Steinhoff International Holdings N.V.

Seite 11163 von 11452
neuester Beitrag: 15.01.21 17:13
eröffnet am: 02.12.15 10:11 von: BackhandSm. Anzahl Beiträge: 286298
neuester Beitrag: 15.01.21 17:13 von: BobbyTH Leser gesamt: 39708782
davon Heute: 36701
bewertet mit 268 Sternen

Seite: 1 | ... | 11161 | 11162 |
| 11164 | 11165 | ... | 11452   

04.12.20 22:43

2511 Postings, 3917 Tage Schokoriegel@eintausendprozent, genau das trifft den

Nagel auf den Kopf. Ich steck hier fest...und nix geht mehr...Luft ist draußen, wie bei ner Partnerschaft die nicht mehr funktioniert aber man sich auch nicht trennen kann, da man dann gar nichts mehr hat...sch...ße!  

04.12.20 23:10
1

6377 Postings, 1050 Tage STElNHOFFEines Tages

Komme ich vom Stall, Und das Ding steht bei 50 Cent.
Nach dem Motto, Der dümmste Bauer.....  

04.12.20 23:14
3
ja korrekt. Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Nichtdestotrotz erkennt man immer wierderkehrende Verhaltensmuster und das Leid mit Leidgenossen in Gruppenchats a la diesem oder gar offenen Gruppen mit persönlichem Bekenntnis gegenüber anderen Investiereren macht alles komplizierter. Aber da es viele gleich betrifft, hält man auch länger durch, verbilligt stärker als es in einem ausgewogenen Depots angeraten wäre und und und...

Sorry, aber es ist mit einer Sucht zu vergleichen. Auch typisch, dass erlittene Buchverluste kaum "schmerzen" und dann immer noch die größte Angst besteht, in der Zukunft bei steigenen Kursen vll nicht dabei zu sein...

Börse ist schon böse, aber gut: vll ist Steinhoff ja wirklich die gewinnbringende Aktie der nächsten Jahre. Der Aktionär macht schon mal den Anfang und hält einfach mal die Klappe..:-)  

04.12.20 23:28
3

538 Postings, 293 Tage eintausendprozentich habe bei anderen Penny Aktien

auch schon alle Stadien durchlitten - inklusive Totalverlust.

Wichtig ist und das hilft zumindest mir:
Aktien, mit denen ich mich intensiv beschäftige, handele ich gedanklich zu einem Teil als strategisches Investment und zu einem anderen Teil als Handelsbestand. Diese Vorgehensweise erlaubt es mir, auch bei Steinhoff täglich etwas zu handeln und - wenn möglich - auch kleine Gewinne zu realisieren. Smartbroker oder andere Plattformen erlauben kostengünstige Trades ab 4 ?.

Natürlich lässt sich so kein maximaler Gewinn erzielen, aber ich fühle mich nicht von Steinhoff "gefangen" genommen. Ich habe gelernt, auch bei kleinen Anstiegen SH zu geben, ohne dass ich einer fiktiven Chance hinterher trauere. Wenn ich eins gelernt habe, dann ist es, dass man sich NIE in eine Aktie verlieben darf! Egal wie emotional man sich mit dem Unternehmen verbunden fühlt.

Und ich blende auch bei Steinhoff nicht aus, dass hier hartnäckige kapitalstarke Player agieren, um den SH Kurs da festzunageln, wo er heute steht. Solange ich nicht deren Intention entschlüsselt habe, solange werde ich hier nicht all in gehen...  

04.12.20 23:30

283 Postings, 988 Tage mnastyTotalverlust

Die Chance auf den Totalverlust ist hier natürlich immer noch weit größer als bei den meisten anderen Invests! Aber das sollte ja auch jedem Zocker hier klar sein. Ist halt immernoch einfach nur ein Zock...  

05.12.20 00:15
3

1527 Postings, 1075 Tage taube16hey schoko

Da bist du wahrlich nicht der einzige, glaube mir. Sitz doch auch schon bald 3 Jahre hier mit dem Kackkurs fest. Bei massiven Buchverlusten.
Ob und wie man hier halbwegs heile raus kommt, ich hab keine Ahnung. Hier tut sich nix, gar nix, seit Jahren. Trotz angeblich hunderter ach so positiver news welche hier posaunt werden. Ich weiß nicht so recht. Irgendwas müsste man doch am Kurs merken. Selbst das Volumen ist seit spätestens Mitte 2018 de facto tot.  

05.12.20 08:20
2

723 Postings, 596 Tage Coppimimimi

Eure Idealvorstellung, mit 100 k rein und 3 Wochen später leistungslos mit 400 k raus, richtig? Dream on...  

05.12.20 09:01
1

2559 Postings, 1337 Tage gewinnnichtverlustCoppi Realität

Mit 100k rein Und 3 Jahre danach nur noch mit 60 k dabei.

Happy Birthday Steini, ein kleines Wunder, dass Du den 3. Jahrestag feiern kannst, haben nicht alle erwartet.  

05.12.20 09:07
1

57 Postings, 194 Tage fbo|229277367Kl?ger und Gl?ubiger verklagen!

Wenn man sich die Niveaus der Junkbondrenditen anguckt, müsste man eigentlich seitens SH Kläger und Gläubiger für Schadenersatz ins Visir nehmen. Die Risikolust auch von institutionellen Anlegern ist auf einem absoluten Höhepunkt. Die Refinanzierungskosten müsste man locker halbieren können. Schade das SH in dieser Richtung nicht aktiv wird. Taktisch wäre es durchaus interessant. Auf diesem Weg wäre es möglich einige Gläubiger loszuwerden. Ich bin nach wie vor ratlos, warum die Cashbestände nicht aggressiver genutzt werden. Aber das Problem ist uns allen lange bekannt.

Ein anderer Punkt, der gerade etwas Entlastung für SH bieten kann, ist das Kursverhältnis EUR/ZAR. Der Chart des Rand sieht aus als ob er sich die nächsten Monate Richtung Norden bewegt. Das sollte ein paar Euros für die Bilanz bringen. Die Insolvenz eines Wettbewerbers in Großbritannien hilft auch. Neben den Neueröffnungen von Filialen sollte all das ein Garant für ein starkes Q1 sein. Immerhin ist das in 26 Tagen schon durch.

Mein Senf zum Sonntag schon ein Tag früher.

Beste Grüße an alle und ein schönes WE.

 

05.12.20 09:21
3

1259 Postings, 2564 Tage NeXX222Staatskredite

Es mehren sich die Hinweise, dass Steinhoff mit seinen Tochterunternehmen auch im Rahmen der Corona Krise Staatskredite bekommen hat.

https://www.thegrocer.co.uk/poundland/...4wuLJOFyx1xIU_tbKCc5jBPwKX6k

Das ist natürlich auch dahingehend interessant, da diese uns auch helfen können so günstig wie möglich zumindest teilweise zu refinanzieren.

Kaum jemand hätte es gedacht, aber Steinhoff als Einzelhändler geht tatsächlich als einer der Gewinner aus der Krise hervor.

Konkurrenten gehen pleite, Steinhoff baut in die unterschiedlichsten Märkten seine Marktposition weiter aus, man profitiert von günstigen Staatskrediten, und die Krise dürfte auch nochmal den Druck auf die Kläger erhöht haben dem Vergleich zuzustimmen.  

05.12.20 09:33

538 Postings, 293 Tage eintausendprozentFrage an die langjährigen

Diskussionsteilnehmern:

Gab es in der Vergangenheit mal eine plausible Erklärung seitens SH, warum SH diese gigantische und doch ein wenig Furcht einflößende Möglichkeit der Schaffung von 17,5 Mrd. neuer Aktien sich hat einräumen lassen?

Bei ?normalen? Kapitalgesellschaften sieht man immer nur einen Bruchteil dieser Möglichkeit im Verhältnis zu den bereits ausgegebenen Aktien.

Diese gigantische Ausgabemöglichkeit seitens des Managements in Abstimmung mit dem AR könnte in the long run bei den H7 Vertretern schon zu Begehrlichkeiten führen a la, warum sollen wir uns die Stücke über die Börse zu steigenden Kursen kaufen, wenn ich sie auch direkt vom Management erwerben könnten.

Ich sag?s Euch: diese ?Neuaktionärsbedrohung? gehört einkassiert bzw. zumindest auf ein Normalmaß gestutzt. Es würde mich beruhigter in die hoffentlich erfreuliche Zukunft von SH schauen lassen.

Aber gut, vll hat hier einer von Euch ja eine plausible Erklärung, warum sich SH diese Möglichkeit geschaffen hat und warum haben die ?Altaktionäre? dazu ihre Zustimmung erteilt...

 

05.12.20 09:37
1

538 Postings, 293 Tage eintausendprozentStaatsknete wird es

doch nur für die operativen Töchter geben. Deren Schulden stehen hier doch gar nicht zur Diskussion.

Hier wird seit Jahren geschaut, ob und wie sich die jetzt noch  9,1 Mrd. ? der Holding refinanzieren und tilgen lassen.

In der Schule würde ich sagen: Nexx, hast Du das Thema immer noch nicht kapiert! Setzen! 6!  

05.12.20 09:43
2

441 Postings, 343 Tage Stadtwerke1Man ey

Kannst du das ch nicht Mal zurückhalten?
17mrd neuer Aktien?
Hast du zuviel Langeweile oder wieso fängst du jetzt wieder an ne neue sau durchs Forum zu treiben?
Wer zum Henker soll die denn kaufen? Wir wären dann aktuell bei ca 1-2c würde es so kommen.
Reise dich Mal am Riemen oder lass deine Hirngespinste da wo sie gerade sind.
Das gs ist nichtmal durch da ist es sowas von abwegig jetzt über solchen nonsense hier zu schreiben. Außerdem zeig mir Mal bitte die Quelle zu deinem Text.
Scheinst n vernünftiger zu sein aber mehr als auf Sicht fahren kannst hier nicht.
17mrd neuer Aktien. Lachhaft sich jetzt darüber auszulassen.  

05.12.20 09:50
3

4167 Postings, 986 Tage walter.euckenrelationen

nach einer woche mit knapp 10% kursanstieg schreiben einige davon, wie sie jetzt darüber nachdenken, frustriert zu verkaufen. weil so langsam ansteigt. echt  jetzt?

nur für daytrader war diese woche ohne volatilität und stimmungsachterbahn frustrierend, für langzeitinvestoren war es eine tolle woche. es ist ziemlich offensichtlich, wer hier was ist...  

05.12.20 09:51

1259 Postings, 2564 Tage NeXX222Ach lieber 1k%

ich kann wirklich nur mit dem Kopf schütteln, dass nun wieder dieses Thema mit den 17,5 Mrd Aktien hervorgeholt wird um Panik zu verbreiten.

Bei dir scheitert es leider an den absoluten Grundlagenkenntnissen dieses Steinhoff Investments.

Nimm dir doch als ersten Schritt das Einsteigerbuch wie zB Kapitalmärkte für Dummies. Dann klappt es mittelfristig mit den 1000% nicht mal nur in der Theorie sondern vielleicht auch mal in der Praxis.

Daher nochmal für dich: Die Genehmigung von weiteren 17,5 Mrd Aktien hat absolut nichts mit dem Bilanzskandal zu tun. Diese Möglichkeit gab es auch schon in den Jahren vor 2017. Aber dafür müsste man ja mal in den Jahresbericht schauen und nicht hier so oberflächlich argumentieren wie du. Übrigens gibt es eine vergleichbare Option auch schon seit Jahren bei Pepkor.

Und nun zur Beruhigung: das Management von Steinhoff hat auf der Holding Ebene bei diesem niedrigen Kursniveau eine Kapitalerhöhung kategorisch ausgeschlossen.

Also lasst euch von Usern wie 1k% nicht verunsichern.
Diese Leute sind einfach neidisch bzw. haben selbst nicht die finanziellen Möglichkeiten um hier eine große Position in Steinhoff aufzubauen. Daher probieren sie hier hier Panik zu verbreiten.

Die Steinhoff hat diese Woche wieder richtig Spaß gemacht :)  

05.12.20 09:55
1

1259 Postings, 2564 Tage NeXX2223-jähriges

Herzlichen Glückwunsch zum 3-jährigen Jahrestag seit dem Bilanzskandal liebe Steinhoff :)

Am Abend des 05.12.2017 ist Steinhoff ein massiver Bilanzskandal um die Ohren geflogen und Markus Jooste hat einen polnischen gemacht.

Kaum jemand hatte damit gerechnet, dass es Steinhoff bis heute schafft und diese sensationelle Leistung haben wir unserem Management zu verdanken.

Steinhoff steht heute besser da als jemand zuvor seit dem Bilanzskandal. Jetzt gilt es nur noch den Vergleich und die Refinanzierung abzuschließen damit die Neubewertung der Aktie eingeleitet werden kann.

Auf die nächsten 3 Jahre Steinhoff,

Cheers!  

05.12.20 10:22
7

970 Postings, 265 Tage Squideye@Staatskredite 09:21

Poundland verteidigt die Nichtrückzahlung der Steuererleichterungen für Unternehmen.

Poundland hat dargelegt, warum es an den Erleichterungen bei den Unternehmenstarifen festhalten will, nachdem mehrere große Supermärkte angekündigt hatten, ihre Tarife zurückzuzahlen.

Der Sortendiscounter argumentierte, dass er nicht zu den gleichen Bedingungen beurteilt werden sollte wie Einzelhändler, die "wie die Supermärkte oder Amazon" einen Geschäftsboom im Lockdown sahen.

Die Supermärkte haben sich bisher bereit erklärt, fast 2 Milliarden Pfund an die Staatskasse zurückzuzahlen, nachdem Sainsbury's, Asda, Morrisons und Aldi nach der Entscheidung von Tesco am Mittwoch, die Erleichterung der Geschäftsraten zurückzuzahlen, schnell nachzogen.

Der Poundland-Rivale B&M schloss sich am Donnerstag ebenfalls der Liste der Einzelhändler an, die die Erleichterung zurückgeben. "Obwohl weiterhin erhebliche Unsicherheiten bestehen, ist der Konzern der Ansicht, dass es nun richtig ist, auf die B&M gewährte Erleichterung der Business Rates zu verzichten, die sich in diesem Geschäftsjahr auf etwa 80 Millionen Pfund beläuft", sagte das Unternehmen in einem Handels-Update.

Als Reaktion auf eine Anfrage des Lebensmittelhändlers an eine Reihe von großen Einzelhändlern verteidigte Poundland, dies nicht zu tun.

Das Unternehmen sah nicht das außerordentliche Maß an Handel, das einige während der Sperrung genossen, da es hauptsächlich auf der Hauptstraße handelte, wo die Besucherzahlen um bis zu 40% gesunken waren, sagte ein Sprecher.

Sie führte zur vorübergehenden Schließung von rund 100 Poundland-Geschäften, zur Entlassung von Mitarbeitern und zu einer Kostenumstrukturierung, die "leider zum Verlust von rund 100 zentralen Funktionen" führte.

"Es ist kaum zu unterschätzen, wie wichtig die Urlaubssätze für Poundland sind, um das Unternehmen zu schützen, in die Maßnahmen zu investieren, die es zum sicheren Handel und zur Erhaltung von Arbeitsplätzen eingeführt hat", sagte der Sprecher.

"Poundland ist wirklich dankbar für die Hilfe - die letzten Monate ohne sie wären für das Unternehmen schwierig gewesen. Diese Hilfe hat es ihnen ermöglicht, in die Lage versetzt zu werden, den Aufschwung voranzutreiben und auf unseren Hauptstraßen Fuß zu fassen.

"Poundland ist nach wie vor der Ansicht, dass es eine Neugewichtung der Geschäftskosten zwischen den Online- und Supermarkt-Einzelhändlern, die als Gewinner aus Covid hervorgingen und in der Lage waren, hohe Dividenden zu zahlen, und denjenigen, die weiterhin die für die Gemeinden wichtigen Hauptstraßen unterstützen, geben muss.

Poundland befindet sich mitten in der Umsetzung eines ehrgeizigen Transformationsprogramms, in dessen Rahmen es im Oktober Fulton Foods erwarb, um innerhalb von zwei Jahren frische und tiefgekühlte Sortimente in 500 Geschäften anzubieten. Der Großhandelsdiscounter kündigte kürzlich auch Pläne an, bis Weihnachten sieben britische Geschäfte zu eröffnen. Fünf davon sollen an diesem Samstag (5. Dezember) eröffnet werden, und zwar in Dungannon, Colwyn Bay, Grantham, Sutton-in-Ashfield und Ashton-under-Lyne, wobei es sich bei letzterem um die Verlegung eines bestehenden Geschäfts handelt.

Im Trading Update von B&M hieß es in den ersten neun Wochen des dritten Quartals, dass es in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres eine Verbesserung der Kundenzahl und ein flächenbereinigtes Umsatzwachstum gegeben habe. Der Konzern erwartete, dass das bereinigte EBITDA für die zwölf Monate bis zum 27. März 2021 im Bereich von £600 Millionen bis £650 Millionen liegen würde, was über den Schätzungen der Analysten liege.

B&M-CEO Simon Arora nutzte das Update, um auch einen Aufruf zur Reform der Unternehmenstarife zu erneuern. "Wir fordern dringend eine Reform des veralteten Business-Tarifsystems, das zum Verlust von Arbeitsplätzen im gesamten Einzelhandelssektor beiträgt und B&M und andere potentielle Nutzer davon abhält, an vielen Standorten freie Flächen zu belegen", sagte er.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

The variety discounter has argued it should not be judged on the same terms as retailers who saw business boom in lockdown ?like the supermarkets or Amazon?
 

05.12.20 10:23
1

13374 Postings, 3015 Tage H731400@jef85

ich möchte Dir zwar nicht Deine unrealistischen Illusionen nehmen, aber da Du von guten Pep. Zahlen träumst solltest Du eventuell mal diesen Artikel lesen.

https://www.thegrocer.co.uk/poundland/...4wuLJOFyx1xIU_tbKCc5jBPwKX6k

In Osteuropa wird es nicht besser sein aufgrund der ganzen Beschränkungen und Schließungen.

Ist aber auch nicht ?Kriegsentscheidend? für die SH Aktionäre,  

05.12.20 10:48
3

413 Postings, 1050 Tage JimmyGemini@gewinnnichtve: 200 k in und 30 k über

ist noch härter. Aber ich hatte auch einen kurzen Abstecher zu Wirecard mit 46 k Verlust.
Gefühlt bin ich ein Altaktionär...
 

05.12.20 10:58
2

100 Postings, 65 Tage Doofhans@jimmy

... Das ist echt harter Toback.
Aber vielleicht bekommst du deine 35 Pfennigcent wieder. Immerhin höhere Chance als im Lotto zu gewinnen.
Aber ich wünsche das allen mit hohen Buchverlusten.  

05.12.20 11:15
2

2559 Postings, 1337 Tage gewinnnichtverlust@JimmyGemini

Dein prozentueller Verlust ist klar größer als mein prozentueller Verlust. Ich hatte nur kurze Zeit einen Verlust größer als 50 Prozent.

Du kannst Dich zurecht fast als Altaktionär fühlen, aber nur fast, weil die tatsächlichen Altaktionäre sind die ärmsten Typen in diesem Spiel.

Mein Posting war nur exemplarisch geschrieben, das waren nicht meine tatsächlichen Verluste.

Meine Buchverluste waren leider schon höher als Dein Einsatz, die Aktie hat viel Tribut von mir verlangt.

Aber ich bin nach wie vor optimistisch, dass Steini uns noch Freude bereiten wird.  

05.12.20 11:35
7

829 Postings, 466 Tage Terminus86@H7

Es ist halt die Frage wie man gute Zahlen definiert in Zeiten von Covid-19 in dem die meisten Unternehmen mit deutlichen Umsatzeinbußen zu kämpfen haben. Für mich sind es schon gute Zahlen wenn wir den Vorjahreswert wieder übertreffen können mit der Pepco Group. Und ich glaube das sollte zu schaffen sein, wenn man sich das Q3 Ergebnis anschaut. Hier hat die Pepco Group bereits ein Plus von 2% vorzuweisen und das in der härtesten Phase als die meisten Geschäfte geschlossen waren. Bedingt durch immer weiter voranschreitetender Expansion und auch dadurch das in Q4 alle Geschäfte wieder geöffnet waren, gehe ich davon aus dass das leichte Plus auch hier verteidigt werden konnte. Eigentlich müssten wir somit auch in 2020 wieder den Umsatz im Gegensatz zum Vorjahr erhöht haben.

Aber viel wichtiger ist, dass Steinhoff insgesamt als Gewinner aus dieser Krise hervorgehen wird. Das Segment der Billig Discounter wird in den nächsten Jahren noch mehr Marktanteile hinzugewinnen und mit Pepkor sowie Pepco Group sind wir hier bestens aufgestellt.  

05.12.20 11:35
13

350 Postings, 3104 Tage jef85@ H7

Das schöne ist, dass wir kommenden Dienstag erfahren werden, wie gut es der PEPCO Group geht und das sind definitiv keine Illusionen.

Poundland eröffnet alleine heute 5 Filialen, hat einen Zukauf gestemmt und baut sein Sortiment kontinuierlich aus. Mode und Tiefkühlkost werden nach und nach in das Sortiment ausgenommen. Zudem wird bei Poundland schon länger an den alten Mietverträgen gebastelt und dies bringt eine enorme Ersparnis.

- Nach neun 9 Monaten lag das Umsatzminus bei 1 % (sehr langer Lockdown in GB mit Schließung von 100 Läden)
- die Umstrukturierung bei Poundland nahm erst ab dem Frühling richtig Fahrt auf
- im neuesten Lockdown wurden keine Läden mehr von Poundland geschlossen (sogar welche geöffnet)
- die Umwandlung von Poundland vom reinen 1 Pfund Laden zum kompletten Einzelhändler bringt eine positive Zukunft, der Rivale von Poundland B& M (dein Link) hat von April bis Oktober einen Umsatzwachstum von über 20 % verzeichnet
- Poundland eröffnet neue Läden, schafft neue Arbeitsplätze (deutlich mehr als abgebaut) und übernimmt eine Firma, ist doch legitim, dass sie sich arm rechnen)

Pepco ist nicht mit Poundland zu vergleichen. Pepco hatte nach 9 Monaten 7 % Umsatzwachstum (5 % währungsbereinigt). Mehr als 300 neuer Läden wurden trotz Covid eröffnet und 2 neue Länder kamen dazu. Aktuell fast 98 % der Läden geöffnet. Schau mal bitte die Berichte in Polen und in Tschechien an, da bildeten sich lange Schlangen vor Ladeneröffnung. Es wurde explizit erwähnt, dass diese meistens nur bei PEPCO waren.

Das schöne ist, Dienstag gibt es diese lang ersehnte Präsentation. Wenn dort rauskommt, dass Pepco im GJ 20 zweistellige Umsatzeinbußen hatte und man auch für die Zukunft damit rechnet, nehme ich alles zurück!
Die Realität wird jedoch anders sein. Covid 19 wird uns noch länger begleiten aber nicht mehr so, dass  Massenlockdowns an der Tagesordnung sind.

Ich sage voraus (hoffentlich kommen Umsatzzahlen am Dienstag), dass der Umsatz der Pepcogroup im GJ 20 bei über 3,5 MRD Euro liegen wird (Wachstum ca. 2-3 %)
Das Ebitda Ergebnis wird aufgrund staatlicher Hilfsprogramme  bei mindestens 250 Mio Euro liegen
Der Cashbestand liegt bei über 400 Mio Euro. Ich lasse mich gerne daran messen.

 

05.12.20 11:38

538 Postings, 293 Tage eintausendprozentAch Nexx,

sei mal sicher, dass ich Dich fachlich und mit meiner vorhandenen Börsenerfahrung locker in die Tasche stecke. Und im Abgleich zu Dir gebe ich weder mit meiner SH Losgröße an, noch muss ich mir - wie Du offensichtlich - hier in die eigene Tasche lügen.

Mir ist schon klar, dass diese Ausgabemöglichkeit schon seit längerem besteht, deshalb ja auch meine vorgestellte Frage, wofür und warum sie in dieser Größenordnung geschaffen bzw. noch aufrechterhalten  wurde.

Ein früherer Hinweis meinerseits war ja auch bereits, einfach auf der nächsten HV einkassieren. Dann hätte sich das Thema für Neuaktionäre samt theoretischen Risiken endgültig erledigt. Aber klar, dafür müsste man sich ja organisieren und Zeit und Geld investieren.

Im Übrigen gehe auch ich nicht unmittelbar davon aus, dass sie bei diesem aktuellen Kursniveau zum (Teil-)Einsatz kommen wird - wäre ja für das Ziel restore some value betriebswirtschaftlicher Selbstmord aus Sicht der Aktionäre. Aber auch nur aus deren Sicht und nicht der der anderen Stakeholder...

Nur deshalb die Augen davor zu verschließen und beten, dass das Management ja sicher das Richtige (ja, aber für wen?!) unternimmt, entspricht nicht meiner Vorgehensweise.  

05.12.20 11:44

13374 Postings, 3015 Tage H731400@jef85

mit 250 Ebita kann man zu 5% 1 Mrd Euro refanzieren. Mehr gibt es nicht von einer Bank.  

Seite: 1 | ... | 11161 | 11162 |
| 11164 | 11165 | ... | 11452   
   Antwort einfügen - nach oben

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln