Neue Zeit - neuer Thread

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neuester Beitrag: 22.11.20 15:37
eröffnet am: 20.08.13 17:09 von: kirschlichkeit Anzahl Beiträge: 502
neuester Beitrag: 22.11.20 15:37 von: hzenger2020 Leser gesamt: 115216
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20.08.13 17:09
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53 Postings, 2654 Tage kirschlichkeitNeue Zeit - neuer Thread

Hallo Zusammen,

habe die All for One Steeb AG schon seit gut 5 Jahren im Blick.
Nicht nur als Aktionär, sondern auch als SAPler - also einer aus der Branche :)

Zwischenzeitlich ist die All for One Steeb ein völlig neues Unternehmen geworden. Hat absolut nichts mehr mit den verstaubten Zeiten von AC-Service zu tun.
Der Zukauf diverser Unternehmen (Steeb von SAP, OSC, Orga von Fiducia) stärkt die Geschäftsbereiche SAP-Lizenzen, Consulting und nicht zuletzt Outsourcing.

Dazu kommen ausgeprägte Aktivitäten im Bereich Cloud Solutions - Business by Desigen läuft nach anfänglichen Schwierigkeiten seitens SAP nun auch sehr gut an. Dies beschert durch die Softwaremiete auch langfristige Einkünfte für die All for One Steeb.
Aus dem eigenen RZ werden Dienste wie Managed Mail, VMware Cloud, etc. verkauft. Sicher ist hier auch ordentlich Potenzial vergraben, diese Dienste den bestehenden SAP-Outsourcing Kunden zur Verfügung zu stellen.

Speziell im Bereich Outsourcing bzw. Managed Services wird massiv wiederkehrender Umsatz aufgebaut. Selbes gilt auch für den Bereich SAP-Lizenzen.
Im Jahresbericht und in sonstigen Zahlenmeldungen werden diese beiden Bereiche aber immer zusammengefasst - ist zwar schade, aber so is es halt: wiederkehrende Umsätze.

'Nebenher' werden auch die Aktivitäten in der Schweiz stark vorangetrieben. Bisher hört man zwar keine Erfolgsmeldungen, aber am Schweizer Markt ist die All for One Steeb schon länger bekannt - und wie die Schweizer so sind, könnte eine Branch im eigenen Lande sicher hilfreich sein um sich besser zu positionieren.

Die Integration der Steeb gilt längst als abgeschlossen.
OSC arbeitet weiterhin eigenständig.
Und die Orga von Fiducia ist wohl eine rein technische Integration der im RZ geleisteten Diesnte. Das Geschäft war ja absolut identisch zum Bereich Managed Services der All for One Steeb.

Natürlich haben wir mit einem Freefloat von nur um die 20% keine großen Volumina zu erwarten - etwas schade, denn das würde dem Kurs imho noch weiter auf die Sprünge helfen.

Dividende gibts ja seit kurzem auch - für ich persönlich immer was schönes.

Resüme:
Trotz des guten Kursanstiegs seit Anfang 2009 glaube ich an eine gute starke Zukunft der All for One Steeb.
Die Bekanntheit im Markt steigt rapide an - das sorgt für zahlungskräftige Kunden und gute Mitarbeiter.


So, was haltet ihr von der aktuellen Lage - und wie schätzt ihr die Zukunft ein?
Bin gespannt auf eure Meinungen!


Viele Grüße,
Kirschlichkeit
 
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476 Postings ausgeblendet.

19.10.20 23:15
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26 Postings, 158 Tage hzenger2020All for One

Man hatte Ende 2019 auf der Analystenkonferenz angekündigt, dass man den Start der Migrationswelle zu S/4HANA mit zwei Hilfsmitteln angehen will: (a) Kooperation mit einer Softwarefirma, die Teilautomatisierung der Migration ermöglicht, (b) Zukauf einer Beratungsfirma in Osteuropa, um günstigere Migration anbieten zu können als mit deutschen Mitarbeitern möglich ist.

Der Schritt (a) ist gemacht mit der Kooperation mit SNP. Schritt (b) sollte noch kommen. Da jetzt monatelang nichts passiert ist hinsichtlich Übernahme in Osteuropa, habe ich mich gefragt, ob dieser Plan noch aktuell ist. Auf dem Q2 Call von SNP hat SNP allerdings berichtet, dass A4O die Software mithilfe eines "Migrationsstandorts in Polen" einsetzen will. Das scheint also nach wie vor aktuell zu sein. (Und das Fremdkapital für eine Übernahme hat man vor ca. einem Jahr ja auch bereits eingesammelt!)  

Bis jetzt ist im Mittelstand in Punkto Migration da fast noch nichts passiert. Meinem Verständnis nach gibt es mittlerweile Migrationen und der Anteil wächst Jahr für Jahr, aber es ist noch auf einem recht geringen Niveau. Ich denke A4O wird hier selbst auch ein wenig die Kunden anstoßen, sobald man bereit ist. Denn meinem Verständnis nach war der Plan, Kunden mit ähnlicher Struktur gemeinsam zu migrieren, um für die Kunden Kosten zu sparen.

Wenn der Plan mit einer Übernahme in Polen nach wie vor aktuell ist, wird man die S/4 Welle sicher erst dann anstoßen, wenn man die Übernahme unter Dach und Fach hat. Insofern sehe ich eine solche potenzielle Übernahme hier als möglichen Trigger an. Allein schon die Nachricht einer größeren Übernahme dürfte dem Kurs auf die Sprünge helfen. Ausserdem würde man das sicher mit einer Kommunikation im Sinne von "jetzt geht's los" verbinden. In meinen Augen könnte das ein größerer Trigger sein als das Ergebnis und Ausblick (wo ich mir wegen der Probleme in der Industrie zumindest in Hinblick auf Wachstum kurzfristig nicht viel verspreche).  

Der Geschäftsbericht wird Mitte Dezember rauskommen. Dann ist auch die Pressekonferenz. In der Vergangenheit hat man das Timing von Übernahmen gern mal davor gelegt, um dort etwas positives berichten zu können. Mein Wunsch für ein Weihnachtsgeschenk an den Vorstand wäre daher: Übernahme eines Migrationsspezialisten in Polen für 30 Mio. EUR zusammen mit einer Presseerklärung, dass man ab 2021 dann clusterweise erste Kundengruppen migrieren will, wenn Corona nicht dazwischen kommt!  

22.10.20 17:48

2127 Postings, 7608 Tage fwsInsider stockt erneut um 50.000 Euro auf

https://www.ariva.de/news/...ngs-all-for-one-group-se-deutsch-8823843

Der Aufsichtsrat hält seit einiger Zeit mit seinem Finanzvehikel Qino JB Ltd. die All for One - Aktie gefühlt ganz alleine im derzeitigen Kursbereich. Wahrscheinlich ist er überzeugt, daß es - bei der derzeit noch sehr günstigen Bewertung für das Unternehmen - irgendwann zu einem Übernahmeangebot kommen wird und er mit seinen vielen Insiderkäufen der letzten Zeit gar nichts falsch machen kann.

https://www.ariva.de/all_for_one_group-aktie/directors-dealings
 

22.10.20 17:52

2127 Postings, 7608 Tage fwsOffenbar gibt es sogar zwei Qino - Gesellschaften

23.10.20 17:02
1

2127 Postings, 7608 Tage fwsBaaderbank erhöht All for One - Kursziel auf 69?

23.10.20 17:18

2127 Postings, 7608 Tage fwsAuszeichnung von Microsoft für All for One

"ALL FOR ONE GROUP ERHÄLT ?SAP ON MICROSOFT AZURE ADVANCED SPECIALIZATION? AUSZEICHNUNG
? in Kombination mit SAP Platinum Partnerstatus deutschlandweit einzigartige Expertise ..."

https://www.all-for-one.com/de/company/...lization?-auszeichnung.html  

28.10.20 12:10

174 Postings, 119 Tage moneymakerzzzInsidertiming

hier rappelt es aber ganz schön die letzten Tage. Von 55 auf 45 in knapp 2 Wochen 20% runter. Soooo stark trifft A4O der Lockdown ja auch nicht...wundert mich daher schon der starke Abverkauf.  

29.10.20 16:46

695 Postings, 5380 Tage sudoimmer 78 Stück

wurden auf Xetra jetzt 5x gehandelt ?
Irgendwie komisch.  

03.11.20 20:47

174 Postings, 119 Tage moneymakerzzzalles geht hoch

hier gehts sogar runter. irgendwie traut keiner dem Unternehmen zu gut durch Corona zu kommen...  

03.11.20 23:16
1

26 Postings, 158 Tage hzenger2020All for One

Ich denke, was hier in den letzten zwei Wochen belastet, ist zum einen die Senkung der Midterm Guidance von SAP und zum anderen die neue Corona-Welle.

Die gesenkte SAP Guidance impliziert, dass man wegen der Umstellung von Lizenzverkäufen auf Cloudabos in den nächsten zwei Jahren weder bei Umsatz noch Gewinn groß wachsen wird. Ab 2023 will man dann aber jeweils zweistellig wachsen. Offenbar vermutet der Markt, dass auch bei All for One dann in den nächsten zwei Jahren kein organisches Wachstum möglich sein wird.

Hinzu kommt, dass durch die neuerlichen Lockdowns die Zielbranchen von A4O (Automotive, Maschinenbau) wieder besonders hart getroffen werden. Es ist klar, dass in einem solchen Umfeld größere Investitionen wie eine Umstellung des ERP auf S/4HANA erstmal hinausgeschoben werden. Die Umstellung wird natürlich kommen, aber das aktuelle Umfeld ist belastend für die Aktie.  

05.11.20 01:56

174 Postings, 119 Tage moneymakerzzzSAP Anpassung

hattr ich tatsächlich als Grund weniger auf dem Schirm...2021 könnte tatsächlich noch ein Wartejahr werden. Andererseits haben wir die SnP Kooperation als Trigger. spannend  

09.11.20 11:09

26 Postings, 158 Tage hzenger2020Insider-Käufe gehen weiter

09.11.20 12:55

13887 Postings, 5572 Tage ScansoftSchon ein

sehr überzeugendes Zeichen. Langfristig kann man hier bei der Bewertung und dem bereits jetzt absehbaren Nachfrageboom wenig falsch machen. Wenn der markt wieder visibel ist, dürfte A4O auch wieder anorganisch tätig werden. Zudem dürfte die Dividende von 1,2 EUR auch in Zukunft gehalten werden. Gibt schlimmere Perspektiven.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

10.11.20 17:33

328 Postings, 4094 Tage Handbuchnächster Insider-Kauf...

10.11.20 20:34

26 Postings, 158 Tage hzenger2020All for One

Herr Blazicek hatte 2017 ja den großen 10% Anteil an A4O, den er über die Gesellschaft QINO hielt, veräußert -- mit starkem Kursgewinn und zu einem recht günstigen Zeitpunkt (im Nachhinein betrachtet). 2018/19 hat er dann auch seine verbliebenen privaten Anteile verkauft. (Letzterer Verkauf stand aber offenbar im Zusammenhang mit einer Scheidung.)

Wenn er jetzt beim Wiedereinstieg mit QINO ein ebenso gutes Timing erzielt, wie beim damaligen Exit in 2017, dann soll es nicht zu unserem Nachteil sein. Denn bei seinem Verkauf damals stand die Aktie bei 67€.  

11.11.20 11:51

2127 Postings, 7608 Tage fwsInsiderkäufe 2020 für mehr als 1,1 Mio. Euro

Überschlagsweise zusammen mit dem letzten Kauf belaufen sich die Insiderkäufe im Jahr 2020 inzwischen auf mehr als 1,1 Mio. Euro. Jedenfalls ein gutes Zeichen für die Zukunft, denn die werden sicher alle ganz gut wissen, was man künftig von der All for One Group noch erwarten kann. Wie schon mal erwähnt, ist A4O bei Kursen um die 50 ziemlich günstig bewertet.

https://www.ariva.de/all_for_one_group-aktie/directors-dealings

 

12.11.20 14:00

629 Postings, 1597 Tage GaaryA4O

a 50k a day, keeps the shorty away  

13.11.20 13:59
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100542 Postings, 7561 Tage Katjuschavorläufige Zahlen sind da

Punktlandung bei Umsatz und Vorsteuergewinn was meine Prognose betrifft. Ausblick hört sich konservativ an, aber kann man in dem Umfeld auch verstehen. Ob das allerdings für den großen Kurssprung reicht?
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the harder we fight the higher the wall

13.11.20 15:01
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26 Postings, 158 Tage hzenger2020Zahlen

Sehe ich im Prinzip auch so. Grundsätzlich bin ich recht zufrieden mit dem Ausblick.

Es war klar, dass A4O recht konservativ guiden würde. Nach einer langen Historie von Guidance-Beats hatte man zuletzt zwei Gewinnwarnungen herausgeben müssen. Ich bin sicher, dass das den Vorstand sehr gegrämt hat.

Zudem war angesichts der fortbestehenden konjunkturellen Krise im Maschinenbau und bei Automobilzulieferern klar, dass die Hauptkundegruppen von A4O 2021 immer noch auf Sicht fahren und ihre Liquidität zusammenhalten müssen. Es ist klar, dass man in so einem Umfeld teure und komplexe IT-Projekte wie einen S/4 Umstieg erstmal nicht angeht.

Aber es ist ja andererseits auch klar, dass diese Projekte kommen werden. Am Umstoeg von R3 auf S/4HANA führt einfach kein Weg vorbei.

Man beachte dabei auch den Bestand der liquiden Mittel zum Bilanzstichtag: 28,5 Mio. waren es vor einem Jahr, heute sind es 69,1 Mio. Dieses Cash kommt in großen Teilen aus den neu begebenen Schuldscheindarlehen. Es ist ja kein Zufall, dass man sich 40 Mio. EUR an liquiden Mitteln besorgt hat. Wie schon mal weiter oben beschrieben, gehe ich davon aus, dass man die 40 Mio. in anorganisches Wachstum stecken will (Transformationsberatung in Osteuropa für die Abarbeitung der S/4HANA Welle nach Ende der Covid-Krise und möglicherweise Add-on Akquisitionen in Bereichen wie IOT oder Security).  

17.11.20 16:58

100542 Postings, 7561 Tage Katjuschabin aber schon verwundert, dass die massiven

Insiderkäufe der letzten Monate hier nichts beim Aktienkurs bewegen.

Es gab von Mitte August an 11 Insidermeldungen über Käufe des Vorstands. Das waren 12.000 Stück zu im Schnitt knapp 50 ?.

Ich hätte gedacht, dass das schon rein psychologisch die Anleger davon abhält Aktien zu verkaufen, wenn der Vorstand mehrfach zum aktuellen Kurs oder gar leicht höher kauft.

https://www.finanzen.net/insidertrades/all_for_one_group@search
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the harder we fight the higher the wall

17.11.20 23:00
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26 Postings, 158 Tage hzenger2020A4O

Find ich auch überraschend. Zumal Her Blazicek in der Vergangenheit die Aktie sehr strategisch gehandelt hat. Er war nach der Finanzkrise auf dem Tiefpunkt eingestiegen und hat dann vor 2-3 Jahren auf dem Höhepunkt verkauft.

Zudem waren seine Käufe und Verkäufe alles andere als symbolisch. 600.000€ investiert niemand einfach nur mal aus Freundlichkeit.

Aber gut, die Realität ist halt auch, dass A4O über Jahre hinweg Marge verloren hat. Man hat das zwar immer sehr transparent kommuniziert, warum man kurzfristig investiert um das Unternehmen für profitables Wachstum besser aufzustellen. Aber just in dem Moment, als die Marge wieder drehen sollte, kam dann erst eine schwere Rezession im Automobilsektor und dann Covid.

Ich denke, hier muss erstmal wieder Vertrauen aufgebaut werden. All for One hat einfach zu lange die immer gleiche Geschichte (Sülze?) erzählt, ohne dass die Zahlen sich gedreht hätten. Ich kann auch nachvollziehen, warum der Markt da etwas die Geduld verloren hat.

Natürlich haben sie auch einiges Pech gehabt mit den speziellen Kundengruppen, die sie adressieren. Aber wenn man sieht, wie Datagroup, Allgeier oder QSC alle mit 10-20% pro Jahr wachsen ohne zu Jammern, dann platzt mir nach mehreren Jahren Geduld auch langsam die Hutschnur.

A4O ist in meinen Augen im Bereich Managed Services außerhalb von SAP VIEL zu langsam gewachsen. Hier spielen Skalenerträge eine große Rolle und da finde ich die Performance schwach, schwach, schwach. Zudem ist man in meinen Augen einfach in einigen Bereichen zu konservativ und klammert sich an der Dominanz im SAP Bereich und den guten Kununu Bewertungen fest.

Die große Konsolidierung bei kleineren Konkurrenten hat Herr Landwehrkamp als CEO z.B. einfach total verschlafen, während andere munter Konkurrenten aufgekauft haben und dadurch schöne Skaleneffekte wahrnehmen konnten. Einfach deshalb, weil man bei A4O Angst davor hat, dorthin zu gehen, wo man die Ärmel hochkrempeln muss.

Zudem ist die Kompetenz von A4O in Bereichen, wo komplexere IT gefragt ist (z.B. Programmieren oder IOT) immer noch sehr, sehr schwach. Es wird einfach zu sehr die dominante Stellung bei Automotive Kunden im SAP Bereich verwaltet anstatt unternehmerisch etwas zu wagen.

Ich kann die Strategie von A4O zwar theoretisch gut nachvollziehen. Aber sie ist halt in der Praxis auch sehr defensiv und das bekommt man in der jetzigen Wirtschaftsphase als Investor leider zu spüren. Ich denke, das wird am Ende dennoch ein sehr profitables Investment werden, weil die Migration des großen SAP Bestandes über 10 Jahre eine starke Sonderkonjunktur bringen wird. In dem Zusammenhang wird man dann unvermeidlich auch signifikant upselling auf andere Produkte als SAP betreiben können.

Aber: der Wermutstropfen bleibt, dass A4O die Dynamik des Sektors leider in großen Teilen total verschlafen hat. Man hätte hier z.B. viel aggressiver Übernahmen vorantreiben und dabei den eigenen Bilanzspielraum ausnutzen müssen. Weil man immer klein-klein gegangen ist und nichts riskiert hat, kam man auch nicht voran. Darum wurde All for One von agileren Konkurrenten links und rechts überholt.

Wollen wir hoffen, dass sie ab 2021 dann mit der S4/HANA Welle zurückschlagen können und endlich aus dem unerträglichen Winterschlaf erwachen. Ich würde mir wünschen, dass man nicht mehr nur die Vergangenheit verwaltet, als sei man Siemens oder die Deutsche Bank.
 

18.11.20 22:47

26 Postings, 158 Tage hzenger2020A4O

Ein kleiner Anschiss scheint der Aktie also auf die Sprünge zu helfen. Sehr gut, dann werd ich demnächst wieder poltern, wenn der Kurs nicht in die Gänge kommt :)  

21.11.20 19:37
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5 Postings, 117 Tage AktienFundiAussichten

Ich glaube die AFO wird noch viel zu wenig als breit aufgestellter IT Dienstleister wahrgenommen. Man wird auf das SAP Geschäft und dort auf die Branchen Automotiv und vor allem dem Maschinen und Anlagenbau reduziert.
Es hat sich aber viel getan. Man geht mit Partnern massiv in die Branchen Life Sciences www.life-sciences-alliance.com Food & Beverage www.fb-alliance.com und auch Bau www.bau-allianz.com

Es wird der Bereich Large Enterprise aufgebaut und man spricht mit SNP im Rahmen der Conversion/4 auch zunehmend den gehobenen Mittelstand an.

Generell versucht man die Stammkunden mittlerweile ganzseitig mit IT Leistungen zu versorgen. Sei es im Managed Services, sei es bei Cyber Security, bei Microsoft Lizenzen.
Der Cloud Bereich ist ausgebaut worden und wird hohe Wachstumsraten haben. Die SAP triggert alles auf die Cloud. Das eigentliche Lizenzgeschäft wird in den nächsten Jahren immer weniger, der Cloud Subscription Anteil immer größer.

Wenn ich die reinen Wartungseinnahmen hochrechne (ohne Cloud Subscription), also die reinen SAP Wartungseinnahmen von über 100 Millionen, dann hat die AFO fast einen Basislizenzwert von 500 Millionen in Wartung (aktuell beträgt die SAP Wartung 22% von der Lizenz, früher war sie mal günstiger).  Das ist die größte Wartungsbasis eines Partners in der DACH Region. Davon sind nach Aussagen noch über 90% in der ECC Welt und werden auf S/4 HANA migrieren müssen. Zumindest ist das in der ganzen Welt so, so wird es auch in der DACH Region und im Bestandskundenumfeld der AFO sein.

Die Cash Position lag bei 69 Millionen, da werden im aktuellen Geschäftsjahr 20/21 vielleicht noch mal 12 -16 Millionen dazu kommen. Ich rechne mit Zukäufen im Nearshoring (macht absolut Sinn um wiederkehrende Tätigkeiten bei der Migration dort kostengünstiger abwickeln zu können). Ich persönlich würde mir wünschen auch mal einen kleinen Wettbewerber mit guter SAP Kundenstruktur zu kaufen. Ähnlich wie es damals mit der OSC oder Orga IT war. 50 -100 Mitarbeiter, ebenso viele treue Wartungskunden. Mit dem Cash Bestand kann man da auch mehrmals zuschlagen. Vielleicht lesen die Verantwortlichen mit. Ich hätte sogar Favoriten -))))
Zusammengefasst. Ich glaube auf 3 oder 4 Jahre gesehen, werden die Kurse wesentlich höher stehen als heute. Vielleicht sogar ein Kursverdoppler. Die Unternehmensziele mit >500 Mio. Umsatz und einer EBIT Marge von 7% auf diese 3-4 Jahre gesehen, wären dazu eine gute Basis.  


 

22.11.20 00:26
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26 Postings, 158 Tage hzenger2020All for One

@Aktienfundi:

Du hast den Investmentcase gut zusammengefasst. Darum sind wir hier investiert. Die Möglichkeit auf diese große SAP Kundenbasis Wartungserlöse zu erzielen und die profitable Transformation zu S/4HANA zu orchestrieren, ist der Grund, warum ich eine 20% Position halte. Dass hier ein Kursverdoppler drin sein könnte im Laufe der nächsten 3-4 Jahre, ergibt sich aus der Planung des Unternehmes:

Die Untergrenze der Mittelfrist-Guidance liegt bei €550 Mio. Umsatz bei mindestens 7% EBIT, also €38,5 Mio. Minus dann ca. €2,5 Mio. Zinskosten ergibt ein EBT von €36 Mio. Nach 30% Steuern also €25,2 Mio. Nettogewinn, was einem EPS von über €5 entspricht. Bereinigt um PPA dürfte das dann Richtung 6€ pro Aktie gehen. Zu diesem Zeitpunkt dürfte man dann drei Jahre in Folge um 15% oder mehr gewachsen sein -- und noch mehr beim Gewinn wegen Margenverbesserung. Mit diesem Wachstum im Rücken sollte der Markt dann ein KGV von spürbar über 20 veranschlagen. Damit wäre der Kursverdoppler mehr als eingetütet.

Dass diese Wachstumsmöglichkeiten nicht nur blühende Phantasie in Powerpoint sind, kann man sich leicht ausrechnen, wenn man sich auf der All for One Homepage die Abopreise für die mehrjährige S/4HANA Conversion anschaut. All for One bietet mit Conversion/4 eine sehr effiziente und kostengünstige Transformations-Lösung an (via SNP Software, Nearshoring und parallelem Übertrag von verwandten Kundenclustern). Das ganze kostet im kleinsten Paket €17.900 im Monat, und je nach Kunde noch deutlich mehr. Das Jahr hat 12 Monate, A4O hat 2.500 Kunden und die Transition dauert locker drei Jahre pro Kunde. Wie man diese Zahlen auch genau kombiniert: es ist klar, dass ein enormes zusätzliches Umsatzpotenzial mit guter Marge lockt.

Diese unverändert sehr rosige Perspektive ändert aber nichts daran, dass man den Anlegern hier in den letzten Jahren unnötig viel Geduld abverlangt hat und manches in meinen Augen einfach verschlafen hat.

1.) Die von Dir angesprochene Diversifikation: Schön, dass das jetzt ENDLICH passiert. Aber es kommt leider ein wenig spät. Hätte man sich bereits auf dem Höhepunkt des Automobilzyklus vor einigen Jahren darum gekümmert, hinge man jetzt nicht so krass in der Krise mit 2/3 Kunden im Bereich Maschinenbauer und Automotive. Konkurrenten haben in dieser Zeit zig neue Kundengruppen erschlossen. Bei A4O hat man sich hingegen zu sehr am strikten "Branchenfokus" festgeklammert, weil der Markteintritt in andere Sektoren erstmal geringere Returns verheißt. So hat man Wachstumspotenziale liegen lassen und sich zudem voll dem Sektor-Risiko in der extrem zyklischen Branche Anlagenbau hingegeben.    

2.) Im Bereich Managed Services hat es sehr lange gedauert, bis man überhaupt einen Fuß auf den Boden bekommen hat. Ja, man ist jetzt auch als kleiner Anbieter mit dabei. Aber hier spielen Skaleneffekte eine sehr grosse Rolle und man hat diesen stark wachsenden Markt bisher nicht richtig in den Griff bekommen, obwohl man ja bereits die SAP Kundenbasis bereits hatte und diese per Cross-Selling adressieren konnte. Bis heute weist A4O die Cloudumsätze und Gewinne mit Managed Services nicht separat von den SAP Cloudzahlen im GB aus, was einen Vergleich mit Cancom, QSC oder Datagroup ermöglichen würde. Warum wohl?

Ein Blick auf die aktuellen Stellenanzeigen legt nahe, warum: im Bereich CORE betreffen 90% der Stellenanzeigen immer noch SAP-Beratung, Security oder ähnliches. Im normalen Microsoft Cloudbetrieb (ohne SAP) und IT Helpdesk dürfte man immer noch einen recht niedrigen Marktanteil haben. Dieser Markt wurde überwiegend von der Konkurrenz gewonnen. Ein Großteil der Kunden, die ihren IT Betrieb in den letzten Jahren outgesourced haben, sind jetzt wahrscheinlich leider erstmal anderweitig vergeben.

Vielleicht irre ich mich. Aber ich kann es mir nicht anders erklären, dass A4O weder die Segmentzahlen ausweist noch nennenswert Stellenanzeigen in diesem Bereich hat.

3.) Du schreibst zurecht, dass man sich das Geld für Übernahmen mittlerweile geholt hat. Aber es kamen in der Vergangenheit leider zu wenige. Während die Konkurrenz mit 15-20% pro Jahre gewachsen ist in den letzten 5 Jahren (viel davon anorganisch), hat All for One sich kaum bewegt umsatzseitig. Der Börsenkurs steht für die letzten fünf Jahre im Minus, während die Konkurrenz fast durchgehend um 100, 200, 300 Prozent im Kurs zugelegt hat. Mann hätte sich hier in den Feldern IT Security, Managed Services, SAP, IOT und Nearshoring durchaus schön erweitern können, um die Flaute im Maschinenbau vergessen zu machen. Passiert ist, bis auf ein paar Kleinstakquisitionen, leider nichts.

Daher ist All for One stark ins Hintertreffen geraten. Man war zu konservativ und hat meist das unternehmerische Risiko gescheut und war stattdessen fixiert auf den alten Kundenstamm und die anstehende S/4 Welle. ("Bloß keine Übernahme von Firmen mit Margensteigerungspotenzial, denn das kann ja schiefgehen, aber auch bloß keine Übernahme von Firmen mit bereits guter Marge, denn die sind ja teuer.")    

Ich gebe Dir recht, dass das alles noch kommen kann und hoffentlich wird. Aber nach fünf Jahren Kursverfall der Aktie, Margenverfall des Unternehmens und Verschlafen von Opportunitäten in einem stark wachsenden Markt ist das Management nun unter Zugzwang. Wenn der Bummelzug A4O nicht langsam etwas in Fahrt kommt, werden sich Unternehmens-Invest und QINO fragen, ob das Management hier gut mit der dominanten Ausgangsposition im SAP Bereich umgeht.

Die Planung im Bereich S/4HANA Transition erscheint mir gut durchdacht und vielversprechend. Deswegen bin ich hier investiert. Was den Rest angeht, wäre es schön, wenn endlich mal etwas messbares passiert.  

22.11.20 11:02
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5 Postings, 117 Tage AktienFundischwäbische DNA

@HZENGER2020

Danke für deine Ansichten. Da sind wir weitestgehend deckungsgleich unterwegs. Man darf nicht vergessen. Dieses Unternehmen hat und lebt eine schwäbische DNA. Man sieht sich selbst, als verlässlicher, seriöser Partner von Unternehmen und als fürsorglicher Arbeitgeber. Kununu und andere Portale zeichnen dort ein ähnliches Bild von der AFO. Da geht man Wachstumsseitig oft lieber 3 kleine, als einen großen Schritt. Diese DNA wird man nicht ändern und den Großaktionären wird das bewusst sein. Die werden dem Vorstand diesen Weg weitergehen lassen.

Ich kenne die AFO noch aus der Zeit, als sie die größere AC Service übernommen hat. Damals stand der Aktienkurs bei 3 Euro. Hätte man die Entwicklung geahnt, hätte man sich damals mit Aktien eindecken sollen. Aber wie so oft. Wann funktioniert das im Leben schon mal mit dem richtigen Zeitpunkt des Aktienkaufes.

Man hat viele kleine Schritte gemacht. Strukturen geschaffen, letztes Jahr eine Marke über alle verbundenen Tochtergesellschaften platziert (One idea ahaed). Mit dem SNP Deal zur Conversion die Konkurrenz aufgeschreckt und die Wachstumsoffensive 2022 gestartet. Das riesige Potential der Stammkunden erkannt. Nicht nur im Conversion Bereich, sondern ganzheitlich. Wie ich höre, ist das aktuell laufende Mittelstandsforum (10 Tage Online Sessions) so erfolgreich wie nie. Die breite Palette an Themen zeigt wie breit die AFO mittlerweile aufgestellt ist. (siehe Homepage). Cash ist auch da. So viel zu den, aus meiner Sicht, guten Themen.

Allerdings hat alles 2 Seiten einer Medaille. Man muss jetzt mit dem Cash das „richtige“ tun. Auch darf man sich auf dem SNP Deal nicht ausruhen. Die SAP geht mit der neuen Cloud#9 selbst in den Markt. Das soll im Q1/2021 kommen.  Ferner betreibt die SAP mit dem Subscription Modellen selbst die Lösungen in ihren eigenen Rechenzentren. Übernimmt als Hersteller einen Teil des SAP Managed Service Geschäftes.  Nur so erreicht die SAP selbst ihre Ziele. Zu lasten der Partner. Auch Konkurrenten bieten Conversion Modelle an. Nicht auf dieser einzigartigen Plattform, aber man ist nicht alleine im Universum und nicht alle brauchen den „Mercedes“ unter den Conversions.  

Aber in Summe bin ich recht optimistisch. Das zeigen auch die Geschäftszahlen. Trotz Margendruck und Investitionszurückhaltung sind diese absolut im grünen Bereich. Die direkte Konkurrenz schwächelt teilweise. Sollte die „normale“ Zeit zurückkehren, sollte es einen signifikanten Schub geben. Dazu anorganisches Wachstum. Dann werden wir hier alle noch viel Freude haben.
 

22.11.20 15:37
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26 Postings, 158 Tage hzenger2020All for One

Gerade weil mit SAP mittlerweile auch ein Konkurrenzverhältnis besteht, sind die potenziellen Akquisitionsziele, von denen Du sprichst, in meinen Augen insgesamt etwas zu sehr auf SAP-Geschäft ausgerichtet. Du sprachst konkret von Conversion Nearshoring und kleineren SAP Häusern. Das fände ich beides gut, aber ich denke man muss auch darüber hinaus akquirieren und hat das in den letzten Jahren versäumt.

Zunächst mal: Nearshoring ist sicher wichtig, um bei der Abarbeitung der S/4HANA Transition gute Margen zu erzielen, denn SNP dürfte auch einen großen Schluck aus der Pulle nehmen. Von einer anstehenden Übernahme in Osteuropa war bereits vor einem Jahr auf der Pressekonferenz die Rede. Passiert ist aber leider nichts. Hier wird es Zeit, das ganze in trockene Tücher zu bringen. Denn so viele funktionale Targets mit bestehendem Stamm an S/4HANA Transition-Experten wird es nicht geben in Osteuropa. Und man wird bei dem Target auch einige Zeit brauchen, bis man deren Geschäft und Mitarbeiter auf die Bedürfnisse von A4O umgestellt hat. Ich hoffe, man zögert das nicht zu lange heraus. Denn wenn die geplante Übernahme platzen würde, hätte All for One auf einmal ein Personal- und Kostenproblem um Conversion/4 auch umzusetzen, und konkurrierende SAP-Häuser würden Zeit gewinnen, alternative Lösungen aufzubauen.

Auch die Übernahme von weiteren deutschen SAP Häusern hielte ich prinzipiell für nicht schlecht, insbesondere wenn man sich dadurch neue Kundengruppen abseits der Bereiche Maschinenbau, Anlagenbau und Automotive Supply erschließen kann und spezielle Sektorlösungen gewinnt.

Aber: wie eingangs beschrieben, halte ich es für einen Fehler, weiterhin alle Eier nur in das Körbchen SAP zu legen. Angesichts der steigenden Konkurrenz durch SAP selbst (SAP Cloud Services) und angesichts der steigenden Konkurrenz für SAP (z.B. durch Salesforce), ist es in meinen Augen vorausschauend nötig, sich für die Zeit nach der S/4 Welle neue Standbeine aufgebaut zu haben. Man kann hier nicht einfach nur mit der schwäbischen Wohlfühl-Mentalität alles weiterverwalten. Das geht in einem so dynamischen Markt wie IT nicht.

Hier wäre es schön eine gewisse Aufbruchstimmung zu entfalten, denn das ganze bietet ja auch große Chancen. Ein spürbarer Teil der Mittelständler macht seine IT großenteils noch selbst, mit eigenem Helpdesk und großem IT Department, das sich um Microsoft-Lizenzen, Sharepoint und IT Security kümmert. Viele beschäftigen auch eigene Programmierer. Das dürfte es in der Form in 10 Jahren nicht mehr geben, weil zentralisierte Systemhäuder das wahrscheinlich billiger und besser können.

Ein erheblicher Teil der potenziellen Kunden hat bereits angefangen, an größere Spezialisten/Cloud-Systemhäuser outzusourcen. Allerdings denke ich, dass All for One hier momentan zu klein sein dürfte um Skaleneffekte sinnvoll zu nutzen und es versäumt hat, Übernahmen vorzunehmen, um Mitarbeiter-Expertise, Größe und neue Kunden zu gewinnen.

Mann muss aufpassen, dass man in 10 Jahren nicht zerrieben wird zwischen Konkurrenz von (a) SAP selbst (für Cloud-Hosting), (b) hochskalierte IT Outsourcing Wettbewerbern, die immer weiter durch Übernahmen wachsen (für Microsoft und Standard IT) und (c) Firmen mit starker Programmier- und Sensorkompetenz (im Bereich IOT und Softwareeinbindung).

Der am leichtesten zu beackernde Bereich ist hier vermutlich Managed Services. Die erste Outsourcing-Welle hat man bei All for One verpasst. Ich hoffe, man stellt sich für die zweite Welle jetzt besser auf. Denn dieser Kuchen wird heute vergeben, nicht morgen. Und wenn ein Kunde, der mal die eigene IT abgegeben hat, zufrieden mit dem externen Provider ist, wechselt der auch nicht mehr so schnell zu All for One oder sonst wem. All for One hat es hier leider versäumt konkurrierende Systemhäuser mit diesem Fokus zu kaufen oder einem Kunden mal die IT-Abteilung per Carve-Out abzunehmen. Ein verwandter Bereich ist IT Security. Auch hier hätte sich eine Übernahme angeboten, kam aber nie.

Im Bereich IOT/programmieren wiederum ist All for One derzeit so schwach, dass ich mich frage, ob man das überhaupt je selbst beackern kann. Hier sind die Risiken sicher auch höher, denn niemand weiß, wann man mit IOT wirklich echtes Geld verdienen kann. Da haben es Unternehmen wie Adesso deutlich leichter, die von der Programmier-Seite kommen, größere Kunden haben und die nötigen Experten auch für andere Zwecke einsetzen können. Bin gespannt, welchen Plan man hier verfolgt.

Zusammenfassend: ich hoffe, dass man nicht nur den Weg des geringsten Widerstandes geht und weiter alles Geld auf SAP Beratung wettet. Die anderen Bereiche sollten wachsen, wenn man an die Zeit nach der S/4 Welle denkt. Der Moment zum Handeln ist in meinen Augen jetzt, nicht in fünf Jahren, was das angeht.

Danke nochmal für Deine fundierten Anmerkungen, Aktienfundi. Ich bin sicher zur Bilanzpressekonferenz und Veröffentlichung des GB im Dezember werden wir mehr vom Unternehmen hören!  

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