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Nach der Kaufpanik ist vor der Kaufpanik

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neuester Beitrag: 25.12.19 17:13
eröffnet am: 18.05.09 14:06 von: Libuda Anzahl Beiträge: 4312
neuester Beitrag: 25.12.19 17:13 von: Libuda Leser gesamt: 242555
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50972 Postings, 5500 Tage LibudaNach der Kaufpanik ist vor der Kaufpanik

Guter Artikel:

"Der flotte Spruch beschreibt recht treffend das Geschehen an den Finanzmärkten in den letzten Wochen. Der Markt will einfach nicht ?richtig? korrigieren. Bis auf ein, zwei schwache Tage und schon geht es munter weiter. Hinter den Kulissen der Indizes findet sehr wohl eine Konsolidierung statt. In einer wahnsinnig schnellen Branchenrotation gibt es auf der einen Seite Ausbrüche, während andere Branchen solide korrigieren. In der Summe der Indizes geht diese differenzierte Entwicklung leider unter.



Der Markt tut wieder einmal nicht das, was die meisten von ihm erwarten. Und was erwarten ?die meisten?? Neben den bekannten Indikatoren bieten Schlagzeilen einen Hinweis. Dazu zitierte ich in der letzten Ausgabe der Investment Ideen willkürlich einige Schlagzeilen (Auszug):

Die ?Vermögensprofis trauen der Aktien-Rallye nicht? titelt Welt Online in ihrer Ausgabe vom 8. Mai 2009. ??erfahrene Vermögensverwalter sind skeptisch: Die Rallye könnte schon bald ein jähes Ende haben? fährt der Verfasser fort.

Auch das Handelsblatt fragt sich in der Onlineausgabe vom 9. Mai: ?Dax-Ausblick: Rally ? wie lange noch?? Darin heißt es weiter ??Marktbeobachter bleiben vorsichtig und warnen vor Rückschlägen. Denn eine solche Entwicklung gab es schon einmal.?

Bei Spiegel Online warnen Experten gleich vor dem nächsten Crash: ?Jetzt drängen Großinvestoren mit Macht zurück in den Markt, aus Angst, den Boom zu verpassen. Experten halten die Hausse allerdings für einen Zwischenspurt - und warnen vor dem nächsten Crash.? (Quelle: Spiegel Online vom 9. Mai 2009).

Wohin man auch schaut, der Pessimismus hat Hochkonjunktur. Stimmungsindikatoren bestätigen das negative Sentiment. Positive Nachrichten und Anzeichen einer Stabilisierung der Weltwirtschaft finden kaum Gehör. Bei so viel Pessimismus ist es kein Wunder, das die Börsen bisher nicht "richtig" korrigieren wollen. Man muss kein Hellseher sein, dass die gleichen Schwarzseher ihre ?Prophezeiungen? unter dem Druck des Marktes um 180 Grad drehen oder anpassen werden, wenn die Börsen weiter steigen.

Bekanntlich haben jene Experten immer Recht, zumindest im Nachhinein. Schade nur, dass selbst einige der klügsten Wirtschaftwissenschaftler das Debakel der Finanzkrise nicht in vollem Umfang haben kommen sehen oder zumindest davor gewarnt haben. Meine Hochachtung gilt denjenigen Konjunkturforschern, die öffentlich zugeben, dass Sie davon überrascht wurden. Die Wirklichkeit ist zu komplex, um sich mit idealisierten Modellen 100prozentig einfangen zu lassen. Die Geschichte der Finanzmärkte ist voll von Beispielen, wo Elfenbeintürme einstürzten. Etwas mehr Bescheidenheit bei unseren Prognosefähigkeiten stünde uns allen gut. Die aktuelle Krise dürfte wie so viele vorher bald in Vergessenheit geraten und die Gläubigkeit an unfehlbare Modelle zur Risikosteuerung sowie die Beherrschbarkeit des Marktes wieder die Oberhand gewinnen ? bis zum nächsten Debakel.

Warum richtet man sein Handeln nicht an dem tatsächlichen Verhalten des Marktes aus, zumindest wenn man als Händler Geld verdienen möchte? Vielleicht weil der Mensch es nicht wahrhaben will, mit der Unsicherheit zu leben? Nur so lässt sich die Prognosesucht und Gottgläubigkeit an selbsternannte Gurus erklären. Neurologen begründen solche Verhaltensweisen mit Dopamin und anderen Wirkstoffen in unserem Körper. Eine weitere Erklärung könnten die in unserer 10.000jährigen Geschichte antrainierten menschlichen Verhaltensweisen sein, die zwar einem Neandertaler im Überlebenskampf halfen, aber in der Börsenwelt des 21. Jahrhundert zu kostspieligen Fehlentscheidungen führen. Keine Frage, Prognosen sind durchaus hilfreich, um bestimmte Chance- / Risikoverhältnisse einschätzen zu können, aber man sollte realistisch bleiben: Es bleibt eine Betrachtung von Wahrscheinlichkeiten. Keiner kennt die Zukunft. "  
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4286 Postings ausgeblendet.

22.08.18 09:36

50972 Postings, 5500 Tage LibudaEinnert mich an Camel und Gunter Gabriel

21.11.18 21:11

50972 Postings, 5500 Tage LibudaBankazubis sollten die Diskussion zu Wechselkursen

Fachleuten überlassen - selbst wenn für sie Ghostwriter agieren:

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...aender-falsche-waehrung  

04.12.18 22:17

50972 Postings, 5500 Tage LibudaDie Anpasung war okay - Übertreibungen sind

Kaufchancen, denn bekanntlich hat die Börse 11 der letzten 5 Rezessionen vorausgesagt.

https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/...-minus-dow-161315394.html


Meines Erachtens sollte man die Divergenzen beachten: Überbewertungen verkaufen und Unterbweertungen kaufen, denn m.E. waren die Divergenzen selten so groß wie heute.
 

15.12.18 09:56

50972 Postings, 5500 Tage LibudaSehr interessanter Artikel zur Zinsentwicklung

26.12.18 12:21

50972 Postings, 5500 Tage LibudaDie Korrektur von Übertreibungen ist gesund

aber für weitere Abwärtsbewegungen sehe ich momentan wenig Gründe, da die Fundamentals überwiegend okay sind und der Pessismus abgrundtief ist. Vor allem wird m.E. die Höhe des "natürlichen Zinses", also des Kapitalmarktzinses, der sich ohne staatliche Eingriffe aufgrund von Angebot und Nachfrage ergeben würde, überschätzt.

Und das ist nun einmal der maßgebliche Zins (erhöht um Risikoprämien), mit dem zukünftige Zahlungsströme auf den heutigen Zeitpunkt diskontiert werden.
 

26.12.18 16:23

50972 Postings, 5500 Tage LibudaWenn sich das etwas legt, kann die Fed

wieder "friedlicher" werden. Zu gute Nachrichten können für die Börse auch manchmal schlechte Nachrichten sein, wenn gute Konjunktur durch Zinssteigerungsbefürchtungen überkompensiert wrd.

The industry is seeing favorable results this year, largely in part because of a robust consumer confidence, a key indicator for retail spending.

?We saw low unemployment numbers, rising wages and falling gas prices that help Main Street businesses. We haven?t seen such consumer confidence in 18 to 20 years,? said Hurst.
We expect strong retail sales this holiday between 4.3 and 4.8 percent nationally,? Cullen said.

https://www.bostonherald.com/2018/12/22/holiday-retail-sales-strong/
 

26.12.18 21:06

50972 Postings, 5500 Tage LibudaUnd auch der gesunkene Ölpreis, der sich bald

in niedrigen Preissteigerungsrate niederschlagen wird, eröffnet dem Fed-Chef in Sachen Zinsen "Kreide zu fressen",  ohne in den Verdacht zu geraten, dass er ein Vasall von Trump sei.

Das muss uns nicht unbedingt wieder auf das überzockte Niveau zurückführen, weniger tut es auch.
 

26.12.18 21:41

50972 Postings, 5500 Tage LibudaNicht ist so alt wie Nachrichten von heute, die eh

nur so wichtig sind, als ob in China ein Sack Reis umfällt.

https://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/...zember-seit-1931.html


 

26.12.18 22:53

50972 Postings, 5500 Tage LibudaUnd noch ein Rat

Vergesst alle Kommentare zum zeitlichen  und höhenmäßigen Ablauf von angeblichen Bären- und Bullenmärkten, die weit und auch nah in die Geschichte zurückgreifen: Da gab es keine oder fast keine Hedgefunds, keine von Computern gesteuerten Handel und viele weite Neuerungen auch nicht.  

20.03.19 20:59

50972 Postings, 5500 Tage LibudaMeines Arachtens eine angemesse Reaktion

08.06.19 17:16

50972 Postings, 5500 Tage LibudaDas poste ich schon weit über ein Jahrzehnt

27.07.19 11:29

50972 Postings, 5500 Tage LibudaDas Shiller-KGV wird bei der Annahme steigender

Kurse in 2019 sinken, weil immer mehr von den extrem niedrigen Gewinnen in 2009 wegfällt:

https://www.multpl.com/s-p-500-earnings  

04.08.19 16:05
1

50972 Postings, 5500 Tage LibudaIch erkenne da keinen Überschwang

https://www.onvista.de/index/MSCI-WORLD-Index-3193857

Denn wird befinden uns fast auf dem selben Level wie vor einem Jahr und hatten in den letzten 10 Jahren eine Verdoppelung, was in etwa 7% pro Jahr sind.

Daher kann man m.E. die Weltuntergangszenarien getrost in die Tonnen klopfen.  

04.08.19 18:08

50972 Postings, 5500 Tage LibudaDas heißt aber nicht, dass ich in den nächsten 10

Jahren von einer weiteren Verdoppelung ausgehe, da ich im nominalen BIP-Wachstum den begrenzenden Faktor sehe - und da ich gehe bei der Inflationskomponente von noch niedrigeren Werten aus als in den letzten Jahren.

Aber 5% im Jahr sind ja auch schon mehr als nichts.  

31.08.19 08:08

50972 Postings, 5500 Tage LibudaDon't Panic About the Inverted Yield Curve

VIDEO: Don?t Panic About the Inverted Yield Curve
August 29, 2019

https://finance.yahoo.com/news/...b-lAPtG5wPU0MTOkAbSwcf0b8S3QhR9TLLG
 

05.11.19 17:22

50972 Postings, 5500 Tage LibudaEinkaufsmanagerindex

USA: Stimmung im Dienstleistungssektor hellt sich überraschend deutlich auf
Dienstag, 05.11.2019 16:23 von dpa-AFX - Aufrufe: 200

TEMPE (dpa-AFX) - Die Stimmung der US-Dienstleister hat sich im Oktober überraschend deutlich aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) sei um 2,1 Punkte auf 54,7 Zähler gestiegen, teilte das Institut am Dienstag in Tempe mit. Analysten hatten lediglich einen Anstieg auf 53,5 Punkte gerechnet.

Der ISM-Index gilt als zuverlässiger Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA. Indexstände von über 50 Punkten signalisieren eine wirtschaftliche Belebung, während Werte darunter auf einen Rückgang hinweisen./jsl/he

https://www.ariva.de/news/...dienstleistungssektor-hellt-sich-7951392
 

18.11.19 17:28

50972 Postings, 5500 Tage LibudaEigentlich ganz einfach: Das Ei von McKinsey

"Um ein Produktivitätswachstum auf dem Niveau der Jahre vor der Finanzkrise von mehr als 2% pro Jahr zu erreichen, ist dem MGI zufolge zweierlei erforderlich: Erstens eine stärkere Investitionstätigkeit sowie Stabilisierung der Nachfrage und zweitens eine schnellere Digitalisierung. Um die Nachfrage zu stabilisieren und Investitionen zu steigern, sind stärkere staatliche Investitionen in Infrastruktur und Bildung, eine wirksame Entlastung einkommensschwacher Konsumenten sowie eine intensivere Förderung von Aus- und Weiterbildung vonnöten."

https://www.mckinsey.de/news/presse/...-mehr-investitionen-uberwinden
 

14.12.19 13:03

50972 Postings, 5500 Tage Libuda?Setzen - Note 6 für Handelsblatt?

Einem Erstsemestler in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang würde die folgende Aussage aus der Handelsblattausgabe vom Freitag m.E. die Note ?ungenügend? einbringen:

?Die Verschuldung der Welt wird Ende 2019 rund 43% höher liegen als bei Ausbruch der Finanzkrise. Zwar ist im selben Zeitraum auch die weltweite Wirtschaftsleistung (BIP) um rund 30% gestiegen. Doch ist das nur ein schwaches Beruhigungsmittel.?

Der  maßgebliche Vergleichswert ist aber nicht das reale BIP-Wachstum, das hier offensichtlich gewählt wurde, sondern das nominale BIP, also das in Geldgrößen. Und auch wenn die Inflation in den letzten 10 Jahren nicht übermäßig groß war, führt die Addition der Inflationsraten zu den Wachstumsraten zu einem Wachstumswert für das BIP, der wesentlich größer ist als die oben angeführten 30%, wie das die nachstehende Grafik zeigt.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/...dsprodukt-weltweit/

Für 2009 könnt Ihr in dieser Grafik einen Wert von 60,44 und für 2019 einen Wert von 86,6 ablesen. Dividiert Ihr nun 86,6 durch 60,44 und wählt anschließend einen Exponenten von 0,1 erhaltet Ihr den Wert 1,4328 ?  das bedeutet, dass das nominale BIP in den letzten 10 Jahren um 43,28% gewachsen ist ? also im gleichen Maß wie die Verschuldung.

Damit ist die Verschuldung von Ihrem Niveau her unverändert geblieben ? und das, obwohl eine wirtschaftliche Krise überwunden werden musste.
 

14.12.19 15:45

50972 Postings, 5500 Tage LibudaAstrid Dörner, Jan Hildebrand, Sha Hua, Martin

Kölling, Katharina Kort, Jens Münchrath, Cristina Rickens, Ulf Sommer und Christian Wermke werden als Autoren des von mir im letzten Posting zitierten Artikel angegeben.

Fehler können passieren, aber dass das eine ganze Riege von Wirtschaftsredakteuren einen Fehler übersieht, der den ganzen Tenor von mehreren Seiten in Frage stellt, ist doch ziemlich ungewöhnlich.  

14.12.19 21:32

50972 Postings, 5500 Tage LibudaFür absurd halte ich auch die Zinserhöhungs-

Befürchtungen, die im in 4307/4308 tangierten Artikel angeführt werden. Es ist selbstverständlich, dass man mögliche Zinserhöhungen und ihre negativen Folgen für die Aktienmärkte immer im Auge behalten muss - aber im Gegensatz zu Weihnachten kommen die nicht so plötzlich.

Denn noch sparen die Privathaushalte extrem viel - insbesondere in Asien, wo ausgerechnet auch die Einkommen am stärksten steigen und dadurch die Sparsummen auch. Und wenn dann diese gigantischen Sparmassen auf eine zu geringe Kapitalnachfrage treffen, sinken die Kapitalmarktzinsen. Die Notenbanken mischen da zwar auch mit, aber - was übersehen wird - beim Kapitalmarktzins nur peripher.

Das Ergebnis sind sehr niedrige reale Kapitalmarktzinsen, die schlicht und einfach höhere Vermögenspreise - ob das nun Aktien oder Immobilien sind - nach sich ziehen müssen, denn zukünftige Erträge werden mit niedrigeren Zinsfüßen auf den heutigen Zeitpunkt diskontiert. Nach der Summenformel für die geometrische Reihe beträgt nun einmal der Wert eines jährlichen Ertrages von 100 Euro bei einem Kapitalisierungszins von 5% gleich 2000 Euro und bei 2,5% sind es mit 4000 Euro doppelt so viel.

Dass diese Argumentation einem Perma-Bären wie dem Ulf Sommer aus dem Handelsblatt-Team in 4308 nicht gefällt, ist mir allerdings auch klar.  

15.12.19 10:52

50972 Postings, 5500 Tage Libudazu 4309: Ein wichtiger m.E. nicht ausreichend

gewürdigter Faktor ist, wie schon oben angeführt, das Sparverhalten in den asiatischen Ländern (mit gleichzeitig hohen Einkommenssteigerungen), die nach meinen Beobachtungen ganz wesentlich für das weltweite hohe Kapitalangebot verantwortlich sind. Das hängt wiederum mit den unterentwickelten Alterssicherungssystemen in diesen Ländern zusammen.

Treten dort Verbesserungen ein, werden m.E. dort die Sparquoten sinken und - so pervers das jetzt klingt - ist höchste Vorsicht in Hinsicht steigende Kapitalmarktzinsen angesagt.  

19.12.19 21:46

50972 Postings, 5500 Tage Libudazu 4307: Da die Gesamtverschuldung im Verhältnis

zum mit dem damit korrespondieren nominalen BIP nicht gestiegen ist, wird selbstverständlich die auf Seite 50 der erwähnten Handelsblattausgabe gestellte Frage unsinnig, die wie folgt lautete:

"Zurück zu den Schulden, die Staatsverschuldung der der sieben größten Industriestaaten ist seit Ausbruch der Finanzkrise massiv gestiegen. Jetzt verlangsamt sich das Wachstum. Wie lange kann das noch gut gehen?"

Sehr gefährlicher war die Verschuldung des Bankenbereichs, die aber so stark abgebaut wurde, dass sie den Anstieg der Staatsverschuldung und der privaten Verschuldung kompensierte bzw. leicht überkompensierte.

Zudem ist die Staatsverschuldung in eigener Währung in den USA und Japan kein Problem, da diese Staaten das Geld selbst produzieren können. Und private Verschuldung, die auf Milliarden Schultern liegt, ist allemal besser als gigantische Schuldenberg bei wenigen Banken.  

25.12.19 17:13

50972 Postings, 5500 Tage LibudaBewertung der Märkte: Pat Halter, Chef des 500

Milliarden schweren Fonds PGI im Handelsblatt vom 13./14./15. Dezember

Wie steht es mit der Bewertung der Märkte. Sind sie heute nicht zu teuer?

Kaum. Die Kurse der Aktien im S&P 500 sind in diesem Jahr um über 20% gestiegen, obwohl es zu einem Abfluss von mehr als 200 Milliarden kam.

Wo liegen die Gründe dafür?

Die Technologieaktien haben die Indizes wie den S&P 500 getrieben. Das heißt: Das Geld konzentriert sich auf wenige Aktien. Aber in diesen Firmen steckt auch die Zukunft der Welt, das disruptive Element. Deswegen reagieren die Märkte für mich nicht über. Wir befinden uns mitten in der nächsten Revolution, vergleichbar vielleicht mit der Industriellen Revolution im 19. Jahrhundert.  

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