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EPI Übernahme - Wir halten zusammen

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neuester Beitrag: 04.08.20 13:32
eröffnet am: 02.05.17 17:36 von: mad-jay Anzahl Beiträge: 9208
neuester Beitrag: 04.08.20 13:32 von: Mogli3 Leser gesamt: 1352869
davon Heute: 1313
bewertet mit 5 Sternen

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02.05.17 17:36
5

600 Postings, 1483 Tage mad-jayEPI Übernahme - Wir halten zusammen

In diesem Thread sammeln wir die Anteile die jeder in die Waagschale werfen möchte.

Bitte dazu einfach nur die Menge kommentieren, ich sammel die Daten und gebe Regelmäßige Zwischenstände ab.

Hier bitte keine weiterführende Diskussion.

Letzter Stand
     Summe 1.485.750
Gesamtaktien 22.735.260§
% Anteil 6,54
Teilnehmer       104§
 
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9182 Postings ausgeblendet.

03.08.20 13:03

261 Postings, 1190 Tage citus17Mogli: wenn eine entsprechende Rückvergütung

machbar wäre, dann wäre dies die beste Marketingmaßnahme. Epi könnte sich dann zumindest einen erheblichen Werbeaufwand sparen.  

03.08.20 13:26

1880 Postings, 1493 Tage Mogli3Citus

Ich bin überzeugt dass die entscheidende Schnittstelle der Arzt  beim Routinecheck ist. Den Kontakt zur Ärzteschaft und den Krankenhäusern haben die Labore. Also findet das Marketing über die Labore statt, die verdienen ja kräftig mit. Ich glaube deswegen dass die hohe Marge die Epi den Laboren überlässt diesen Marketing- Anteil beinhaltet. ( das sollte ja früher Polymedco machen, deswegen bekommen die jetzt weniger). Teure Werbespots sehe ich da überhaupt nicht. Nicht mal bei Exas funktioniert das trotz hohen Aufwand. Also die von GH mal genannten 100-200 Mio die sie brauchen für das Marketing  glaube ich nicht. Das geht viel billiger und zwar indirekt über die den Laboren überlassene Marge, also eine Art Erfolgsbeteiligung. So ein Darmkrebstest ist nicht wie Vitasprint und Kitchimea das man in der Apotheke kauft. Da braucht es natürlich Werbung wie für Hundefutter und Cola.    

03.08.20 17:32
1

305 Postings, 2962 Tage Derimoneues Paper

COVID-19: AN OPPORTUNITY TO REIMAGINE COLORECTAL CANCER DIAGNOSTIC TESTING ? A NEW PARADIGM SHIFT (übersetzt: "COVID-19: EINE GELEGENHEIT, DIE DIAGNOSTISCHEN TESTS FÜR DARMKREBS NEU ZU ERFINDEN - EIN NEUER PARADIGMENWECHSEL")

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/...02820301031#fig2

Abstrakt mit deepl.com übersetzt:
"ABSTRACT
Darmkrebs ist die dritthäufigste krebsbedingte Todesursache, und bis heute hat die COVID-19-Pandemie zu erheblichen Unterbrechungen der Diagnose- und Behandlungswege dieser Krebsart geführt, was die Überlebensergebnisse für viele Jahre negativ beeinflussen kann. Die Darmkrebswege müssen bei einem nahezu normalen Durchsatz aufrechterhalten werden, wobei dringend auf den Rückstand der Patienten geachtet werden muss, um eine potenzielle Krise mit vermeidbaren Krebstodesfällen zu vermeiden. Eine radikale Überprüfung und Neugestaltung der Endoskopie-Dienstleistungen zur Verbesserung der Effizienz während COVID-19 ist dringend erforderlich. Bis heute haben die meisten Endoskopie-Einheiten ihre Tätigkeit stark eingeschränkt, mit Ausnahme zeitkritischer diagnostischer und therapeutischer Verfahren. In der Erholungsphase nach COVID-19 wird sich der Zugang zu Endoskopie-Dienstleistungen verbessern, aber die Kapazität wird im Vergleich zu vor der Pandemie aufgrund von Maßnahmen zur Infektionskontrolle reduziert sein. Es wird dringend eine pragmatische und sichere Strategie benötigt, um den Rückstand bei den endoskopischen Verfahren aufzuholen und die neuen symptomatischen Überweisungen zu bewältigen. Wir schlagen den Einsatz nicht-invasiver Tests wie FIT und mSEPT9 in Kombination mit "Sicherheitsnetzen" vor, um Darmkrebs "auszuschliessen" und die Nutzung der Koloskopie um bis zu 80% zu reduzieren und das Verfahren auf die Patienten mit hohem Krebsrisiko zu beschränken."

Sind interessante Überlegungen dabei.  

03.08.20 18:09

Clubmitglied, 335 Postings, 262 Tage Regi51Das sind ja erfreuliche Neuigkeiten

Die Test müssen ja vor einer Koloskopie erfolgen. Also auch bei Epi wie auch bei Paion hilft uns Covid-19.
Bleibt vernünfig so bleibt ihr auch gesund und könnte euch am Erfolg erfreuen.  

03.08.20 18:18
2

16 Postings, 1042 Tage philojoephus@ Mogli3 03.08.2020 11:24 #9178

>> Du stellst hier Fragen die niemand beantworten kann und auch nicht beantwortet bekommt zB das
>> mit den Fragen an die Labore.
Das ist doch Quatsch. Natürlich sind das Fragen, die man beantworten kann, die der Vorstand auch teilweise schon auf Nachfrage beantwortet hat oder die man durch Recherche herausfinden kann. Genug Zeit dafür war.
Natürlich ist es leichter, einfach nur etwas zu vermuten und das hier dann immer wieder zu wiederholen. Das macht keine Arbeit. Führt aber auch dazu, dass man sich vielleicht etwas vormacht.
Nach der gescheiterten Übernahme der Chinesen, die ja vor allem daran gescheitert ist, dass ein guter Teil von Epis Aktionären eine falsche Vorstellung über die zukünftige Entwicklung hatte, hätte ich gedacht, dass es diesmal anders ist.

Wer 5 Mio. Tests innerhalb von 3 Jahren aus einem theoretischen Potential von über 60 Mio. möglichen Patienten ableitet, vergisst, dass man erstmal eine Erstattungszusage für diese 60 Mio. potenziellen Patienten haben muss. Exact Science hatte in seinen Calls nach dem CMS-NCD für Cologuard öfters ausgeführt, dass das kein ganz leichtes Unterfangen ist und vor allem Zeit beansprucht:
- ?the process of getting private payers will be triggered off of FDA approval, CMS coverage and a publication in a peer-reviewed journal. So those 3 things will trigger the payers. Many payers will pay after Medicare has made the decision. Other payers will do their own analysis and that will take a longer period of time.? (EXACT Sciences Q4 2013 CC)
- ?As a reminder, there is a two step process for reimbursement from commercial payors. The first is, securing a medical policy decision to cover Cologuard, the second is entering into a contract to make Cologuard an in-network test, at an agreed-upon price. Our managed care team is in active discussions on both fronts.? (EXACT Sciences Q1 2015 CC)
- ?It takes time to go from coverage to contract. And then it can take several quarters from a contract standpoint until it effects the business. We typically say 9 to 12 month from a contract until it really effects the business. So it takes time to get the word out to the health care providers.? (Canaccord Genuity 37th Annual Growth Conference 09.08.2017)
- ?In general we know, that removing the barriers to reimbursement will help drive increased adoption of Cologuard. Because still today, the number one reason why physicians don?t order Cologuard or why a patient does not complete a test is because of insurance billing. Patients don?t want to get a bill. So to the extend that we can clean that up and make sure that the patient will not be on the hook for the cost of the test, that should help drive the reorder-rate higher over time.? (Canaccord Genuity 37th Annual Growth Conference 09.08.2017)

Hier noch mal mein Verständnis, wie das funktioniert:
1.) Muss man die privaten Versicherungen erstmal überzeugen, dass der Test sinnvoll ist - ?that will take a longer period of time?.
2.) Wenn Du das geschafft hast, musst man mit den Versicherungsunternehmen einen Vertrag abschließen, dass sie die Kosten für den Test auch übernehmen - ?It takes time to go from coverage to contract?.
3.) Und selbst dann dauert es noch eine Weile, bis es sich auf das Geschäft auswirkt - ?then it can take several quarters from a contract standpoint until it effects the business?

Ich glaube, wer denkt, das die Kommerzialisierung mit einem postiven CMD-Bescheid ein Klacks ist, macht sich mit Sicherheit etwas vor. Und wer einschätzen will, welchen Preis ein Käufer bei einer Übernahme bereit ist zu zahlen, muss eine Vorstellung davon haben, wie so eine Kommerzialisierung laufen könnte.

Ich habe selbst ein Interesse daran, dass es möglichst gut für uns Aktionäre ausgeht. Aber ich staune, wie wenig belastbar einige der hier getätigten Annahmen und Berechnungen sind.

Belassen wir es dabei. Wir werden sehen, wie es kommt.

Bis dahin.

Bleibt gesund

MfG J:-)E
 

03.08.20 18:23

1058 Postings, 1702 Tage HAL2016@Derimo

hatte auch schon darüber nachgedacht, wie wohl die CRC Vorsorge in Covid 19 Zeiten funktioniert. Klar, Koloskopie ist aktuell speziell in den US sehr eingeschränkt. Dadurch entsteht ein Rückstau. Dazu sind dann nicht invasive Tests, wie Sept9, ProColon sehr gut.

Gute Info.  

03.08.20 18:30
1

1058 Postings, 1702 Tage HAL2016erschienen im Colocteral Cancer Magazin

DISCUSSION   In order to recommence endoscopy services, practice statements from recognised societies provide thorough guides on how to implement and resume endoscopy services, however a strategy is also needed to manage the backlog of diagnostic and therapeutic endoscopic procedures for colorectal patients.3–5 Traditionally colonoscopy has been the first line diagnostic test and gold standard for the investigation of colorectal symptoms, including patients with minor and low risk symptoms. Unsurprisingly, the low threshold for performing colonoscopy has led to low diagnostic yields of significant disease, despite a high endoscopic workload. In a review of 1116 cases over a two-year period, the correlation of lower gastrointestinal symptoms with colonoscopy showed that only 14.5% of those patients had clinically significant disease and 1.7% had CRC.6 To clear the backlog of colonoscopies during the COVID-19 pandemic, a new paradigm for diagnostic testing is required, combining patient demographics, symptoms, and non-invasive testing to prioritize colonoscopies for patients at a high risk of cancer and to avoid unnecessary colonoscopies in those with a low cancer risk. Several non-invasive tests are now available, which may allow us to triage referrals into high and low risk categories and to reprioritize patients already on a waiting list for a colonoscopy. These include faecal immunochemical test (FIT), multitarget stool DNA test (FIT-DNA), faecal calprotectin, methylated Septin9 (mSEPT9) blood test, CT colonoscopy (CTC) and colon capsule endoscopy (CCE).  FIT stool testing has now superseded faecal occult blood test (FOBT). FIT is specific for human haemoglobin, it’s easier for patients to perform, has a higher sensitivity, less false positive and negative rates than FOBT.7,8 In a study of 1000 symptomatic patients who also had a FIT with a threshold of ≥ 10μg Hb/g, 742 (74%) patients were FIT negative. There were 48 CRCs diagnosed and 7 FIT negative cancers; one was a lymphoma and the other 6 were caecal adenocarcinomas, of which 5 were anaemic. The specificity for FIT in this study was 86.9% (CI 96%) and the negative predictive value (NPV) 99.05%. The positive predictive value (PPV) for iron deficiency anaemia (IDA) was 34% compared with ‘other symptoms’ 18%. Although a negative FIT test has a NPV of 99.05%, it is not as sensitive for right sided CRCs but when combined with iron deficiency anaemia, only one lymphoma and 1 CRC would have been missed.9  In another UK study, 612 patients who were urgently referred with symptoms of suspected CRC via the two-week wait referral pathway also had a FIT test with a cut off ≥ 10μg Hb/g. Of these, 477 (77.9%) patients were FIT negative, and there were 5 false negative FIT tests in this cohort of patients, who had a total of 35 cancers and 3 high-grade dysplasia, giving a FIT sensitivity for diagnosing CRC of 86.84%, specificity 82.23%, NPV 98.95% and PPV 22.96%.10 Of the 5 FIT negative cancers, 60% had an anaemia, 40% had a mass and 80% had lost weight, therefore combining these “safety-net” high-risk symptoms with FIT would have detected virtually all the cancers, while still significantly reducing the colonoscopy workload. Therefore, for patients who are worried about their symptoms in the COVID-19 era, when services are severely limited and doctors are not able to provide a timely review, a negative FIT with “safety-netting” will provide considerable reassurance.  For patients with rectal bleeding, the FIT test is not appropriate and the mSEPT9 test may be a better option to rule out CRC with reasonable accuracy. In a recent systematic review and meta-analysis of diagnostic test accuracy of mSEPT9 for the detection of CRC based on 19 studies, the pooled estimates for mSEPT9 to detect CRC showed a sensitivity of 69%, specificity of 92%, positive predictive value (PPV) of 2.6% and NPV of 99.9% in an average risk population (0.3% CRC prevalence), and 9.5% PPV and 99.6% NPV in a high-risk population (1.2% CRC prevalence).11,12 Overall, mSEPT9 has a lower sensitivity and specificity to FIT therefore, on a purely performance-based comparison, mSEPT9 is not a replacement test for FIT but a complementary test. Furthermore, it is also more expensive at approximately £100 (approximately 125 US $) versus FIT £6 (approximately 8 US $) and is also not widely available outside of the US but has  been approved by the US Preventative Services Task Force as a first-line colorectal cancer screening test.13  FIT, FIT-DNA and mSEPT9 alone are not sensitive tests for excluding precancerous colonic lesions such as advanced adenomas or polyps because of the lower sensitivity ranging from 5-42%.10,11,14 Patients with potential symptoms for CRC may also be offered a faecal immunochemical test (FIT) combined with a multitargeted stool DNA test (FIT-DNA) if they do not have rectal bleeding. This test combines a FIT with testing for altered DNA biomarkers in cells which shed into the stool. The FIT-DNA performance has an increased sensitivity for detecting advanced precancerous lesions compared with FIT alone when screening an average-risk CRC population. Its specificity is lower than that of FIT alone, which means it has a higher number of false-positive results and a higher likelihood of follow-up colonoscopy and an associated adverse event per screening test.13,15 Furthermore, FIT-DNA is not readily available outside of the US. CTC is also a good diagnostic test in the first line of investigations for symptomatic colorectal patients. In a study from the UK, CTC was offered to all patients over 60 with a change in bowel habit and iron deficiency anaemia.16 Over a study period of 12 months, 1,792 straight to test CTCs were performed and the CRC detection rate was 4.9% and polyp detection rate 13.5%. The investigators concluded that the results are comparable to colonoscopy in terms of diagnostic accuracy and similar to those of CTC in published multicentre trials. CTC also has the advantage of detecting extra-colonic pathology.  In the future, CCE may also play a role in evaluating patients. The SCOTCAP – Scottish Capsule Project trial which evaluated 455 symptomatic and surveillance patients with CCE ended March 2020  and the results are pending.17,18  No single test, including colonoscopy, has a 100% sensitivity or specificity for diagnosing or excluding CRC. In a retrospective, single-centre study of post-colonoscopy CRCs diagnosed within 6–36 months, the ratio of interval cancers (IC) to all new CRC over the decade between 2006-2015 was between 6-11.5%.19 Reasons for this include (1) missed diagnosis; (2) incomplete resection of advanced adenomas and (3) neoplasms that grow at faster rates than average sporadic CRC.20–22 Missed diagnoses are likely in the first 36 months after a colonoscopy on the basis that it is too soon for a de novo cancer to have arisen.23 In this study a “difficult examination” was often associated with IC, and may be a risk factor for this problem.19 In a recent review of the quality in colorectal cancer screening with colonoscopy, interval CRC most commonly occurs within 24 months among individuals who had only 1-2 small adenomas on initial colonoscopy and this appeared to arise from flat, large (1 cm) adenomas or serrated polyps in the right side of the colon.24 For these reasons if the bowel preparation is not adequate, then colonoscopy should be repeated and increasing withdrawal time to 8-10 minutes will increase the adenoma detection rate.24  As it is generally accepted that CRCs typically grow over many months and years prior to presentation, one would expect that short delays in diagnosis and surgery should not have a negative impact on patient outcomes. There are no reported studies analysing the delay in diagnosis on survival outcomes but studies that analyse the effect of a delay in treatment from the diagnosis of CRC show that a deferral of surgery for up to 12 weeks is unlikely to have any effect on the survival outcome of CRC patients.25–27 With the markedly reduced capacity of our endoscopy services during the COVID-19 pandemic, we need to consider radical solutions in the way we utilize colonoscopy as the first diagnostic test for patients with colorectal symptoms to try to identify patients early with CRC and prevent poor survival outcomes. Therefore, for patients already on diagnostic pathways and awaiting a colonoscopy, it will be essential to triage these patients into different risk categories for cancer. Both the FIT and mSEPT9 tests have proven reasonably good accuracy when combined with “safety netting” for excluding CRC and may be utilized to stratify patients into high and low risk groups , with the high risk groups then being re-prioritized for a diagnostic colonoscopy.9,13,28 The first line investigation should be the FIT test because of its higher sensitivity and specificity and lower cost than mSEPT9, which should be reserved for those patients with rectal bleeding where FIT is not appropriate. Both FIT and mSEPT9 tests have a high NPV and are therefore good tests to “rule out” cancers but they do not have a 100% sensitivity and a few cancers can be missed, i.e. false negatives, so it is important to have some “safety netting” based on patients’ symptoms and blood tests e.g. weight loss, mass, iron deficiency anaemia. Both Figures 1 and 2 shows a method of prioritization of symptomatic patients for colonoscopy using several factors which we propose during the COVID-19 pandemic. The ideal and most cost effective scenario will be for the availability of a FIT test and a mSEPT9 blood test to assist in risk stratification and prioritization of patients as these tests are relatively inexpensive and should help manage endoscopy demands until the burden of the COVID-19 pandemic subsides and endoscopy services can return to normal, which is not likely to be for many months, if not years, unless an effective vaccine becomes available. During the COVID-19 endoscopic recovery period, by using non-invasive tests such as the FIT and mSEPT9 tests and reducing the need for colonoscopy by up to 80%, this has huge cost saving implications. Furthermore, colonoscopies are also likely to have a higher yield of CRC if non-invasive tests are used to approve referrals as compared to 1.7% who had CRC in the study discussed above which was based on clinical symptoms only.6 However, rationing one’s service to make it more efficient should not be at the sacrifice of small numbers of missed CRCs and efforts should be made to minimise this. Our recommendation is to use FIT with or without mSEPT9 and safety netting to risk stratify patients for significant pathology and for ruling out cancer thus requiring no further investigations. Those with positive FIT tests or with “high risk” symptoms such as weight loss, abdominal mass or iron deficiency anaemia should have an urgent investigation irrespective of their FIT or mSEPT9 test results. This would avoid missing the small number of cancers i.e. false negatives. A later clinical review of moderate and low risk patients should be made of FIT negative (if appropriate) or mSEPT9 negative. If symptoms persist despite appropriate initial clinical working diagnosis and treatment, and there is a clinical concern of colorectal cancer, then a colonoscopy could be performed at that stage. If there is still limited access to colonoscopy or CTC, another option is to repeat the FIT test if appropriate or the mSEPT9 test. Although not supported by clinical investigatory evidence a second negative test result is likely to be more reassuring than just one test result. Nevertheless, the importance of assessing each clinical case based on its own merits and not relying on just FIT or mSEPT9 cannot be overstated.   CONCLUSION  The COVID-19 pandemic has severely restricted our ability to provide timely diagnostic endoscopic tests to rule out colorectal cancer in symptomatic patients. Due to infection control measures, endoscopy waiting lists may still be incapacitated for several months due to COVID-19. In this manuscript we discuss strategic opportunities to drastically reimagine endoscopy services with non-invasive test and a “safety netting” approach to prioritize the use of colonoscopy. Ultimately, what may transpire from an overdue rethinking and reutilization of endoscopy services may be more efficient use in the future of our colonoscopy services post COVID-19.  ACKNOWLEDGMENT  Alison Walker – English language proof reading    

03.08.20 21:11
1

1880 Postings, 1493 Tage Mogli3Philo

Da du nach deiner Aussage noch Aktionär bist kannst du das für dich ja beantworten lassen wenn du diesen Detailierungsgrad brauchst für einen Entscheid zu welchem Preis du  deine Aktien andienen oder verkaufen willst. Ich brauche das nicht, obwohl ein paar zusätzliche Informationen schön wären, nur leider wird man die nicht bekommen, du hast sie ja auch nicht. Du müsstest das ja in den USA zu Stande bringen, nicht einfach.
Dass man von den privaten Kassen eine Erstattungszusage braucht ist nicht gerade neu. Aber wer wann diese gibt für ProColon weiß niemand. Aber wenn von über 60 Mio theoretisch möglichen Personen davon 5 Mio für ProColon angenommen werden spielt das keine große Rolle. Mindestens die Hälfte dieser 60 Mio werden wohl sehr schnell eine Erstattungszusage für ProColon haben. Und innerhalb den von mir anvisierten 3 Jahren werden es wohl einige private Kassen schaffen diese Zusage abzugeben.
Man kann sich auch in Zahlen verlieren und vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen.
Im Beitrag von Hal tun sich ja weitere Möglichkeiten auf.  

03.08.20 21:28
4

357 Postings, 2395 Tage neutroBewertung

Die ganzen Berechnungen beziehen sich nur auf ProColon. Für den Wert des Unternehmens wird aber auch das was noch in der Pipeline ist eine große Rolle spielen. Das wird bei Philos Annahmen einfach ausser acht gelassen. Der potenzielle Übernehmer kauft ja nicht nur ProColon.  

03.08.20 21:43

1880 Postings, 1493 Tage Mogli3Neutro

Ganz genau. Auf die nächsten 3-5 Jahre gerechnet spielt HCC mindestens eine so große Rolle. Die Pipeline hat noch andere Perlen, nur wurden die mangels Geld nie richtig vorwärts getrieben. Ist dann mal Geld vorhanden wird ein Übernehmer viel Freude daran haben.  

04.08.20 06:31

740 Postings, 1383 Tage namgniIch

mische mich ja nur ungern in die Expertenrunde ein, (weil es hier offensichtlich ohne die üblichen Knalltütenpamphlete mal wieder eine ordentliche Diskussion gibt)
aber vergessen wir mal nicht die Aussage von GH, dass gar nicht mehr soooo zwingend nach einem Überrnehmer gesucht werden muss!
Da die Labore aufgrund ihrer hohen Marge ein großes Interesse an einer großen Verkaufszahl haben werden, ist von deren Seite ein interner Verkaufsdruck vorhanden!
Mit der daraus eingenommen Kohle
treibt Epi dann die interne Forschung der anderen Projekte (HCC, usw) voran...

Es wäre jedoch wünschenswert einen strategischen PARTNER zu finden, keinen Übernehmer!
So könnte Epi dann eigenständig wachsen und ein ?big player? werden.

(Nicht zu verwechseln mit ?big city club?!!!)

 

04.08.20 07:47

261 Postings, 1190 Tage citus17HAL, sind Deine Fragen eigentlich von GH & Garces

im Webinar beantwortet worden?  

04.08.20 09:59

3983 Postings, 2297 Tage Guru51namgni


ich würde inzwischen einen weiteren selbstständigen weg von epi nicht mehr ausschließen.
aber ganz professionell gedacht:
der gh wäre doch bescheuert wenn er die karte möglicher eigenvertrieb gegenüber potenziellen übernehmer
nicht ausspielen würde.
 

04.08.20 10:28

277 Postings, 6725 Tage tanchoGewinnmitnahmen

halten sich sehr in Grenzen. Ich nehme mal an, dass hier einige wieder mehr Wissen wie Andere!  

04.08.20 10:58

357 Postings, 2395 Tage neutroTancho

Das muss nicht sein.....denke eher, dass die 2,50 Euro noch relativ niedrig sind und in Erwartung eines vorläufigen positiven Entscheids will keiner vor der Ziellinie hier raus. Die allermeisten gehen von einer Erstattung aus. Und wie ich dem hier eingestellten Artikel aus dem Colocteral­ Cancer Magazin entnehme, scheint selbst die Pandemie eher ein Grund (aufgrund eines entstandenen Rückstands beim Screening) für die Erstattung zu liefern.  

04.08.20 11:14
2

1880 Postings, 1493 Tage Mogli3Erstattungszusage der Kassen

Gestern kam die Frage von Philo... auf wegen der Erstattungszusage der Privaten Kassen. Exas hätte da Probleme gehabt und es könnte Jahre dauern weil mit jeder Kasse ein Vertrag abgeschlossen werden müsse. Dazu folgendes. Exas hat eigene Labore aufgebaut in denen Coloquard ausschließlich analysiert wird. Diese mussten natürlich zuerst zertifiziert werden und man musste mit jeder Kasse einen eigenen Vertrag schließen. Das dauert natürlich. Bei Epi und ProColon ist das grundsätzlich anders. Epi liefert den Test an die Labore und die Labore kassieren die 192$ von den Kassen. Epi hat mit allen relevanten Laboren bereits Verträge abgeschlossen. Alle Labore sind aber bereits zertifiziert weil sie ja X andere Tests bearbeiten. Alle Labore haben auch bereits mit allen Kassen Verträge wegen ihren anderen Tests die sie anbieten.  Neue  Verträge mit Erstattungszusagen braucht es also gar nicht sondern die Liste der Labore wird einfach mit ProColon erweitert und das war?s dann. Ich nehme nicht an dass ich da falsch liege.  

04.08.20 11:20
1

1880 Postings, 1493 Tage Mogli3Potential

In den Folien des Webseminars ist die Zahl der unscreened mit 32 Mio angegeben. Was nicht dabei steht ist ob diese 32 Mio auch die Unversicherten - in den USA sind das viele- beinhalten. Oder ob in der Tabelle die Unversicherten grundsätzlich nicht enthalten sind. Wäre das nicht der Fall würde das die 32 Mio beim Potential um einiges einschränken.  

04.08.20 12:43

1975 Postings, 1653 Tage HFreezerMOIN zusammen


ALso:

https://www.nzz.ch/wirtschaft/...275-mio-2018-unversichert-ld.1508049

In 2018 waren ca. 28 Mill Amerikaner ohne Krankenversicherung, entsprechend ca. 8 % Unversichertenquote in 2018

—————

Mit dieser Quote kann ja mal kalkuliert werden  

04.08.20 12:48

1975 Postings, 1653 Tage HFreezerVon


Den 32 Mill Ungescreenten müßten demnach ca 29,44 Mill versichert sein

 

04.08.20 12:52

1975 Postings, 1653 Tage HFreezerWenn man davon ausgeht


Dass die 32 Mill Ungescreenten einen normalen Bevölkerungsdurchschnitt repräsentieren, unabhängig vom Sozialstatus

Heißt: nicht nur der sozial Benachteiligte meidet  die Schüssel oder das Endoskop, sondern auch der distinguierte Banker oder mittelständische Unternehmer  

04.08.20 12:54

1880 Postings, 1493 Tage Mogli3HF

Diese Rechnung wird so nicht aufgehen. Ich glaube nicht dass es irgendeinen Unversicherten gibt der einen Darmkrebsvorsorge-Test macht. Aber von 28 Mio Unversicherten ist ja der grösste Teil unter 50j, also gar nicht in der Vorsorgegruppe über 50j drin.  

04.08.20 12:58

1975 Postings, 1653 Tage HFreezerDas hätte


Ich aber gerne schwarz auf weiß, dass unter den 28 Mill Unversicherten der Großteil unter 50 ist  

04.08.20 13:02

277 Postings, 6725 Tage tanchoPaion oder Epig

wer bleibt dauerhaft zuerst über 3?? Vielleicht erleben wir auch hier einen SELL on good News?  

04.08.20 13:10

1880 Postings, 1493 Tage Mogli3HF

Da wirst du wahrscheinlich ziemlich alt bis du die Statistik findest.  

04.08.20 13:32

1880 Postings, 1493 Tage Mogli3HF

Habe gefunden dass von den 28 Mio Unversicherten 16 Mio im Alter von 0-24 sind. Ab 65j sind ja alle versichert. Also von den restlichen 12 Mio im Alter von 25-65 sind sicher 8 Mio im Alter von 25-49. Das heißt von den 32 Mio unscreened sind höchstens 4 Mio unversichert und somit kein Potential für ProColon.  

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