Novo-Nordisk - Insulinpräparate

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neuester Beitrag: 03.12.20 08:01
eröffnet am: 20.01.10 10:39 von: elNacho Anzahl Beiträge: 2136
neuester Beitrag: 03.12.20 08:01 von: mogge67 Leser gesamt: 729922
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21.10.20 13:28

253 Postings, 1756 Tage TVintoValue# 2125

Von Rybelsus hat der ANALo aber auch noch nix gehört oder hab ich das überhört? Stattdessen macht er Werbung für Ely Lilly.... nun ja....  

30.10.20 21:58

2322 Postings, 3954 Tage TamakoschyQ3

https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/...isk-31649687/?countview=0

Neue Medikamente treiben Insulin-Hersteller Novo Nordisk
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0
30.10.2020 | 09:24
BAGSVAERD (dpa-AFX) - Das Geschäft mit neueren Diabetes-Medikamenten hat dem Pharmakonzern Novo Nordisk auch im dritten Quartal Rückenwind verliehen. Dank dem Flagschiff Ozempic und dem Newcomer Rybelsus konnten die Dänen die Umsätze mit sogenannten GLP-1-Mitteln wechselkursbereinigt um fast ein Drittel steigern, wie der Konzern am Freitag in Bagsvaerd zur Vorlage seiner endgültigen Quartalszahlen mitteilte.

Die neuartigen GLP-1-Medikamente ahmen für ihre blutzuckernsenkende Wirkung ein gleichnamiges Darmhormon nach, zudem können sie eine günstige Wirkung auf das Körpergewicht haben. Zu dieser Kategorie gehört Novo Nordisks Medikament Ozempic, das sich, obwohl erst wenige Jahre auf dem Markt bereits zur umsatzstärksten Arznei des Konzerns entwickelt hat. Seit Jahresbeginn hat die Firma mit dem Mittel rund 15 Milliarden dänische Kronen (rund 2 Mrd Euro) umgesetzt - und damit mehr als doppelt so viel wie vor einem Jahr. Das erst im Frühjahr in der Europäischen Union zugelassene Medikament Rybelsus spielte Novo Nordisk 2020 bisher Umsätze von rund einer Milliarde Kronen ein.

Der Insulin-Hersteller hatte bereits Anfang Oktober seine Jahresprognosen zum wiederholten Mal angehoben, da die Geschäfte des Konzerns nach einem von der Corona-Pandemie belasteten zweiten Quartal zwischen Juli und September wieder an Fahrt aufgenommen hatten. "Wir sind trotz der negativen Effekte durch Covid-19 sehr zufrieden mit unserer Entwicklung in den ersten neun Monaten", sagte Konzernchef Lars Fruergaard Jørgensen laut Mitteilung.

Seinen Gewinn unter dem Strich konnte Novo Nordisk nach neun Monaten um neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf rund 32,8 Milliarden Dänische Kronen steigern, dies entspricht umgerechnet etwa 4,4 Milliarden Euro. Wie bereits bekannt kletterten die Erlöse nominal auf 94,8 Milliarden Kronen, dies war währungsbereinigt ein Zuwachs von sieben Prozent./tav/eas/jha

© dpa-AFX 2020

https://www.marketscreener.com/quote/stock/...-presentation-31654391/


 

06.11.20 13:30

253 Postings, 1756 Tage TVintoValueEMIS

Keine Ahnung, ob ich mich freuen kann oder nicht... ohne zu wissen, wie viele outstanding shares es von EMIS gibt und was ich für meine Anteile bekomme, bin ich hin- und hergerissen... na mal sehen, ob es dazu noch eine Info gibt. Aber bekomme ich zu wenig für meine EMIS kann ich mich ja "freuen", dass meine NVO die Akquisition nicht overpaid hat....

Aber auf jeden Fall schonmal danke an NVO dafür, dass man mich als Anteilseigner von EMIS darüber informiert hat, dass man meine Anteile kaufen mag, während EMIS es bisher noch nicht für nötig erachtet hat, was dazu zu vermelden...  

21.11.20 20:56

15 Postings, 338 Tage Dividendenaktien.netDividendenwachstum durch Diabetes

Novo Nordisk ist ein weltweit tätiger Gesundheits-Konzern.
Zum Spezialgebiet des Unternehmens zählt die Diabetesversorgung. Novo Nordisk ist einer der größten Insulin Produzenten der Welt. Adipositas, Hämophilie und Wachstumsstörungen gehören ebenso zu den Kompetenzfeldern der Firma.

Derzeit nutzen mehr als 30 Millionen Menschen mit Diabetes Produkte von Novo Nordisk. Tendenz steigend.

Novo Nordisk ist nicht das einzige Unternehmen aus dem Nordeuropäischen Raum, welches interessant für Investoren ist. Hier im Beitrag werden Skandinavische Unternehmen vorgestellt, die in ein Dividenden-Depot passen:  https://www.dividendenaktien.net/nordeuropa  

27.11.20 09:21

1378 Postings, 2624 Tage BilderbergStimme grundsätzlich zu aber

derzeit wird eine gewisse Anzahl von Kunden durch den aktuellen virus dahin gerafft. Wenn sich dann noch rum spricht, dass eine gesunde Ernährung sogar weitere Kunden kostet, rechne ich erst mal nicht mit steigendem Kurs.
Stehe aber dick an der Seitenlinie.  

27.11.20 10:00
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63 Postings, 188 Tage _Hajo@Bilderberg

Sehe ich anders. Derzeit traut sich ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung nicht zum Arzt oder geht nur dann, wenn es wirklich dringend ist, weshalb wir weniger Neudiagnosen für Diabetes haben. Gleichzeitig sitzen die Menschen zuhause und futtern sich einen Bauch an, Fitnesscenter, Sportkurse und Vereinssport sind tabu. Kann sein der Umsatz geht Ende 2021 durch die Decke.

Sollte die aktuelle Unterstützung knapp über 50? nicht halten kaufe ich gern weiter nach. Novo ist aber sicher kein Raketeninvest, eher ein Sparbuchersatz.

Sorgen würde ich mir nur um neue "disruptive" Behandlungsmethoden bezüglich Diabetes machen, aber ich denke Novo hat das auf dem Schirm.

Hajo  

27.11.20 15:04
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192 Postings, 119 Tage mogge67@Bilderberg

Die Gefahr, dass Umsätze wegbrechen, weil sich plötzlich viele Leute gesund ernähren, geht gegen Null.
Das gesunde Ernährung und Bewegung einen gewissen Schutz vor einer Erkrankung an Typ-2-Diabetes bieten, ist lange bekannt, daran halten tun sich aber die wenigsten Mitmenschen.

In Deutschland ist die Zahl der Patientenschulungen in der Tat etwas geringer, wegen Corona natürlich.
Wird bei einem Patienten aber ein Diabetes neu diagnostiziert, wird dieser natürlich behandelt.

Die Zukunftsperspektive für NN liegt aber nicht mehr allein im Bereich Diabetes.
Auf der Agenda stehen auch die Kardiologie, die Fettleibigkeit und das Thema NASH.

Eine "disruptive" Behandlungsmethode ist momentan definitiv nicht in Sicht.
 

03.12.20 07:53
1

192 Postings, 119 Tage mogge67Mitbewerber

Bei Lilly tut sich etwas. Die höher dosierten Varianten von Trulicity kommen.

Änderung in der Zulassung von Trulicity:
Die empfohlene Dosis beträgt 0,75 mg einmal wöchentlich.
Zusatztherapie
Die empfohlene Dosis beträgt 1,5 mg einmal wöchentlich.
Für potenziell gefährdete Bevölkerungsgruppen können 0,75 mg einmal wöchentlich als Anfangsdosis angesehen werden.
Für eine zusätzliche Blutzuckerkontrolle
? Die 1,5-mg-Dosis kann nach mindestens 4 Wochen auf 3 mg einmal wöchentlich erhöht werden.
? Die 3-mg-Dosis kann nach mindestens 4 Wochen auf 4,5 mg einmal wöchentlich erhöht werden.
Die maximale Dosis beträgt 4,5 mg einmal wöchentlich.

Die geringe Kommunikation über das Trulicity-Zulassungsverfahren für hohe Dosen ist sehr ungewöhnlich.
Es gab keine Mitteilung von Lilly zu einer positiven Meinung und es gab auch keine Pressemitteilung des Unternehmens, in der die endgültige Genehmigung durch die Europäische Kommission angekündigt wurde.
Die neuen Dosen werden voraussichtlich in Kürze in der EU eingeführt.
Es wird erwartet, dass Lilly die neuen Dosen am 15. Januar 2021 in Deutschland einführen wird.

Die hohen Dosierungen wurden im September 2020 in den USA zugelassen und sind jetzt in US-Apotheken erhältlich.


Die Zulassung der hohen Dosierungen basiert auf der AWARD-11-Studie.  
In AWARD-11 lieferten Trulicity 3,0 und 4,5 mg eine HbA1c-Reduktion von 1,71 bzw. 1,87%, was gegenüber der 1,5-mg-Dosis (1,53%) überlegen war.  
Der Gewichtsverlust wurde gegenüber der 1,5-mg-Dosis um ~ 1-1,5 kg verbessert.
Gastrointestinale Nebenwirkungen wurden insgesamt gut toleriert.

 

03.12.20 08:01
1

192 Postings, 119 Tage mogge67Noch ein Nachtrag

Mit den hohen Dosierungen möchte Lilly die Verweilzeit verlängern und den Druck von Ozempic auf Tirzepatid verringern
Mit den neuen Dosen hat Lilly das Ziel, die Wirksamkeitslücke von Trulicity gegenüber Ozempic zu verringern.  

Allerdings wird Ozempic ebenfalls in einer höheren Dosis von 2,0 mg (SUSTAIN FORTE) weiterentwickelt.

Längerfristig dürfte sich Lilly daher auf seinen erstklassigen GIP / GLP-1-Co-Agonisten Tirzepatid konzentrieren, dessen Wirksamkeitsprofil voraussichtlich deutlich stärker ist als das von Trulicity.

Die Ergebnisse für den ersten GIP / GLP-1-Co-Agonisten Tirzepatid werden bald erwartetet.
Bei einem kürzlich durchgeführten Investor-Call bestätigte Lilly, dass die ersten Ergebnisse zu Tirzepatid aus der SURPASS-1-Monotherapie-Studie bis Mitte Dezember veröffentlicht werden.

Verbleibende Phase-3a-Studien folgen im ersten Halbjahr 2021.
Lilly bestätigte, dass die Offenlegung wichtige Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit enthalten wird.
Darüber hinaus wird erwartet, dass Lilly ein Update zu seiner Diabetes-Pipeline, einschließlich Tirzepatid und Trulicity®, kommunizieren wird.  

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