Russischer Rubel

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neuester Beitrag: 10.03.20 06:18
eröffnet am: 04.03.14 10:13 von: Value_Inves. Anzahl Beiträge: 40
neuester Beitrag: 10.03.20 06:18 von: Max84 Leser gesamt: 44769
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04.03.14 10:13
6

1681 Postings, 2785 Tage Value_InvestmentRussischer Rubel

Nachdem kein Thema existiert eröffne ich aus gegebenen Anlass die Diskussion um den russischen Rubel.

In der Augustkrise 1998 stand der Kurs zwar deutlich höher und es wird auch ein Anliegen der Amerikaner sein den Kurs in die Höhe zu treiben, da Russland sehr stark auf Lebensmittelimporte angewiesen ist.
In die eine oder andere Richtung bieten sich hier sicherlich große Chancen.

Bitte um Eure Meinung zum Thema.  
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14 Postings ausgeblendet.

17.12.14 08:39
1

17865 Postings, 4638 Tage Trashhat

schonmal jemand sowas derart Krasses bei einer Währung gesehen...das ist ja  beängstigend...
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100 % food speculation free - Don`t let your money kill people ! Respect Africa !

17.12.14 13:31
2

7842 Postings, 5088 Tage TykoWährungskrieg

und Russen tauschen egal zu welchem Kurs in Euro und USD....

Da wird massivst interveniert werden....bin mal gespannt ob und wie Putin da reagiert...

Fallende Rohstoffpreise reißen da weitere große Finanz-Löcher auf...

Lach mich schlapp wenn ich bedenke wie die Firmen sich prügelten um den russischen Markt.
Jetzt droht die Enteignung...?
Tja die Amis wissen wie man "Märkte" lenken kann, alles um den Dollar als Weltwährung zu erhalten
Und zahlreiche deutsche Firmen ziehen Investitionen zurück und verlassen das Land....
Ob China da als lachender Dritter nicht am Ende die Nase vorn hat?
Abwarten und zuschauen...ist ja interessanter als ein "realer Krieg"...



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Gewinn ist die Summe aus positiven Investitionen abzüglich negativer Investitionen

17.12.14 17:49
1

7842 Postings, 5088 Tage Tyko.

Russland: Panik breitet sich aus
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Liebe Leser,

Russland erlebt in diesen Tagen die ersten Vorboten einer aufziehenden Finanzkrise. Stellen Sie sich vor: Der Rubel hat allein am Dienstag in der Spitze fast 20 % gegenüber dem US-Dollar verloren. Müßig zu erwähnen, dass der Rubel jetzt auf einem neuen Rekordtiefs gegenüber dem Dollar notiert.

Nachdem es bislang in Russland noch sehr ruhig gewesen war, ändert sich nun die Lage deutlich. Viele Russen gehen zu den Banken und heben ihre Rubelbestände von den Konten oder ziehen ihre Bargeldbestände aus den Automaten. Mit den Bergen an Rubelscheinen geht es dann in die zahlreichen Wechselstuben.

Ziel ist es, den Rubel so schnell wie möglich in Euro und Dollar umzutauschen. Der Run auf ausländische Devisen ist groß. Dies ist ein weiteres Signal dafür, dass die westlichen Sanktionen nun in Russland ihre Wirkung entfalten. Hinzu kommt der dramatische Abfall des Ölpreises.

Massive Zinserhöhung bleibt ohne Wirkung

Die russische Zentralbank versucht fast schon verzweifelt mit massiven Zinserhöhungen der Lage Herr zu werden. Doch das misslingt. In der Nacht zu Dienstag ist der Zinssatz auf 17 % erhöht worden ? dennoch geht der Rubel Absturz unvermindert weiter.

Nun setzen sich Befürchtungen durch, wonach auch in anderen Schwellenländern mit schwachen Währungen zu rechnen ist. Die Aktienmärkte in den westlichen Staaten wie in USA oder auch bei uns in Deutschland reagieren noch relativ gelassen auf die Vorgänge in Russland. An den Börsen in den Schwellenländern sieht das schon ganz anders aus. Ein Emerging Markets Short ETF der auf fallende Kurse an den Börsen der Schwellenländer setzt, hat alleine in vier Wochen um 11 Prozent an Wert gewonnen.

Sollte der Ölpreis längere Zeit im Bereich um 60 Dollar notieren, ist ein Wirtschaftseinbruch in Russland um bis zu 5 % möglich. Noch flüchtet sich die russische Führung in markige Worte. So sagte gestern der russische Außenminister Sergei Lawrow, dass Russland diese Sanktionen nicht nur überleben, sondern gestärkt hinter sich lassen werde.

Das hört sich gut an ? ich bezweifle aber, dass dies tatsächlich so sein wird. Die Lage in Russland zusammen mit dem Ölpreis könnten Sie zwar das kommende Jahr 2015 ganz entscheidende Bedeutung bekommen.

Russische Aktien wie der Energieriese Gazprom befinden sich derzeit im freien Fall. Eine Erholung ist nicht in Sicht. Das gilt auch für den gesamten russischen Aktienmarkt. Hier gilt es für Investoren erst einmal ganz ruhig die weitere Entwicklung zu beobachten und nicht jetzt vorschnell zu handeln.

Erfolgreiche Investments
wünscht Ihnen
Heiko Böhmer
Chefredakteur ?Privatfinanz-Letter?

          §Über Heiko Böhmer
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17.12.14 17:51
1

7842 Postings, 5088 Tage Tyko.


 
Russland ? eine Weltmacht am Abgrund
                    §

Liebe Leser,

die Überschrift ist ganz aktuell du jeder von Ihnen würde der Aussage sofort zustimmen.

Doch diese Überschrift habe ich schon in meinem Buch ?Die Euro-Katastrophe? im Jahr 2010 benutzt, um die Russland-Krise von 1998 noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Bei den drastischen Entwicklungen in Russland derzeit lohnt sich auf jeden Fall noch mal der Blick zurück auf die russische Finanzkrise von 1998. Für mich ist diese Krise ein besonderes Beispiel dafür, wie sich Krisen allgemein entwickeln und welche massiven Folgen sie zeigen. Dabei bahnen sich gerade im Zuge der jetzigen Entwicklungen neue Gefahren für Russland an.

In diesem Zusammenhang ist es sehr interessant, den Ablauf der letzten Krise zu betrachten: Schon im Mai 1998 verlangte der damalige Ministerpräsident Sergej Kirijenko der Bevölkerung zahlreiche Einschränkungen ab und kündigte unpopuläre Entscheidungen an.

Diese Maßnahmen sollten sich später als fatal herausstellen. Obwohl schon die Asienkrise gezeigt hatte, dass feste Wechselkurse nicht funktionieren, bemühten sich internationale Institutionen im Herbst 1997, auch den Ostblock, vor allem Russland, erneut fest an den Dollar zu binden.

Noch im Sommer 1998 wurde Russland vom IWF als fortschrittliches Land gelobt, das den Schritt vom Kommunismus zum Kapitalismus konsequent durchsetzen würde. Die drohende Abwertung wurde lange Zeit verharmlost.
Spekulationen von außen drückten bei der Russland-Krise auf den Rubel-Kurs

Noch wenige Tage vor dem Beginn des Währungsverfalls schloss der russische Präsident Boris Jelzin diese Möglichkeit kategorisch aus: »Klar und deutlich ? es wird keine Devaluierung des Rubels geben, das ist so ausgerechnet, das ist meine Arbeit und unter meiner Kontrolle.«

Der damalige russische Ministerpräsident Jewgeni Primakow erklärte nach der Finanzkrise im September 1998, dass Russland nie bankrott gehen werde. Auch westliche Experten schlossen eine Zahlungsunfähigkeit definitiv aus.

Die Abwertung wurde dann tatsächlich nur wenig später durch einen Leserbrief von George Soros in der Financial Times ausgelöst, in dem der Spekulant eine Abwertung des Rubels forderte.

Der IWF sperrte sofort die vorher zugesagten Stützungskredite und beschleunigte damit wiederum den Verfall. Fatalerweise wurden noch durch Unterstützung des IWF Ende Juli 1998 kurzfristige, auf Rubel lautende Schuldverschreibungen in langlaufende auf Dollar lautende Papiere umgewandelt. Die Verzinsung lag effektiv bei etwa 15 Prozent.

Russland war damit nach dem Wechselkursverfall nicht mehr in der Lage, die durch die Währungsabwertung aufgewerteten Schulden zurückzuzahlen. Im weiteren Verlauf brachen die russischen Lebensmittelimporte (70 Prozent der Nahrungsmittelversorgung) im September 1998 auf ein Sechstel ein.

Russland ist wieder extrem anfällig ? vor allem beim niedrigen Ölpreis

Nach der Krise konnte sich Russland zwar zwischenzeitlich durch erhöhte Rohstoffausfuhren in einer boomenden Weltwirtschaft wieder stabilisieren, allerdings brach die russische Wirtschaft im Zuge der Bankenkrise im Jahr 2008 abermals ein. Dazu kam, dass die Rohstoffpreise wieder verfielen und damit das Land nicht mehr seine Ausgaben decken konnte.

Auch heute ist Russland viel zu abhängig von den Rohstoffpreisen ? vor allem beim Öl. Das wird schon bald zu einer schrumpfenden Wirtschaft in Russland führen. Eine Krise in dem Land hat immer auch das Potenzial die großen Börsen im Westen in Mitleidenschaft zu ziehen. Daher werde ich das Geschehen in Russland aktuell ganz genau verfolgen und Ihnen die möglichen Folgen auf für Deutschland aufzeigen.

Herzlichst Ihr

Günter Hannich
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16.01.15 13:01
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Clubmitglied, 9729 Postings, 2448 Tage Berliner_wenn man am

19.03.2014 20.000? in Rubel investiert hätte, wie es bei #5 hier im Forum vorgeschlagen wurde, hätte man heutzutage einen Verlust von "nur" 7.000? gehabt ;-)

eigentlich hätte man in USD investieren müssen, dann hätte man über 4.000Euro mehr Geld in der Tacshe gehabt...

aaaaber... könnte es sein, dass gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist, wo man in Rubel investieren könnte;

Ich kann mir momentan schwer vorstellen, dass der Rubel noch weiter Fallen könnte.  

02.02.15 13:43

3077 Postings, 4691 Tage dolphin69Tipps

ich muss im März das erste Mal beruflich nach Russland (Moskau).

wäre es bei dem momentanen Wechselkurs nicht ratsam, jetzt bereits einige Euros in Rubel umzutauschen oder habe ich da einen Denkfehler oder vergesse eine wesentliche Wichtigkeit.

bin für Tipps und Ratschläge jeglicher Art dankbar.  

05.06.15 00:17
Vielleicht mangelt es dir einfach nur an Vorstellungskraft???

Ich denke wir bekommen eine schöne Sommerdelle. Der zweite Angriff läuft gerade RubelCrash 2.0.

Aber wer weiß das schon??? :=)

 

05.06.15 08:09
1

4041 Postings, 3498 Tage lifeguardzentralbank

vor ein paar wochen hat die russische zentralbank angekündigt, ihre devisenreserven wieder aufzufüllen. sie kauft dollar gegen rubel. allerdings erstaunt mich die grösse des einbruchs, die der rubel seither gemacht.  

27.10.15 16:01
1

2373 Postings, 3615 Tage Energiewende sofolangsam vestehen immer mehr Leute

und sogar in der Politik, das es eine Lösung ohne Putin nicht geben wird. Wenn wir noch lange zögern mit ihm und Assad zu verhandeln, wird Deutschland halb Syrien empfangen dürfen. Dank Merkel, wollen ja alle nach Deutschland und wir schaffen das angeblich alles.

Der Hauptverursacher bleibt weitgehend verschont, nicht mehr lange hoffentlich. Denn der Ami hat mit seinem Irakkrieg diese Katastrophe erst verursacht.

Wer am  alten Freund-Feind-Denken mit guter Ami und böser Russe festhält, ist nicht nur von vorgestern, sondern nimmt das Elend der Menschen in Syrien in Kauf und holt sich die Probleme ins eigene Land.

Diese Erkenntnis wird sich zwangsläufig durchsetzen müssen. Die Sanktionen werden gelockert und Russland wird sich verlässlicher Partner beweisen. Wetten?
Das wird sich auch auf den Kurs des Rubel auswirken, wenn auch nicht sofort.

Damit auch der Ami das kapiert, sollte Frau Merkel denen mal ein paar tausend Flüchtlinge vorbeischicken, und ihr Duckmäusertum gegenüber dem mächtigen "Freund" endlich mal überwinden. Sonst schaffen wir das nämlich nicht, was diese Frau nicht ansatzweise schafft.

Zuerst sollten aber die Medien mal begreifen, das in gefühlten 500 Talkshows nur über die Symptome geblubbert wird. Wer auf die wahren Ursachen zu sprechen kommt, wird sofort abgewürgt.
Die Leute sollen dumm bleiben, brav Merkel wählen, Steuern zahlen und VW fahren. Die Nato darf ihre Daseinsberechtigung nicht verlieren, und wirklich ändern soll sich ja nichts in D.
Doch bald wird der Flüchtlingsstrom auch für jeden vor der eigenen Haustüre spürbar. Könnte sogar in Deutschland Anlass zum Nachdenken geben?  

12.02.16 17:07
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2373 Postings, 3615 Tage Energiewende sofoKujat lobt Russland:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/...russlands-a-1077001.html

Einer der wenigen, denen ich einen globalen Durchblick zuspreche, lobt trotz der schrecklichen Bombardierungen Alleppos, die Rolle Russlands.

Die USA, die mit dem Irakkrieg als der eigentliche Verursacher des ganzen Desasters anzusehen ist, hat mitsamt Europa kläglich versagt. Man kann nur hoffen, dass die Kanzlerin endlich ihre letzte Chance erkennt:

Moskau sorgt für einen Waffenstillstand und im Gegenzug werden die Sanktionen aufgehoben.

Aber unsere ewig überschätzte Angela hat schon im Herbst die Flüchtlingsproblematik völlig falsch eingeschätzt. Da kann sie noch so lange mit amerikanischen Schauspielern quaseln.
Ich fürchte, sie wird diese Chance nicht sehen und weiterhin unter den Fittichen der USA hilflos Aktionismus vortäuschen. Das gute daran wäre lediglich: nach den nächsten Landtagswahlen ist sie erledigt. Und dann kommt es doch noch zu einer Lösung.

Es ist entlarvend für den Westen, wie ein Land wie Russland, gedemütigt und isoliert werden soll, aber gleichzeitig für das von den Amis angerichtete Elend die Kohlen aus dem Feuer holt.


 

28.02.16 00:10
1

2373 Postings, 3615 Tage Energiewende sofoPesch gehabt Frau Merkel:

auch das letzte Druckmittel zieht mehr. Putin umgeht die Sanktionen und könnte Erfolg haben. Wenn nicht: Dann wird der Westen auch den bösen Putin bald beseitigen. Was danach kommt war noch nie besser als die angeblich so bösen Machthaber als Feindbilder des Westens. Wie viele Irakkriege braucht ein Ami noch um das zu kapieren?

http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/...AAaxdRI&ocid=iehp

Also kann man nur hoffen, das Putin als das kleinere Übel Erfolg hat und an der Macht bleibt.
Nicht an der Macht bleiben wird diese unfähige Kanzlerin. Aus ihrer Amtszeit wird nichts bleibend Positives hervorgegangen sein.  

28.02.16 08:56

2373 Postings, 3615 Tage Energiewende sofosorry: "...zieht nicht mehr..."

25.05.16 10:11
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2373 Postings, 3615 Tage Energiewende sofoschon am 27.10.15

habe ich hier gefordert, eine Aufhebung der Sanktionen gegen Russland mit dem Engagement für eine Friedenlösung in Syrien zu verknüpfen. Das steht jetzt 3/4 Jahr später sogar schon in der sonst so westlich geprägten deutschen Presse (siehe Chefredakteur im aktuellen Stern).

Ob es Merkel jetzt kapiert, nach dem das Kriechen in den Hintern von Erdogan nur einen Zeitgewinn gebracht hat und scheitern wird? Ich glaube die Frau ist einfach zu dumm. Wer versucht gleichzeitig im A. von Obama und Erdogan zu stecken, der kann nicht mehr klar denken.

Die Anleihe hat Russland erfolgreich platziert:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/...s-im-euro-bleiben/

Ölpreis auf Erholungskurs. Europa zerlegt sich gerade selber - auch dank Merkel.
Rubel wird weiter steigen.  

06.06.16 14:41
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2373 Postings, 3615 Tage Energiewende sofoWarum zählen in Deutschland

russische Opfer weniger als jüdische oder amerikanische?
Wer lügt sich hier was in die Taschen, um dem Ami wohin zu kriechen?

http://www.ardmediathek.de/tv/...astId=431902&documentId=35807674  

14.11.16 00:13

2373 Postings, 3615 Tage Energiewende sofonach fünf Monaten allgemeiner

Sendepause hier nochmal meine Meinung:

Die Fehler einer Bundeskanzlerin Merkel in der Flüchtlingspolitik schwächen Europa immer mehr: Brexit, Trump und heute in Bulgarien. Diese Schwächung wird auch eine Korrektur der gerne gepflegten Antirusslandhaltung zur Folge haben, denn nicht nur Trump auch Bulgarien werden sich Russland annähern. Leider auch die Türkei.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann die Antitrump-  und Antiputinhetze westlicher Medien nicht mehr zieht und auch keiner mehr lesen will. Europa steht nun alleine da und ist schwach,  undemokratisch und unsozial. Leider sah eine Frau Merkel nach dem Brexit in Europa keinen Reformbedarf. Unglaublich. Ob Merkel will oder nicht: Bald wird Europa die Sanktionen aufheben.

Ich habe große Hoffnung, dass es mit Trump eine Verbesserung der Lage in der Ukraine und in Syrien geben wird. Dann könnte Merkel gegenüber der Türkei endlich die nötigen Worte finden, für die sie noch zu feige ist. Ich sehe neben einigen Nachteilen auch viel Vorteile durch Trump. Ich hatte in der Wahlnacht Trump fest die Daumen gedrückt. Super. Und der Rubel sollte wieder steigen, da sich auch der Ölpreis  demnächst wieder auf etwas höherem Niveau einpendeln sollte.
 

15.11.16 14:58

967 Postings, 2931 Tage JAM_JOYCEohne syrien würde doch keiner mehr mit putin sprec

hen. im prinzip erzwingt er das und innenpolitisch hat er nix vorzuweisen. ich mache mir ernsthaft gedanken um die zukunft von russland. die probleme werden genauso wenig wie im westen angegangen.  

08.12.16 19:57
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365 Postings, 2055 Tage Igel 69Soso wegen Syrien spricht man noch mit Putin

Auf der Landkarte betrachtet ist ja Syrien riesig gegenüber Russland.
Gedanken um die Zukunft Russland mach ich mir nicht, das Land ist riesig und die Bevölkerung im Verhältnis gering. Da kann sich jeder sein Brot verdienen.
Bin eher gespannt wie sich der deutsche Tanker in Zukunft verhält da dieser mächtig Balast aufgenommen hat.
Energiewende, Euro Stabilitätspakt, Flüchtlinge, Sozialversicherungen, Pensionen, Renten und Überalterung der Gesellschaft.
Die Probleme sind alle bekannt aber es interressiert keinem Politiker, die reden nur Schwachsinn, zu Recht da sie ja immer wieder gewählt werden. (Humanitäre Katastrophe darf sich nicht wiederholen oder 100% erneuerbar) Beides wird zu 100% nicht eintreffen.
Und wenn´s bei uns abwärts geht sind die Sanktionen die ja hauptsächlich Europa und Deutschland treffen und nicht Amerika bald passe.
 

18.01.17 10:54
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92 Postings, 3016 Tage Der AhnungsloseWer damals an den Rubel geglaubt hat...

Zum Ausbruch der Rubelkrise durch den niedrigen Ölpreis und der Sanktionen setze der fast ungebremste Fall des Rubels ein. Wer damals einfach nichts gemacht hat, bzw. Rubel gekauft hat, der hat heute nett verdient.
Russland hat Probleme, hatte diese aber auch schon immer und wird diese haben. Dafür haben sie aber auch einen Markt der auf relativ wenig Importe wirklich angewiesen ist und Rohstoffe die immer auf dem Weltmarkt gefragt sind.
Dann werden halt mehrere Jahre kaum Auslandsreisen gebucht, oder Luxusauto gekauft, das bringt jetzt keinen russischen Präsidenten ins Wanken. Maschinen und Co. gibt es auch in China, und zwar deutlich billiger. Diese machen zwar Probleme, aber wenn man diese zwangsweise kaufen muss, nach einer gewissen Zeit kann man mit diesen auch arbeiten.

Der Westen kann froh sein, das Russland in Syrien aktiv ist. Sonst würde man zwar Assad und die Russen dort los sein, dürfte sich aber über Jahre mit einem Failed IS-Staat an der Grenze zur Türkei, Irak und Israel herum schlagen.
 

18.01.17 14:01
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365 Postings, 2055 Tage Igel 69Ja wer am Rubel geglaubt hat ist so 60% im plus

Ohne die Zinsen die bei ca 8 bis 10% liegen.
Unsere Medien waren sich ja vor gut einem Jahr sicher, dass Russland ganz kurz vorm Staatsbankrott steht.
Aus meiner Erfahrung zahlen die Kommunisten schön ihre Anleihen zurück, nur bei den Kapitalisten da scheitert es öfters.  

01.08.17 16:02
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1446 Postings, 5677 Tage bullorbearTja, wer sich bissl mit den Dinge beschäftigt,

wird daran verdienen können! Die, die nichts wissen, müssen alles glauben und zwar was in den Medien steht ;o)

Bin auch vor rd. 3 Jahren in den Rubel... im ersten Jahr gab´s fette 19,5% für 1 Jahr gesperrtes Geld, danach nur noch 10, aktuell, 7. Die tollen Schwankungen haben ich zwar ausgelassen, jedoch hat sich mein Geld aufgrund der Verzinsung um 40% vermehrt, der Wechselkurs aufgrund der aktuellen Schwäche, hat mir nicht den erhofften Zusatzgewinn gebracht, aber naja.

Zufrieden kann man allemal sein ;o)  

24.08.18 18:39

19682 Postings, 3741 Tage snapplinePassend zu den Wetter

Inseltrading von feinsten ?????????  

11.09.18 09:34

1121 Postings, 1895 Tage JOtheViperIst der Rubel jetzt

nach der türkischen Lira als nächstes unter Beschuss?
Bin gespannt wo das endet!  

08.03.20 19:51

2489 Postings, 3096 Tage GoldenPennyNaja wenn der Rubel...

durch die Krise bei 150 steht, fliege ich persönlich nach Russland und tausche meine Euros gegen den Rubel ! Wie viele Koffer darf man nochmal mit auf den Flug nehmen :)  

09.03.20 13:45

8592 Postings, 7695 Tage bauwiIst der Rubel nicht sogar

goldgedeckt?   Der ? dagegen reinstes Fiatmoney!   Verrückt, was sich an den Devisenmärkten , Ölmärkten und an den Aktienmärkten abspielt. Auch die Anleihemärkte verursachen Sorgenfalten. Ob das nochmal gut ausgeht?
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MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.

10.03.20 06:18
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23177 Postings, 2754 Tage Max84Währung einer fast Diktatur tendiert immer

zu Null, und man siehr extrem wie krass der Rubel am Öl hängt --> 1 zu 1

Also nichts mit Golddekung eher Öldeckung.

Sieht euch Venezuela an, die haben auch sehr viel Öl und?

Putin wird seine Rechnung bekommen, so wie er zu seinem Volk ist so ist die Weltgemeinschaft zu Ihm!

Und das ist richtig so  

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Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
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