Nacktscanner

Seite 1 von 1
neuester Beitrag: 08.01.10 22:45
eröffnet am: 06.01.10 08:19 von: jumper17 Anzahl Beiträge: 19
neuester Beitrag: 08.01.10 22:45 von: Gruenspan Leser gesamt: 5913
davon Heute: 1
bewertet mit 2 Sternen

06.01.10 08:19
2

498 Postings, 4740 Tage jumper17Nacktscanner

Dies ist ein Hersteller von Nacktscannern und ähnlichen Durchläuchtungstechniken .Könnte ein grosser Kandidat für die Sicherheit an Flughäfen (zur Ausstattung) von Technischen NowHow werden! Was meint ihr?  

06.01.10 08:21

1253 Postings, 4025 Tage clickandgowieviele Flughäfen gibt es denn weltweit

und wieviele Geräte braucht man denn pro Flughafen?  

06.01.10 08:21

1253 Postings, 4025 Tage clickandgointeressanter ist, was kostet so ein gerät

und wo kann ich es käuflich erwerben *gg*?  

06.01.10 08:47
1

5115 Postings, 5444 Tage ackerweitere heisse kandidaten

hersteller von nacktscannen:

OSI Sytems WKN 909273
L-3 Communications WKN 914398

OSI scheint mir die bessere Auswahl us den dreien zu sein.  

06.01.10 09:45
1

10721 Postings, 7596 Tage Gruenspan...anmerkung ..

ooch die smith group aus england
und die icx group aus den usa bauen welche
nur
diese teile sind nur ein produkt ihrer jeweiligen produkpalette
welche sicherheitstechnik insgesamt ausmacht
von überwachungskamaras über scannersensoren bis hin zur chemischen und biologischen kampfmittel
aufspürung reicht die nämlich
selbige kimmt ooch bei den streitkräften zur anwendung
kimmt in summe nu druff an
wer von wo welche aufträge erhält !  

06.01.10 17:29

4435 Postings, 4034 Tage kologeinteressant

wäre aufjedenfall ein riesiges potential da. aber zunächst müsste man klären, wer solche geräte herstellt, hab gehört das es weltweit nur 4 hersteller gibt, die bis jetzt auch nur prototypen haben. so nun müsste man abklären, wer von denen für einen großauftrag in USA, Europa oder Deutschland in Frage kommt.

 

07.01.10 13:10

498 Postings, 4740 Tage jumper17Habe gehört

z.b. in Amsterdam werden etwa 11 Scanner eingesetzt,von welcher Firma kann ich nicht sagen,Könnte doch mal einer vorbei fahren...hi hi  

07.01.10 13:17
1

7858 Postings, 7001 Tage gvz1250 Prozent

Börse setzt auf Körperscanner
von Notker Blechner
Nach dem nur knapp vereitelten Terroranschlag auf ein US-Flugzeug an Weihnachten ist eine heiße Debatte um den Einsatz von "Körperscannern" entbrannt. Aktien der Hersteller der Geräte stiegen sprunghaft an.
Nacktscanneraufnahme - Flughafen Schiphol, Amsterdam( Quelle: pa/dpa) vergrößernDer Scan des Anstoßes

Während in Deutschland noch über die Zulassung von so genannten "Nacktscannern" wegen Verletzung der Intimsphäre heftig gestritten wird, investieren einige Flughäfen und Sicherheitsdienste bereits in die "Durchleuchtungsapparate". Die US-Flugsicherheitsbehörde zum Beispiel orderte ein paar Hundert der Geräte. Auch der Flughafen Amsterdam hat am Montag 60 Körperscanner bestellt, um die Atlantik-Routen besser kontrollieren zu können. Von Amsterdam aus war der potenziell nigerianische Attentäter Umar Farouk Abdulmutallab am ersten Weihnachtstag an Bord einer Maschine nach Detroit gelangt. Er hatte versucht, den in seiner Unterhose eingenähten und von den Detektoren nicht erkannten Sprengstoff zu zünden, war aber gerade noch rechtzeitig daran gehindert worden.
ICX TECHNOLOGIE...
5.62
+0.21
+3.91%
OSI SYSTEMS INC...
20.00
+0.00
+0.00%
AMER.SCIENCE & ...
57.49
+2.20
+3.97%
SMITHS GROUP PL...
11.55
-0.15
-1.28%

Aktien von Scanner-Herstellern stark gefragt
Die Börse hat bereits den möglichen Boom bei Körperscannern vorweggenommen. Die Aktien der Scanner-Hersteller sind seit dem Fast-Anschlag sprunghaft angestiegen. So legte die Aktie des Sicherheitskonzerns ICX seit Weihnachten um über 80 Prozent zu, das Papier von OSI stieg um über 30 Prozent. Analysen sprechen von "Terrorprämien".

Insgesamt teilen sich eine Hand voll Anbieter den Markt von Körperscannern auf: die drei US-Firmen L-3 Communications, Rapiscan Systems (OSI) sowie American Science and Engineering (ASEI) dominieren das Geschäft und sind vor allem auf dem Heimatmarkt tätig. An 19 US-Airports werden bereits "Nacktscanner" der ersten Generation verwendet. Vierter im Bunde ist der britische Mischkonzern Smiths, der sich Hoffnungen macht, in Deutschland zum Zuge zu kommen.

Ein riesiges Potenzial
Das Wachstumspotenzial ist vielversprechend: Die Investmentbank Stifel Nicholas schätzt das Marktvolumen für die neue Generation der Scanner auf 400 Millionen Euro. Ein Gerät allein kann bereits mehr als 100.000 Euro verschlingen. Zum Vergleich: Die heute weit verbreiteten Metalldetektoren sind für weniger als 10.000 Euro zu haben. Doch um Plastiksprengstoff oder hochexplosive Flüssigkeiten zu entdecken, reichen sie nicht aus.

Von der "Terrorangst" profitieren meist bevorzugt Hersteller von Sicherheits- und Überwachungstechnik. Nach den Anschlägen von 11. September 2001 stiegen Aktien von Firmen aus dem Sicherheitssektor um 250 Prozent innerhalb von drei Monaten.  
-----------
Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!

07.01.10 13:23

7858 Postings, 7001 Tage gvz1L3 Communications ProVision-Amsterdam

Von der Raumfahrt in den Flughafen
04. Jänner 2010, 20:33

   * Artikelbild

     Hände hoch und scannen lassen.
   * Artikelbild

     Diese Nacktscans entstammen Geräten der ersten Generation, ...
   * Artikelbild

     ... dieses Bild zeigt das Ergebnis moderner Scanner.

Auch in Europa könnten Nacktscanner schon bald zur ganz normalen Flughafenausstattung gehören

Die EU-Kommission unternimmt einen zweiten Anlauf für die Einführung. Und Hersteller hoffen auf große Geschäfte.

***

Die USA verwenden sie nach dem jüngsten gescheiterten Attentatsversuch in einem Flugzeug wieder verstärkt, und in Europa gehören sie vermutlich auch schon bald zur Flughafenausstattung: Ganzkörper-Scanner, auch Nacktscanner genannt, weil die Detektoren ein Bild der Körperoberfläche wiedergeben und dabei die Bekleidung weglassen. Nach den Niederlanden, wo die Geräte schon seit Monaten getestet werden, wird die Einführung der Körperscans nun auch wieder in Deutschland und in Italien heftig diskutiert.

Aber auch die EU-Kommission hat am Montag zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen auf Flughäfen als notwendig bezeichnet und einen neuen Vorschlag in Aussicht gestellt. Wie berichtet, hatte die EU-Behörde ihren Plan vom Oktober 2008, die umstrittenen Körperscanner zur Passagierkontrolle in allen Mitgliedstaaten einzuführen, wegen massiver Ablehnung im EU-Parlament zurückgezogen. Doch nun wird die Situation noch einmal geprüft. "Wir brauchen zusätzliche Maßnahmen und werden sehen, ob die Technologie sicher ist und im Einklang mit den europäischen Gesetzen steht. Auf dieser Basis könnten wir einen neuen Vorschlag vorlegen", hieß es in Brüssel.

In Deutschland hat sich zuletzt Außenminister und FDP-Chef Guido Westerwelle gegen verschärfte Gesetze und die Einführung von Nacktscannern der ersten Generation ausgesprochen. Innenminister Thomas de Maizière hingegen zieht Nacktscanner der neuen Generation für Deutschlands Flughäfen in Betracht. "Studien zu Terahertz-Wellen sagen uns, dass sie für den Menschen unbedenklich sind", sagte der CDU-Politiker der Bild-Zeitung. Trotzdem werde der Bund in diesem Jahr sehr genau prüfen, ob Nacktscanner der Gesundheit schaden könnten. "Geräte mit Röntgenstrahlen setzen wir nicht ein", so Maizière.

Im Labor getestet

Im Gegensatz zu herkömmlichen Metalldetektoren sollen Nacktscanner auch feste und flüssige Sprengstoffe, Keramikmesser und andere nichtmetallische Gegenstände entdecken. Derzeit werden die Geräte allerdings noch nicht an deutschen Flughäfen eingesetzt, sondern lediglich von der Bundespolizei im Labor getestet. Bisher können diese Nacktscanner Sprengstoff jedoch nach Aussage des deutschen Innenministeriums nicht sicher genug erkennen. Auch die Geschwindigkeit der Kontrollen lasse zu wünschen übrig.

Andere Länder, darunter Österreich (siehe "In Österreich wird es vorläufig keine Nacktscanner geben"), sind noch zurückhaltend. Erst müsse man die Ergebnisse des niederländischen Testeinsatzes abwarten.

Weltmarktführer bei sogenannten Terahertz-Scannern (siehe Artikel "Warnung vor Bomben und Windeln") ist laut Financial Times Deutschland die britische Firma Thruvision. Dabei wird Technologie genützt, die ursprünglich von der Europäischen Raumfahrtagentur ESA entwickelt wurde. Das aktuelle Scanner-Modell von Thruvision heißt T4000 und kann Menschen im Abstand zwischen 3 und 15 Metern kontrollieren. Nach Angaben der Herstellerfirma solle dabei keine anatomischen Details erkennbar sein.

Sicherheits-Screenings

Ein weiterer Hersteller von Scannern ist das US-Unternehmen L3 Communications, das nach eigenen Angaben mit einem Jahresumsatz von 14 Milliarden US-Dollar der weltweit größte Lieferant von Geräten für Sicherheits-Screenings ist. Sein Scanner-Modell ProVision tastet Passagiere aktiv ab und wird derzeit auch in Flughafen in Amsterdam, London und Moskau getestet.

In Amsterdam stehen insgesamt 16 Scanner, jeder im Wert von rund 500.000 Euro, zur Verfügung. Sobald dem Rechner an einem Körper irgendetwas gefährlich erscheint, gibt er eine Warnmeldung. Die betreffende Person, erklärt Schiphol-Betriebsdirektor Ad Rutten, werde dann - ähnlich wie bei Zweifelsfällen mit der bislang eingesetzten Metalldetektortechnik - einer herkömmlichen Leibesvisitation unterzogen. Jedes "Nacktbild" werde nach normalem Verlauf der automatisierten Kontrolle gelöscht. "Das System wird sich bald weltweit durchsetzen", glaubt Rutten. "Es versteht sich, dass damit auch Hoffnungen auf "Bombengeschäfte" verbunden sind." (APA, dpa, simo/DER STANDARD-Printausgabe, 5.1.2010)
-----------
Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!

08.01.10 08:28

10721 Postings, 7596 Tage Gruenspan....freunde ....

dat thema bleibt uff der tagesordnung

wer u.a. freilich bei ICXT odda OSIS
noch juckich wird
sollte - falls möglich - an der heimatbörse
nasdaq seine scanner-chance suchen
bei uns is nur wenig umsatz
da kimmste eher schlecht rein bzw. raus

NEWS

OSIS and OBAMA

OSIS rüstet mittelamerika aus und uff
und
OBAMA hat gestern nachbörslich ooch die scanners samt sicherheitsindustrie bzw. technologie  in den vordergrund gerückt

HAWTHORNE, Calif., Jan 07, 2010 (BUSINESS WIRE) -- OSI Systems, Inc. (OSIS) , a vertically-integrated provider of specialized electronics and services, today announced that it has been awarded, through its Rapiscan division, a 10-year contract from the Puerto Rico Ports Authority ("PRPA") to provide a complete turn-key solution resulting in the scanning of all containerized inbound cargo at the Port of San Juan. Under the terms of the contract, which includes two renewal options for an additional five years each, Rapiscan will provide cargo scanning services using multiple Rapiscan Eagle(R) high-energy X-ray systems at various locations at the Port of San Juan. The Port of San Juan is a major cargo hub in the Caribbean, handling nearly 1.7 million TEU's (Twenty-foot Equivalent Units), including both inbound and outbound, in 2008.

http://bigcharts.marketwatch.com/news/...2_mw&source=htx\http2_mw


WASHINGTON (MarketWatch) -- Saying the buck stops with him when it comes to protecting the country, President Barack Obama on Thursday ordered a series of new steps aimed at improving the collection and use of intelligence in the wake of a failed attempt to blow up a U.S. airplane on Christmas Day.

Obama repeated that the incident was a systemic failure and that U.S. agencies didn't connect and understand the intelligence they had. He directed agencies to assign specific responsibility for investigating leads they get; ordered that intelligence reports be distributed more rapidly; and ordered an effort to beef up criteria used to add individuals to the terrorist watch list.

"These reforms will improve the intelligence community's ability to collect, share, integrate, analyze and act on intelligence swiftly and effectively," Obama said.

Obama ordered reviews of the terrorism watch-list system and air-traveler screening procedures following the alleged attempt by Umar Farouk Abdulmutallab to blow up the Northwest Airlines flight on Dec. 25.

Obama also said that failure of the system designed to protect Americans is his responsibility.

http://www.marketwatch.com/story/...new-intelligence-steps-2010-01-07  

08.01.10 08:41
1

5570 Postings, 5209 Tage skunk.works...

Warum so teuer, warum so schwierig ????
Es gibt schon seit Monaten eine iPhone Application dafür, kann man direkt für ein paar $ kaufen und funktioniert erstklassig (deshalb steigt die AAPL Aktie ja auch so stark)....

¨PS: just ein "morning joke" viel Glück  
Angehängte Grafik:
nude-it.jpg
nude-it.jpg

08.01.10 10:05

5115 Postings, 5444 Tage acker#4

OSI Systems 10%  plus in 2 handelstagen...  

08.01.10 16:25

10721 Postings, 7596 Tage Gruenspan.. not bad ..

ICx Technologies, Inc. (ICXT) , a developer of advanced sensor technologies for homeland security, force protection and commercial applications, announced today that it will present at the 12th Annual Needham Growth Stock Conference on Wednesday, January 13 at 4:30 p.m.

Hans Kobler, executive chairman and board member, will provide an overview of the company and its technological highlights. Mr. Kobler's presentation may be heard live via webcast at http://www.wsw.com/webcast/needham35/icxt/ and will be posted on the company's website at http://ir.icxt.com. This webcast will be archived for ninety (90) days following the presentation.

RT - KURS

http://www.marketwatch.com/investing/stock/icxt  

08.01.10 17:58

5115 Postings, 5444 Tage ackerOSI Systems 14% plus in 2 Handelstagen....

das sollte srst der anfang nach dem ausbruch sein. ;-)  

08.01.10 18:15

22764 Postings, 4660 Tage MaxgreeenJenaer Forscher entwickeln neuartigen Körperscan

Das Gerät, das künftig ?im Vorbeigehen? die gewieftesten Verbrecher der Welt entlarven könnte, steht schnaufend in einem winzigen Labor in Jena. Dicke Schläuche führen in eine rote Hülse, die wie ein Feuerlöscher aussieht. Durch sie wird der hochempfindliche Sensor im Inneren der Hülse tiefgekühlt. Auch die Kamera mit ihrem großen Spiegel erinnert eher an ein Experiment aus dem Physikunterricht als an das weltweit erste Gerät, das mit Terahertz-Strahlen mühelos und gesundheitlich unbedenklich alle Arten von Waffen und Sprengstoff am Körper eines Menschen aufspüren soll. Mit dem Gerät könnte die Diskussion über ?Nacktscanner? an Flughäfen womöglich eine ganz neue Wendung bekommen. Die Wissenschaftler am Jenaer Institut für Photonische Technologien (IPHT) forschen bereits seit Jahren im Rahmen eines Förderprogramms des Bundesforschungsministeriums an dieser Terahertz-Kamera.

weiter http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2356574
-----------
Wer die Geburt überlebt, ist zum Sterben verurteilt!

http://www.ariva.de/forum/Quo-Vadis-Dax-2010-Spam-Junk-397563

08.01.10 22:45

10721 Postings, 7596 Tage Gruenspan.............

WASHINGTON -- The failed Christmas Day airline bomb attempt is opening the door to wider deployment of full-body-imaging machines at airports across the U.S. and possibly Europe.

The U.S. Transportation Security Administration now plans to buy a total of 450 new body-scanning machines -- more than 10 times the number now in use. Following the Christmas bombing attempt, the Department of Homeland Security announced it would buy 300 body-scanning machines this year. The government had earlier announced plans to buy 150 additional machines.

There are about 40 full-body scanners in use as part of a pilot program at 19 U.S. airports. European Union officials are discussing similar plans to expand the use of the scanners. The EU and aviation-industry representatives debated Thursday what rules should govern the technology.

Privacy and other concerns had slowed the installation of body scanners on both sides of the Atlantic. The machines can produce detailed images of a person's body. Umar Farouk Abdulmutallab, the man accused of trying to blow up the Northwest Airlines jet over Detroit, had explosives sewn into his undergarments, U.S. officials have charged.

jesamte geschichte unter

http://online.wsj.com/article/...6103421603.html?ru=MKTW&mod=MKTW  

   Antwort einfügen - nach oben

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln