das Szenario finde ich aber immer noch bisschen wacklig, (perfekt anwendbar für eine Lufthansa AG... aber für die Steinhoff?)
die Gläubiger "besitzen" jetzt schon den Laden, auch wenn indirekt. für die wäre am einfachsten, wenn die unbedingt die Kohle zurück sehen wollen, dass sie Teile des Konzerns veräußern, und das Geld in ihre Taschen stecken. das wollen die natürlich nicht, weil dann wäre mit der Ausbeutung schnell Schluss. keine der Szenarien wäre für die schon mal extrem ausgebeuteten Aktionäre lukrativ.
Die sollten irgendwie einen Kompromiss finden, so dass die Aktionäre auch etwas davon haben, z.B. diese Zinsen mind. halbieren und dem Management mal eine transparente Kommunikation erlauben. Die spielen gnadenlos mit den Nerven der Investierten. So ein scheiß habe ich noch nie erlebt, OK, es gibt vieles, was ich noch nicht erlebt habe... Ich frage mich aber ständig, was für Vorteile bringt denen dieses schmutziges Spielchen? Ich blicke da schwierig durch. Zum Glück, bin ich nicht der einzige Dumme, was das betrifft. Sie könnten doch die Zinsen reduzieren, dafür sich Junge Aktien schenken, sich die Schulden im Laufe der Jahre zurückzahlen lassen, das Unternehmen weiter ausbauen und danach für eine Ewigkeit Dividende kassieren. |