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Allianz

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neuester Beitrag: 21.10.20 09:40
eröffnet am: 24.12.05 11:58 von: nuessa Anzahl Beiträge: 2505
neuester Beitrag: 21.10.20 09:40 von: Gamrig Leser gesamt: 841648
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08.09.20 12:19
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1127 Postings, 2393 Tage OGfoxstimmt

-seit Finanzkrise ca 400 % und seit 2011 um die 200 %.

-dazu noch Dividendensteigerungen von 3,50 auf 9,60 €

-ARP über einige Mrd oder fast 10 % des Grundkapitals

die Aktie ist einfach nur schlecht unglaublich, dass das Unternehmen nicht Pleite ist immerhin ist der Umsatz in der Coronakirse um ganze 6,7% gefallen. Evtl macht man sogar weniger als 11 Mrd Gewinn, da kann man den Rest auch gleich spenden.


so genug der Ironie, wenn du mit der Allianz keine Performance hast, dann liegt das daran dass du einen echt schlechten Einstiegszeitpunkt hast um die Jahrtausendwende rum oder du bist einer dieser "Anleger" der kein Anleger ist sondern nach ein paar Monaten ein Plus von X will.

Fast alle langfristigen Anleger können sich weder über Performance noch Dividende beschweren. Dazu kommt noch, dass die Aktie sehr Schwankungsarm ist.
-------------------------
Mein ganzes Depot im Überblick,

 

08.09.20 12:44

19832 Postings, 2515 Tage Galeariswas machen deine Immos OG

hast schon was vom kommenden möglichen Lastenausgleich gehört oder gelesen >? Immo Jünger  wären dann gekniffen für lange Zeit , auch durch mögliche Hypothekengewinnabgabe zusätzlich.
Buch : Vorbereitung auf den finalen Crash, von Volker Nied Kopp Verlag ) keine Werbung oder Empfehlung.  

08.09.20 20:15
2

1580 Postings, 2425 Tage Mister86Schrottpapier-Indikator abwarten

Allianz wird wohl noch ein paar Tage auf der Stelle treten.

Könnte sich lohnen, hier nochmal den Schrottpapier-Indikator abzuwarten. Wahrscheinlich kommt demnächst wieder irgendne windige Schrottpapier-Bude um die Ecke und gibt euch heiße Tipps, dass ihr mit bestimmten Zertifikaten long oder short auf ALV gehen sollt. Nach dem Motto "50% Gewinnchance bei Anstieg der Allianz auf 200 Euro" oder so.

Es zahlt sich dann mit einer in der Vergangenheit sehr hohen Trefferquote aus, genau das Gegenteil von dem zu tun was einem da wie Sauerbier angeboten wird. Werben sie also mit phantastischen Long-Chancen, dann wird die Aktie wohl eher runter gehen. Erzählen sie den Leuten, man soll short gehen, dann ist es nach meiner langjährigen Beobachtung das Beste, gerade dann die Aktie zu kaufen.

Denkt dran, das sind nicht eure Freunde. Die wollen Geld an euch verdienen, und m.E. am besten alles.

Bis es soweit ist, sollte man aber vielleicht in der Tat erst einmal garnichts machen. Chartbild ist mit heutigem Stand als neutral zu sehen, beide Ausbruchsrichtungen sind kurzfristig möglich.  

Wobei ich persönlich einen Long-Ausbruch favorisiere. Und das nicht nur, weil ich selber Aktien halte.  

08.09.20 22:02

1934 Postings, 1183 Tage LupinMärkte am Crashen?

Bisher nur die heiß gelaufenen Techs die abgeben. Dax pendelt um die 13k. Das andauernde abtauchen darunter ist in Anbetracht "der Krise" allerdings als negativ zu werten.
Ich favorisiere eher short weil ich ja noch richtig günstig kaufen will :-)  

09.09.20 13:06

1580 Postings, 2425 Tage Mister86Hier crasht nix

Auch in der stärksten Rally gibt es immer wieder mal Rücksetzer, und die können auch mal ziemlich "knackig" ausfallen.

Meine Prognose ist immer noch, dass die Allianz in den nächsten Monaten ihre Seitwärtsphase beenden wird und Ende des Jahres mindestens wieder stabil über 200 Euro stehen wird. Ein Ausbrechen nach unten halte ich im Moment nicht für wahrscheinlich.  

09.09.20 16:15

252 Postings, 4328 Tage frizzAllianz

Für mich eine perfekte dividend growth Aktie in den letzten 10 Jahren - ideal zur Beimischung im Depot.
Gute Marktstellung + Burggraben, attraktive Dividendenredite und dazu auch noch Wachstumsgfantasie.  

 

09.09.20 23:24

1580 Postings, 2425 Tage Mister86nix zu meckern

Also heut gabs ja nicht viel zu meckern beim Kurs der Allianz... ;)

Wär natürlich toll wenn sie sich endlich mal bequemen würde nach oben auszubrechen, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Wie Warren Buffett sagt - an der Börse geht das Geld aus den Händen der Ungeduldigen in die Hände der Geduldigen...  

11.09.20 09:17
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1127 Postings, 2393 Tage OGfox@galearis/lastausgleich

den Immobilien geht es sehr gut, danke der nachfrage.

wenn ich schon den Titel des Buchs lese, dann kann ich mir schon vorstellen dass es nicht aufklärend geschrieben ist sondern zum verkaufen. Vorbereitung auf den finalen Crash

sollte der Lastenausgleich kommen dürfte man auch nicht in der Allianz oder sonst einem Besitzer von Grund und Boden in Deutschland investiert sein. aber wir haben ja alle gluck, dass dieser nicht kommen wird, wenn man ein bisschen sucht findet man dazu wirklich fundierte Literatur, welche pro und contra betrachtet zu diesem Thema allerdings hat diese nicht so einen schönen Namen wie "Vorbereitung auf den finalen Crash" und ist auch sehr sehr trocken und analytisch geschrieben.

persönlich freue ich mich über jeden der an so etwas glaubt, sonst wäre die nachfrage auf dem Immobilien markt noch höher als eh schon.

wir haben doch in den letzten jähren genug Länder gesehen die pleite waren in der euro Zone.

Spanien Portugal Zypern Griechenland und Irland mal als bespiel. Daraus gelernt haben wir, wenn es mal zu viele schulden gibt, dann gibt es einen Schuldenschnitt und dann geht es weiter. alternativ macht man es wie auf Zypern. friert die Bankkonten ein und alle die ein größeres vermögen als summe x haben bekommen  10 % abgebucht.

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...gsabgabe-deutlich-1.1732801

hier mal ein link dazu. ein Lastenausgleich ist unmodern schwierig umzusetzen und würde zum Großteil die falschen treffen wodurch die Wirtschaft noch stärker abschmiert. eine Zwangsabgabe ist digital, geht per Knopfdruck und trifft "die richtigen".  

11.09.20 13:44

290 Postings, 491 Tage LuxusasketLangfristig ja, kurzfristig mit ?

Langfristig kann man Allianz auch jetzt noch kaufen, kurzfristig würde ich jetzt aber noch abwarten, wie sich die Pleiten im Herbst tatsächlich entwickeln und welche Auswirkungen die Pleiten auf die Versicherungsbranch haben. Wenn man jetzt kauft muss man auch damit rechnen, dass es nicht nur die 15 % hochgehen, sondern auch nochmal die 15 % runtergehen kann. Das habe ich selbst mit Allianz schon mehrmals erlebt, bin dann mit Nachkäufen aber immer gut ausgestiegen. Meiner Meinung nach kann man mit einer halben Position einsteigen, dann verpasst man einen möglichen Anstieg nicht komplett und ein Rücksetzer tut auch nicht so weh. Das soll natürlich keine Kaufempfehlung sein.  

11.09.20 17:44

1580 Postings, 2425 Tage Mister86Vergesst "kurzfristig"...

Wer sich langfristig engagieren möchte bei der Allianz, dem kann auch egal sein, wenn sie zwischendurch mal nen Durchhänger hat und mal 15 Prozent nach unten geht.

Ich verfolge zwar auch eher einen mittelfristigen Anlagehorizont, aber man muss eben auch dazu bereit sein, dass aus "mittelfristig" mal "langfristig" werden kann, wenn eine Aktie einfach ne Weile nicht aus dem Quark kommt. wink

 

13.09.20 13:34

1580 Postings, 2425 Tage Mister86Schrottpapierindikator hat angeschlagen

Derweil hat der Schrottpapierindikator jetzt angeschlagen. Diesmal sitzt keine Schrottpapier-Drückerbude dazwischen, sondern die Commerzbank versucht sich selbst, über ihren Derivate-Partner Société Générale.

https://www.ideas-news.de/news-detail/...idierung+weit+fortgeschritte

Dabei ist die Strategie die sie mit der Empfehlung eines Faktor-Long-Zertifikats auf ALV verfolgen hier nicht ganz auf den ersten Blick offensichtlich.

Ihr sollt also deren Papier beim jetzigen Kurs kaufen, und nachlegen wenn die Aktie über 190 Euro hinaus steigt.  Da Banken euch mit Sicherheit nicht sagen werden was sie glauben wo ein Aktienkurs wirklich hingeht, sondern im Gegenteil besonders bei Derivaten an euch verdienen wenn ihr falsch liegt, muss man sich fragen, wann die empfohlene Strategie falsch ist und ihr mit ihr Geld verliert.

Das ist hier der Fall, wenn die Aktie entweder ab jetzt wieder deutlich fällt, oder wenn sie über 190 Euro steigt, ihr nachkauft (und damit euren break even deutlich erhöht) und sie dann doch wieder zurück fällt.

Die Société Générale hält sich hier beide Türen offen, und verdient damit an euch egal ob die Aktie kurzfristig steigt oder fällt.

Wie ihr die Commerzbank überlisten könnt? Mit dem Kauf dieses Papiers, garnicht. Aber für normale Anleger die direkt in Aktien investiert ist der Schluss zulässig, dass die Aktie kurzfristig über 190 Euro gehen könnte, aber dass man dann erst einmal wieder Gewinne realisieren sollte. Zumindest wenn man einen eher kurz- bis mittelfristigen Anlagehorizont verfolgt. Neu dazu kaufen sollte man wohl erst, falls die Aktie tatsächlich jetzt kurzfristig nach unten abdreht.

Wer jedenfalls solche Derivate auf Empfehlung des Emittenten kauft, der macht sich den Emittenten damit zum Gegenspieler bei einer Wette, die als Kleinanleger nicht zu gewinnen ist.

Persönliche Meinung, nicht notwendiger Weise eine direkte Handlungsempfehlung.  

14.09.20 09:55
1

314 Postings, 741 Tage Perca@Mister86

Prinzipiell eine interessante Theorie, sie hat aber eine entscheidene Schwachstelle.
Würden Banken immer das Gegenteil von dem empfehlen, was sie denken, und mit dem, was sie denken, liegen sie größtenteils richtig (deine Prämisse, sonst sind die ganzen Überlegungen ja hinfällig), würden die Anleger in den meisten Fällen Geld verdienen.  Wenn ich also 1-2 mal mein Geld verliere, ohne das ich auch mal Gewinn mache, dann höre ich nicht mehr auf die Bank und investiere da nicht länger. Sicherlich würde die Bank so kurzfristig Geld verdienen, aber sehr stark Kunden verlieren, und sich so selbst ihre künftigen Gewinne systematisch selbst stark einschränken.
Es ist in dem eigenen interesse der Bank, dass die Kunden auch Geld verdienen, damit diese nachhaltig ihr Geld beim Institut lassen und weiter investieren. Sicherlich schadet es einer Bank nicht, wenn sie auch mal von der KO-Schwelle profitiert, aber ohne Treffer für die Kunden wäre das ein kurzes Vergnügen. Wenn du eine Herde Kühe mit einem Zuchtbullen hast, dann schlachtest du ja auch nicht alle Tiere und freust dich über das ganze Fleisch, sondern mästest die Tiere, sorgst dafür, dass sie sich vermehren und schlachtest ab und an mal ein paar Tiere, so hast du nachhaltig wesentlich mehr Fleisch und musst nicht immer teuer neuer Tiere für dich gewinnen.  

14.09.20 10:11

1071 Postings, 3360 Tage G.MetzelEr immer mit seinem Schrottpapierindikator.

Das ist genauso madig wie eine Transaktionsentscheidung auf die ursprüngliche "Analyse" bzw. Überlegungen der Bank aufzubauen. 50/50, Börsenastrologie.

Die Bank weiß genauso wenig wie alle anderen Marktteilnehmer wie sich der Kurs entwickelt. Die hedgen ihre ganzen Derivate eh und verdienen immer - im Zweifelsfall halt an den Gebühren.  

14.09.20 11:47

3 Postings, 128 Tage MakkiMesserSchrottpapierindikator

Dennoch muss es auch beim Hedgen immer einen Gegenpart geben, der genau von der gegenteiligen Kursentwicklung ausgeht. Die Frage ist nur, wie sich der Gegenpart das bezahlen lässt,
denn der will doch auch, zumindest im Durchschnitt, was verdienen.  

14.09.20 11:56
1

1934 Postings, 1183 Tage LupinIrgend einer wird am Ende der Verlierer sein

Dass das im Zweifel eher der gutgläubige Kleinanleger als der gerissene Börsenexperte von der emittierenden Bank ist sollte sich von selbst verstehen.

Der Schrottpapierindikator von Mister86 hat bisher ganz gut gepasst finde ich.  

14.09.20 14:00

1580 Postings, 2425 Tage Mister86@Perca

Diese Empfehlungen funktionieren nach dem Motto, jeden Tag steht ein Dummer auf. Wer ein- oder zweimal mit so einer Empfehlung reingefallen ist, der wird zwar in Zukunft die Finger davon lassen und sich sowas nicht nochmal antun. Aber du unterschätzt, dass die Börse einen ständigen Zustrom hat von neuen unbedarften Anlegern die eben noch nicht mit sowas auf die Nase gefallen sind. Und für jeden Anleger der die Börse verlässt weil er überwiegend Verluste gemacht hat, kommen ein oder zwei neue dazu die meinen, ihnen könnte sowas nie passieren. Auch wenn einzelne Kleinanleger vielleicht aus ihren Fehlern und ihrer zu großen Gutgläubigkeit lernen, die große Masse von Kleinanlegern tut es im Durchschnitt nicht.

Und Banken sind nicht eure Freunde. An der Börse schon garnicht. Die wollen Geld an euch verdienen, und wenn sie können, so wie mit diesen Schrottpapieren die Anlegern hohe Verluste bringen können, dann nehmen sie euch auch alles ab.

Wären Banken besorgt um das Geld ihrer Kunden, dann würde es diese ganzen Derivate überhaupt nicht geben. In den Basisprospekten sind diese Scheine meist mit einer der höchsten Risikoklassen angegeben, und selbst für ein optimistisches Szenario ist die prognostizierte Rendite minimal.  In jedem Fall ist, finanzmathematisch gesprochen,  die erwartete Rendite (als Summe der mit ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit multiplizierten alternativen Rückfluss-Szenarien) nahezu immer unter der eines Investments direkt in Aktien. Die Anleger werden geblendet mit sagenhaften Gewinnchancen für den Fall dass eine Aktie richtig nach oben abhaut, aber es wird in solchen Werbungs-Meldungen wie ich sie oben verlinkt habe verschwiegen, dass die Wahrscheinlichkeit dass ihr wirklich am Ende damit Gewinne abräumt sehr gering ist, und in jedem Fall die erwartete positive Rendite aufgefressen wird durch den um einiges wahrscheinlicheren erwarteten Verlust.

Großbanken als Emittenten dieser Papiere mögen vielleicht am Markt ebenso unter Unsicherheit agieren wie der Kleinanleger, aber als Großanleger hat man für gewöhnlich einen deutlich besseren Marktüberblick, und der führt dazu, dass eine Bank im großen und ganzen besser als ein Kleinanleger beurteilen kann, zu welcher Zeit für euch die Wahrscheinlichkeit am größten ist, dass ihr mit dem Kauf eines Zertis Verluste macht und die Bank somit Gewinne.  Ergo wird sie genau dann bestimmte Papiere empfehlen. Und der unbedarfte Kleinanleger kriegt Dollarzeichen in den Augen, weil er nur liest "50% Rendite wenn die ALV auf 200 Euro steigt".

Mein Schrottpapierindikator ist in der Vergangenheit jedenfalls meistens zuverlässig gewesen. Ich konnte eine deutliche (negative) Korrelation feststellen zwischen Zerti-Empfehlungen und dem dann folgenden Kursverlauf des Basiswertes.  

14.09.20 15:18

1071 Postings, 3360 Tage G.MetzelWer meint, dass es

es nach einer Derivate-Empfehlung einer Bank in genau die andere Richtung geht (Motto: man wird eh immer beschissen, alle auf Kleinanleger), kauft halt ein entsprechendes Papier dafür. Die Banken bieten in aller Regel beides an. Gleichzeitig.

Ob man damit öfter richtig liegt halte ich aber für unbewiesen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit klappt es langfristig nicht. Anekdotische Evidenz ist jedenfalls nicht belastbar. Wär ja schön, wenn ich immer nur das Gegenteil von dem machen müsste was die Banken (oder eine davon) empfiehlt. Reich werden so easy... lol.  

14.09.20 15:33
1

1071 Postings, 3360 Tage G.MetzelAber dass du mich nicht falsch

verstehst, Mister. Deine Skepsis gegenüber ALLEN diesen Papieren ist schon angebracht. Es wird nur auch keine Strategie draus sich eine Bank zu packen und genau das Gegenteil von der zu machen. Für jede Bank die etwas empfiehlt, gibt's eine die das Gegenteil tut.

Die einzige Anlagestrategie die belastbar funktioniert ist diversifiziertes, kostenoptimiertes buy&hold. Der Derivatekram ist für den Casinospass zwischendurch.  

14.09.20 19:39
1

1580 Postings, 2425 Tage Mister86Indikator

Es ist letztendlich ein Indikator. Wie andere Börsenindikatoren auch, ist er ein Indiz dafür, wohin die Reise bei einer Aktie gehen kann. Eine hundertprozentige Vorhersage kann man sich davon nicht versprechen.

Unterm Strich bleibt die Erkenntnis, Banken wollen Geld verdienen mit ihren Schrottpapieren. Und da der Strom der Dummen nie abreißt die neu am Markt sind und nicht glauben wollen dass man mit sowas in der Regel reinfällt, kümmert die Banken auch nicht, dass Kunden mit diesen Produkten in aller Regel negative Erfahrungen machen. Es kommen ja immer wieder neue Kunden nach. Und da niemand gern zugibt, dass er an der Börse Verluste gemacht hat, hat die Bank nicht einmal unter besonders viel schlechter Mundpropaganda seitens von reingefallenen Zerti-Käufern zu leiden.

Um zurück zur Allianz zu kommen: ich bin immer noch positiv gestimmt für einen Ausbruch nach oben, der auch recht abrupt und heftig werden kann nachdem die Aktie über 3 Monate auf der Stelle getreten ist. Aber wenn die Aktie dann nennenswert über 190 Euro ansteigt, sollte man in jedem Fall bei 190 einen harten SL setzen. Denn, wie ich hier die ganze Zeit ausführe, könnte es auch sein, dass der Zug dann wieder in die andere Richtung fährt und eine Rückkehr zu Kursen im 200er-Bereich erst einmal wieder verschoben wird.  

14.09.20 19:47

290 Postings, 491 Tage LuxusasketZertifikate sind Zockerei

Wenn ich alle meine Zockereien gegenüber stelle, dann wird das Ergebnis zwischen für die Bankempfehlungen und gegen die Bankempfehlungen in etwa gleich ausfallen. Ein paar Mal hatte ich Glück, ein paar Mal Pech. So sieht es aber auch in etwa bei den Aktienkäufen aus.  

16.09.20 14:07

1594 Postings, 6043 Tage Cadillacseitwärts oder fallend

was anderes kann die Allianz Aktie offenbar schon länger nicht. Überlege zu verkaufen.  

16.09.20 16:41

1580 Postings, 2425 Tage Mister86@Cadillac

Solange wie es noch zaudernde Kleinanleger gibt die die Nase voll haben und aussteigen wollen, so lange hat die Aktie auch noch Potenzial nach oben.

Mein Tipp ist momentan auf einen Fake-Ausbruch nach unten, der die ganzen schwachen Hände aus dem Markt kegeln wird die händeringend auf einen Ausbruch nach oben warten. Und dann wird sich eine kräftige Gegenbewegung und der "echte" Ausbruch nach oben anschließen. Und die Kleinanleger die wieder rausgeflogen sind werden sich die Augen reiben...

Zur Sicherheit sollte man dann wohl noch den Stop auf 190 Euro nachziehen, nur für den Fall, dass mein Schrottpapier-Indikator doch Recht behalten wird.

Persönliche Meinung. Keine Handlungsempfehlung.  

16.09.20 17:29

290 Postings, 491 Tage LuxusasketLäuft bei vielen Dax-Werten so

BASF, usw. das gleiche. Immer wenn ein wenig Hoffnung aufkommen, dann geht es runter, wieder bisschen rauf, eine lange Seitwärtsbewegung, kurz runter und dann geht es plötzlich in wenigen Tagen 5 % hoch. Dann wieder 3 % runter, ...


Wer da keine Nerven hat, der wirft früher oder später. Kein wunder wenn man sieht, wie steil es bei anderen Werten (besonders Techwerten) immer noch aufwärts geht.  

16.09.20 18:57

1580 Postings, 2425 Tage Mister86Geduld...

Eine der größten Tugenden an der Börse ist immer noch Geduld. Wer die nicht hat, der wird langfristig auch keine Gewinne machen.

Auch für die Allianz wird bald wieder eine Zeit kommen wo man denken wird, Mist, warum ist man da nicht eingestiegen.  

16.09.20 19:28

290 Postings, 491 Tage LuxusasketStimmt

Geduld braucht man sowohl beim Einkauf als auch beim Verkauf. Zu oft ungeduldig zu früh eingekauft und jetzt muss ich diese Ungeduld mit viel Geduld aussitzen.  

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