Wirecard 2014 - 2025

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neuester Beitrag: 04.04.25 15:40
eröffnet am: 21.03.14 18:21 von: Byblos Anzahl Beiträge: 183877
neuester Beitrag: 04.04.25 15:40 von: Kathryn_Rai. Leser gesamt: 62251053
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21.03.14 18:17
191

9251 Postings, 9043 Tage ByblosWirecard 2014 - 2025

Hier wird die beste Aktie aus dem Techdax "Wirecard" besprichen, beschworen und .....

Kursziel :

2014 - 68 Euro
2015 - 87 Euro
ab 2016 - über 100 Euro !!!

 
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183851 Postings ausgeblendet.

02.04.25 11:14

2783 Postings, 360 Tage WissensTraderNa dann lasst euch mal überraschen was da triggert

Bis Ende April sehen wir für folgende Werte, folgende Kursziele.



Rheinmetall: 1010 €
Hensoldt: 45,47 €
Renk: 22 €
Steyr Motors: 29-45 €


Bis ende April    

02.04.25 20:22

8320 Postings, 1733 Tage Meimstephjaaa wäre einerseits schön ,

wenn wir soweit schon wären ,

ABER dieses abgekartete Spiel kam doch nicht zustande,
weil jemand die TA s von Mafiosis geheimhalten wollte!

So einen eisernen  Zusammenhalt entwickelt die LiBru nur bei bestimmten Themen!

Ausserdem sollten wir uns nicht mit den 2 Milliarden abspeisen lassen!
Unser Schaden beläuft sich auf allermindestens 24 Milliarden!

MMN gehören die Shortergewinne auch zum abgekarteten Spiel

Martin ist an was dran ,und Marsalek kann sich auch nochmal melden

https://x.com/csFraudAnalysis/status/1907479172676497889

 

02.04.25 20:28

8320 Postings, 1733 Tage Meimstephgutachten


Martin D
@SkyMartiner
2/ Wirtschaftsprofessor Heuser las heute weiter aus seinem #Wirecard Gutachten vor.

Ein zweiter Teil dieses Gutachtens soll so ab nach Ostern zur Verfügung stehen.

Heute wurden insbesondere Wirecard Nordamerika, Australien und die Tochtergesellschaft in Manila betrachtet.
12:51 nachm. · 2. Apr. 2025
·
55
Mal angezeigt  

02.04.25 20:41

8320 Postings, 1733 Tage MeimstephKERN gesund

Martin D
@SkyMartiner
·
9 Min.
3/ Zunächst wurde die #Wirecard Card Solutions (WCS) in UK über das Gutachten des Sachverständigen betrachtet.

Professor Heuser erklärt, dass WCS ein, Zitat, "gesundes Unternehmen war", das Unternehmen konnte Umsätze von 2014 bis 2017 deutlich steigern, die Ertragslage wurde unter Betrachtung des Länderrisikos UK als ausgesprochen gut befunden.

Keine "Luftbude".
Martin D
@SkyMartiner
·
8 Min.
4/ Weiter ging es mit #Wirecard EM in den Philippinen.

Da das Unternehmen selbst ein relativ neugegründetes Unternehmen war, sowie aufgrund eines CitiBank Acquiring Geschäfts wurde es als kein nachhaltiges Unternehmen bewertet, man nahm weitgehend die Daten der dortigen  

02.04.25 20:44

8320 Postings, 1733 Tage Meimstephlöwenstark

Martin D
@SkyMartiner
·
9 Min.
5/ Danach wurde die türkische #Wirecard Niederlassung mit Sitz in Istanbul WDÖ betrachtet.

Das Unternehmen konnte Umsätze ab 2014 zunächst verdoppeln, dann sogart versechsfachen. Es wurden Jahresüberschüsse von über 1 Million Euro hier erwirtschaftet. WDÖ hatte auch eine hohe Eigenkaptialquote um die 40%, es war kapitalstark und wurde als ein sehr erfolgreiches Unternehmen durch den Sachverständigen bewertet.

Definitiv keine "Luftbude".


ich habe derzeit wkl viel um die Ohren....  

02.04.25 20:47

8320 Postings, 1733 Tage Meimstephsoviel Zeit muss noch sein

https://x.com/SkyMartiner/status/1907501842818597140

wer kein Twitter hat....bittet doch Martin über Kontakt  auf seiner Seite sunnews24 die Berichte für Euch dort einzustellen  

02.04.25 20:56

8320 Postings, 1733 Tage Meimstephlöwenstark

Martin D
@SkyMartiner
·
9 Min.
5/ Danach wurde die türkische #Wirecard Niederlassung mit Sitz in Istanbul WDÖ betrachtet.

Das Unternehmen konnte Umsätze ab 2014 zunächst verdoppeln, dann sogart versechsfachen. Es wurden Jahresüberschüsse von über 1 Million Euro hier erwirtschaftet. WDÖ hatte auch eine hohe Eigenkaptialquote um die 40%, es war kapitalstark und wurde als ein sehr erfolgreiches Unternehmen durch den Sachverständigen bewertet.

Definitiv keine "Luftbude".


ich habe derzeit wkl viel um die Ohren....  

02.04.25 21:38

1125 Postings, 1504 Tage leoAcquiWirecard

Heute beim Prozess in München hat er ausgesagt
Professor Heuser
Analysierte die Finanzberichte der Auslandsniederlassungen von Wirecard
Wirecard USA und viele andere
Er definierte
Wirecard Card Solutions (WCS)
Unter der Leitung des großartigen italienischen Managers Andrea Farace, einem GESUNDEN und PROFITABLEN Unternehmen
Haben James Freis und Jaffe etwas zu sagen?
Hält Richter Fodisch dies auch für ein „Abwehrmanöver“?
Auch die in Italien zirkulierende Wirecard-Karte war von Wirecard UK abhängig.
Und das war in Ordnung. Fodisch glaubt nicht einmal daran? Muss ich nach München kommen, um ihm zu erklären, wie hoch die Einnahmen von Wirecard in Italien waren?  

02.04.25 22:58

8320 Postings, 1733 Tage MeimstephWozu wisthlebloweR ?

Dank Daten u Transaktionen ist alles schwarz auf weiß nachweisbar
sobald EINER aus IHREM ZIRKEL aussteigt ,überlebt und nicht unglaubwürdig gemacht werden kann

klar wenn die Presse in die leeren Hirne reinschreibt

"wir müssen die ganze Welt aufnehmen
weil wir niedrige Geburtenraten haben
weil Kinder rente ausschwitzen
weil wir helfen können
weil wir Platz haben "

dann helfen Daten auch nix mehr ;)
https://x.com/EvaHermanEx_ARD/status/1907201884240461948
 

02.04.25 23:16

8320 Postings, 1733 Tage Meimstephsome JOBS R expensive

and dirty ,
BUT someone has got 2 do them ;)
and only a few can

https://x.com/ElonClipsX/status/1906802428848083381


 

03.04.25 18:12

8320 Postings, 1733 Tage Meimstephheute


Martin D
@SkyMartiner
·
2 Std.
#BREAKING im #Wirecard-Gerichtssaal, für alle Interessierten; heute aus dem Justizpalast in München, im selben Gerichtssaal, in dem im Februar 1943 die Geschwister Scholl von der NS-Widerstandsgruppe Weiße Rose zum Tode verurteilt wurden (kein Scherz!)

Wirecards ehemaliger Chefbuchhalter von Erffa befragt endlich den Gutachter, den deutschen Universitätsprofessor Hauser, der für das Gericht ein umfangreiches Gutachten erstellt hat, in welchem die verschiedenen #Wirecard-Tochtergesellschaften nach ihren Finanzen bewertet werden.

An einer Stelle fragt von Erffa den Gutachter, ob er seine Methoden überdacht habe, nachdem er erfuhr, dass #Wirecard Brasil vom ihm mit 7 Millionen Euro bewertet wurde, diese Gesellschaft aber vom Insolvenzverwalter für satte 46 Millionen Euro (!!!) verkauft worden sei, also rund das 7-fache dessen, was der Gutachter in seinem Gutachten angegeben hat.

Etwa 30 Minuten lang entwickelt sich ein bizarres Ping-Pong zwischen Prof. Hauser, dem vorsitzenden Richter #Wirecard und von Erffa, in dem der Sachverständige jede Verantwortung und jedes Fehlverhalten von sich wies, indem er Zeile für Zeile aus seinem Gutachten vorliest.

Der Richter behauptet allen Ernstes „naja, aber das war so ziemlich der einzige Fehler dieser Art“ im Gutachten, unterbricht von Erffa immer wieder aggressiv mit dem Hinweis, dass angeblich „niemand die Frage verstehe“ des ehemaligen Hauptbuchhalters, und warum er eigentlich „diese Frage“ stelle.  

03.04.25 18:14

8320 Postings, 1733 Tage Meimstephein anderer recht regelmäßiger prozeßgast

schreibt
"Födisch wird immer aggressiv, wenn seine Zeugen hinterfragt werden. Alle Fragen müssen dann unterbunden werden
und wenn das nicht gelingt zumindest der Fragefluss.

Offene Aufklärung sieht anders aus.
Da heißt es auch nicht, wie Martin  schreibt , das war jetzt der einzige Punkt, wo das Gutachten abweicht,
sondern er müsste sagen,  wenn hier ein Fehler ist, wie sieht es denn bei den anderen Bewertungen aus, können wir dem Gutachten überhaupt noch Glauben schenken? Das wäre die richtige Reaktion als unvoreingenommen Richter."  

03.04.25 18:15

8320 Postings, 1733 Tage Meimstephrichter

presse
insoverwalter

keiner weicht 1 cm vom betonnarrativ ab

wer diktiert es?  

03.04.25 23:45

8320 Postings, 1733 Tage Meimstephwirklich interessant!

sag ich genauso seit 4,5 Jahren .kann jeder im ehemaligen Thread lesen . Es waren COVERBUCHUNGEN, für kunden denen aus diversen Gründen an DISKRETION lag  
csfa.
@csFraudAnalysis
#Wirecard
@ingomalcher
wird mir sicherlich zustimmen, dass Zatarra und hier reuters nicht irgendetwas erfunden haben. Dieses Geschäft gab es. Reuters bezieht sich bereits in diesem Artikel auf Sachverhalte, die eindeutig nach 2015 liegen, dem "Stichtag" der Staatsanwaltschaft, an dem sich das Milliardengeschäft der Wirecard angeblich in Luft aufgelöst haben soll, dass sich doch nach den Theorien von anderen (wie Talfräulen, Häschenburg,...) bereits 2011 in Luft aufgelöst hatte (was bedeuten würde, dass Matthew gelogen hat, was er definitiv nicht tat).

Ich habe den Verdacht, dass gewisse Kräfte alles dafür getan haben, das Geschäft als "nicht existent" zu bezeichnen. Sei es, um es heimlich und unauffällig weiterzuführen (FCA wollte die Card Solutions u.a. wegen geldwäsceverdacht untersuchen, was in einer gemeinschaftlichen Aktion verhindert wurde. Die Firma wurde verkauft, wobei die Käufer vom langjährigen "Firmenanwalt" vertreten wurden. Das stinkt zum Himmel!  

03.04.25 23:50

8320 Postings, 1733 Tage Meimstephjeder kanns imLÖSCHUNG THREAD nachlesen

Es war vor 4,5 Jahren klar , dass WDI keine LUFTBUDE gewesen sein konnte
ich habe wkl jedem , dem ich Einfluß zutraute gepostet,

BITTE BITTE EINE INSOLVENZ UNBEDINGT AUFZUSCHIEBEN, BIS DIE UMSTÄNDE KLARER SIND

man muss fast ,bei dieser INSTANTINSO von MUTWILLIGKEIT ausgehen um Daten zu beseitigen


csfa.
@csFraudAnalysis
·
19 Min.
#wirecard Matthew Earl vs Reuters: Lag einer der beiden falsch, beide - oder haben beide Recht? Falls Letzteres, ist das quasi der Beweis dafür, dass die "Null-Umsatz-Hypothese" aus Plausibilitätsgründen nie richtig war und dann ist dies belegbar durch die Beweisanträge, die sogar exakt dieselben Namen und Personen wie sowohl Matthew Earl als auch Reuters!

@ingomalcher
ist nach einer persönlichen Überzeugung sowohl der klügste aller Wirecardjournalsiten als auch der nach journalistischen Standards beste.

Wenn ER mich überzeugen könnte, würde mich das sehr beeindrucken. Aber er versucht es erst agr nicht. Schließlich ist er nicht umsonst der klügste Journalist und weiß, dass es ihm nicht gelingen würde ;)

ChatGPT:
Reuters vs Matthew Earl:

Bezug zu VisMas/Wirecard:

Auch wenn Wirecard im Artikel nicht namentlich genannt wird, stimmen die Mechanismen mit dem im VisMas-Bericht dokumentierten Zahlungsbetrug (Click2Pay, gefälschte Websites, falsche MCCs, verdecktes Glücksspiel) fast exakt überein. Damit handelt es sich höchstwahrscheinlich um denselben Typ illegaler Zahlungsabwicklung, wie ihn Wirecard betrieb – möglicherweise sogar um dieselben Akteure im Hintergrund.  

03.04.25 23:59

8320 Postings, 1733 Tage Meimsteph522.094.026,73 Euro

akkurat ....so kennen wir die GUTACHTER , gut die 49 mio von brazil sind puffer  

04.04.25 00:09

8320 Postings, 1733 Tage Meimstephschdimmd 100%

muss sich nicht decken....

o sullivan hat in singapur ausgesagt , Marsalek hat ihm eine lange Dokumentation der Shorter ,Journalisten kommunikation gezeigt
ob der noch lebt ?
und shanmutagaran ?
ob die schon eingeknastet sind ;)

man hört NICHTS mehr...


csfa.
@csFraudAnalysis
#Wirecard Ich vertraue Matthew Earl und Ennismore, aber es wäre an der Zeit, sich als Leerverkäufer zu Wirecard noch einmal zu äußern. Denn meine Bewertung der Glaubwürdigkeit muss sich nicht mit der anderer decken.

Handlungen #wirecard, die diese Glaubwürdigkeit erhöhen würden, helfen doch auch bei der Bewertung von #shortnagarro, nicht wahr?

Das wäre mir ja egal, wäre aber ein win-win

Ansonsten äußere ich mich nicht zu #nagarro  

04.04.25 00:12

8320 Postings, 1733 Tage Meimstephfür mich liegt der betrug

in der INSO.....zumindest der Schaden ....der einen Schaden, der anderen Gewinn

https://x.com/csFraudAnalysis/status/1907900284342513908

 

04.04.25 15:40

117 Postings, 462 Tage Kathryn_RaillySchonmal von Abschreibungen gehört?

Die ursprüngliche Schätzung des Schadens für Banken lag bei etwa 3,2 Milliarden Euro – das war die Summe der Kredite, die Wirecard von verschiedenen Banken erhalten hatte, als die Insolvenz im Juni 2020 bekannt wurde. Ein Gutachten im Wirecard-Prozess aus 2025 nennt jedoch nur noch 522 Millionen Euro als Betrugsschaden für Banken.

Ein Post auf X vom 04. April 2025 (um 01:10 CEST) fragt: „Wenn der Schaden für die Banken ‚nur‘ 522 Millionen beträgt, war es ja gar kein Milliardenbetrug?“

Dies deutet auf Verwirrung hin, die mit der Reduktion der Schadenssumme zusammenhängen könnte.

Ein weiterer Post vom selben Tag (07:07 CEST) erwähnt: „Da wurden ja immer Milliarden genannt (3,2 Mrd), deshalb schon spannend, warum jetzt der Schaden nur 0,5 Mrd ist.“

Der Nutzer vermutet, dass das Gutachten den Schaden speziell für Banken als Geschädigte der Anklageschrift ermittelt hat, was die Differenz teilweise erklären könnte.

Mögliche Erklärung durch Abschreibungen:
Die Reduktion von 3,2 Milliarden auf 522 Millionen Euro könnte  durch Abschreibungen und andere Faktoren bedingt sein:
Abschreibungen: Banken haben möglicherweise einen Großteil der 3,2 Milliarden Euro bereits vor 2025 als Verlust verbucht. Solche Abschreibungen erfolgen oft über Jahre hinweg, um die Bilanzen zu bereinigen. Wenn beispielsweise Sicherheiten verwertet oder Rückstellungen gebildet wurden, sinkt der offene Schaden.

Verwertung von Vermögenswerten: Der Insolvenzverwalter Michael Jaffé hat bis 2025 etwa 650 Millionen Euro aus Verkäufen von Wirecard-Teilen erlöst (z. B. an Banco Santander). Ein Teil davon könnte an die Banken geflossen sein, wodurch ihr Nettoverlust reduziert wurde.

Fokus des Gutachtens: Das Gutachten im Prozess könnte sich nur auf den „direkten Betrugsschaden“ konzentrieren – also auf den Betrag, der durch nachweisbare Täuschungen (z. B. manipulierte Konten) entstanden ist – und nicht auf die gesamten Kreditverluste. Die 3,2 Milliarden Euro waren die ausstehenden Kredite, aber nicht jeder Euro davon war zwangsläufig „betrügerisch“ verloren.

Berichte wie die vom Handelsblatt (2020) zeigen, dass Banken sich früh auf hohe Abschreibungen eingestellt hatten. Die Commerzbank, eine der größten Kreditgeber, soll bereits 2020 Verdacht geschöpft und Vorsorge getroffen haben. Bis 2025 könnten solche Abschreibungen abgeschlossen sein, was den realisierten Schaden senkt.

Zudem erwähnt ein Bericht von finance-magazin.de (Februar 2025), dass Jaffé etwa 651 Millionen Euro aus Konten der Wirecard AG sichergestellt hat, was die Verluste der Banken weiter kompensiert haben könnte.

Fazit:
Es ist plausibel, dass die Schadenssumme der Banken durch Abschreibungen und die Verwertung von Vermögenswerten von 3,2 Milliarden auf 522 Millionen Euro reduziert wurde. Das Gutachten scheint den verbleibenden „Betrugsschaden“ zu quantifizieren, nachdem andere Verluste bilanziell abgewickelt wurden.  

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