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Sammelklagen Wirecard! Wer ist dabei?

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neuester Beitrag: 06.08.20 17:38
eröffnet am: 20.06.20 09:47 von: mrymen Anzahl Beiträge: 640
neuester Beitrag: 06.08.20 17:38 von: kohlelang Leser gesamt: 64134
davon Heute: 530
bewertet mit 8 Sternen

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20.06.20 09:47
8

416 Postings, 3327 Tage mrymenSammelklagen Wirecard! Wer ist dabei?

Hallo.
Ich möchte hier einen Thread einrichten, welche sich NUR um Sammelklagen um WDI befasst!
Wer ist dabei?
Wo reicht Ihr die Sammelklage ein?
Wie ist der Ablauf?
Welche Chancen seht Ihr?

Es gibt zigtausende, welche sich auf die Aussagen von Meister Braun verlassen haben.
Viele haben riesen Summen verloren!

Deshalb wäre eine Sammelklage schon sinnvoll.
Auch wenn die Chancen wohl sehr gering erscheinen!
 
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614 Postings ausgeblendet.

01.08.20 19:28

1301 Postings, 3403 Tage schakal1409#601....????

war nur mit 10% Dabei...von was 10%????????????????????ßß
10% von 900.00 Euro was du in Aktien Geld drinnen hast,,,
Ja dann trifft es e keinen Armen...
und wieder einmal zutreffend....Geld frisst Hirn...
Es gild die unschultsvermutung

mfg  

01.08.20 19:46

1301 Postings, 3403 Tage schakal1409#601....????

Noch mal...Du hast insgesamt 900.000 Euro in Aktien ,davon 90.000 bei WC(ENTE,,HI,HI,HI)investiert .
na ja,,Geld Frisst Hirn..
es gilt die Unschultsvermutung
mfg  

02.08.20 09:36
2

4806 Postings, 5103 Tage brokersteveMein weiteres Schreiben an Abgeordnete des FA

Schreibt bitte auch alle, das ist extrem wichtig.

Sehr geehrte Frau .....

Anbei meine email an den Mitarbeiter eines Abgeordnetenbüros, mit dem ich ausführlich sprechen durfte:
Für ihren weiteren Einsatz viel Erfolg und herzlichen Dank im Namen von 250.000 Betrogenen und getäuschten Anlegern.

Die SPD versucht den Untersuchungsausschuss zu verhindern mit Rücksicht auf deren Kanzlerkandidaten Olaf Scholz. Dieser wiederholt leider nur gebetsmühlenartig das gleiche und sieht keinerlei Versäumnisse der BaFin. Das ist so nicht hinnehmbar.


Sehr geehrter Herr XXXXX,

Vielen Dank für die Gelegenheit zum Telefonat mit Ihnen.
Das ist keine Selbstverständlichkeit, das  weiß ich sehr zu schätzen.

Zusammenfassend möchte ich die Wesentlichen Punkte der Versäumnisse der Bafin und des Fiskus zusammenfassen:

1. Aufbau eines ungeeigneten fragwürdigen zweistufigen Aufsichtswesens, welches es ermöglicht, die Verantwortung auf einen ganz offensichtlich finanziell und personell ausgestatteten Verein DPR wegzugelegieren. Dem Bürger wurde hier ein Vorhandensein einer Aufsicht suggeriert, das aus der Sicht des Staates / BaFin nie vorhanden war. Das hätte man hier erkennen müssen und abschaffen müssen und speziell in diesem fall erkenn müssen und eingreifen müssen. Während der Wirecard Affäre ist das schon zum Tragen gekommen und man hat hier aber nicht eingegriffen.

2. Es liegt ein massives  zeitliches Versäumnis, den zugespielten Vorwürfen adäquat nachzugehen.

Die Prüfung an die DPR, von der man wissen musste, dass sie personell und finanziell mehr als dürftig ausgestattet ist, in einem zweistufigen Verfahren abzugeben ist das eine, aber dann 16 Monate keinerlei eigenständige Ermittlungen aufzugreifen, obwohl die Vorwürfe im Raum standen und der BaFin hierfür Beweismaterial zugespielt wurde. Diese wurde grob fahrlässig falsch eingestuft und auch offenbar auch später nicht nochmal einer Prüfung unterzogen. Es wurde einfach an die DPR wegdelegiertUnd nicht nachverfolgt. Das hätte nicht passieren dürfen und ist ein schweres Versäumnis.

3. Ermittlungen gegen Redakteure , die der BaFin Beweismaterial zugespielt haben.
Dies hat den Eindruck suggeriert, dass hier Machenschaften am Laufen waren, die es ermöglichen sollte, dass Hedegfonds mit Wetten Geld verdienen wollen und die Anschuldigen fehlerhaft waren. Jetzt das so darzustellen, man habe marktmanipulationen nachgehen müssen, weil auch Journalisten ggfs. Insiderkenntnisse haben könnten, ist zu einfach. Man hätte hier ganz klar kommunizieren müssen, dass dies nichts mit der substantiellen Prüfung der Anschuldigungen zu tun hat.

Es wurden seitens der BaFin auch immer nur Vorgehen wegen überschaubarer Vergehen veröffentlicht, zB nicht fristgerechtes vorlegen des Jahresabschlusses, insiderkauf von Herrn Braun innerhalb der Sperrfrist, wo er uU hätte nicht mehr kaufen dürfen, weil er als Vorstand über insiderinformationen verfügt.

Spätestens hier hätte man veröffentlichen müssen, dass man auch wegen der vorwürfe der falschen Bilanzierung gegen Wirecard ermittelt. Dies wurde nie trotz der vorliegenden Vorwürfe kommuniziert. Man hätte auch schon seit dem vorliegen der Vorwürfe gegen Wirecard Wegen des Verdachts auf Bilanzbetrug das Verfahren an die Staatsanwaltschaft abgeben müssen und veröffentlichen müssen. Das wurde nie gemacht und das ist das mindeste, was man von einer Aufsicht erwarten kann.


Ich bitte sie hier an die Ausschussmitglieder die Perspektive der von ernst&young und  wirecard betrogenen und von der Aufsicht in die Irre und getäuschten  Privatanleger rüberzubringen, so wie ich es versucht habe, es ihnen telefonisch zu vermitteln und zu reflektieren, dass das Handeln der BaFin, Privatanleger, die nicht über die Hinweise oder fast schon Beweise, über die die BaFin verfügte, die Privatanleger erst recht haben im Glauben belassen, dass wirecard allenfalls wachstumsprobleme hat und hier nur überschaubare Verfehlungen vorliegen, aber nie und nimmer, dass hier massiver Bilanzbetrug vorliegt.

Wenn eine Aufsicht so lange nichts unternimmt, außer die Sache an eine wissentlich dafür nicht ausgestattete DPR abzugeben und zeitlich nicht mal nachhält und ihre Risikoeinschätzung nicht in regelmäßigen Abständen neu überprüft, sondern Weitere Monate angesichts der Schwere der Vorwürfe untätig geblieben ist, dann ist das ein Nichtnachkommen der Mindestanforderung an eine Aufsicht.

Die BaFin hätte spätestens dann die Hinweise / Beweise nochmal reflektieren und neu bewerten müssen und die Staatsanwaltschaft ganz offensichtlich einschalten müssen.

Vor diesem Hintergrund bitte ich nochmal im Interesse von 200.000 In die irre geführten Privatanlegern über eine Entschädigung, mindestens über eine betragsmässig begrenzte Teilentschädigung zu beraten, um den Schaden auch für den Finanzplatz und die Aktienkultur abzuwenden.

Im Prinzip hat man ja schon eingestanden, dass die Aufsicht das nicht konnte. Dies ist aber zu einfach, sie hätte unter den bekannten Rahmendaten sehr wohl das Verfahren an die Staatsanwaltschaft abgeben können und das mit einer ganz offiziellen Mitteilung. Stattdessen hat sie immer nur Verfahren gegen Wirecard in überschaubaren kleinen Delikten veröffentlicht und die Anleger in die Irre geführt.

Vielen Dank für ihren Einsatz und aller Abgeordneten.

Mit freundlichen Grüßen  

02.08.20 10:15

290 Postings, 2717 Tage capecodderMensch Steve

Musste mir extra ne neue Emailadresse für den Scheiss generieren, damit die Anwortemails nicht meinen regulären Account verstopfen.

Hab fleissig geschrieben und auf die Foren verlinkt.

Besonders Deine alten Post dürften auf Interesse gestoßen sein.

Was soll's,  schreib ich hat nochmal an den Finanzausschuss.

Keine Kohle für Hohle!

Was halts Du davon, klingt gut, ne?  

02.08.20 10:17
3

12895 Postings, 7461 Tage Timchen@brokersteve

dein Aktionismus in allen Ehren.
du treibst jetzt einen immensen Aufwand um eine tote Aktie.
Ich würde dir empfehlen, einen Bruchteil dieser Zeit vor dem Kauf einer Aktie
zur Recherche und zum Nachdenken zu nutzen.
Dann würden Werte wie Wirecard, tui, thyssen oder DIC-Assets nicht in einem Anlegerdepot landen.
-----------
Ein Optimist kauft Gold und Silber, ein Pessimist Konserven.

02.08.20 10:28
1

290 Postings, 2717 Tage capecodderSchaut mal bei Steinhoff

7 Mrd. Schadenssumme bei den Klagen, 850 Mio Angebot oder Nichts, Nada, Nothing.

Tilp ist da ja auch mit vertreten, die haben sich bereits einverstanden erklärt. Was meint Ihr, was da für den Einzelmandanten bei rumkommt?

Und WC ist insolvent  

02.08.20 11:12
1

1346 Postings, 369 Tage GedankenkraftCapecodder

@ Keine Kohle für Hohle!

Heißt auf Deutsch, kein Geld für Dich !  

02.08.20 11:38

290 Postings, 2717 Tage capecodderSafti

Da bist Du ja wieder, dachte Du wärst böse mit mir  

02.08.20 11:48
1

290 Postings, 2717 Tage capecodderSolange Anilinlisa und Du

Hier posten ist das Forum noch nicht abgeschrieben  

02.08.20 12:03

290 Postings, 2717 Tage capecodderMuss los, noch ein paar

Emails schreiben ;) Wunder Dich also nicht Safti, wenn ich Dir nicht gleich antworte.

Bleib sauber  

02.08.20 12:23
1

2362 Postings, 1104 Tage Stronzo1Lüge Deutschland

Wirecard ist eine Lüge
Bafin ist ein Lüge
EY ist eine Lüge
Scholz ist eine Lüge
Beteuerungen, dass sich jetzt alles ändern wird .. die nächste Lüge
Die Presse ist eine Lüge

in den nächsten 25 Jahren wird sich "Wirecard" wiederholen. Jede Wette.

und dann
der Hufeld- Nachfolger (wenn Hufeld schon die Altersvollrente geniessen wird):  eine Schande, aber wir haben alles richtig gemacht. Wir brauchen nur bessere Gesetze
Die Prüfer: gegen ein kriminelles Netzwerk....
der Minister-Nachfolger .. wir haben einen klaren Plan
usw

D ist eine Lüge. Eine Bananenrepublik.
 

02.08.20 13:21
2

6808 Postings, 1149 Tage hardylein@glöckchen

die Leerverkäufe wurden mit Recht ausgesetzt, da eine unklare Situation bestand. Ich möchte deine Reaktion sehen, wenn WCD Recht gehabt hätte und die Bafin hätte der Zerfleischung WCDs zugeschaut.
Leute seid doch ehrlich! Ihr habt in der Masse das Vorgehen der Bafin für gut befunden.
Wie kann man sich nur so im Winde drehen!  

02.08.20 16:11

914 Postings, 2196 Tage antiheldbrokersteve - schon gelesen....

DSW
"Besonders schwer wiegt jedoch für uns noch ein anderer Aspekt, der leider in der öffentlichen Diskussion bisher deutlich zu wenig Niederschlag gefunden hat.

So ist es nicht nur von entscheidender Bedeutung, dass Ansprüche vorliegen und auch materiell begründet werden können. Relevant ist - und das ist in der Gesamtschau für alle betroffenen Anleger wahrscheinlich am wichtigsten -, dass selbst bei einer Bejahung von Ansprüchen auf der Gegenseite potente und damit solvente Anspruchsgegner stehen, die diese Ansprüche auch befriedigen können.

So hilft die beste Klage nicht, wenn am langen Ende niemand zur Verfügung steht, der die Ansprüche auch befriedigen kann.

4. EY als solventer Anspruchsgegner (Ring Fencing)?

Gerade in Bezug auf die im Fokus stehende Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY ist dies für uns heute sehr fraglich. Nach dem Zusammenbruch von ENRON und dem damit verbundenen Ende der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Arthur Andersen wurden haftungsrechtlich auf Seiten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Vorkehrungen getroffen, dass Probleme in einzelnen Landesgesellschaften nicht ein gesamtes Netzwerk oder eine gesamte Gruppe in die Knie zwingen können.

Wichtig: Heute wissen wir noch nicht, ob ein sog. Ring Fencing auch bei EY besteht, die ihre deutsche Landesgesellschaft in Form einer GmbH organisiert hat. Davon ist jedoch leider auszugehen"


 

02.08.20 19:13
1

701 Postings, 3590 Tage jameslabriedie kosten

um recht zu bekommen sind abzocke.ich warte weiter ab...  

02.08.20 19:33

290 Postings, 2717 Tage capecodderdrei Jahre Frist

kein Grund der SdK noch mehr Geld in den Schlund zu werfen  

03.08.20 08:38
2

2243 Postings, 2338 Tage kohlelangGibt es einen Prozesskostenfinanzierer,

der nur im Erfolgsfall verdient, wird es auch eine gewisse Chance auf eine zumindest geringe Quote, geben.
Einen RA, unabhängig vom Erfolg,  zu mandatieren ist eine andere Sache.  

03.08.20 20:50
1

1583 Postings, 4123 Tage RandfigurDer Fall Wircard ist in 3 Jahren verjährt

solange kann man sich das Werkeln der Kanzleien anschauen.
MMn sind das aber gerade eher alles Nebelkerzen der Kanzleien um eine Chance auf Erfolg zu suggerieren.

Ihr werdet nachher alle recht bekommen, allerdings ohne einen Cent zu sehen.
Hier verdient später ausschließlich die Industrie der Klageanwälte ? und das ist Geld und Eigenwerbung.
 

04.08.20 09:50
1

1346 Postings, 369 Tage GedankenkraftRandfigur

ein Prozessfinanzierer, wird nichts finanzieren, wenn nicht ordentlich etwas bei rauskommt !  

04.08.20 15:46
3

12 Postings, 358 Tage BlauerEnzian3Wie

bereits geschrieben habe ich mich einer von einem Prozessfinanzierer finanzierten Sammelklage angeschlossen.
https://www.investor-rights.de/wirecard/

Es geht dabei um die Realisierung von Schadenersatzansprüchen gegen die
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft  Ernst& Young(EY).
Die Kosten für mich sind einmalig 99 Euro  (für nicht sdk Mitglieder 199 Euro).
aber auch nur dann, wenn der Prozess zustande gekommen ist.
Die Anleger erhalten im Erfolgsfall 72% des nach Abzugs der nicht von der Gegenseite zu tragenden Kosten erzielten Erlöses.
Dafür trage ich keinerlei Prozesskostenrisiko.
Wird die Klage verloren muß ich also nichts mehr bezahlen außer eben einmalig diese 99 Euro.
Das ist für mich die beste Variante.
Wird die Klage gewonnen oder kommt es zu einem Vergleich mit EY bzw. weiteren Anspruchsgegnern
erhalten die Anleger 72% des Erlöses.
Dazu noch der frei zugängliche sdk Newsletter
https://sdk.org/assets/Uploads/wirecard-Newsletter-8-pdf
 

04.08.20 15:49
1

12 Postings, 358 Tage BlauerEnzian3Der link

04.08.20 18:48

1346 Postings, 369 Tage GedankenkraftBlauer Enziane

Ich hab mich dort auch angeschlossen !  

04.08.20 19:04
2

415 Postings, 4172 Tage bimmelbahnbin auch dabei

gemessen an meinen Verlusten sind die 99 E nahezu nichts  

06.08.20 09:41
2

4806 Postings, 5103 Tage brokersteveWeiterer Prozesskostenfinanzierer

Ehemals Roland Konzern , jetzt omnibrige.
Welche Erfolgsbeteiligung habt ihr aktuell bei dem Modell prozesskostenfinanzierung?

https://www.omnibridgeway.de/wp-content/uploads/...ecard_20200728.pdf  

06.08.20 14:21

1346 Postings, 369 Tage GedankenkraftSteve

bei dem ich gemeldet bin, der bekommt 28 Prozent der Summe die er für mich herausholt! Ich finde es besser, als noch mal Geld hinterher zu schmeißen. Bei meiner Summe wären bei einem normalen Rechtsanwalt. bis zur ersten Instanz circa 4000 ? fällig. Und das ob dabei , etwas herauskommt oder nicht.  

06.08.20 17:38
1

2243 Postings, 2338 Tage kohlelangDer SdK

will ja - soviel ich weiß - zunächst nur E&Y verklagen.

Mangels Masse bei den Brüdern sollte die Klage ausgedehnt werden.

Wenn die Bafin "geknackt," könnte es interessant werden.

Tipp hat, soviel ich weiß, die Bafin schon verklagt.

Sammelklage mit Prozesskostenfinanzierer halte ich allerdings auch für die beste Entscheidung.  

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