Deutsche Rohstoff AG vor Neubewertung?

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neuester Beitrag: 21.01.22 18:41
eröffnet am: 27.08.13 16:29 von: Coin Anzahl Beiträge: 3360
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04.11.21 17:34

617 Postings, 648 Tage gofrankönnte noch spannend sein, bestimmte Geschäfte

in eine AG auszulagern. Damit ist es vielleicht einfacher, höhere Bewertungen zu realisieren, da das Thema Öl und Gas immer etwas vorbelastet ist.

Ich jedenfalls wäre nicht verwundert, wenn wir hier mal Kurssteigerungen von 100-200% sehen. Die Zahlen sollten es wohl her geben - ausser ich sehe etwas nicht.  

08.11.21 10:46

617 Postings, 648 Tage gofranÖl und Gas mit guter Entwicklung. Weiter hat der

CEO wohl recht, dass Goldminen aktuell unterbewertet sind.

Vorzeichen stehen auf grün, dass es hier weiter aufwärts geht.  

13.11.21 12:12

876 Postings, 178 Tage MrTrillion3DE000A0XYG76 - Deutsche Rohstoff AG

Die deutsche Rohstoff AG bleibt auf Wachstumskurs. In den ersten neun Monaten stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um fast 65 Prozent auf 53,2 M...
 

16.11.21 13:26

617 Postings, 648 Tage gofranHier wird irgendwann mal der Knoten

platzen. Gold wertet aktuell auf und dann müssen die Goldminen Aktien im Bestand aufgewertet werden.  

17.11.21 19:54
1

267 Postings, 5198 Tage PhaetonMan gewinnt fast den Eindruck,

dass etliche Aktionäre hier täglich nur noch auf den Ölpreis schauen, und wenn dieser dann, so wie heute, mal um einige Prozentpunkte fällt, dann verkaufen sie direkt panisch wieder ihre DRAG-Aktien.
Es ist jedoch einerseits so, dass die DRAG nicht nur in Öl investiert ist und andererseits machen die Ölproduzenten ordentlich Gewinn, solange der Preis für ein Barrel über 50$ steht und davon sind wir schließlich noch meilenweit entfernt.
Also immer locker bleiben, die DRAG fährt im Moment gute Gewinne ein und das wird auch noch über einen längeren Zeitraum so bleiben.  

18.11.21 12:50
1

883 Postings, 2310 Tage KostoLeninIch sehe...

...keine panischen Verkäufe @Phaeton, das Handelsvolumen ist an jedem Tag relativ gleich, und die Schwankungen sind im Bereich der normalen Gewinnmitnahmen nach einem steilen Kursanstieg.

Das Gleiche gilt meiner Meinung nach für den Ölpreis. Das ganze Gequatsche, dass für den sinkenden Ölpreis die Diskussion um die Freigabe der Ölreserven Schuld sein soll ist ebenfalls Blödsinn.

Die Menge die freigegeben werden darf ist viel zu klein um einen wesentlichen Einfluß zu haben, aber viel entscheidender ist, dass sich in der Ölreserve vorwiegend saures Öl befindet, die Raffinerien für Benzin aber süßes Öl benötigen.

https://oilprice.com/Energy/Crude-Oil/...Down-US-Gasoline-Prices.html

Selbst wenn steigende Preise für Benzin an den amerikanischen Tankstellen verhindert werden würden, dann müssten nächstes Jahr die Reserven aufgefüllt werden, möglicherweise zu dem Zeitpunkt wenn nach dem Winter Corona abflaut und die Weltwirtschaft anzieht, und damit der Ölverbrauch.

Was auch interessant ist, und gestern weder in den Nachrichten noch an der Börse Erwähnung fand, ist dass Belarus seit gestern die Liefermengen an Öl durch Polen in die EU über die Pipeline Druschba verringert hat, und damit das Energieproblem in Europa weiter verschärft.

https://oilprice.com/Latest-Energy-News/...nd-Amid-Border-Crisis.html

Charttechnisch bewegt sich WTI Öl bisher exakt im Korridor den Rocco Gräfe prognostiziert hat, das Ziel ist weiter 120

https://www.godmode-trader.de/analyse/...ine-zielzone-110-115,9847079


 
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19.11.21 11:55

883 Postings, 2310 Tage KostoLeninWechselkurs...

inzwischen fast wichtiger als weiterer Anstieg des Ölpreises.

Wei wir weltweit feststellen können bekommen Politiker weltweit Schnappatmung bei der Entwicklung des Ölpreises, und verfallen in Aktionismus.

Bei einer angepeilten Produktion von 10 000 BOEPD und eine einem Preis von 80$ / Barrel bedeutet ein Anstieg von 1 $ eine Umsatzsteigerung von 10 000 $ prot Tag.

10 000 BOEPD verkauft zu 80 $ bring 800 000$ Umsatz pro Tag,

Aktuell ist der Wechselkurs 1.12xx $ pro €. Zur Erinnerung, kalkuliert ist mit 1.20 $/€

Die 8 Cent Unterschied schlagen täglich mit 64 000 € zu Buche. Da kann man die Schwankungen des Ölpreises um 2 oder 3 Dollar gelassen sehen.

Es ist fast besser der Ölpreis steigt nicht weiter um Aktionen der Politik zu vemeiden, und die DRAG Aktionäre müssen auf einen weiter fallenden Euro hoffen, zumal davon amerikanische Firmen nicht profitieren, und die Aktie dadurch für ausländische Investoren interessant wird.

 

23.11.21 15:20

883 Postings, 2310 Tage KostoLeninIch sehe...

...keine panischen Verkäufe @Phaeton, das Handelsvolumen ist an jedem Tag relativ gleich, und die Schwankungen sind im Bereich der normalen Gewinnmitnahmen nach einem steilen Kursanstieg.

Das Gleiche gilt meiner Meinung nach für den Ölpreis. Das ganze Gequatsche, dass für den sinkenden Ölpreis die Diskussion um die Freigabe der Ölreserven Schuld sein soll ist ebenfalls Blödsinn.

Die Menge die freigegeben werden darf ist viel zu klein um einen wesentlichen Einfluß zu haben, aber viel entscheidender ist, dass sich in der Ölreserve vorwiegend saures Öl befindet, die Raffinerien für Benzin aber süßes Öl benötigen.

https://oilprice.com/Energy/Crude-Oil/...Down-US-Gasoline-Prices.html

Selbst wenn steigende Preise für Benzin an den amerikanischen Tankstellen verhindert werden würden, dann müssten nächstes Jahr die Reserven aufgefüllt werden, möglicherweise zu dem Zeitpunkt wenn nach dem Winter Corona abflaut und die Weltwirtschaft anzieht, und damit der Ölverbrauch.

Was auch interessant ist, und gestern weder in den Nachrichten noch an der Börse Erwähnung fand, ist dass Belarus seit gestern die Liefermengen an Öl durch Polen in die EU über die Pipeline Druschba verringert hat, und damit das Energieproblem in Europa weiter verschärft.

https://oilprice.com/Latest-Energy-News/...nd-Amid-Border-Crisis.html

Charttechnisch bewegt sich WTI Öl bisher exakt im Korridor den Rocco Gräfe prognostiziert hat, das Ziel ist weiter 120

https://www.godmode-trader.de/analyse/...ine-zielzone-110-115,9847079


 

26.11.21 09:43
1

883 Postings, 2310 Tage KostoLeninNeue Mutante...

...bremst Wirtschaft und Ölpreisanstieg.

Der Wirtschaftseinbruch wird sicher nicht die Dimensionen erreichen wie in den letzten beiden Wintern, da in vielen Industriebetrieben eine hohe Impfquote bei den Mitarbeitern besteht.

Laut einer Analyse von JPMorgan ist der Ölpreis von 80 $ erstaunlich billig, wenn man diesen mit anderen Branchen, Immobilien, Aktien, Kryptos oder Gold vergleicht, die absolute Höchststände erreicht haben. Sie sind sogar der Meinung, dass die Ölförderländern, meist Schwellen- oder Entwicklungsländer, damit die wirtschaftliche Entwicklung der Industrieländer subvetnioniert haben.

Würde Öl auf die gleiche Weise bewertet werden wie alle anderen vergleichbaren Branchen, wäre ein Ölpreis von 115 $ gerechtfertigt.

https://oilprice.com/Energy/Oil-Prices/...il-Is-Remarkably-Cheap.html

Zur Erinnerung, dabei handelt es sich exakt um das von Rocco Gräfe anvisierte Kursziel von WTI

https://www.godmode-trader.de/analyse/...ine-zielzone-110-115,9847079

Nach dem Durchbruch des 13 Jahre alten Widerstandes, war ein Rücksetzer auf die Grundlinie bei 71,31 § zu erwarten. Der Ölpreis bewegt sich weiterhin im erwarteten Korridor trotz des heutigen selloffs. Da werden vor dem Wochenende Postionen aufgelöst wegen der neuen Mutation, die vermutlich nächste Woche wieder Schnäppchenjäger auf den Plan rufen werden.



 
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26.11.21 16:25

10262 Postings, 4528 Tage Raymond_JamesLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 28.11.21 18:29
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

30.11.21 16:57
1

10262 Postings, 4528 Tage Raymond_Jamespeer-group-vergleich

im vergleich (grafik unten) positiv hervorzuheben sind zB

- für die nächsten 12 monate erwartetes niedriges kgv und verhältnis EV zu EBITDA, 
- erwartete künftige dividendenrendite,
- umsatzwachstum der vergangenheit

im vergleich negativ fallen zB auf:

- nettofinanzverschuldung im verhältnis zur marktkapitalisierung,
- (schwer einschätzbares) kurs-/cashflow-verhältnis,
- eigenkapitalrendite der vergangenheit (ROE, Return on Equity),
- niedrige marktkapitalisierung,
- volatilität des aktienkurses

 
Angehängte Grafik:
screenshot_2021-11-30_16.png
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13.12.21 15:43

10262 Postings, 4528 Tage Raymond_James16% ''gewinnrendite'' (EBIT/EV) 2021e

datenquelle: analyst Simon Scholes (First Berlin Equity Research) v. 13 December 2021, http://www.more-ir.de/d/23191.pdf

EBIT 2021e / EV
= 29,4mio /180,3mio**
= 16,3% = "gewinnrendite" 2021e nach Joel Greenblatt ("Börsenzauberformel"), https://diyinvestor.de/zauberformel/#Die_Gewinnrendite_EBITEV

**EV (enterprise value):
 99,1mio market cap (4,954mio aktien * 20,00 aktienkurs)
+ 81,2mio nettofinanzverschuldung***
=180,3mio EV

nettofinanzverschuldung:
***97,8mio anleihen (bonds)
   + 2,0mio andere finanzschulden (other debt)
   -18,6mio cash and securities held in current assets
= 81,2mio nettofinanzverschuldung (net debt)

 

13.12.21 16:44

10262 Postings, 4528 Tage Raymond_Jamesdie oben dargestellte nettoverschuldung ...

... ist nicht die aktuelle nettoverschuldung; sie basiert auf dem bewertungsmodell des analysten, dargestellt in abbildung 5 der studie vom 13 December 2021

 

13.12.21 17:29

10262 Postings, 4528 Tage Raymond_Jamesdie aktuelle nettofinanzverschuldung (30.09.) ...

... soll nur 50,3mio betragen haben ("Q1-Q3/2021: 50,3 Mio. EUR Net Debt [Bonds and bank liabilities less cash and cash equivalents]", Prior-Konferenz v. 20. Oktober 2021, https://rohstoff.de/wp-content/uploads/2021/10/...Prior-Konferenz.pdf, seite 2 unten, letzte zeile) 

die "gewinnrendite" 2021e nach Joel Greenblatt ("Börsenzauberformel") läge danach bei fast 20% (EBIT 2021e / EV = 29,4mio / 149,4mio = 19,7%) - ein wert, der absolut selten ist

 

13.12.21 23:57

10262 Postings, 4528 Tage Raymond_James2021e: 18% kapitalrendite (ROCE) ...

... sind ebenfalls ein strammer wert

berechnung:

Return on Capital Employed (ROCE), https://welt-der-bwl.de/ROCE
= EBIT 2021e /Capital Employed zum 30.09.2021
= 29,4mio /160,9mio
= 18%

Capital Employed zum 30.09.2021:
225,3mio Bilanzsumme
 - 1,3mio aktive latente Steuern
-18,3mio passive latente Steuern
-18,6mio Barmittel und Wertpapiere des Umlaufvermögens
  -4,8mio Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
-21,4mio Rückstellungen (für Produktionssteuern + Investitionen der US- Tochterfirmen)
=160,9mio
https://rohstoff.de/wp-content/uploads/2021/10/...0-14_Q3-2021_DE.pdf

 

14.12.21 10:00

10262 Postings, 4528 Tage Raymond_Jameschart: aufwärtstrend intakt

12.01.22 08:54
1

883 Postings, 2310 Tage KostoLeninIHK Magazin 01.2022

https://rohstoff.de/wp-content/uploads/2022/01/...IHK_Januar-2022.pdf

Derzeit sprudeln die Gewinne

Für 2021 rechnen wir mit einem Umsatz von rund 70 Millionen Euro und einem EBITDA von 60 Millionen Euro.

 

12.01.22 18:29

883 Postings, 2310 Tage KostoLeninHoffentlich...

kann die DRAG im Jahr 2022 genauso WTI outperformen wie 2021.

Im Chartvergleich DRAG 130% versus WTI 55%


 
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13.01.22 10:15

10262 Postings, 4528 Tage Raymond_JamesBrent Crude Oil

https://www.lynxbroker.de/boerse/boerse-kurse/...brennt-hier-die-luft

(die "Expertenmeinungen" auf lynxbroker.de sind marketing und hochspekulativ)

 
Angehängte Grafik:
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13.01.22 10:36

617 Postings, 648 Tage gofranalle Parameter stehen auf grün. Aus meiner Sicht

fehlt es jetzt nur an der Bekanntheit und vielleicht am "guten" Thema. Wer will aktuell schon in Öl investieren? Die Relation EBITDA zu Marktkapitalisierung muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Zumal es ja auch stille Reserven in der Bilanz gibt. Hier kann leicht ein Doppler drin sein.  

13.01.22 13:27

767 Postings, 2937 Tage WesHardinDie Gewinne sprudeln zwar,

aber wieviel davon landet bei den Aktionären? Dass wird mMn letztendlich der endscheidende Faktor bei der Kursentwicklung sein.
Ich habe bisher den Eindruck vom CEO, dass er mit zugenähten Taschen unterwegs ist. Jede Chance, sich arm zu rechnen, wird genutzt. Und wenn am Ende doch noch ein Reingewinn zu Buche steht, gibt es aus "kaufmännischer Vorsicht" nur ein Almosen für die Aktionäre anstatt einer angemessenen Beteiligung am Gewinn.
Ich würde mich natürlich sehr gerne eines Besseren belehren lassen.

 

17.01.22 17:33

10262 Postings, 4528 Tage Raymond_James@GOFRAN: falscher paramemter

"Die Relation EBITDA zu Marktkapitalisierung" ​ist keine sinnvolle bewertungskennziffer, weil das EBITDA vom gesamtunternehmen (engl. "enterprise") erzielt wird, zu dem  a l l e  kapitalgeber gehören, also nicht nur die aktionäre, sondern auch die gläubiger der finanzschulden des unternehmens

sinnvoll und üblich ist daher die kennzahl 
Enterprise Value /EBITDA  
= z.B. Enterprise Value v. 30.09.2021) /EBITDA 2022e
= 189mio EUR [1] /82mio EUR [2]
= 2,3x = außerordentlich niedrig!

[1] berechnung von GuruFocus, s. grafik unten 
[2] leider nur 1 analyst, https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/...-AG-6254036/fundamentals/

 
Angehängte Grafik:
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screenshot_2022-01-17_17.png

17.01.22 18:08
1

10262 Postings, 4528 Tage Raymond_JamesEV/EBITDA Oil/Gas (Production and Exploration) ...

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