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Gazprom 903276

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neuester Beitrag: 18.01.20 20:46
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 46641
neuester Beitrag: 18.01.20 20:46 von: UlliM Leser gesamt: 9467201
davon Heute: 2196
bewertet mit 110 Sternen

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09.12.07 12:08
110

981 Postings, 4948 Tage a.z.Gazprom 903276

hat einen Thread verdient, der nicht nur "schlachten" oder den Wert "forever" hochjubeln will.
Der Chart (hier im Jahresüberblick) erscheint mir im Moment bemerkenswert:
mit Phantasie ist eine Formation ähnlich S-K-S zu erkennen, und das Hoch vom Januar (37,- ?) wurde signifikant genommen. Die Indikatoren (TrendFOLGE!) sehen natürlich gut aus. Die Bollinger sind weit offen.
Das alles zusammen sollte ein weiteres Aufwärtspotential indizieren - vielleicht nach einer kleinen Erholung auf dem derzeitigen Niveau.

Ich bin mit einem Hebelprodukt investiert und würdemich über weitere Meinungen und Fakten freuen.

Na sdrowje!
-----------
Gruss - az
Angehängte Grafik:
gaz.png (verkleinert auf 60%) vergrößern
gaz.png
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46615 Postings ausgeblendet.

17.01.20 09:20

5265 Postings, 1051 Tage USBDriverund wieder 7,40

da bin ich mal gespannt, wie es weitergeht zu 7,50  

17.01.20 10:06

2 Postings, 1611 Tage phönix555dem animateur ist einiges zu schwer

raider mit seiner Horrororthografie hat das Forum verlassen, andere Animateure bleiben, wo sind die Amateure...
selten so gelacht  

17.01.20 10:18

37417 Postings, 2063 Tage Lucky79#46616 Putin ist mehr als ein Präsident...

er verkörpert eine Art Religion....  :-)





Gell Ulli...?  ;-)))  

17.01.20 11:47
1

1838 Postings, 3084 Tage xraiHeute Verfallstag

nächste Woche wird es dann interessant.
Habe den Eindruck, der Kurs wurde immer wieder runtergeprügelt, mal sehen.....  

17.01.20 13:47
1

111 Postings, 45 Tage Gisa2@Lucky Sanktionsopfer aller Länder vereinigt euch!

Zwei Seelen -ein Gedanke, Lucky,
als ich gestern las, was sich us-amerikanische Pentagon-Strategen ausdenken, um Russlands Wirtschaft nachhaltig zu schädigen, drängte sich mir ein Gedanke auf: Wird es nicht langsam Zeit, dass sich China, Russland und die EU zu einer Wirtschaftszone vereinigen, um diesen Strategen zu zeigen, wo der Hammer und die Sichel  hängen?  

17.01.20 14:22

111 Postings, 45 Tage Gisa2Sehr interessant und empfehlenswert

Die Mainstream-Medien und der russische Bär

von Michael Jabara Carley

Professor Michaël Carley untersucht die Behandlung von Russland und von Präsident Putin durch die atlantische Presse. Er stellt die Absurdität der Hauptthemen bloß, sowohl in den Artikeln, vor allem aber in den Karikaturen und wundert sich über die Presse Freiheit im Westen.

Voltaire Netzwerk | Damaskus (Syrien), Montreal (Kanada) | 17. Januar 2016


...Schließlich trat Jeltsin Ende 1999 zurück. Vladimir Putin wurde im folgenden Jahr zum Präsidenten gewählt und hat sich bemüht, um Russland in Europa politisch und wirtschaftlich zu integrieren. Trotz aller Bemühungen von Putin bei dem US-Präsident George W. Bush waren die Beziehungen Russlands zum Westen ohne Erfolg. Wie einer meiner Studenten in seiner Master-Arbeit über die MSM und Putin entdeckt hatte, war der russische Präsident von Anfang an als ehemaliger KGB-Offizier verdächtigt worden, die Sowjetunion wiederbeleben zu wollen, die entfernteste Idee im Geiste von Putin. Politische Karikaturen zeigten ihn mit Hammer und Sichel in den Augen, oder der sich in Stalin verwandelte. Eine andere zeigt ihn, wie er Lenin im Mausoleum ein Frühstück bringt und sagt: "Wach auf! Mann, aufwachen! Vladimir Iljitsch!“.

Wie konnte der Westen (Lesen Sie die Vereinigten Staaten) Putin so falsch darstellen und warum? Für eine Sache: Putin wollte sich nicht vor „Jabba dem Hutten“ auf die Knie werfen. Er bemühte sich, die wirtschaftliche, politische und militärische Macht Russlands wiederherzustellen. Westeuropa fühlte sich mit einem starken Russland selten wohl. Die westliche, russlandfeindliche Haltung geht tatsächlich mindestens bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts zurück. Ein sicherer Führer und unabhängiger Geist in Moskau, ist der letzte Russe, den die MSM umarmen möchten. Putin ist der Elefant, oder vielmehr der Bär in dem Porzellanladen. Der westliche Staatsmann fürchtet und hasst andere Vasallen, die die Rolle des gekrümmten Bediensteten, die ihm zugewiesen wurde, aufgeben.


 

17.01.20 16:25
1

37417 Postings, 2063 Tage Lucky79Wird Zeit...

dem amerikanischen Imperialismus in den Hintern zu treten...!    ;-))

Das ist nämlich nicht mehr zeitgemäß...

und wir Europäer, bzw. wir Deutschen sind NICHT deren Kolonie...!

Wo bleibt der Aufschrei der Anständigen...?



 

17.01.20 16:26

37417 Postings, 2063 Tage Lucky79#46662 das, was Du das gelesen hast....

und für Dich NEU schein, mein lieber...

weiß ich schon länger... und entsprechend passe ich meine Anlagestrategie an.

Gazprom... ist ein MUSS....!


 

17.01.20 18:31
2

520 Postings, 82 Tage tseo2@Lucky79

Die meisten glauben all das,  was sie in dne mainstream Medien vorgesagt bekommen.

Den imperialismus der USa  kann man nur mit Boykott eindämmen.
Allerdings wird   es kaum möglich sien,  davon genügend Leute zu überzeugen.

Es geht aber womöglich über einen umweg.   Man muss nur die Klimahysterier  auf due USA . Umwetlverschmutzung aufmerksam machen. Wenn die schon wegen ner Ampel Siemens boykottieren  wollen,   sollte man die locker zu einem kompletten US-Waren-Boykott  bringen können.

Das wäre schonmal ein Anfang.
Ich wieß allerdings nicht,  wie aufnahmefähig sie sind  -  kann sein,  dass es sie überfordert.  

17.01.20 20:12

69 Postings, 280 Tage VkingK92Kurs

sieht doch gut aus, es wird nun etwas kälter, anfang Februar kommt noch eine Kälteflutt, die Gasspeicher werden gut schmelzen.

Raider ist raus, nun kommt Gazprom ) ?!?  

17.01.20 20:26
1

176 Postings, 507 Tage DocMaxiFritzWeiter so, oder alles neu?

Marschall: Die Medwedew-Ära ist vorbei. Welche Veränderungen erwarten den russischen Energiesektor?
17. Januar 2020, 07:30 Uhr
SICHERHEIT
Dmitry Medvedev
Der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew

Die russische politische Szene ist selten verändert, besonders plötzlich und gewalttätig. Die Personalpolitik auf hoher Ebene in Russland gewöhnt die Beobachter an ihre Berechenbarkeit und Stabilität. Daher ist die Entscheidung von Dmitri Medwedew, am 15. Januar 2020 als Ministerpräsident zurückzutreten, für viele eine Überraschung - schreibt Mariusz Marszałkowski, Herausgeber von BiznesAlert.pl.


Ende der Medwedew-Ära
Dmitry Medvedev ist ein Politiker mit verschiedenen Berufserfahrungen. Seine Karriere begann im großen Stil, als Ende 1999 der russische Ministerpräsident Wladimir Putin zum Präsidenten ernannt wurde. Er brachte Medwedew aus seiner Heimatstadt St. Petersburg nach Moskau und beauftragte ihn mit dem Posten des stellvertretenden Leiters der Präsidialverwaltung. Im Jahr 2000 erhielt Medwedew die Position des Leiters der Gazprom-Gesellschaft, die er bis 2008 erfolgreich innehatte. Ab 2003 leitete er als Geschäftsführer von Gazprom auch die Verwaltung des Präsidenten und wurde 2005 zum ersten stellvertretenden Ministerpräsidenten ernannt. 2008 wurde er von den Parteien des Vereinigten Russland zum Kandidaten für das Präsidentenamt der Russischen Föderation ernannt. Wladimir Putin unterstützte diese Kandidatur. Am 2. März 2008 gewann Medwedew die Präsidentschaftswahlen in der ersten Runde.

Er hatte dieses Amt bis zum 15. Januar 2020 inne. An diesem Tag trat er zurück und mit ihm sein gesamtes Büro. Die Entscheidung zum Rücktritt fiel unmittelbar nach Putins jährlicher Botschaft an die Nation, die sie schnell übernahm.
Die genauen Gründe für diesen Schritt sind uns noch nicht bekannt, aber Experten weisen darauf hin, dass dies mit Putins angekündigter Absicht zusammenhängt, die Verfassung grundlegend zu ändern. Sie sollen das politische System in Russland betreffen. Medwedew sagte in einem Interview für den Sender Rossiya 24: - Nach der Annahme dieser Änderungsanträge (...) werden sich nicht nur in verschiedenen Verfassungsartikeln, sondern auch in der Machtbalance, namentlich in der Exekutive, der Legislative und der Justiz, wesentliche Änderungen ergeben.

Diese Veränderungen sollen, wie allgemein spekuliert wird, den Grundstein dafür legen, dass Wladimir Putin nach 2024 an der Macht bleibt. Dann endet seine zweite Amtszeit (und offiziell die vierte) als Präsident.

Mikhail Mishustin, seit 2010 Leiter des föderalen Steuerdienstes, ist der neue, von Putin ernannte Ministerpräsident Russlands. Er ist ein Doktor der Wirtschaftswissenschaften, der seit vielen Jahren mit dem Steuersystem Russlands verbunden ist. Die derzeitigen Minister werden ihre Aufgaben wahrnehmen, bis eine neue Regierung gebildet wird.

Medwedew wurde von Putin als Kandidat für das neu geschaffene Amt des Vizepräsidenten des Sicherheitsrats vorgeschlagen.

Wird sich die Energiepolitik ändern?
Es liegen noch keine Informationen zu bestimmten Namen für Ministerpositionen vor. Es gibt auch keinen potenziellen Kandidaten, der den derzeitigen Energieminister Alexander Nowak ersetzen könnte. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass sich die russische Energiepolitik neu ausrichten und ändern würde, einschließlich der Beteiligung an strategischen Infrastrukturprojekten wie NordStream 2, Siberia Strength, TurkStream oder der Entwicklung der neuesten russischen Einnahmequelle, d. H. LNG-Terminals.

Aleksander Zhukov, stellvertretender Vorsitzender der Staatsduma, sagte in einem Interview mit dem Fernsehsender Vyjyj, dass es keine drastischen Änderungen in dem bisher von der neuen Regierung gewählten Kurs geben werde. Miszustin sagte, dass seine Hauptaufgabe die Umsetzung dessen ist, was in der Botschaft (Putin - Note MM) gesagt wurde, so dass es keine Änderung in Bezug auf den aktuellen Kurs gibt.

Da Putin das Thema Energie in seiner Botschaft nicht ausführlich angesprochen hat, ist davon auszugehen, dass sich die aktuelle Energie- und Investitionspolitik nicht dramatisch ändern wird. Es wird auch keine umfassenderen Änderungen geben, da die Umstrukturierungsachse mit internen Aspekten zusammenhängt: Demografie, System und Sozialpolitik.

Ein interessanter Aspekt könnte sich aus der spezifischen Personalpolitik der neuen Regierung im Kontext wichtiger Energieunternehmen wie Rosneft oder Gazprom ergeben. Der derzeitige Präsident von Rosneft Igor Sieczyn stand im Konflikt mit dem ehemaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten Arkadij Dworkowicz, einem engen Mitarbeiter von Medwedew. Im Gegenzug wurde in letzter Zeit viel über den Rücktritt von Gazprom-Chef Alexei Miller und seine Ersetzung durch Elene Burmistrowa, Stellvertreterin des Gazprom-Verwaltungsausschusses, gesprochen. Alle Personalbewegungen in Unternehmen hängen davon ab, wie tief der Wiederaufbau der neuen russischen Regierung gehen wird. Es könnte sich herausstellen, dass die Veränderungen an der Spitze der Macht nicht so groß sein werden und einige Minister in ihren Positionen bleiben werden. Wenn einer von ihnen Minister Nowak ist, bleibt der Energie- und Personalkurs unverändert.

Mariusz Marszałkowski  

17.01.20 20:30

6430 Postings, 3500 Tage hammerbuywir werden hier noch

Traumhaft schöne Kurse erleben ?. irgendwann ist ja NS2 auch fertig  und die EU wird sich endlich Wirtschaftspolitisch gegen  diese Drecksamis stellen ?
locker bleiben - die schlechte Zeiten sind VORBEI  

18.01.20 00:21

10 Postings, 150 Tage mika2Wirtschaftspolitisch gegen diese ...stellen ?

Wunschdenken...leider....   die sind doch alle gekauft. Oder warum denkst du warum in D permanent Politik gegen die eigenen Leute gemacht wird?

Ach und , wer jetzt gleich wieder mit dem dämlichen Reichsbürger gesabbel kommt dem sei gesagt: Wer nicht sehen will der sieht auch nicht, auch wenn es so offensichtlich ist wie in unserer Schein Demokratie.  

18.01.20 00:53

37417 Postings, 2063 Tage Lucky79Hammerbuy... what about Lynas?

Hat es dich nun hier her verschlagen.?

Ich werte das als gutes Zeichen.   :-)

Dann wollen wir hier mal steigende Kurse sehen...!

Montag...  :-)  

18.01.20 10:30

111 Postings, 45 Tage Gisa2Gesamte russische Regierung tritt zurück

Mariusz Marszałkowski   schrieb gestern in einem Artikel: " Es könnte sich herausstellen, dass die Veränderungen an der Spitze der Macht nicht so groß sein werden und einige Minister in ihren Positionen bleiben werden. Wenn einer von ihnen Minister Nowak ist, bleibt der Energie- und Personalkurs unverändert."
Der Autor ist nicht auf dem Laufenden (siehe Überschrift!)

https://www.sueddeutsche.de/politik/...-com-20090101-200115-99-485950  

18.01.20 13:52

6910 Postings, 1212 Tage raider7Zur Zeit liefert Gazprom

soviel Gas wie nie nach Deutschland mit der NS1

6 Mrd m3 Gas pro Monat was 70 Mrd m3 Gas im Jahr wären

NS1 war vorgesehen für 55 Mrd m3.

https://www.gazprom.com/investors/disclosure/remit/

Ukraine bleibt aber weit unter Ziel von 180 Mio m3 täglich für 2020.

Ab nächstem Jahr werden es nur noch 120 Mio m3 Gas sein die ab 2021 durch die Ukraine gepumpt wird von Gazprom, also 2/3 der NS1  

18.01.20 14:31
3

520 Postings, 82 Tage tseo2Die Grünne haben offenbar

da sprepetuum mobile   erfunden.

die wollen den ausstieg aus denm Erdgas.

Das braucht man nicht,  denn  man macht einfach Gas aus Strom.   Aus dem Strom macht man dann wieder Gas.  
Da wird erdags dann überflüssig.

Jeder ,  der noch einen Rest Verstand hat,  muss   spätestens jetzt merken,  dass es   die Grünen   sind,  die abgeschafft werden sollten,  und nicht das Erdgas.


Die haben jedweden Bezug zur Realität  verloren.  Dass  ein Strom-Gas_aus_Strom Kreislauf nicht funktikonieren kann,  wird wohl  in der Waldorfschule  nicht unterrichtet.


hier  nen llink  zu dem Schwachsinn,  den die Grünen da fordern.   Und anders als  schwachsinnig  kann ich so einen Vorschlag nicht bezeichnen.

die fordernquasi  die Rückkehr ins frühe Mittelalter.

https://www.focus.de/immobilien/energiesparen/...nde_id_11565857.html
 

18.01.20 16:51

1386 Postings, 2134 Tage tienaxtseo2

die Grünen sind wie die NSDAP. Sie führen unser Land und Volk in den Untergang. Die Bevölkerung wird das erst  erkennen wenn in Deutschland alles am Boden liegt, genauso wie 1945  

18.01.20 17:13
1

111 Postings, 45 Tage Gisa2Ausnahmeantrag für Nord Stream 2

... bei Bundesnetzagentur gestellt

Der russische Energiekonzern Gazprom will mit einem Antrag bei der Bundesnetzagentur eine Hürde für die umstrittene Ostseepipeline Nord Stream 2 aus dem Weg räumen.

Die Nord Stream 2 AG habe beantragt, von Regelungen zur Entflechtung bei Energieleitungen freigestellt zu werden, sagte ein Behördensprecher am Freitag.
Das deutsche Energiewirtschaftsgesetz ermöglicht, dass Betreiber von Gasverbindungen mit einem Drittstaat, die vor dem 23. Mai 2019 fertiggestellt wurden, von den Auflagen freigestellt werden können. Über den Antrag müsse die Bundesnetzagentur bis zum 24. Mai entscheiden, sagte der Sprecher.

EU-Staaten und auch die USA monieren, dass die Leitung von Russland nach Deutschland durch die Ostsee die energiepolitische Abhängigkeit Europas von Russland verstärke und den Interessen osteuropäischer Staaten der Europäischen Union und Partnerländern wie der Ukraine schade. Der russische Präsident Wladimir Putin hatte in der vergangenen Woche gesagt, dass US-Sanktionen die Fertigstellung der Pipeline möglicherweise bis 2021 verzögern könnten.
https://www.focus.de/finanzen/boerse/wirtschaftsticker/


 

18.01.20 18:45

520 Postings, 82 Tage tseo2In wirklich jedem

Artiekel der Nedien,  in dem es um Gazprom geht,   oder irgenweine Neuigkeit   dazu,  wird IMMEr  expilit  nochmal   erwähnt,  wer so alles etwas,  und warum  dagegn hat...

Das wäre so,  als wenn bei jeder Neuvorstellung von autos  der Senf der umweltschützer dazugeschrieben würde,  

Schon  ziemlich auffällig,  mit wieviel Beeinflussungsgewalt  die USA  das Erdgas aus Russland  schlecht machen .  Es gibt quasi kein medium,  und keine Nachricht ,  die ohne diese US Vorgabe  daherkommt.

Dabei geht doch bei doeser Nachricht nur um einen antrag bei einer innerdeutschen Behörde.   In der Info dazu,  hat der  Hintergurnbnd  zu Gasieferungen   und deren erwünschtheit  durhc andere  garnichts verloren.,   Kann mich wirklich aufregen sowas.

Warum heisst es nicht in jeder Nachricht  von der Bundeskanzlerin,  dass es ja auch andere Bewerber für den Posten gibt,  dass sie nicht alle gewählt haben,  und dass  einige sie auch nicht mehr haben wollen.
Das wäre nämlich genau dasselkbe.  Das müsste bei jeder Meldung   in der die Kanzölerin vorkommt  erwähnt werden.

Merkt die Journalie  eigentlich garnicht,  welchen Mist sie da verbreitet?   Oder sind die alle korrupt?  

18.01.20 19:22

2388 Postings, 975 Tage UlliM@tienax, damit auch weißt wer Dich gemeldet hat,

das war ich. Man muß die Grünen nicht mögen, aber jemand, der so etwas raushaut, hat keine Ahnung von Demokratie.  

18.01.20 19:50

520 Postings, 82 Tage tseo2Naja, gewisse

Parallelen,  insbesonder bei dem vollkommen   blinden  Folgen  von  offensichtlich fragwürdigen vorgaben,  gibts da schon.

viele haben da  schienbar bereits ihr Gehirn  beim Vordenker abgegeben,  und machen brav was ihnen vorgebetet wird.
DAS  ist letzenendes das nicht demokratische.  Und genau die tendenz ist wieder da.,  nur diesmal  ist es umwelt-  und grüner  faschismus.  

Eingige wenige wollen der Mehrheit all ihren Luxus  per Verbot  oder per Steuer wegnehmen,  aus ideologischen Gründen.

Faxhismus bleibt Faschismus,  egal aus welcher politischen Richtung er daherkommt..   Wer solche Forderung mit nicht beweisnaren  "Rechenmodellen"  ausgesuchter Forscher  begründet,
und keinerlei gegenargumente zulässt,  der hat jedenfalls bei mir Hausverbot.  Dazu zählen nunmal auch alle Grünen  und deren Wähler für mich.  

18.01.20 20:46

2388 Postings, 975 Tage UlliMNö, tseo2

'DAS  ist letzenendes das nicht demokratische.  Und genau die tendenz ist wieder da.,  nur diesmal  ist es umwelt-  und grüner  faschismus.  '

Du kannst doch lautstark Deine Meinung sagen, ok, mit Gegenwind mußt Du rechnen, aber das gehört zu Demokratie.

Und was für Einschränkungen hast Du durch Verbote? Es gibt immer noch kein Tempolimit, kein Fleischverbot, kein Bierverbot, kein Pupsverbot, keine Erbschaftssteuer, nur eine kleine Spekulationssteuer ........

Es ist auch nicht verboten Putin zu verherrlichen, sich ausschliesslich bei RT, Schputnik, Compact u.ä. zu 'bilden'. Man kann sich auch öffentlich gegen die Wissenschaftler aussprechen und deren Ergebnisse in Frage stellen. Aber man muß dann auch ertragen, daß andere andere Auffassungen haben und nicht an Chemtrails, die Deutschland AG und was es nicht noch alles gibt glauben.

Probier das mal in z.B. Russland......  

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