Die folgenschwersten Störfälle gab es im Juli 2007 nach einem Beben der Stärke 6,6 in der Provinz Niigata. In der aus sieben Reaktoren bestehenden weltgrößten Atomanlage Kashiwazaki-Kariwa wurden als Folge der Erdstöße etwa 50 technische Defekte registriert, die der Betreiber zunächst nicht gemeldet hatte. |