite: 1 | 2 | 3 |
 

03.10.06 18:07
1

15656 Postings, 5849 Tage pfeifenlümmelSinkende Ölpreise setzen

die Solarwerte allgemein wieder unter Druck.  

04.10.06 10:58
1

4560 Postings, 7662 Tage Sitting BullEs bleibt riskant,

könnte gut sein, dass SW doch noch nach oben dreht. Die 40 Euro scheinen ja zu halten.  

04.10.06 14:31

376 Postings, 5325 Tage Börsensüchtigerwürde

abwarten wenns unter 40euro geht werde ich auch einsteigen ab 38,50 könnte man gut einsteigen.
Der Ölpreis wird noch weiter sinken gebe da pfeifenlümmel recht.
ps Windkraftaktien bleiben im Gegensatzt zu Solarwerten stabil da sieht man mal was zu teuer bewertet war.  

04.10.06 14:38
1

12983 Postings, 5757 Tage WoodstoreWindkraft ist...

einfach die primäre alternative zur energieversorgung nach dem öl!
nur 1/5 der stromentstehungskosten im vergleich zur solarkraft, effiziente platznutzung mal außer acht gelassen.
aber auch nordex verliert.  

05.10.06 18:31
1

8824 Postings, 6166 Tage WalesharkZüricher Kantonalbank, Empf.- Liste !


 Alle Aktien in dieser Analyse: SolarWorld AG

Kurzzusammenfassung
Analyst: Zürcher Kantonalbank
Rating:   Kurs: n/A
KGV: 29  Kursziel: n/A
Update: n/A  WKN: 510840  
SolarWorld Empfehlungsliste
05.10.2006 10:28:51
 
Zürich (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Robert Hauser von der Zürcher Kantonalbank hat die Aktie von SolarWorld (ISIN DE0005108401/ WKN 510840) auf seiner Empfehlungsliste.
SolarWorld sei weltweit der einzige vollintegrierte Solarproduktehersteller, der vom Rohsilizium über die Wafer (270 MW Kapazität per Ende 2006), die Zellen (150 MW) und die Module (120 MW) bis hin zu den fertigen Solarstromanlagen die gesamte Produktionskette abdecke. Im Siliziumbereich baue SolarWorld eigene Kapazitäten auf und erschließe auch das Recycling von Modulen als Rohstoffquelle. Dadurch solle langfristig die Versorgung mit dem zurzeit knappen Solarsilizium gesichert werden. Produziert würden sowohl mono- als auch polykristalline Solarzellen bzw. -module. Der Forschungsschwerpunkt liege bei der Effizienzsteigerung und der Reduktion der Zelldicke zur Einsparung von Rohstoffen.

Das Unternehmen besitze Produktionsstandorte in Deutschland, den USA und Schweden. Mit der Übernahme von Shell Solar habe sich SolarWorld zudem einen Spitzenplatz im expandierenden US-Solarmarkt gesichert. Der asiatische Markt sei vor kurzem mit großen Aufträgen für SolarWorld erweitert worden. Schon zuvor sei ein Teil der Modulproduktion nach China ausgelagert worden. Der Umsatzanteil außerhalb Deutschlands werde sich per Ende 2006 auf über 40% belaufen. In der Zwischenzeit sei SolarWorld, neben anderen Indices, auch im MSCI-World-Index vertreten.

Die Aktie von SolarWorld befindet sich auf der Empfehlungsliste der Analysten der Zürcher Kantonalbank. (Ausgabe 38/2006 vom 04.10.06) (05.10.2006/ac/a/t) Analyse-Datum: 05.10.2006
 
Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


 

05.10.06 23:02

4560 Postings, 7662 Tage Sitting BullCool!

Wir feiern hiermit 726te Kaufempfehlung für SOLARWORLD!!! Wer sie noch nicht kennen sollte: 1000% ohne Risiko sind kein Traum mehr!  

06.10.06 07:31

46 Postings, 5405 Tage noiserKauf dir nen put und lass dich nieder

sitting bull  

06.10.06 08:05
1

46 Postings, 5405 Tage noiser01.08.06

Deutscher Solarmarkt wächst in den Himmel
Schmerzgrenze bei Endkundenpreisen erreicht

Deutsche Solarunternehmen profitieren von starkem Marktwachstum (Foto: rpse.de)
Bonn/Hamburg (pte/01.08.2006/11:45) - Deutsche Solarunternehmen profitieren vom starken Wachstum des alternativen Energiesektors. Laut den aktuellen Halbjahresbilanzen konnten sowohl Reinecke + Pohl Sun Energy http://www.rpse.de (RPSE), Sunparc http://www.solarparc.de und SolarWorld http://www.solarworld.de ihre Umsätze steigern. Wichtig für die weitere Entwicklung der Solarenergie am deutschen Markt seien die Endkundenpreise, meint Stephan Wulf, Analyst bei Sal. Oppenheim. "Trotz des Gesetzes zur Förderung der erneuerbaren Energien (EEG) und der darin festgesetzten Degression der Vergütungssätze von fünf Prozent, sind die Endkundenpreise gestiegen. Die Schmerzgrenze ist erreicht, demnach erwarten wir in nächster Zeit eine Senkung der Preise", so Wulf im Gespräch mit pressetext.

Inwieweit die einzelnen Unternehmen darauf eingehen werden, sei noch nicht vorhersehbar. Unternehmen, die im wesentlichen in der Wafer- und Zellherstellung tätig sind wie SolarWorld werden nach Einschätzung von Wulf in nächster Zeit am deutschen Markt nicht unter Druck geraten, da die Preise stabil gehalten werden können. Hersteller von Photovoltaik-Modulen müssten jedoch mit Margeneinbussen rechnen, die unter anderem auf niedrige Verkaufspreise zurückzuführen seien.

Von der anhaltend starken Nachfrage im In- und Ausland und der darauf basierenden margenstarken Positionierung in der solaren Wertschöpfungskette profitierte der Solarenergie-Konzern SolarWorld. Das Unternehmen hat nach einem starken ersten Halbjahr seine Prognose für das gesamte Geschäftsjahr 2006 angehoben. SolarWorld erwartet ein Gewinnwachstum von 40 Prozent (bisher 20 Prozent), beim Umsatz rechnet man ebenfalls mit einem Plus von 40 Prozent. "Für das Halbjahresergebnis waren wir optimistisch, unsere Erwartungen wurden aber noch übertroffen", meint Wulf. Auch für die zweite Jahreshälfte sieht er ein sehr starkes Potenzial bei SolarWorld. Das Unternehmen verbuchte im ersten Halbjahr ein Gewinnwachstum von 116,7 Prozent auf 40,1 Mio. Euro, der Konzernumsatz legte um 35,1 Prozent auf 184,6 Mio. zu. Das EBIT wurde um 106,5 Prozent gesteigert und lag bei 64,8 Mio. Euro, die Exportquote konnte von 27,7 Prozent im Vorjahr auf 38,7 Prozent erhöht werden.

RPSE übertraf im ersten Halbjahr 2006 leicht die eigenen Umsatzplanungen mit einem erzielten Ergebnis von 32,7 Mio. Euro. Trotz des schwachen ersten Quartals, bedingt durch die schlechte Witterung, konnte das EBIT auf eine Mio. Euro gesteigert werden. Positiv beeinflusst wurde das Ergebnis durch das starke Projektgeschäft. Das Unternehmen geht davon aus seine Gesamtjahresziele zu erreichen.

Auch der Hersteller und Betreiber von Solar- und Windparks, die Solarparc AG, konnte einen Anstieg des Projektierungsbereiches im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres verzeichnen. Während der Konzernumsatz um 18,4 Prozent auf 4,3 Mio. Euro stieg, fiel das EBIT um 35,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 845.000 Euro. Auch das Konzernergebnis lag mit 58.000 Euro weit hinter den Zahlen des ersten Halbjahres 2005 (553.000 Euro). Solarparc begründet die Ergebnisunterschiede mit den sonstigen niedrigen betrieblichen Erträgen, die im Vorjahr mit rund einer Mio. Euro ungewöhnlich hoch ausgefallen waren. Das Unternehmen rechnet damit, den Großteil seines Gewinnes erneut im zweiten Halbjahr 2006 zu erwirtschaften und im Gesamtjahr Konzernergebnisse auf Vorjahresniveau zu erreichen. (Ende)


Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Victoria Schubert
email: schubert@pressetext.com
Tel. ++43-1-81140-319  

06.10.06 12:24

4560 Postings, 7662 Tage Sitting Bullnoiser,

hab ich doch wieder nachgekauft! siehe # 75

Immerhin 12% wieder im Plus.  

09.10.06 13:17
1

123 Postings, 5280 Tage GoldinvestorSolarWorld mit starken Exportgeschäft

Bonn (aktiencheck.de AG) - Die SolarWorld AG (ISIN DE0005108401 / WKN 510840 ) hat ihr Konzerngeschäft durch den Abschluss weiterer Exportverträge über die Lieferung von in Deutschland produzierten Solarsilizium-Wafern weiter gestärkt.

Wie der im TecDAX notierte Solarkonzern am Montag bekannt gab, liegen der Tochtergesellschaft Deutsche Solar AG insgesamt für zwölf Jahre (2007 bis 2018) feste Lieferverträge über ein Gesamtvolumen von mehr als 2,3 Mrd. Euro vor. Rund 70 Prozent der Aufträge stammen aus dem Ausland und demonstrieren damit die breite internationale Basis des Geschäftes.

Wichtigste Exportregion ist Asien mit einem Anteil von 36,5 Prozent am Gesamtvolumen. Allein auf China und Taiwan entfallen 26,5 Prozent. Dahinter rangiert Europa (ohne Deutschland) mit 22,5 Prozent. An Kunden in den USA werden 10 Prozent des Volumens ausgeliefert.

Parallel zum externen Geschäft wird die Deutsche Solar AG in gleicher Größenordnung Wafer zur Deckung des konzerninternen Bedarfs an Solarzellen und Modulen am Standort Freiberg produzieren.

Am Freitag fielen die Aktien um 4,69 Prozent und schlossen bei 39,04 Euro. (09.10.2006/ac/n/t)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
 

10.10.06 12:14

46 Postings, 5405 Tage noiserSw

Aktie des Tages (Rückblick)
09.10.2006 12:05
Solarworld strotzt vor Optimismus
Wenn man einer Studie glauben darf, wird das Wachstum der deutschen Solarbranche einen deutlichen Dämpfer erhalten. Solarworld gibt sich zwar zuversichtlich - doch ganz so verheißungsvoll ist die Lage nicht.


Der Konzern berichtet von weiteren Exportverträgen über die Lieferung von Solarsiliziumwafern. Insgesamt lägen der Tochter Deutsche Solar feste Lieferverträge für die kommenden zwölf Jahre im Gesamtvolumen von mehr als 2,3 Milliarden Euro vor, teilte Solarworld am Morgen mit.

Das wären rund 190 Millionen Euro jährlich bis einschließlich 2018. Zum Vergleich: Im ersten Halbjahr 2006 hat Solarworld 184,6 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet.

Solarworld erklärte gegenüber boerse.ARD.de, dass mit dem Auftragspolster die Hälfte des Jahrsumsatzes für die kommenden zwölf Jahre gesichert ist. Die Verträge seien in trockenen Tüchern, so eine Sprecherin. Allerdings ist laut Branchenexperten dabei zu bedenken, dass sich dieser Anteil auf die aktuellen Zahlen bezieht. Bei einem Umsatzwachstum sei entsprechend nur ein kleinerer Anteil gesichert.

Deutschland diktiert den Markt
Solarworld reagierte mit der Meldung über seine Orderlage offenbar auf einen Bericht der Fachzeitschrift "Photon", die eine Schwäche der Branche in Deutschland prognostiziert. Nach deren Hochrechnungen werden in diesem Jahr erstmals weniger Solarstromanlagen installiert als im Vorjahr. Wachstumshemmer seien die hohen Preise. Weil gleichzeitig die Vergütung über das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) zurückgeht, lohne sich der Kauf einer Solaranlage immer weniger.

Solche Nachrichten schmecken Börsianern nicht. Und so sind die Aktien von Conergy, Ersol und Solon deutlich im Minus. Dagegen sind die Titel von Solarworld gefragt.

Schließlich wusste Solarworld gekonnt darauf hinzuweisen, dass rund 70 Prozent der Aufträge aus dem Ausland stammen. Die wichtigste Exportregion sei Asien, auf die gut ein Drittel des Geschäftes fällt. Anleger sollten aber keineswegs den Schluss ziehen, dass Solarworld wegen des starken Auslandsgeschäftes nicht für eine Deutschland-Schwäche anfällig ist.

"Ein hoher Exportanteil heißt nicht, dass man unabhängig ist vom deutsche Markt", erläutert Photon-Pressesprecher Bernd Schüßler. Selbst wenn Unternehmen einen Großteil der Solarzellen und Wafer ins Ausland exportieren, zum Beispiel nach China, so kommt doch die Mehrheit der Endprodukte (zum Beispiel Solarmodule) nach Deutschland zurück. Insofern sind die Firmen, wenn auch mit zeitlicher Verzögerung, vom deutschen Markt abhängig.

Solaraktien haben es schwer
In den vergangenen Tagen sind Solaraktien auf breiter Front in die Knie gegangen. Hintergrund war eine Meldung aus Spanien. Nach einem aktuellen Gesetzentwurf würde die Förderung von Solarstrom in dem Land deutlich reduziert. Das würde den spanischen Markt für deutsche Unternehmen viel unattraktiver machen.
bs
Aktien des Tages im Rückblick:

   *
     09.10.2006 12:05  

10.10.06 17:56

65 Postings, 5195 Tage stern67FUSA Capital BOOMT!

Hallo Leute,

schaut Euch doch mal den Chart von FUSA Capital an (ISIN US36112Y1047), da geht richtig die Post ab!!!!!!!

MfG  

11.10.06 07:53

46 Postings, 5405 Tage noiserzur info

Energiegipfel gibt Signal für erneuerbare Energien

Die Branche der erneuerbaren Energien begrüßt das Ergebnis des Energiegipfels bei Kanzlerin Angela Merkel. "Energie aus Wind, Sonne, Biomasse, Erdwärme und Wasserkraft wird im künftigen Energiemix Deutschlands eine zunehmende Rolle spielen. Das ist heute jedem klar geworden", sagte Frank Asbeck, Vorstandssprecher der SolarWorld AG und Teilnehmer des Energiegipfels.  In der Diskussion hatten sich neben Kanzlerin Angela Merkel auch die Bundesminister Michael Glos, Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier und Annette Schavan für erneuerbare Energien ausgesprochen, berichtet der Bundesverband Erneuerbare Energien e.V. (BEE). Sie erhielten unter anderem Unterstützung vom ehemaligen Chef des UN-Umweltprogramms Klaus Töpfer, vom Geschäftsführer der Deutschen Energieagentur Stephan Kohler sowie von Edda Müller, der Präsidentin der Verbraucherzentrale Bundesverband. Die Bundeskanzlerin unterstrich auch die hohen Exportchancen der Erneuerbaren Energien.


Ausfuhr von Technologie zur Nutzung der Erneuerbaren soll bis 2020 die Größenordnung der Automobil-Exporte erreichen

Die mehr als 5.000 Unternehmen der Branche richten sich laut BEE darauf ein, langfristig weltweit die wichtigste Säule der Energieversorgung zu stellen. "Deutschland hat gute Chancen, seinen Technologievorsprung bei den Erneuerbaren Energien international in Exporterfolge umzumünzen", sagte Carsten Körnig, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Erneuerbare Energie. Bereits heute exportiere die deutsche Branche der erneuerbaren Energien jährlich Anlagen und Komponenten im Wert von 4,5 Milliarden Euro. Bis 2020 soll das Exportvolumen auf mehr als 50 Milliarden Euro steigen und damit in eine ähnliche Größenordnung gelangen wie die Exporte der deutschen Automobilindustrie.


2020 kann ein Drittel des Stroms in Deutschland aus erneuerbaren Quellen erzeugt werden

Aktuelle Berechnungen zeigen, dass in Deutschland bis zum Jahr 2020 etwa 35 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien stammen werden, so der BEE. Das seien sechs Prozentpunkte mehr als heute die Kernenergie zum Energiemix beiträgt. Allein bis 2012 möchte die Erneuerbare-Energien-Branche dazu 70 Milliarden Euro in Deutschland investieren.

10.10.2006   Quelle: Bundesverband Erneuerbare Energien e.V.   © Heindl Server GmbH
Lesen Sie zu diesem Thema auch:  

12.10.06 21:45

4560 Postings, 7662 Tage Sitting BullAutschi Bautschi

da muss ich meinen Put wohl aus dem Depot schmeißen. Über 6% Minus sind einfach zuviel.  

12.10.06 22:18

440 Postings, 6725 Tage Leraunt:D

der KO dagegen hat sich von KK 0,66? auf 1,03? verteuert.. aber mal sehen wies weiter geht, die vorzeichen sind jedenfalls weiter grün. ich würde sagen es geht noch ein stückchen weiter nach oben. ich werd weiter beobachten und nen stop nachziehen. irgendwann wird auch wieder nen put grün. :D  

Seite: 1 | 2 | 3 |
 
   Antwort einfügen - nach oben

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln