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Wirecard - beste Aktie 2014 - 2025

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neuester Beitrag: 26.05.20 11:04
eröffnet am: 21.03.14 18:17 von: Byblos Anzahl Beiträge: 134961
neuester Beitrag: 26.05.20 11:04 von: Stronzo1 Leser gesamt: 21429117
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31.03.20 21:37
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467 Postings, 165 Tage FunaticMach mal locker Whatson

"Wenn der Dax auf 8000 oder auch nur auf 8400 fällt, dann fällt WDI auf 50/60."
Wir waren doch schon auf 8200  und es waren neben den panikartigen Verkäufen noch 3 Mio leerverkaufte Aktien notwendig um bis 80? runter zu kommen. Und zu dem Zeitpunkt war auch noch nicht das halbe KPMG-OK da. Also
1. Wieso sollte der Kurs von WDI (kaum betroffen von dieser Krise) um 40% oder 50% fallen wenn der DAX um 20-25% fällt?
2. Wenn es soweit runter geht, dann vermutlich nur, weil die LV noch mal ein paar Mio Aktien oben drauf werfen. Das ist dann der Moment, wo ich bei meiner Bank anrufe und bestätige, dass ich jetzt doch sofort den Kredit haben möchte, für den ich schon grünes Licht habe. Warum? Weil sie dann nur um so mehr zurückkaufen müssen... Du glaubst doch nicht ersthaft, dass der Kurs lange da unten bleiben würde, oder?  

31.03.20 21:40

603 Postings, 256 Tage Eleman@Karussell

das sind Träume von LVern , lass sie ruhig , dan schlafen Sie besser.  

31.03.20 21:51

318 Postings, 3255 Tage mrymenRechne auch damit,

dass die LV irgendwann mal anfangen werden schubweise zu covern.
Immer mal, wenn Einbrüche stattfinden.
Aber ob noch soviel Einbrüche stattfinden bezweifle ich.
Es wird immer mehr publik, dass WDI ein Gewinner dieser Krise ist... Vorausgesetzt es ist wirklich nichts krass faul....
Und deshalb haben die sicher schon die Düse.
Corona wird hoffentlich bald unter Kontrolle sein.
 

31.03.20 22:10

1747 Postings, 199 Tage Aktiensammler12Also 80

könnte ich mir nochmal vorstellen, weiter runter glaub ich nicht...  

31.03.20 22:21
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29 Postings, 276 Tage knecmarAnstieg von bis zu 65 Prozent

Aldi, Rewe & Co: Im Einzelhandel erlebt die Kartenzahlung während der Corona-Krise einen Anstieg von bis zu 65 Prozent

https://www.businessinsider.de/wirtschaft/...g-von-bis-zu-65-prozent/  

31.03.20 22:38

166 Postings, 95 Tage Grampositiv_GPFinanzdienstleister

haben in Krisenzeiten keine Probleme? Was habt ihr inhaliert? Bin selber in Wirecard investiert, aber was man da so manchmal liest..  

31.03.20 22:44
sagen wir mal weniger Probleme als andere...
Wenn eine Fastfoodkette alle Läden dicht machen muss, hat diese mehr Probleme....

Kann aber sein, dass sie wieder nachgeben wenn Dax und Dow runtergehen...  

31.03.20 22:48
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202 Postings, 405 Tage MutenroshiEs kommt drauf an

Wenn mein Kern Geschäft ist, dass ich Kredite an Gastronomen ausgebe habe ich ein Problem.
Wenn mein Geschäft die Abwicklung von online Zahlungen und kartenzahlungen ist und wir eine Virus pandemie haben die beides begünstigt und langfristig mehr Leute mit Karte zahlen und Restaurants die vorher keine Homepage hatten jetzt online ihre ware verkaufen dann hat man nicht große Probleme und langfristig profitiert man davon weil mehr Leute auf online Einkäufe und kartenzahlung hängen bleiben.  

31.03.20 23:19
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626 Postings, 288 Tage fanat1cDas sieht auch sehr gut aus;


31. März 2020
Erste Transfusion von Plasma an COVID-19-Patienten

Am Universitätsspital Basel sind heute die ersten beiden Covid-19-Patienten mit Plasma eines genesenen Covid-19-Patienten behandelt worden. Eine interdisziplinäre Forschungsgruppe um Prof. Andreas Buser, Prof. Manuel Battegay und PD Andreas Holbro hat damit erstmals schweizweit und als eines der ersten Zentren europaweit diese potentielle Therapiemöglichkeit begonnen.


Zwei Patienten am Universitätsspital Basel ist heute zur Behandlung von Covid-19 aus dem Blut eines genesenen Patienten gewonnenes Plasma verabreicht worden. Im Plasma, einem Bestandteil vom Blut, sind vor allem Eiweisse wie etwa Gerinnungsfaktoren und Immunglobuline (Abwehrstoffe gegen Krankheitserreger) vorhanden. Im rekonvaleszenten Plasma von geheilten Personen nach durchgemachter Erkrankung mit SARS-CoV-2 finden sich somit auch spezifische Abwehr-Eiweisse gegen diesen Erreger. Bei den Erkrankungen Ebola und H1N1 (Schweinegrippe) zeigte sich bei ausgewählten Patienten eine Besserung des Krankheitsverlaufs nach Transfusion von rekonvaleszentem Plasma. Bei SARS-CoV-2 hat eine erste sehr kleine Studie, publiziert vor wenigen Tagen im JAMA, Journal of the American Medical Association, gezeigt, dass diese Therapieart weiter untersucht werden muss.

Eine Forschungsgruppe um die Chefärzte der Infektiologie und Spitalhygiene und des Blutspendezentrums SRK beider Basel, Prof. Manuel Battegay und Prof. Andreas Buser hat nun dieses Vorgehen als experimentelle Therapie im Einzelfall gemäss den Richtlinien der Schweizerischen Akademie der medizinischen Wissenschaften SAMW bei zwei am Universitätsspital Basel hospitalisierten Covid-19 Patienten angewandt. Der Gruppe gehören auch PD Dr. Andreas Holbro, PD Dr. Laura Infanti, Prof. Nina Khanna Gremmelmaier, Prof. Niklaus Labhardt und Prof. Maja Weisser und Prof. Stefano Bassetti wie weitere Kliniken und Abteilungen des Universitätsspital Basel an. Ein allfälliger Therapieeffekt wird studienmässig evaluiert. Die Hoffnung besteht, dass Krankheitsschwere und ?dauer reduziert werden können.

Die Gewinnung und Herstellung erfolgt gemäss den Vorschriften der Blutspende SRK Schweiz freiwillig und unentgeltlich analog der Gewinnung anderer Transfusionsprodukte. Spender werden vor der Entnahme auf Erkrankungen, die mit dem Blut übertragbar sind, getestet (HIV, Hepatitis B/C, Syphillis). Ebenso muss eine Heilung von SARS-CoV-2 vor der Spende dokumentiert sein. Zusätzlich werden die Plasmaprodukte pathogeninaktiviert, das heisst, die unterschiedlichsten Viren, Bakterien und Parasiten sowie potenziell schädliche weisse Blutzellen werden neutralisiert, was eine zusätzliche Sicherheit für den Empfänger darstellt. Erfreulicherweise haben sich bereits wiedergenesene Patienten als Spender zur Verfügung gestellt, wofür Ihnen das Universitätsspital und das Blutspendezentrum SRK ihren Dank aussprechen.

Die Plasmatransfusion erfolgt dann als Tropf über eine Kanüle in eine Vene. Um die Gefahr von Unverträglichkeitsreaktionen zu verringern, wird vor jeder Transfusion sichergestellt, dass eine Blutgruppenverträglichkeit zwischen Spender und Empfänger vorliegt. Eine enge Zusammenarbeit mit anderen Schweizer Zentren ist bereits in die Wege geleitet.  

31.03.20 23:23

274 Postings, 105 Tage stressfishZumindest

Solange vorausgesetzt werden kann, dass die Eidgenossen nicht exklusiv an Trump verkaufen.  

31.03.20 23:28

212 Postings, 328 Tage tofuOT

Ja fanatic, toll. Genauso wie die Meldung vor einigen Wochen von Greffex. Oder die Dutzend anderen Impfstoff/Behandlungsmeldungen schon vorher. Es ist schön wenn Forstschritte erzielt werden. Aber das hilft der Masse kurzfristig ebenso wenig wie der Börse. Es dauert einfach mal nen Jahr oder länger bis es einen Massentauglichen Impfstoff gibt. Immerhin kann man sich freuen, das das wohl nur ein zeitliches Problem darstellt.  

31.03.20 23:33
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3962 Postings, 2671 Tage u.s.0512Die Corona-Krise ist ein "Arschloch"-Test

"In Krisen zeigt sich oft der wahre Charakter von Menschen. Das lässt sich in Zeiten der Coronavirus-Pandemie sehr gut beobachten - nicht nur am Klopapierregal im Drogeriemarkt. Aber warum sind die einen Menschen so ätzend und die anderen so wunderbar?

Deutschland ist in diesen Tagen ein zweigeteiltes Land. Das hat nichts mit alten politischen Grenzen zu tun oder mit Corona-Ansteckungsgebieten, auch nichts mit der geografischen Ausrichtung. Sondern einfach damit, was man gerade sieht: Den Toilettenpapierhamsterkäufer oder die Nachbarn, die für die ältere Dame im Haus mit einkaufen. Die Firma, die jetzt kündigt, wem zu kündigen ist oder die, die alle Mitarbeiter gut ausgerüstet ins Homeoffice schickt. Die Partypeople, die bei schönem Wetter einfach weiterfeiern oder die Stammkunden, die ihrem Friseur den Haarschnitt bezahlen, den sie zwar dringend nötig hätten, aber gerade nicht bekommen können.

Carolin Kebekus empfindet diese Zeit als gute Justierung ihres "Arschloch-Radars", weil sich so viele Menschen gerade mit ihrem schlechten Benehmen outen. Gleiches ließe sich auf jeden Fall auch für das "Helden-Radar" sagen, weil so viele gerade zeigen, welche guten Eigenschaften in ihnen stecken. Aber warum ist das so? Psychotherapeut Dr. Christian Lüdke fasst im Gespräch mit ntv.de die Lebenserfahrung vieler Menschen zusammen: "In solchen Krisensituationen kommt oft der wahre Charakter von Menschen zum Vorschein."

Da gibt es eben die Ruhigen und Gelassenen und dann gibt es die anderen. Zu welcher Seite man gerade tendiert, hat viel mit dem Leben zu tun, das man bisher geführt hat. War man privat und beruflich ziemlich zufrieden, dann kann man jetzt auch leichter entspannt bleiben. "Der zweite Risikofaktor sind Vortraumatisierungen", sagt Lüdke. Wer schon geliebte Menschen durch Unfälle oder schwere Erkrankungen verloren hat, wird durch die aktuellen Ereignisse generell schwerer belastet und kann dann nicht immer angemessen sozial reagieren.
Komplexe Belastungssituation

Hinzu kommt laut Lüdke der "Egoismus der Gene", wie es der britische Evolutionsbiologe Richard Dawkins nannte. Geht es nach den egoistischen Genen, gelten nur sehr wenige Regeln, erklärt Lüdke: Sei nett zu allen Nahestehenden. Sei gemein zu allen Fernstehenden. Wie du mir, so ich dir. Betrüge, wo du nur kannst. Halte man sich daran, habe man zumindest bessere Chancen, sein körperliches und seelisches Überleben sicherzustellen. Dawkins wird schon lange sehr kontrovers diskutiert, aber Egoismus ist durchaus eine starke menschliche Antriebskraft.

Normalerweise können die Menschen diese Kraft halbwegs gut kontrollieren, und bleiben sozial kompatibel zum Rest der Gesellschaft. In Krisen- oder Belastungssituationen wie der aktuellen Corona-Pandemie allerdings schlägt das Pendel durchaus mal in die entgegengesetzte Richtung aus. Dann müssen es die letzten beiden Familienpackungen Klopapier aus dem Drogerieregal sein, um die eigene Familie zu versorgen. Schuld ist die komplexe Belastungssituation, in der die Wirtschaft, das Familienleben, die Arbeitsverhältnisse, die Gesundheit und vielleicht sogar das eigene Überleben betroffen sind. "Am Ende ist es reine Biochemie, was der Körper dann daraus macht." Man kann sich das vorstellen wie Verlieben, nur eben auf dem anderen Ende der Charakterskala.

Sich dieser Tendenz zu entziehen, ist gar nicht so einfach. Denn Menschen sind genetisch gesehen Herdentiere aus der Savanne. Bis heute zeigen sie deshalb auch den Herdentrieb und kopieren das Verhalten der anderen. Dabei ist es egal, ob dieses Verhalten selbstlos oder ziemlich eigennützig ist. Die Corona-Krise vergleicht Lüdke dabei mit Situationen, in denen Zivilcourage angebracht wäre. Man sieht die Notwendigkeit, auf eine bestimmte Weise zu handeln, ist aber unsicher, was jetzt angemessen wäre.
Dem Schicksal zusammen trotzen

In der jetzigen Situation helfe es, sich klarzumachen, dass sich Zusammenarbeit in Krisenzeiten eindeutig als das erfolgreichere Modell erwiesen habe, so der Psychotherapeut. Begreife man sich als Teil einer Schicksalsgemeinschaft, sei es leichter, sich unterstützend und freundlich zu verhalten. "Geteiltes Leid ist halbes Leid", weiß schon der Volksmund.

Carolin Kebekus' "Arschloch"-Radar bezieht sich übrigens auf das Buch "The No As(s)hole Rule" des US-amerikanischen Management-Professors Robert I. Sutton. Es beschäftigt sich mit dem "geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten im Unternehmen", wie der Untertitel der deutschen Ausgabe lautet. Darin erläutert Sutton, dass sich jeder mal schlecht benimmt, beispielweise, weil er schlecht geschlafen oder sich geärgert hat.

Die meisten merken das aber und können diese schlechten Tage wieder ausgleichen. Sutton weist nebenher auch nach, dass die "Arschlöcher" Unternehmen keineswegs mehr einbringen als nette Mitarbeiter. Ein US-Unternehmen rechnete die Gesamtkosten aus, die das unmögliche Benehmen eines eigentlich erfolgreichen Mitarbeiters auslöste. Die Berechnung ergab 160.000 US-Dollar. Darunter fielen beispielsweise Erkrankungen von Angestellten und die teure Suche und Einarbeitung einer neuen Assistentin. Am Ende sind also die rücksichtslosen Egoisten für eine Gesellschaft nicht nur anstrengend, sondern auch teuer. Und das gilt nicht nur angesichts der Corona-Krise."

Quelle: ntv.de
 

31.03.20 23:40

3944 Postings, 641 Tage S3300Stressfish

Ihr blockiert an der Grenze unsere vorher schon gekauften Medizinprodukte, es würde mich also freuen wenn wir exclusiv an Trump verkaufen ;)
Ich wette der zahlt auch anständig, Dollar Presse läuft grad warm.  

31.03.20 23:42

212 Postings, 328 Tage tofuLöschung


Moderation
Moderator: JDWO
Zeitpunkt: 04.04.20 20:42
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

31.03.20 23:57
9

1016 Postings, 1273 Tage CheckpointCharliehandelsblatt

zu verlinken ist ja wohl ein.no Go. den Schund auf Praktikantenniveau kann man auch auszugsweise hier darstellen wenn man es für nötig hält. aber denen auch noch Klicks bringen? zeigt mal ein bisschen Stil, wenn andere den schon nicht haben.  

01.04.20 01:58

1760 Postings, 440 Tage BackInStock@tofu

Das ist selbstverständlich keine Anlageberatung, aber ich kann Dir ja mal sagen welche Werte ich akuell noch auf der Watchlist habe bei welchen ich nochmal auf nen Absacker hoffe um einzusteigen:
Eckert und Ziegler, Datagroup, Nike, Walt Disney, eventuell nochmal Shell nachkaufen.  

01.04.20 05:22

330 Postings, 711 Tage dav1dMhh

Sry, so viel Werbung und ach-so-toll Beiträge über boon... Revolut ist Lichtjahre voraus... viel mehr Leistungen, Aktien/Krypto Kauf, Versicherungen inkl., kostenlose Fremdwährungen zu interbankenkurse und 1% cashback... ka. Was ihr so schön an boon findet

PS: bin auch bei WCI drin...  

01.04.20 08:02

1052 Postings, 7314 Tage LogoBoon und Lichtjahre hinterher?

Stimmt: noch ist Boon.planet eine Krücke - solange die keine Voll-BankFunktionalität zu 95% haben, ist's überflüssig wie ein Kropf.
Ausnahme: man ist ständig weltweit unterwegs (nach Corona)
 

01.04.20 08:07

2427 Postings, 2336 Tage Volker2014Ich nutze boon wo immer ich kann

Lediglich der Bäcker und Metzger wollen noch nicht.  

01.04.20 08:12
1

2 Postings, 55 Tage BoohooBoon

Heute habe ich eine SMS bekommen, dass meine Mycard2go Karte bis Ende Mai gekündigt wird und man mich hoffentlich bald bei Boon begrüßen kann.

Ich habe Mycard2go seit vielen, vielen Jahren benutzt und war sehr zufrieden damit. Warum kickt WDI zufriedene und zahlende Kunden?  

01.04.20 08:15
1

2427 Postings, 2336 Tage Volker2014Auszug Nebenwertemagazin heute

Ihor Dusaniwsky von S3 Partners LLC, zuverlässiger Lieferant der Shortpositionsgröße bei Wirecard, nimmt in seinem Twitter Account auch Stellung zu der Frage, wann verstärkte Eindeckungen von Shorts, entweder zur Gewinnsicherung oder Verlustbegrenzung einsetzen könnten. Gerade oft diskutiert in den USA aufgrund fast generell rekordverdächtig hoher Shortquoten bei diversen Aktien, auch Wirecard. "Even a hedge fund has internal loss limits that stop out trader's positions .... smart traders cut their losses and let their winners run and most hedge funds have rick officers and portfolio managers who are ruthless when protecting the fund's assets." (I. Dusaniwsky, 25.03.2020) Klar: Hedgefonds handeln streng rational und nicht emotional. Sollte also die Risikoabteilung eines Fonds zu einer Eindeckungsentscheidung kommen, könnte das Signale senden, die auch andere Risikoabteilungen zum Handeln zwingen würden, der klassische Beginn eines Short Squeeze, für den gilt: Den Letzten kostet es am meißten, also beobachten alle vorsichtig das Verhalten der anderen Marktteilnehmer, um nicht zu spät zu sein. Denn das wird TEUER, sehr TEUER  

01.04.20 08:18
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2427 Postings, 2336 Tage Volker2014Und nochmal das Nebenwertemagazin

Analysten sind POSITIV für Wirecard

Wenn man sich die letzten Analystenstimmen anschaut, könnte es für Wirecard bald wieder hochgehen. Der Reihe nach: Am Freitag sah HSBC das Kursziel der Aktie bei 210,00 EUR weiterhin ein BUY - die Wachstumsstory sei ungebrochen auch wenn Corona in Teilbereichen bremsend wirke, genauso sah es Berenberg am Freitag. Auch wenn das Kursziel von 210,00 EUR auf immer noch "gute" 185,00 EUR reduziert wurde und natürlich weiter BUY gilt, sah man in Teilbereichen der Nicht-Online-Transaktionen einen Corona-bedingten Rückgang, der aber die starke Wettbewerbsposition nicht beeinflussen sollte. Am Donnerstag sah die DZ Bank einen fairen Wert von 132,50 EUR für die Aktie und brachte Übernahmespekulationen ins Spiel - BUY blieb natürlich auch. So weit die Analysen, die letzte Woche aktualisiert worden sind, insgesamt wird die Aktie von mindestens 20 Analysten gecovert: 102,00 EUR ist das niedrigste Kursziel, 271,00 EUR das Höchste - durchschnittlich 180,50 EUR. 14 mal BUY, 5 mal HOLD, 1 mal UNDERWEIGHT - kein SELL. Nicht so schlecht für eine Gesellschaft der fortwährender Bilanzbetrug vorgeworfen wird. Die Analysten scheinen die FT-Vorwürfe mehrheitlich für übertrieben oder relativ substanzlos zu halten - vielleicht ein Vorgeschmack auf den 22.04.2020 wenn KPMG das Wort haben wird. Hoffentlich ein abschließendes...

Und weshalb sollte das diese Woche wieder nach oben gehen können?

Natürlich ist die Gesamtmarktstimmung entscheidend für eine eventuelle weitere Erholung. Auch aus der Krise noch zu versuchen etwas Gutes zu entwicklen durch die gerade initiierte Aktion, ist ein Hinweis auf die Kreativität der Wirecard-Verantwortlichen. Und vielleicht auch das: Ein Beitrag von Susanne Steidl könnte hier eine weitere, einfache Erklärung liefern. Die "Director of Wirecard North America" stellt klar, dass Covid-19 die Kaufgewohnheiten weltweit entscheidend ändert respektive eine Entwicklung beschleunigt, die ansonsten viel langsamer vonstatten gegangen wäre.

 

01.04.20 08:19
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106 Postings, 166 Tage pantos00Um mit boon und dem Smartphone

zu bezahlen ist boon perfekt. Mobile Daten und NFC aktivieren und einfach ans Terminal halten ohne irgendwas zu starten. Für alles weitere wie Bankfunktionalität braucht man kein boon, da bieten die lokalen Banken in der Regel eigene Apps. Die unterstütze ich persönlich lieber um deren Arbeitsplätze zu sichern anstelle alles mit boon zu machen.
So gesehen ist boon als reines Smartphone Zahlungsmittel  für den weltweiten Einsatz hervorragend geeignet.  

01.04.20 08:23
8

1664 Postings, 399 Tage Newbiest75Löschung


Moderation
Moderator: NHWO
Zeitpunkt: 01.04.20 13:55
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

01.04.20 08:35

321 Postings, 1182 Tage willy71Was fehlt dem Zahlungsdienstleister eigentlich?

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