Wirecard 2014 - 2025

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neuester Beitrag: 29.11.20 19:55
eröffnet am: 21.03.14 18:17 von: Byblos Anzahl Beiträge: 176604
neuester Beitrag: 29.11.20 19:55 von: schakal1409 Leser gesamt: 30240323
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24.10.20 18:55

273 Postings, 161 Tage NapalmOpa@butschi

Eine gute D&O deckt wirklich fast alles ab. Da muss man schon fast Serienmörder sein, damit die nicht greift. Hehe. Wenn sie Vorstand allerdings juristisch festgestellt AKTIV selbst beteiligt waren an Betrug, dann natürlich nicht.

Kurzum: Ich glaube der Vorstand hat (leider!) nicht viel zu melden.

Ich hatte ebenfalls ein D&O Versicherung 15 Jahre als Geschäftsführer und da hätte ich wirklich außer bei echt wissentlich kriminellen Handlungen bitte etwas befürchten müssen bzgl. persönlicher Haftung. Sogar wenn ich mich im Verbotsirrtum befunden hätte, nicht  

Eigentlich alles eine ziemliche Sauerei, dass es überhaupt Unternehmensformen mit beschränkter Haftung gibt. Und man den kleinen unbeschränkten Teil auch noch ziemlich günstig versichern kann. Das öffnet letztlich Tür und Tor für Betrug, über den man gerne hinwegsieht ... solange man gut bezahlt wird fürs wegsehen und dumm stellen.  

24.10.20 19:38
1

348 Postings, 4448 Tage Rotenstein@DruckProfi

Der ganze Konzern wird abgewickelt, der Kurs an der Börse hält sich für mich besser als gedacht, dazu auch die Summen aus den Veräußerungen. Wären diese unter normalen Umständen auf den Markt geworfen wurden, hätten sogar noch ein paar Kredite bedient werden können.

Doch verstehe ich nicht, wieso der Kurs immer noch bei solch einer hohen Summe ist. Was soll den positives passieren, damit dieser gerechtfertigt ist? Zu erst werden die 3,2 Mrd € der Banken bedient aus möglichen Verkaufserlösen. Selbst wenn jetzt die Kernbank noch eine Summe von 1 Mrd € im Verkauf bringt, es ist doch nichts mehr da.

Wo soll den noch Geld herkommen? Aus dem Privatvermögen von Braun? Auch nichts da, der ist selbst pleite und alles ist nur Schein.
Entschädigungsfond? Mit welcher Begründung? Schadenersatz gegenüber EY? Dieses geht nur über einen sehr langen Prozess.

Für Aktionäre gibt es hier nichts mehr zu holen.

Es tut richtig gut, einen solchen von gesundem Menschen- und Börsenverstand zeugenden Beitrag zu lesen.  

Bei Wirecard gab es in der Vergangenheit verschiedene Daten, an denen das ganze Ausmaß des Betruges enthüllt wurde. I

m Prinzip konnte man das Ausmaß bereits mit der Veröffentlichung des KPMG-Berichtes am 28. April 2020 erkennen, hätte man ihn denn gelesen und wäre einem die Sprache der Wirtschaftsprüfer vertraut. Ich hatte den Bericht damals leider nicht selbst und vollständig gelesen, sondern v.a. Medienberichte darüber. Im Nachhinein war das eine Dummheit und Nachlässigkeit.

Am 18. Juni 2020 war dann mit dem fehlenden Testat für jeden, also auch für Leute, die sich nur oberflächlich mit Wirecard beschäftigten, erkennbar, dass etwas ganz Fundamentales nicht stimmt und dass die Aktie kein seriöses Investment mehr war.

In der Nacht zum 22. Juni 2020 kam dann die Bestätigung von James Freis für das, was ich und viele andere bereits befürchtet hatten: Dass die 1,9 Mrd. möglicherweise nie existiert haben und dass die Firma also wohl nicht einem bösen Betrüger aufgesessen war, sondern selbst der Betrüger war. Vermuten konnte man das eigentlich schon am 28. April und am 18. Juni, wenn man sich durchliest, wie amateurhaft angeblich der Treuhänder ausgesucht wurde. Es musste jedem klar sein, dass man einen Treuhänder nicht auf diese Weise aussucht, außer eben, man vertraut ihm gar nichts von Wert an. 

Mit dem Insolvenzantrag am 25. Juni 2020 sollte dann auch noch dem letzten Mohikaner klar geworden sein, dass bei Wirecard die Masse nicht einmal annähernd ausreichen würde, um die Gläubiger zu befriedigen, und dass also für die Aktionäre genau Null übrig bleiben würde. 

Ich hatte mich nach dem 18. Juni 2020 öfter über den Kursverlauf gewundert. Auf der anderen Seite gibt es immer wieder Insolvenzzocks; dabei geht es nicht um fundamentale Bewertung, sondern darum, einen Dümmeren zu finden, der einem mehr bezahlen wird, als man selbst bezahlt hat. Also mehr Casino als Börse. 

Einige Beiträge hier im Forum haben mich aber durchaus bestürzt. Offenbar sind viele Leute an der Börse unterwegs, die überhaupt keine Ahnung haben und vollkommen naiv in ihre Investments stolpern. Und dann auch noch anderen die Verantwortung für ihre eigene Dummheit, Uninformiertheit und Fehlentscheidungen zuschieben wollen. Und dann teilweise immer noch von Wirecard fabulieren als dem soliden, grundehrlichen deutschen Tech-Champion, der von bösen angelsächsischen Leerverkäufern und dunklen Mächten der Politik zugrunde gerichtet wurde, weil man Deutschland das Unternehmen nicht gönnt. Erstaunlich, wirklich erstaunlich. 

 

24.10.20 20:27

790 Postings, 154 Tage Question11Blablablabla

Erstaunlich sind die Sachen mit dem BND, dem BVT und weiß der Geier mit wem sonst noch...
Erstaunlich sind auch die Partys mit Politikern am Starnberger See, an die sich keiner mehr erinnert.
Vor dem Hintergrund ist besonders erstaunlich, dass der arme Herr Steinbrück, der ja aus der Finanzkrise noch gute Kontakte von seinen ?krummen? Deals von damals habe müsste, trotzdem Verluste gemacht hat... tja, oder doch alles nur Fake News ??!
Nix Genaues weiß man eben nicht !
 

24.10.20 20:58

273 Postings, 161 Tage NapalmOpa@Question11

Na endlich haben auch die es verstanden. Genau: Nix genaues weiß man nicht bei wirecard. Und das schon seit April.

Und GENAU SOWAS bei einer Aktie macht die selbige zu einer Zockeraktie und nicht mehr zu einem fundierten Investment.

Es hat lange gedauert ... aber immerhin haben sie es nun erkannt .... auch wenn sie vermutlich noch nicht mal erkannt haben, das sie es erkannt haben.
 

24.10.20 21:41

790 Postings, 154 Tage Question11Ach NapalmOpa

Das, was ich geschrieben habe, wissen wir doch erst seit Juli !
Und ich meine es auch mehr in Richtung: wer zur Hölle hat das ganze aus welchen Gründen gedeckt ?
Das ist das einzige, was mich interessiert und bis das geklärt ist, sollte jeder, besonders die besonders Klugen hier, die Finger von deutschen Aktien lassen.
Weil man nie weiß, was man bekommt!
Ist wie bei ner Praliné ..  

24.10.20 22:01
1

273 Postings, 161 Tage NapalmOpa@Question11

Na man muss ja nicht gleich von allen deutschen Aktien die Finger lassen. Aber dort wo Betrugsvorwürfe in Raum stehen, natürlich schon, außer man zockt halt bewusst. Ansonsten gibt es ja wahrlich immer auch andere Aktien wo man sein Geld sicherer unterbringen kann.

Sowas wie deutsche Autobauer Aktien würde ich aber auch lassen und Bankaktien - da war schon zu oft zuviel Betrug im Spiel.
 

24.10.20 22:42

790 Postings, 154 Tage Question11Doch bei den Aufsichtsbehörden muss

man, denn nur weil FT und shortseller nicht berichten, heißt es ja nicht, dass es nichts zu berichten gibt.
Ich bin übrigens der Meinung, dass diese Dinge in allen Unternehmen stattfinden!

Und noch ein kleiner Tipp:
Es reicht vermutlich nicht, wenn Du von deutschen Autoaktien die Finger lässt...
Tesla soll ein komplettes Luftschloss sein...

Was die Manipulation bei Abgawerten angeht:
Wer ernsthaft glaubt, dass nur deutsche Hersteller beschissen haben, sollte sein Geld vielleicht eher auf dem Sparbuch lassen...  

24.10.20 22:47

1387 Postings, 3519 Tage schakal1409Gedankenkraft......

brokersteve,würde ich tippen.....
seid irgendwie siamesische zwillinge....
 

24.10.20 22:57

273 Postings, 161 Tage NapalmOpa@Question11

Sie können ihre Anlageentscheidungen natürlich treffen wie sie wollen und nach welchen Annahmen sie wollen.

Ich sehe das anders. Und kann ihnen nur empfehlen, ihre Ansichten zu überdenken, um was Börsengeschäfte betrifft, rationalere Entscheidungen treffen zu können. Ich befürchte für sie ansonsten weitere Fehlentscheidungen wie ja bei Wirecard auch.

Aber es sind ganz alleine ihre Entscheidungen. Auch ihre Gewinne oder Verluste. Hauptsache ist, nicht erneut auf den Ersatz ihrer Verluste durch den Staat hoffen, falls sie wieder falsche Entscheidungen treffen.
 

24.10.20 23:01

790 Postings, 154 Tage Question11NapalmOpa

Was hat das mit meinem Post zu tun?
Bisschen sehr Oberlehrerhaft!
BTW:
Bis auf wirecard hatte ich bisher ein glückliches Händchen, also macht Ihr Post keinen Sinn!
Aber kaufen Sie ruhig Tesla.
Ist ja nicht mein Geld !  

24.10.20 23:25

590 Postings, 648 Tage Provinzberliner@NapalmOpa #176295 @Joel888

bitte nicht verwechseln.in meinem Post schrieb ich von "Anfang Februar 2019" Zu dem Zeitpunkt kam ja schon Vieles ins Rollen.
Roundtripping durch Edo Kurniawan  in Singapur war großes Thema bei der FT.
Absturz der Aktie innerhalb von 2 Tagen von 132 ? (mein EK 130 ?) auf teilweise unter 90 ?. Dort hat zum Glück mein SL gegriffen den ich bewußt sehr tief gesetzt hatte wegen der bekannt starken Volatilität.Trotzdem war es für mich ein Fiasko.Beim großen "Showdown" 2020 war ich zum Glück längst raus.  

24.10.20 23:41

273 Postings, 161 Tage NapalmOpa@Question11

Na Taka erscheint auch mit gnadenlos überbewertet. Da stecken schon die Ganzschön für 10 Jahre drin.

Aber ihre Emotionalität (keine deutschen Aktion mehr kaufen wegen der schlechten Behörden Performance bei Wirecard) ist WIRKLICH nicht sehr sinnvoll an der Börse und mehr Rationalität ist da einfach von Vorteil. Das meinte ich.

Und ich glaube ihnen auch, dass sie sonst ein besseres Händchen hatten. Ich meinte eben nur, dass die (verständlicher Weise) durch Wirecard entstandenen Emotionen sie nicht zukünftig zu sehr in eine schlechte Richtung beeinflussen bei Entscheidungen.

Beim Poker nennt man das "in Tilt" solch emotionale Phasen - und da bedarf es enormer Disziplin oder kurz aufhören mit spielen ... ansonsten kann man in solchen Passen die eigene Bankroll sehr übel massakrieren.  

24.10.20 23:48
1

273 Postings, 161 Tage NapalmOpa@Provinzberliner

Stimmt. Ich hatte gedacht Februar 2020 bei ihnen. Wenn es 2019 war - noch besser. Dann haben sie einiges noch viiiiel früher erkannt als ich selbst, auch wenn mir zumindest vor dem ganz großen Crash dann auch klar war - Finger weg.

Und sie haben offensichtlich die richtigen Schlüsse gezogen. Zu dem Zeitpunkt war wirklich NICHTS falsch auf ihrer Seite und sie würden einfach auch mal hat getroffen. Aber wie gesagt völlig richtig verhalten daraufhin.

Ich selbst habe bzgl. Wirecard auch Glück gehabt natürlich. Denn das Ganze hätte genausogut auch jederzeit früher platzen können als ich noch öffentlich Aktien gehalten habe bis kurz vor dem 18.06..

Mit war aber eben klar, dass ich eine hochriskante Aktie halte, die schlaflose Nächte bereitet ... und ganz und gar keine normales Investment darstellt. Das ist auch der im wesentlichen einzige Unterschied zu einigen anderen in der Sichtweise auf das alles.

 

25.10.20 00:24

790 Postings, 154 Tage Question11NapalmOpa

Selbst internationale professionelle Grossinvestoren, die bei Wirecard keinen Verlust gemacht haben, meiden aufgrund des deutschen Behörden-Dillentatismusses im Zusammenhang mit Wirecard, Investitionen in den deutschen Aktienmarkt.
Da ist rational ! Es ist eher emotional hier überhaupt noch irgendwas gut zu finden..
Deutschland hat von Wirtschaft null Ahnung !
Und mit mehr RRG wird es nur schlimmer ...
Das ist ja das schöne: auch die, die hier keine Verluste gemacht haben, werden noch lange an den Folgen von Wirecard zu knabbern haben. Viele merken es nur nicht.
Das ist ja das interessante an dem Thema für alle schadenfrohen:
Karma is a bitch!  

25.10.20 09:13

106 Postings, 4180 Tage Ralphi2608Vermögensschaden

Hallo ,
Ich möchte versuchen den eingetretenen Vermögensschaden steuerlich als Werbekosten oder aussergwöhnliche Belastung geltend zu machen. Schließlich  spricht ja auch die Staatsanwaltschaft von bandenmässigem Betrug. Was meint Ihr? Die Möglichkeit es mit Gewinnen aus Aktieverkäufenzu verrechnen kenne ich, also darum geht es nicht.
 

25.10.20 10:57
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273 Postings, 161 Tage NapalmOpa@Ralphi

Hallo. Das geht leider nicht. Einkünfte und Verluste können steuerlich im Großen und Ganzen immer nur innerhalb derselben Art gegeneinander verrechnet werden. Und speziell Betrugschäden können ganz konkret nicht als außergewöhnliche Belastung abgesetzt werden, sondern gelten als Kosten der allgemeinen Lebensführung.

Sie können also die Kursverluste ausschließlich nur gegen Kursgewinne setzen, um ihre Steuerlast zu mindern. Und halt versuchen, irgendwie an Schadenersatz zu gelangen bei jenen, die ihrer Meinung nach den Betrug zu verantworten haben - was allerdings sehr kostspielig sein kann und sehr viele Jahre dauern kann.

Ich hoffe, ihre Verluste waren nicht zu gravierend. Schönes WE ihnen.
 

25.10.20 13:29
1

590 Postings, 648 Tage Provinzberliner@NapalmOpa #176313

Na ja wirklich erkannt habe ich ehrlich gesagt genau so viel oder wenig wie alle anderen Aktionäre.Auf Grund der täglichen Unsicherheiten und Nachrichtenlage war das ein
"Katz und Maus Spiel" Kein Außenstehender konnte wirklich seriös einschätzen was stimmt oder nicht.Ich hab dann einfach auf mein Bauchgefühl gehört.
Diese verzweifelte Twitter-Gezwitschere von Braun ohne substanzielle Nachweise verstärkten meine Zweifel dann erheblich.Und ohne Vertrauen in eine Aktie/Firma geht es mal nicht.
Die hochkriminelle Energie dieser Bande konnte ich mir aber nicht wirklich vorstellen.
Egal welche Verschwörungstheorien durch die Foren geistern.Das Thema ist durch.U-Ausschuß ist ein totgeborenes Kind und wird die Vorgänge der Vergangenheit nicht mehr ändern.
Wer die Nerven,Geld und Zeit hat kann ja klagen.Gegen wen eigentlich ? Und mit welchem Prozessrisiko und Kosten ?
Bleiben Sie gesund



 

25.10.20 13:43

590 Postings, 648 Tage Provinzberlinersollte sich

auf NapalmOpa #176314 beziehen.  

25.10.20 13:45

590 Postings, 648 Tage Provinzberlinerschon völlig durcheinander

#176313 war schon richtig sorry  

25.10.20 13:47

590 Postings, 648 Tage Provinzberlinersollte sich

auf NapalmOpa #176314 beziehen.  

25.10.20 16:41

273 Postings, 161 Tage NapalmOpa@Provinzberliner

Jetzt ist mir schwindlig. ;)  

25.10.20 16:53
2

4 Postings, 92 Tage zielscheibewg steuerverluste

Evtl könnte es wert sein sich mal mit ein paar Experten auszutauschen.
Folgendes ist im Mai 2020 vom bfg bestätigt worden https://www.finanzjournalisten.de/...enz-werden-steuerlich-anerkannt/
Schließlich geht es nicht um normale Verluste, sondern Verluste, die in einer Straftat begründet sind.  

25.10.20 18:08
1

273 Postings, 161 Tage NapalmOpa@Zielscheibe

Da verwechseln sie etwas: Im Artikel geht es darum, dass man auch seine Verluste geltend machen kann, wenn z.b. ein Unternehmen insolvent wird und man nicht mehr dazu kommt, seine Aktien rechtzeitig zu verkaufen.

Rein technisch wäre ja dann kurzum Verlust vorhanden, da dieser sich erst ergibt beim Verkauf seiner Aktien.

Es geht NICHT Datum, dass man Verluste aus Börsengeschäften gegen aber Einkünftearten rechnen kann.

 

25.10.20 18:46
2

4 Postings, 92 Tage zielscheibeda verwechsel ich was...

das finde ich ja spannend, wenn andere mir sagen, ich verwechsel etwas - ohne überhaupt verstanden zu haben, was oben gemeint ist...
im o.g. Fall geht es um Lücken in der Gesetzgebung, die die finanzverwaltung bisher anders beurteilte als es der BFH sieht.
und ich meinte mal mit Experten zu klären, ob es im Rahmen einer bandenmässigen Straftat, die letztendlich zur insolvenz oder gleichgestellt entsprechendem verkauf mit verlust (kann man übrigens in der detailbegründung nachlesen) hier ggf entsprechende Lücken geben könnte, die zu ähnlichen ergebnissen führen könnten: nähmich der steuerlichen berücksichtigung. wie in der begründung zu lesen, ist der BFH hier anderer meinung als die finanzverwaltung.
 

25.10.20 19:34
1

790 Postings, 154 Tage Question11@zielscheibe

Finde ich interessant.
Einen Versuch wäre es in jedem Fall wert !
M. E. gab es einen derartigen Fall auch noch nicht. Insofern könnte man tatsächlich einen Präzedenzfall schaffen.  

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