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JETZT aber (Royal Dutch) S(c)H(n)ELL.

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neuester Beitrag: 08.07.20 01:47
eröffnet am: 31.01.08 12:15 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 3232
neuester Beitrag: 08.07.20 01:47 von: Ronsomma Leser gesamt: 937795
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17100 Postings, 5470 Tage Peddy78JETZT aber (Royal Dutch) S(c)H(n)ELL.

News - 31.01.08 12:03
Shell verbucht Rekordgewinn

Der Ölgigant Royal Dutch Shell hat im vergangenen Jahr kräftig von den hohen Rohölpreisen profitiert. Shell verbuchte allein im vergangenen Quartal einen Gewinn von mehr als 8 Milliarden Dollar. Da die Benzinpreise gleichzeit ständig gestiegen sind, steht der Ölriese jetzt wegen seiner enormen Gewinne in der Kritik.



HB DEN HAAG. Das niederländisch-britische Unternehmen Royal Dutch Shell steigerte den Überschuss im Vergleich zum Vorjahresquartal um 60 Prozent auf 8,5 Milliarden Dollar (5,9 Milliarden Euro). "Das ist angesichts sinkender Raffinerie-Margen und steigender Kosten ein zufriedenstellendes Ergebnis", sagte Finanzchef Peter Voser am Donnerstag bei der Vorlage der Zahlen. Damit schließt der Konzern das gesamte Jahr 2007 mit einem Überschuss von 31,3 Milliarden Dollar ab.

Vorstandschef Jeroen van der Veer wies Kritik an derartigen Gewinnen bei gleichzeitig steigenden Benzinpreisen zurück. Shell verdiene vor allem bei der Förderung und nicht an den Zapfsäulen, wo auch hohe Steuern abgezweigt würden, betonte er. Außerdem investiere sein Unternehmen allein in diesem Jahr rund 33,3 Milliarden Dollar unter anderem in neue Technologie.

Die Öl- und Gasproduktion ging im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück. Im Durchschnitt produzierte Shell im vergangenen Jahr täglich umgerechnet 3,44 Millionen Barrel Öl (1 Barrel = 159 Liter), 2006 waren es 3,65 Millionen Barrel. Finanzvorstand Voser sagte für 2008 einen weiteren leichten Rückgang voraus.

Bemerkbar machen sich vor allem Sicherheitsprobleme im Niger-Delta, die Shell dort an der Ölförderung hindern. Im Gegensatz zu früheren Jahren will Shell die wichtige Angabe über seine Ölreserven erst im März bei der Vorlage des Jahresberichts geben. Dies sei eine Anpassung an die Praxis der anderen Ölkonzerne, sagte van der Veer. Shell zahlt seinen Aktionären für das vierte Quartal eine Dividende von 0,36 Dollar, damit ergibt sich eine Jahresdividende von 1,44 Dollar je Anteil. Für das erste Quartal 2008 kündigte Voser eine Dividende von 0,40 Dollar an.





Quelle: Handelsblatt.com



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3206 Postings ausgeblendet.

03.07.20 17:07

41 Postings, 31 Tage TillyIFracking Industrie und Produktion

Das ist so. Die Fracking Industrie hat mittlerweile 20 Pleiten, mit chesapeake mittlerweile eine sehr prominente. Noch bedeutender, die US medium Bankenwelt kostet das richtig. DIe Fed wird das schlimmste verhindern, denke ich, aber danach wird die Bereitschaft, ohne absolut sichere Cashflows zu finanzieren, weg sein. Die viel genannten 40$/bbl sind ein Durchschnittswert für mittelfristige Kosten. Die meisten Felder, die erst mal raus sind, liegen eher bei 50 bis 60 $/bbl (oder höher), wenn es um die langfristige Gesamtwirtschaftlichkeit geht, inklusive Finanzierung D.h., geht die Lizenz raus und muss das Ganze neu projektiert werden, reichen die 40$/bbl nicht mehr. Und wie oben geschrieben, nach dem Desaster werden die Banken bestimmt nicht gleich bei 51 $/bbl Geld geben.

Zudem kommt dazu, dass technisch eine längere Abschaltung gerade bei Fracking Felder Produktionspotential vernichtet. D.h. es ist nicht mal sicher, eigentlich sogar eher sicher das nicht, das die Produktion ohne weitere große Investitionen so einfach auf das alte Niveau hoch kann.

Daher braucht es, Biotrade, keinen Krieg. Der Ölpreis wird nächstes Jahr, wenn Corona nicht noch mal eine völlig katastrophale Wendung nimmt, von ganz allein gen 100 $/bbl gehen und ich bin recht zuversichtlich, dass er Ende 2021 zumindest 70-80 hat. Allerdings ist da auch noch Gas/LNG und da sieht es nicht ganz so rosig aus, auch wenn die USA da ebenfalls gerade unfreiwillig seinen Beitrag zur Verbesserung leistet.
 

03.07.20 20:18
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47 Postings, 81 Tage FosnerShell balb bei 12 Euro? Was denkt ihr?

Die momentan an den Börsen gehandelten Stückzahlen von RDS liegen heute bei etwa 500.000 Stück (fünfhundertausend). Das ist ein extrem kleines Handeslsvolumen. Das geht schon seit einigen Tagebn so und wird auch weiterhin so sein. Am 30,7, erscheint der Halbjahresbericht. Ich denke, dass bei der Abschreibung von 20 Mrd. Dollar kein Raum mehr für die Dividende bleiben könnte. Eine Dividendenaussetzung oder weitere Kürzung würde den Kurs dann noich einmal massiv nach unten bewegen. In dieser Hinsicht bleibt RDS spannend.
Was denkt ihr? 12 Euro realistisch in den nächsten vier Wochen?  

03.07.20 21:02

168 Postings, 264 Tage RonsommaNa ja

Da die Krise, wie oben ja gut ausgeführt, schlimm aber möglicherweise nicht ganz so übel wie befürchtet ist gehe ich eher von einer gleichen oder noch schwächeren Dividende aus. Einen Cut werden Sie aber versuchen zu vermeiden, da - wie oben ausgeführt- die peer group ja weiterhin Dividende zahlt und man sich wohl weiteren Ärger mit Dividenden Fonds ersparen sollte.

Mal sehen ob Öl nicht ggf noch leicht steigt.
Was mich positiv stimmt: auf der Autobahn nimmt Shell wieder 1,56 EUR je Liter E5 :-)  

03.07.20 21:26

47 Postings, 81 Tage Fosner@Ronsomma

Leider sind die Ölabsatzzahlen noch nicht auf Kurs. Gewinn ist Anzahl der verkauften Liter mal Preis/Liter, Da besteht noch Luft nach oben.
BP denkt über Dividendenkürzungen nach. Obwohl die noch relativ gut aussehen.  BP Aktie ist unterbewertet, etwa 68 %.
RDS wurde auch aus einigen Dividendenfonds entfernt.
Dir viel Glück weiterhin.  

03.07.20 22:43

168 Postings, 264 Tage RonsommaWollt nicht Klugscheissen...

Das es dato übel aussieht sehe ich genauso - ich denke darum ist Shell auch 40℅ gefallen.

Ich hoffe aber, dass Amerika Corona endlich in griff bekommt und damit der Ausblick Ende Juli etwas besser aussieht.

Etwas...  

03.07.20 23:57
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789 Postings, 4529 Tage oranje2008Unwissenheit oder Realitätsverlust?

Hier sind einige Nörgler am Werk, die vor Unwissenheit oder Realitätsverlust nur so strotzen.

1) Newsflow: News alleine produzieren keine Kursgewinne. Gleichzeitig müssen gewisse ad-hoc Nachrichten gemeldet werden.
2) BP ist toll, Shell ist Mist: Tja, dann investiert doch in BP!
3) 12 EUR pro Aktie in ein paar Tagen? Nun, man weiß es nie, aber was interessiert es? Mit 15 EUR ist Shell weiterhin spottbillig. Shell hat einen relativ niedrigen Break-Even zur Profitabilität und ebenso zum Erzielen der "alten" Dividendenhöhe. Und dabei ist zu berücksichtigen, dass auch die 22 Mrd. Abschreibung keinen negativen Cash-Effekt mehr haben.
4) Bzgl. des Preises, schaut auch mal auf die gesamte Branche. Wenn ein Artikel aus der Forbes halbwegs richtig ist, dann könnten dieses Jahr noch 73 Ölunternehmen in Insolvenz geraten und 2021 weitere 150, inkl. großer wie Chesapeake. Was auch immer kommt, aufgrund des niedrigen Ölpreises gehört u.a. Shell zu denen, die das alles am längsten überstehen und dann vom schnellen Anzug profitieren, wenn erstmal die Branchenpleiten anliegen.
5) Bevor ich es vergesse: Autobahnpreise sind kein guter Indikator...aber dafür sollte man sich mit Tank & Rast beschäftigen ;)

Link zum Forbes Artikel: https://www.forbes.com/sites/christopherhelman/...ality/#5c1d577ad948  

04.07.20 00:57

266 Postings, 104 Tage GearmanBei dem jetzigen Kurs einsteigen

in eine Shell hat mehr Perspektive als das Geld auf der Bank lassen und benötigt gleichzeitig weniger "Pflege" wie z.B. Lufthansa oder andere "old economy"-Werte.  

04.07.20 11:50

170 Postings, 68 Tage DaxHHShell hat einen Breakeven von 50

meine ich gelesen zu haben, also gar nicht Mal so gut. BP soll einen Breakeven um die 40 Dollar haben. Die Preise werden sich erholen dennoch denke ich das mehr als 60-65 Dollar auf lange Sicht nicht mehr erreichbar sind. Wenn eine US Firma insolvent ist bedeutet das ja nicht automatisch das die aufhören zu Pumpen. Die werden fröhlich weiter Pumpen haben aber nicht das Geld um viele neue Bohrungen zu finanzieren. Im Jahr 2019 haben auch etliche Insolvenz angemeldet trotzdem bewegte sich die Fördermenge auf Rekordniveau. Die Märchen von früher es gibt zu wenig ÖL sind Geschichte, es gibt einfach noch viel zu viel Öl auf der Welt. Länder wie Lybien, Venezuela, Iran sind noch gar nicht in der Kalkulation mit enthalten, wenn die erstmal wieder dürfen und können dann gibt es noch mehr Öl.  

04.07.20 18:31

137 Postings, 773 Tage Post35News von Shell

Shell schließt Verlegung seiner Zentrale aus den Niederlanden nach Großbritannien nicht aus. "Man muss sich immer Gedanken machen. Nichts ist für die Ewigkeit, und natürlich werden wir uns das Geschäftsklima anschauen", so Unternehmenschef Ben van Beurden gegenüber der niederländischen Zeitung "het Financieele Dagblad". / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com


was würde den passieren wenn Shell seiner Zentrale nach UK verlegt?  gibt es dann für unser Aktionäre wegen Brexit Probleme?  

04.07.20 19:08

168 Postings, 264 Tage RonsommaDaxh

Ich hatte vor wenigen Tagen 40 gelesen - aber die wahre Zahl kennt nur Shell.

Widersprechen muss ich beim fröhlich Weiterpumpen: Fracking Löcher sprudeln heftig aber sehr kurz...  

04.07.20 19:58

170 Postings, 515 Tage Shortsellerimkellerder Break Even von Shell

liegt bei ca. 46 Dollar.  

04.07.20 20:36
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41 Postings, 31 Tage TillyIWas jetzt passiert ist erst einmal "normal"...

Shell und alle anderen Unternehmen haben Ihre Assets mit Werten in den Büchern stehen, die im Rahmen einer IFRS Prüfung quartärlich validiert werden. Weichen die Preisannahmen der Bewertung vom Markt signifikant ab, wird eine Neubewertung vorgenommen. Nach oben ist das, meine ich, ein Kann, nach unten ggf. ein Must. Ist wie ein Hausfinanzierung auf Marktwert, wie sie in einigen Ländern üblich sind. Sinkt der, sinkt Deine Sicherheit. So weiter, so erst mal unangenehm, aber nicht existenzbedrohend.

Dann die Break Even Zahl: Die hat insofern damit zu tun, da sie i.d.R. die Full Cycle Cost meint, also den Wert, den man über die Laufzeit der Projekte im Mittel braucht, damit man Geld mit den Projekten macht. Die Laufzeiten,über die  Projekte aromortisiert werden, sind oft 10 Jahre, die Kostenstrukturen bei verschiedenen Projekten unterschiedlich. Fracking zeichnet sich durch sehr hohe regelmäßige Kosten aus, konventionelle Felder durch hohe Invests im Beginn, während  während der Laufzeit dann Maintenance, sonstige Wartung und Betrieb anfällt. Ist ein Jahr Öl bei 20 $ und 9 Jahre Öl bei 60 $, ist das für das eine Jahr blöd, aber am Ende o.k. Von daher ist im Grunde, wenn man solche Zahlen raushaut, wichtig, sowohl zu klären, was die Zahl heißt als auch was für Felder das Unternehmen hat.

Ich weiß nicht, wo die 40 bis 45 stehen, aber von der Größe und der Praxis würde ich sagen Full Cycle. Andere Zahlen sind in der Regel nur schwer direkt zu bekommen.

Kurzfristig wichtig sind die auf Jahresbasis variablen Kosten und der Free Cash Flow. Verdient das Firma variabel noch Geld und deckt dies nur nicht die Renditeerwartungen und Abschreibungen, dann ist das erst mal nicht existenzbedrohend. Die Firma macht zwar buchhalterisch Verlust, weil die Abschreibungen bilanzwirksam sind und man mehr abschreibt als man Gegenwert erzeugt, aber real ist positiver Cash da. Es wird dann spannend, wieviel davon zur Kredittilgung gebraucht wird. Ist dieser Wert auch noch positiv, verliert das Unternehmen zwar eingeplanten Cash für Neuinvestitionen, Dividenden (<=gekürzt)  und Wachstum, aber kann das auch erst einmal durchhalten.

Ist der Wert negativ, also die laufende Bedienung von Fremdkapital ist temporär nicht aus den laufenden Einnahmen gedeckt, dann ist auch das noch nicht gleich eine Katastrophe, aber entweder müssen dann Rücklagen angeknappert werden oder es muss eine Zwischenfinanzierung her. Das wäre dann schon etwas kritischer zu sehen. Hier muss man als Investor dannschon mal genauer hingucken und hinschauen und der betreffenden GF Druck machen.Diese sollte dann schon  rotieren und Maßnahmen (Verkäufe, Sparprogramme etc.) einleiten (eigentlich, wenn es nicht unforseen ist, recht spät), um eine dauerhafte Schieflage zu vermeiden.

Wo wir stehen, wird die Q2 Bilanz zeigen und das sind die Kennzahlen, die bewertet werden sollten. Solange Shell am Ende mehr reinbekommt als rausgibt (positiver Cashflow) sieht es nicht desaströs aus. Das gucken auch die Banken drauf. Ist das Unternehmen in der Lage,  meine Finanzierung zu zahlen.



 

07.07.20 08:07

266 Postings, 104 Tage GearmanDanke Tillyl

für den ausführlichen Überblick, gut für alle Nicht-BWLer  

07.07.20 10:42

48 Postings, 205 Tage ohneerfahrungDanke Tillyl

07.07.20 15:46

170 Postings, 68 Tage DaxHHUS Pipline in North Dakota muss stillgelegt werden

https://business.financialpost.com/commodities/...be-shut-and-emptied

Die Geht durch ein Indianerreservart, welche geklagt haben wegen Umweltbedenken.

Das Bakken Schieferbecken in North Dakota ist nach Perm Becken in Texas das zweite große Schiefergebiet. Die Firmen die dort fördern werden jetzt wohl größere Probleme bekommen.  

07.07.20 16:37

168 Postings, 264 Tage RonsommaDanke tillyl

07.07.20 20:03
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137 Postings, 773 Tage Post35Royal Dutch Shell erwägt

Reuters zufolge den Verkauf einer Raffinerie in Louisiana. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com  

07.07.20 20:42

170 Postings, 515 Tage ShortsellerimkellerDer Kurs wird vermutlich

noch länger auf dem Niveau bleiben. Bevor der Ölpreis nicht deutlich Richtung 50 geht sehe ich hier leider null Kursfantasie für die Aktie.  

07.07.20 21:43
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168 Postings, 264 Tage RonsommaSchübe

Ich hab im Crash gemerkt, dass anders als in 2007/8 diesmal Auslöser deutlich  schnellere Kurs Sprünge auslösen: ich für meinen Teil schließe daraus, dass ich lieber vorher schon investiert bin - als dann in den Trend gehe der rasch wieder in einem neuen Plateau mündet.

Ich sehe folgende mögliche Auslöser für einen Shell Kurssprung:

1) neuer USA Stimulus - recht sicher in den kommenden 6 Wochen
2) die 50 - dauert
3) Q2 besser als befürchtet - 3 Wochen
4) Impfstoff - jederzeit ab 6 Wochen von heute

Deloitte rechnet übrigens für 2021 jetzt mit 66$...
 

07.07.20 21:48

135 Postings, 64 Tage koeln299966 Dollar Aktienkurs?

07.07.20 22:22
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1676 Postings, 309 Tage BioTradeRoyal Dutch

Bei dem Kurs kann man absolut nichts falasch machen. Wir befinden uns nach wie vor auf einem 20 !!! Jahres tief ... Corona ist bakld vergessen ... in 1-2 Jahren wird man es sowieso bereuen nicht mehr Stücke gekauft zu haben  ... just saying.  

07.07.20 22:32

385 Postings, 1123 Tage HansiSalamiEuro ist aber starker Tobak

07.07.20 23:00

41 Postings, 31 Tage TillyI66 ob in Dollar oder Euro

ist dann etwas arg uns phantasiervoll. Aber das alte Niveau in ca. zwei Jahren, was ja VERDOPPELUNG bedeutet, ist durchaus möglich.

Und wie Biotrade richtig feststellt: Man muss lange nach hinten gehen, um solche Kurse zu findet. Die aktuelle Divi wäre zudem immer noch 4% Verzinsung. Vielleicht wird sie im Q3 ausgesetzt. Aber dauerhaft würde ich zumindest dieses Niveau im Schnitt sehen.

Da wird und vor allem wurde wie blöd auf Aktien gesprungen, die deutlich mehr Risiken für ähnliche Chancen boten.  

07.07.20 23:33

170 Postings, 68 Tage DaxHHDie 66 Dollar sind nicht für Shell sondern

der Ölpreis. Die heutigen API Öllagerdaten aus den USA sehen nicht so gut aus. Kein Rückgang sondern Plus 2 Millionen  Barrel nach einem Rückgang von 7-8 Millionen Barrel letze Woche.  

08.07.20 01:47

168 Postings, 264 Tage RonsommaSorry Stau...

Ja 66 Ölpreis! :)  

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