Deutsche Post

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neuester Beitrag: 14.04.21 20:55
eröffnet am: 25.12.05 10:41 von: nuessa Anzahl Beiträge: 27367
neuester Beitrag: 14.04.21 20:55 von: Chartlord Leser gesamt: 5596282
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25.12.05 10:41
42

6858 Postings, 5871 Tage nuessaDeutsche Post

WKN: 555200   ISIN: DE0005552004

Aktie & Unternehmen
Geschäft Logistik
Homepage www.deutschepost.de
Aktienanzahl 1.112,8 Mio
Marktkap. 22.890,3 Mio
Indizes/Listen DAX (Per.), Prime Standard, HDAX, CDAX, DivDAX  
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27341 Postings ausgeblendet.

12.04.21 22:17

240 Postings, 5419 Tage Spatz1aman muss auch einmal Danke sagen

wenn es bei ARIVA bei jeder DAX- Aktie so einen Experten wie " Chartlord" geben würde, könnten alle Ariva - Leser  reich werden. Chartlord " Danke " für deine fundierten Beiträge.  

12.04.21 22:40

2336 Postings, 1525 Tage Aktienvogel..

Ich danke dem Lord auch. Mich hat es vor einem halben Jahr veranlasst deutschen Post zu kaufen. Und auch wenn es eine Binse ist. Klumpenrisiko bedeutet auch Klumpenchance. Ich habe mich selten so wohl gefühlt ;-)  

13.04.21 04:02
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7396 Postings, 3647 Tage ChartlordMeine neue Rechnung

Ich hatte gestern früh geschrieben, dass ich noch rechne. Jetzt habe ich eine vorläufige Rechnung aufgestellt.
Sie beinhaltet Varianten der gegenwärtigen (=2021) Ertragslage und den daraus resultierenden Aussichten zu den Aktienrückkäufen.

Zuerst gebe ich mal die möglichen Varianten zur Geschäftsentwicklung an :

1. Die Post hat nur im ersten Quartal ein außerordentliches Ergebnis erzielt und wird für die anderen drei Quartale nur plus 4% Wachstum zu den Zahlen aus 2020 erzielen. Das macht grob gerechnet ein Plus von (1 X 1300 + 3 X 50) 1450 Mio. € EBIT zu dem Ergebnis von 4880 Mio. € also eine Summe von 6330 Mio. € für 2021. Das ist zwar möglich, aber sehr unwahrscheinlich, da es faktisch einen Einruch der Geschäftstätigkeit nach dem ersten Quartal bedeuten würde. Daher verfolge ich diese Variante nicht weiter.

2. Die Post setzt ihre Geshäfte im zweiten und dritten Quartal so wie im ersten Quartal fort. Dazu ein entsprechnd höheres Ergebnis im Weihnachtsgeschäft des vierten Quartals. Das ergibt (3 X 1900) 5700 Mio. € in den ersten drei Quartalen und 2500 Mio. im vierten Quartal, insgesamt also 8200 Mio. € EBIT in 2021. Das ist ein möglicher Wert.

3. Die Post steigert ihre Gewinne durch die in dieser Zeit steigende Produktion der Impfstoffe auf 2100 Mio. € im zweiten Quartal; und durch die auf maximaler Produktion der Impfstoffe im dritten Quartal sogar auf 2200 Mio. €. Im vierten Quartal wird der Wert des dritten Quartals beibehalten und um den Weihnachtsumsatz auf 2800 Mio. € gesteigert. Das ergibt in der Summe 9000 Mio. €. Das ist ein möglicher Wert.

4. Die Post steigert ihre Gewinne überproportional weiter, weil die weltweite Belieferung mit den Impfstoffen den Umfang über die in Nr. 3 dargestellten Werte hinausgeht. Hier sind nur grobe Schätzungen möglich, die aber weit über den Zahlen aus Nr. 3 liegen. Ich halte eine Steigerung von 300 bis 400 Mio. € in jedem weiteren Quartal bis einschließlich dem zweiten Quartal 2022 für möglich. Das würde grob gerechnet (1900 + 2200 bis 2300 + 2500 bis 2600 + 3400 bis 3500) 10 000 Mio. € bis 10 300 Mio. EBIT ergeben. Auch das ist ein möglicher aber eher unwahrscheinlicher Wert.

Aus den Varianten 2, 3 und 4 ergeben sich nach den bekannten Abzügen für Steuern usw. von 38% die Gewinnsummen :

a) 5084 Mio. € in der Variante 2
b) 5580 Mio. € in der Variante 3
c) 6200 Mio. € bis 6386 Mio. € in der Variante 4

Soweit die Grundlagen, aus denen sich die Entwicklung im nächsten Jahr hochrechnen lässt :

Variante 2 würde ein "normales Wachstum" genau wie Variante 3 ausmachen und jeweils + 4 % auf entsprechend 8530 Mio. bzw. 9360 Mio. € ergeben. In Variante 4 jedoch würde das oben beschriebene Wachstum der ersten beiden Quartale 600 bis 800 Mio. betragen; sowie das dann auch wieder reduzierte Wachstum auf 4% zusammen (3100 bis 3200 + 3400 bis 3500 + 2 X 3600 + 600) = 13 700 bis 15 500 Mio. € EBIT ergeben. Das halte ich für den oberen Rand der kommenden Entwicklung, aber dennoch schon für möglich.

Damit stellt scih die Frage wie wird sich die daraus resultierende Ausschüttung auf die Kurse auswirken.
Ich gehe mal davon aus, dass die Aktienrückkäufe aus dem Gewinn aus 2020 die umlaufenden Aktien von 1240 Mio. Stück bei einem Durchschnittskurs von 60 € rund 17 Mio. Aktien zurückkaufen. Dann wären für 2021 nur noch rund 1223 Mio. Aktien dividendenberechtigt.
Auch wenn der Gewinn höhere Dividenden ermöglicht, so sehe ich eine weitere Anhebung um wieder 20 Cent auf 1,55 € für 2021 als gut möglich, was dann insgesamt 1896 Mio. € kostet. Es würden also zu den Werten aus a,b und c entweder 3188, 3684 oder gut 4300 Mio. € für weitere Rückkäufe "übrig" bleiben.

Auch wenn die Kurse dann mehr als verdoppelt sein werden, so ist die Summe für die weiteren Rückkäufe mehr als verdreifacht. Damit würden deutlich über 25 Mio. Aktien bei einem Durchschnittskurs von 130 € in der Variante a) zurückgekauft werden können. Weiter in die Zukunft würde ich nicht schauen, aber zumindest für die Ausschüttung für 2022 muss man mit ähnlich hohen Zahlen für die zurückgekauften Aktien rechnen. Das würde bedeuten, dass schon lange vor 2026 die Beschränkung von 10% erreicht werden wird (= 2023 oder 2024).

Natürlich sind bei dieser Rechnung sehr viele Abweichungen möglich. Dazu zählt vor allem die künftige Dividendenentwicklung, die bei wieder 20 Cent für 2021 drastisch unter die bisherige Verwendungsgrößenordnung fallen würde. 60% aus 5084 Mio. € sind 3054 Mio. - geteilt auf dann 1223 Mio. Aktien sind 2,49 € - und immer noch über 2,0 Milliarden € für die weiteren Rückkäufe. Die künftige Entwicklung der Coronalieferungen wird nicht wie viele Anleger und Analysten meinen wieder weitestgehend zurückgehen. Alleine die aus der EU, USA und China angekündigten Vorsorgeleistungen (Reserve) wird noch auf viele Monate weitere Lieferungen bedeuten, von einer Vorsorgeimpfung von Kindern und ggf. Säuglingen ganz zu schweigen. Da steht eine Dauerversorgung weltweit noch auf dem Programm.

Viele Großanleger nehmen die vorgelegten Zahlen zum Anlaß selbst ihre eigenen Hochrechnungen vorzunehmen. Viele andere Parameter werden dabei unterschiedlich große Rollen spielen, aber immer wird dabei der strategische Horizont der Zeitschiene im Vordergrund stehen, so dass jetzt schon faktisch feststeht, dass die Anzahl der angebotenen Aktien nicht nur durch die Rückkäufe immer weiter abnehmen wird. Das bestätigt meine Prognose vom Kursverluf einer beginenden Parabel. Dabei kommt der Faktor der nächsten Zahlen noch hinzu, denn die Post wird es sich nicht nehmen lassen diese besonders früh zu präsentieren.

Eine ständig steigende Aktie wird auch ständig weiter gekauft, auch wenn die Zahlen nicht ständig weiter steigen !
(Eine Bestätigung der laufenden Zahlen ist ja auch schon eine gewisse Steigerung - jedenfalls zum Vorjahr.)

Alles Gute

Der Chartlord  

13.04.21 10:49
2

1575 Postings, 2812 Tage LaterneDP

@CL: Tierimpfungen werden folgen, da bin ich mir sicher
-----------
Beste Grüsse
Laterne

13.04.21 11:15
1

9 Postings, 9 Tage Mr. MillionäreKursziel Ende dieser Woche

13.04.21 11:17

9 Postings, 9 Tage Mr. MillionäreKursziel Ende dieser Woche

Mindestens - 50 ? -  

13.04.21 11:33
1

2953 Postings, 3760 Tage TheodorSChartlord

eine Frage:
Hat sich denn schon jemand aus dem Postvorstand Bereich Finanzen/planing/Controlling bei dir gemeldet?
Wenn die schlau wären, sie könnten einiges übernehmen:-)
Einen schönen Tag an alle.

@Laterne: ich habe nicht gesagt, dass ich bei einem Daxstand um die 16.000 die Post verkaufe. Ich habe lediglich gesagt, daß ich bei einem Daxstand von 16.000 mir Gedanken mache, die eine oder andere Position zu verkaufen, um Cash zu haben. Da ich zur Zeit mit 100% investiert bin.
Die Post wird aber wohl nicht auf meiner "Verkaufsliste" stehen......es sei denn, die Postaktie geht total steil, also Dax bei 16.000 und Post weit über 56.....
( but: wenn ich die Post verkaufe, fallen ne Menge Steuern an, mein "bereinigter" Ek für die erste Position ist mittlweile unter 5,--, und irgendwie hab ich grad keine Lust auf Steuern zahlen:-))  

13.04.21 11:50

7396 Postings, 3647 Tage ChartlordNö,

es haben sich natürlich schon einige bei mir gemeldet. Aber keiner von der Post. Momentan reicht es doch aus, wenn ich die Leute von einer guten Kapitalanlage überzeugen kann. Dazu reicht dieses Forum erst einmal aus.

Der Chartlord



P.S. Langsam kommt Wehmut auf, denn die Stunden der Kurse unter 50 € sind gezählt.  

13.04.21 12:03
1

49986 Postings, 2516 Tage Lucky79Der Herr sprach...

lege Post Aktien in dein Depot.


;-)  

13.04.21 12:05

7396 Postings, 3647 Tage ChartlordUnd bitte habt Verständnis,

dafür dass es einfach Spaß macht über soviel Potential zu schreiben :

Ich nehme mal die bisher von mir erwähnte Höchstsumme von 15 500 € für das EBIT des Jahres 2022.
Minus 38% für die Abzüge sind das 9610 Mio. € Gewinn, der dann auf weniger als 1223 Mio. Aktien aufgeteilt werden muss.
Das ergibt eine Dividende von 7,86 €, wobei die Rückkäufe aus dem Gewinn für 2021 noch nicht einmal eingerechnet sind.

Aber noch ist 2022 weit entfernt, aber es wird kommen.

Der Chartlord


 

13.04.21 12:46
1

1310 Postings, 3217 Tage Mindblog2022

Das sind ja blendende Dividendenaussichten!
Nach den Berechnungen von Chartlord bekäme ich dann ca. 50000 Euro
vor Steuern, und würde damit fast an das Einkommen eines Aufsichtsrates
heranreichen!
 

13.04.21 13:13
2

1575 Postings, 2812 Tage LaterneDP

Ich sehe CL förmlich vor mir. Euphorisch und fieberhaft
fegt der Stift über seine Blätter. Eine Berechnung jagt die andere. Welche wird am Ende
siegen.Keine Berechnung ist gut genug. Die Blätter fliegen in windeseile. Die Zeit steht
still.
Begleitet von Gedanken die da wären - was wäre wenn, ach wär das schön,
das kann nur so viel sein und........ ich habe es ja Euch  gleich gesagt.
-----------
Beste Grüsse
Laterne

13.04.21 13:19

1575 Postings, 2812 Tage LaterneTheo

Ich wollte Dir nicht zu Nahe treten mit der DP, das mußt Du mir glauben.
Dein Einstandskurs von 5,-- EUR ist echt beneidenswert. Da würde ich auch
auf den richtigen Zeitpunkt des Verkaufs achten. Weiterhin viel Erfolg.
-----------
Beste Grüsse
Laterne

13.04.21 13:44
1

2953 Postings, 3760 Tage TheodorSAber aufpassen

die Russen stehen an der Nato-Grenze an der Ukraine.
Und Biden wird wohl mit Putin nicht ne Flasche Wodka trinken und die Probleme lösen.
So wie damals Gerhard Schröder.
Das warn Zeiten:-))  

13.04.21 13:48

7396 Postings, 3647 Tage ChartlordBitte beachten, dass

in meiner Variante zu a) bereits mehr als die Hälfte der maximalen Berechnung für 2022 in 2021 erreicht wird.
Und die ist realistisch.

Mind hat also schon am Ende dieses Jahres ein nettes kleines Gehalt extra.

Die erste "Gehaltserhöhung" kommt schon 2022.


Der Chartlord  

13.04.21 13:49

49986 Postings, 2516 Tage Lucky79Große Wahrscheinlichkeit, dass es diesmal knallt..

13.04.21 16:42
1

248 Postings, 454 Tage CarwoodKlar knallts

Aber nur die Champagner Korken. Bin seit 2002 bei der Post dabei und bleibe es such bis zu meinem Ruhestand, der je höher der Kurs ist, immer näher rückt. Jedes Jahr Dividenden und jetzt exorbitante Gewinne je Aktie. Selbst wenn die 318 Euro nicht kommen, ein lohnendes Invest ist die DP auf alle Fälle. Carwood  

13.04.21 20:51

7396 Postings, 3647 Tage ChartlordDer heutige Kursverlauf

im Xetrahandel spricht Bände.

Nach einem steilen Anstieg auf ein erstes Tageshoch kamen plötzlich erste Verkäufe und liessen den Kurs auf das Tagestief fallen. Von dort stieg der Kurs wieder an und erreichte ein neues, noch höheres Tageshoch. Das bedeutet, dass Verkäufe auf absehbare Zeit zur Unzeit erfolgen, weil selbst bei stärkeren Verkaufsorders die laufenden Start-Buy-Orders weitaus größer sind. Daraus lässt sich schließen, dass die Kursziele sehr viel höher liegen als bisher erwartet. Außerdem liegt der Tagesschlußkurs im Xetrahandel nur knapp unter dem Tageshoch, so dass der Anstieg von dort weiter andauern wird.

Da die großen Aufkäufe der Post noch gar nicht begonnen haben, kann man schon jetzt sehen, dass das jetzige Kursniveau kaum noch unterschritten werden wird. Man merkt, dass viele Anleger die Entwicklung der Post in den Jahren 2020, 2021 und 2022 als eine schematische Einheit im Wachstum betrachten und deswegen auch die damit verbundenen Aussichten auf Rückkäufe in einem Zeitrahmen dieser drei Jahre schon jetzt einkaufen. Technisch ist das von Vorteil für alle langfristigen Anleger, da nicht nur die Post erst noch kaufen wird, sondern alle Fonds, die den Dax nachbilden auch erst kaufen können, wenn die Post mit ihren Käufen beginnt. Gegenwärtig sind diese Fonds noch sehr zurückhaltend, weil sie selbst natürlich nicht zum Kurstreiber werden dürfen. Sie müssen den Anstieg zum größten Teil abwarten und ihre Anpassung erst nach dem Anstieg - oder zumindest nach einem sehr großen Teil davon - vornehmen.

Der heutige Kursverlauf wird zum abschreckenden Beispiel für andere Anleger, die mit dem Gedanken an Gewinnmitnahmen spielen.

Der Chartlord  

14.04.21 00:01

1575 Postings, 2812 Tage LaterneDP

Aber erstmal muss das große Aktienrückkaufprogramm doch
verabschiedet werden.Und genau dieser Wartezeitraum zwischen  erfolgtem
kleinen ARKPund großem könnte doch eine Auswirkung auf den Kurs ausüben,
der sich als vorteilmäßig für die Fonds erweisen könnte. Auch steht der
Dividendenabschlag noch bevor, sollte er kommen. Dies würde den Kurs auch
erstmal wieder etwas tiefer bringen. Kann mir beim besten Willen nicht
vorstellen, dass die Fonds die DP erst bei 60,-- EUR kaufen werden.
Wo bleiben die ? Oder Denkfehler`.
Allen viel Erfolg.
-----------
Beste Grüsse
Laterne

14.04.21 07:03

7396 Postings, 3647 Tage ChartlordKlein aber fein

Fonds sind nicht gleich Fonds.

Es kommt auf deren Ausrichtung an. Manche haben gar nicht die Post dabei, manche sogar die Post massiv übergewichtet. Die Fonds, von denen ich geschrieben habe, bilden den Dax in ihrer anteiligen Gewichtung der einzelnen Titel nach. Das bedeutet, je größer die Marktkapitalisierung einer einzelnen Aktie ist, desto mehr muss der Fond aufnehmen; und umgekehrt je schwächer die Aktie ist desto weniger hat der Fond dabei.
Veränerungen werden dabei in der Regel abgewartet um die Schwankungsungenauigkeit so gering wie möglich zu halten.
Wegen der Bandbreite dieser Nachbildungsfonds ist deren Umfang naturgemäß ziemlich groß. Sie müssen alle Aktien drin haben und deren anteiliges Verhältnis zueinander entsprechend numerisch groß.

Bei sehr starken Verläufen beginnen diese Fonds natürlich früher einzukaufen, aber nicht so früh als dass es sich auf den Kurs und die Gewichtung triebend auswirkt. Faktisch laufen sie immer hinterher - und das um so mehr je stärker die Umgewichtungen verlaufen.

Natürlich haben diese Fonds zum heutigen zeitpunkt schon nachgekauft. Schließlich ist die Post schon zu den Zahlen des Jahres 2020 von 43 € auf jetzt über 49 € gestiegen. Da darf man den Anschluß natürlich auch nicht verlieren. Aber die kommenden Rückkäufe sind nicht antizipiert, weil gleichzeitig die Relation zu den anderen Werten beachtet werden muss. Der zeitliche Zwischenraum zwischen den ersten beiden Käufen der Post - vor der Bewilligung durch die HV - wird zum Einpendeln der bisherigen Veränderungen natürlich genutzt. Aber danach wird es wieder weiter gehen.

Da wird noch viel Kursanstieg kommen.

Der Chartlord
 

14.04.21 10:03
1

706 Postings, 3497 Tage primärsonrumms

so viel zum thema markt täglich outperformen.

heute rote laterne im dax.  

14.04.21 10:41
1

319 Postings, 2288 Tage postkutscheGesunde Korrektur

Da es keine negativen Meldungen gibt, ist das heutige Minus eine völlig normale Korrektur, welche sogar gut und gesund ist. Da kann man sich jede x-beliebige andere Aktie anschauen, wie z.B. Apple,  Amazon oder ganz zu Schweigen von Tesla. Überall geht es rauf und runter. Das Ziel muss eben lauten dass es im langfristigen Durchschnitt mehr rauf als runter gehen wird. Und diesbezüglich bin ich bei der Post sehr optimistisch gestimmt :-)  

14.04.21 13:25

1310 Postings, 3217 Tage MindblogKraft schöpfen

für den nächsten Kursaufschwung, der dann bis 50 und darüber hinaus reichen sollte!  

14.04.21 18:10

319 Postings, 2288 Tage postkutscheDeutsche Post: 7 Milliarden Euro im Blick

14.04.21 20:55

7396 Postings, 3647 Tage ChartlordDas wäre ein drastischer Gewinneinbruch

7 Milliarden € EBIT in diesem Jahr würden bedeuten, dass die Post in den drei Quartalen nach dem ersten erhebliche Einbußen hinnehmen muss.
Nimmt man alleine das ominöse dritte Quartal aus dem Vorjahr mit 1377 Mio. € mal drei und addiert 600 Mio. für das Weihnachtsquartal hinzu, so kommt man auf (1900+1377+1377+1377+600) 6631 Mio. €. Nur leider ganz ohne Wachstum und ohne die pandemischen Lieferungen.

Spätestens wenn die Post ihre Zahlen des zweiten Quartals vorlegt, wird man erkennen, dass alle diejenigen, die das Ergebnis des ersten Quartals als Ausrutscher nach oben bewerten (natürlich ohne es so zu nennen), böse vor den Kopf gestoßen werden, weil das hohe Ergebnis der ersten Quartal nur mit und wegen der Coronalieferungen zu Stande gekommen ist, und genau deswegen auch in den nächsten Quartalen so erhalten bleibt, wenn nicht sogar noch anwächst.

Ich bin mir sicher, dass man so nicht rechnen darf, und sich erst recht nicht wundern darf, wenn die Entwicklung so verläuft.
Bislang sind noch keine Analysten darauf eingegangen - nur ich; aber das kennen wir ja. Ich darf nur höflich daran erinnern, dass ich als einziger von mindestens 1377 Mio. € im ersten Quartal ausgegangen bin, in dem ich für 2021 dieses als Betrag mal vier genommen habe.

Alles Gute

Der Chartlord  

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Oskar

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Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
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