Reparationszahlungen Deutschland an Griechenland ?

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neuester Beitrag: 16.06.15 15:17
eröffnet am: 16.03.15 15:55 von: Gilbertus Anzahl Beiträge: 132
neuester Beitrag: 16.06.15 15:17 von: Gilbertus Leser gesamt: 12593
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17.03.15 20:48
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5271 Postings, 3484 Tage Manaserv#49

achso... der deutsche staat bekommts doch nicht mal gebacken seine steuerhinterzieherund verschwender zu packen-milliarden auslandsvermögen der konzerne.. da verlangst du die griechen sollen es hinbekommen....einige griechische schmarotzer zu packen die ihr geld im ausland haben....  

17.03.15 20:51

6729 Postings, 4384 Tage steven-blnJa, der europäische Gedanke legt natürlich in der

nahe, dass man nach Möglichkeit überall angemessene soziale Systeme schafft im Euroraum. Nur ist die Impementierung gleicher Standards wegen vielerlei Gründen nicht überall so möglich.  

17.03.15 20:54

5271 Postings, 3484 Tage Manaservausserdem gibts es ja sowas

wie a europäische finanzpolizei... wo war die als die ersten milliarden nach griechenland fliessen sollten...jetzt redet man von das die polen lukrativer als die grieche arbeiten und man darum nur für griechenland bürgen konnte aber nicht investieren....  

17.03.15 20:58
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5271 Postings, 3484 Tage Manaserv#52 thürlich ist dies möglich

man muss es nur wollen...

nach der wiedervereinigung ging dies doch auch gut zwischen alte und neue bundesländer

da wurde durch ..westfinanzen.. auch der unprofitable saustall ddr saniert

vergessen viele hier-siehe pegida  

17.03.15 21:09
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6729 Postings, 4384 Tage steven-blnJa, insofern ist die ostdeutsche Infrastruktur

heute weitgehend auf einem hervorragenden Stand. Und ich glaube, dass die meisten Ostdeutschen durchaus den Wandel gesehen haben und einigermassen zufrieden sind. Hat nur länger gedauert, als Kohl dachte.  

17.03.15 21:31

5271 Postings, 3484 Tage Manaservwie man es sehen möchte

in weiten bereichen ist es ziemlich schnell gegangen... bspw altlastensanierung-modernisierung von betrieben  

17.03.15 22:28
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45369 Postings, 4851 Tage RubensrembrandtEs geht der griechischen Regierung auch

gar nicht um die moralische Schuld selbst. Sie braucht einfach Geld und da die
Deutschen bei der moralischen Schuld aus dem 2. WK immer noch einknicken,
versuchen sie es auch auf dieser Schiene. Griechenland ist eigentlich schon
seit Jahrzehnten pleite und seit Jahrzehnten findet dank Draghi und Konsorten
eine Insolvenzverschleppung GRs statt, was die Griechen auch nicht so schlimm
fanden, da ihnen ja immer entgegen gekommen wurde. Jetzt aber wird es ernst,
verursacht auch durch eigene Maßnahmen wie die Erhöhung der Staatsquote
bei den Beschäftigten, weil kein Geld mehr da ist. Und da entdecken sie
plötzlich die moralische Schuld der Deutschen und versuchen es mit einer
moralischen Erpressung Deutschlands. Eine juristische Verpflichtung Deutsch-
lands zu Reparationen besteht ja nicht, das hat das höchste internationale
Gericht festgestellt.

Die griechische Regierung versucht auch die USA zu erpressen, indem Tsipras
nach Moskau reist, um dort Kreditmöglichkeiten zu erkunden. Das könnte jedoch
bedeuten, dass GR die Sanktionen der EU gegen Russland nicht mehr mitträgt,
sie also erst gar nicht zustandekommen. Das ist sowohl eine Erpressung der
USA als auch der EU. Der Wirtschaftsblock EU soll nämlich mit der Nato dazu
dienen, missliebige Staaten, die nicht nach der Pfeife der US-Kapitalclique
tanzen, durch Sanktionen zu erpressen. Je mehr Staaten diesem Block ange-
hören, desto besser, desto größer das Erpressungspotential. Deshalb muss
Griechenland in der EU und Eurozone bleiben, weil die USA es so will. Das
weiß auch die griechische Regierung, deshalb tanzt sie Merkel und Schäuble
auf der Nase herum und beschimpft sie aufs Übelste.

Das dürfte wieder dazu führen, dass vor allem die USA - die sowohl die Ukraine
als auch auf längere Sicht Russland über US-hörige Marionetten ausplündern
wollen - aber auch die EU versuchen werden, Deutschland dahingehend zu
erpressen, dass Deutschland den Griechen entgegenkommt.




 

17.03.15 22:50
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45369 Postings, 4851 Tage RubensrembrandtDie deutsche Regierung wird durch Tsirpas und

Varoufakis lächerlich gemacht vor der deutschen Öffentlichkeit. Sie muss
deshalb vordergründig hart auftreten. Tatsächlich dürfte sie jedoch überhaupt
keinen Entscheidungsspielraum haben, weil die wesentlichen Entscheidungen
der US-Kolonie EU bzw. Euro-Zone von den USA bzw. US-Statthaltern getrof-
fen werden. Und für die ist klar, dass Griechenland bleiben muss, also kein
Grexit, weil kein Einfallstor für Russland geschaffen werden darf.

Da die deutsche Regierung ohne Rückgrat ist, wird sie eines tun müssen: zahlen,
zahlen, zahlen, damit Griechenland nicht pleite geht, also auch die Steuern
zahlen für die große Anzahl von griechischen Steuerhinterziehern, die zu
den Großverdienern in Griechenland gehören.

Möglicherweise wird sie sogar den Gedanken der Reparationszahlungen auf-
greifen, weil Deutsche immer noch so stark mit Schuldgefühlen dressiert sind,
dass es die beste Möglichkeit ist, die deutsche Öffentlichkeit zu täuschen.
Denn Reparationen nach 70 Jahren treffen die Enkel- und spätere Generationen,
die mit der Kriegsschuld überhaupt nichts zu tun haben und zudem sowieso
viel stärker durch Steuern und Mini-Renten belastet sind als die Nachkriegs-
oder heutige Generation. Die Reparationsleistungen kommen auch nicht der
damaligen betroffenen Bevölkerungsgruppe zugute, sondern gehen an den
griechischen Staat, der damit seine Misswirtschaft noch eine Weile fortsetzen
kann, bis zur nächsten Pleite. Dann wird man sich wieder an die moralische
Schuld Deutschlands erinnern.
 

18.03.15 00:07
1

5113 Postings, 3048 Tage materialschlachtja, ich kann die jahrzehnte, die der draghi

die insolvenz griechenlands bereits verschleppt auch schon nicht mehr zählen. wie viele dekaden sind das jetzt bereits? 50? 60? dieser draghi ist offenbar der methusalem der finanzterroristen... tschuldigung... eurofaschisten natürlich  

18.03.15 00:25
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26743 Postings, 4249 Tage hokaiRubens, nach dax bashing jetzt Griechenland bash.?

püh, hätte mir sonst ernsthafte Sorgen um die Griechen gemacht

-----------
"born free"

18.03.15 00:40

177368 Postings, 7162 Tage GrinchTja wenn der Rubens sowas raushaut,

dann gehts aufwärts...

Sind ja auch Weltmeister geworden...  

18.03.15 01:32
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5271 Postings, 3484 Tage Manaserv#57 super!

ich bin 1977 in der ddr geboren...-und all die dokumentationen die ich über griechenland gesehen hab haben immer gezeigt,dass griechenland immer als land armer hirten,fischer und bauern dargestellt wurde...ich war selbst noch nie in griecheland...-aber es wird so sein  

18.03.15 02:17
1

3526 Postings, 7182 Tage GilbertusDeutsche Stiftung f. grichisch-junge Arbeitslose ?

Dass in diesem Kontext Syriza die Forderung auch der griechischen Vorgängerregierungen nach Entschädigungen für die NS-Verbrechen verstärkt aufnehmen würde (der Konservative Samaras hatte ja bereits eine Kommission zum Thema "Entschädigungen" einsetzen lassen), war zu erwarten. Wenn man also von deutscher Seite praktisch eine Kapitulationsstrategie verfolgt, muss man eine solche Eskalation einkalkulieren. Die mantraartige Wiederholung, nur die Griechen seien an der negativen bilateralen und europäischen Entwicklung Schuld - die gegen jede Lebenserfahrung spricht und an eine Buddelkastenmentalität erinnert - verfängt vor allem bei den Deutschen, die sowieso "wissen", dass sie richtig- und die anderen falschliegen. Im europäischen Ausland kommt das gegenwärtig nicht gut an.

Hinsichtlich der "Entschädigungen" sollten wir verschiedene Dinge auseinanderhalten: Dass die Entschädigungsforderung im Zuge der harten politischen Auseinandersetzung um die wirtschaftliche Zukunft Griechenlands und die dort empfundenen Demütigungen neu entflammt, ist nicht verwunderlich.

Aber der Sache nach sollte beides unbedingt getrennt werden. Selbst wenn Griechenland nicht in der Klemme wäre, sollten wir Deutsche "vor unserer eigenen Tür" der NS-Vergangenheit kehren, um das Bild Schäubles aufzunehmen. Die SPD hatte dementsprechend schon lange vorher den Gedanken eines deutsch-griechischen Jugendwerks auch zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit in den Koalitionsvertrag eingebracht.

Zwangsarbeiterstiftung ist ein gutes Beispiel

Jenseits der rechtlichen Betrachtungsweise - die vermutlich weiterer Klärung bedarf - muss uns in einem gemeinsamen Europa an einer fairen Verständigung liegen. Selbst wenn bei den Zwei-Plus-Vier-Verhandlungen der Begriff "Friedensvertrag" von der deutschen Regierungsseite sorgfältig vermieden worden ist, um Entschädigungsforderungen juristisch einen Riegel vorzuschieben, bleibt die Erinnerung an die Verbrechen wichtig, die erfahrungsgemäß bei den Opfern und ihren Nachfahren länger anhält als bei den Tätern und deren Nachfahren.

Unter der rot-grünen Regierung Schröder wurde auch mithilfe der Privatwirtschaft lange nach dem Zwei-Plus-Vier-Vertrag zur Entschädigung der polnischen Zwangsarbeiter eine Stiftung gegründet, die später von dem FDP-Politiker Graf Lambsdorff geleitet wurde. Das ist also möglich, bedeutet für die Opfer zwar nicht viel Geld, aber die psychologisch so wichtige Anerkennung, dass sie Opfer eines Verbrechens waren. Das hat die deutsch-polnischen Beziehungen spürbar verbessert.

Quelle;

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/...erbrechen-a-1023956.html¨

innocent

-----------
So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

18.03.15 02:26

5271 Postings, 3484 Tage Manaservgilbertus alter baldarianerr

es ist schlafenszeit-wünsch dir angenehme nachtruhe und schöne träume https://www.youtube.com/watch?v=yN38P4DypUo  

18.03.15 07:41
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12570 Postings, 6362 Tage EichiEben, abgeschlossen wurde ein 2+4-Vertrag, weil

die BRD ein Konstrukt der Siegermächte ist, welches von 1949 (am 23.5.1949 trat das Grundgesetz der BRD in Kraft) bis 1990 mit den Alliierten zusammen, eine Besatzungsmacht des Deutschen Reiches war und weiterhin ist.

Rechtlich ist das Deutsche Reich nicht aufgelöst, es wartet weiterhin auf einen Friedensvertrag, nur dazu fehlen anerkannte Regierungsvertreter. Die Regierung der BRD ist für das DR nicht vertretungsberechtigt.
-----------
Eichi ist Consul des Justitia Ordens der United Global Royal Church

18.03.15 08:46
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5640 Postings, 2916 Tage K.Ramel# 9 Griechenland war an den 2+4 Ve3rhandlungen


aber doch nicht beteiligt.....

Im innerdeutschen Recht sind m.W. aber Verträge zu Lasten Dritter nicht vorgesehen.

Sonst könnt ich mir ja mein neues Auto heute kaufen und den kiwi die Rechnung zahlen lassen, oder ?  

18.03.15 08:56
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255 Postings, 2278 Tage sackpfeife_2.0Ja, schon ,die Griechen müssten ihr

Staatswesen mal ordnen. Allerdings, was Antje Vollmer heute im Radio sagte, hat auch etwas für sich: so wie es halt gerade ist, stehen die Griechen mit der Rücken zur Wand, was auch die Vermischung mit Gegenforderungen erklärt.

Zumindest die Sache mit der Zwangsanleihe scheint mir der öffentlichen Berichterstattung zufolge doch berechtigt, unabhängig von der Frage, welches Gericht darüber heute noch entscheiden könnte (wer wäre zuständig, das Landgericht Berlin ?) Und wenn man anschaut, wofür sonst überall Geld ausgegeben wird und in welcher Größenordnung, dann sollte die Sache mit der NS-Zwangsanleihe doch gesondert abgegolten werden.  

18.03.15 08:58
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255 Postings, 2278 Tage sackpfeife_2.0Wenn ich den Sachverhalt zu den 2+4 Vertrag

recht verstanden habe, war Griechenland daran zwar nicht beteiligt, aber man hat dem nachfolgend wohl zugestimmt. Dann wäre es wohl kein Vertrag zu Lasten Dritter mehr.  

18.03.15 09:36
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45369 Postings, 4851 Tage RubensrembrandtSolidarität mit den Griechen?

Nur wenn es sinnvoll ist. Und was Tsipras und Varoufakis vorhaben ist nicht
sinnvoll.

So werden die Staatsbediensteten wieder eingestellt. Man kehrt also wieder
zurück zu einer Beschäftigungsquote beim Staat von etwa 25 %. Das bedeutet
aber nicht, dass die Verwaltung effektiver wird. Im Gegenteil: Für die Geneh-
migung eines Hausbaus sind dann nicht 2 sondern 5 Ämter zuständig (als
Beispiel). Das bedeutet erhöhte Genehmigungskosten. Und nicht nur das:
Es bedeutet auch erhöhte Bestechungskosten (für 5 statt 2 Staatsbedienstete).
Darüber hinaus verzögert sich der Bau, weil 5 Ämter statt 2 Ämter entscheiden
müssen.

Eine Beschäftigungsquote beim Staat wie in Griechenland kann sich kein anderer
Staat leisten, insbesondere wenn - wie in Griechenland - in einem derartigen
Maße Steuern hinterzogen werden. "Reparationszahlungen" oder wie man die
Zahlungen anderer Länder nennen will, werden nur dazu führen, dass das
ineffektive System noch weiter ausgebaut wird bis zur nächsten Staatspleite.
Dann wird die griechische Regierung wieder die moralische Schuld Deutschlands
entdecken.

 

18.03.15 09:53
1

45369 Postings, 4851 Tage RubensrembrandtJuristisch besteht für Deutschland

keine weitere Verpflichtung zur Zahlung, das hat das höchste internationale
Gericht festgestellt. Auch eine moralische Verpflichtung halte ich für unsinnig,
weil Enkelkinder und nachfolgende Generationen in D belastet werden, die
sowieso schon die Arschkarte im Betrugs-System EU und Euro-Zone gezogen
haben und die griechische Regierung und nicht die damals belatete Bevölkerung
begünstigt wird.

Wer sich moralisch verpflichtet fühlt hat veschiedene Möglichkeiten:
1. Er kann eine Stiftung gründen mit Verwendungszweck und dort einzahlen,
damit das Geld nicht unsinnig verpulvert wird.
2. Er kann einen Psychologen aufsuchen, der ihn von seinen Schuldgefühlen
befreit, insbesondere von dem Glaube einer Erbschuld in der 3. Generation.
Insbesondere wenn er Katholik ist, könnte dieser Glaube religiöse Wurzeln
haben.
 

18.03.15 10:02
2

45369 Postings, 4851 Tage RubensrembrandtWie steht es mit der Solidarität der Griechen?

Schlecht! An der horrenden Steuerhinterziehung in Griechenland hat sich nichts
geändert. Gerade die Gutverdienenden in Griechenland begehen weiterhin
massive Steuerhinterziehung. Und auch die Regierung Tsipras/Varoufakis
duldet diese Steuerhinterziehung. Man kann doch nicht Solidarität der anderen
Länder - insbesondere Deutschlands - einfordern und als Gutverdienender
in Griechenland selbst weiterhin in massiver Weise Steuern hinterziehen.  

18.03.15 10:05
1

45369 Postings, 4851 Tage RubensrembrandtKein Interesse an hinterzogenen Steuern

Anscheinend will Griechenland die hinterzogenen Steuern lieber von Deutschland
bezahlen lassen. Das gilt auch Varoufakis.

http://www.welt.de/wirtschaft/article138428416/...in-der-Schweiz.html

Die griechische Regierung hat seit mehr als einem Jahr nichts unternommen, um vermeintlich unversteuertes Vermögen griechischer Bürger in der Schweiz zurückzuholen. Schon seit Februar 2014 liegt ein Angebot des Schweizer Staatssekretariats für internationale Finanzfragen vor, das Geld aufzuspüren und nach Athen zu überweisen.

Nach Recherchen der "Welt am Sonntag" hätten sich Finanzminister Janis Varoufakis und auch seine Vorgänger jedoch bis heute nicht bei der Behörde gemeldet, wie das Staatssekretariat in Bern bestätigt.

Nach Statistiken der Schweizer Notenbank lagern rund 800 Milliarden Euro griechisches Vermögen in der Schweiz. Diese Zahl wurde Ende 2013 ermittelt. Neuere Angaben liegen nicht vor. Inzwischen könnte der Betrag aufgrund der krisenhaften Situation in Griechenland aber noch gewachsen sein.

Die Schweiz möchte das Geld überweisen  

18.03.15 10:08
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45369 Postings, 4851 Tage RubensrembrandtIch will mal nicht unterstellen,

dass Varoufakis selbst Steuern über die Schweiz hinterzieht. Allerdings überraschen
würde mich hinsichtlich Griechenlands überhaupt nichts mehr. Aber vertrauens-
erweckend ist so ein Verhalten nicht.  

18.03.15 10:14

4435 Postings, 4192 Tage kologedass

die Griechen und andere Länder Forderungen stellen, ist nicht verwunderlich. Das sind Spielchen und man sollte das nicht all zu ernst nehmen.

Allerdings gibt es viele linke und Deutschlandhassende "Deutsche" Politiker, die ebenfalls für Entschädigungszahlungen sind. Das ist unerhört und ist eigentlich Vaterlandsverrat. Jeder Deutsche Politiker der dafür plädiert hat hier nichts zu suchen und sollte am besten auswandern! wie können diese Verräter es nur wagen? Sowas gibts auch nur in Deutschland, in anderen Ländern würde man solche Verräter in den nächsten Kerker sperren und verrotten lassen.

 

18.03.15 10:19

4435 Postings, 4192 Tage kologewieso

sollten "Wir" heute für die Vergangenheit bezahlen. Jeder der nach 1945 geboren ist, kann dafür nicht verantwortlich gemacht werden, schon rein technisch. Genauso gut könnte man Chinesen oder Marsmenschen zu Entschädigungszahlungen auffordern. Diese haben wie wir nichts damit zu tun. Das ist wie Sippenhaft. Dazu kommt dass Deutschland seine NS-Vergangenheit übertriegen stark aufgearbeitet hat. Wir verheimlichen nichts und geben alles offen zu. Und das ist nun der Dank dafür...

Wir sollten es wie die Türken machen, Kriegsverbrechen nicht zugeben, dann kann auch niemand dumme Forderungen stellen.  

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