Umsetzbarkeit des Energiewandels

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neuester Beitrag: 13.04.21 14:34
eröffnet am: 04.10.20 05:28 von: leslie007 Anzahl Beiträge: 258
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04.10.20 05:28
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718 Postings, 3993 Tage leslie007Umsetzbarkeit des Energiewandels

und Zukunftsfähigkeit der Erneuerbaren soll hier in Hinblick auf Energiesicherheit Europas diskutiert werden. Man will auf saubere Verbrennungsmotoren und fossile Energie verzichten... Verbraucher und Industrie werden durch unsinnige Abgasnormen, Sanktionen gegen Energieimporte  und Subventionen für Elektromobilität erpresst - obwohl oder weil der Zubau von Wind- und Solarkraft zum Erliegen gekommen ist. Durch Auslaufen der Förderung durch die EEG-Umlage werden im nächsten Jahr tausende Windkrafträder stillgelegt und die Entsorgung der Rotorblätter aus Glasfaserverbundstoffen ist ungelöst. Warum werden derzeit umweltfreundliche und kostengünstige Alternativen wie Erdgas zum Atom- und Kohleausstieg trotz versiegender eigener Ressourcen hinter geopolitische Interessen gestellt? Und wie soll der Transport und Speicherung von zukunftsfähigen Wasserstoff ohne Gazproms Piplinenetz umgesetzt werden?  
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232 Postings ausgeblendet.

31.03.21 22:33

718 Postings, 3993 Tage leslie007BRH warnt vor steigenden Strompreisen

So lässt sich das Ergebnis des Berichts zur Energiewende zusammenfassen, der an diesem Dienstag veröffentlicht wurde. »Seit 2018 hat sich zu wenig getan«, kommentierte Bundesrechnungshof-Präsident Kay Scheller bei der Vorstellung des Berichts. Sowohl was die Versorgungssicherheit als auch was die Strompreise angeht, steuere das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) von Peter Altmaier (CDU) die Energiewende »weiterhin unzureichend«, schreiben die Rechnungsprüfer in dem Bericht. Es sei zunehmend fragwürdig, ob die sichere Versorgung weiterhin gewährleistet sein wird.

Es müsse »ein Worst-Case-Szenario« untersucht werden, in dem analysiert wird, wenn verschiedene negative Einflüsse zusammentreffen. Darunter listet die Behörde etwa das Abschalten der Kohlekraftwerke, einen verzögerten Ausbau der Erneuerbaren und die Produktion von grünem Wasserstoff aus Wind und Sonne auf.

Das Wirtschaftsministerium gehe in ihren Szenarien von zu günstigen Annahmen aus. »Durch den Kohleausstieg entsteht eine Lücke von bis zu 4,5 Gigawatt gesicherter Leistung, die das BMWi noch nicht bei der Bewertung der Versorgungssicherheit berücksichtigt hat«, merkt der Rechnungshof an. Netzausbau und Speicher, Netzwartung, Netzstabilität und Netzausfälle würden nicht ausreichend berücksichtigt. Gefährliche Entwicklungen zeichneten sich auch durch »den stockenden Netzausbau und eingeschränkte grenzüberschreitende Austauschkapazitäten« ab, so der BRH.

Im vergangenen Jahr war es bereits zu einer kritischen Situation im deutschen Stromnetz gekommen. So etwas könnte künftig öfter vorkommen, auch weil die Bundesregierung zu wenig berücksichtigt habe, dass es häufiger zu extremen Wetterereignissen kommen könne, die Wind- und Solarkraft beeinflussen. 

Auch bei den Strompreisen lässt der Rechnungshof kein gutes Haar an dem Wirken des für die Energiewende verantwortlichen Ministers Altmaier. Das Wirtschaftsministerium habe noch nicht einmal definiert, welche Strompreise noch wirtschaftlich tragbar seien. Strom in Deutschland sei für Privatkunden so teuer wie kaum anderswo: »Sie liegen 43 Prozent über dem EU-Durchschnitt«, rechnen die BRH-Prüfer vor. Ähnliches gilt für Gewerbekunden, die bis zu 20.000 Megawattstunden pro Jahr verbrauchen. Auch bei ihnen sind die Preise auf Rekordhöhe in Europa. Ein ganz anderes Bild ergibt sich bei den Großverbrauchern, etwa Aluhütten oder Kupferwerke mit mehr als 150.000 Megawattstunden Verbrauch. Dort lägen die Preise »unter dem EU-Durchschnitt«, so der BRH. Die Förderung von Elektromobilität oder Erdwärmepumpen lasse die Nachfrage weiter ansteigen und damit auch die Preise, prognostiziert der BRH.

Die Gründe dafür lägen nicht bei der Energiewirtschaft, sondern beim Staat. »Treiber der hohen Strompreise waren und sind die staatlich geregelten Preisbestandteile«, schreiben die BRH-Beamten und zählen dazu insbesondere die EEG-Umlage. 75 Prozent beträgt der Anteil der staatlichen Belastungen am Strompreis. »Das jetzige Energiepreissystem mit seinen Entgelten, Steuern, Abgaben und Umlagen führt absehbar zu immer höheren Strompreisen«, erklärte der BRH-Präsident.

Für den Rechnungshof-Präsidenten Scheller besteht schneller Handlungsbedarf: »Der Bundesrechnungshof sieht die Gefahr, dass die Energiewende in dieser Form den Wirtschaftsstandort Deutschland gefährdet und die finanzielle Tragkraft der stromverbrauchenden Unternehmen und Privathaushalte überfordert«, sagte er ? und erinnert daran, dass die Akzeptanz der Energiewende insgesamt unter der schlechten Steuerung des Prozesses in der Bevölkerung leiden dürfte.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/...5-4c69-a709-105fc359051f  

02.04.21 21:31

718 Postings, 3993 Tage leslie007Ausnahmezustand für Kriseneinsätze

Um besser auf Krisen reagieren zu können, schwebt dem früheren Innenminister Thomas de Maizière eine Grundgesetzänderung vor. Ein ressortübergreifender Krisenstab solle das Weisungsrecht bekommen. Auch über Inlandseinsätze der Bundeswehr müsse diskutiert werden.

Ex-Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) fordert eine Grundgesetzänderung, um für künftige Krisen in Deutschland die Möglichkeit eines befristeten Ausnahmezustandes zu schaffen. Die gegenwärtigen Entscheidungsverfahren, zum Beispiel die Ministerpräsidentenkonferenz, seien ?für die Normalfälle? gut, doch sie verlangten zu viel Zeit, sagte de Maizière der ?Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung?.

In der Krise brauche man Tempo, Verbindlichkeit und klare Verantwortlichkeiten. Dafür sei ?die Regelung eines Ausnahmezustandes für Deutschland? unerlässlich.

Mögliche zukünftige Krisen könnten laut dem CDU-Bundestagsabgeordneten ein Cyberangriff, ein Stromausfall oder länderübergreifende Waldbrände sein. Falls es dazu komme, schlägt der frühere Minister die Bildung eines ?alle Ressorts und Ebenen übergreifenden Krisenstabs? mit neuen Durchgriffsrechten und einem Weisungsrecht gegenüber den Ländern vor.

https://www.welt.de/politik/deutschland/...stand-zu-ermoeglichen.html  

03.04.21 12:47
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115 Postings, 2062 Tage phönix555Energie aus Sonne und Wind in Ammoniak despeichert

https://www.zeit.de/2021/14/...erung-erneuerbare-energien-klimaschutz

Energie aus Sonne und Wind wird in Ammoniak gespeichert
Von Stefan Schmitt
30. März 2021, 16 56 Uhr Editiert am 3. April 2021, 9 26 Uhr

Premiere wird der stinkende Energieträger wohl auf hoher See feiern.

Dieser Stoff hat schon einmal ein Weltproblem gelöst, auch wenn man über ihn gemeinhin die Nase rümpft. Ammoniak ist dem chemischen Laien vom Mist- und Güllegeruch bekannt. Anfang des 20. Jahrhunderts hatten Fritz Haber und Carl Bosch ein Verfahren entwickelt, um das Gas aus Elementen der Umgebungsluft zu gewinnen. Sein Stickstoffanteil machte Ammoniak zur Basis des Kunstdüngers und damit jener gewaltigen landwirtschaftlichen Produktivität, ohne die heute Milliarden Menschen nicht satt würden. Um das Klima zu schützen, interessieren sich Ingenieure jetzt für seinen anderen Bestandteil, den Wasserstoff.

Das Prinzip
Während Wasserstoff sehr flüchtig ist, lässt sich Ammoniak leichter lagern und verflüssigen. Seine Strukturformel (NH3) zeigt: Jedes Stickstoffatom bindet drei Wasserstoffatome an sich, die man bei Bedarf wieder herauslösen kann. Wird Energie aus regenerativen Quellen bei der Erzeugung des Ammoniaks eingesetzt, so sind seine drei H-Atome grüner Wasserstoff ? von dem die Schwerindustrie Unmengen benötigt, um klimaneutral zu werden. Und oft wäre es nicht einmal nötig, das Ammoniak wieder in seine Bestandteile zu zerlegen. Denn es kann auch, etwa in Kraftwerken, einfach als Brennstoff verfeuert werden.

Die Technik
Bezeichnenderweise setzte das dünn besiedelte Australien besonders früh auf Ammoniak als "erneuerbaren Brennstoff aus Sonne, Wasser und Luft" (Science). Dort sind die Potenziale für Sonnen- und Windenergie riesig, potenzielle Abnehmer wie die wasserstoffbegeisterten Japaner aber weit entfernt. Da bietet sich verflüssigtes Ammoniak als Exportgut an. Die Internationale Energieagentur (IEA) hat in ihrem Szenario einer nachhaltigen Entwicklung längst große Mengen Ammoniak eingeplant. Ein erster Schritt dahin ist es, die fürs Haber-Bosch-Verfahren nötigen hohen Drücke und Temperaturen mit Ökoenergie zu erzeugen. In den Labors suchen Ingenieure aber nach Reaktionsbeschleunigern (Katalysatoren), um grünes Ammoniak auf elegantere Weise zu gewinnen.

Der Haken
Ein genereller Vorbehalt gegenüber allen Techniken, die von Ökostrom abhängen, gilt auch hier: Es gibt (noch) viel zu wenig davon. Ein zweiter kommt beim Ammoniak hinzu. Auf konventionellem Wege hergestellt, ist er selbst eine Klimabürde. Nach Berechnungen der Royal Society entfallen rund zwei Prozent des globalen CO2-Ausstoßes auf seine Erzeugung, diese Emissionen muss man erst einmal drücken. Drittens gibt es noch die Zweifel an der Wasserstoffwirtschaft: Wo ist sie sinnvoll? Wie lange dauert der Aufbau der Infrastruktur?

Stand der Dinge
Premiere wird der stinkende Energieträger wohl auf hoher See feiern. "Ammoniak hat viele Vorteile, unter anderen jenen, dass man es in Verbrennungsmotoren einsetzen kann", betont die Reedervereinigung International Chamber of Shipping in einer Studie vom November. Schon 2024 könnte der Hersteller MAN, Weltmarktführer bei Schiffsdieseln, den ersten speziellen Ammoniak-Schiffsmotor auf den Markt bringen. Ein Jahr später soll ausgerechnet im Öl-Königreich Saudi-Arabien ein Ökokraftwerk zur Erzeugung grünen Ammoniaks entstehen. An Land haben jüngst Russland und Japan eine Kooperation vereinbart, um sibirisches Ammoniak als Brennstoff in japanischen Kraftwerken zu nutzen. Reift jetzt eine saubere Technik für die NH3-Erzeugung, so könnte dieser Stoff zum zweiten Mal helfen, ein Weltproblem zu lösen.




 

04.04.21 02:43
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718 Postings, 3993 Tage leslie007Gasreserven..

Könnten die einzelnen Regionen lediglich auf die eigenen Reserven des Jahres 2014 zurückgreifen, würde es ? wiederum ausgehend von dem Verbrauch desselben Jahres ? nur 12,8 Jahre dauern, bis ganz Nordamerika ohne Gas auskommen müsste. Im asiatisch-pazifischen Raum wären es 22,5 Jahre, in Mittel- und Südamerika 45,1 Jahre. Europa und Eurasien kämen, vor allem wegen der russischen Erdgas-Reserven, 57,5 Jahre mit ihren Reserven aus ? bei der EU allein sind es jedoch lediglich 3,9 Jahre.

https://m.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/...67/erdgas-reserven  

06.04.21 00:21
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718 Postings, 3993 Tage leslie007Grüner Wasserstoff.. so dreckig wie Fracking?

Weltweit sind gigantische Produktionskapazitäten für Wasserstoff in Planung, insbesondere in wasserarmen Regionen. Umweltschützer warnen vor Eingriffen in den Wasserhaushalt. 

Umweltschützer betrachten die ehrgeizigen Pläne zum Aufbau von Produktionskapazitäten für grünen, also mit Ökostrom hergestellten Wasserstoff mit Sorge. ?Der enorme Wasserbedarf der Wasserstoffelektrolyse spielt im öffentlichen Diskurs bislang keine Rolle?, sagt Johannes Rußmann vom Naturschutzbund Deutschland (Nabu).
Gerade in wasserarmen Regionen, also etwa in Südeuropa, aber auch in Nordafrika oder auf der arabischen Halbinsel, stelle die Wasserstoffelektrolyse in industriellem Maßstab einen massiven Eingriff in den Wasserhaushalt dar. ?Die Probleme, die sich daraus ergeben, werden bislang systematisch ausgeblendet?, warnt Rußmann.

Der Ressourcenverbrauch der Wasserstoffelektrolyse sei erheblich, sagt er. In wasserarmen und küstennahen Regionen biete sich zwar der Einsatz von Entsalzungsanlagen an, da die Elektrolyse mit Süßwasser betrieben werden muss.

Das drücke aber erheblich auf die Effizienz des gesamten Verfahrens und treibe die Kosten. ?Wenn man dann noch den Transport von Wasserstoff oder seiner Derivate aus entfernten Weltregionen nach Europa betrachtet, wachsen die Zweifel an der Nachhaltigkeit des gesamten Prozesses?, sagt Rußmann.

https://amp2-handelsblatt-com.cdn.ampproject.org/...tf=Von%20%251%24s

Insgesamt sind demnach 15 906 Entsalzungsanlagen in 177 Ländern der Welt in Betrieb. Sie produzieren täglich 95 Millionen Kubikmeter Süßwasser. Gut die Hälfte der Entsalzungskapazität sei im Mittleren Osten und Nordafrika lokalisiert, berichten die Wissenschaftler. Im Raum Westeuropa stehen die meisten Anlagen in Spanien. Weltweit fallen den Forschern zufolge täglich 142 Millionen Kubikmeter Sole an - etwa 50 Prozent mehr als bisher vermutet. In einem Jahr käme so eine Menge zusammen, die ausreicht um die Fläche des US-Staates Florida gut 30 Zentimeter hoch zu bedecken, heißt es in einer Mitteilung zu der Studie.

Die Salzlösung hat einen gegenüber normalem Meerwasser deutlich erhöhten Salzgehalt. Außerdem enthält sie Chemikalien und gelöste Metalle. Die werden dem Salzwasser zugegeben, um etwa eine Verstopfung oder Beschädigung der Entsalzungsanlagen durch Anlagerung von unlöslichen Salzen oder Algen, Sand und Kleinstlebewesen zu verhindern. Kupfer und Chlor gehörten zu den problematischsten Beimengungen.

Was mit dieser Salzlösung geschieht, hängt unter anderem vom Standort der Entsalzungsanlage ab. Oft wird das Gemisch zurück ins Meer geleitet, teils wird es in andere Gewässer, in Tiefbrunnen oder Abflusskanäle oder zur Verdunstung in Soleteiche gepumpt. Dies kann die betreffenden Ökosysteme erheblich schädigen, schreiben die Forscher. Der Sole-Zustrom senke den Sauerstoff und vermindere den Anteil gelösten Sauerstoffs in den Gewässern, erläutert der beteiligte Wissenschaftler Edward Jones. ?Ein hoher Salzgehalt und verminderter Gelöst-Sauerstoffgehalt kann erhebliche Auswirkungen auf die Lebewesen im Gewässer haben; die resultierenden ökologischen Effekte können über die gesamte Nahrungskette hinweg sichtbar werden.?

https://www.google.com/amp/s/amp2.wiwo.de/...entsalzung/23865666.html  

06.04.21 06:25
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8190 Postings, 1502 Tage USBDriverSehr guter Umwelteinwand zu grünem Wasserstoff vs

grauen Wasserstoff von Gazprom.

Die sauberste Energieform ist die Gewinnung von Strom durch Neutrinos. Gibt es, wird aber nicht verwendet, weil man damit kein Geld verdienen kann. Hat einmal eine Aluminiumplatte beschichtet, so dass diese Neutrinoenergie gewinnt, muss man keine Wartungsarbeiten mehr durchführen und die Energiequelle ist unerschöpflich.

Durch die Auflösung des Permafrostes in Russland steigt der Erdgasgehalt im Boden an. Das macht Gazprom viel reicher, da nun die Erdgasquellen in Massen zur Verfügung stehen bzw, die schon angebohrten Löcher sich wieder langsam füllen.  

06.04.21 08:31
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49965 Postings, 2514 Tage Lucky799,28 nm bis Adlergrund...

Fortuna bewegt sich derzeit auf der Stelle...  

06.04.21 08:34
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49965 Postings, 2514 Tage Lucky79#239 Usb...

06.04.21 09:03
1

49965 Postings, 2514 Tage Lucky79Neutrinos sind nur EIN Spektrum

das wir bisher kennen...

evtl. gibts da noch viel bessere Möglichkeiten, Energie zu erzeugen.

Bisher wurde "Freie Energie" immer als Humbug hingestellt...
wohl auch um die Geschäftsbasis der Energiekonzerne nicht zu gefährden...

Doch nun scheint es in einem anderen Licht zu erscheinen, wenn man von
"Freier Energie" spricht... es ist greifbar... jedoch fehlt noch die nötige Technik...

Betrachtet man das Weltall... dann kann man sich die freigesetzten Energiemengen
gar nicht vorstellen...!  

06.04.21 10:52
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718 Postings, 3993 Tage leslie007Neutrinos als unendliche Energiequelle?

Interessanter Beitrag zum Thema von Harald Lesch:

https://youtu.be/Dpv99nvUtzY  

06.04.21 10:56
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718 Postings, 3993 Tage leslie007sorry, war der falsche Link

06.04.21 16:58

718 Postings, 3993 Tage leslie007Wasserstoff aus dem Ergasnetz

Neue Methode ermöglicht Trennung von Methan und Wasserstoff am Zielort.

https://www.scinexx.de/news/energie/wasserstoff-aus-dem-erdgasnetz/  

07.04.21 02:16
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718 Postings, 3993 Tage leslie007Zum Nachdenken..

Es ist auffällig und unbestreitbar, dass Corona im Grunde ein Phänomen des Westens ist.

Man fragt sich zwangsläufig, wozu das alles?

Darüber möchte ich aber hier nicht spekulieren, obwohl vieles in meinen Augen schon recht offen sichtbar ist. Wir werden es sehen, aber wenn die Medien von einer ?neuen Normalität? nach Corona sprechen, dürfte das sicher nicht übertrieben sein. Die Medien bereiten die Menschen im Gegenteil schon darauf vor, dass ihr Leben nie wieder so sein wird, wie es vor Corona war.

https://www.anti-spiegel.ru/2021/die-seuche-an-der-kaum-jemand-stirbt/  

07.04.21 18:54

1290 Postings, 304 Tage SousSherpaBlauer Wasserstoff für Deutschland

Blauer Wasserstoff: der Fall Deutschland: Der Autor argumentiert, dass die Produktion und der Verbrauch von grünem Wasserstoff zwar ein langfristiges Ziel sein sollten, ?blauer? Wasserstoff jedoch eine Rolle als Wegbereiter für eine künftige Wasserstoffwirtschaft spielen muss.
https://www.europeangashub.com/...n/blue-hydrogen-the-case-of-germany  

09.04.21 19:53

1290 Postings, 304 Tage SousSherpaVorbereitung auf EU-Kohlenstoffregulierung 2023

Der Think Tank der Regierung hat ein neues Energiebulletin veröffentlicht, das sich mit den Aussichten für eine grenzüberschreitende EU-Kohlenstoffregulierung befasst. Experten stellen fest, dass sich die Russische Föderation allmählich einer kohlenstoffarmen Entwicklungsagenda zuwendet
https://...72pwyv4gmbra--www-kommersant-ru.translate.goog/doc/4762549  

09.04.21 20:04

49965 Postings, 2514 Tage Lucky79Gas ist die Übergangstechnik...!

10.04.21 12:45
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1290 Postings, 304 Tage SousSherpaVorbereitung auf EU-Kohlenstoffregulierung 2023

Russland wird über die WTO auf die EU-Kohlenstoffsteuer reagieren
https://...tit-na-uglerodnyy-nalog-evrosoyuza-cherez-vto-79528#astart  

10.04.21 13:09
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1290 Postings, 304 Tage SousSherpaUnbegrenzte Möglichkeit zur Wasserstoffproduktion

Wasserstoffbegrünung: Europa ist auf das leichteste Gas angewiesen: Russland kann der EU bei der Bekämpfung des Klimawandels helfen - die Möglichkeiten zur Wasserstoffproduktion im Land sind nahezu unbegrenzt
https://...odorodnoe-ozelenenie-evropa-polozhilas-na-samyi-legkii-gaz  

11.04.21 22:04

718 Postings, 3993 Tage leslie007CO2- und Methanwerte steigen trotz Pandemie

Wissenschaftler haben einen überraschenden Anstieg der atmosphärischen Kohlendioxid- und Methanwerte im Jahr 2020 verzeichnet, was den Vorhersagen zu widersprechen scheint, dass die Pandemie den Aufbau von Treibhausgasen in der Atmosphäre vorübergehend verlangsamen würde.

Erste Hinweise deuten darauf hin, dass der zusätzliche Methanaufbau eher auf biogene Ursachen zurückzuführen ist - die aus landwirtschaftlichen Emissionen oder aus natürlichen Quellen wie Feuchtgebieten stammen könnten - als auf flüchtige Emissionen fossiler Brennstoffe.

https://reneweconomy.com.au/...soar-to-record-highs-despite-pandemic/  

11.04.21 22:24

718 Postings, 3993 Tage leslie007Solarparks auf Ackerland - ein Riesenproblem

Ökonom Heiniger geht davon aus, dass sich die Agrarmärkte an die veränderte Situation anpassen werden, indem Ackerbau und Viehhaltung in andere Gebiete mit niedrigeren Pachtpreisen abwandern. Heiniger ist sicher: Im Laufe der 20-Jahres-Pachtverträge wird sich die Landwirtschaft so verändern, dass die Farmer es sich gar nicht mehr leisten können, das Land wieder in Bewirtschaftung zu nehmen, selbst wenn es wieder verfügbar würde.

Hinzu kommt noch ein anderes Problem: Derzeit müssen die meisten Solarbetreiber keinen Stilllegungsplan vorlegen oder die Stilllegungskosten übernehmen (das ist ähnlich wie wie bei Windrädern). Tatsache ist jedoch, dass die Paneele aufgrund der Verwendung von Metallen wie Cadmium als Giftmüll gelten und eine Entsorgung extrem teuer und schwierig wird. Dann wird es für den Landwirt schwer, wenn nicht unmöglich, den ursprünglichen Zustand seiner Flächen wiederherzustellen.

https://www.agrarheute.com/management/...and-usa-riesenproblem-579982  

11.04.21 22:50
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1290 Postings, 304 Tage SousSherpaUmsetzbarkeit des Energiewandels

Energy Transitions Generate Friction in Central Europe
https://balkaninsight.com/2021/04/06/...e-friction-in-central-europe/  

11.04.21 23:50

1290 Postings, 304 Tage SousSherpaEAEU Energy Efficiency, Saving, Renewable Energy

Zahlen und Fakten: Energie und Infrastruktur  - Energy Efficiency, Energy Saving and Development of Renewable Energy Sources in the EAEU Member State
http://www.eurasiancommission.org/ru/Documents/...%BD%D0%B3%D0%BB.pdf  

12.04.21 18:17

1290 Postings, 304 Tage SousSherpaRusslands "Neue Energie" Strategie

Die Regierung arbeitet an einer Strategie namens "Neue Energie", die darauf abzielt, die Klimaschutzagenda anzugehen und die CO2-Emissionen des russischen Kraftstoff- und Energiekomplexes (FEC) zu reduzieren
https://...4--1prime-ru.translate.goog/energy/20210412/833445393.html  

12.04.21 18:48

1290 Postings, 304 Tage SousSherpaRussland Entwicklung erneuerbarer Energiequellen

Russland wird bis 2035 360 Milliarden Rubel in die Entwicklung erneuerbarer Energiequellen investieren
https://...e--1prime-ru.translate.goog/energy/20210412/833444315.html

 

13.04.21 14:34

1290 Postings, 304 Tage SousSherpaErdgas: Fit für die Wasserstoffwirtschaft!

Der für die nächsten zehn Jahre absehbare Bedarf an Wasserstoff kann in Deutschland nur zu einem geringen Anteil durch inländische Erzeugungskapazitäten aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. In den Fokus rücken daher auch andere CO2-neutrale Herstellungsverfahren, insbesondere Verfahren auf Basis von Methan.
https://www.wingas.com/fileadmin/Wingas/content/...erstoff_DE_RGB.pdf
Wingas Versorgungssicherheit Deutschland: https://t.co/NDkciWD9Pn?amp=1  

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