CTT Correios de Portugal - Staatspost Marktführer

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neuester Beitrag: 26.01.21 20:11
eröffnet am: 25.03.20 10:08 von: vinternet Anzahl Beiträge: 509
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25.03.20 10:08
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4113 Postings, 2175 Tage vinternetCTT Correios de Portugal - Staatspost Marktführer

Para o negócio de Expresso & Encomendas em Portugal «é projectado um crescimento de dois dígitos», revelaram os CTT via comunicado.
 
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483 Postings ausgeblendet.

20.01.21 14:32

10 Postings, 151 Tage Baer SternsEine Antwort und eine Frage

1.) Zur Quellensteuerproblematik:
M.W. kann man bei der DKB eine Quellensteuer-Vorabreduzierung beantragen. Kostet dort nur 11,90 Euro. Dann werden lediglich 15% der Dividende von Portugal einbehalten und es kommen noch 10% Abgeltungssteuer obendrauf, so daß man nicht schlechter gestellt ist als mit deutschen Aktien.

2.) Ist Greenwood eigentlich ein Hedge-Fonds, d.h. auch mit nennenswerten Short-Positionen? Das geht auf seiner Homepage/aus den Lettern nicht klar hervor. (Leider werden auch keine Fondsdaten, WKN o.ä. genannt)

3.) Die riesigen Pensionsrückstellungen wurden hier noch gar nicht thematisiert, deren Veränderung direkt gegen das EK gebucht wird, was letzteres 2019 deutlich minderte (25 M? Erhöhung der Rückstellung, 12 M? negatives Gesamtergebnis). Mittlerweile sind jene doppelt so hoch wie das Konzern-EK! Ersteres ist der Hund, letzteres der Schwanz - so ein Mißverhältnis habe ich selten gesehen.  

20.01.21 14:54

14094 Postings, 5635 Tage Scansoft@Baer Stern

Greenwood ist kein klassischer Hedgefonds. Sie haben aktuell nur eine Short Position in Boeing. Die Rückstände muss man als langfistige Verschuldung ohne Convenants sehen. Da liegt man aktuell beim 2fachen EBITDA. M.E. harmlos, da ich in den kommenden Jahren eine Verdopplung des EBITDAs erwarte. Die hohe Investionsphase neigt sich ja langsam dem Ende.
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20.01.21 15:22

101126 Postings, 7624 Tage KatjuschaBaerSterns, wieso stellst du den eigentlich

die Pensionen dem EK gegenüber?

Was ist der Hintergrund bzw. die Aussage, die du damit treffen willst?
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the harder we fight the higher the wall

20.01.21 15:58

1481 Postings, 3738 Tage hyy23xPensionen

sind doch bestimmt nachrangig bei Geschäftsauflösung (Liquidation)

Also Pensionen sind Verbindlichkeiten in der Zukunft als Form von Rückstellungen. Diese Rückstellungen haben doch das Geschäftsergebnis schon gemindert. Die Bildung einer Rückstellung führt zu einer sofort erfolgswirksamen Aufwandsverbuchung.
 

20.01.21 16:45
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10 Postings, 151 Tage Baer SternsAntworten

@Katjuscha: Mir fiel halt auf, daß sich das EK seit Ende 2015 halbiert hat. Teils durch Dividendenausschüttungen, und wohl auch im Zuge der IFRS-16-Erstanwendung, aber eben auch durch Erhöhung der Pensionsrückstellungen. Diese gehen schließlich direkt gegen das EK und das debt/equity-ratio ist eine denkbare Kennzahl, um die Schuldenhöhe zu bemessen.
Gut, diese Schulden haben keine covenants, aber sie sind auch nicht der Höhe nach fix, wie alle anderen, sondern hängen eben (v.a.) von der Diskontierungsrate ab. Mittlerweile ist diese bei 1,6% angelangt (2,1% Ende 2018) und man kann nur hoffen, daß das endlich den Boden darstellt.
Gerade vor dem Hintergrund des ohnehin schon verschwindend geringen Eigenkapitals (EK-Quote nur 5%!) stellt das ein Risiko dar. Vielleicht lastet das auf dem Aktienkurs?
Was die ertragsseitige Betrachtung angeht, hat Scansoft sicher recht. Immerhin hat CTT auch einen Haufen Cash in der Bilanz...

@hyy23x: Das ist bei der Bildung von anderen Rückstellungen so, bei Pensionsverpflichtungen allerdings nicht. Diese sind nicht erfolgswirksam, sondern werden in der Gesamtergebnisrechnung direkt gegen das Eigenkapital gebucht.

Wenn Greenwood im Wesentlichen ein long-only-Fonds ist, dann ist die Performance zwar gut, aber auch nicht überragend... (die Outperformance rührt vor allem aus 2009).  

20.01.21 18:01

274 Postings, 182 Tage moneymakerzzzBilanz

das liegt aber daran, dass eben die Bank im Konzern drin ist. und banken haben immer sehr wenig EK.  

20.01.21 18:17

83 Postings, 6239 Tage rubin@Baer Sterns - Quellensteuer Portugal

Vorabbefreiung - hast Du das mit der DKB  bereits durchgespielt?

Mein Stand ist, dass die USA und Frankreich Vorabbefreiung machen (nutze ich). Evt. Kanada (Gerücht).

Portugal müsste man gemäß port. Steuerformular je Aktie beantragen -- würde mich wundern (und freuen), wenn das eine Bank so preiswert anbietet.    

20.01.21 22:12
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10 Postings, 151 Tage Baer SternsPortugiesische Quellensteuer

Ich habe die Quellensteuer-Vorabbefreiung noch nicht selbst durchgespielt mangels passender Aktien, habe aber auf Anfrage auch für Portugal das entsprechende Formular zugesandt bekommen. Daher gehe ich davon aus, daß das funktioniert. Die comdirect bietet einen solchen Service auch an (war glaub 5 Euro plus Mwst), aber ich weiß gerade nicht mehr, ob auch für Portugal.

@moneymakerzzz: Danke für den Hinweis, ganz übersehen. Das ist etwas unübersichtlich. Mit der Bank at-equity bilanziert wäre die EK-Quote laut Präsentation immerhin knapp 13%.
Jedoch, siehe S. 16 der Präsentation zu den 9M-Zahlen, wird aus 386 M? Cash (so hoch wie der Börsenwert) noch 115 M? "own cash" und nach (eigentlichen) Finanzschulden bleibt 23 M? Netto-Cash, nach Leasing-Verbindlichkeiten sind es jedoch bereits 73 M? Netto-Finanzschulden - plus die Rückstellungen für employee benefits, die man sinnvollerweise dazuzählen kann. Die Pensionsverpflichtungen fallen hier nicht ins Gewicht, dafür die Rückstellungen für die Krankenversicherung (die 1,6% waren aber richtig), zusammen 267 M?.
Gesamt komme ich auf satte 340 M? Nettoschulden! EBITDA 2018/2019 war 122 bzw. 128 M? (natürlich dann inkl. IFRS-16), für 2020 sind lediglich 90 M? in Aussicht gestellt. So gesehen nicht ohne, auch weil man ja nicht weiß, ob in diesem Jahr ein positiver Effekt aus dem Paketgeschäft oder ein negativer aus dem Briefgeschäft die Richtung vorgeben wird.  

21.01.21 11:28
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10 Postings, 151 Tage Baer SternsWenn ich mal den advocatus diaboli geben darf

Es hieß hier, die offenene Frage nach der Verlängerung der Konzession spiele auf dem aktuellen Niveau keine Rolle. Das kann ich nicht nachvollziehen. Gemeint ist wohl, daß die Konzession fürs Briefgeschäft auf jeden Fall zu den alten Konditionen verlängert werden könne. Das ist auch zu hoffen, denn sonst stünde CTT ohne ihre Cashcow da! Wobei man auf Basis des 2019er Ergebnisses (also vor Corona) mit einem KGV von über 13 bewertet ist. Angesichts des rückläufigen Briefgeschäfts und des hohen operativen Leverages scheint mir die Aktie ertragsseitig auch nicht gut abgesichert (abgesehen von der Substanz eben) - sprich, rückläufige Umsätze bei relativ fixen oder nur unterproportional sinkenden Kosten können heftig auf die Profitabilität schlagen (umgekehrt natürlich ebenso, besonders im Paketgeschäft).

Wie ihr auf die EBIT-Schätzungen kommt, ist mir schleierhaft. Ich kann nicht einmal erkennen, ob auch nur die Richtung stimmt. Ich sehe wie gesagt gegenläufige Tendenzen in den verschiedenen Geschäftsbereichen. Spanien hat ja sogar mit dem Wachstum 2020 zunächst den Verlust auf EBITDA-Ebene noch ausgeweitet...

Netto-Cash hat man wie oben dargelegt ja nur, wenn Leasing-Verbindlichkeiten UND Rückstellungen außen vor bleiben. Von "sauberer Bilanz" kann keine Rede sein, bereits der Goodwill macht mehr als die Hälfte des (geringen) EKs aus.  

21.01.21 16:44
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251 Postings, 657 Tage Teddy97Wo hast du denn die Infos zu

der Aussage "Spanien hat ja sogar mit dem Wachstum 2020 zunächst den Verlust auf EBITDA-Ebene noch ausgeweitet...". Konnte dazu nichts finden.
Ich weiß aber, dass es im Spaniengeschäft einen Führungswechsel gab, und auch einen Wechsel von B2B zu B2C Geschäft. Man hat auch im ersten Halbjahr noch dahingehend investiert. In der Q3 Präsentation wurde auch daraufhingeweisen, dass die Stückkosten seit September sinken.
Hab ja hier schonmal gesagt, dass ich für Q4 hohe zweistellige Zuwachsraten im Parcel-Bereich erwarte. Dann sollten sich so langsam auch die Skaleneffekte zeigen.
Das Engagement von ctt im E-Commerce Bereich mit Onlineshop-Erstellung oder der dott.pt Plattform ist für das Geschäft jedenfalls förderlich.

Mail:
Wenn der Vertrag nicht verlängert wird, dann ist natürlich die Cashcow weg. Aber wird das passieren? Das ist nur schwer vorstellbar, wer soll es denn sonst machen. Am Ende wird man sich bei dem neuen Vertrag mit den Anpassungen in der Mitte treffen. Dadurch sollten sich dann in der Bottom Line auch Verbesserungen zeigen. Wie sich das Briefgeschäft entwickelt, ist aber nur schwer abzuschätzen. Covid hat da auf jeden Fall zu erheblichen Einbußen geführt, die sich womöglich fortsetzen. Da wird dann halt mit Kosteneinsparungen entgegengewirkt. Aber eine Fortzsetzung des rapiden Rückgangs kann ich mir nicht vorstellen.

Ansonsten bleibt halt noch das Bankgeschäft. Im Grunde genommen wächst das ja und ist profitabel. Es könnten jetzt aber in Q4 nochmal Sonderabschreibungen auf das Kreditportfolio kommen, das kann man als Außenstehender schlecht abschätzen. Aber grundsätzlich sollte das Bankgeschäft gut aufgestellt sein und mit der zusätzlichen Fokussierung auf Vermittlung auch risikoärmer werden. Bzgl. Monetarisierung ist hier noch einiges möglich.  

21.01.21 17:37
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14094 Postings, 5635 Tage ScansoftDen Mail Bereich muss man zudem

differenzierter betrachten. Registered Mail (Strafzettel, Steuerbscheide, Behörden/Justizpost) ist stabil genauso wie International Mail. (E-Commercepäckchen aus China). Nur 1/3 (klassische) Post verschwindet langfristig. Dieses Drittel versucht CTT ja jetzt mit BPO Angeboten zu kompensieren. Neue Services und weitere Preisanhebungen sollten den Briefbereich langfristig stabil halten.
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21.01.21 17:48
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14094 Postings, 5635 Tage ScansoftAm Ende wird CTT natürlich

nie ein Cloudhighflyer. Aber mit einem nach Corona wieder stabilen Postsegment und einer Fortsetzung des Wachstumstrends bei Bank & E-Commerce sollte CTT zu einem soliden Wachstumsunternehmen werden.
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21.01.21 18:18
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10 Postings, 151 Tage Baer SternsNegatives EBITDA span. Paketgeschäft

Das entnehme ich der 9M-Präsentation auf Seite 22:
https://www.ctt.pt/contentAsset/raw-data/...%20Presentation_FINAL.pdf

Die Chancen sind sicherlich da, die Risiken aber wohl auch. Zahlen sie für die Konzession eigentlich eine Gebühr an den Staat? Ich habe im GB nichts dazu gefunden. Vermutlich geht es also nur um die Festlegung der maximalen Preise für die Postprodukte? Wäre natürlich schön, wenn sie das zu ihren Gunsten neu verhandeln können... Bin gespannt, wie der Kurs auf eine dementsprechende Meldung reagieren wird.

Auch ein Drittel weniger Briefvolumen würde wie gesagt überproportional auf das Segmentergebnis durchschlagen. Höhere Preise könnten das evtl. (zumindest teilweise) ausgleichen - in der Hoffnung, daß dann das Volumen nicht noch weiter zurückgeht.  

21.01.21 20:52
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251 Postings, 657 Tage Teddy97Danke

das hab ich übersehen. Im Report habe ich die Aufteilung nicht gefunden.

Wie gesagt, man will das Problem in Spanien aktiv angehen und die ersten Schritte dafür wurden schon eingeleitet. Ursprünglich wollte man sich aber auf das B2B Geschäft fokussieren wegen Corona und dessen Folgen konzentriert man sich jetzt aber auf das B2C Geschäft. Aber auch aufgrund der Tatsache, dass man hier bisher 10 Mio Verluste macht im Jahr, hat man beim Turnaround schon einen Hebel. Ich bin auch optimistisch, dass man das hinbekommt. Die neue Führung für das spanische Parcel Geschäft hat einen guten Track Record und mit der Gewinnung von Amazon und Alibaba gehe ich ab Q4 von einem wesentlich höheren Volumen aus. Zusätzlich sieht man ja auch schön, dass man in diesem Geschäftsbereich in Portugal schon profitabel ist (z.B. EBIT Q3 3,3 Mio.). Schafft man es auch mit Spanien in die Profitabilität und wächst in Portugal, dann sind in dem Geschäftsbereich bald 20 Mio EBIT möglich.

Unterstellt man im Bereich Financial Services ein konstantes Geschäft, dann kann man hier auch mit 20 Mio Ebit rechnen.

Im Bankbereich erscheinen mir die Kosten relativ fix zu sein. Das Wachstum schlägt sich also hier überproportional nieder. Mit dem Paymentbereich sollte dann hier 10% Wachstum möglich sein. Vor Sonderabschreibung auf das Kreditportfolio kann man hier auch relativ zügig in den Bereich 15-20 Mio EBIT vorstoßen.

Und dann gibts eben noch das Postgeschäft. 2019 betrug das EBIT hier 40 Mio. Dieses Jahr schauts natürlich nicht sehr toll aus, aber ich persönlich glaube, dass man sich wieder auf 30 Mio erholen kann. Aber den Bereich kann man halt schlecht einschätzen, insbesondere wegen der Vertragsproblematik.
Nimmt man aber 30 Mio im Postgeschäft an, dann kommt man insgesamt schon auf ein EBIT von 90 Mio.  

22.01.21 10:54
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14094 Postings, 5635 Tage ScansoftAlso auf 30 Mill. Ebit

sollte man den Briefbereich mittlefristig selbst im Worst Case Szenario halten können. Das zukünftige Wachstum kommt dann aus dem Bank und Paketbereich. Der Paketbereich wird in 2-3 Jahren die Briefsparte als größte Geschäftseinheit ablösen.
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25.01.21 09:37

1481 Postings, 3738 Tage hyy23xPortugal

befindet sich und ist z.Z. in einem sehr harten Lockdown, nach Lockerungen in der Vorweihnachtszeit.
Präsident wurde im Amt bestätigt. Das sollte dem Land politische Stabilität gewährleisten.

 

25.01.21 12:29
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14094 Postings, 5635 Tage ScansoftLockdown ist

bei CTT halt eine zwiespätige Sache. Aktuell trifft es CTT wegen der Briefsparte mehr, als es die E-Commercesparte beflügelt. Aber am Ende ist dies der Tranformationsprozess den CTT eh durchlaufen hätte. Geht diesmal nur deutlich schneller und man wird dadurch auch schneller wieder zu Wachstumsunternehmen.
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25.01.21 13:15

13162 Postings, 7693 Tage LalapoLockdown

sehe ich nicht so ...der Internetshoppingbereich sieht weiter starke Zuwächse ..viele die einmal geschnuppert haben und sich noch nie getraut haben sehen wie einfach /schnell /bequem /preiswert  dieser Art des "Kaufes" gegenüber stationärem Kauf ist (Neue Kunden ) ...und wer sich einmal registriert hat ..per PP bezahlt hat wird es nimmer missen wollen ...
Und "Brief" egal ob kommerziell, geschäftlich , privat wird mE so laufen wie immer ...Lockdown hin / her ..  

25.01.21 13:58
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274 Postings, 182 Tage moneymakerzzzFakten vs. meinung

schau einfach in die Q-Berichte letztes Jahr. Da steht die Antwort schwarz auf weiss...  

25.01.21 17:32

420 Postings, 515 Tage trustoneab wann

ab wann rechnet ihr eigentlich wieder mit einer nachhaltigen Dividende?   in welcher Höhe etwa?
gab es dazu in letzter Zeit mal Aussagen des Managements,
Post Aktien sind ja oft wegen der Dividende sehr gefragt,  

25.01.21 19:16

420 Postings, 515 Tage trustonedie

die Analysten sind jedenfalls nicht allzu optimistisch aktuell,

https://www.ctt.pt/grupo-ctt/investidores/acao-ctt/analistas-consenso  

25.01.21 20:41

14094 Postings, 5635 Tage ScansoftAnalysten agieren immer

prozyklisch. Das ist völlig uninteressant.
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26.01.21 17:23

451 Postings, 1850 Tage CincinnatusNachgekauft

Zu 2,45 ist noch eine weitere Order gefüllt worden. Das hat hier kaum Risiko und massiv Potential, gefällt mir  

26.01.21 19:35

1051 Postings, 2876 Tage hasenzahn22Hallo

Bin ebenfalls 100 % vom Erfolg überzeugt, nach unten hin sehe ich kaum Risiko, allein die Immobilien decken den jetzigen Kurs!  

26.01.21 20:11

420 Postings, 515 Tage trustonegibts

gibts da irgend welche Zeitpläne wann Immobilien verkauft werden könnten?
was wäre da an Ertrag möglich? Tilgung der Schulden? Sonderausschüttung?
 

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