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Aumann - die Neue

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neuester Beitrag: 28.11.19 11:25
eröffnet am: 13.03.17 14:35 von: ExcessCash Anzahl Beiträge: 927
neuester Beitrag: 28.11.19 11:25 von: GegenAnleg. Leser gesamt: 226373
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11.07.19 12:00
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2645 Postings, 923 Tage CoshaWürde zur Zeit

überhaupt keine Beteiligungsgesellschaft im Depot haben wollen, da sind mir die globalen Risiken um wirtschaftliche Verwerfungen und Handelsstreitereien echt zu groß.
 

11.07.19 12:10

3039 Postings, 728 Tage Carmelitadie aktie ist immernoch zu teuer

wenn man die mit anderen zulieferern vergleicht

sts und leonie haben kuvs von 0,1-0,2 z.b.  

11.07.19 12:37

30 Postings, 857 Tage TraboDer Vergleich zu anderen Zulieferern hinkt aber

weil Aumann netto schuldenfrei ist (und sogar >40Mio netto cash hat)  

11.07.19 12:44

1650 Postings, 5005 Tage paris03@Trabo

bei einem KGV von 15 in 2019 ist aumann viel zu teuer nach dieser Gewinnwarnung!

Schaeffler hat KGV von unter 10 zB.

 

11.07.19 12:54

97423 Postings, 7286 Tage Katjuschazudem ist Aumann kein klassischer Zulieferer

KUV vergleiche machen daher wenig bis keinen Sinn, da Aumann als Maschinenbauer normalerweise von Haus aus höhere Margen hat. Deshalb gehen Werte wie Leoni, STS oder ElringKlinger auch sehr schnell mal in die Verlustzone oder gar ganz die Puste aus, wenn sie bilanziell nicht in guten Zeiten vorgesorgt haben. Zumindest diese Sorge hat Aumann nicht.
Auch KGV-Vergleiche machen nur bedingt Sinn, aber zumindest sinnvoller als KUV.

Trotzdem ist sie sicherlich auch bei 14-15 ? aktuell nicht günstig, wenn man die schwachen Perspektiven der nächsten Quartale und wohl auch 1-2 Jahre sieht.  
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the harder we fight the higher the wall

11.07.19 13:10

6707 Postings, 6702 Tage bullybaer#730

ich möchte prinzipiell nicht widersprechen aber aus eigener Erfahrung im Maschinenbau kann ich sagen,
das es speziell im Maschinenbau sehr schnell gehen kann dass die Kapazitäten mehr als nur ausgelastet sind.

So wie es eben auch abrupt zu völlig leeren Auftragsbüchern kommen kann.

In der Krise überleben die Stärksten und nach einer Konsolidierung in der Branche kann man auch wieder ordentlich Margen erzielen. Sprich wenn alle wieder auf einmal in Investitionsgüter investieren wollen.

In Krisenzeiten ist natürlich auch das Management gefragt. Wie reagiert man schlechte Umsatzentwicklung und ist es fähig neue Umsätze z.B. mit anderen Branchen oder Geschäftsfeldern zu generieren.

Da spielt dann oft der Preis nur noch eine untergeordnete Rolle sondern da steht der Liefertermin im Hauptfokus.

Wichtig ist für mich in diesem Zusammenhang auch, dass ein Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal besitzt oder ein absoluter Spezialist auf einem bestimmten Gebiet ist. Da ist man dann ruck zuck wieder gefragt und in der Produktion ausgelastet.

Deshalb auch gestern meine Anmerkung zum Personalstand. Wird nur kurz gearbeitet bzw. werden Überzeiten abgebaut oder wird sogar Personal freigestellt. Letzteres würde auf eine schwache Langzeitperspektive hindeuten. Personalaufbau deutet hingegen auf organisches Wachstum bzw. Gewinnung von Markanteilen hin  

11.07.19 13:17

97423 Postings, 7286 Tage Katjuschabullybaer, das war auch nicht mein Punkt

Klar kann es im Maschinenbau sehr schnell gehen, gerade dann wenn die Auftragsbücher in einer Rezession mal kurzzeitig fast leer sind. Dann kann es hier auch zu Verlusten kommen.

Aber prinzipiell langfristig betrachtet haben Unternehmen wie Aumann einfach durchschnittlich wesentlich höhere Margen. Das ist deshalb vom KUV her nicht mit Leoni und Co vergleichbar. Dazu kommt die bessere Bilanz.

Aber wie gesagt, letztlich ist Aumann aktuell nicht günstig, zumindest in der kurz/mittelfristigen Perspektive. Und wenn im klassischen Segment die Nachfrage komplett wegbricht, hat Aumann natürlich ein mächtiges Problem.  
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the harder we fight the higher the wall

11.07.19 13:22

969 Postings, 7278 Tage totenkopfBewertung

In Wirklichkeit ist Aumann überhaupt noch nicht sinnvoll zu bewerten. Dazu fehlen einfach lange Zeitreihen an Umsatz, Ergebnissen, Auslastungen, etc. insbesondere in Krisenzeiten. Drei Jahre, insbesondere bei Hochkonjunktur, sagen da überhaupt nichts aus.

Dazu kommt noch, dass auch nicht abschätzbar ist, inwiefern sich die Verlagerung vom klassischen Antrieb zum E-Antrieb auswirken wird. Wie viel kann da an Geschäft kommen, was fällt weg?  

11.07.19 13:22
1

1650 Postings, 5005 Tage paris03@699

'Daheer kann 14-15 Euro ein fairer Wert sein und das auf lange Zeit'

@730
Warum ist denn aber dieser Wert von 14-15 Euro 'nicht guenstig' aber 'fair auf lange Zeit'?

Oder war dieser faire Wert  von 14-15 Euro der Nacht um 2.00 Uhr geschuldet?

Jedenfalls passen diese beiden Aussage nicht zusammen und die Aktie ist nach dieser Gewinnwarnung fuer mich viel zu hoch bewertet, auch wenn man schuldenfrei ist, aber wohl nur noch etwa 1 Euro 2019 um den Daumen gepeilt verdienen wird und das bei nachlassendem Gewinn..

KGV von 15 bei einem Nichtwachstumswert ist mir viel zu hoch, dann lieber eine STS mit 40 Millionen bewertet und ueber 13 Euro Buchwert

Aumann hat bisher in diesem Jahr nur massiv enttauescht und jetzt weiss man noch nicht mal ob man 16 oder 22 Millionen Ebit in 2019 erreichen wird - das Management faehrt im Nebel blind.

Damen runter  

11.07.19 13:24

565 Postings, 4028 Tage andkosSeitenlinie

Bin froh auf der Seitenlinie geblieben zu sein und auf eine Bodenbildung (die es immer noch nicht gibt) gewartet zu haben. So wirds weitergehen. Vor 12€ seh ich da keinen Einstieg, bin heute ins fallende Messer FACC rein und hoffe es geht gut. Hier kann jeder noch abwarten.

@Bullybear, von dir wurde die kuriose Anzeige des Aktienkurses auf der Aumann Homepage erwähnt. Es ist tatsächlich so gekommen. Gestern hat man als Schlusskurs den XETRA Schluss hingeschrieben, heute als Startkurs aber mit was anderem begonnen, es gab also den Absturz nie;-) (Nichts ausschlaggebendes, aber witzig)  

11.07.19 13:24
1

1650 Postings, 5005 Tage paris03@totenkopf

Auch die Gewinnwarnung gab nicht viel her, ausser dass man an Auftraegen rapide nach unten geht und wie hoch der E-Berreich ist beim Gewinn und Auftragsbestand, kein Wort.

Das Management hat jede Glaubwuerdigkeit nach meiner Sicht verspielt.  

11.07.19 13:31

6707 Postings, 6702 Tage bullybaerKatjuscha

ich habe es schon richtig verstanden von der Bewertung her. Ich wollte nur damit sagen, dass aufgrund der von mir genannten Umstände es auch wieder zu wesentlich höheren Bewertungen kommen kann (erhöhte Marge). Und dass ich insgeheim nicht damit rechne, dass sich diese "Dursttrecke" noch 1-2 Jahre hinzieht.

Wie gesagt hier ist halt auch das Management gefragt. Und genau das ist der Punkt. Das Mangemant von Aumann ist für mich nicht glaubhaft.

Seriöse Manager hätte sich schon früher weitaus vorsichtiger zum Geschäftsverlauf geäußert während man bei Aumann bis vor kurzem noch den Mund zu voll genommen hat. Die bewerten doch hoffentlich auch die Aussichten ihrer Kunden. Alles nur auf den zugegeben überraschend ausgeweiteten  Handelsstreit zu schieben halt ich für zu kurz gedacht.

Dummerweise gibt das ATH Herrn Trump noch recht bzw. wird das sein Bemühungen im Zollstreit wohl noch weiter vorantreiben, obwohl die eigenen Wirtschaft deswegen auch nicht rund läuft.
Hat er seinen Wählern doch versprochen: Kauft AMERIKANISCHE Aktien

 

11.07.19 13:33

1650 Postings, 5005 Tage paris03im Oktober 2018 waren wir bei knapp 90 Euo

und jetzt im Juli2019  bei etwas ueber 14 Euro!

Gibt nicht viele deutsche Werte in einem Index, die diese Dynamik nach unten ausweisen koennen.

Bei diesem grottenschlechten Management kann schon die naechste Gewinnwarnung in einigen Monaten kommen - ich habe in dieses Unternehmen kein Vertrauen mehr - warum sollte ich auch
 

11.07.19 13:34
3

563 Postings, 838 Tage Teebeutel_Drecks Bude

Zieht alles runter, Conti, Paragon, danke für gar nichts. Danke auch an den Grünen und die FfF Demonstranten, die wirtschaftliche Zukunft ist denen wohl weniger wichtig. Wir sind in der Rezession, da helfen auch keine Tricks mehr. Eines ist mir aber nun klar, warum MBB keine Aktien kauft. Das ist lange noch nicht der Boden hier. Würde gerne wissen was hinter den Kulissen geschieht. Pleite gehen wird Aumann nicht wegen MBB, aber bei einer Untertreibung nach unten könnte man Aumann von der Börse nehmen. Evtl bietet die Rezession auch Chancen sich neu aufzustellen und strategisch zuzugkaufen. Aber hier ist auf jeden Fall die Luft raus, hat bisher jede Bude getroffen. Verbio z.B. Nel wird es auch noch erwischen. Ganz lustig, der NASDAQ hat heute ein neues ATH gemacht, DOW ist kurz davor. Mein größter Fehler war dt Aktien zu kaufen, seitdem ich an der Börse bin (2016) laufen die schlecht und wenn es mal gut läuft, ist das nur eine bang & bust Aktie. Varta wird vermutlich auch wieder zusammengefaltet werden. Ein Trauerspiel hier. Sitze auf einer hohen Cash-Position aktuell. Amis sind mir zu teuer und kauf ich ne dt Bude steht die nächste Woche mit 15% im Minus.  

11.07.19 13:41

6707 Postings, 6702 Tage bullybaerparis03

Das Management hat offensichtlich nicht einmal Vertrauen in sich selbst. Sonst wäre es nach so einem Kursverfall schon längst zu meldepflichtigen Insiderkäufen gekommen.

Oder sie wissen dass die Lage noch beschissener ist als uns bisher bekannt ist.
Insiderkäufe sind ein oft probates Mittel um wieder Vertrauen zurück zu erlangen. Gibt genügend Beispiele aus MDAX, SDAX in denen Vorstandmitglieder so gehandelt haben.

Da fällt mir noch das Stichwort ein: Aktienrückkaufprogramm!  

11.07.19 13:45

6707 Postings, 6702 Tage bullybaer#739

denke dass das Management von VARTA um Welten besser ist als das von Aumann. Das sieht man daran wie die vor kurzem die KE gemanagt haben...

Muss dir leider recht geben: speziell mit deutsche Aktien liegt man seit  2-3 Jahren leider völlig falsch.
Das hat man davon wenn man Vertrauen hat in die eigen Wirtschaftsleistung........  

11.07.19 14:19
4

3002 Postings, 633 Tage stockpicker68Hätte ich

nicht schion das Elend von Schaeffler und Leoni im Depot, dann wäre ich wohl hier drin. Wenigstens hat Osram mir vorletzte Woche genug Gewinn beschert um in anderen abgekackten Titeln nachzukaufen.

Sehe hier für den Absturz des Kurses weniger das Management als Grund, sondern eher Trump mit seinen dummen Ideen die für Unruhe bei den deutschen Zulieferern und Autobauern sorgen. Auch unsere supergrüne Regierung trägt einiges dazu bei...die enormen Steuern geben uns den Rest.
Habe gehört dass sich unsere Führung in Berlin bereits Gedanken darüber macht, wie sie das FURZEN mit Steuern belegen könnten, da extrem umweltschädlich!

GRÜNEN Logik..... Höhere Steuern = weniger Furzen = weniger CO² Ausstoß.


Passt!





 

11.07.19 14:23

1650 Postings, 5005 Tage paris03vielleicht kauft MBB

zu, wenn der Kurs Richtung Einstelligkeit geht, aber MBB ist gut aufgestellt und koennte auch eine Insolvenz - dazu wird es nicht kommen - gut verkraften.
ich Wuerde als MBB die Fuehrungsspitze von Aumann komplett auswechseln und durch junge jungrige Manager ersetzen.

 

11.07.19 14:26

272 Postings, 3715 Tage Fishihab mir heute welche gekauft

die Gewinnwarnung ist raus - und sollte nun kurzfristig erstmal verdaut sein. Mittelfristig wage ich mir hier keine Prognose zu stellen.
Hoffentlich hat der Dudenhöffer unrecht
https://www.n-tv.de/wirtschaft/...orischer-Crash-article21084158.html

Wenn DAS eintreten SOLLTE braucht man glaube ich keine Glaskugel um zu wissen, in welche Richtung Aumann fallen würde - wahrscheinlich niedrige Einstelligkeit. Vielleicht liegt der Mann aber auch komplett falsch und wir sehen eine kräftige Erholung am Automarkt - dann wäre Aumann mit einem long-Hebel zu sehen.
Riskante Sache ... :-/
 

11.07.19 14:49
1

563 Postings, 838 Tage Teebeutel_Nunja

Die Absatzzahlen sind im Juni heftig eingebrochen, bei Audi herrscht z.B. Einstellungsstopp, eine Nachtschicht wurde auch gestrichen. Da ich ab und zu mir die Stellenausschreibungen angeschaut habe, ist mir auch aufgefallen das selbst kürzlich eingestellte Ausschreibungen plötzlich nicht mehr vorhanden sind. Den Zulieferern geht es noch beschissener, hab schon mancherorts von Kurzarbeit gehört. Von der Politik braucht man auch keine Hilfe zu erwarten, da wird ja kräftig noch draufgehauen und die Grünen wollen ja das ab 2030 keine Verbrenner mehr verkauft werden, in 11 Jahren hat also jeder sich ein E-Auto zu kaufen. Das wird noch lustig. Hab mir überlegt ein Auto zu kaufen, hab's dann aber wieder sein gelassen, mir fehlt die Investitionssicherheit. Also bleibe ich beim Leasing.  

11.07.19 14:54

563 Postings, 838 Tage Teebeutel_Und die Hoffnungen auf ein China Deal

teile ich nicht. Ich glaube das die Chinesen das noch aufschieben, mindestens bis zu den Wahlen 2020 in der Hoffnung das ein demokratischer Präsident einfacher wäre. Kommt der Deal, ist Deutschland dran. Das die dt. Autoindustrie ein erklärtes Feindbild ist, hat Trump ja schon verlautbart. Die Absatzzahlen sind in den USA für uns aber nicht sonderlich groß, man sieht meistens nur asiatische Autos im Verkehr und die die dt. Autos haben schwören drauf und das sind dann halt Gutbetuchte, zumindest war das mein Eindruck nach mehreren Besuchen in Kalifornien. Ein Roadtrip zur West- zur Ostküste hab ich auch schon durch, in ländlichen Gebierten sieht man doch dann eher die klassischen Ford Pickups, dt. Autos hab ich da fast nie gesehen.  

11.07.19 15:04

6707 Postings, 6702 Tage bullybaer#744

sollte der Dudenhöfer recht haben, dann gute Nacht Deutschland. Nicht auszudenken was dann passiert.
Dann ist unser Wohlfahrtsstaat ernsthaft in Gefahr und mit ihm der komplette Euroraum, weil die PIIG Staaten bei uns am Tropf hängen und quasi auf unsere Kosten leben.
Zinsspielraum hat die EZB auch keinen mehr. Deflation / Depression voraus.

Da hilft nur noch Gold oder Grundbesitz. Aber Grundbesitz soll ja auch rasiert werden.

Aber wenigsten boomt der E Bike Markt. Die meisten setzen halt aufs falsche Pferd...



 

11.07.19 15:33
1

16383 Postings, 3507 Tage duftpapst2erst mal abwarten

wo Aumann einen Boden finden kann im Kurs.  

11.07.19 15:41

272 Postings, 3715 Tage Fishizumindest

kann man nach dem heftigen Absturz heute nicht von plötzlich aufkommendem "Kaufdruck" sprechen. Kein gutes Zeichen. Zumindest rein technisch ist hier aber erstmal ne fette Gegenbewegung fällig. Die kann man erstmal mitnehmen und anschließend schauen, ob sich der Automarkt wieder fängt.
Vorsichtig optimistisch stimmt mich ja, dass Watchlist-Aktien wie Leoni und Schäffler in der Nähe der Marken laufen, die ich schon längere Zeit als Kaufmarken ausgemacht habe. Ok, ein bisschen Luft nach unten ist bei denen noch (um die 20 bzw. 30 Prozent sollte die schon noch fallen)  

11.07.19 15:54
1

6707 Postings, 6702 Tage bullybaerich frage mich zur Zeit

welche Aktien sind denn eigentlich hoch bewertet und welche günstig.
Im Vergleich zu den Ami Aktien ist der DAX spottbillig. Von der Dividendenausschüttung ganz zu schweigen.
Aber so wie es aussieht schafft sich Deutschland selber ab bzw. kommen uns die Amis zuvor ;-)

 

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