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First Berlin Studie und Kursziel 0,19?

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neuester Beitrag: 10.10.19 15:34
eröffnet am: 07.03.18 15:23 von: Cavello Anzahl Beiträge: 43
neuester Beitrag: 10.10.19 15:34 von: LordOh Leser gesamt: 11612
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07.03.18 15:23

594 Postings, 665 Tage CavelloFirst Berlin Studie und Kursziel 0,19?

Hallo Leute,


seit wenigen Minuten ist nun die First Berlin Studie veröffentlicht worden und ein Kursziel von 0,19? errechnet worden.


Hier:

Sehr geehrte Damen und Herren, anbei die angekündigte Research Studie der First Berlin Research. Basierend auf der unter dem JORC-CODE berichteten Resourcen-Größe von 6,3m Tonnen ergibt sich bereits jetzt ein Price-Target von 0,19?, welches bei entsprechender Anpassung der JORC Resourcengröße (im ersten Schritt auf die bekannten ca. 11m Tonnen ? im zweiten nach den Ergebnissen der Bohrungen in Zone 2) angepasst werden wird: Scope for higher price target on increased resource estimate expected by end 2018 Our valuation of ?0.19 per share is based solely on EUR?s current JORC (2012) resource estimate of 2.86m measured tonnes grading 1.28% Li2O and 3.44m indicated tonnes grading 1.08% Li2O located in Zone 1 of the deposit. Zone 1 corresponds to the northern limb of the anticline at the Wolfsberg project. The southern flank of the anticline (known as Zone 2) is also a prospective area as is indicated by the occurrence of mineralised pegmatites and exactly the same lithology as Zone 1. EUR is currently drilling Zone 2 and is also planning further Zone 1 exploration. In Zone 1 the intention is to explore further the down-dip inferred part of the resource and the high grade veins discovered last year close to surface in a previously unexplored area. We expect the definitive feasibility study (DFS) due by the end of 2018 to incorporate an upgrade in inferred resources to measured or indicated and an increase in the overall measured and indicated resource volume to over 10m tonnes. We will raise our price target in line with upgrades/increases in the resource estimate. First Berlin kommt somit zu ähnlichen Ergebnissen wie die im April 2017 veröffentlichte SRK Studie, da sich die Veränderung der Resourcengröße ca. 1:1 auf das Price Target übertragen lässt.

European Lithium - (Re)Start einer Resource/Mine im Herzen Europas | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:

http://www.finanznachrichten.de/ european-lithium  
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17 Postings ausgeblendet.

23.09.19 08:34

83 Postings, 35 Tage LordOhInteressante Meldung:

23. September 2019, 1:00 Uhr
Auto - Salzgitter:VW startet Pilotlinie für eigene Batteriezellfertigung

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...m-20090101-190922-99-987070

Wann kommt EUL mal zu Potte? Wäre schön, eingfach mal, und sei es nur eine kurze Notiz, den aktuellen Stand zu erfahren . Wie war der Verlauf der Bohrarbeiten? Sind alle Bohrkerne, die dort hin gesandt werden sollten, inzwischen in dem irischen Labor? Wann ist mit dem Laborergebnis zu rechnen?    

23.09.19 10:23

645 Postings, 2065 Tage alessioVW

Hat mit Nordvolt und Ganfeng als Lithium Lieferanten schon feste und langfristige Partner.
Mit Ganfeng arbeitet man zusammen an einem Projekt zur Entwicklung von Serieneinsatzfähigen Feststoff Akkus.
Die meisten  Automobil Unternehmen sind bereits mit langfristigen lieferverträgen was Lithium betrifft ausgestattet.
 

23.09.19 11:29

83 Postings, 35 Tage LordOh"Die meisten Automobil Unternehmen sind ...

...  bereits mit langfristigen lieferverträgen was Lithium betrifft ausgestattet."

Behauptet außer "alessio" wer? Quelle?

Wobei, wer hat denn etwa behauptet oder wo steht da zu lesen, daß VW nun, und das auch etwa noch sofort, von EUL - ja was - beziehen würde? Erst mal sollte man die Meldung von VW lesen wie sie abgefaßt ist. Dann wäre als nächstes die Überlegung: Was bewirkt das Handeln von VW wohl darüber hinaus?  

23.09.19 11:59

83 Postings, 35 Tage LordOhUnd wieder: Da bewirkt eine ...

... simple Meldung über die Einstellung eines Ermittlungsverfahrens "gegen unbekannt" (!) einen Kursanstieg von über 10 % und dann ... Leere! Der Kurs kommt wieder zurück. Man fasst sich an den Kopf über eine solch dilettantische Öffentlichkeitsarbeit. Was hätte dagegen gestanden, einfach mal eine weitere Meldung hinterherzuschieben und damit den aktuellen Sachstand den Aktionären mitzuteilen.
Sahstand, nämlich Fakten und nicht in Form teurer Videoproduktionen unverbindlich frohe Farben in die Welt streuen! Wie mußte ich mir auf einfache Frage entgegenhaklten lassen: "Was meinen Sie eigentlich was wir hier den ganzen Tag machen"?
Tja, womit wir auf den Punkt angekommen wären! Ja, ich wüßte schon gern mal und doch in einer gewissen Regelmäßigkeit, "was dort vor Ort die eigentlich so den ganzen Tag machen"!
Und natürlich erwarte ich nicht, daß hier voreilig Internas über laufende Anträge und Genehmigungsverfahren ausgeplaudert werden. Nein, aber was steht dagegen, der Sekretärin mal in 2 Sätzen aufzugeben, den Aktionären einfach mal mitzuteilen: 1. Wann wurden (oder wurden sie noch garnicht) die Bohrarbeiten abgeschlossen? 2. Sind die Bohrbroben dem Labor in Irland inzwischen (oder immer noch nur zum Teil) zugeleitet? 3. Wann ist - Ferien sind doch nun wirklich längst vorbei)  -
mit Ergebnissen des Labors zu rechnen? Höre ich den Einwand: Das wisse man nicht? Gegenfrage: Was steht in heutiger Zeit dem entgegen, dort mal Nachfrage zu halten?
Für solche Aktualisierungen und damit Fakten braucht man auch keine aufwendigen "Videoproduktionen" oder "Roadshows"!
 

23.09.19 15:42

83 Postings, 35 Tage LordOhUnd hier sehr ausführlich...

Elektromobilität: VW produziert künftig eigene Batteriezellen
Im Bereich Elektromobilität will VW unabhängiger von asiatischen Lieferanten werden. In Salzgitter sollen daher eigene Batteriezellen hergestellt werden.

https://www.zeit.de/mobilitaet/2019-09/...to-bateriezellen-produktion

Im Werk Salzgitter wurde eine Pilotfertigung für Kleinserien eröffnet. Dort sollen weitere Erfahrungen gesammelt werden. Das Projekt ist auch als Basis für eine Zellherstellung in größerem Rahmen angelegt.

Und bevor da wieder einer meint, sei doch alles bereits "voll versorgt". Insoweit interessant zu lesen:
Volkswagen will unabhängiger von asiatischen Lieferanten werden.
Und:
Um die Abhängigkeit zu verringern, schaut sich das Management bereits nach weiteren Standorten in Europa um.  

23.09.19 16:08

645 Postings, 2065 Tage alessioVW

Hier   dazu  der Link         darin werden auch die  zusammenarbeit   zur Entwicklung  der
Feststoff-Batterie  und  Batterierecycling  erwähnt .
Nortvolt  wird  auch erwähnt .
BMW  bezieht  auch vom gleichen Lieferanten  Lithium    
Mercedes   Kauft  direkt  Batterie-Zellen  bei  einen  Asiatischen  -Lieferanten  ein .  

Zu   VW  

https://www.heise.de/autos/artikel/...chinesischer-Firma-4364814.html

Zu  BMW

https://www.elektroauto-news.net/2018/...eng-lithium-lithiumhydroxid/

Zu   Mercedes

https://www.elektroauto-news.net/2019/...us-co2-neutraler-produktion/


Volkswagen: 10 Jahre Lithium von chinesischer Firma

Im Kampf gegen Engpässe bei Rohstoffen für E-Auto-Batterien hat Volkswagen sich den Nachschub an Lithium gesichert. Der chinesische Lithiumproduzent Ganfeng solle den Konzern und seine Lieferanten für die nächsten zehn Jahre mit dem begehrten Rohstoff beliefern, teilte Volkswagen am Freitag (5. April 2019) in Wolfsburg mit.




Eine entsprechende Absichtserklärung sei unterschrieben. Der Trend zu Elektroautos in der ganzen Branche werde sich erheblich auf die Rohstoffmärkte auswirken, allein der Bedarf an Lithium werde sich in den nächsten Jahren mehr als verdoppeln. Beide Unternehmen wollten gemeinsam auch an Batterierecycling und Feststoffbatterien arbeiten.

Volkswagen-Beschaffungsvorstand Stefan Sommer erklärte, langfristige Vereinbarungen hätten eine ?entscheidende strategische Bedeutung? für die Elektrooffensive: ?In den nächsten zehn Jahren wird der Volkswagen-Konzern mehr als 70 neue reine E-Fahrzeuge auf die Straße bringen.? Bis 2025 solle ein Viertel der Neufahrzeuge des Konzerns elektrisch rollen. Allein dafür benötige der Konzern bis 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 Gigawattstunden pro Jahr. Hauptproduzent von Lithium ist mit rund 51.000 Tonnen Australien.

Volkswagen will ab Ende 2019 die Produktion von E-Autos schnell erhöhen ? dann rollt das erste batterieelektrische Modell der geplanten ID-Familie in Zwickau vom Band. Bis 2023 will Volkswagen rund 44 Milliarden Euro für Zukunftstechnologien ausgeben.

Mittlerweile tut sich auch etwas in der Frage, ob in Europa künftig Batteriezellen produziert werden. Volkswagen verkündete kürzlich, die Forschung zu Batteriezellen voranbringen zu wollen ? gemeinsam mit dem schwedischen Batteriehersteller Northvolt. Das Konsortium, das von Volkswagen und Northvolt geführt werde, will sich auch an der von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) ausgelobten Förderung der industriellen Fertigung von Batterien beteiligen.  

23.09.19 16:47

83 Postings, 35 Tage LordOh"Volkswagen: 10 Jahre Lithium von

... chinesischer Firma.."


Und genau so steht es da nicht!

Wir lesen dort: Im Kampf gegen Engpässe bei Rohstoffen für E-Auto-Batterien hat Volkswagen sich den Nachschub an Lithium gesichert. Der chinesische Lithiumproduzent Ganfeng solle den Konzern und seine Lieferanten für die nächsten zehn Jahre mit dem begehrten Rohstoff beliefern, teilte Volkswagen am Freitag (5. April 2019) in Wolfsburg mit.
Wenn die künftige VW I.D. Familie - alles Elektroautos - so erfolgreich startet, wie Volkswagen sich das vorstellt, benötigt sie fast die gesamte gegenwärtige Lithiumproduktion. Die Autoindustrie setzt daher schon heute auf die Entwicklung von Traktionsbatterien aus anderen Rohstoffen.


Und dann: Eine entsprechende Absichtserklärung sei unterschrieben.

Sich absichern heißt noch lange nicht: Abnahmeverpflichtung!

Der Bericht ist von April. Zu entnehmen ist ihm allerdings, und dazu gibt es inzwischen diverse Lektüre, die Sorge der Hersteller, in eine Lithiumversorgungslücke (!) zu geraten. 

Und nun haben wir Sptember und der aktuelle Bericht von heute (wie oben von mir eingestellt) sagt folgendes klar aus:

VW produziert künftig eigene Batteriezellen

Im Bereich Elektromobilität will VW unabhängiger von asiatischen Lieferanten werden.

Und:

Volkswagen startet im November mit der Produktion von E-Autos der neuen ID-Modellfamilie und will die in den nächsten Jahren steigern. Eine eigene Zellfertigung war den deutschen Autoherstellern bisher zu teuer, sie kauften die Komponenten von Zulieferern vor allem aus Asien ein. Um die Abhängigkeit zu verringern, schaut sich das Management bereits nach weiteren Standorten in Europa um

https://www.zeit.de/mobilitaet/2019-09/elektromobilitaet-volkswagen-elektroauto-bateriezellen-produktion





 

27.09.19 09:38

83 Postings, 35 Tage LordOhBrennstoffzellen-Autos in der Krise...

So einige "Superhirne" meinen ja in ihrem Bemühen EUL schlechtschreiben zu müssen, die große Konkurrenz zu Lithium sei die Brennstoffzelle.
Was sagt dazu ein wirklicher Fachmann, der es wissen muß? VW-Chef Diess hält Brennstoffzellen-Autos für "Unsinn"

https://www.spiegel.de/auto/aktuell/...erstoff-antrieb-a-1288193.html      

27.09.19 09:53

83 Postings, 35 Tage LordOhUnd dann "die Konkurrenz"in Südamerika, Kongo... !

So einige Dauerschreiber meinen ja, massiv auf w:o, gebetsmühlenartig in ständig gleicher Wiederholung
glauben machen zu müssen, im Kongo, Südamerika und anderen Ländern wäre ja die Lithiumgewinnung viel billiger und was schert sich die Wirtschaft da um "Methoden"!
Nun, wer das Thema interessiert objektiv angeht, kann auch dazu lesen, wie die Wirtschaftsführer das wirklich sehen.
So liest man zu VW: Der Konzern will die Emissionen seiner Fahrzeuge über den gesamten Lebenszyklus hinweg drücken - also von der Herstellung der Rohstoffe über die Fahrphase bis hin zur Verschrottung. Und dafür nehmen sich die Wolfsburger nun auch ihre Lieferanten vor. Damit die Wende zum ökologisch vorbildlichen Autohersteller glaubwürdig wird, will Volkswagen seine 40.000 Zulieferer künftig auch nach Nachhaltigkeitskriterien bewerten. Die Zulieferer müssen dann nachweisen, dass sie Energie aus nachhaltiger Erzeugung beziehen, wo es technisch möglich ist. Es ist ein "Ultimatum", wie es die "Financial Times" (FT) nennt. "Sollte es Verstöße geben, werden unsere Partner nicht mehr unsere Partner sein", drückt es ein VW-Manager gegenüber der Zeitung unverblümt aus.

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/...oduktion-a-1253830.html
 

27.09.19 10:14

83 Postings, 35 Tage LordOhUnd so fügt sich das zusammen:

Altmaier sieht das milliardenschwere Projekt einer europäischen Batteriezellfertigung auf der Zielgeraden. "Wir haben auf einen Aufruf hin 40 Unternehmen, die sich beteiligen möchten", sagte Altmaier auf der Industriekonferenz des Wirtschaftsministeriums in Berlin. Man sei in den Gesprächen mit der Europäischen Kommission über wettbewerbs- und beihilferechtlichen Ausnahmegenehmigungen "auf den letzten Metern". Schon "in wenigen Tagen" werde Deutschland zusammen mit Frankreich in Brüssel ein gemeinsames Batterie-Interessenprojekt vorstellen, so der CDU-Politiker. Ein zweites soll wenige Wochen später folgen.

http://www.finanztreff.de/news/...sortium-kurz-vor-abschluss/17773505  

27.09.19 15:18

645 Postings, 2065 Tage alessioWarum

   
Aktuell   schließt  dann     Northvolt  einen  Deal  mit  Tianqi Lithium  ab und holt sich Lithium
von anderen Ende der Welt .
Norttvolt  Verbindung  zu VW  ist ja  wohl   bekannt

https://www.mining.com/web/...-in-supply-deal-with-swedens-northvolt/

Tianqi Lithium in supply deal with Sweden?s Northvolt

oder  der Boliven   Deal  letztes  Jahr

https://www.welt.de/wirtschaft/article185438322/...viens-Salzsee.html

Deutschland greift nach dem ?weißen Gold? in Boliviens Salzsee

Warum  bedient  man  sich  nicht  Vorort  

Hier  geschieht  Aktuell  das genaue  Gegenteil   von  dem hier   Gesagten .
 

             

27.09.19 16:34
1

143 Postings, 3310 Tage spike_1000Du meinst die Regierung....

... die für fast eine Milliarde Verträge mit Mautunternehmen gezeichnet hat?????

Und bitte den Eindruck des Artikels komplett wiedergeben...

"... Und chinesische Firmen buhlen weiter auch auf einen Zugriff auf die Lithiumvorkommen ? wobei Morales bei jedem Gemeinschaftsunternehmen, auch mit ACISA, dafür sorgen will, dass ein satter Teil der Umsätze in Bolivien bleibt. Zudem wurden Anforderungen mehrfach geändert, die Investitionsbedingungen sind nicht gerade stabil. Mangels Geld wurden die Planungen stark verkleinert. ?Sie wollten einen weißen Elefanten, herausgekommen ist jetzt erst mal nur eine weiße Maus?, sagt ein Kenner der Planungen. Daher muss sich erst noch zeigen, ob hier für deutsche Unternehmen tatsächlich ein Schatz im Salzsee schlummert."
www.welt.de/wirtschaft/article185438322/...viens-Salzsee.html

Wenn eine Sache klar ist, hier ist gar nix klar. Weder bei EL, NMS oder AVZ... Kann sich ganz schnell von heute auf morgen erledigen. Und bitte jetzt keine "größte und beste Ressource der Welt" Diskussion. Wenn es da unten einen Bürgerkrieg gibt ist alles aus und vorbei.

 

30.09.19 11:06

83 Postings, 35 Tage LordOh"Du meinst die Regierung.... "

Womit wir ja aktuell in Österreich wären!
Nun wird ja an einem Wahlabend viel geredet und wenig gesagt. Der Wahlsieg von Kurz ist eine klare Wähleraussage, die Koalitionsfrage weist jedoch "Petitessen" auf. Wer also mit wem?
Erörtert wird vor allem "Türkis/Grün" (also ein Bündnis ÖVP/Grün) dies auch als Dreierbündnis mit den Liberalen. Na ja, da gilt aber gerade in der Politik die Wahrheit: 1. kommt es anders und 2.....  
Wenn man da den Kogler gestern aber so hörte, wie er lautsprecherisch und werbewirksam mit Blick auf seine Klientel getönt hat, dann fällt mir schon von daher schwer, daß Kurz sich von denen für eine Koalition erwärmen läßt.
An Kurz´Aussagen ließen sich jedenfalls 2 Punkte klar festmachen: 1. Er will seine Versprechen von vor der Wahl an seine Wähler einhalten. 2. Er will mit allen Parteien reden!
Seine Wahlversprechen einzuhalten dürfte mit "Grün" am schwierigsten werden. Ich sehe da keine Basis, im Gegenteil schon die grüne Basis als größte Hürde.
Bliebe also die SPÖ. Deren Vorsitzende ließ ja gestern schon hören, Wahlkampf sei Wahlkampf (hört sich so ein bisschen wie Müntefering an) und  "persönliche Befindlichkeiten" daraus hätten nun zurückzustehen. Die würden also wohl ganz gerne. Was wäre aber letztlich das Ergebnis: So wie hier, politische Blockade? Kurz will wesentliche und politische Veränderungen für das Land, sprich: Seine "Agenda" voranbringen. Mit der SPÖ? Oder gar den Grünen?
Wer so auffällig ruhig blieb, auch in der Elefantenrunde: Hofer, FPÖ! Zwar war aus der FPÖ zu hören, daß das Wahlergebnis "kein Regierungsauftrag" sei, aber auffällig wurde im Gegensatz dazu, die "erfolgreiche gemeinsame Regierungsarbeit" gelobt! Paßte der Journaille, national wie auch in Deutschland (klassisch das "Interview" im Heute Journal", so garnicht. Von Kurz´Agenda her, würde dieses Bündnis am besten passen. Problem: Die FPÖ hat große Probleme zu lösen. Das schafft Unruhe (mit der Sorge um die für eine Regierungsarbeit erforerliche Zuverlässigkeit) und braucht Zeit.
War in Verbindung mit den Aussagen ("2 Jahre erfolgreich") Hofers gestrige Zurückhaltung ein Signal? Nach dem Motto: Wo Gras über etwas wachsen soll, da stören lärmende Kinderhorden?      
Für EUL wäre diese Lösung wohl die beste.

Wie auf w:o ein (offenbar österreicher) Forenteilnehmer uns dankenswerter Weise wissen läßt (aston61) hat im Wahlbezirk Wolfsberg die ÖVP mit 37,81% und die FPÖ mit 20,93% deutlich besser als im Land insgesamt, und GRÜN mit 7,42% deutlich schlechter als im Land insgesamt abgeschnitten!
siehe: Aston61 bei w:o Beitrag Nr. 31.989 vom 30.09.19   06:41:38
 

01.10.19 22:40

83 Postings, 35 Tage LordOhUnd wieder Panik bei ...

... so einigen auf w:o.

Ursache: Der von einem user eingestellte Bericht (Statement) der EU:

https://europa.eu/rapid/press-release_STATEMENT-19-5896_en.htm

Ja, da ist die Rede von Ländern und  - was die Panik verursacht -  nicht von Österreich.

Was dabei völlig falsch interpretiert wird: Gefördert werden nicht Länder, sondern Konsortien! Und wie in den Meldungen von EUL wiederholt erklärt, hat EUL im Rahmen eines Konsortiums (die Rede ist auch immer von "mehreren (!) Partnern) die geforderten Bewerbungsunterlagen eingereicht. Es war und ist bis heute nicht die Rede davon, daß etwa Österreich hier das oder ein "Konsortium" sei. Wohl aber ist auch den Verlautbarungen (Beispiel letztes Video vom Juli) zu entnehmen, daß unabhängig von den EU-Födermaßnahmen das Land Österreich (Bundesland und Gemeinden) Ansiedlungsbeihilfen bewilligen wollen!

So Sch... auch die Öffentlichkeitsarbeit der Gesellschaft auch ist, die vorerwähnten Sachverhalte lassen sich den Verlautbarungen der Gesellschaft entnehmen. Unfassbar ist aber wiederum: Da wurden im Mai Erkundungsbohrarbeiten angekündigt, welche (nur) ein paar Wochen dauern sollten. Und seither liest man jetzt (erst) in einem lapidaren Satz im Jahresbericht, daß die Arbeiten beendet seien. Was man sonst liest: Es fließen nicht unerhebliche Gelder ab und erst kürzlich wurde ein 10 Mio Finanzierungspaket abgeschlossen, mit übrigen sehr günstigen Konditionen für den Geldgeber! Wieso hört man also nichts über Ergebnisse?      

02.10.19 14:01
1

83 Postings, 35 Tage LordOhWas doch sehr staunen läßt...

... Da wird der Jahresbericht veröffentlicht und keinen interessiert es? Zumindest nicht, wenn man die "Diskussion" in den Foren verfolgt. Seltsam, wenn ich in eine Gesellschaft Geld einsetze um zu investieren  - also doch wohl um mein Geld sinnvoll und in der Hoffnung auf Erträge einzusetzen -   dann sollte doch mein Augenmerk darauf gerichtet sein, was die Gesellschaft damit so macht! Aber seltsam, immer die gleiche Blase: Die einen folgen in ergebener Weise ihrem Guru  - homm, alles wird gut - und geben sich in Phantasien in eine "glorreiche Zukunft" hin, die anderen malen dagegen düsterste Untergangsszenarien.
Wie ist die Realität? Eines sagt der Bericht klar aus: Jeden Monat laufen die "Kosten", ein nicht unerhebliher Teil davon, was das Management so kassiert. Und diese "Einnahmen" sind sicher, Monat für Monat! Für die "Begünstigten" gut je länger es dauert, völlig gleichgültig, wenn es am Ende dann etwa heißen sollte: Ließ sich "politisch" nicht durchsetzen. Das hat schon was!
Zu gerne möchte man da doch informiert sein, was da vor Ort an Gegenleistung so an "Schaffenskraft" läuft. Aber weit gefehlt! Außer einem steten wiederholten "Homm" von der Couch (Videos) erfährt man nichts konkretes. Ja, die Sache artet schon in Irrwitz aus, wenn man dann das für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortliche Mitglied des MM (Stefan Müller) sagen hört: Der sharepreis sei ein "Witz"! Wie würde man das unter Regeln normaler Betrachtung werten, wenn ein (sei es Facharbeiter bis hin zum Hauptabteilungsleiter)  für einen Bereich Verantwortlicher die Ergebnisse seiner Zuständigkeit "als Witz" bezeichnen würde, statt sich ernsthaft die Frage zu stellen, woran dieses Ergebnis liegen könnte? Ich hätte darauf eine Antwort: Statt "Roadshows" in Form von verkappten Kneipentouren einfach mal sachliche und konkrete (!) Öffentlichkeitsarbeit! Die Foren sind doch bestes Abbild!  Selbst die, die das positiv sehen wollen, sind doch in Wirklichkeit nur auf Spekulationen angewiesen. Man komme mir jetzt nicht mit dem Einwand: Ja, man "könne oder dürfe" derzeit nicht. Ich erwarte nicht voreilige Bekanntgaben von Vertraulichkeiten oder Geschäftsgeheimnissen. Bestes Beispiel für das was ich ansprechen will, sind schlicht die Abläufe um die groß angekündigten Bohrarbeiten. Wieso nennt man immer wieder Zeiträume, welche dann immer wieder um das Mehrfache überschritten werden? Wieso ist man nicht in der Lage, einfach in 2 -3 Sätzen eine konkrete Mitteilung zum Sachstand oder Zwischenstand zu machen? Beispiel: Dann und dann angefangen, dies und das (z. B. Bohrmeter/Bereiche)  bereits erreicht u.s.w. Wieso geht das bei z. B. Öl-/Gasexplorern ? Man stelle sich vor, dort werden Bohrarbeiten angekündigt und dann würden die Anleger über Monate im Ungewissen gelassen? Seltsam, hier funktioniert das. Nun ja, homm - der große Guru hat ja im Juli gesprochen! Nun ja, sein monatliches Einkommen läuft!    

02.10.19 15:06

83 Postings, 35 Tage LordOhUnd hier dann wieder, ...

... die Art Infos, nach denen zu spekulieren  man angewiesen ist:

Eine dem Handelsblatt vorliegende Studie, die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) für die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (VBW) angefertigt hat, kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien für die Elektromobilität bis 2026 gegenüber 2016 je nach Szenario auf die 14- bis 24-fache Kapazität erhöhen wird.

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...afxdp1pVsWUSt-ap1

Ist das eine, ändert aber nichts an der Notwendigkeit einer sachgemäßen Öffentlichkeitsarbeit.  

08.10.19 17:41

131 Postings, 684 Tage KillerfrogSommerschlussverkauf bei EL

..wollte nach 3 Monate mal wieder meinen Spielgeldeinsatz überprüfen, selbe Leier wie damals, Süden wir kommen. Mal sehen ob die hier jemals noch aus der Energiewende einen Profit ziehen..Müller scheint nur beim Labbern zu liefern.  

09.10.19 14:57

83 Postings, 35 Tage LordOh"Sommerschlussverkauf bei EL ..."

Und das kräftig angefacht durch die besch.... Öffentlichkeitsarbeit der Gesellschaft.

Und dennoch sollte man nüchtern in seiner Beurteilung bleiben. Fakt (!) ist: Im Interview/Video vom Mai hieß es:

https://www.youtube.com/watch?v=Ok-HwbL2YtA

European Lithium vermeldet Steigerung des JORC-konformen Ressource - Interview mit Stefan Müller

Zu Beginn spricht Stefan Müller von einer zu erwartenden Steigerung der Resource auf 11 Mio t und daraus abzuleiten eine jährliche Förderung von 11.000 t / Jahr!  ab Min. 03:15 6-8 Wochen zur Verfügung stehen sollten. Mit den Ergebnissen, diese schon jetzt von "zahlreichen Banken" (!) mit denen man in Verhandlung stehe (!) , als "bankable" anerkannt sollte man  - - ausdrückliche Aussage -  bereits in die Finanzierungsgespräche eintreten.

6-8 Wochen !   Und seitdem hört man nichts, mit Ausnahme eines lapidaren Satzes im aktuellen Jahresbericht: Die Bohrarbeiten seien beendet. Das Interview als solches wäre nicht schlecht, in meiner Wertung letztlich sogar besser und klarer als das vom Juli, letzteres eigentlich ja nur Wiederholung. Im übrigen ist die Öffentlichkeitsarbeit schlicht entweder auf Unvermögen beruhend oder einfach Frechheit den Aktionären gegenüber!

Nun hieß es ja, anläßlich des Termins bei Anzaplan von Besuchern der Veranstaltung auf w:o berichtet, man sei vor der eingeplanten Zeit und  rechne damit, den Abschlußbericht in 2 Monaten vorlegen zu können. Es bleibt also die Hoffnung, daß man, treten nicht etwa Störungen anderer Art auf (Beispiel: etwa noch ausstehende Zahlung), Ende Oktober mit der Vorlage des Abschlußberichts rechnen kann.

Wohlgemerkt: Vorlage seitens Anzaplan! Wie "großzügig" man dann seitens EUL dessen Prüfung gestaltet, da lassen oben geschilderte Abläufe Schlimmstes vermuten. War im Mai von "Wochen" die Rede, so ist jetzt der Sprachgebrauch seitens Anzaplan "Monate"! 2 Monate, wird man dem Zeitverständnis von EUL nach vielleicht "schon" Ostern oder Pfingsten rechnen dürfen oder gar wieder "nach den Ferien"?      

09.10.19 15:16

83 Postings, 35 Tage LordOhUnd weil auf w:o kürzlich wieder ...

... welche meinten, man brauche doch nur "höflich" bei der Gesellschaft anfragen und erhielte dann auch eine Antwort: Ja, auch ich war bis vor einigen Wochen dieser Meinung, was auch anläßlich einer 1. Anfrage vor einigen Monaten seine Bestätigung erfuhr.
Nun hatte vor einigen Tagen ein user auf w:o etwas angesprochen,  was auuch mir vor etwa 4 Wochen aufgefallen war. Auf der hp, gleich im Anfangsartikel, fiel mir eine Aussage auf zu Lizenzen (für Erkundungsbohrungen), welche am 31.12.2019 auslaufen würden. Ich fragte höflich nach wie der genauere Sachstand sei, ob man Anträge auf Verlängerung gestellt habe (immerhin eine verwaltungsrechtliche Fristsache!) oder ob diese nicht mehr benötigt würden. Ich bekam eine Antwort, aber keine Auskunft. Wurde nämlich in wenigen ruppigen Sätzen beschieden, ich eigentlich meinen würde, was "wir hier den ganzen Tag machen ?" und ich möge mich "mal in die Materie einlesen" und ob ich denken würde, "da wird am 31.12 in Wien ne Münze geworfen?" ??

Tja, bin ich da jetzt zu "empfindlich", wenn ich das als Aktionär (also Anteilseigner, in meiner mail ausdrücklich darauf hingewiesen) das für eine Frechheit halte?

F  

09.10.19 15:55

175 Postings, 523 Tage CafeSoloZusammengefasst

Ihr nehmt das alles zu persönlich, kann sich jemand von euch in deren Lage versetzten was für ein Aufwand dieses Projekt wirklich bedeutet? Übrigens wurde immer wieder erwähnt, dass es keinen Sinn macht Prognosen und Planungen auf ein paar Wochen oder Monate festzunageln, das liegt nicht alles in der Hand von EL, das weiß jeder der auch nur einmal bei irgendeinem Amt war.
Jeder eurer E-mails bedeutet für die Mehraufwand und sicherlich bekommen die ein und dieselbe Mail von einer viel zahl von Leuten, die hier wegen 5000? auf die Barrikaden gehen. Da ist eine Antwort wie "Was glauben Sie was wir hier den ganzen Tag machen", zwar etwas direkt, aber mM ab einem gewissen Punkt nicht verwunderlich.

Hier werden immer wieder dieselben Dinge diskutiert, teilweise aber dabei aktuelle Meldungen nicht miteinbezogen. Wenn ihr eure investierten Euros braucht, hättet ihr nicht darauf spekulieren sollen in 3 Monaten hier das Jahresgehalt einzukassieren. Weiß jemand überhaupt was ein Explorationsunternehmen ist und welche Risiken damit verbunden sind?

Die größte Lachnummer ist es allerdings für jedes verzögerte ggf. prognostizierte Ereignis Herrn SM verantwortlich zu machen. Das zeigt nicht nur eure Verzweiflung in dieser Angelegenheit, sondern vor allem, dass ihr keine Verantwortung für eurer eigenes Handeln übernehmt.

Ich rechne mit dem Abschluss der vollständigen DFS, inklusive aller Fakten nicht vor Feb/März 2020.

Glück auf!  

09.10.19 16:49
1

83 Postings, 35 Tage LordOh"Zusammengefasst "

Sorry, Ihr comment verrät nur 2erlei: 1. reden Sie an meinen Ausführungen vorbei. 2.haben von Betriebsführung Sie offensichtlich keine Ahnung. 3. schreiben Sie schlicht auch Unsinn.

3. zuerst: Wieso soll ich (ja, gemeint sogar Ihr! Wer ist also "Ihr"?) "verzweifelt" sein? Erschließt sich mir nicht. Nur weil ich unverschämte Antworten als solche bezeichne?
2. Nun kann man nicht erwarten, daß jeder vertraut ist mit der Führung eines Unternehmens, sei es mittelständischer Art oder auf Konzernebene. Breche ich es also mal auf einfachste Lebenssachverhalte runter: Was würde man z. B. von einem Dachdecker erwarten, der zusagt, eine Bestandsaufnahme zu machen und in 1-2 Wochen einen Kostenvoranschlag vorzulegen, wenn von dem Dachdecker man dann nach 5 und 6 Wochen einfach nichts (!) hört? Also nichts zum Sachstand und auch nicht, daß und weshalb
sich die Sache verzögert? Im Vorstandsbereich wäre ein solcher "Vorstand" mit solcherlei Schwafelei im Ungefähren längste Zeit Vorstand, weil schlicht deplaziert!
3. ich verlange nicht von Herrn Müller, daß er mir heute sagt, wann auf den Monat genau man fördern wolle. Ich verlange auch nicht auf die Woche genau zu sagen,  wann irgendwelche Ergebnisse vorliegen sollen. Ich betrachte es sogar umgekehrt als unprofessionelle Öffentlichkeitsarbeit, wenn a) man solche Aussagen macht, wenn zur Ausführung Dritte eingeschaltet sind, die Vorlage von Ergebnissen von Dritten abhängig  ist. Was man aber erwarten kann: Daß man, wenn schon einer da meint blasen zu müssen, " was "wir hier den ganzen Tag machen ?", als Aktionär einfach, und sei es nur mit 3 oder 4 Sätzen, darüber, hier eben z. B. über den Lauf der Bohrarbeiten: - haben angefangen, haben erreicht, Bohrarbeiten beendet ... , auch mal informiert wird.

Was Sie offenbar als völlig "normal" ansehen, daß bei all diesen "Verheißungen" der Aktienkurs diesen Niedergang erlebt. Wahrscheinlich höre ich von Ihnen: Ja, alles "blutrot" und Lithiumpreis ... blah, blah...
Wollte ich "bei alles", dann wäre ich nicht hier investiert. Und wenn der "Lithiumpreis" diese Auswirkung hätte, dann hätte ich ja wohl den Aktionären klar zu sagen: Wird nichts! Herr Müller sagt aber was anderes, womit also dergleichen Einwände fürs Klo sind.
Börse "atmet", ja! Was hier aber diese Kursniedergänge in diesem Ausmaß bewirkt, ist ganz sicher nicht, weil die Aktionäre glauben, daß hier was interessantes am Entstehen ist, sondern weil sie durch diese Art besch... Öffentlichkeitsarbeit schlicht verunsichert sind!  

Wie schreiben Sie: Ihr nehmt das alles zu persönlich,? Na, dann in diesem Sinne - bleiben Sie "locker"!  

10.10.19 09:52

175 Postings, 523 Tage CafeSolo#40

Danke für Ihren ausführlichen Bezug zu meiner Nachricht #39, die im übrigen keine Zusammenfassung zu ihren Beiträgen war (Soviel zu "persönlich nehmen"). Glück auf!
 

10.10.19 12:33

83 Postings, 35 Tage LordOh@41 Ja, man kann sich auch ...

... so austauschen.
Um beim Punkt zu bleiben: Sie schreiben, daß mit dem Abschluss der vollständigen DFS, inklusive aller Fakten Sie nicht vor Feb/März 2020 rechnen. Nun, das sehe ich genauso, damit habe ich kein Problem.
Aber weiter schreiben Sie auch, hier würden immer wieder dieselben Dinge diskutiert und von Leuten, die "auf die Barrikaden gehen". Nun geht es ja hier im Forum noch gesittet zu, wovon Sie sprechen, bezieht sich wohl eher auf die "angeregte Diskussion" bei w:o. Auch Stefan Müller hat ja wohl einige Zeit versucht, dort "mitzumischen", was aber letztlich in die Hose ging. Wie sagt da eine "Weisheit" so treffend: Wer Hitze nicht verträgt, sollte sich nicht in die Küche begeben.
Aber nun, was dort abläuft, darüber kann man sich aufregen, aber nüchtern betrachtet ist das eben der Spiegel dessen, was heute "Gesellschaft" offenbar ausmacht. Wäre allein schon ein Thema für sich.
Nur, dem ganzen dumpfbackigen Gebashe was dort abläuft, und dem "auf die Barrikaden gehen" könnte man leicht entgegenwirken: Durch gute und sachgerechte Öffentlichkeitsarbeit! Diese sog. "roadshows", was bringen die, wenn man sie nicht für die Aktionäre vernünftig nachbereitet? Einige user haben ja jeweils ihren Eindruck widergegeben. Danke dafür. Aber es war ja immer wieder interessant danach zu lesen: Jo, ich war dort, aber ich erzähl nichts.Hätte ja jeder ... höhöhö. Da sollten man doch als für Öffentlichkeitsarbeit Verantwortlicher aufmerksam werden!
Und nein, es kann eben nicht jeder! Wieviel Aktionäre gibt es und wieviel konnten teilnehmen? Minentage oder Termine wie bei Anzaplan sind ja durchaus werbewirksam und sinnvoll. Nur, man muß dies aber vernünftig nacharbeiten! Wo z. B. blieb der Bericht über den Besichtigungstag bei Anzaplan?
Sie sprechen von Explorern: Ich habe so etwas dort noch nie erlebt, daß man Untersuchungsbohrungen ankündigt und dann hört man einfach nichts mehr!  

10.10.19 15:34

83 Postings, 35 Tage LordOhUnd was ich kritisiere, findet ganz aktuell...

... seine Bestätigung: Auf w:o berichtet ein user "michii1983", er habe Herrn Müller angeschrieben und die Auskunft erhalten, die Proben seien im Labor, mehr könne er dazu nicht sagen.
Wäre es nicht ein einfaches sich hier den "Mehraufwand mit Emails" (wie user CafeSolo schrieb) zu ersparen  indem man diese Meldung einfach sofort an die Aktionäre herausgibt? Und was heißt dann im 2. Halbsatz, er könne nicht mehr dazu sagen? In 6-8 Wochen hieß es noch im Mai - wir haben Oktober! Und da kann er nicht mehr sdazu sagen? Wurde, und wenn ja, warum, verspätet abgeschickt? Bohrarbeiten können sich ja auch mal verzögern oder mehr Zeit in Anspruch nehmen. Nur was steht dagegen, statt "Mehraufwand mit Mails" zu betreiben, darüber einfach regelmäßig in 3-4 Sätzen zu informieren? Würde weniger Zeit erfordern, als diese als "Roadshow" betitelten Kneipentouren! Wie dem aktuellen Jahresbericht zu entnehmen, erhalten doch sowohl Herr Müller als auch seine DGWA Geld, und das nicht wenig!  

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