Leute die Bitcoin & Co. skeptisch betrachten. Gerade weil wir noch in den Anfängen stehen, kann sich die Situation auch noch deutlich verändern.
Doch muss man wenn man skeptisch ist Jene die bislang auf dem richtigen Pfad wandelten, zu Fachidioten erklären?
Ist es nicht ziemlich armselig, wenn man selbst permanent auf falschen Pfaden wandelt, d.h. permanent Bitcoin & Co. fehleinschätzt und sich erlaubt über Jene die auf richtigen Pfaden wandeln, Imkompetenz zu unterstellen?
Für mich hat das eher den Anschein, dass sich da Jemand selbst in den Arsch beißt, dass die Fachidioten besser gefahren sind als man selbst und nun versucht sich seine Fehlinterpretationen schön zu reden indem er die Anderen diskreditiert, zu Idioten erklärt, usw.
Ich empfehle, nicht mehr in die Mißerfolge der Vergangenheit zu blicken, sondern sich ein paar Coins zulegen und ebenfalls vom Trend zu partizipieren. U.a. muss man ja nicht sein gesamtes Kapital anlegen, es reicht wenn man ein paar Prozente seines Kapitals anlegt um Jahre später vermutlich freudestrahlend einen höheren Wert ausmachen zu können. Und wenn nicht, dann hat man mal Pech gehabt. Doch wenn man draußen bleibt wird die Unzufriedenheit ( nicht dabei zu sein und Gewinne zu verpassen ) immer größer werden. Nicht ohne Grund ist es für Kapitalanleger eine größere Belastung eine Aufwärtsbewegung zu verpassen als Verluste zu erleiden. |