Rohöl-Untergang einer Spekulationsblase!

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neuester Beitrag: 19.11.08 18:37
eröffnet am: 10.08.08 20:27 von: Canon Anzahl Beiträge: 238
neuester Beitrag: 19.11.08 18:37 von: CrashPanthe. Leser gesamt: 77346
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29.08.08 13:54

5248 Postings, 4671 Tage kleinerschatzBrent CrudeOil Chart

 
Angehängte Grafik:
chart.png (verkleinert auf 68%) vergrößern
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29.08.08 22:24

1627 Postings, 5151 Tage CanonUnd am Ende doch wieder bei Null, wie gehabt...

Rohstoffe am Abend: WTI wieder unter 116 Dollar, Edelmetalle schwächer
21:20 29.08.08

New York / Chicago / London (aktiencheck.de AG) - An den Ölmärkten herrscht am Freitagnachmittag New Yorker Zeit wieder Zurückhaltung vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (September-Kontrakt) derzeit bei 115,48 Dollar (-0,11 Dollar). Der September-Kontrakt für eine Gallone Heizöl verliert in New York 1 Cent auf nun 3,17 Dollar. Ein September-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notiert derzeit 3 Cents fester bei 3,06 Dollar.

Im Londoner Handel verbilligt sich der Future für Brent Crude (September-Kontrakt) derzeit um 16 Cents und notiert bei 114,01 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (September-Kontrakt) notiert hier bei 115,96 Dollar je Barrel 37 Cents fester. Zum Wochenschluss sorgt erneut Hurrikan Gustav für Bewegung. Angesichts des langen Wochenendes - am Montag bleiben die Börsen aufgrund des Labor Day geschlossen - stehen aber auch die am Mittwoch veröffentlichten Öllagerdaten für die vergangene Woche im Fokus. Dabei sind die Lagerbestände für Rohöl überraschend um 0,1 Millionen Barrel auf 305,8 Millionen Barrel gefallen, während Volkswirte im Vorfeld von einem kräftigen Anstieg ausgegangen sind. Daneben verharrten die Bestände an Mitteldestillaten bei unverändert 132,1 Millionen Barrel. Bei Benzin ist der Lagerbestand um 1,2 Millionen Barrel auf 195,4 Millionen Barrel zurückgegangen. Die Raffineriekapazität ist von 85,7 Prozent auf 87,3 Prozent gestiegen.

Die Futures für Edelmetalle zeigen sich ebenfalls mehrheitlich schwächer. Derzeit verbilligt sich der Kurs für eine Feinunze Gold (Dezember-Kontrakt) um 1,20 Dollar auf 836,00 Dollar. Die Feinunze Silber (September-Kontrakt) notiert momentan 1 Cent leichter bei 13,60 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Oktober-Kontrakt) bei derzeit 1.487,60 Dollar (+3,40 Dollar) gehandelt.

Bei den Agrarrohstoffen sind zum Wochenausklang mehrheitlich schwächere Notierungen zu verzeichnen. Der Zucker-Future (Oktober-Kontrakt) tendiert aktuell bei 12,83 Cents je Pfund 0,40 Cents leichter. Der Future für Arabica-Kaffee (September-Kontrakt) notiert bei 143,00 Cents je Pfund 0,25 Cents leichter. Robusta-Kaffee (September-Kontrakt) wiederum tendiert bei 103,00 Cents je Pfund. Kakao (September-Kontrakt) wird bei 2.840 Dollar je Tonne gehandelt. Der Mais-Future (Dezember-Kontrakt) notiert derzeit 5,6 Cents leichter bei 582,0 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen fällt der Preis für einen September-Kontrakt um 8,0 Cents auf 781,0 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der November-Kontrakt bei 1.323,0 Cents je Scheffel 1,0 Cents leichter. (29.08.2008/ac/n/m)

Quelle: Aktiencheck  

31.08.08 11:57

8889 Postings, 5332 Tage petrussGustav kommt: New Orleans wird geräumt

«Gustav» kommt: New Orleans wird geräumt
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Washington (dpa) - Die Behörden von New Orleans im US-Staat Louisiana treffen letzte Vorbereitungen für die Zwangsräumung der gesamten Stadt. Damit sollen die rund 470 000 Einwohner vor dem gefährlichen Hurrikan «Gustav» geschützt werden, der sich der Küste nähert. Derzeit befindet sich das Zentrum des Wirbelsturms über dem Golf von Mexiko. Zuvor hatte «Gustav» im Westen Kubas erhebliche Zerstörungen angerichtet. Die Meteorologen befürchten, dass er über dem Golf von Mexiko noch weiter an Stärke zunimmt.

© sueddeutsche.de - erschienen am 31.08.2008 um 11:11 Uhr
 

31.08.08 12:05
1

3469 Postings, 4989 Tage KnitzebreiEine "Blase geht nicht unter"...

...weil Luft darin ist.....


wohl kann sie platzen.

:)
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"Vorwärts immer, rückwärts nimmer...und das ist auch gut so: Hauptsache arm, aber sexy !"
Klaus Wowereit (SPD) / Erich Honecker (SED)

31.08.08 14:24

8889 Postings, 5332 Tage petrussWelche

Blase? Ich sehe keine....  

01.09.08 17:53

21 Postings, 4540 Tage peak14Blase

Mach' die Augen auf und wisch Dir den Schaum vom Mund
 

01.09.08 18:29

116 Postings, 4605 Tage Nero3000wird wieder steigen

ich denke das der Ölpreis kurzfristig wieder steigen wird.

der Dollar ist heute wieder gefallen das war der Grund warum es heute mit dem Ölpreis wieder runter ging.

Hinzu kommt das Gustav doch nicht ganz so stark ist wie befürchtet.  

01.09.08 18:46
1

10 Postings, 4564 Tage DarksideofthemoonÖlpreis ist noch viel zu hoch

Wieso sollte 111 Dollar günstig sein, wenn vor genau 1 Jahr 74 Dollar teuer war? Jetzt geht der Gustav an Mexico vorbei ohne große Schäden anzurichten. Die deutschen und Franzosen schlichten zwischen Rußland und Georgien und alles wird gut. Ab nächste Woche gehts nach unten. 90 Dollar wäre die Vortsetzung des alten Trendkanal denke ich. Und das wäre dann auch gut für unsere Wirtschaft und die Aktienkurse.

 

 

 

01.09.08 19:01
1

844 Postings, 4684 Tage Hartmut1967Nero3000

Ein fallender Dollar war bisher Grund für steigende Rohölpreise, sprich der Ölpreis bleibt in ?uro gerechnet gleich.
Darum ja im Moment das seltsame.
Viele negative Nachrichten, Georgien, Hurrikans usw können den Ölpreis nicht wieder über 120 $ schieben.
Ein Zeichen das es zum Herbst/Winter noch deutlich weiter runtergehen müsste  

01.09.08 19:05
2

2176 Postings, 7669 Tage CrashPantherDer Widerstand von etwa um die 112$ ist

durchbrochen. Wenn das so anhält, sehen wir evtl. nöchste Woche einen Kurs unter 100$. Es wird nochmal anziehen, aber die 130$ kommen nicht wieder. Vergleicht mal die Charts der Jahre 2005-2008, dann werdet Ihr sehen, dass im 2. Halbjahr der Kurs eher im Abwärtskanal läuft.

Zum Anderen erholen sich die Finanzmärkte, die übelsten Kröten, die es zu schlucken gab sind weg, das sollte dem Ölpreis zusätzlich noch einen Dämpfer geben.
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Good Times CP

Steigende Ölpreise schöpfen Kaufkraft ab, fallende Börsenkurse auch. Aber die meiste Kaufkraft wird vom Finanzamt abgeschöpft.

01.09.08 22:24

1627 Postings, 5151 Tage Canonwww.teleboerse.de (n-tv)

Montag, 1. September 2008 - 13:40  
Trotz "Gustav"  

"Ölpreis gibt nach"


Trotz des auf die Küste von Louisiana zurasenden Hurrikans "Gustav" hat der Ölpreis am Montag bis zum Mittag nachgegeben. Das Fass (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent verbilligte sich bis zum Mittag um 0,6 Prozent auf 113,40 US-Dollar.

Wegen des US-Feiertags "Labor Day" dürfte das Handelsvolumen am Montag niedrig bleiben. Das Fass US-Leichtöl WTI kostete mit 114,76 US-Dollar 0,6 Prozent weniger als am Freitagabend. Vor dem Hurrikan sind in Louisiana inzwischen fast zwei Mio. Menschen auf der Flucht. Das schon von "Katrina" vor drei Jahren schwer zerstörte New Orleans wurde evakuiert.

Noch im frühen Handel hatte der Wirbelsturm die Ölpreise weiter in die Höhe getrieben. Der Sturm schränkt die Produktion der US-Ölförderanlagen am Golf von Mexiko stark ein. Nach Angaben des amerikanischen Energie-Informationsdienstes Rigzone wurden bis Sonntag mindestens 223 der 717 fest verankerten Produktionsplattformen geräumt. Auch von den 121 beweglichen Bohrtürmen mussten 45 geschlossen werden. Der Sturm "Gustav" bleibe eine starke Gefahr für die Ölförderanlagen in der ölreichen Region im Golf von Mexiko, hieß es.

"Das ist ganz gewiss ein gefährlicher Sturm", sagte Rohstoffexperte Gerard Burg von der National Bank of Australia. Die Marktteilnehmer seien allerdings in einer abwartenden Haltung. Entscheidend für die Entwicklung des Ölpreises seien die tatsächlich eingetretenen Schäden an der Ölinfrastruktur.  

02.09.08 11:00
1

10 Postings, 4564 Tage DarksideofthemoonEndlich geht mal wieder runter

Jetzt wo die 200 Tagelinie durchbrochen ist, können wir hoffen die 100 mal wieder von unten zu sehen. Das wird auf jeden Fall der Wirtschaft Schwung geben. Jetzt muß Angela nur noch das, mit Rußland und Georgien regeln, dann kanns weiter nach unten gehen.

 

 

03.09.08 13:12

1627 Postings, 5151 Tage Canonwww.teleboerse.de (n-tv)

Mittwoch, 3. September 2008 - 12:14  
Abebben der Sturmgefahr  

"Ölpreis fällt"


Der Ölpreis ist am Mittwoch wieder gefallen. Händlern zufolge machte sich Erleichterung darüber breit, dass die US-Ölindustrie nach Tropensturm "Gustav" offensichtlich schnell wieder zum Tagesgeschäft übergehen kann. Erste Überprüfungen der Anlagen hätten nur geringe Schäden aufgezeigt. Zudem drückte Analysten zufolge die Erwartung einer deutlich sinkenden Nachfrage nach dem weltweit wichtigsten Rohstoff den Preis.

Ein Fass der US-Sorte WTI verbilligte sich um 1,77 Dollar auf 107,94 Dollar. Die in Europa führende Nordseesorte Brent kostete 106,77 Dollar und damit 1,55 Dollar weniger als im späten Vortagesgeschäft.

Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist auf ein Fünf-Monats-Tief gefallen. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Mittwoch in Wien kostete ein Barrel (159 Liter) im Durchschnitt 103,40 US-Dollar und damit 6,62 US-Dollar weniger als zum Wochenbeginn. Dies ist der niedrigste Stand seit dem 9. April dieses Jahres.


Quelle: teleboerse.de
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`:´  "Gentleman-Spekulant"  `:´

04.09.08 23:08

1627 Postings, 5151 Tage Canonwww.aktiencheck.de

Rohstoffe am Abend: WTI wieder unter 108 Dollar, Platin fester
21:17 04.09.08

New York / Chicago / London (aktiencheck.de AG) - An den Ölmärkten herrscht am Donnerstagnachmittag New Yorker Zeit weiter Zurückhaltung vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (Oktober-Kontrakt) derzeit bei 107,99 Dollar (-1,36 Dollar). Der Oktober-Kontrakt für eine Gallone Heizöl wird in New York 5 Cents leichter bei 3,02 Dollar gehandelt. Ein Oktober-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin wird 3 Cents billiger bei 2,74 Dollar gehandelt.

Im Londoner Handel verbilligt sich der Future für Brent Crude (Oktober-Kontrakt) derzeit um 1,76 Dollar und notiert bei 106,30 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (Oktober-Kontrakt) notiert hier bei 107,95 Dollar je Barrel 1,40 Dollar leichter. Im Fokus stehen dabei die am Nachmittag veröffentlichten Öllagerdaten für die vergangene Woche. Dabei sind die Lagerbestände für Rohöl überraschend um 1,9 Millionen Barrel auf 303,9 Millionen Barrel gefallen, während Volkswirte im Vorfeld von einem Anstieg um rund 500.000 Barrel ausgegangen sind. Daneben sind die Bestände an Mitteldestillaten um 400.000 Barrel auf 131,7 Millionen Barrel gesunken. Bei Benzin ist der Lagerbestand um 1,0 Millionen Barrel auf 194,4 Millionen Barrel zurückgegangen. Die Raffineriekapazität ist von 87,3 Prozent auf 88,7 Prozent gestiegen.

Die Futures für Edelmetalle zeigen sich ebenfalls weitgehend schwächer. Derzeit verbilligt sich der Kurs für eine Feinunze Gold (Dezember-Kontrakt) um 5,30 Dollar auf 802,90 Dollar. Die Feinunze Silber (Oktober-Kontrakt) notiert momentan 1 Cent leichter bei 12,88 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Oktober-Kontrakt) bei derzeit 1.409,00 Dollar (+16,80 Dollar) gehandelt.

Bei den Agrarrohstoffen sind am Donnerstag uneinheitliche Notierungen zu verzeichnen. Der Zucker-Future (Oktober-Kontrakt) tendiert aktuell bei 12,69 Cents je Pfund 0,18 Cents fester. Der Future für Arabica-Kaffee (Oktober-Kontrakt) notiert bei 143,10 Cents je Pfund 3,20 Cents fester. Robusta-Kaffee (Oktober-Kontrakt) wiederum tendiert bei 99,50 Cents je Pfund. Kakao (Oktober-Kontrakt) wird bei 2.662 Dollar je Tonne 9 Dollar billiger gehandelt. Der Mais-Future (Dezember-Kontrakt) notiert derzeit 2,2 Cents fester bei 564,4 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen steigt der Preis für einen Dezember-Kontrakt um 2,2 Cents auf 777,0 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der November-Kontrakt bei 1.235,0 Cents je Scheffel 16,4 Cents leichter. (04.09.2008/ac/n/m)

Quelle: Aktiencheck
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`:´  "Gentleman-Spekulant"  `:´

05.09.08 18:41

1627 Postings, 5151 Tage CanonSo langsam werden die Unkenrufe immer häufiger...

...aber wie sagt man so schön..."bis der letzte es kapiert hat, vergehen Jahre..."
(Mist, ich hätt den Thread eröffnen sollen, als wir noch bei über 130$ standen...)


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"HWWI erwartet weiter fallende Ölpreise"
18:33 05.09.08

HAMBURG (dpa-AFX) - Das Hamburgische Welt-Wirtschafts-Institut (HWWI) erwartet weiter fallende Ölpreise. "Wir halten es für denkbar, dass die Ölpreise bereits in diesem Jahr auf unter 100 Dollar pro Barrel (159 Liter) sinken", sagte der HWWI-Konjunkturchef, Michael Bräuninger, dem "Hamburger Abendblatt" (Samstagsausgabe). "Langfristig erwarten wir, dass sich der Ölpreis auf einem Niveau von 85 US-Dollar einpendelt."

Das HWWI geht dem Bericht zufolge bereits zum Jahresende von einer leichten Erholung der deutschen Konjunktur aus. Insbesondere die sinkenden Energiepreise dürften demnach den privaten Konsum ankurbeln. Zudem erleichtere der schwächere Eurokurs das Exportgeschäft, da deutsche Produkte damit im außereuropäischen Ausland wieder attraktiver werden, sagte Bräuninger: "Wir befinden uns in Deutschland derzeit zwar in einer deutlich abgeschwächten Konjunkturphase, aber von einer tiefen Rezession sind wir entfernt."/ko/DP/gr

Quelle: dpa-AFX
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`:´  "Gentleman-Spekulant"  `:´

06.09.08 11:54
1

57190 Postings, 6312 Tage nightflyjetzt warten die meisten auf den

finalen Ausverkauf, vielleicht kommt er gar nicht?
mfg nf
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An einen produktiven Arbeiter hängen sich heute über vier Parasiten!(Kritiker)

09.09.08 16:58
1

1627 Postings, 5151 Tage CanonOh mein Gott, Öl wird immer billiger...

...wie kommt´s denn???

so was unerwartetes aber auch... ;)
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`:´  "Gentleman-Spekulant"  `:´
     

09.09.08 17:39
1

2176 Postings, 7669 Tage CrashPantherDer Widerstand um 100$ ist noch gewaltig.

Aber ich denke, hoffen natürlich auch, dass vielleicht noch diese Woche die 100er-Marke fällt und wir uns im zweistelligen Bereich einpendeln. Dann wären bald auch 90$ oder sogar 80$ denkbar.

Die derzeitige Rezession, die die Verbrecherbanken ausgelöst haben, wird das aber leider nicht aufhalten.
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Good Times CP

Steigende Ölpreise schöpfen Kaufkraft ab, fallende Börsenkurse auch. Aber die meiste Kaufkraft wird vom Finanzamt abgeschöpft.

09.09.08 23:23

2176 Postings, 7669 Tage CrashPantherWurden meine Gebete erhört?

Die 100$-Marke wird jetzt wohl getestet. Mit meinen Lehman- und HRE-OS werde ich wohl meine Wohnung tapezieren.
Aber meine 100$-OS für Rohöl sind jetzt 250% mehr wert als vor 3 Monaten, Tendenz steigend, leider habe ich nicht allzu viele davon, hätte ich mal soviel investiert wie bei HRE. Ich denke mal, wegen der Rezessionsängste wird Rohöl sich bei 70-80$ einpendeln, um im Frühjahr oder sogar schon im Winter leicht anzuziehen.  
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Good Times CP

Steigende Ölpreise schöpfen Kaufkraft ab, fallende Börsenkurse auch. Aber die meiste Kaufkraft wird vom Finanzamt abgeschöpft.

11.09.08 17:38

2176 Postings, 7669 Tage CrashPantherTrotz Sturm und Sorgen in der Finanzkrise,...

...die wahrscheinlich als die längste in die Geschichte eingehen wird (mehr als 15 Monate, so lang war bisher keine einzige Krise) ein fallender Rohölkurs. Das freut das Anlegerherz ;). Jetzt wird es wohl, sollte die 100$-Marke fallen, weiter bergab gehen. Kurze Erholungen sind da aber weiterhin drin.
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Good Times CP

Steigende Ölpreise schöpfen Kaufkraft ab, fallende Börsenkurse auch. Aber die meiste Kaufkraft wird vom Finanzamt abgeschöpft.

11.09.08 18:31

1627 Postings, 5151 Tage CanonDie Richtung für die nächste Zeit steht jedenfalls

... eindeutig im Kurs geschrieben!

Das der Kurs mittlerweile aber so extrem schwach ist, trotz vermeintlich
bester "Jahreszeit für Rohöl", wundert mich schon sehr.
Mit einen so schnellen Preisverfall hätte ich nicht gerechnet, jedenfalls
denke ich ist demnächst eine kurzfristige Korrektur sehr wahrscheinlich.

@CrashPanther: Ich teile deine Meinung mit dem weiteren Preisabschlag,
allerdings geh ich davon aus das dieser wesentlich länger dauert, 2-3-oder
auch 4 Jahre, wenn wir uns dieses Jahr irgendwo zwischen 95/100-110$ ein-
pendeln, ist mein Kursziel vorläufig erstmal erreicht...

Ich glaube auf alle Fälle nicht an eine schnelle Erholung auf alte
Höchststände von vor ein paar Monaten...
Das ist sicher erst der Anfang einer ausgedehnten Korrektur, wie ich sie
schon im Eröffnungspost beschrieben habe.
Genug Fakten bestätigen dies und werden es auch in Zukunft bestätigen.
Also auf einen guten Threaderhalt "Rohöl-Untergang einer Spekulationsblase!"
im wahrsten Sinne des Wortes...
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`:´  "Gentleman-Spekulant"  `:´
     

11.09.08 18:53

3993 Postings, 6350 Tage Abenteurer@Canon

Ich glaube Du lagst mit der Eileitung zu diesem Thread (schreibt man's so?) sehr richtig - das platzen einer Spekulationsbalse. Der Trend wird sich versärken und in ein Paar Monaten könnte der Preis schon bei 80 USD liegen.  Mir Kursen über 100 USD wird es in den nächsten Tagen vorbei sein - glaube ich.

Viel Glück!  

11.09.08 19:03
2

2176 Postings, 7669 Tage CrashPantherHier wurde doch ausführlich darüber diskutiert

und geschrieben, wie es sogenannten Fachleuten, damit meine ich auch Analysten, ergeht, die versuchen, einen Trend zu steuern. Sie fallen früher oder später auf die Nase. Und ich hoffe doch sehr, dass sich Goldman Sachs mit seinen Ölspekulationen so sehr vergallopiert hat, dass sie bald wie Lehman Bros. enden.

Leider spekulieren Finanzämter nicht, dann wären die auch alle weg *sfg*.
Aber dann müsste wir ja noch mehr Steuern zahlen, um noch mehr Zockerbuden zu retten.

@Canon
Ich denke jedenfalls, dass, wenn die Hurrican-Saison abklimmt, wir wieder stark unter die 90$-Marke fallen, vielleich, wie schon geschrieben, mit noch mehr Abschlag nach unten. Ich will jedenfalls mit einem satten Gewinn rausgehen, bin da etwas gierig ;).
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Good Times CP

Steigende Ölpreise schöpfen Kaufkraft ab, fallende Börsenkurse auch. Aber die meiste Kaufkraft wird vom Finanzamt abgeschöpft.

11.09.08 19:20
2

1627 Postings, 5151 Tage CanonGoldmanSachs übertreibt gerne mal...

... aber als 200$ und mehr in kürzester Zeit angepriesen wurden, während
der Preis hin und her gerissen wurde, heute +9% morgen -5% übermorgen +5%,
konnte man schön sehen, das die "Grossen" aussteigen... keiner wusste mehr
so richtig wohin, also platzte die Blase... und derzeit ist sie schon ziemlich mitgenommen.

Verlierer werden wohl die sein, die Festpreise auf mittelfristige Sicht vereinbart haben,
ich glaube dadurch wurde Rohöl überhaupt erst so teuer in den vergangenen 12Monaten.
Die Lufthansa dürfte garantiert ebenfalls in die Falle getappt sein...
Aus Panik vor weiter rasant steigenden Preisen werden sich wohl die Grössten ordentlich ein-
gedeckt haben, was diesen extremen Preisanstieg erklärt.
Der Verfall wird deshalb jetzt umgekehrt stattfinden, weil sich eben genau diese "Grossen"
jetzt nicht trauen, es wird halt auf weiter fallende Preise spekuliert, also genau andersrum
als vor ein paar Monaten.
Die Frage ist nur wie weit diese Spirale, diesmal allerding nach unten, läuft.
Rohöl war schon immer unter Spekulanten sehr beliebt, dies wird sich auch in Zukunft nicht
ändern, die Verlockung ist einfach zu gross und Panik kann man in diesem Markt sehr schnell
erzeugen, sowohl "bullisch" als auch "bearisch"


@Abenteurer ;)
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`:´  "Gentleman-Spekulant"  `:´
     

11.09.08 19:26

1627 Postings, 5151 Tage Canonwww.teleboerse.de (n-tv)

Donnerstag, 11. September 2008 - 14:37  

Starker Dollar  
"Rohstoffe unter Druck "

Der starke Dollar hat am Donnerstag die Notierungen am Rohstoffmarkt gedrückt. Die Preise für Öl, Gold und viele andere Rohstoffe sanken, nachdem sich die US-Währung zum Euro auf den höchsten Stand seit einem Jahr hochgearbeitet hatte.

Ein Barrel Öl der US-Sorte WTI war für 102,19 Dollar zu haben und damit 0,4 Prozent billiger als am Vorabend. Brent notierte 0,3 Prozent niedriger bei 98,71 Dollar. Selbst die überraschend von der Opec angekündigte Senkung der Fördermengen konnte den Ölpreis nicht nachhaltig stützen. Immerhin stehe Wirbelsturm "Ike" einem Fall des US-Ölpreises unter die Marke von 100 Dollar entgegen, schrieben die Rohstoff-Analysten der Commerzbank.

Seit März kostet ein Barrel US-Öl mehr als 100 Dollar, Mitte Juli lag der Preis noch über 147 Dollar. Zurzeit ist wegen der Wirbelstürme fast die komplette US-Ölförderung lahmgelegt. "Ike" befand sich am Donnerstag auf dem Weg in Richtung der texanischen Küste, wo er Freitagabend oder Samstagmorgen eintreffen dürfte.

Sinkende Nachfrage

Steigt der Dollar, ziehen viele Investoren Geld aus dem Rohstoffmarkt ab. "Der Dollar ist momentan der entscheidende Faktor", sagte Analyst Dan Smith von Standard Chartered. Solange der Anstieg der US-Währung weitergehe, dürften Gold und andere Edelmetalle aller Wahrscheinlichkeit nach unter Druck bleiben, prognostizierte Dresdner Kleinwort.

Daneben befürchteten viele Marktteilnehmer, dass wegen einer schwächelnden Weltwirtschaft die Nachfrage nach Rohstoffen sinken könnte. Besonders bei Platin und Palladium machte sich das bemerkbar: Die Preise für die beiden Edelmetalle, die vor allem in der stark konjunkturabhängigen Automobilindustrie verwendet werden, sackten zeitweise um vier beziehungsweise fünf Prozent ab.

Der Preis für eine Feinunze Gold sank bis auf 738,50 Dollar und war damit so niedrig wie seit elf Monaten nicht mehr.


Quelle: teleboerse.de

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`:´  "Gentleman-Spekulant"  `:´
     

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