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Rocket Internet A12UKK

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neuester Beitrag: 29.05.20 15:52
eröffnet am: 24.09.14 12:38 von: Mr-Diamond Anzahl Beiträge: 7587
neuester Beitrag: 29.05.20 15:52 von: mmm2020 Leser gesamt: 1603980
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24.09.14 12:38
24

661 Postings, 2180 Tage Mr-DiamondRocket Internet A12UKK

Nach Zalando nun die nächste Firma der Samwer Brüder.

Preisspanne geht von 35,50 bis 42,50 Euro

Hier gehts zur Homepage mit allen Infos zum IPO

https://www.rocket-internet.com/

 
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7561 Postings ausgeblendet.

23.05.20 17:20
1

289 Postings, 131 Tage poet83Danke @trustone

Danke für die Erzählung.

So ähnlich wirkt es für mich auch aus der Ferne. Mag ja sein, dass die Bewertung zurzeit völlig zu Unrecht so niedrig ist und Samwers Leistung nicht ausreichend honoriert wird, aber man tut ja auch derzeit nichts daran, dass zu ändern. Und wenn nur ein Interview oder ne Meldung. Aber Aussagen wie 'werden die nächsten 2 Jahren keine  IPOs machen....' bringen null und sind nicht positiv.

Und das Argument 'bist ja selbst schuld als Aktionär hier investiert zu sein lasse ich nicht gelten. Wenn man bei 25e hier rein ist und das Geld der Firma gibt... und nix passiert und der Kurs 30 Prozent runter ist... man man man.  

23.05.20 18:02

98611 Postings, 7382 Tage KatjuschaEs geht nicht um Schuld

Die Frage ist nur wieso man dann investiert ist und bleibt, wenn man meint, der Vorstand macht so schlechte Arbeit, dass es die Unterbewertung aufwiegt. Die Frage muss sich jeder selbst stellen und beantworten.

Dass es die nächsten zwei Jahre kein IPO gibt, sehe ich einfach als realistisch an. Wer außer vielleicht Traveloka soll da in Frage kommen? Und Traveloka hat ja derzeit spezifische Probleme.
Nur seit wann werden denn Beteiligungsunternehmen an der Anzahl der IPOs bewertet. Die meisten anderen nehmen selten oder nie IPOs ihrer Beteiligungen vor.  
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the harder we fight the higher the wall

23.05.20 18:03

98611 Postings, 7382 Tage KatjuschaPs

Es muss übrigens ?Mann Mann Mann? heißen. :)
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the harder we fight the higher the wall

23.05.20 18:28
2

94 Postings, 273 Tage trustonelegendär

Legendär war auch die Antwort auf die eingereichte Frage bezüglich einer Dividende,
Samwer meinte trocken, man könne jährlich ja einen kleinen Teil seiner Aktien verkaufen wenn man Geld brauche/möchte,
schließlich sei jede Aktie an sich ja "Wertvoller" geworden durch die Aktienrückkäufe,
so oder so ähnlich hatte er das formuliert,
war so ein weiterer völlig Skuriller Klassiker auf dieser HV,  

23.05.20 21:02

98611 Postings, 7382 Tage Katjuschaan sich ja nicht falsch, dass theoretisch

durch die Aktienrückkäufe jede Aktie wertvoller wird. Deshalb sind Aktienrückkäufe eigentlich auch wertvoller als eine versteuerte Dividende.

Aber daraus den Vorschlag abzuleiten, zu niedrigem Aktienkurs ein paar Aktien zu verkaufen, ist natürlich praktisch lächerlich. Hat er das wirklich genau so gesagt?

Für den Aktionär bringt das nur etwas, wenn entsprechend des gestiegenen inneren Werts der Aktien und damit des Unternehmens auch der Aktienkurs steigt. Der Finanzmarkt tut uns aber noch nicht diesen Gefallen, den gestiegenen Wert pro einzelner Aktie auch richtig zu bewerten.
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the harder we fight the higher the wall

23.05.20 21:46

94 Postings, 273 Tage trustoneja

hat er tatsächlich so gesagt,
man könne ja Jährlich einen kleinen Teil verkaufen und das als Dividende dann betrachten,
wie gesagt irgendwie so ähnlich hat er das formuliert,

 

23.05.20 23:44

289 Postings, 131 Tage poet83Offenbar

Offenbar lebt der Vorstand und Milliardär in einer anderen Welt als der Aktionär mit 5000e Anteilen bei einem Gehalt von 40.000e im Jahr und Schichtarbeit.

Und 'warum man investiert bleibt' ist auch eine merkwürdige Frage. Wer mit 5000e drin ist und 1000 Verlust hat, eine Monatsmiete bzw das halbe Gehalt... warum sollte der verkaufen? Der hofft und erwartet doch noch naiv dass der Kurs steigt und man wenigstens ohne Verlust raus geht.  Dem musste auch nichts mit Verlusttopf und Steuer erzählen....

 

24.05.20 00:53

98611 Postings, 7382 Tage Katjuschasorry poet83, nimms mir nicht übel, aber

dein letzter Absatz ist ein klassischer Anfängerfehler.

Das ist nicht persönlich von mir gemeint, sondern als gut gemeinter Rat.

Wie hoch man im Verlust mit seinem Investment ist, darf für die Frage ob man verkauft, hält oder zukauft, keinerlei Rolle spielen. Das hat wirklich Null Relevanz.  
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the harder we fight the higher the wall

24.05.20 00:56

98611 Postings, 7382 Tage Katjuschaoder anders gesagt

Man sollte sich immer fragen, ob man die Aktie jetzt für kaufenswert hält, wenn man nicht investiert wäre.

Hältst du die Aktie für einen Kauf, unter allen Abwägungen, also fundamentale Bewertung, Perspektiven des operativen Geschäfts, Vertrauen ins Management, Branche, Psychologie, Charttechnik, etc.?
Wenn ja, dann kaufe zu! Wenn nein, dann verkaufe deine aktuelle Position!
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the harder we fight the higher the wall

27.05.20 15:03
1

43 Postings, 39 Tage Dax SucksJa ist doch so

Samwer hat doch recht? Wer das Geld benötigt, kann ja 5% verkaufen und sich das als Dividende vorstellen? Ich bin froh, dass hier keine kurzsichtige Ausschüttungspolitik praktiziert wird....  

27.05.20 15:05

43 Postings, 39 Tage Dax SucksRätselhaft

Wieso wirkt sich der Kursanstieg der Beteiligungen nicht auch auf Rocket aus?  

27.05.20 15:39

98611 Postings, 7382 Tage KatjuschaDax Sucks, sorry, aber das macht keinen Sinn

Wer jetzt 5% seiner Aktien verkauft, verkauft in den meisten Fällen mit einem deutlichen Minus.

Sich da eine Dividende vorzustellen, kann nur ein Witz sein. Dividenden erhält man zusätzlich, und erwartet da zumindest stabile Kurse. Die meisten Anleger hier dürften aber im Minus sein. Und wer 5% seiner Aktien verkauft, kann auf diese 5% keine zukünftigen Kursgewinne mehr mitnehmen. Sag ich nur, falls du mit dem Argument kommst, es wären ja bisher nur Buchverluste und man müsse ja nicht im Minus verkaufen.


Ich bleibe aber optimistisch, dass der Kurs bald wieder deutlich steigen wird. Da die GUV-Zahlen ja bekannt sind, wird sich der Markt morgen mit Veröffentlichung des Geschäftsberichts und der Präsentation hoffentlich auf die inneren Werte des Konzerns fokussieren. Vielleicht erwähnt man ja gnädiger Weise auch, dass die meisten Beteiligungen seit Ende März deutlich gestiegen sind.
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the harder we fight the higher the wall

27.05.20 18:07

138 Postings, 1060 Tage big_bossdws verkauft - nicht ohne Grund

allmählich nervt mich das Investment hier - es passieren zu viele Fehler in letzer Zeit - aus meiner persönlicher Sichtweise. keine klare Linie - ausser dass in den nächsten 2 Jahren keine Ipos folgen - ganz toll diese Information...erwaehnung einer Dividende ist laecherlich..  

27.05.20 18:28

98611 Postings, 7382 Tage Katjuschadws verkauft überall

die scheinen irgendwie Geld zu brauchen.

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the harder we fight the higher the wall

27.05.20 18:31

98611 Postings, 7382 Tage Katjuschawobei DWS ja offenbar eher gekauft hat

die waren vorher nicht über 3%.

Haben heute gemeldet über 3% gekommen zu sein, und dann gleich wieder unter die Marke gefallen. Nur wissen wir nicht, wie viele Stücke man vor dem 20.Maik gehalten hatte.  
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the harder we fight the higher the wall

28.05.20 08:10

79 Postings, 414 Tage MoneyboxerZahlen

https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/...en-bekannt/?newsID=1341497

Der Samwer Kommentar klingt mal wieder eher zurückhaltend, dafür das GFG und H24 auch Profiteure sind:
"Oliver Samwer, Gründer und CEO von Rocket Internet, kommentierte: "Insgesamt betrachtet ist die Ungewissheit in Bezug auf die Entwicklung sehr vieler unserer Unternehmen aufgrund der Covid-19 Pandemie stark gestiegen und wirkt sich negativ sowohl auf die Bewertungen als auch das operative Ergebnis aus. Wir denken, dass dies kurz- und mittelfristig so bleiben wird. Trotz der aktuell negativen Auswirkungen ist meine Erwartung, dass die Pandemie die Digitalisierung in vielen Industrien beschleunigen wird, sobald sich die Wirtschaft erholt.""

Ein Tiefstapeln vor dem ARP wäre natürlich auch okay ;)  

28.05.20 09:50

59 Postings, 1155 Tage TomtomsonNAV

Der NAV hat sich nach deren Zahlen vom GB 2019 zu jetzt Q1 nicht reduziert. Net Cash ist 200 Mio. weniger, Private Holdings 100 Mio. weniger, dafür liquide Aktien 200 Mio. mehr und Loans 100 Mio. mehr. Ergibt nach deren Rechnung ca. 31 ? pro Aktie. Zumal man die Zahlen vom Ende März für die privaten Holdings und die von Ende April für die gelisteten genommen hat. Da stand der Markt noch wesentlich tiefer. Ich bin recht zufrieden und hoffe, dass nach den Zahlen dann der nächste Rückkauf startet oder Oliver Samwer uns erlöst und das Ding für einen fairen Preis übernimmt.  

28.05.20 11:16
1

98611 Postings, 7382 Tage KatjuschaMan könnt fast drüber lachen

wenn es nicht so traurig wäre.

Wenn ich Verschwörungstheoretiker wäre, würde ich langsam unterstellen, RI betreibt Eigenhandel mit der Aktie, um den Kurs zu drücken, und dann das 10% ARP zu günstigen Kursen anbieten zu können.
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the harder we fight the higher the wall

28.05.20 13:58
1

98611 Postings, 7382 Tage Katjuschawobei man es mit Analysten und Agenturen auch

nicht leicht hat.

Wenn man sich die heutigen Überschriften so durchliest, kann man nur mit dem Kopf schütteln.

Ich verteidige Journalisten heutzutage ja eigentlich immer, wenn von überall her auf sie eingedroschen wird, weil sie ("Die Medien") angeblich nicht ausgewogen berichten. Aber manchmal frag ich mich echt, was sich einzelne Analysten oder Finanzanalysten so denken, wenn sie offenbar voneinander abschreiben oder völlig oberflächlich nur selektiv auf die negativen Zahlen schauen.




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Angehängte Grafik:
ri-analysten.png (verkleinert auf 79%) vergrößern
ri-analysten.png

28.05.20 14:36
1

98611 Postings, 7382 Tage Katjuschawenn ich mir diesen Artikel beispielsweise

durchlese, also bei sowas könnte ich rasend werden.

https://www.deraktionaer.de/artikel/...erung-20201846.html?feed=ariva

Diese Aneinanderreihung der Daten (49 Mio Verlust nach 140 Mio Gewinn im letzten Jahr, dazu 200 Mio weniger Cash, plus die Aussagen zu den Problemen durch Corona) suggeriert, es gäbe keine Fortschritte bei den Beteiligungen, weil man völlig unerwähnt lässt, dass der Verlust hauptsächlich durch die Anschreibungen der Beteiligungswerte durch die Kursverluste der Aktien bis Ende März zustande kamen. Man erwähnt nicht, dass diese Kurse sich nicht nur erholt haben, sondern aktuell auf Jahreshoch stehen, zumindest mehrheitlich wie bei Westwing, GFG oder United Internet. Und zwar weil es bei diesen Unternehmen erheblich operative Fortschritte gibt und sie eben NICHT von Corona negativ betroffen sind. Dass der Vorstand auch warnt, dass man zum jetzigen Zeitpunkt keine genauen Prognosen machen könne und es theoretisch auch negative Auswirkungen auf das Darlehensportfolio haben kann, ist doch nur logisch. Das sagen Vorstände anderer Unternehmen auch, aber da sagen die Analysten das wäre eingepreist, und die Kurse steigen. Eine ernsthafte Bewertungsanalyse von RI findet nicht statt.

Ist das Absicht oder nur Inkompetenz? Und zwar von Vorstand wie Analysten gleichermaßen.
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the harder we fight the higher the wall

28.05.20 19:25
1

289 Postings, 131 Tage poet83Verschwörungstheorie

Also man muss keine Verschwörungstheorie herbeisehnen oder andeuten..  unter der Prämisse, die AG will über ein APR die Aktien von Markt nehmen oder ein delisting anstreben oder der Vorstand kauft seine eigenen Aktien ist der Verlauf doch recht angenehm. Es wurde vor 1 Jahr Monate lang bei einem Kurs von 27 gekämpft und argumentiert und APR angeworfen (ich erinnere mich an seitenweise Diskussionen hier dazu.. man hätte bei 24 (oder ?) die Aktie abgeben können.. es wurde belächelt und fast schon als Wahnwitz abgestempelt 'haha ich verkaufe doch nicht meine Aktie bei 24.. eher bei 40... aber nieeeemals bei lächerlichen 24 Euro'.  Und dann ging es runter und jetzt steht die Aktie seit Monaten bei unter 20 und zurzeit bei unter 18 Euro. Ein Schelm..  also sorry, mit meinen 20 Jahren als Aktionär an der Börse ist das für mich kein Zufall, dass der Vorstand 1 Jahr lang zusieht wie der Kurs sinkt und nicht mal ein Satz irgendwo sagt, sondern fast schon absichtlich negative Meldungen kundtun. Wenn der Übernahme Delisting Preis plötzlich 19e Euro ist und man  damals bei 25 oder 27 nicht wollte. Ist das Kalkül..

 

28.05.20 19:38
1

98611 Postings, 7382 Tage Katjuschadu verwechselst da was

mal abgesehen davon dass es ARP heißt, ist ein Delisting nicht gleichbedeutend mit einem Übernahmeangebot.
Bei einem Delisting muss ja niemand verkaufen. Bei einem tiefen Kurs würden das auch eher weniger Leute tun.

Ich halte es für realistischer, dass man wieder ein 10% ARP bekannt gibt, vielleicht teilweise oder komplett in einem Stück, wie man das letztes Jahr schon mal bei (wenn ich mich recht erinnere) rund 22 ? gemacht hat. Wenn man jetzt den Kurs immer so bei 18 ? hält, und dann kommt so ein Angebot zu 18,5-19,0 ? an alle freien Aktionäre, nehmen das vielleicht 5% des Grundkapitals an.

Was meine Aussage anging, ging es mir nicht nur darum, dass dem Vorstand der Kurs egal ist und man nichts dafür tut, dass er steigt, sondern dass man ihn aktiv mit den eigenen Aktien im Eigenhandel drückt. Aber das wäre wirklich eine Verschwörungstheorie, und das unterstelle ich auch nicht. Zumal man ja sieht, dass es genug Leute gibt, die ohnehin skeptisch zur Aktie sind, sowohl User hier im Thread (die fragen, wieso man RI kaufen soll, wenn es keine Strategie gibt, was man mit dem Cash macht) als auch was die Analysten betrifft, die schlicht das Geschäftsmodell nicht verstehen und sich hier auf irgendwelche Schlagzeilen zum Quartalsverlust fokussieren. Eigentlich lächerlich, aber solche Dinge gehören dann eben auch zum Kursfindungsprozess. ? Trotzdem werde ich unterhalb 18 ? in jedem Fall weiter zukaufen. Denn trotz aller berechtigter Zweifel ist die Unterbewertung einfach zu krass.  
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the harder we fight the higher the wall

28.05.20 22:16
1

94 Postings, 273 Tage trustoneich

ich denke mit diesem CEO Samwer wird das nix mehr mit der Kursentwicklung,
wenn ein CEO alles unternimmt um die eigene Aktie eher in ein schlechtes als ein gutes Licht zu rücken,
nur die Risiken aufzeigt,
dann kann sie auch noch deutlich weiter unter den NAV fallen fürchte ich,

 

29.05.20 08:20

12184 Postings, 7451 Tage Lalapoirgentwie Parallelen ...

Samwer ---Musk ...beide haben irgendwie keinen Bock mehr was  für Ihr Unternehmen ...Aktienkurs ...Aktionäre zu tun ...kann man ja auch teils verstehen ....je mehr du hast ..desto mehr pinkeln dir ans Bein ..ob das Habenixe sind ....schlecht bezahlte Harzerjournalisten ...oder gierige Aktionäre mit Ihrem Neid und Missgunst  die ehr morgen als heute hier die 30 wollen ...um "reich" zu werden ....

Warum soll man sich das antun ...für was ..?  

29.05.20 15:52

56 Postings, 39 Tage mmm2020ach ja...

läuft es super, ist es der beste CEO überhaupt. Läuft es danach schlecht, war es "schon immer" der untragbarste CEO überhaupt. Geht es dann wieder bergauf, ist es wieder der beste CEO...es ist einfach jedes Mal das gleiche Gemeckere.

Wenn man ernsthaft investiert bei so einer Firma, sollte man sich die Firma genau anschauen und u.a. dem CEO vertrauen und nicht, weil es mal schlecht läuft, mit "mimimi, der hat keinen Bock mehr, dem ist alles egal, der verarscht uns alle" ankommen. Das Vertrauen sollte so ne Phase überstehen können. Und ja, die kann mal etwas dauern. Andernfalls sollte man gar nicht erst rein.
Wenn man zockt, ist es doch eh egal.

Niemand ist begeistert, wenn der Kurs fällt oder ewig auf der Stelle steht. Da wird man schon mal etwas mürrisch oder sorgt sich um seine Kohle, ja. Das ist ja auch irgendwie "gesund", dass man dem nicht mit einem Schulterzucken begegnet.
Wie so oft, wird es jedoch hier einen Grund geben, der nicht direkt brühwarm serviert wird, da ansonsten die Strategie nicht aufgeht. Und den Fragenden mit "welche Strategie?" sei gesagt: Bitte lest den vorherigen Satz einfach nochmal.

Das darf gern jeder anders sehen. Dann darüber zu diskutieren kann bereichernd sein. Das unqualifizierte Mimimimi beginnt aber durchaus etwas zu nerven.

Schönes verlängertes Wochenende allen  

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