Deutsche Post

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neuester Beitrag: 15.04.21 19:31
eröffnet am: 25.12.05 10:41 von: nuessa Anzahl Beiträge: 27371
neuester Beitrag: 15.04.21 19:31 von: Laterne Leser gesamt: 5598282
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25.12.05 10:41
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6858 Postings, 5871 Tage nuessaDeutsche Post

WKN: 555200   ISIN: DE0005552004

Aktie & Unternehmen
Geschäft Logistik
Homepage www.deutschepost.de
Aktienanzahl 1.112,8 Mio
Marktkap. 22.890,3 Mio
Indizes/Listen DAX (Per.), Prime Standard, HDAX, CDAX, DivDAX  
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27345 Postings ausgeblendet.

13.04.21 11:15
1

12 Postings, 9 Tage Mr. MillionäreKursziel Ende dieser Woche

13.04.21 11:17

12 Postings, 9 Tage Mr. MillionäreKursziel Ende dieser Woche

Mindestens - 50 ? -  

13.04.21 11:33
1

2953 Postings, 3760 Tage TheodorSChartlord

eine Frage:
Hat sich denn schon jemand aus dem Postvorstand Bereich Finanzen/planing/Controlling bei dir gemeldet?
Wenn die schlau wären, sie könnten einiges übernehmen:-)
Einen schönen Tag an alle.

@Laterne: ich habe nicht gesagt, dass ich bei einem Daxstand um die 16.000 die Post verkaufe. Ich habe lediglich gesagt, daß ich bei einem Daxstand von 16.000 mir Gedanken mache, die eine oder andere Position zu verkaufen, um Cash zu haben. Da ich zur Zeit mit 100% investiert bin.
Die Post wird aber wohl nicht auf meiner "Verkaufsliste" stehen......es sei denn, die Postaktie geht total steil, also Dax bei 16.000 und Post weit über 56.....
( but: wenn ich die Post verkaufe, fallen ne Menge Steuern an, mein "bereinigter" Ek für die erste Position ist mittlweile unter 5,--, und irgendwie hab ich grad keine Lust auf Steuern zahlen:-))  

13.04.21 11:50

7397 Postings, 3647 Tage ChartlordNö,

es haben sich natürlich schon einige bei mir gemeldet. Aber keiner von der Post. Momentan reicht es doch aus, wenn ich die Leute von einer guten Kapitalanlage überzeugen kann. Dazu reicht dieses Forum erst einmal aus.

Der Chartlord



P.S. Langsam kommt Wehmut auf, denn die Stunden der Kurse unter 50 € sind gezählt.  

13.04.21 12:03
1

49992 Postings, 2516 Tage Lucky79Der Herr sprach...

lege Post Aktien in dein Depot.


;-)  

13.04.21 12:05

7397 Postings, 3647 Tage ChartlordUnd bitte habt Verständnis,

dafür dass es einfach Spaß macht über soviel Potential zu schreiben :

Ich nehme mal die bisher von mir erwähnte Höchstsumme von 15 500 € für das EBIT des Jahres 2022.
Minus 38% für die Abzüge sind das 9610 Mio. € Gewinn, der dann auf weniger als 1223 Mio. Aktien aufgeteilt werden muss.
Das ergibt eine Dividende von 7,86 €, wobei die Rückkäufe aus dem Gewinn für 2021 noch nicht einmal eingerechnet sind.

Aber noch ist 2022 weit entfernt, aber es wird kommen.

Der Chartlord


 

13.04.21 12:46
1

1310 Postings, 3217 Tage Mindblog2022

Das sind ja blendende Dividendenaussichten!
Nach den Berechnungen von Chartlord bekäme ich dann ca. 50000 Euro
vor Steuern, und würde damit fast an das Einkommen eines Aufsichtsrates
heranreichen!
 

13.04.21 13:13
2

1576 Postings, 2812 Tage LaterneDP

Ich sehe CL förmlich vor mir. Euphorisch und fieberhaft
fegt der Stift über seine Blätter. Eine Berechnung jagt die andere. Welche wird am Ende
siegen.Keine Berechnung ist gut genug. Die Blätter fliegen in windeseile. Die Zeit steht
still.
Begleitet von Gedanken die da wären - was wäre wenn, ach wär das schön,
das kann nur so viel sein und........ ich habe es ja Euch  gleich gesagt.
-----------
Beste Grüsse
Laterne

13.04.21 13:19

1576 Postings, 2812 Tage LaterneTheo

Ich wollte Dir nicht zu Nahe treten mit der DP, das mußt Du mir glauben.
Dein Einstandskurs von 5,-- EUR ist echt beneidenswert. Da würde ich auch
auf den richtigen Zeitpunkt des Verkaufs achten. Weiterhin viel Erfolg.
-----------
Beste Grüsse
Laterne

13.04.21 13:44
1

2953 Postings, 3760 Tage TheodorSAber aufpassen

die Russen stehen an der Nato-Grenze an der Ukraine.
Und Biden wird wohl mit Putin nicht ne Flasche Wodka trinken und die Probleme lösen.
So wie damals Gerhard Schröder.
Das warn Zeiten:-))  

13.04.21 13:48

7397 Postings, 3647 Tage ChartlordBitte beachten, dass

in meiner Variante zu a) bereits mehr als die Hälfte der maximalen Berechnung für 2022 in 2021 erreicht wird.
Und die ist realistisch.

Mind hat also schon am Ende dieses Jahres ein nettes kleines Gehalt extra.

Die erste "Gehaltserhöhung" kommt schon 2022.


Der Chartlord  

13.04.21 13:49

49992 Postings, 2516 Tage Lucky79Große Wahrscheinlichkeit, dass es diesmal knallt..

13.04.21 16:42
1

248 Postings, 454 Tage CarwoodKlar knallts

Aber nur die Champagner Korken. Bin seit 2002 bei der Post dabei und bleibe es such bis zu meinem Ruhestand, der je höher der Kurs ist, immer näher rückt. Jedes Jahr Dividenden und jetzt exorbitante Gewinne je Aktie. Selbst wenn die 318 Euro nicht kommen, ein lohnendes Invest ist die DP auf alle Fälle. Carwood  

13.04.21 20:51

7397 Postings, 3647 Tage ChartlordDer heutige Kursverlauf

im Xetrahandel spricht Bände.

Nach einem steilen Anstieg auf ein erstes Tageshoch kamen plötzlich erste Verkäufe und liessen den Kurs auf das Tagestief fallen. Von dort stieg der Kurs wieder an und erreichte ein neues, noch höheres Tageshoch. Das bedeutet, dass Verkäufe auf absehbare Zeit zur Unzeit erfolgen, weil selbst bei stärkeren Verkaufsorders die laufenden Start-Buy-Orders weitaus größer sind. Daraus lässt sich schließen, dass die Kursziele sehr viel höher liegen als bisher erwartet. Außerdem liegt der Tagesschlußkurs im Xetrahandel nur knapp unter dem Tageshoch, so dass der Anstieg von dort weiter andauern wird.

Da die großen Aufkäufe der Post noch gar nicht begonnen haben, kann man schon jetzt sehen, dass das jetzige Kursniveau kaum noch unterschritten werden wird. Man merkt, dass viele Anleger die Entwicklung der Post in den Jahren 2020, 2021 und 2022 als eine schematische Einheit im Wachstum betrachten und deswegen auch die damit verbundenen Aussichten auf Rückkäufe in einem Zeitrahmen dieser drei Jahre schon jetzt einkaufen. Technisch ist das von Vorteil für alle langfristigen Anleger, da nicht nur die Post erst noch kaufen wird, sondern alle Fonds, die den Dax nachbilden auch erst kaufen können, wenn die Post mit ihren Käufen beginnt. Gegenwärtig sind diese Fonds noch sehr zurückhaltend, weil sie selbst natürlich nicht zum Kurstreiber werden dürfen. Sie müssen den Anstieg zum größten Teil abwarten und ihre Anpassung erst nach dem Anstieg - oder zumindest nach einem sehr großen Teil davon - vornehmen.

Der heutige Kursverlauf wird zum abschreckenden Beispiel für andere Anleger, die mit dem Gedanken an Gewinnmitnahmen spielen.

Der Chartlord  

14.04.21 00:01

1576 Postings, 2812 Tage LaterneDP

Aber erstmal muss das große Aktienrückkaufprogramm doch
verabschiedet werden.Und genau dieser Wartezeitraum zwischen  erfolgtem
kleinen ARKPund großem könnte doch eine Auswirkung auf den Kurs ausüben,
der sich als vorteilmäßig für die Fonds erweisen könnte. Auch steht der
Dividendenabschlag noch bevor, sollte er kommen. Dies würde den Kurs auch
erstmal wieder etwas tiefer bringen. Kann mir beim besten Willen nicht
vorstellen, dass die Fonds die DP erst bei 60,-- EUR kaufen werden.
Wo bleiben die ? Oder Denkfehler`.
Allen viel Erfolg.
-----------
Beste Grüsse
Laterne

14.04.21 07:03

7397 Postings, 3647 Tage ChartlordKlein aber fein

Fonds sind nicht gleich Fonds.

Es kommt auf deren Ausrichtung an. Manche haben gar nicht die Post dabei, manche sogar die Post massiv übergewichtet. Die Fonds, von denen ich geschrieben habe, bilden den Dax in ihrer anteiligen Gewichtung der einzelnen Titel nach. Das bedeutet, je größer die Marktkapitalisierung einer einzelnen Aktie ist, desto mehr muss der Fond aufnehmen; und umgekehrt je schwächer die Aktie ist desto weniger hat der Fond dabei.
Veränerungen werden dabei in der Regel abgewartet um die Schwankungsungenauigkeit so gering wie möglich zu halten.
Wegen der Bandbreite dieser Nachbildungsfonds ist deren Umfang naturgemäß ziemlich groß. Sie müssen alle Aktien drin haben und deren anteiliges Verhältnis zueinander entsprechend numerisch groß.

Bei sehr starken Verläufen beginnen diese Fonds natürlich früher einzukaufen, aber nicht so früh als dass es sich auf den Kurs und die Gewichtung triebend auswirkt. Faktisch laufen sie immer hinterher - und das um so mehr je stärker die Umgewichtungen verlaufen.

Natürlich haben diese Fonds zum heutigen zeitpunkt schon nachgekauft. Schließlich ist die Post schon zu den Zahlen des Jahres 2020 von 43 € auf jetzt über 49 € gestiegen. Da darf man den Anschluß natürlich auch nicht verlieren. Aber die kommenden Rückkäufe sind nicht antizipiert, weil gleichzeitig die Relation zu den anderen Werten beachtet werden muss. Der zeitliche Zwischenraum zwischen den ersten beiden Käufen der Post - vor der Bewilligung durch die HV - wird zum Einpendeln der bisherigen Veränderungen natürlich genutzt. Aber danach wird es wieder weiter gehen.

Da wird noch viel Kursanstieg kommen.

Der Chartlord
 

14.04.21 10:03
1

706 Postings, 3497 Tage primärsonrumms

so viel zum thema markt täglich outperformen.

heute rote laterne im dax.  

14.04.21 10:41
1

319 Postings, 2288 Tage postkutscheGesunde Korrektur

Da es keine negativen Meldungen gibt, ist das heutige Minus eine völlig normale Korrektur, welche sogar gut und gesund ist. Da kann man sich jede x-beliebige andere Aktie anschauen, wie z.B. Apple,  Amazon oder ganz zu Schweigen von Tesla. Überall geht es rauf und runter. Das Ziel muss eben lauten dass es im langfristigen Durchschnitt mehr rauf als runter gehen wird. Und diesbezüglich bin ich bei der Post sehr optimistisch gestimmt :-)  

14.04.21 13:25

1310 Postings, 3217 Tage MindblogKraft schöpfen

für den nächsten Kursaufschwung, der dann bis 50 und darüber hinaus reichen sollte!  

14.04.21 18:10

319 Postings, 2288 Tage postkutscheDeutsche Post: 7 Milliarden Euro im Blick

14.04.21 20:55

7397 Postings, 3647 Tage ChartlordDas wäre ein drastischer Gewinneinbruch

7 Milliarden € EBIT in diesem Jahr würden bedeuten, dass die Post in den drei Quartalen nach dem ersten erhebliche Einbußen hinnehmen muss.
Nimmt man alleine das ominöse dritte Quartal aus dem Vorjahr mit 1377 Mio. € mal drei und addiert 600 Mio. für das Weihnachtsquartal hinzu, so kommt man auf (1900+1377+1377+1377+600) 6631 Mio. €. Nur leider ganz ohne Wachstum und ohne die pandemischen Lieferungen.

Spätestens wenn die Post ihre Zahlen des zweiten Quartals vorlegt, wird man erkennen, dass alle diejenigen, die das Ergebnis des ersten Quartals als Ausrutscher nach oben bewerten (natürlich ohne es so zu nennen), böse vor den Kopf gestoßen werden, weil das hohe Ergebnis der ersten Quartal nur mit und wegen der Coronalieferungen zu Stande gekommen ist, und genau deswegen auch in den nächsten Quartalen so erhalten bleibt, wenn nicht sogar noch anwächst.

Ich bin mir sicher, dass man so nicht rechnen darf, und sich erst recht nicht wundern darf, wenn die Entwicklung so verläuft.
Bislang sind noch keine Analysten darauf eingegangen - nur ich; aber das kennen wir ja. Ich darf nur höflich daran erinnern, dass ich als einziger von mindestens 1377 Mio. € im ersten Quartal ausgegangen bin, in dem ich für 2021 dieses als Betrag mal vier genommen habe.

Alles Gute

Der Chartlord  

15.04.21 04:33
1

7397 Postings, 3647 Tage ChartlordHeimliche Miesmacher

Jeder erinnert sich noch an den Beginn der Impfstofflieferungen im Januar. Zuerst war es nur ein einziger Anbieter zu dem im Februar ein zweiter und im März noch ein dritter hinzukam. Im April wurde die Porduktionskapazität des ersten Anbieters durch eine zusätzliche Fabrik erweitert und ein vierter kam hinzu. Jeder, der zu den vorgelegten Zahlen der Post für die Quartale danach Abstriche vornimmt, wertet gegen die vorhandenen Geschäftstätigkeiten. Versucht man realistisch mit den vorhandenen Informationen den unteren Rand der EBIT-Entwicklung der Post für 2021 zu berechnen, dann muss man zwangsläufig zu den Geschäften außerhalb der Coronalieferungen mindestens die Tätigkeit des ersten Quartals berechnen, denn ohne weitere Nachrichten bleibt der vorhandene Anfall.

Nicht so bei den Pandemielieferungen.
Hier sind die Volumina noch im zweiten Quartal am Wachsen und werden ihren Höhepunkt frühestens im dritten Quartal erreichen.
Also wird von denjenigen, die bei der Post Abstriche vom Ergebnis des ersten Quartals vornehmen, versucht das wirkliche Ergebnis zu vertuschen, zu verleugnen oder schlecht zu reden. Somit sind die 1900 Mio. € des ersten Quartals - ohne weitere Informationen - tatsächlich schon die Untergrenze der diesjährigen Quartalsergebnisse. Gegen eine andere Bewertung spricht die Tatsache der vorhandenen Kenntnisse der Entwicklung der pandemischen Volumina und das Fehlen anderer negativer Entwicklungen. da selbst die Lock-Downs andauern, kann man nicht einmal von dort aus eine Änderung unterstellen.

Mit diesen Fakten und unveränderten Tatsachen versuche ich mal (nur für mich) eine untere Grenze im EBIT der Post in 2021 zu berechnen :

1. Quartal ist vorgelegt mit 1900 Mio. €
2. Quartal hat für die Lieferungen ohne pandemischen Bezug keine Veränderungen, mit pandemischem Bezug einen Anstieg von mindestens 20%. Daraus schließe ich ein Wachstum von mindestens 20% des Wachstums im ersten Quartal zusätzlich. Das betrug grob gerechnet wie die Post vorlegte 40% macht also 40%+8% im zweiten Quartal aus und ergibt zusätzlich 108 Mio. € also zusammen 2008 Mio. €.
3. Quartal wird sich kaum vom zweiten Quartal unterscheiden.
4. Quartal wird zusätzlich vom Wachstum in nicht-pandemischen Bereich von 4% profitieren. Der Rest bleibt unverändert. Das sind rund 75 Mio. € zusätzlich. Dabei rechne ich 600 Mio. € für das Weihnachtsgeschäft.

Das ergibt (1900+2008+2008+2008+600+75=) 8599 Mio. € EBIT und 5331 Mio. € Gewinn nach 38% Abzügen für Steuern usw.
Ich gehe davon aus, dass jeder, der sich mit dieser Materie beschäftigt, auch die Fakten und Entwicklungen kennt, somit vorsätzlich nicht mit den vorhadenen Fakten rechnet und Verfälschungen beabsichtigt. Zu groß ist der Abstand von angeblichen 7000 Mio. € zu obigen Werten. Insbesondere, wenn dazu gar keine Angaben der wirtschaftlichen Entwicklung gemacht werden. Wer seriös argumentiert, der nimmt solange unverändert die vorhandenen Werte bis neue Informationen zu anderen Werten führen. Aber genau das wurde hier gelogen.

Natürlich fällt es schwer ein so großes Wachstum wie im ersten Quartal als dauerhaft einzuschätzen; aber wegen der bekannten Coronaentwicklung muss man das eben tun und kommt zu fast irre hohen Ergebnissen. Und alles andere entspricht nicht der Realität.

(...und weil es Spaß macht) 5331 Mio. € sind auf dann 1223 Mio. Aktien eine Dividende von fast 4,36 €.

Und nebenbei :

Wird der Vorstand der Post davon abkehren die 60% vom Gewinn als Dividende auszu schütten und nur noch um 20 bis 30 Cent erhöhen und den Rest für Rückkäufe zu verwenden ? Das kann ich mir so nicht recht vorstellen. 60% von 5331 Mio. sind 3198 Mio. € oder 2,61 € Dividende und immer noch über 2 Milliarden € für weitere Rückkäufe. Bei einer Erhöhung von 30 Cent auf 1,65 € läge der Wert dann bei ca. 37%. und das entspräche nicht der beabsichtigten Planung. Dieser Sprung in der Dividendenausschüttung würde nur einmalig vorkommen, da die Entwiclung in den Folgejahren auch (voraussichtlich) keinen weiteren Gewinnsprung in den Geschäften erbringt. (Und wenn doch um so besser.)
So würden Anpassungen der Dividende in späteren Jahren wieder nur zum Beibehalt der 60% führen.
Das entspricht einer logischen und konsequenten Entwicklung.

Alles Gute

Der Chartlord


 

15.04.21 18:07

703 Postings, 1920 Tage DHLer 2020@Chartlord

Also irgendwann kann ich es nicht mehr so stehen lassen mit deinen Hochrechnungen zum EBIT und damit verbunden zur Dividende.

Das EBIT der nächsten Jahre rechnest du immer auf Konzernbasis hoch, ohne die spezifischen Eigenschaften der Divisionen zu betrachten; das Wachstum in DHL Express kann man nicht mit z.B. DHL Supply Chain gleichsetzen. Wenn schon, dann musst du die Divisionen einzeln hochrechnen.

Die Krönung ist aber dass du aus dem EBIT nach Abzug von 38% den Gewinn errechnest und diesen als Dividende verteilst. Kompletter Schwachsinn, den du verwechselst mal wieder Konzernergebnis IFRS mit HGB.

Nehmen wir 2020: Konzernergebnis 4.847 EBIT; vor Steuern 4.171; Konzernjahresergebnis 3.171 (!) Alles in Mio.
HGB der Deutschen Post AG (hier werden die Dividenden verteilt)2020: Bilanzgewinn 7.976; davon werden 1.673 an die Aktionäre verteilt (1,35) und 6.304 in den Gewinnvortrag eingestellt.

Siehst Du den Unterschied des Konzerngewinns zum Bilanzgewinn nach HGB in der Deutschen Post AG?  Gerne kannst du das in der Einladung zur HV auf Seite 4 nachlesen. Oder einen Kurs in Bilanzierung nach IFRS belegen.

Also, bitte höre auf hier solche utopischen Dividenden der nächsten Jahre zu publizieren, irgendwann glaubt dir tatsächlich noch jemand. Wenn das EBIT 8 Mrd. in 2022 erreicht schüttet die Deutsche Post AG nach HGB noch lange keine 5 Euro Dividende je Aktie aus.

Grüße!  

15.04.21 18:23

12 Postings, 9 Tage Mr. MillionärePost Dividende 2022

5 Euro Dividende.  Da lohnt es sich groß zu investieren!  

15.04.21 19:31

1576 Postings, 2812 Tage LaterneUnfassbar....

was so in unserem Lande passiert.Mietdeckelpreise aufgehoben.
Das Abzocken der Vermieter geht weiter. Und viele müssen auch noch
nachzahlen. Alles bei nicht steigenden Löhnen und steigenden Lebenshaltungs-
kosten. Aber Hauptsache die  Dividende steigt. Immobilienpreise jenseits von
gut und böse für die heruntergekommensten Buden. Und kein Ende in Sicht.
Politiker zieht Euch warm an.
-----------
Beste Grüsse
Laterne

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Oskar

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Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
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